108,713 matches
-
und den Umschlag in Miesau vorgetragen habe. Mit diesen Beschränkungen wird der berechtigten Forderung nach einem Höchstmaß an Sicherheit für die Bevölkerung und Umwelt während des Abzugs der chemischen Waffen Rechnung getragen. Nun zu den Forderungen auf Einbeziehung von unabhängigen Wissenschaftlern und politischen Mandatsträgern in die Vorbereitung des geplanten Abzugs. Die Bundesregierung hat Parlament und Öffentlichkeit umfassend über Grundlagen, vorbereitende Maßnahmen und konkrete Planungen für den Abzug unterrichtet. (Zuruf von der CDU/CSU: So ist es!) Sie hat dabei im einzelnen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.06.1990 () [PBT/W11/00215]
-
des höchstangedrohten Strafmaßes bedeutete. Die in § 19 Abs. 4 und in § 20 Abs. 3 des Gesetzesbeschlusses enthaltene sogenannte Wissenschaftsklausel stieß auf das Bedenken, daß hierdurch die strafrechtliche Verantwortlichkeit, die — allerdings nur bei leichtfertigem Handeln — auch den in der Anwendungsforschung tätigen Wissenschaftler treffen müsse, wenn er die oben erwähnten besonders verwerflichen Straftaten objektiv fördert, zu sehr zurückgenommen würde. Zudem sei der Weg, auf dem dies geschehen solle, nicht unbedenklich, da hierdurch eine objektiv erheblich fördernde Handlung durch eine gesetzliche Fiktion — ausgedrückt durch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.09.1990 () [PBT/W11/00225]
-
Richtung bereits auch geäußert. Vizepräsident Westphal: Eine weitere Zusatzfrage. Bachmaier (SPD): Herr Staatssekretär, trifft es zu, daß brasilianische Atomtechniker in der Bundesrepublik auch in den sensitiven Bereichen der Urananreicherung und der Wiederaufbereitung ausgebildet worden sind und daß solche so ausgebildeten Wissenschaftler zu dem sogenannten autonomen Nuklearprogramm Brasiliens abgezogen worden oder abgewandert sind? Dr. Probt, Parl. Staatssekretär: Natürlich sind die brasilianischen Techniker im Rahmen dieser Kooperation über das sogenannte Trenndüsen-Verfahren unterrichtet und auch dementsprechend geschult worden. Aber dieses Trenndüsen-Verfahren ist nicht automatisch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.09.1990 () [PBT/W11/00223]
-
FuT-Politik dieser Bundesregierung. Nur, gespannt werden diese Pferde ausschließlich vor den Karren der Industrie, die damit zu weiteren Profiten losrast. Ihre Forschungs- und Technologiepolitik und die Förderung der Weltraumfahrt sind undemokratisch, weil sie zudem in kleinen Zirkeln von Wirtschaftsbossen, industrieorientierten Wissenschaftlern und Staatsbeamten ausgekocht werden. Vielleicht brauchen wir auch bei uns in der BRD Bürgerkomitees, die sich einmal Zugang zu den Akten, Tresoren und Computeranlagen von Konzernen wie Daimler-Benz oder auch des BMFT verschaffen, so wie es in der DDR die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.04.1990 () [PBT/W11/00208]
-
und Entwicklungsländer zu verzichten. (Beifall bei der SPD) Ich meine, daß dieses für die reiche Bundesrepublik Deutschland möglich sein muß. Das könnte ein Beitrag zur deutschen Identität sein, etwas, in dem alle übereinstimmen könnten, der Arbeiter in der Fabrik, die Wissenschaftlerin im Labor, der Offizier in der Bundeswehr, die Frau in der Friedensbewegung. Das wäre etwas, worauf wir stolz sein könnten, während wir uns heute schämen müssen und deprimiert sind. Aber wir können es ändern. (Anhaltender Beifall bei der SPD und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1989 () [PBT/W11/00118]
-
Bürger mit 50 oder 80 Pfennig tun. Das sind unsere Finanzierungsangebote. Vizepräsidentin Renger: Ich rufe Frau Abgeordnete Garbe auf. Frau Garbe (GRÜNE): Herr Minister, die Ursache des Robbensterbens ist in der Tat in der Gänze noch nicht geklärt, aber namhafte Wissenschaftler haben eine Gesamttoxizität bestätigt, die das Immunsystem der Tiere geschwächt bzw. zerstört hat. An diesem Tatbestand sind vor allem die chlorierten Kohlenwasserstoffe beteiligt. Meine Frage ist: Hat Ihr Haus schon einmal über eine Substitution von chlorierten Kohlenwasserstoffen nachgedacht, die technisch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1989 () [PBT/W11/00118]
-
ersten Stellungnahmen des Hearings gezeigt — , daß vor allem im Bereich des Personals etwas getan werden muß. Hier gibt es erhebliche Schwierigkeiten, wie man das verfassungskonform organisieren kann. Ich denke, wir sollten auch den Mittelbau mehr nutzen. Das sind teilweise hervorragende Wissenschaftler, die jetzt auch zeitweise in der Lehre einzusetzen wären. Wir müssen sehen — auch darauf ist soeben hingewiesen worden — , daß das Umfeld des Studiums bedacht wird, auch bei diesen Überlastmaßnahmen. Ich denke insbesondere an die Infrastruktur der Hochschulen. Dazu ist nötig
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1989 () [PBT/W11/00118]
-
nicht nur Geld fordert, sondern auch Fragen stellt, auf die geantwortet werden muß. (Beifall bei Abgeordneten der SPD) Hier, so meine ich, geht es nicht nur darum, die klassischen Studienbedingungen beizubehalten. Es geht nicht nur darum, sozusagen immer mehr kleine Wissenschaftler zu produzieren, quasi in Fortsetzung der bisherigen Wissenschaftlerberufe mit anderen Mitteln, sondern es geht um die Frage, ob wir nicht mehr als die Reproduktion des Wissenschaftssystems in sich selbst brauchen. Es ist doch unbestreitbar, daß das Hochschulstudium inzwischen eine Qualifikationsgrundlage
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1989 () [PBT/W11/00118]
-
auf die geantwortet werden muß. (Beifall bei Abgeordneten der SPD) Hier, so meine ich, geht es nicht nur darum, die klassischen Studienbedingungen beizubehalten. Es geht nicht nur darum, sozusagen immer mehr kleine Wissenschaftler zu produzieren, quasi in Fortsetzung der bisherigen Wissenschaftlerberufe mit anderen Mitteln, sondern es geht um die Frage, ob wir nicht mehr als die Reproduktion des Wissenschaftssystems in sich selbst brauchen. Es ist doch unbestreitbar, daß das Hochschulstudium inzwischen eine Qualifikationsgrundlage für eine ganz große Vielzahl von Berufen ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1989 () [PBT/W11/00118]
-
in der Lehre zu verheizen, wie es teilweise geschieht. (Weisskirchen [Wiesloch] [SPD]: Richtig!) Lassen Sie mich einen allerletzten Satz sagen: Herr Minister Möllemann, wir als Bundespolitiker sollten den Mut haben, in der speziellen Förderung von Frauen voranzuschreiten, die eben als Wissenschaftlerinnen eine wesentlich schlechtere Ausgangsposition haben als ihre männlichen Kollegen. Ich glaube, hier ist tatsächlich die Initiative des Bundes erneut gefragt. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. (Beifall bei der CDU/CSU, der FDP und bei Abgeordneten der SPD) Vizepräsident Westphal: Meine
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1989 () [PBT/W11/00118]
-
noch viel debattieren. Aber ich möchte nur auf ein Argument eingehen, das, Herr Lüder, das einzige neue in dieser Debatte von Ihrer Seite her war. Zwingt uns die Situation nach dem 9. November, diese Frage neu zu überdenken? Ich kenne Wissenschaftler, die an der Akademie der Wissenschaften in der DDR arbeiten. Die sagen mir, daß die Frage, was aus der Akademie der Wissenschaften in der DDR wird, völlig ungeklärt ist. Denn diese Akademie der Wissenschaften übernimmt z. B. auch Aufgaben, die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.1990 () [PBT/W11/00190]
-
Ich kann Ihnen nur mitteilen, daß von dieser Seite eine sehr große Bereitschaft zu Kooperationen gesehen wird und bedauert wird, daß die Gesprächskontakte, die einmal bestanden, auch zum Senat von Berlin, in der Zwischenzeit wieder eingeschlafen sind. Die Kontakte der Wissenschaftler untereinander sind natürlich nie abgerissen, wie sie ja immer ziemlich problemlos zumindest in diesem Bereich bestanden haben, von einigen Negativausnahmen einmal abgesehen. Dort ist man sehr offen für Kooperationen. Man wäre wahrscheinlich sehr enttäuscht, wenn unsere Seite, d. h. wenn
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.1990 () [PBT/W11/00190]
-
darin gesehen, in der Wissenschaftskooperation mit der DDR, mit der UdSSR, mit den Staaten des Ostblocks, wo sich die Dinge im politischen Bereich ausgesprochen schwierig gestalten, aktiv zu werden. Sie wissen doch selbst, meine Kollegen von der SPD-Fraktion, daß die Wissenschaftler uns vom Forschungsausschuß immer wieder auf ihre guten Kontakte zu der anderen Seite hingewiesen haben. Wir sollten jetzt nicht, verehrte Kollegen, in einem Ideologiestreit verhaftet bleiben. Es ist doch absurd, uns den Vorwurf zu machen, das Kuratorium sei politisch einseitig
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.1990 () [PBT/W11/00190]
-
Wirtschaft zur Wehr zu setzen? Ein Skandal allerersten Ranges ist aus unserer Sicht die geringe Berücksichtigung von Frauen. Gerade etwa 10 v. H. der Akademiemitglieder sind Frauen. Die Akademie ist ein fast reiner Männerladen. Zudem: Unter nicht ganz so konservativen Wissenschaftlern hat sich längst herumgesprochen, daß wissenschaftliche Leistung ein gemeinsames Produkt mehrerer, wenn nicht sogar vieler kooperierender Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen sind. Auch Arbeiterinnen und Arbeiter haben ihren Anteil daran. „Cäsar besiegte die Gallier. Hatte er nicht wenigstens einen Koch dabei?", so
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.1990 () [PBT/W11/00190]
-
Frauen. Gerade etwa 10 v. H. der Akademiemitglieder sind Frauen. Die Akademie ist ein fast reiner Männerladen. Zudem: Unter nicht ganz so konservativen Wissenschaftlern hat sich längst herumgesprochen, daß wissenschaftliche Leistung ein gemeinsames Produkt mehrerer, wenn nicht sogar vieler kooperierender Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen sind. Auch Arbeiterinnen und Arbeiter haben ihren Anteil daran. „Cäsar besiegte die Gallier. Hatte er nicht wenigstens einen Koch dabei?", so fragt Bertolt Brecht. (Dr. Rüttgers [CDU/CSU]: Jetzt verstehe ich das mit dem Lafontaine!) So elitär und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.1990 () [PBT/W11/00190]
-
etwa 10 v. H. der Akademiemitglieder sind Frauen. Die Akademie ist ein fast reiner Männerladen. Zudem: Unter nicht ganz so konservativen Wissenschaftlern hat sich längst herumgesprochen, daß wissenschaftliche Leistung ein gemeinsames Produkt mehrerer, wenn nicht sogar vieler kooperierender Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen sind. Auch Arbeiterinnen und Arbeiter haben ihren Anteil daran. „Cäsar besiegte die Gallier. Hatte er nicht wenigstens einen Koch dabei?", so fragt Bertolt Brecht. (Dr. Rüttgers [CDU/CSU]: Jetzt verstehe ich das mit dem Lafontaine!) So elitär und in der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.1990 () [PBT/W11/00190]
-
fragt Bertolt Brecht. (Dr. Rüttgers [CDU/CSU]: Jetzt verstehe ich das mit dem Lafontaine!) So elitär und in der Struktur hierarchisch wie die bürgerliche Geschichtsschreibung und das Militär ist auch die Akademie der Wissenschaften angelegt. Von einer umfassenden Mitbestimmung der Wissenschaftlerinnen und der Beschäftigten ist deshalb bei der Akademie auch keine Rede. Es kommt hinzu, daß die Mitglieder der Akademie, die aus Großforschungseinrichtungen kommen, eher Manager und nur noch in geringem Maße in der Regel vor Ort und im Feld forschende
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.1990 () [PBT/W11/00190]
-
und der Beschäftigten ist deshalb bei der Akademie auch keine Rede. Es kommt hinzu, daß die Mitglieder der Akademie, die aus Großforschungseinrichtungen kommen, eher Manager und nur noch in geringem Maße in der Regel vor Ort und im Feld forschende Wissenschaftler sind. Und wie werden diese Patriarchen und Hierarchen berufen? Vom Senator für Wissenschaft und Forschung und auf Lebenszeit. Es wird noch nicht einmal versucht, den Anschein demokratischer Legitimation zu schaffen. Zu einem Zeitpunkt, wo sich in der DDR wissenschaftliche Institutionen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.1990 () [PBT/W11/00190]
-
in West-Berlin und in der BRD mit dem Festhalten an dieser Akademie und an einer elitären, hierarchischen, wirtschaftsabhängigen Wissenschaftspolitik versucht, den Muff unter den Talaren von tausend Jahren wieder hochkommen zu lassen. In einer Zeit, in der in der DDR Wissenschaftler und wissenschaftliche Einrichtungen eine führende Rolle in der Reformbewegung der Bevölkerung übernommen haben, soll mit der Akademie der Wissenschaften in West-Berlin die Wissenschaftspolitik in der BRD noch konservativer werden, (Richter [FDP]: Das ist ja ein Bonsai-Demagoge!) soll die Wissenschaftspolitik noch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.1990 () [PBT/W11/00190]
-
vielleicht sogar selbst die Legitimation durch das Volk verschafft, wird mit der Akademie der Wissenschaften die Notwendigkeit demokratischer Legitimation von Wissenschaft und Forschung in der BRD noch weiter in den Hintergrund geschoben als zuvor. Von einer Rolle, wie sie derzeit Wissenschaftler in der DDR haben, können Wissenschaftler in der BRD sowieso nur träumen. (Lachen bei der CDU/CSU, der FDP und der SPD) Sie werden, auch die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften, vom System gut ausgehalten, nicht gerade auf dem Niveau
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.1990 () [PBT/W11/00190]
-
das Volk verschafft, wird mit der Akademie der Wissenschaften die Notwendigkeit demokratischer Legitimation von Wissenschaft und Forschung in der BRD noch weiter in den Hintergrund geschoben als zuvor. Von einer Rolle, wie sie derzeit Wissenschaftler in der DDR haben, können Wissenschaftler in der BRD sowieso nur träumen. (Lachen bei der CDU/CSU, der FDP und der SPD) Sie werden, auch die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften, vom System gut ausgehalten, nicht gerade auf dem Niveau der Industrievorstandsmitglieder, aber immerhin, es reicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.1990 () [PBT/W11/00190]
-
Mitarbeiter — und der laufenden Forschungsvorhaben mit der notwendigen Eindeutigkeit zu regeln. Übrigens pflegt der Senat nicht die Gesetzentwürfe von Fraktionen des Abgeordnetenhauses zurückziehen zu können. Dies zu Ihnen, Herr Lenzer. Der Senat hat vor Abgabe seiner Stellungnahme einen renommierten auswärtigen Wissenschaftler mit einem Gutachten beauftragt. Er sollte unter anderem zu der Frage Stellung nehmen, ob das beabsichtigte Auflösungsgesetz mit höherrangigem Recht, insbesondere mit Art. 5 Abs. 3 GG vereinbar sei; er hat dies bejaht. (Dr. Rüttgers [CDU/CSU]: Also doch eine
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.1990 () [PBT/W11/00190]
-
können, ich würde gern im Protokoll nochmal nachlesen, wie Sie genau formuliert hatten — einen Zungenschlag, der mir ein wenig unheimlich ist. (Catenhusen [SPD]: Bin ich gar nicht von Ihnen gewohnt!) Wenn Sie so sprechen, als ob eine unterstellte Gesinnung von Wissenschaftlern Maß für Wissenschaft und Wissenschaftlichkeit sei, dann sind wir hier in einem Bereich, wo die Diskussion endet, denn der Anspruch der Freiheit der Wissenschaften ist in der Tat, daß ihre Qualität und ihre Brillianz Maßstab sind, nicht aber eine unterstellte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.1990 () [PBT/W11/00190]
-
Etats der Universität von 1,3 Milliarden und angesichts der Mittel, die die Akademie selbst einspielt, eine Ausrede. (Lenzer [CDU/CSU]: Das glauben die auch selbst nicht!) Sehr verehrte Frau Pfarr, die Behauptung, die Aufgaben der Akademie mit ihrer Konzentration hochrangiger Wissenschaftler, die interdisziplinär und grenzübergreifend arbeiten, könnten auch von der anonymen Massenuniversität des Typs, wie es ihn in Berlin gibt, mit erledigt werden, ist eine Illusion. Nach dem, was Sie hier gesagt haben, möchte ich sogar meinen: Es ist eine Zumutung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.1990 () [PBT/W11/00190]
-
ich keinen Koordinierungsausschuß an der Akademie. Dazu brauche ich Forschungsmittel, die es auch gibt und die auch jedes Akademiemitglied einwerben kann. Sie, Herr Minister, betonen, daß Sie bereit sind, solche Projekte zu stützen. Wir alle, die Akademiemitglieder, aber auch die Wissenschaftler außerhalb der Akademie, werden gern darauf zurückkommen und hochqualitative Projekte machen. Ich denke, wir sollten auf das hören, was die Frau Senatorin aus Berlin hier gesagt hat, daß man Brücken bauen sollte, und sonst die Sache dorthin verweisen, wohin sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.1990 () [PBT/W11/00190]