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das ist nicht verwerflich, Kollege Althammer. Hier haben wir schwarz auf weiß viel gut zusammengetragenes Material, das wir auch jetzt in dieser Aktuellen Stunde gebrauchen können. Dort sind z. B. die Lebensbedingungen aufgezeigt. Unter der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.12.1973 () [PBT/W07/00069]
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— Weitere Zurufe von der CDU/CSU.) Hier gibt es ein Problem zu lösen, für das wir alle die Verantwortung tragen. Aber, meine Damen und Herren, ich pflichte dem bei, was die
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uns in die Bundesrepublik kommen, Mittel zur Verfügung stellen. Jugoslawien ist nach der Türkei das Land, das die meisten Gastarbeiter hierher entsendet. Herr Kollege Todenhöfer, Sie haben damals auch gesagt, daß das dann auch
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CSU.) Deswegen wollen wir doch endlich einmal Schluß machen, Herr Eppler, mit diesem Spiel, das hier gespielt wird, mit der steten Politik der Verschleierung der Tatsachen, die hier getrieben wird und in der
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Es handelt sich (Abg. Rawe: Dreimal dürfen Sie raten!) um Entwicklungshilfe für ein Land, das diese Entwicklungshilfe auch verdient. Für eine so verstandene und gewiß richtige Politik würde ich der Regierung allerdings gern etwas
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Die Weltbank, die für Entwicklungskredite zuständig ist, gewährt Jugoslawien Kredite, und das ganz spezielle Institut, das die Entwicklungsexperten kennen, IFC, die „International Finance Corporation", hat für sechs Projekte Kapitalhilfe zur Verfügung
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die Wichtigkeit dieser Debatte anbelangt hat. (Beifall bei der CDU/CSU.) Ich meine, das sollte einmal gesagt werden. Lassen Sie mich vorweg noch etwas sagen. Die Fraktion der CDU/CSU ist
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öffentlichen Entwicklungshilfe sehe, so fällt mir Ihr Buch ein „Wenig Zeit für die dritte Welt", das ich mit großem Interesse gelesen habe und von dem ich viele Passagen auch als meine Meinung apostrophieren möchte. In
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, Herr Kollege Josten und Herr Kollege Wulff, sagen, hier werde Entwicklungshilfe an ein Land gegeben, das sie weniger brauche als z. B. die Sahel-Länder, dann will ich Ihnen sagen, daß, wenn dieser Kredit
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. (Sehr gut! bei der CDU/CSU.) Gebe Gott, daß das Damoklesschwert, das heute über ihnen schwebt — Sie wissen, was ich meine —, (Abg. Metzger: Nein!)
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nur eine Nutzungsentschädigung war? Wer zahlt den Jugoslawiendeutschen, die nicht sicher in ihre Heimat zurückkehren können, das, um was sie gebracht wurden? Sind wir in der Lage, hier über dieses Gebiet zu diskutieren und
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solide, lebens- und entwicklungsfähige Grundlage zu stellen. Wir sollten versuchen, diesem Volk in unserer Nachbarschaft, das von unserem Wohlstand weit entfernt ist (Abg. Haase [Kassel] : Das liegt doch am System!)
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Interessen der Kapitalisten?) Vielleicht glauben Sie, das Interesse Ihrer Partei stünde über dem unseres Volkes, das von dieser Bundesregierung vertreten wird, die in diesem Sinne auch Ihre Regierung ist. (Beifall bei der SPD
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, brennende Probleme im Bildungsbereich aufzugreifen und die entsprechenden Fragen zu stellen. Es ist geradezu unsere Pflicht, das zu tun. Das ist keine Frage von Ressentiments. Vielmehr ist es eine Frage von Ressentiments, wenn man
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wenig theatralisch wirkt, einmal in den Raum, jene Zigtausende, Hunderttausende, die von diesem Gesetz, das wir machen wollen, dem Hochschulrahmengesetz, in den nächsten Jahren in ihrer beruflichen, in ihrer persönlichen Situation praktisch
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Donnerstag dazu sagen werden — sind Instrumentarien vorgesehen, genau hier zu helfen, nämlich daß das Wartestudium, das bisher dazu führt, daß wir in den ersten Semestern ständig Wechsel haben und daß bei einem Fachstudium, z.
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Abg. Reddemann: Zum Beispiel?) — Ich überlasse es Ihrem Einfühlungsvermögen oder dem Studium der Akten, das herauszufinden. Im Hinblick auf die Beratung von Schülern und Studenten begrüßen wir die in der Antwort der Bundesregierung geschilderten
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Pfeifer festgestellt hatte, daß der Wechsel der 60er Jahre jetzt zu Protest gehe, und haben gemeint, das falle nicht in Ihre, sondern in unsere Kompetenz. Das ist doppelt falsch, Herr Kollege Glotz, weil
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Bildung und Wissenschaft eine empirische Untersuchung über Ausbildungsmöglichkeiten für Abiturienten außerhalb der Hochschulen durchgeführt. Nach dem Ergebnis, das in Kürze veröffentlicht wird, zeichnet sich ab, daß die Zahl der Abiturienten, die ohne Studium in das
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die Dynamisierung. Hierzu sagt der Gesetzentwurf nichts aus. Bekanntlich hat aber das Bundessozialgericht ein Urteil gefällt, das allerdings keine ständige Anpassung vorsieht, sondern nur dann, wenn seit der ersten Zahlung der Betriebsrente eine relativ selten
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wie der Arbeitsminister — unsere Kritik in sechs Punkten zusammenfassen. Erstens. Wer aus einem Unternehmen ausscheidet, das eine betriebliche Altersversorgung kennt, verliert heute den Anspruch auf diese zusätzliche Altersversorgung und wird aus diesem Grund oft davon
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an dieser Stelle einmal ganz kurz erläutern, wie die jetzt anstehende Reform in das Programm eingebaut ist, das wir seit 1970 verwirklicht haben. Ich nenne nur noch einmal die Gesetzgebungsbereiche, die in diesem Zusammenhang von Bedeutung
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weiter darauf einzugehen. Jedenfalls hat diese sozialliberale Koalition in den letzten vier Jahren ein soziales Sicherungssystem ausgebaut, das nicht nur für Schönwetterperioden gedacht ist, sondern von dem wir überzeugt sind, daß es auch bei rauherem Wetter
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.12.1973 () [PBT/W07/00069]
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für Schönwetterperioden gedacht ist, sondern von dem wir überzeugt sind, daß es auch bei rauherem Wetter, das ja möglicherweise auf uns zukommen kann, seine Bewährungsprobe bestehen wird. (Abg. Franke [Osnabrück]: Das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.12.1973 () [PBT/W07/00069]
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, bei einer Senkung der geforderten Dauer der Betriebszugehörigkeit noch größer. Das macht es zweifellos dem Unternehmen, das ja die Dinge unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit sehen muß, nicht leichter, sich für den Einstieg in eine
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