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zu spät ist, plötzlich großzügig und kündigen einen Haufen Geld für die Beratung ungewollt schwangerer Frauen an, das — das sei nebenbei bemerkt — nicht aus dem Bundeshaushalt, sondern von den Ländern kommen soll. Doch im
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.1987 () [PBT/W11/00025]
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darum, unter Hinzuziehung von Eltern, Freunden und Arbeitgebern den Frauen klarzumachen, daß sie das Kind, das sie nicht wollen, gefälligst wollen müssen. Der § 218 wird vorläufig noch nicht verschärft. Das ist wahr
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.1987 () [PBT/W11/00025]
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: Herr Präsident! Sehr verehrte Herren und Damen! Seit gut einem Jahr haben wir ein Ministerium, das im Namen auch den Zusatz „Frauen" trägt. Nun heißt es mittlerweile: Jugend, Familie, Frauen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.1987 () [PBT/W11/00025]
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Ihre Fraktion und nicht um unsere!) Wir erwarten von Ihnen, daß Sie endlich damit anfangen, das auch zu tun. Sie können schon anfangen bei Ihrem Kollegen Fuchtel, der nur von Wahlfreiheit für Frauen gesprochen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.1987 () [PBT/W11/00025]
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Plätze, die zur Verfügung stehen, sind für mich das Kriterium, das ausschlaggebend ist, und nicht das, was wir ihnen immer bevormundend erklären, was sie tun dürfen. Ich sage auch, daß wir im
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.1987 () [PBT/W11/00025]
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, daß sie beim ungeborenen Leben — wie in der Fraktion der GRÜNEN — von unerwünschtem Zellgewebe sprechen, das möglichst früh zu entfernen ist. Ich denke, die Diskussion müßte nach heutigem Stand — Sie kennen Ihre Kollegin
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.1987 () [PBT/W11/00025]
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: Anders haben wir unsere Kinder doch nicht erzogen!) — Wir haben unsere Kinder dazu erzogen, das zu tun, was die Mehrheit tut: die Gesetze zu achten. Das gilt auch für alle anderen.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.1987 () [PBT/W11/00025]
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der SPD — Zustimmung der Abg. Frau Unruh [GRÜNEI) Jetzt beklagen Sie sich über ein Horrorgemälde, das angeblich die SPD über die Auswirkungen Ihrer Steuerpolitik in den Kommunen gezeichnet hat. Da überschätzen Sie uns in unserer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.1987 () [PBT/W11/00025]
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gemacht haben. Sie haben meinem Kollegen Struck vorgeworfen, er habe im Zusammenhang mit dem 1 000-DM-Versprechen, das die CDU gemacht habe, gelogen. Ich habe das alles im Protokoll nachgelesen. Sie haben gesagt, Herr
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.1987 () [PBT/W11/00025]
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Privaten lösen in Ihrer Märchenwelt die Probleme von alleine. Wenn ich mir allerdings das politische Programm anschaue, das hinter Ihren Haushaltszahlen und hinter Ihrer Steuerreform steht, dann kann ich nur feststellen: Sie beschneiden die politischen Gestaltungsspielräume
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.1987 () [PBT/W11/00025]
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wohl eine ganz genaue Vorstellung davon haben, wie unsere Zukunft auszusehen hat, nämlich: Das Geld, das noch übrigbleibt, stecken Sie in fragwürdige technologische Entwicklungen und fragwürdige Prestigeprojekte. 880 Millionen DM wird uns auch im
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.1987 () [PBT/W11/00025]
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in seiner volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung 1984 sehr interessante Ergebnisse veröffentlicht. Hier ergibt sich folgendes für das repräsentative Jahr, das zugrunde liegt: Nur aus Geldvermögen — das sind im wesentlichen Spareinlagen — haben sich in einem Jahr für Arbeitnehmer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.1987 () [PBT/W11/00025]
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Perspektive!) — Wir reden zur Zeit über die Finanzsituation der Kommunen. Das ist ein Thema, das Ihnen in dem Moment peinlich werden muß, wo Tatsachen statt Phrasen zitiert werden, die Sie hier vorgetragen haben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.1987 () [PBT/W11/00025]
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Apel, Sie sind wirklich nicht in der Lage, hier berechtigterweise Kritik an einem Verfahren zu üben, das im ersten Jahr dieser Wahlperiode die Voraussetzungen für die Gesetzgebung im Zusammenhang mit der Steuerreform 1990 verwirklicht; das ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.1987 () [PBT/W11/00025]
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CSU]: Hören Sie auf, Sie verschrecken die letzten SPD-Wähler!) Sie hatten die Möglichkeit, das alles hier zu sagen, aber Sie haben zu allem geschwiegen. Sie haben kein Wort dazu gesagt, wie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.1987 () [PBT/W11/00025]
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sich so etwas schon sehr gut überlegen. Gehen Sie doch einmal an die Westküste und sagen Sie, das alles wird zugemacht, ist alles viel zu teuer. Da haben sich die Bürgermeister Denkmäler geleistet. Dies alles
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.1987 () [PBT/W11/00025]
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: Das ist ja noch schlimmer!) — Dann werden Sie ja sicher, Herr Kollege Westphal, das alles zur großen Verblüffung der deutschen Öffentlichkeit geraderücken, weil wohl die gesamte Berichterstattung einschließlich Ihnen nahestehender Publikationsorgane mißlungen gewesen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.10.1987 () [PBT/W11/00031]
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Wochen vorgelegt hat. Wir brauchen — insofern schließe ich mich dem Kollegen Hauff an — ein Gesamtkonzept, das unter Mitwirkung aller Beteiligten den Anpassungsbedarf ermittelt und darstellt. Hier müssen die Gewerkschaften wie die Bergbauunternehmen darstellen, welcher
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.10.1987 () [PBT/W11/00031]
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, auch der SPD Nordrhein-Westfalen, vorliegt, nämlich ein Überbrückungskonzept, ist nichts anderes als ein Überbrückungskonzept, das man mit dem Titel „Kohlen für die Atomenergie" überschreiben könnte, ein Überbrückungskonzept, das den Ausbau der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.10.1987 () [PBT/W11/00031]
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Überbrückungskonzept, das man mit dem Titel „Kohlen für die Atomenergie" überschreiben könnte, ein Überbrückungskonzept, das den Ausbau der heimischen Atomenergie auf Kosten der heimischen Steinkohle sichert. (Zurufe von der SPD) — Sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.10.1987 () [PBT/W11/00031]
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begonnen wird. (Beifall bei den GRÜNEN) Wir fordern mittelfristig, ein Subventionsumbaukonzept für die Kohlesubventionen, das sich strikt abgrenzt von einem Subventionsabbau, wie ihn die Bundesregierung plant. Die bei der Kohlesubvention heute gebundenen Mittel
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.10.1987 () [PBT/W11/00031]
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jeder Vorlage des Energieberichtes, gesagt. Ich kämpfe darum. (Zuruf von der SPD: Ach, das glauben Sie doch selber nicht!) — Nun hören Sie mir wenigstens einmal zu, Sie Kohleexperte! (
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.10.1987 () [PBT/W11/00031]
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haben, deshalb haben Sie die Probleme!) Die Tatsache, daß wir in der Lage sind, das zu bezahlen, beruht darauf, daß wir seinerzeit die richtigen Entscheidungen getroffen haben; Entscheidungen, die letztlich auch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.10.1987 () [PBT/W11/00031]
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solcher Mini-Shuttle überhaupt noch einen Sinn? Dient es wirklich der europäischen Autonomie, ein System zu entwickeln, das schon jetzt überholt ist? Ist dann, wenn Hermes nicht gebaut wird, die viel beschworene deutsch-französische Freundschaft in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.10.1987 () [PBT/W11/00031]
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auch nichts Unfreundliches — haben wir im Weltraum ein außerordentlich konsistentes und konsequentes Hinarbeiten auf das kohärente Konzept, das die ESA jetzt zum erstenmal vorgelegt hat. Es geht also nicht um die unverbundene Entwicklung von einzelnen Techniken oder
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.10.1987 () [PBT/W11/00031]