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Luft. -- 20:57, 25. Feb. 2015 (CET)timestamp Nein ist es nicht, weil die Artikel aus FAZ, TAZ, Freitag und Telepolis so oder so nicht in dem Abschnitt zu suchen haben. -- 20:59, 25. Feb. 2015 (CET)timestamp Weil die Wissenschaftler Schöllgen, Hof und Kraushaar ihre wissenschaftliche Meinung in allgemeinverständlicher Form in weit zugänglichen Medien kundgetan haben, eine Meinung zu einer Diss, die laut dem Wissenschaftler Hansen eher journalistisch als wissenschaftlich ist, sollen diese Beiträge hier raus? Ich sehe das durchaus
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in dem Abschnitt zu suchen haben. -- 20:59, 25. Feb. 2015 (CET)timestamp Weil die Wissenschaftler Schöllgen, Hof und Kraushaar ihre wissenschaftliche Meinung in allgemeinverständlicher Form in weit zugänglichen Medien kundgetan haben, eine Meinung zu einer Diss, die laut dem Wissenschaftler Hansen eher journalistisch als wissenschaftlich ist, sollen diese Beiträge hier raus? Ich sehe das durchaus anders. Unliebsame Rezeptionen sollen entfernt werden, um den eher diskreditierten "Wissenschaftler" Ganser weißzuwaschen. 21:08, 25. Feb. 2015 (CET)timestamp Das Konzept "aus berufenem Munde
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in weit zugänglichen Medien kundgetan haben, eine Meinung zu einer Diss, die laut dem Wissenschaftler Hansen eher journalistisch als wissenschaftlich ist, sollen diese Beiträge hier raus? Ich sehe das durchaus anders. Unliebsame Rezeptionen sollen entfernt werden, um den eher diskreditierten "Wissenschaftler" Ganser weißzuwaschen. 21:08, 25. Feb. 2015 (CET)timestamp Das Konzept "aus berufenem Munde" was in Deinem Beitrag durchscheint gibt es in der Wissenschaft nicht. Es ist nie relevant wer ist etwas sagt, einzig die Publikationsform entscheidet. Natürlich kann ein
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Ganser weißzuwaschen. 21:08, 25. Feb. 2015 (CET)timestamp Das Konzept "aus berufenem Munde" was in Deinem Beitrag durchscheint gibt es in der Wissenschaft nicht. Es ist nie relevant wer ist etwas sagt, einzig die Publikationsform entscheidet. Natürlich kann ein Wissenschaftler eine Meinung zu etwas haben. Diese haben im wissenschaftlichen Diskurs allenfalls Relevanz wenn sie in einem invitied paper oder einer keynote auf einer Konferenz verbreitet wird. Wenn also Schöllgen, Hof und Kraushaar Mängel in der Arbeit sehen, dann wird es
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schlechte Arbeit nicht dadurch aufwerten, dass man sie auch noch zitiert. Dass Ganser aus dem wissenschaftlichen Diskurs meist rausfällt und vor allem in den Medien stattfindet (bzw. selbst gewählt va in den "Medien"), zeigt sich u.a. auch darin, dass Wissenschaftler und Journalisten in erster Linie medial und nicht im wissenschaftlichen Diskurs antworten. -- 21:37, 25. Feb. 2015 (CET)timestamp Das bleibt im Bezug auf andere Veröffentlichungen auszuwerten. Hansen stellt ja in der Arbeit methodische Mängel fest und diese müssen
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21:25, 25. Feb. 2015 (CET)timestamp Durch Wiederholung und dümmliche Floskeln ("für Dich als Service [blablabla]") wird Deine Meinung nicht richtiger. Die Wikipedia bildet auch den gesellschaftlichen und medialen Diskurs zu einem Thema ab, nicht nur den einiger peer-reviewter Wissenschaftler, denn auch ersterer gehört zum gesicherten Wissen. -- 21:29, 25. Feb. 2015 (CET)timestamp Nein, ersteres sind Meinungen. Journalistische Meinungen aus Zeitungsartikeln können genommen werden, sofern zu einem Thema überhaupt keine wissenschaftlichen Erkenntnissen vorliegen. Dies ist hier jedoch nicht der
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sind also keine Rezeption? -- 22:02, 25. Feb. 2015 (CET)timestamp +1. JosFritz. Ansonsten mach dir erstmal die Mühe, konkrete Belege bzw. Formulierungsvorschläge für das Einbauen dieser wissenschaftlichen Rezeption zu erbringen; ganz unabhängig davon, was du davon hälst, wenn sich Wissenschaftler auch mal in seriösen Zeitungen äußern (zu einem Typen, der nachgewiesenermaßen in jedes Mikro spricht, dass man ihm hinhält und der deshalb in erster Linie ein mediales und kein wissenschaftliches Phänomen ist). -- 21:44, 25. Feb. 2015 (CET)timestamp Wie
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die Dissertation zitieren und wie häufig diese Publikationen selbst zitiert wurden. -- 22:37, 25. Feb. 2015 (CET)timestamp wird noch fortgeführt -- 22:47, 25. Feb. 2015 (CET)timestamp Zwischenstand: Die Dissertation wird durch Journals andere Dissertationen und Sachbücher von Wissenschaftlern zitiert. Viele dieser Werke werden wiederum zitiert. Nach erster Sichtung werden Informationen und Aussagen aus Gansers Diss zitiert. Die Autoren scheinen also Gansers Diss nicht für schlecht zu halten. Hansen (2006) wurde hingegen kein einziges mal zitiert, die Kritik des
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die Stellen wo Gansers Diss zitiert/referenziert wird raussuchst? -- 08:57, 26. Feb. 2015 (CET)timestamp Benutzer:Stephan.rehfeld hat womöglich nie wissenschaftlich gearbeitet, deswegen weiß er es nicht: Um sich gegen den Vorwurf, nicht alle Literatur eingesehen zu haben, abzusichern, nehmen Wissenschaftler üblichweise auch abseitige Arbeiten in ihr Literaturverzeichnis auf oder bringen sie zB in unter „Vgl. dazu auch …“ einer Fußnote unter. Das bedeutet nicht, dass sie sich positiv auf das angeführte Werk stützen oder dessen Thesen zustimmen würden. Dass Google.scholars um
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du den Text deiner geplanten Ergänzung auf dieser Seite vorab zur Diskussion stellen würdest. -- 08:16, 26. Feb. 2015 (CET)timestamp Ob ein Werk wiederum zitiert wird zeigt ob es sich hierbei um eine relevante Erkenntnis handelt. Also noch einmal: Mehrere Wissenschaftler schienen kein Problem mit der Qualität von Gansers Dissertation zu haben und verwendeten diese als Quelle. Diese Veröffentlichungen wurde wiederum zitiert, weshalb diese Dissertation augenscheinlich nicht nur in irgendwelchen Randbereichen zitiert wird. Der aktuelle Abschnitt über die Dissertation hingegen stützt
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dass ein in einem Journal veröffentlichtes Paper nicht die Meinung des jeweiligen Autors wiedergäbe. -- 20:03, 1. Mär. 2015 (CET)timestamp Die FAZ ist ganz sicher eine zulässige Quelle. -- 20:00, 1. Mär. 2015 (CET)timestamp + 1: Wenn ein angesehener Wissenschaftler sich in einer angesehenen Zeitung äußert, ist das allemal zitierfähig. -- 20:02, 1. Mär. 2015 (CET)timestamp Aber keine wissenschaftliche Quelle. WP:Q sagt eindeutig, dass Informationen durch wissenschaftliche Quellen belegt sein sollen. Internationale wissenschaftliche Quellen sind nun mehr als
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auf ihre Nachvollziehbarkeit und Plausibilität geprüft haben. -- 20:09, 1. Mär. 2015 (CET)timestamp Dass dir die Usancen in den Gesellschaftswissenschaften nicht vertraut sind, hast du hier schon oft genug unter Beweis gestellt. In der FAZ erscheinen regelmäßig von anerkannten Wissenschaftlern verfasste Rezensionen wissenschaftlicher Werke. Die sollen nun auf einmal allesamt nicht mehr zitierfähig sein? Welch ein Unfug. -- 20:14, 1. Mär. 2015 (CET)timestamp Generell scheint mir hier ein eher rudimentäres Verständnis des Wissenschaftsbetriebs und insbesondere von Wissenschaftlichkeit vorhanden zu
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:3M ob FAZ zulässig ist oder nicht? (erl.) 3M Natürlich ist die FAZ als Quelle zulässig. Mal abgesehen davon, dass es sich bei der FAZ sowieso um eine seriöse Zeitung handelt, hat hier ein an Unis lehrender Historiker, also Wissenschaftler geschrieben, nicht irgendein Journalist. Dass wissenschaftliche Literatur zu bevorzugen ist, heißt nicht, dass in einem Artikel, in dem als Quellen schon wissenschaftliche Literatur vorhanden ist, grundsätzlich nur auf wissenschaftliche Literatur zurückgegriffen werden darf. Solange der entsprechende Abschnitt nur mit der
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der FAZ belegt werden kann, ist das zulässig. Wenn andere, wissenschaftliche Quellen gefunden werden können, kann man die FAZ ersetzen. s. WP:Q -- 23:16, 1. Mär. 2015 (CET)timestamp 3M Volle Zustimmung zum Vorredner. WP:BLG schließt natürlich keine Wissenschaftler aus, bloß weil diese auch in Zeitungen veröffentlichen. Deswegen sind sie nicht weniger relevant oder weniger "wissenschaftlich". Man kann WP:BLG nicht schematisch und formalistisch deuten, als ob das allgemeine Vorhandensein allgemeiner Rezeption eines Autors sämtliche Zeitungsartikel ausschließt. Vielmehr muss
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Mann was am Zeug zu flicken. Das ist dort irrelevant, hier ist es umgekehrt: Da ist der Kritiker der Prominente und der Kritisierte spielt im akademischen Diskurs keine Rolle. Ich kann keinen zwingenden Grund erkennen, die begründete Meinung eines renommierten Wissenschaftlers hier nicht wiederzugeben. Ich schlage vor, dass alle Ganser-Freunde, statt immer nur die Einleitung ändern zu wollen, doch mal lobende Rezensionen finden. Wenn es die gibt, können sie gerne hier eingebaut werden. -- 12:42, 10. Mär. 2015 (CET)timestamp Hier eine
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Gunn in einem Absatz, wenn das jemandem gelingt. Falls der Konsens ist, Nuti nicht zu erwähnen, dann wäre ich damit auch einverstanden. -- 16:39, 14. Nov. 2015 (CET) Girard (2008) Der Historiker Pascal Girard nennt Ganser als ein Beispiel dafür, dass Wissenschaftler auch zu Verschwörungstheorien tendieren können. Ganser habe auf Basis unüberprüfbarer Mutmaßungen die Theorie erfunden, dass wichtige europäische Ereignisse der Nachkriegszeit ganz oder teilweise durch Handlungen der CIA verursacht worden seien. Pascal Girard: Conspiracies and visions of conspiracies in France and
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Autoren" passt mE. -- 12:28, 18. Nov. 2015 (CET) Der Satz zu Girard wirkt auf mich verbesserungsbedürftig, er wirft unbeantwortete Fragen auf (Welche wichtigen Ereignisse der Nachkriegszeit?) und die eigentlich entscheidende Aussage ist doch, dass Girard in Ganser ein Beispiel für Wissenschaftler die "not [...] immune to ‘conspiracist’ bias" sind, sieht. Ansonsten stelle ich mich dieser Änderung aber nicht in den Weg. Eine mögliche Alternative dazu besteht für mich allerdings darin, die Vorschläge von SanFran Farmer zu Girard und Gunn (mit der kleinen
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bzw. weitere zu suchen. Danke. --KurtR (Diskussion) 02:37, 24. Okt. 2015 (CEST) leichte Korrektur am --KurtR (Diskussion) 04:53, 24. Okt. 2015 (CEST) Update zu Otto-Brenner-Studie eingefügt -- 07:16, 24. Okt. 2015 (CEST) Mir scheint das nicht relevant zu sein, ein selbstständiger Wissenschaftler tritt auf, wo er kann, das ist normal und keineswegs ehrenrührig. Der Hinweis auf die Holocaustleugner funktioniert nach dem Grundsatz guilty by association. So tief sollten wir nicht sinken. -- 16:14, 25. Okt. 2015 (CET) Danke für Deinen Kommentar. Ich bezweifle
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kann, das ist normal und keineswegs ehrenrührig. Der Hinweis auf die Holocaustleugner funktioniert nach dem Grundsatz guilty by association. So tief sollten wir nicht sinken. -- 16:14, 25. Okt. 2015 (CET) Danke für Deinen Kommentar. Ich bezweifle sehr, dass jeder selbstständige Wissenschaftler dort auftreten würde. Zu sehr ist Ivo Sasek vor allem wegen den Auftritten der Holocaust-Leugner umstritten, aber auch wegen anderen Rednern. Ich würde eher sagen, die wenigsten gehen dorthin. Ganser selbst sagte an der Konferenz, dass es schwierig gewesen war
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Ausladung von umstrittenem Uni-Redner“ Im Text kann man dann lesen: „SPD, Grüne, Jusos, Grüne Jugend, die Antifa und das soziokulturelle Zentrum Trotz Allem (alle aus Witten) sowie die NRW-Piraten sprechen sich in einem Offenen Brief für die Ausladung des umstrittenen Wissenschaftlers aus.“ und relativ am Ende des Artikels: „Uni-Sprecherin Gabriele Molitor schreibt in einer Stellungnahme, „die Studierenden haben angeregt, Herrn Ganser einzuladen, ...“ sowie „Rückentdeckung erhält die Uni von der Jungen Union.“ Also bleibt maximal übrig, dass Teile der Politik gegen die
Diskussion:Daniele Ganser/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/D90/37575]
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den zweiten Satz der o.g. Definition geringfügig geändert, denn solange es keine oder nur schwach-wissenschaftliche Artikel zu einigen der sogenannten „Statuenmenhire“ gibt, sollte man die so bezeichneten Steine im Artikel (am besten in einer Art Anhang) dennoch erwähnen... Zukünftige Wissenschaftler werden sich sicherlich mit dieser Thematik beschäftigen und diese eventuell in eine noch zu schaffende Kategorie einordnen; sie hätten auf diese Weise - unter Einbeziehung der von JEW genannten „Dutzende weiterer Fälle“ - schon mal einen kleinen Fundus... M. E. kann man
Diskussion:Statuenmenhir by GiftBot, u.a. () [WDD17/S89/78324]
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verbreite nur störenden Archäologen-POV, der die Schatzsucher-Romantik unnötig stört. -- 16:09, 20. Sep. 2015 (CEST) Ich bitte um Entschuldigung! Es war wirklich nicht meine Absicht, dir auf den Schlips zu treten. Aber Kulturhistoriker (deren Arbeit ich hier größtenteils referiere) sind ebenso Wissenschaftler, wie Archäologen. Was meinst du, wie die sich vorkommen, wenn sie hier lesen dürfen, dass es sich bei allem, was sie zum Thema beitragen nur um "Trivialitäten" handelt? Die Frage, ob der Begriff "Raubgräber" in relevanten Gesetzestexten steht, halte ich
Diskussion:Schatzsuche by H-stt, u.a. () [WDD17/S89/83677]
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entscheidendes, im Reiche vieles verdankte. „Immenzucht - die Poesie des Landbewohners“ überschrieb er ein Kapitel seines 1938 erschienenen humorigen Bienenbuches "Buntes Allerlei von den Immen' Es ist das Schlusskapitel; das Poetische kommt erst zu Worte, nach dem der Praktiker und der Wissenschaftler gesprochen haben. Es ist das Schöne, das bleibt nachdem das Notwendige getan ist. Und doch ist das Poetische nicht nur Ergebnis sondern Antrieb und die Poesie, die einer innigen Naturverbundenheit entspringt - unmittelbar bezogen auf den eher großflächig karg als lieblich
Diskussion:Carl Rehs by GiftBot, u.a. () [WDD17/C70/91049]
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andere... Unter http://veganismus.ch/foren/read.php?f=2&i=6086&t=4296 findet sich eine eindeutige Quelle. Also doch... Zitiert man den DGE lässt man durchaus auch Metzger zu Wort kommen. -- 11:34, 4. Nov. 2011 (CET) , Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur ) Und zitiert man eine_n x-beliebige_n andere_n Wissenschaftler_in hat man eine 99,3 % Chance, dass die Person auch nicht vegan lebt und damit am Schlachten beteiligt ist: So what?! Um mal formal zu argumentieren: Die Position der DGE ist hier Relevant und relevante Standpunkte sollten abgebildet werden. Wenn du
Diskussion:Veganismus/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/V60/97637]
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eines Besseren belehrt. Wer das Buch nicht gelesen hat, sollte lieber zu einer Beurteilung der Vor- und Nachteile einer veganen Kost schweigen. Die Ergebnisse Campbells Forschungen sind eindeutig, dass man sie nicht widerlegen kann. Alle Ergebnisse lies Campbell von unabhängigen Wissenschaftlern bewerten, um Fehler zu vermeiden. Die DGE hatte 2001 schon mal eine Art Stellungnahme zu Milch und Krebs veröffentlicht. http://www.dge.de/modules.php?name=News&file=article&sid=304 aber trotzdem man im Artikel jede Menge Zusammenhänge zwischen tierischem Eiweiß (hier: Milch) und Krebs und anderen Krankheiten auflistet, findet
Diskussion:Veganismus/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/V60/97637]