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mir allerdings kein Begriff.-- 12:17, 4. Mär. 2009 (CET)timestamp Fiat Lux und Scientology. Zu Uriella hiernoch ein paar Bilder, die Dame vergisst man nicht so schnell -- 13:16, 4. Mär. 2009 (CET)timestamp Dagegen scheint Däniken ja fast als seriöser Wissenschaftler. Ich streiche die Segel (s.u.).-- 14:25, 4. Mär. 2009 (CET)timestamp Inkonsistenz In diesem Artikel steht, dass der Abstand zur Nachbarstadt Kaymakli 9 Kilometer beträgt. Nach dem Kaymakli-Artikel sind es 6 Kilometer. Welche Angabe ist korrekt? -- 10:23, 4. Mär
Diskussion:Unterirdische Stadt Derinkuyu by GiftBot, u.a. () [WDD17/U42/81350]
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der Hintoddiagnostik. Um darin eine "Überhöhung" zu sehen, braucht es schon stark getönte Brillengläser. Genau benannt werden zumindest zwei der Kritikerinnen im Quellenteil, Müller (Charité) und, weiter oben im Artikel referenziert, Bergmann (Viadrina). Die sachlichen Bedenken z.B. dieser beiden Wissenschaftlerinnnen als "Ängste" von "manche(n) Menschen" zu umschreiben, ist auf ziemlich üble Weise tendenziös. (Dass wissenschaftliche Kritik unter dem nichtssagenden Rubrum "Gruppen im Gesundheitswesen" hinter religiösen Glaubensfragen eingeordnet wird - geschenkt. Aber wen wundert es da eigentlich noch, dass so vielen
Diskussion:Organspende/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O61/33924]
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zeigen das Selbstverständnis des Verfassers für die Motive und Zwecke seiner Handlungen und Entscheidungen. Zusätzlich sind autobiographische Darstellungen nicht selten auch ein Korrektiv für tradierte und bereits mehr oder weniger verfestigte historische Urteile. Günter Wirth, der als einer der wenigen Wissenschaftler eine spezielle Arbeit über die Friedenspfarrer der fünfziger Jahre angefertigt hat, die auch in den Referenzen zu finden ist (Günter Wirth: Die 'Friedenspfarrer' am Anfang der fünfziger Jahre. In: Zwischen Aufbruch und Beharrung. Der deutsche Protestantismus in politischen Entscheidungsprozessen. Union
Diskussion:Friedenspfarrer by Zweioeltanks, u.a. () [WDD17/F78/78811]
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Lösung präsentiert. Solch ein logischer Ablauf findet sich häufig in der Literatur, auch bei MvS und KuW, und es entspricht ebenfalls der wissenschaftlichen Historie. Das hat allerdings genau den Effekt, dass der Leser die erforderlichen Spielregeln erst kennenlernt (und der Wissenschaftler diese Spielregeln erst kreiert hat), nachdem er die Problemstellung bereits kennt und die Show für ihn deswegen schon an dem Punkt angelangt ist, an dem der Moderator das Wechselangebot macht. Nichts liegt dann näher als das Wissen um die Regeln
Diskussion:Ziegenproblem/Archiv/2011 by Harry8, u.a. () [WDD17/Z61/24091]
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Und die "Gesamtheit der publizierten Fachliteratur" bezieht sich in ihren Lösungen immer auf Neuformulierungen der Fragestellung, die zusätzliche Hinweise auf Spielregeln enthalten. Andere Lesarten des Briefs können nur auf fehlendem Textverständnis beruhen und zeigen leider, wie schlecht es bei vielen Wissenschaftlern um ihre Lesekompetenz bei natürlich-sprachlichen Texten bestellt ist. Ein Großteil des Hypes um das Ziegenproblem ist m.E. auf diese unnützen Dauerstreitereien zwischen den verschiedenen Interpretationsfraktionen zurückzuführen, die sich bis in die Fachliteratur hinein fortsetzen. Da fehlt vielfach der Mut
Diskussion:Ziegenproblem/Archiv/2011 by Harry8, u.a. () [WDD17/Z61/24091]
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kann sich bis zum St. Nimmerleinstag drüber streiten.-- 18:19, 22. Sep. 2011 (CEST) Wissenschaftliches Arbeiten erfordert, alle gemachten Annahmen und experimentellen Voraussetzungen der (wissenschaftlichen) Öffentlichkeit zugänglich zu machen, damit die Ergebnisse (von der Wissenschaftsgemeinde) überprüft werden können. Wenn nun einige "Wissenschaftler" meinen, ihre Annahmen nicht explizieren zu müssen, dann verstoßen sie gegen diese wissenschaftlichen Prinzipien, und sie sind dann auch nicht mehr als reputabel zu betrachten. Gerade auch Mathematikern, die darauf trainiert wurden, die Voraussetzungen in ihren Beweisen exakt darzustellen, sollte
Diskussion:Ziegenproblem/Archiv/2011 by Harry8, u.a. () [WDD17/Z61/24091]
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diese Voraussetzungen seien ja schließlich selbstverständlich? Es geht hier weniger um die mathematische Sicht auf ein bestimmtes Modell, sondern eher darum, ob die Modellbildung wissenschaftlichen Kriterien genügt, was heißt, explizit und überprüfbar zu sein. Ich frage mich wirklich, warum einige "Wissenschaftler" meinen, dass sie all diese bewährten Regeln beim Ziegenproblem außer Kraft setzen dürfen. Diese Nachlässigkeit ist übrigens auch beim Gefangenenparadoxon zu beobachten: manche Quellen verkürzen die Fragestellung derart, dass die von M. Gardner vorgeschlagene Lösung gar nicht mehr gültig ist
Diskussion:Ziegenproblem/Archiv/2011 by Harry8, u.a. () [WDD17/Z61/24091]
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das die Fly by, Swing by Manoever aufgrund der unterschiedlichen Planetenrotationsgeschwindigkeiten (Fluchtgeschwindigkeiten) zu unterschiedlichen Geschwindigkeiten bei der Raumsonde Voyager 2 gefuehrt haben. Genaue Berechnungsdaten und Flugdaten hat aber nur die NASA, deshalb ist es schwierig zu wissen, was die NASA Wissenschaftler in den Jahren bis 1977 zu den Raumsonden Voyager 1 und Voyager 2 (wurden die bis heute veroeffentlicht und wenn ja wo?) genau berechnet hatten. Fuer diesen Fall waere es am besten ein Weltraumteleskop hinter der Sonne auf der Linie
Diskussion:Voyager 1/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/V54/09763]
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77usw. niemand daran, einen Artikel über Henning zu schreiben. (Karel Bruckner) (23:57, 28. Aug. 2012 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur ) Seltsam finde ich, dass Eintagsfliegen von "Deutschand sucht den Superstar" bei Wikipedia ausführlich vorgestellt werden, aber Wissenschaftler, die auf vielen Podien sind und dicke Bücher schreiben, die weithin rezensiert werden, von irgendwelchen Leuten als irrelevante "Löschkandidaten" eingestuft werden. Ich bin sprachlos. -- 22:09, 5. Jul. 2014 (CEST) Defekter Weblink – 09:23, 18. Jan. 2016 (CET)
Diskussion:Ingo Elbe by GiftBot, u.a. () [WDD17/I49/79262]
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stehenden Ergebnisse der Forschung durch eine politisch gesteuerte Ebene filtern und interpretieren zu lassen. Denn im Grunde ist das IPCC nichts anderes als eine getarnte Manipulations- und Zensurplattform. Sie bietet Kampagnengruppen und Politikern die Möglichkeit, unter Hinweis auf das IPCC Wissenschaftler zu diskreditieren und zu diskriminieren, wenn sie die gewünschte Plan-Mainstreammeinung nicht teilen. Man stelle sich vor, im Mittelalter wäre ein "IPHM" gegründet worden ("Intergovernmental Panel on Human Medicine"). Dann würden wir heute immer noch bei Grippe zur Ader gelassen! -- 22
Diskussion:Intergovernmental Panel on Climate Change/Archiv/2007 by SpBot, u.a. () [WDD17/I49/99311]
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es so. 10:03, 22. Aug. 2007 (CEST) Wahrheit Ich frage mich, wo die Menschen waren, als z. B. vor langer Zeit in Messel bei Darmstadt tropische Palmen wuchsen. Der gesunde Menschenverstand scheint im Kopf das größte Klimaproblem zu haben. Ein Wissenschaftler sagte in diesen Tagen: Es ist unmöglich, das Klima unsererseits positiv zu ändern, wir müssen aber die Menschen vor dem Klima schützen. 02.01.2007 Geronimo {{Unsigned|87.167.116.125| 12:41, 2. Feb. 2007 (CET)timestamp }} Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 04:46, 7.
Diskussion:Intergovernmental Panel on Climate Change/Archiv/2007 by SpBot, u.a. () [WDD17/I49/99311]
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gekennzeichnet. 5. Jul 2005 22:06 (CEST)timestamp wie kann man einen Artikel über Inflation ernst nehmen, ohne dass die Fishersche Verkehrsgleichung erwähnt wird? -- 10:04, 12. Jul 2005 (CEST) @Freiwirtschaft@Zollstock Es hat mal Zeiten gegeben, da haben 99% aller Wissenschaftler der sogenannten Alten Welt behauptet, die Erde sei eine Scheibe. Und wer etwas anderes behauptete, musste mehr als einen Edit War bei Wikipedia befürchten. Die Tatsache, dass eine Sache von vielen vertreten wird, sollte keinen kritischen und wachen Geist dazu
Diskussion:Inflation/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/I60/26605]
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auch die DMG-Umschrift verwenden, doch dann die Umschrift des persischen Wortes, damir geht das deutsche "Volks..." verloren. Umschriften mit "i" und "u" stehen überhaupt nicht zur Debatte. -- 15:04, 28. Feb. 2014 (CET)timestamp Was ich nicht verstehe ist, was deutsche Wissenschaftler immer gegen eine deutsche Umschrift haben (so das überhaut verallgemeinernd behauptet werden kann)? Die Französen nennen das ganz selbstversändlich fr:Organisation des moudjahiddines du peuple iranien, die Niederländer nl:Iraanse Volksmoedjahedien, die Schweden sv:Folkets mujahedin, die Spanier en
Diskussion:Volksmodschahedin by GiftBot, u.a. () [WDD17/V55/87459]
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zwischen zwei und mehr falschen Varianten wählen müssen, wenn eine richtige Variante schon existiert und tatsächlich auch verwendet wird? -- 15:47, 28. Feb. 2014 (CET)timestamp ...überhaupt erst etabliert würde. – Du verwechselt da was. Volksmodjahedin ist die unetablierte Schreibweise. Auch unter Wissenschaftlern/Iranisten (die würden nämlich eh Modschahedin-e Chalgh verwenden), vor allem aber unter den Medien. Und wer etabliert Begriffe, gerade im Zusammenhang mit Terrororganistaionen? Genau, die Medien. Überhaupt, wir sprechen von einer iranischen Organisation, die Eigenbezeichnung ist also und nicht Volksmodjahedin
Diskussion:Volksmodschahedin by GiftBot, u.a. () [WDD17/V55/87459]
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vom (kaum wahrnehmbaren!) Grundton GLEICH in den 2. Naturton, der aber in diesem Falle (GEGEN DIE REGEL!! Da es KEIN Rohrblattinstrument ist, wohl aber ein Holzblasinstrument - so ist nun die (historisch gewachsene !) Begriffs-Konfusion komplett - Musiker sind eben Musiker und keine Wissenschaftler ;-) ) NICHT in die Duodezime ist, sondern wie bei Blechblasinstrumenten, die obere OKTAVE des natürlichen Grundtons des Instrumentes. Mit "Oktave" ist also bei DREILÖCHRIGEN(!!!) Einhandflöten der ZWEITE NATUR-Ton gemeint (der gleichzeitig der ERSTE NUTZBARE Ton ist), während beim Flabiol, das nicht
Diskussion:Einhandflöte by CopperBot, u.a. () [WDD17/E76/69398]
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wird. Der englische Artikel en:False Memory Syndrome ist wesentlich besser, weil in den USA die Modescharlatanerie "wiedergewonnene Erinnerungen" früher begonnen hat und auch früher wieder abgeklungen ist - obwohl es sie immer noch gibt. Echte Psychologen (die in erster Linie Wissenschaftler sind, keine Psychotherapeuten, und die wissen, wie man solche Dinge seriös erforscht, statt einfach die eigenen Vorurteile zu bestätigen) sehen wiedergewonnene Erinnerungen als unseriös an, auch in Deutschland. Siehe die Quellen im englischen Artikel. Leider hat die Methode, Andersdenkende mit
Diskussion:Rituelle Gewalt/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/R75/17174]
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nach dem was über sie bekannt ist auch keinen Bezug zur Esoterischen scene. Daher hat eine solche Zuschreibung zu unterbleiben. Im Gegensatz dazu stellen Mediziner Vermutungen an, die nicht - wie Guggenheims Buch auf einer ausführlichen Fallsammlung beruhen. Auch Myers, der Wissenschaftler war (ein bedeutendes Mitglied der society for psychical Research) vertritt in seinem die These, daß solche Nachtodkontakte echte kontaktaufnahmen durch Verstorbene sein können. (Frederic William Henry Myers: Human personality and its survival of bodily death. (1903) London: Longmans (Internetversion Teil
Diskussion:Nachtod-Kontakt by Kersti Nebelsiek, u.a. () [WDD17/N59/19288]
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ausgewählt worden dass sie in seine Weltanschauung passen, wissenschaftlich also wertlos. In keinster Weise kompatibel mit den Zitier-Richtlinien bei Wikipedia, die seriös veröffentliche Fachartikel und Standardwerke vorschreibt. Falls hier niemand den Nachweis führt, dass es sich um reputable Literatur eines Wissenschaftlers handelt, sollten die hier zitierten "Werke" aus dem Artikel gelöscht werden. 21:46, 18. Jan. 2011 (CET) Also tut mir leid. Der Musikgeschmack der Guggenheims tut nichts zu Sache Wesentlich ist nur, ob die Betroffenen Ahnung von dem haben was
Diskussion:Nachtod-Kontakt by Kersti Nebelsiek, u.a. () [WDD17/N59/19288]
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zu dem Thema fast nicht geforscht wurde. Und zu löschen gibt es da gar nichts. Fachleute für den Bereich der Parapsychologie, die tatsächlich in wissenschaftlichen Fachzeitschriften seit vielen Jahren zum Thema veröffentlichen vertreten im Gegensatz zu Nichtfachleuten - damit meine ich Wissenschaftler anderer Fachrichtungen - in den meisten Fällen den Standpunkt, es gäbe ein Leben nach dem Tode oder Theorien die letztlich fast auf dasselbe hinauslaufen. Diejenigen Wissenschaftler, die seit mindestens zehn Jahren an Themen wie Nahtoderfahrungen, Reinkarnation, Totenbettvisionen forschen aber nicht sagen
Diskussion:Nachtod-Kontakt by Kersti Nebelsiek, u.a. () [WDD17/N59/19288]
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Fachzeitschriften seit vielen Jahren zum Thema veröffentlichen vertreten im Gegensatz zu Nichtfachleuten - damit meine ich Wissenschaftler anderer Fachrichtungen - in den meisten Fällen den Standpunkt, es gäbe ein Leben nach dem Tode oder Theorien die letztlich fast auf dasselbe hinauslaufen. Diejenigen Wissenschaftler, die seit mindestens zehn Jahren an Themen wie Nahtoderfahrungen, Reinkarnation, Totenbettvisionen forschen aber nicht sagen, daß sie an Reinkarnation glauben, vertreten nicht etwa den Standpunkt so etwas könne es generell nicht geben, sondern sie äußern einfach keine Meinung die über
Diskussion:Nachtod-Kontakt by Kersti Nebelsiek, u.a. () [WDD17/N59/19288]
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völlig bewiesen" hinausgeht. Sie verhalten sich also wie Skeptiker im Sinne der Philosophischen Richtung des Skeptizismus, nicht wie jemand, der Überzeugt ist, es gäbe keine Reinkarnation oder keine Seele. -- 01:03, 19. Jan. 2011 (CET) uns interessiert doch nicht was ein Wissenschaftler glaubt, meinetwegen kann er an die unbefleckte Empfängnis der Jungfrau Maria glauben. Uns interessiert in der Wikipedia was ein Wissenschaftler zitierbar veröffentlicht hat, und nicht was Börsenmakler in bunt aufgemachten "Hello from Heaven" - Büchlein umtreibt. Was das Guggenheim "prüfen" angeht
Diskussion:Nachtod-Kontakt by Kersti Nebelsiek, u.a. () [WDD17/N59/19288]
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Überzeugt ist, es gäbe keine Reinkarnation oder keine Seele. -- 01:03, 19. Jan. 2011 (CET) uns interessiert doch nicht was ein Wissenschaftler glaubt, meinetwegen kann er an die unbefleckte Empfängnis der Jungfrau Maria glauben. Uns interessiert in der Wikipedia was ein Wissenschaftler zitierbar veröffentlicht hat, und nicht was Börsenmakler in bunt aufgemachten "Hello from Heaven" - Büchlein umtreibt. Was das Guggenheim "prüfen" angeht: die Guggenheims schreiben selbst, dass sie ihre Interviews hauptsächlich per Telefon gemacht haben wollen. Wie will da jemand was "prüfen
Diskussion:Nachtod-Kontakt by Kersti Nebelsiek, u.a. () [WDD17/N59/19288]
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dass sie ihre Interviews hauptsächlich per Telefon gemacht haben wollen. Wie will da jemand was "prüfen" ? Wenn das dann auch noch in eigenen Büchern veröffentlicht wird (die leben doch von den Büchern und ihren Vorträgen/Seminaren - im Gegensatz zu tatsächlichen Wissenschaftlern die i.d.R. ein Gehalt beziehen) und sie kein kritisches peer-review berücksichtigen müssen, dann ist da keinerlei Gewähr für Zitattreue oder eine objektive Herangehensweise. Weder für das was sie berichten, noch was sie nicht berichten wollen. Meiner Meinung nach
Diskussion:Nachtod-Kontakt by Kersti Nebelsiek, u.a. () [WDD17/N59/19288]
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kann, dann könnte man sich dem Phänomen prospektiv nähern. Alle diese angeblichen Berichte sind retrospektiv, das heisst: sie sind stets selektiv ausgewählt. Also: ohne einen beweisenden Charakter. 01:40, 19. Jan. 2011 (CET) Nun, genau darum geht es. Hier interessiert, was Wissenschaftler in peer-reviewten Fachzeitschriften an fundierten Meinungen veröffentlicht haben. Da Wissenschaftler die zu parapsychologischen Themen forschen, normalerweise zuvor ein anderes Fach studiert haben, kann man in den meisten Fällen davon ausgehen, daß ihr erster wissenschaftler Artikel zu einem parapsychologischen Thema viel
Diskussion:Nachtod-Kontakt by Kersti Nebelsiek, u.a. () [WDD17/N59/19288]
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diese angeblichen Berichte sind retrospektiv, das heisst: sie sind stets selektiv ausgewählt. Also: ohne einen beweisenden Charakter. 01:40, 19. Jan. 2011 (CET) Nun, genau darum geht es. Hier interessiert, was Wissenschaftler in peer-reviewten Fachzeitschriften an fundierten Meinungen veröffentlicht haben. Da Wissenschaftler die zu parapsychologischen Themen forschen, normalerweise zuvor ein anderes Fach studiert haben, kann man in den meisten Fällen davon ausgehen, daß ihr erster wissenschaftler Artikel zu einem parapsychologischen Thema viel Fachkenntnis zu dem Gebiet beinhaltet, das der Autor studiert hat
Diskussion:Nachtod-Kontakt by Kersti Nebelsiek, u.a. () [WDD17/N59/19288]