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Primältieratur habe ich doch klar und deutlich gezeigt, dass die Aussage Deiner Quelle unzuverlässig bzw. falsch ist. Willst du behaupten das offensichtliche und nachweislich falsche Angaben der Sekundärliteratur in Wiki aktzeptiert werden, wenn sie nur aus Sekundärliteratur stammen? Kann irgendein Wissenschaftler nonsens behauoten und es wird dann hier einfließen, obwohl es den offenischtlichen Tatsachen wiederspricht? Nein, die Ariosophie griff nicht die Lehre von den Wurzelrassen auf sondern einige Temrini aus der Lehre, so sagt es doch Goodrick-Clarke, was doch ein große
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von den Wurzelrassen auf sondern einige Temrini aus der Lehre, so sagt es doch Goodrick-Clarke, was doch ein große Unterschied ist, ob ich eine Lehre übernehme oder nur einige Begriffe daraus. Verstehst Du den Unterschied wirklich nicht? Es gibt zahlreiche Wissenschaftler die sagen, dass sie nicht rassistisch war, du kannst also maximal behaupten, dass es kontrovers diksutiert wird, aber sicher nicht mehr und so steht es auch in den Artikellink den Du beigefügt hast, >> Die Frage, ob Blavatskys Wurzelrassen-Lehre
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Bock zum Gärtner zu machen. Ist der etwa hier im Artikel als Quelle angegeben? -- 13:49, 29. Mai 2014 (CEST) Das ist ein Beleg aus einer wissenschaftlichen Quelle, da haben wir als angemeldete oder nichtangemeldete Benutzer nicht dran rumzudeuteln. Auch nichtevangelische Wissenschaftler sehen das so, siehe zB Isaac Lubelsky: Mythological and Real Race Issues in Theosophy. In: Olav Hammer und Mikael Rothstein (Hrsg.): Handbook of the Theosophical Current. Brill, Leiden 2013, S. 335–355. -- 13:53, 29. Mai 2014 (CEST) Wie Du mir doch
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zum Glück klar definiert. Wenn man also einzelne Veröffentlichungen von der Benutzung im Artikel ausschließen will, muss man die unter WP:Q#Was sind zuverlässige Informationsquellen? genannten Kriterien anwenden. Pauschalvorwürfe ohne Gegenbelege sind als irrelevant zu vernachlässigen, ebenso Abqualifiziergungen von Wissenschaftlern, die im Artikel gar nicht angeführt werden: Dieses Bashing ist hier lemmafremd. Ein schönes Wochenende allerseits, -- 11:49, 30. Mai 2014 (CEST) Hallo Klaus, ich meine, dass die Kirchen (und die ihr zugehörigen Theologen) – im Allgemeinen, einzelne Ausnahmen kann es natürlich
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sehr sinnvoll. Es hat schon einen Grund, warum die Menschen im Norden so blass sind und die Menschend dort, wo die Sonne brennt, sehr dunkel und gut geschützt sind. -- 08:51, 27. Aug. 2015 (CEST) Für einen Rassisten vielleicht - für den Wissenschaftler nicht.-- 08:53, 27. Aug. 2015 (CEST) Phi liegt vollkommen richtig! Ich zitiere mal aus einer wissenschftlichen Abhandlung mal die komplette Zusammenfassung, die u.a. auch auf Burenhult rekurriert (Arno Sonderegger, Ursprung des MenschenMythos und Wirklichkeit paläoanthropologischerHerkunftsmodelle, Stichproben. Wiener Zeitschrift für
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stellt, der sie sich zugehörig fühlen, und drittens als ein biologistisch-rassistisches Konzept, das tiefgehende biologische Unterschiede zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft behauptet und der Naturalisierung und Rechtfertigung bestehender Herrschaftsverhältnisse dient.“ Und das ist eine wissenschftliche Erkenntnis, die von der Mehrheit der Wissenschaftler vertreten wird. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.-- 08:51, 27. Aug. 2015 (CEST) doch noch ein sachargument @phi: dass vielleicht gewisse genetische unterschiede innerhalb einer subspezies sive rasse größer sind, als die zwischen diesen, ist völlig unerheblich. wesentlich ist, dass gene
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geographischer Gruppen und diese biologische Rassendefintion ist nicht nur ausrangiert, sondern inzwischen naturwissenschaftlich widerlegt. Natürlich kann sich weiterhin jeder irgendwelche Populationen und abgrenzbare Kulturgruppen herauspicken und die dann "Rassen" nennen. Das ist halt bloß antiquierter Bockmist, der von keinem ernsthaften Wissenschaftler heutzutage mehr vertreten wird, weder in Biologie noch Anthropologie oder Sozoiologie. Nicht ohne Grund schreibt Hoffmann von Typen, Varianten oder Kulturen und verwendet den ausrangierten Rassebegriff in Klammern und Anführungszeichen, weil man das halt in alter Literatur noch manchmal finden
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Lemma Rassentheorie von meiner Benutzerdiskussion hierher kopiert, -- 16:29, 29. Apr. 2016 (CEST) Sie haben im Lemma Rassentheorie meine Bearbeitung ohne vorherige Nachfrage revertiert (das ist ein unfreundliches Verhalten) und dazu geschrieben "Änderung 153942452 von Eisbaer44 rückgängig gemacht; belege bitte, dass Wissenschaftler die "mörderische Praxis" unterstützten; meines Wissens blieb es bei der Theorie", wie wäre es denn mit Rassegünther, als ein Beispiel von Dutzenden? Hunderte von Wissenschaftlern aller Fakultäten haben Judenmorde in den besetzten Ländern mit gemanaged, indem sie zuvor jüdische Sammlungen
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ein unfreundliches Verhalten) und dazu geschrieben "Änderung 153942452 von Eisbaer44 rückgängig gemacht; belege bitte, dass Wissenschaftler die "mörderische Praxis" unterstützten; meines Wissens blieb es bei der Theorie", wie wäre es denn mit Rassegünther, als ein Beispiel von Dutzenden? Hunderte von Wissenschaftlern aller Fakultäten haben Judenmorde in den besetzten Ländern mit gemanaged, indem sie zuvor jüdische Sammlungen, Bibliotheken, Museen identifiziert haben und der SS oder anderen Truppen dann den Hinweis auf die zu Ermordenden gaben, um die Bestände danach in Ruhe plündern
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Ruhe plündern zu können und ins Reich zu schaffen, siehe Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg und andere. Besonders witzig im negativen Sinne war das Wort "auch" in der alten und von Ihnen wiederhergestellten Fassung: "Unterstützt wurde die „Nationalsozialistische Rassenhygiene“ auch von deutschen Wissenschaftlern.", das ist mal eine gelungene Formulierung, also hauptsächlich waren demnach nicht-deutsche Leute für die NS-Rassenmorde verantwortlich. Da ist in 70 Jahren noch keiner draufgekommen, das "auch" ist mal eine feine Relativierung der dt. Verbrechen. Falls Sie noch ein paar Namen
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am Artikel Interesse hat? Ich verschiebe unser Gespräch deshalb am besten dorthin, einverstanden? Und warum zitierst du wörtlich, was ich schrieb? Ich erinnere mich eigentlich noch gut daran und bedarf daher keiner Gedächtnisstütze. Zur Sache: Deine Formulierung impliziert, dass die Wissenschaftler bei der Praxis halfen, also konkret bei den Morden. Das ist meines Erachtens nicht der Fall, auch der von dir ins Feld geführte Günther beschäftigte sich ja nur theoretisch mit Rassenhygiene. Die Ärzte, die die Morde begangen, waren aber keine
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bei der Praxis halfen, also konkret bei den Morden. Das ist meines Erachtens nicht der Fall, auch der von dir ins Feld geführte Günther beschäftigte sich ja nur theoretisch mit Rassenhygiene. Die Ärzte, die die Morde begangen, waren aber keine Wissenschaftler. Ich hoffe, meine Revert nachvollziehbar gemacht zu haben. Freundliche Grüße, -- 16:29, 29. Apr. 2016 (CEST) Kleine Ergänzung: Echt mörderische Wissenschaftler waren nur im Bereich der Eugenik tätig. Die Nazis brauchten die Rassentheoretiker nur für die Ideologie, aber nicht für die
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ins Feld geführte Günther beschäftigte sich ja nur theoretisch mit Rassenhygiene. Die Ärzte, die die Morde begangen, waren aber keine Wissenschaftler. Ich hoffe, meine Revert nachvollziehbar gemacht zu haben. Freundliche Grüße, -- 16:29, 29. Apr. 2016 (CEST) Kleine Ergänzung: Echt mörderische Wissenschaftler waren nur im Bereich der Eugenik tätig. Die Nazis brauchten die Rassentheoretiker nur für die Ideologie, aber nicht für die Praxis, weil sie die von ihnen zu ermordenden nach Aktenlage (d.h. nach den Einträgen in behördlichen Unterlagen) selektierten. Wenn
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Zusammenfassung des Fließtextes. Eine Zusammenfassung des Fließtextes wäre Folgendes: "Bis etwa 1990 war der Rassebegriff in der Biologie gebräuchlich. Danach wurde der Rassebegriff durch den Populationsbegriff abgelöst. In neuester Zeit wird der Begriff Rasse jedoch wieder kontrovers diskutiert. Während einige Wissenschaftler argumentieren, dass die Grenzen zwischen den Rassen fließend sind (mit Ausnahme der australischen Aborigines), argumentieren andere Wissenschaftler, dass es dennoch Unterschiede gibt. Vor allem im Kontext der ethnienspezifischen Medikamentation wird der Rassebegriff wieder diskutiert." -- 14:57, 27. Okt. 2016 (CEST) Nanu
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Biologie gebräuchlich. Danach wurde der Rassebegriff durch den Populationsbegriff abgelöst. In neuester Zeit wird der Begriff Rasse jedoch wieder kontrovers diskutiert. Während einige Wissenschaftler argumentieren, dass die Grenzen zwischen den Rassen fließend sind (mit Ausnahme der australischen Aborigines), argumentieren andere Wissenschaftler, dass es dennoch Unterschiede gibt. Vor allem im Kontext der ethnienspezifischen Medikamentation wird der Rassebegriff wieder diskutiert." -- 14:57, 27. Okt. 2016 (CEST) Nanu? Welcher Wissenschaftler, bitteschön, betont denn, dass die Grenzen „zwischen den Rassen“ (!) fließend wären? Dein Vorschlag impliziert, dass
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dass die Grenzen zwischen den Rassen fließend sind (mit Ausnahme der australischen Aborigines), argumentieren andere Wissenschaftler, dass es dennoch Unterschiede gibt. Vor allem im Kontext der ethnienspezifischen Medikamentation wird der Rassebegriff wieder diskutiert." -- 14:57, 27. Okt. 2016 (CEST) Nanu? Welcher Wissenschaftler, bitteschön, betont denn, dass die Grenzen „zwischen den Rassen“ (!) fließend wären? Dein Vorschlag impliziert, dass es Menschenrassen gäbe, und eben das ist umstritten. Diese Formulierung geht also gar nicht. -- 15:16, 27. Okt. 2016 (CEST) (Nach BK) Erstens diskutieren wir gerade
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es haarig (kontrovers steht nirgendwo im Fließtext) und bei den "fließenden Rassen" hast Du den Sinn des Satzes/Abschnittes ins Gegenteil verkehrt. Also - wir dsikutieren hier erst einmal den einen Absatz.-- 15:18, 27. Okt. 2016 (CEST) Φ, keine Ahnung, welcher Wissenschaftler das behauptet. Ich habe den Artikel nicht geschrieben, ich habe ihn nur zusammengefasst. Im Artikel selber steht nur: "Die Übergänge zwischen den „Rassen“ sind (mit Ausnahme der australischen Aborigines) fließend." Welcher Wissenschaftler das behauptet hat, steht dort nicht. Mein Vorschlag
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27. Okt. 2016 (CEST) Φ, keine Ahnung, welcher Wissenschaftler das behauptet. Ich habe den Artikel nicht geschrieben, ich habe ihn nur zusammengefasst. Im Artikel selber steht nur: "Die Übergänge zwischen den „Rassen“ sind (mit Ausnahme der australischen Aborigines) fließend." Welcher Wissenschaftler das behauptet hat, steht dort nicht. Mein Vorschlag ist übrigens nur eine Zusammenfassung. Wenn du also denkst, dass diese Zusammenfassung eine Implikation enthält, dann nur, weil der Artikel selber auch diese Implikation enthält. KarlV, wir diskutieren über folgenden Vorschlag von
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diskutiert" stimmt überhaupt nicht. Der überwiegende Teil der Medikamentenstudien weltweit, geht gar nicht auf genetische Unterschiede von Populationen ein.-- 18:10, 27. Okt. 2016 (CEST) (nach BK) Deine Formulierung wird dem Thema nicht gerecht. Du implizierst, dass es zwei Gruppen von Wissenschaftlern gibt. Eine davon ginge von fließenden Grenzen aus, eine sehe Unterschiede. Das ist schonmal eine sinnlose Unterscheidung: Fließende Grenzen (d.h. genetisch: eine klinale Allelvariation) sind logisch und tatsächlich vollkommen verträglich mit Unterschieden, sowohl zwischen Individuen wie auch zwischen Gruppen
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wieder diskutiert" eine korrekte Zusammenfassung des Artikels. Im Artikel steht wortwörtlich: "Lipphardt verweist weiter darauf, dass in jüngster Zeit der Rassenbegriff im Kontext ethnienspezifischer Medikamentation wieder diskutiert wird." Meloe, 1) Nein, ich impliziere nicht, dass es zwei verschiedene Gruppen von Wissenschaftlern gibt. Ich sage das explizit. Ich sage das aber nicht explizit, weil ich es mir ausgedacht habe. Ich sage es explizit, weil es so explizit im Artikel steht. 2) Ja, fließende Grenzen sind vollkommen logisch und verträglich mit Unterschieden. Da
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i.e.L. um „Rassen“, sondern um Missbildungen . -- 18:23, 26. Nov. 2016 (CET) Anderes Besipiel auf die Schnelle: Leroi AM, 2005, On human diversity, SCIENTIST, Vol: 19, Pages: 16-17, ISSN: 0890-3670 Dass Leroi mitunter Forschungsarbeiten anderer anführt, ist für einen Wissenschaftler absolut üblich. Er ist ein Fachmann, äußert sich dezidiert und kompetent. Er kann Daten bzw. Studien fachkompetent auswerten bzw. interpretieren. Dass die Welt ihn in einem Artikel von 2015 anführt, erhöht seine Relevanz zusätzlich, da Wikipedia immer auch die Rezeption
Diskussion:Rassentheorie/Archiv/7 by SpBot, u.a. () [WDD17/R82/21541]
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die jeder gesicherten Erkenntnis wiedersprechen, als neue Entdeckung ungeprüft und kritiklos veröffentlicht und als bare Münze verkauft werden, kann man das nicht mehr als "Messfehler" abtun. Das sind dann Systemfehler. Denn mit solchem Verhalten machen sich nicht nur die verantwortlichen Wissenschaftler zum Gespöt, viel schlimmer; sie diskreditieren den Wissenschaftsbetrieb insgesammt. Wer garantiert denn, dass andere, weniger offensichtlich lächerliche Ergebnisse nicht ebenfalls "Messfehler" sind? Wenn wir mit völlig abwägigen Messwerten aus dem Labor gekommen wären, dann hätte bereits der Laborleiter gesagt: "Finden
Diskussion:Neutrino/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N68/18751]
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mir doch die Frage, was sich an jenem nicht näher bezeichneten Stichtag des Jahres 1930 geändert hat; Dr. Pauli postuliert das Neutron (später um Verwechslungen auszuschließen, in Neutrino umbenannt)? Ist denn der Betazerfall heute vollständig "verstanden"? Dr. Pauli und die Wissenschaftler, die sich seiner Hypothese anschlossen, waren nicht bereit die von Dr. Bohr als Alternative postulierte Verletzung des Energie-Erhaltungssatzes zu aktzeptieren. Wie sähe die moderne Physik wohl aus, wenn sich Dr. Bohr durchgesetz hätte? Für mikroskopische Vorgänge musste man schließlich auch
Diskussion:Neutrino/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N68/18751]
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steht, dass sie aus der Quelle emittiert wurden und im Detektor nicht angekommen sind. 18:51, 18. Jan. 2015 (CET) Ich werde diese Diskussion mit dir nicht erneut führen, die gibt es in ausreichender Länge im Archiv. Wenn du glaubst, die Wissenschaftler würden das falsch machen, dann schreibe eine Publikation dazu in der du deine neuen Erkenntnisse veröffentlichst. Wikipedia ist der falsche Ort dafür. Es gibt auch Experimente, die alle drei Typen nachweisen, und oh Wunder, die sehen auch "alle" Neutrinos wie
Diskussion:Neutrino/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N68/18751]
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ich für Dich, dass Du nicht mal an jemanden gerätst, der Dich auf diesem Weg erziehen will - würde zumindest WP nicht dienlich sein. Was Du meinst, sind Visionen oder langfristige Ziele - keine Planungen. So ist es auch von den beteiligten Wissenschaftlern formuliert. Version 2000: "Das mit ITER angestrebte Ziel der weltweiten Fusionsforschung ist es, erstmals ein für längere Zeit energielieferndes Plasma zu erzeugen. Zudem soll der Experimentalreaktor wesentliche technische Funktionen eines Fusionskraftwerks testen. " Eines der Ziele 2007: "ist die Demonstration der
Diskussion:Fusionsenergie/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/F80/32017]