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Innenministers für diesen Bereich verweisen. Ich darf Ihnen aber versichern, daß die Bundesregierung natürlich auch Aussagen ausländischer Wissenschaftler, die der Kernenergie kritisch gegenüberstehen, prüft und in die Gesamtbetrachtung der Politik, der Energiepolitik mit einbezieht.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.1978 () [PBT/W08/00110]
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auch das ungeborene Leben mit umfaßt. Es wäre widersinnig, wenn wir anders argumentieren wollten, weil alle Wissenschaftler, die wir gehört haben und die ihre Meinung dazu gesagt haben, darin übereinstimmen, daß dem Embryo von
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.1974 () [PBT/W07/00095]
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(Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU.) Ich muß bei dem bleiben, was dieser anerkannte Wissenschaftler vor diesem Hohen Hause gesagt hat. Meine Damen und Herren, Ausschabung und Absaugung halte ich nicht für Mittel
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.1974 () [PBT/W07/00095]
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mehr spielen. (Hört! Hört! bei der CDU/CSU.) Das sind Aussagen sozialdemokratischer Wissenschaftler. (Beifall bei der CDU/CSU.) Ministerialdirektor Kreutzer vom Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen, Stellvertreter Egon
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.10.1973 () [PBT/W07/00061]
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vor drei Monaten geschrieben, was aber nur am Rande erwähnt sei —, im Zusammenhang mit einem unabhängigen Wissenschaftler, der nie einer politischen Partei angehört hat, der unbestreitbar einen großen wissenschaftlichen Namen hat, von „Schelsky-Fusel
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.10.1973 () [PBT/W07/00061]
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" spricht, und wie hätten Sie reagiert, wenn eine ähnliche Aussage von unserer Seite über einen unabhängigen Wissenschaftler erfolgt wäre, der etwas sagt, was uns nicht paßt? (Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.10.1973 () [PBT/W07/00061]
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Wir brauchen diese Förderung nicht nur wegen der prinzipiellen Bedeutung der Forschung, sondern auch weil man diesen jungen Wissenschaftlern eine Zukunftsperspektive bieten und ihnen an den Hochschulen auch berufliche Chancen eröffnen muß. Präsident Stücklen: Herr Abgeordneter Daweke
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1982 () [PBT/W09/00097]
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entsprechende Stellenpolitik an ihren Hochschulen die Beschäftigung von wissenschaftlichem Nachwuchs steuern können. Drittens. Über 40 000 junge Wissenschaftler sind bisher nach dem Graduiertenförderungsgesetz gefördert worden. Wir wollen wieder eine gesetzliche Grundlage schaffen. Wir wollen nicht das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1982 () [PBT/W09/00097]
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. Es trifft zu, daß sich die Bundesrepublik mit den vielfältigen Förderungsmöglichkeiten für angehende oder bereits erprobte junge Wissenschaftler im internationalen Vergleich durchaus sehen lassen kann. Das wird auch im Ausland so gesehen und anerkannt, vielleicht mehr
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1982 () [PBT/W09/00097]
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Ihrer Regierung in den nächsten Jahren konkret noch zu erwarten ist, was die junge Generation, was die Wissenschaftler an den Hochschulen konkret noch erwarten können. Ich bin der Meinung, daß Sie dabei manches auch noch einmal
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1982 () [PBT/W09/00097]
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wird auf Null gedreht. Meine Damen und Herren, so kann man in der Bundesrepublik mit jungen qualifizierten Wissenschaftlern in der Zukunft nicht weiter umgehen. (Beifall bei der CDU/CSU) Sage bitte keiner, dies
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1982 () [PBT/W09/00097]
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Land, das wie kein anderes als rohstoffarmes und hochindustrialisiertes Land auf Forschung und Technologie und auf qualifizierte junge Wissenschaftler für die Zukunft angewiesen ist. Ich meine, daß in der Vernachlässigung der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1982 () [PBT/W09/00097]
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eine Rückbesinnung auf das personale Element in der Forschung erfolgen; denn Spitzenforschung gibt es nur, wo hochqualifizierte Wissenschaftler ihre Forschung frei und mit dem notwendigen Gestaltungsspielraum entfalten können. Mich bewegt in diesem Zusammenhang schon die Frage,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1982 () [PBT/W09/00097]
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die Aufgabe der Opposition, das, was draußen im Lande an den Hochschulen unzählige junge Menschen und unzählige Wissenschaftler bewegt, auch hier im Bundestag mit der gebührenden Deutlichkeit anzusprechen. (Beifall bei der CDU/CSU)
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1982 () [PBT/W09/00097]
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einen Schutzzaun um das BAföG herum errichten und auf der anderen Seite keinerlei Initiativen entwickeln, um beispielsweise jungen Wissenschaftlern oder der Forschung in der Bundesrepublik so zu helfen, wie das in der Zukunft eigentlich notwendig wäre. Im
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1982 () [PBT/W09/00097]
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Wir müssen daran intensiv arbeiten; aber das können in dem Punkt weniger wir, sondern das müssen die Wissenschaftler tun, wobei wir ihnen alle Möglichkeiten geben müssen, um unsere Wünsche zu erfüllen. Ich glaube, daß
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1982 () [PBT/W09/00097]
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Käfighaltung von Hühnern, daß vorher in Celle umfangreiche Untersuchungen angestellt werden mußten, mit einer großen Kommission von Wissenschaftlern, zu denen auf der einen Seite Verhaltensforscher zählten und auf der anderen Seite die klassischen Haltensforscher. Das hat
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1982 () [PBT/W09/00097]
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kommen? Hat die Technik versagt, so daß man ihr Vorwürfe machen könnte? Haben sich denn die Wissenschaftler bei diesem sicherlich komplizierten Projekt verschätzt? Und eine Frage, die sicherlich auch berechtigt ist: Wie sieht es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1982 () [PBT/W09/00097]
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Prüfstand bringen wollen, was prüfenswert ist, dann müssen wir auch — das ist unsere feste Position — Wissenschaftler, die qualifiziert sein müssen — dazu sage ich noch etwas —, mit unterschiedlichen Haltungen zur Nutzung der Kernenergie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1982 () [PBT/W09/00097]
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Gründe — Herr Neuhaus, damit Sie zufrieden sind — sind objektiver Art. Erstmals kam es zur Kommunikation zwischen Wissenschaftlern mit verschiedener Grundhaltung zur Kernenergienutzung in diesem Land. Das kostete Kraft und Zeit. Mit Unverständnis haben wir in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1982 () [PBT/W09/00097]
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— Ja, natürlich dauert das lange, weil in diesem Lande erstmals der Versuch unternommen worden ist, Wissenschaftler mit unterschiedlicher Haltung zur Kernenergienutzung zur Erarbeitung wesentlicher Entscheidungsgrundlagen für den Deutschen Bundestag überhaupt heranzuziehen. Ich äußere mich nicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1982 () [PBT/W09/00097]
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Das kann ein Parlament aus seiner normalen Arbeit heraus nicht, sondern hier muß es den Dialog suchen mit Wissenschaftlern, mit Experten, mit Sachverständigen. Hier muß ein Parlament den Mut und die Kraft haben, auch unterschiedliche
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1982 () [PBT/W09/00097]
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dokumentiert und festgelegt worden. Es ist auch ausdrücklich festgelegt worden im Sinne meiner Ausführungen von vorhin, daß Wissenschaftler zu beteiligen sind, die unterschiedliche Haltungen zur Brutreaktortechnik vertreten. Wenn es nun eine Verpflichtung ist, daß wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1982 () [PBT/W09/00097]
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daß sie davon etwas verstehen. Denen glauben wir mehr als den Studenten, die Sie hier als kritische Wissenschaftler ins Spiel bringen. (Beifall bei der CDU/CSU) Kein Mensch wendet sich auch gegen die seinerzeit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1982 () [PBT/W09/00097]
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Arbeitsprogramms erfordern jedoch ein hohes Maß an Fachkompetenz und selbstkritischer wissenschaftlicher Disziplin. Diese Voraussetzung ist nach Ansicht angesehener Wissenschaftler bei den Antragstellern des modifizierten Arbeitsprogramms auf Grund der bisherigen Erfahrungen in Frage zu stellen. Der Deutsche Bundestag kann
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1982 () [PBT/W09/00097]