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es das Land nur noch erobern. Nach dem überstürzten Rückzug aus Tonkin wurden weitere Verstärkungen nach Tonkin in Marsch gesetzt. Gemeinsam mit schon seit Jahresanfang auf dem Weg befindlichen Truppen erhöhte sich die Mannstärke der Franzosen so bis
Tonkin-Kampagne by Dateientlinkerbot, u.a. () [WPD17/T66/04850]
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kamen per Eisenbahntransport nach Nürnberg-Langwasser. Die sowjetischen Gefangenen aus dem Stalag XIII C wurden ebenfalls nach Nürnberg in Marsch gesetzt. Im Lager Hammelburg verblieben neben 80 amerikanischen schließlich nur noch einige Hundert serbische, sowjetische, polnische Kriegsgefangene
Truppenübungsplatz Hammelburg by JuTa, u.a. () [WPD17/T57/81829]
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weitere Gefangene waren mittlerweile im Lager Sandakan verstorben - wurde eine letzte Gruppe von 75 Kriegsgefangenen Richtung Ranau in Marsch gesetzt. Sie waren bereits so schwach und ausgemergelt, dass keiner von ihnen Ranau erreichte. Bereits nach 50
Todesmärsche von Sandakan by 93.212.236.116, u.a. () [WPD17/T59/88870]
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nach Bermuda. Zunächst wurde aber von Casablanca aus die USS Humboldt (AVP-21) mit Commander Rucker in Marsch gesetzt, um für U 505 einen erfahrenen U-Boot-Kommandanten zu bekommen. Am 7. Juni traf der Hochseeschlepper ein und
U 505 by Der Naturfreund, u.a. () [WPD17/U06/97457]
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mit ihren Fallschirmen ab und stellten die medizinische Versorgung der verwundeten Besatzungsmitglieder sicher. Gleichzeitig wurde ein Bodenteam in Marsch gesetzt, um alle 20 Personen wieder zurückzuführen. Obwohl Luftrettungseinsätze in dieser Form noch nicht von offizieller Seite autorisiert
United States Air Force Pararescue by Katzenfan, u.a. () [WPD17/U07/30833]
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4. Juli) in Boston teilzunehmen. Völlig unerwartet wurde sie im August 1990 zur Operation Desert Shield in Marsch gesetzt. Nahezu ohne Vorbereitungszeit traf sie im September 1990 im Einsatzgebiet ein und wurde Flaggschiff des Kommandanten der Red
USS John F. Kennedy (CV-67) by Cobatfor, u.a. () [WPD17/U06/22802]
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nur auf das Abfangen durch die vor Gibraltar operierenden Schiffe der Force H hoffen, die nach Norden in Marsch gesetzt wurden. Die der Bismarck am nächsten stehende britische Kampfgruppe war jedoch Toveys eigenes Geschwader, bestehend aus dem
Unternehmen Rheinübung by KnightMove, u.a. () [WPD17/U05/88285]
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der ozeanische Zufuhrkrieg unter diesen Umständen nur noch mit großem Risiko fortsetzen ließe (es mussten eigens Versorgungsschiffe in Marsch gesetzt werden, um die Kampfgruppen in See zu beölen und zu versorgen); ferner war er nach dem
Unternehmen Cerberus by Alonso de Mendoza, u.a. () [WPD17/U06/65688]
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Die Marineführung Japans hatte einen Verband um die Yamato gegen die zahlenmäßig weit überlegenen amerikanischen Kriegsschiffe vor Okinawa in Marsch gesetzt (Operation Ten-gō). Da die Japaner ihr Schiff aber nur unzureichend vor Luftangriffen schützen konnten, gelang
USS Wisconsin (BB-64) by WalterNeumann, u.a. () [WPD17/U06/60550]
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Ort mit den größten Versenkungschancen bekamen Priorität. Langstrecken-U-Boote des Typs IX wurden zum Unternehmen Paukenschlag nach Amerika in Marsch gesetzt, wo sie in den ersten Januartagen 1942 eintrafen. Die zunächst schlecht organisierte US-Küstenverteidigung stand den Angriffen auf
U-Boot-Krieg by Pittimann, u.a. () [WPD17/U06/91480]
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. Da aber erfolgreiche Landungen auf den Marianen das Mutterland selbst bedrohen würden, wurde die japanische Flotte in Marsch gesetzt. Bedingt durch die Fähigkeiten der US-Funkaufklärung und die präzisen Meldungen der U-Boote ging der Überraschungseffekt frühzeitig verloren.
USS Enterprise (CV-6) by Bonnlander, u.a. () [WPD17/U03/00105]
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1941 Pearl Harbor angriffen, befand sich die USS Saratoga an der US-Westküste und wurde umgehend nach Hawaii in Marsch gesetzt. Kurz darauf sollte sie Flugzeuge zur Verteidigung nach Wake liefern, das aber vorher an die Japaner fiel
USS Saratoga (CV-3) by Ambross07, u.a. () [WPD17/U03/17806]
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U-Boot nach der Kollision beim Abtauchen Anfang 1984 wurde die Kitty Hawk wieder in Richtung Westpazifik und Indik in Marsch gesetzt. Für diese Fahrt wurde das Carrier Air Wing Two (CVW 2) an Bord stationiert. Am
USS Kitty Hawk (CV-63) by 188.110.62.84, u.a. () [WPD17/U01/91885]
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den Persischen Golf, 2009 dann in den westlichen Pazifik. Im April 2013 wurde sie Richtung Nordkorea in Marsch gesetzt. Weblinks Eintrag im Naval Vessel Register (engl.) Offizielle Seite (engl.) Einzelnachweise (engl.)
USS Decatur (DDG-73) by Z thomas, u.a. () [WPD17/U17/99997]
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weiteren Aktionen britischer Truppen auf dem eigentlich unter französischem Schutz stehendem Territorium vorzubeugen, wurden umgehend französische Truppen in Marsch gesetzt, um Gyaman zu besetzen. Noch im selben Jahr 1897 war der westliche Teil Gyamans unter französischer Kontrolle
Nordterritorien der Goldküste by Ute Erb, u.a. () [WPD17/N69/75427]
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neue Einheit wurde mit sieben Lockheed Hudson am 12. Juni 1941 in Richtung der westafrikanischen britischen Kolonie Gambia in Marsch gesetzt. Bei einem Zwischenstopp in Gibraltar übernahmen vier davon Sicherungsaufgaben bei der Überführung von Hawker Hurricanes, die mit
No. 200 Squadron RAF by Prüm, u.a. () [WPD17/N71/59729]
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vor Ort, die er sofort gegen die Nord-Virginia-Armee General Lees und die Verbindungslinien der Konföderierten südlich Richmonds in Marsch setzte. Dabei war sein Ziel nicht mehr wie früher die Eroberung Richmonds, sondern die Vernichtung der gegnerischen Armee
Schlacht von Cold Harbor by 188.110.58.164, u.a. () [WPD17/S05/00030]
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Truppenbewegungen in Nordböhmen. Daraus ist zu schlussfolgern, dass sich von hier aus auch die hussitischen Formationen in Marsch setzten, die erneut die Sechsstadt Bautzen im Februar 1431 belagerten, wobei unter anderem die Grenzdörfer Georgswalde, Ebersbach
Šluknov by 87.181.8.196, u.a. () [WPD17/S02/46364]
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mit seiner Flotte in See, ohne weiter auf Prinz Eduard zu warten, der sich übrigens verspätet in Marsch setzen sollte. Zunächst steuerte Ludwig IX. den sardischen Hafen Cagliari an, wo er seinen Gefolgsleuten das erste
Siebter Kreuzzug by Diopuld, u.a. () [WPD17/S01/93012]
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gehofft hatte, reagierte Dareios indem er die skythische und baktrische Kavallerie seines linken Flügels zu einem Abfangmanöver in Marsch setzte. Alexanders Söldner-Kavallerie unter Menidas versuchte nun in einem schnellen Angriff die entstehende Lücke zwischen dem persischen linken Flügel
Schlacht von Gaugamela by Siwibegewp, u.a. () [WPD17/S01/71727]
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mehrmals aus allen Rohren, gleich danach wurden die Kanonen bespannt und unter Reiter- und Fußvolkbedeckung nach Augsburg in Marsch gesetzt. Das Fußvolk vom Sandberg folgte, eine Stunde später auch die Reiterei, während sie versuchte den Lichtschein
Schlacht bei Zusmarshausen by Didionline, u.a. () [WPD17/S03/06075]
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gebracht. Dem Oberbefehlshaber der Potomac-Armee bot sich eine einmalige Chance: Sollte er seine Armee schnell genug in Marsch setzen, war es möglich, die verschiedenen Teile von Lees Armee getrennt zu stellen und zu schlagen. In
Schlacht am Antietam by CommonsDelinker, u.a. () [WPD17/S03/39778]
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im Marsch attackiert werden und befahl augenblicklich eine Kehrtwendung zurück nach Süden. Die Kavallerie wurde Richtung Haltingen in Marsch gesetzt, während die Masse der Infanterie über Ötlingen den Tüllinger Berg erstieg und durch das Käferholz nach Süden vorrückte
Schlacht bei Friedlingen by 85.181.2.245, u.a. () [WPD17/S03/64894]
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Juni, wurden zunächst Teilverbände der 2. SS-Panzerdivision „Das Reich“ am 8. Juni in Richtung Invasionsfront in Marsch gesetzt. Auf ihrem Weg Richtung Norden hinterließen die Verbände eine regelrechte Blutspur. Divisionskommandeur SS-Brigadeführer Heinz Lammerding hatte ein
SS-Verfügungsdivision by Girus, u.a. () [WPD17/S03/07933]
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Mann starkes Invasionsheer mit bis zu 300 Kanonen unter der Führung der Fürsten Glinski und Schtschenja gegen Smolensk in Marsch setzen. Die Russen begannen am 17. März mit der Belagerung der Stadt, während das Smolensker Umland durch Streifzüge
Schlacht bei Orscha (1514) by Prüm, u.a. () [WPD17/S13/85596]