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also nicht nur an den Arbeitsbedingungen liegen, ob gute Arbeit geleistet wird oder nicht. Das Haus, das im nächsten Jahr fertig wird, belastet zur Zeit unseren eigenen Haushalt sehr stark. Deshalb ist es, glaube
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]
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Möglichkeit für eine Annahme dieses Antrags besteht, weil wir einfach räumlich nicht in der Lage sein werden, das zu realisieren. Als Abgeordnete sitzen wir noch zu zweit und zu dritt in einem Raum. Ich möchte Sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]
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. (Abg. Haase [Kassel]: Große Erkenntnis!) — Ja, Herr Kollege Haase, das verkenne ich keinesfalls. Daß hier irgendeine Lösung getroffen wird, dafür bin ich sehr. Bloß überlegen Sie bitte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]
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so lange zurückzustellen — die Fraktion der FDP kann ihm heute nicht zustimmen —, bis dieses Gremium, das wir vorschlagen werden, eingesetzt ist. Dieses Gremium könnte dann diese Frage selbst behandeln. Ich bitte daher,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]
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Hilfskräften, seien sie wissenschaftlicher oder technischer Art, bedienen, warum glauben Sie, daß dieses Prinzip, das in der ganzen freien Wirtschaft und in allen Ländern der Welt gilt, im Bundestag nicht angebracht ist? Brese
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]
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Welt gilt, im Bundestag nicht angebracht ist? Brese (CDU/CSU) : Herr Kollege, das spüre ich immer wieder: Sehr viele Herren gehen davon aus, daß sie in dem Beruf, den sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]
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von 12 Millionen DM oder so ähnlich. Ferner haben wir vor einer Woche hier ein Gesetz verabschiedet, das auch mit einem ähnlichen Betrag zu Buch schlägt. Meine Damen und Herren, Augenmaß müssen wir haben. (
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gar nicht ihre Arbeitskraft entfalten. Um es kurz zu machen, ich finde, daß das Bemühen, das in diesem Antrag zum Ausdruck kommt, berechtigt ist und daß sich Vorstand und Haushaltsausschuß und alle, die damit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]
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: Herr Abgeordneter Dr. Mommer! Dr. Mommer (SPD) : Herr Kollege Müller, könnten Sie nicht das ins Auge fassen, was viele von uns tun und was auch ich jahrelang getan habe, nämlich aus den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]
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an diesem Zustand durch die Einstellung von 500 Bürokräften etwas ändern würden oder ob es nicht zweckmäßiger wäre, das hier vorgesehene Geld zur Verfügung zu stellen, um die wissenschaftlichen Mitarbeiterstäbe der Fraktionen zu verstärken. (Beifall in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]
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einzigen Pfennig mehr haben, noch irgendwelche sonstigen Vergünstigungen. Was wir haben wollen, Herr Kollege Brese, das sehen Sie im Antrag ganz deutlich, ist eine Möglichkeit, bessere personelle und sachliche Arbeitsmöglichkeiten zu bekommen. Wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]
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bringen. (Beifall bei der FDP und der SPD.) Wir sollten nicht selbst dazu beitragen, das, was einfach nicht mehr zu verkraften ist, noch in der Weise zu verstärken, daß wir uns die
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der Erfahrungen, die der Kollege Picard gemacht hat — denn er muß ja dafür einen Grund haben, das vorzutragen —, nur um Kollegen aus seiner eigenen Fraktion handeln. (Heiterkeit und Beifall bei der FDP und
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Weg beschritten worden. Ich hatte die Absicht, darauf aufmerksam zu machen, daß in dem Gutachten, das der Bundesrechnungshof über die Arbeit dieses Hauses erstellt hat, sehr viele widersprüchliche Aussagen zu der Arbeit der Ausschüsse und
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. Hier ist die Absicht, ihn zu einem Entschließungsantrag zu verwandeln. Nun, Herr Kollege Schmitt-Vockenhausen, das macht mir geschäftsordnungsmäßig in der Tat selber Beschwer. Im Unterschied zu den Einwänden des Herrn Kollegen Dr. Klepsch machen
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und anderes diskutiert. Eine Diskussion über unsere eigene Arbeitsweise, über die Frage, ob das Geld, das wir uns selbst bewilligen, vernünftig angelegt ist, scheint mir deshalb um so notwendiger zu sein, weil der
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Kollege Gibbert gestorben war, haben nacheinander vier Kandidaten der Landesliste, die in den Bundestag gekommen wären, das Mandat abgelehnt. Vier Kandidaten! So wenig attraktiv ist das Bundestagsmandat inzwischen geworden. Gestern ist hier gesagt worden
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er sie zunächst auf seinen Hinterkopf schlug. Ich habe den Eindruck, daß das ein Verfahren ist, das dem unsrigen in vielen sehr nahekommt. Wir müssen uns sehr oft auf die reine Spürnase verlassen, um festzustellen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]
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die man vorschlagen will, und 4. die abweichenden Meinungen. Das alles auf einer Seite! Als er das im Verteidigungsministerium anordnete, zweifelten die Generale an seiner geistigen Gesundheit und sagten, die militärischen Dinge seien so schwierig
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Information eine Deckseite hätten, die uns führt. Meine Damen und Herren, ich will dieses Thema, das sehr reizvoll ist, jetzt nicht vertiefen, weil wir unter Zeitdruck stehen. Ich möchte Sie bitten, Gelegenheit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]
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bei den Regierungsparteien.) Ich weiß nicht, was wir tun sollen. Ich habe mir überlegt, das beste wird sein, Frau Jacobi, wir wenden uns an den Petitionsausschuß; vielleicht kann der einmal etwas helfen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]
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bezüglich des Rechts der Untersuchungsausschüsse, hinsichtlich der Fristenänderung im Verhältnis zwischen Bundestag und Bundesrat, zum Immunitätsrecht, das uns alle unmittelbar angeht. Und ich möchte daran erinnern, daß wir die Vorlage zu einem Anliegen zurückverwiesen haben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]
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. Insofern, glaube ich, besteht überhaupt kein Meinungsunterschied in diesem Hause. Meine Damen und Herren, das Stabilitätsgesetz soll ja das Timing, von dem hier die Rede war, zu einer besseren Ordnung bringen. Das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]
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ergriffenen Maßnahmen wirklich ausreichend sind. Ich für meinen Teil meine — und ich halte mich für verpflichtet, das hier während der Haushaltsdebatte vorzutragen —, daß weit mehr geschehen muß, jedenfalls im Zuge der mittelfristigen Finanzplanung in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]
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Glück im stillen Winkel der großen Weltpolitik genießen zu können. Das geht nicht. Das machtpolitische Vakuum, das dadurch entsteht, wird eine Einladung an jedweden sein, der besser mit seinen Ressourcen umzugehen versteht. Wir würden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.04.1968 () [PBT/W05/00166]