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vor knapp drei Jahren haben wir genau deshalb gemeinsam mit den Ländern das Tenure-Track-Programm gerade für den wissenschaftlichen Nachwuchs aufgelegt. Der Bund fördert damit 1 000 zusätzliche Stellen an 75 Hochschulen insgesamt mit über 1 Milliarde Euro. Damit können junge Wissenschaftler zunächst eine Professur auf Probe erhalten. Dann, wenn sie sich bewährt haben, erhalten sie auch eine dauerhafte Professur. Dabei wird neben der akademischen Leistung gerade darauf geachtet, dass nicht nur die Eigengewächse der jeweiligen Universität, sondern vor allem auch die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.02.2020 () [PBT/W19/00147]
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wichtig. Ich nenne als Beispiel das Professorinnenprogramm, das wir vor vielen Jahren aufgesetzt haben, um den Anteil der Professorinnen zu erhöhen. Seit vielen Jahren konnten wir bis heute 570 neue Professorinnen berufen. Wir werden damit weitere unbefristete Stellen mit exzellenten Wissenschaftlerinnen besetzen. Es ist schön, dass dieses Programm auf große Resonanz stößt und dass wir damit den Beitrag zur Gleichstellung von Frauen im Wissenschaftssystem leisten. Die aktuelle Programmphase geht bis 2022 und setzt schwerpunktmäßig darauf, junge Nachwuchswissenschaftlerinnen auf dem Weg zur
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.02.2020 () [PBT/W19/00147]
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Verantwortung; in einigen Ländern trug sie sie. In Thüringen hatten Sie die Chance, etwas zu ändern, (Dr. Kirsten Tackmann [DIE LINKE]: Haben wir auch gemacht!) in Brandenburg und in Berlin. Ist es so, dass diese Länder nun als Mekka für Wissenschaftler gelten? Fliehen aus Sachsen oder Bayern die angehenden Wissenschaftler und Professoren in die Länder, in denen Sie Verantwortung getragen haben? (Dr. Gesine Lötzsch [DIE LINKE]: Nach Berlin wollen alle! Ich kenne keinen, der nicht nach Berlin will!) Davon ist mir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.02.2020 () [PBT/W19/00147]
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hatten Sie die Chance, etwas zu ändern, (Dr. Kirsten Tackmann [DIE LINKE]: Haben wir auch gemacht!) in Brandenburg und in Berlin. Ist es so, dass diese Länder nun als Mekka für Wissenschaftler gelten? Fliehen aus Sachsen oder Bayern die angehenden Wissenschaftler und Professoren in die Länder, in denen Sie Verantwortung getragen haben? (Dr. Gesine Lötzsch [DIE LINKE]: Nach Berlin wollen alle! Ich kenne keinen, der nicht nach Berlin will!) Davon ist mir nichts bekannt. (Beifall bei der AfD) Liebe Frau Gohlke
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.02.2020 () [PBT/W19/00147]
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Kneipe, aber nicht im Parlament. (Beifall bei Abgeordneten der FDP, der CDU/CSU und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN) Bei hochspezialisierter Grundlagenforschung ist breiterer Einsatz an der Hochschule nach Vertragsende meist sehr schwierig. Befristungsmissstände verhindern auch jedwede kluge Personalentwicklung. Viele gute Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler setzen sich solchen Zuständen nicht aus, sie wechseln an Forschungseinrichtungen im Ausland. Der heutige Antrag der Linken geht in die richtige Richtung. Frau Gohlke, das ist so selten, daher Glückwunsch! (Beifall bei Abgeordneten der LINKEN – Helin Evrim Sommer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.02.2020 () [PBT/W19/00147]
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nicht im Parlament. (Beifall bei Abgeordneten der FDP, der CDU/CSU und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN) Bei hochspezialisierter Grundlagenforschung ist breiterer Einsatz an der Hochschule nach Vertragsende meist sehr schwierig. Befristungsmissstände verhindern auch jedwede kluge Personalentwicklung. Viele gute Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler setzen sich solchen Zuständen nicht aus, sie wechseln an Forschungseinrichtungen im Ausland. Der heutige Antrag der Linken geht in die richtige Richtung. Frau Gohlke, das ist so selten, daher Glückwunsch! (Beifall bei Abgeordneten der LINKEN – Helin Evrim Sommer [DIE LINKE
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.02.2020 () [PBT/W19/00147]
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Antrag der Linken geht in die richtige Richtung. Frau Gohlke, das ist so selten, daher Glückwunsch! (Beifall bei Abgeordneten der LINKEN – Helin Evrim Sommer [DIE LINKE]: Aber?) Etwas Wasser in den Wein: Natürlich brauchen Wissenschaftseinrichtungen erstens Atmungspotenziale, zweitens Fluktuation der Wissenschaftler für die Innovation, drittens Fairness zwischen Generationen. Wir müssen natürlich Flaschenhälse vermeiden, die für Karrierestaus sorgen. Bei rund 29 000 Promovierten pro Jahr, aber nur knapp 48 000 Professorenstellen hierzulande bietet der Linken-Antrag keine Lösung. (Beifall bei der FDP) Wesentliche
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.02.2020 () [PBT/W19/00147]
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Programme auf den wissenschaftlichen Nachwuchs aus? Tenure-Track-Programm, Professorinnenprogramm, Exzellenzstrategie, Programm zur Personalgewinnung und ‑entwicklung an Fachhochschulen, Hochschulpakt und sein Nachfolger – das alles ist gut gemeint und auch wichtig. Aber wie wirken sich diese Programme auf die Zukunfts- und Karrierechancen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus? Alle diese Programme haben hier Lücken. Und wenn man den Hochschulpakt schon „verdauert“ – was wir befürwortet haben, was wir mit beschlossen haben –, dann sind Länder und Bund jetzt aber auch aufgefordert, hier wirklich etwas zu tun für
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.02.2020 () [PBT/W19/00147]
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den wissenschaftlichen Nachwuchs aus? Tenure-Track-Programm, Professorinnenprogramm, Exzellenzstrategie, Programm zur Personalgewinnung und ‑entwicklung an Fachhochschulen, Hochschulpakt und sein Nachfolger – das alles ist gut gemeint und auch wichtig. Aber wie wirken sich diese Programme auf die Zukunfts- und Karrierechancen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus? Alle diese Programme haben hier Lücken. Und wenn man den Hochschulpakt schon „verdauert“ – was wir befürwortet haben, was wir mit beschlossen haben –, dann sind Länder und Bund jetzt aber auch aufgefordert, hier wirklich etwas zu tun für verlässliche Karriereperspektiven
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.02.2020 () [PBT/W19/00147]
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unbefristeter Arbeitsvertrag bedeutet für die Arbeitnehmer Verlässlichkeit und Planbarkeit, sowohl für den weiteren beruflichen Weg, aber auch privat und familiär. Das ist wichtig und hat mit Lebensqualität zu tun. Zudem geht es heutzutage auch darum, im internationalen Wettbewerb um gute Wissenschaftler mitzuhalten. Es geht darum, gute Wissenschaftler für die deutschen Forschungsprojekte zu gewinnen, für unsere Universitäten und Forschungseinrichtungen. Das geht nur mit attraktiven Bedingungen. Von daher liegt es im ureigenen Interesse der Universitäten und der anderen Forschungseinrichtungen, keine unattraktiven Verträge auszugeben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.02.2020 () [PBT/W19/00147]
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Verlässlichkeit und Planbarkeit, sowohl für den weiteren beruflichen Weg, aber auch privat und familiär. Das ist wichtig und hat mit Lebensqualität zu tun. Zudem geht es heutzutage auch darum, im internationalen Wettbewerb um gute Wissenschaftler mitzuhalten. Es geht darum, gute Wissenschaftler für die deutschen Forschungsprojekte zu gewinnen, für unsere Universitäten und Forschungseinrichtungen. Das geht nur mit attraktiven Bedingungen. Von daher liegt es im ureigenen Interesse der Universitäten und der anderen Forschungseinrichtungen, keine unattraktiven Verträge auszugeben. (Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.02.2020 () [PBT/W19/00147]
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welche entsprechenden Maßnahmen schlägt die Bundesregierung vor? Bitte schön, Herr Staatssekretär, zur Beantwortung. Dr. Hermann Kues, Parl. Staatssekretär bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Die Bundesministerin, Frau Dr. Schröder, hat im Juli 2010 eine unabhängige Kommission aus Wissenschaftlern damit beauftragt, diesen Bericht vorzulegen. Er ist vorgelegt worden und enthält Eckpunkte dafür, wie es Familien erleichtert werden kann, auch unter veränderten gesellschaftlichen Verhältnissen Zeit für familiäre Verantwortung zu finden. Diese Eckpunkte sind auch veröffentlicht worden. Wie bei allen Berichten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.11.2011 () [PBT/W17/00138]
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tragen damit zur Gefährdung des Klimas bei. Gleichzeitig wollen Sie sich hier so darstellen, als wären Sie die eigentlichen Klimaschützer. Greenpeace behauptet, durch die Kernkraftwerke entstünden zusätzliche Belastungen. Ich bin Vorsitzender der Enquete-Kommission „Schutz der Erdatmosphäre". Dort sind die exzellentesten Wissenschaftler dieser Republik versammelt. Sie sagen klipp und klar zu dem, was der BUND in diesem Zusammenhang verlautbart hat: Das ist Quatsch. Das sagen alle Wissenschaftler, auch diejenigen, die von Ihnen benannt wurden. Damit will ich deutlich machen, daß es sich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1994 () [PBT/W12/00226]
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entstünden zusätzliche Belastungen. Ich bin Vorsitzender der Enquete-Kommission „Schutz der Erdatmosphäre". Dort sind die exzellentesten Wissenschaftler dieser Republik versammelt. Sie sagen klipp und klar zu dem, was der BUND in diesem Zusammenhang verlautbart hat: Das ist Quatsch. Das sagen alle Wissenschaftler, auch diejenigen, die von Ihnen benannt wurden. Damit will ich deutlich machen, daß es sich nicht um eine parteiliche Aussage handelt. Ich möchte auf ein weiteres eingehen, das ich für sehr wichtig halte. Ich glaube, daß wir deutlich machen müssen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1994 () [PBT/W12/00226]
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der Auffassung, daß wir angesichts von sechs Millionen Menschen ohne Arbeit und auch angesichts der Tatsache, daß Erwerbsarbeit etwas mit Existenzsicherung und Existenzsicherung etwas mit der Freiheit von Menschen in einer Demokratie zu tun hat, nicht darüber hinwegsehen können, daß Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler darauf hinweisen, daß durch Verkürzung der individuellen Arbeitszeit Möglichkeiten geschaffen werden können, das Arbeitsvolumen um 10 bis 30 % — je nach Kürzung — zu erhöhen. Wir können auch nicht übersehen, daß es gleichzeitig der Wunsch von vielen Menschen ist, aus
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1994 () [PBT/W12/00226]
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daß wir angesichts von sechs Millionen Menschen ohne Arbeit und auch angesichts der Tatsache, daß Erwerbsarbeit etwas mit Existenzsicherung und Existenzsicherung etwas mit der Freiheit von Menschen in einer Demokratie zu tun hat, nicht darüber hinwegsehen können, daß Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler darauf hinweisen, daß durch Verkürzung der individuellen Arbeitszeit Möglichkeiten geschaffen werden können, das Arbeitsvolumen um 10 bis 30 % — je nach Kürzung — zu erhöhen. Wir können auch nicht übersehen, daß es gleichzeitig der Wunsch von vielen Menschen ist, aus persönlichen, familiären
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.04.1994 () [PBT/W12/00226]
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realisierbar sei, aber, wenn ich ihn richtig verstanden habe, zur Zeit politisch nicht durchsetzbar sei. Ich bin kein Experte, der sagen kann, ob in den nächsten fünf oder zehn Jahren ein anderes Endentsorgungskonzept möglich sein wird. Das müssen wir den Wissenschaftlern und Technikern überlassen. Wir können uns aber nicht darauf verlassen, daß die mit Sicherheit ein anderes Konzept entwickeln werden. Ich habe hier einige Erfahrungen mit Terminen. Als wir damals begannen, unseren Rückstand auf dem Gebiete der Kernwissenschaft und Kerntechnik aufzuholen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.07.1979 () [PBT/W08/00167]
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sagt, ein Salzstock solle angebohrt werden und solle erkundet werden, dann müssen wir vorher wissen, nach welchen Kriterien dies erfolgt, damit man hinterher im Zusammenhang mit den Ergebnissen darüber auch vernünftig diskutieren kann. Wenn man sagt, bei der Einschaltung von Wissenschaftlern, die diese Prozesse untersuchen und diese ökologisch-regionalwirtschaftlichen oder andere Gutachten machen sollen, sollten keine Prüfer beauftragt werden, die ihrerseits im Verdacht stehen, mit der Kernenergie verflochten zu sein, so ist das ebenfalls ein rationaler Gesichtspunkt von Bürgern. Wenn die Bürger
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.07.1979 () [PBT/W08/00167]
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wir zur Frage 10 des Kollegen Werner Ringkamp: Sieht die Bundesregierung Möglichkeiten, den § 13 Abs. 2 der Beihilfeverordnung dahin gehend zu ändern, daß bei Erkrankungen außerhalb des üblichen medizinischen Erfahrungsschatzes eines Amts- oder Vertrauensarztes auch Sachverständige der Ärztekammer oder anerkannte Wissenschaftler gutachtlich tätig werden können? Eduard Lintner, Pari. Staatssekretär: Die Antwort: Einer Änderung des § 13 Abs. 2 der Beihilfevorschriften des Bundes bedarf es nicht, da bereits nach dieser Vorschrift die Festsetzungsstelle das Gutachten eines Amts- oder Vertrauensarztes einholen kann. Vertrauensarzt kann
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.03.1993 () [PBT/W12/00148]
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Schluß der Rednerliste das Wort abgeschnitten haben, (Hört! Hört! bei der SPD — Zuruf von der CDU/CSU: Vier Stunden wurde über Geschäftsordnung debattiert!) sind auch im Bericht Erläuterungen unterblieben, so daß heute im Grunde genommen niemand wirklich weiß, weil kein Wissenschaftler, kein Kommentator Stellung nehmen konnte, was sich hinter all diesen neuen Begriffen verbirgt. Das ist die Wirklichkeit und nichts anderes. (Dr. Stark [Nürtingen] [CDU/CSU]: Sie wollten doch nicht debattieren! Verhindern wollten Sie! — Weitere Zurufe von der CDU/CSU) Der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.06.1985 () [PBT/W10/00150]
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in die deutsche Rechtsprechung oder über die Außerkraftsetzung der soeben verabschiedeten Bestimmungen über Landesverrat für westliche Informanten, wie man so schön euphemistisch sagt, und über die Aufrechterhaltung der Produktionsverbote verbreiten. Ich will auch nicht näher die tragische 'Diaspora der deutschen Wissenschaftler, Forscher und Techniker schildern, die in fremden Diensten für fremde Zwecke arbeiten müssen, und möchte es mir versagen, im einzelnen auf die Wegnahme der Ergebnisse der deutschen Forschungsarbeit und Erfindungskraft der deutschen Patente einzugehen. Aber ich muß doch darauf hinweisen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.10.1951 () [PBT/W01/00168]
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Weise hinter der allgemeinen industriellen Entwicklung zurückbleibt. Ichmeine die berühmten Indexzahlen von 112 % für den Steinkohlenbergbau und von 205 % für die allgemeine Industrie im Jahre 1955 verglichen mit dem Jahr 1936. Man braucht sich diesen Unterschied als Laie oder als Wissenschaftler nur einen Augenblick vorzustellen, um zu erkennen, daß hier unbedingt etwas getan werden muß. Meinen Appell an Bundesregierung und Volksvertretung, sich mit diesem Problem zu beschäftigen, wiederhole ich heute in vollkommen gleicher Weise, ja vielleicht sogar mit verschärfter Dringlichkeit, weil
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.11.1956 () [PBT/W02/00174]
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Plus". "Biotrans Plus" wendet sich ganz gezielt an kleine und mittelständische Unternehmen und unterstützt auch Forschungs- und Entwicklungsvorhaben von Biotech-Start-ups. Ich nenne ein weiteres Stichwort: der Bio-Future-Wettbewerb. Ich habe schon auf die Situation in Großbritannien hingewiesen. Der Bio-Future-Wettbewerb eröffnet jüngeren Wissenschaftlern aus Deutschland und dem Ausland - es ist ein internationaler Wettbewerb; darauf will ich hinweisen - die Möglichkeit, in eigenen Arbeitsgruppen neue Forschungsansätze in der Biotechnologie zu erarbeiten, (Beifall bei Abgeordneten der SPD - Jörg Tauss [SPD]: Ein sehr guter Ansatz!) sich wissenschaftlich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.03.2004 () [PBT/W15/00097]
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Dr. Christel Happach-Kasan für die FDP-Fraktion. (Beifall bei der FDP) Dr. Christel Happach-Kasan (FDP): Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! 23 Felder mit gentechnisch veränderten Pflanzen wurden in diesem Jahr zerstört. Forschungsinvestitionen wurden entwertet, Wissensfortschritt verhindert und das Engagement junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ins Leere geführt. Wir in der FDP empfinden diese Situation als unerträglich. (Beifall bei der FDP) Dabei wollen wir festhalten: Die Mehrzahl der Zerstörungen richtete sich nicht gegen den kommerziellen Anbau von Bt-Mais, eine gentechnisch veränderte Maissorte, die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.12.2006 () [PBT/W16/00074]
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Happach-Kasan für die FDP-Fraktion. (Beifall bei der FDP) Dr. Christel Happach-Kasan (FDP): Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! 23 Felder mit gentechnisch veränderten Pflanzen wurden in diesem Jahr zerstört. Forschungsinvestitionen wurden entwertet, Wissensfortschritt verhindert und das Engagement junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ins Leere geführt. Wir in der FDP empfinden diese Situation als unerträglich. (Beifall bei der FDP) Dabei wollen wir festhalten: Die Mehrzahl der Zerstörungen richtete sich nicht gegen den kommerziellen Anbau von Bt-Mais, eine gentechnisch veränderte Maissorte, die gegen das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.12.2006 () [PBT/W16/00074]