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sehr wohl ein radikaler Islamist, der offensichtlich den IS-Terroristen Denis Cuspert ermunterte, siehe und . Die Bezeichnung „Islamist“ ist völlig in Ordnung. Gruß,--european networks • diskussion • 20:30, 14. Jan. 2016 (CET) Man gut, dass du fachkundiger als die betreffenden Wissenschaftler bist und uns aufklärst, danke! Doch wie wäre es denn, wenn du dich zunächst zum einen mit unseren einschlägigen Richtlinien vertraut machst, wie von Gustav oben schon benannt, zum anderen mit der thematischen Sekundärliteratur beschäftigst, und dich dann hier einbringst
Diskussion:Pierre Vogel/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P80/86974]
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sie da verfahren. Ab wann ist ein Artikel tauglich oder untauglich? Ich grüße sie, und finde ihre Interessen recht interessant. Viele Grüße, auf bald, Bandbrecherin -- 13:08, 11. Aug. 2009 (CEST) Grüße zurück, und auf weitere Verbesserung des Artikels über eine Wissenschaftlerin, die ich sehr schätze. -- 18:10, 11. Aug. 2009 (CEST) Kritische Theorie Sollte Prokops Bezug zu Adorno miteinbezogen werden? Demirovic schreibt nämlich über Adorno, der schließlich Prokops Lehrer war, folgendes: „Die Studenten, selbst die Korporationen und Burschenschaften, sieht er frei von
Diskussion:Ulrike Prokop by Hydro, u.a. () [WDD17/U45/46392]
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21:36, 16. Dez. 2011 (CET) An Mephistopholus/Bandbrecherin, den Urheber des sonderbaren Bildnisses: 1. Hör sofort mit dem schleichenden Edit War auf. 2. Unterlasse beleidigende Unterstellungen. 3. Die laienhafte Karikatur ist in keiner Weise geeignet, die Biografie der Wissenschaftlerin zu illustrieren. Hier EOD, sonst VM. -- 14:41, 27. Dez. 2011 (CET) Reni Tenz, ich verbitte mir, dass Sie die Spuren einfach verwischen. Eine solche Zensur widerspricht den Grundlagen der Demokratie. Somit zitiere ich die Spuren, die Sie soeben rückgängig gemacht
Diskussion:Ulrike Prokop by Hydro, u.a. () [WDD17/U45/46392]
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ihre korrektoralen Aggressionen einzustellen, ebenso ihre Unterstellungen Bandbrecherins gegenüber. Mit besten Wünschen, Jean-Jaques Schragenheim Leon Roth schrieb am 18. Juli 2011 "Benutzer "Bandbrecherin", nach eigener Aussage identisch mit dem Pseudonym des Künstlers "Mephistopholus", hat als Foto eine selbsterstellte Karikatur der Wissenschaftlerin Ulrike Prokop eingestellt. Hintergrund: Die Wissenschaftlerin Ulrike Prokop hat sich soziologisch mit Gender-Themen befasst, darunter auch den Themen "Frauen im Nationalsozialismus" bzw. "Frauen im Neonazismus". In der Karikatur wird die Wissenschaftlerin mit einem Penis auf der Nase dargestellt. Um das
Diskussion:Ulrike Prokop by Hydro, u.a. () [WDD17/U45/46392]
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Unterstellungen Bandbrecherins gegenüber. Mit besten Wünschen, Jean-Jaques Schragenheim Leon Roth schrieb am 18. Juli 2011 "Benutzer "Bandbrecherin", nach eigener Aussage identisch mit dem Pseudonym des Künstlers "Mephistopholus", hat als Foto eine selbsterstellte Karikatur der Wissenschaftlerin Ulrike Prokop eingestellt. Hintergrund: Die Wissenschaftlerin Ulrike Prokop hat sich soziologisch mit Gender-Themen befasst, darunter auch den Themen "Frauen im Nationalsozialismus" bzw. "Frauen im Neonazismus". In der Karikatur wird die Wissenschaftlerin mit einem Penis auf der Nase dargestellt. Um das Foto des "Kunstwerks" bahnt sich ein
Diskussion:Ulrike Prokop by Hydro, u.a. () [WDD17/U45/46392]
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Künstlers "Mephistopholus", hat als Foto eine selbsterstellte Karikatur der Wissenschaftlerin Ulrike Prokop eingestellt. Hintergrund: Die Wissenschaftlerin Ulrike Prokop hat sich soziologisch mit Gender-Themen befasst, darunter auch den Themen "Frauen im Nationalsozialismus" bzw. "Frauen im Neonazismus". In der Karikatur wird die Wissenschaftlerin mit einem Penis auf der Nase dargestellt. Um das Foto des "Kunstwerks" bahnt sich ein Edit War an. Ich bin der Meinung, dass hier eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte der renommierten Wissenschaftlerin vorliegt und habe das Bild entfernt. (Im Übrigen finde
Diskussion:Ulrike Prokop by Hydro, u.a. () [WDD17/U45/46392]
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bzw. "Frauen im Neonazismus". In der Karikatur wird die Wissenschaftlerin mit einem Penis auf der Nase dargestellt. Um das Foto des "Kunstwerks" bahnt sich ein Edit War an. Ich bin der Meinung, dass hier eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte der renommierten Wissenschaftlerin vorliegt und habe das Bild entfernt. (Im Übrigen finde ich es geschmacklos, aber das ist natürlich kein Grund). Ich wäre dankbar, wenn sich hier jemand Sachkundiger äußert. --Leon Roth 08:51, 18. Jul. 2011 (CEST)" -- 91.34.39.115 11:31, 26. Dez. 2011 (CET
Diskussion:Ulrike Prokop by Hydro, u.a. () [WDD17/U45/46392]
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sagen! 16:49, 05.12.2007 P. S. "Schließlich sind die Behauptungen schlicht falsch" Schlicht falsch? Die Verweise auf die wissenschaftliche Lietatur habe ich ins Quellen- bzw. Literaturverzeichnis gestellt. Schlicht zynisch scheint mir Ihre Art und Weise, bestimmte Positionen, die auch von renommierten Wissenschaftlern vertreten werden, in den Dreck ziehen zu wollen. Und zwar anscheinend nur deshalb, weil Sie unbedingt die Begriffe aus der Genozid-Forschung benötigen, um dieses ungeheuerliche Verbrechen beim Namen zu nennen. Andere Meinungen gleich zu diskreditieren, ist wohl Ihre Art und
Diskussion:Holodomor/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H80/84474]
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inhaltlich nicht wirklich aus, habe aber mit-revertiert und unten mein Verständnis der Situation eingetragen.-- 14:27, 20. Feb. 2015 (CET)timestamp Was sind Argumente für die Kategorie? wird von Historikern als solcher gesehen nur weil die Bezeichnung als Völkermord von einigen Wissenschaftlern und Regierungen abgelehnt wird, rechtfertigt das nicht die Nicht-Kategorisierung, da mit derselben Argumentation auch Holocaust nicht als Völkermord kategorisiert werden dürfte Argument 2 Argument ... Was sind Argumente gegen die Kategorie? die Einordnung als Völkermord ist umstritten Argument 2 Argument ... Diskussion
Diskussion:Holodomor/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H80/84474]
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Conquest benutzen konnte, waren dementsprechend beschränkt. Oder dies: Gegenstand der Kritik war zudem Conquests Umgang mit Quellen. Der Vorwurf lautete, Conquest unterscheide nicht sauber zwischen Augenzeugenberichten oder bloßen Gerüchten. Wer an der Basis dermassen viel Fragezeichen hinterlässt, ist als reputabler "Wissenschaftler" nicht geeignet. Vielleicht in der Kategorie Populärwissenschaftler, allerhöchstens, und nur für eine sehr spezielle Klientel. -- 14:16, 4. Mär. 2016 (CET)timestamp Außerdem sind Großteile der Conquestwerke, die sich mit Gulags beschäftigen längst Widerlegt.(http://www.cercec.fr/materiaux/doc_membres/Gabor%20RITTERSPORN/Victims%20of%20the%20Gulag.pdf) Ich habe einige der Conquestwerke vor
Diskussion:Holodomor/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H80/84474]
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der Kategorie Populärwissenschaftler, allerhöchstens, und nur für eine sehr spezielle Klientel. -- 14:16, 4. Mär. 2016 (CET)timestamp Außerdem sind Großteile der Conquestwerke, die sich mit Gulags beschäftigen längst Widerlegt.(http://www.cercec.fr/materiaux/doc_membres/Gabor%20RITTERSPORN/Victims%20of%20the%20Gulag.pdf) Ich habe einige der Conquestwerke vor mir liegen. Von einem Wissenschaftler ist Conquest weit entfert, 1. er wiederspricht sich in seinen Argumentationen selbst 2. Seine Quellen sind mehr als Fragwürdig (Zeitungsartikel, fragwürdige Einzelzeugen) 3. Seine rechenmethoden Lächerlich (Er schätz den Bevölkerungswachstum in der Ukraine anhand älterer Wachstumsraten, Nach seinen Methoden müsste
Diskussion:Holodomor/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H80/84474]
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nicht geben. Abschnitt „Philosophie“ – spricht Bloch hier speziell von Forschungsfragen in der Philosophie oder von allgemeineren Forschungsfragen? Das wird nicht deutlich, lediglich die Artikelgestaltung lässt ersteres vermuten. Abschnitt „Theoretische Physik“ – irgendwann geht der Abschnitt zu allgemeinplatzartigen Kompetenzen und Antrieben von Wissenschaftlern über, die weder besonders spezifisch für die theoretische Physik sind (weshalb die Darstellung zurecht aus dem Artikel Physik gelöscht wurde), noch einen Bezug zu Forschungsfragen deutlich beinhalten. Abschnitt „Chemie“ – welche allgemeinen Aussagen über die Chemie beinhaltet dieser Einzelfall denn? Einzelfälle
Diskussion:Forschungsfrage by Leif Czerny, u.a. () [WDD17/F79/22840]
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schau doch mal nach, wo die meisten genannten Artikel veröffentlicht wurden - die von mir privat verwendeten Quellen sind noch umfangreicher: "Quellen zu Nahtodeserfahrungen, Zwischenlebenszenen und außerkörperlichen Erlebnissen" - zum Thema zu lesen, war ich auch überrascht, daß die Sicht der einschlägigen Wissenschaftler nicht dem entprach, was meine Vorurteile über die wissenschaftliche Fachliteratur zu spirituellen Themen mir sagten. Heute habe ich einen weit besseren Überblick über die heutige und historische wissenschaftliche Forschung zu solchen Themen und weiß daß die einschlägigen Forschungsergebnisse historisch immer
Diskussion:Nahtoderfahrung/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N66/67719]
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fachspezifischer Ausbildung normalerweise das Fachwissen fehlen dürfte, um das Thema zu beurteilen, bleiben eben außer Susan Blackmore nur noch Autoren übrig, die durch die Forschungsergebnisse davon überzeugt wurden, daß Bewußtsein eben kein Epiphänomen des Gehirns ist. Zu den Meinungen von Wissenschaftlern hier weiterlesen. Hier habe ich die wichtigsten Belege aus der Nahtodforschung dafür, daß Bewußtsein eben kein Epihänomen des Gehirns sein kann, etwas ausführlicher diskutiert als im Artikel. 11:59, 6. Apr. 2011 (CEST) Das mit Märchenliteratur war nicht ich. Mir ist
Diskussion:Nahtoderfahrung/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N66/67719]
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vollständige Satz: "People are convinced that the self they experienced during their NDE is a reality and not an illusion." Damit hätte sich diese "Bestätigung" ja nun erledigt.....-- 10:39, 25. Okt. 2011 (CEST) Wieso? People are convinced, nicht aber der Wissenschaftler... dass die Leute im Allgemeinen denken, dass ihre Erfahrungen real sind, sagt ja nicht, ob sie wirklich real sind. -- 22:12, 10. Nov. 2011 (CET) Literaturhinweise Ich fände es schön, wenn im Literaturverzeichnis auf das kleine Büchlein: "Blick nach drüben
Diskussion:Nahtoderfahrung/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N66/67719]
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sicherlich genauso wenig gefallen wird, aber detailliertere Quellangaben enthält. Siehe hier, dabei sind auch die Meinungen der einschlägigen Fachwissenschaftler dargestellt. Nachdem das gesagt ist frage ich mich ernsthaft, warum Du glaubst Dein persönliches POV wäre maßgeblicher als die Meinung derjenigen Wissenschaftler, die seit vielen Jahren zu diesen Themen forschen. -- 19:50, 27. Dez. 2011 (CET) Ich störe mich nicht am Inhalt, sondern an der Form. Seitenlange, wortwörtliche Zitate und merkwürdige Formulierungen (s.o.) erwecken den Eindruck einer privaten parapsychologischen Homepage, nicht einer
Diskussion:Nahtoderfahrung/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N66/67719]
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:30, 28. Dez. 2011 (CET) ]] 11:58, 29. Dez. 2011 (CET) Ist nun so im Artikel ersetzt. -- 15:12, 29. Dez. 2011 (CET) Zu Kerstis Meinung, die Parapsychologie sei eine Wissenschaft, siehe übrigens die Einleitung des dazugehörigen Artikels: Die Mehrheit der Wissenschaftler sieht die Existenz solcher Phänomene als unbewiesen an[1][2] und bezeichnet daher die Parapsychologie als eine Pseudowissenschaft.[3] -- 21:34, 28. Dez. 2011 (CET) Ja, diese Mehrheit sind aber zu 99% Leute, die vom Thema keine Ahnung haben
Diskussion:Nahtoderfahrung/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N66/67719]
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4, 28. Dez. 2011 (CET) Ja, diese Mehrheit sind aber zu 99% Leute, die vom Thema keine Ahnung haben. Von denen die tatsächlich über die Forschung in dem Bereich informiert sind, ist die Mehrheit anderer Ansicht. Außerdem zeigen Umfrageergebnisse unter Wissenschaftlern, daß sich diese Sichtweise langsam ändert. -- 22:42, 28. Dez. 2011 (CET) ]] 11:58, 29. Dez. 2011 (CET) Nun, die harten Fakten und Belege haben immer die Fachleute, die nichtfachleute sind die, die von den Fakten keine ahnung haben. 08:40, 26.
Diskussion:Nahtoderfahrung/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N66/67719]
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Die beiden anderen IPs haben Recht. Insgesamt wird hier unwissenschaftlichen Erklärungsmustern übermäßig viel Platz eingeräumt (vgl. auch den unkommentierten Abschnitt "Einzelmeinungen zu übernatürlichen Erklärungen") ohne ihnen je faktenbasierte Gegenpositionen entgegenzusetzen. Es ist offensichtlich, dass die sich teilweise selbst parawissenschaftlich positionierenden "Wissenschaftler" ein eindeutige Mindermeinung innerhalb der Gesamtcommunity vertreten. Kein ernstzunehmender Kollege nimmt solchen Unsinn Ernst. Aus naturwissenschaftlicher Sicht grenzt der Artikel in seiner Gewichtung an esoterische PR. Ein ein mit Vorwissen unbelasteter Leser muss zwangsläufig den Einduck gewinnen dass esoterische Erklärungsmuster
Diskussion:Nahtoderfahrung/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N66/67719]
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geht, und alle reißen sich argumentativ ein Bein aus, um zu verhindern, dass er zitiert wird, und das mit solchen Argumenten, die sich nach Territorialkampf anhören. Als ob an dem Artikel eine Plakette befestigt wäre mit einem Bild von einem Wissenschaftler im weißen Kittel und der Schrift "Wir müssen leider draußen bleiben". Was ist denn hier los? -- 12:48, 4. Apr. 2013 (CEST) Wie hieß noch mal dies Gesetz, dass jedesmal, wenn sich Benutzer in einer Usenet-Group oder bei WP auf differenzierte
Diskussion:Nahtoderfahrung/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N66/67719]
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Neutral verhalten, entweder tut man so, wie ich oben schon schrieb, es sei ein ganz normales Kleidungsstück, dann verharmlost man die Realität, oder man sagt, was dieses Ding ist. Dieser ganze Neutralitätswahn ist doch ohnehin eine Lüge, jeder halbwegs aufgeklärter Wissenschaftler weiß das auch. Es gibt eine recht gute Lösung, diesen Neutralitäts-Konflikt zu umgehen: Man beschreibt bei umstrittenen Dingen die wichtigsten öffentlich wahrgenommenen Positionen. Der Leser kann sich dann selbst sein Urteil bilden. Eine dieser Positionen sieht die Burka als "Symbol
Diskussion:Burka/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B85/13331]
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an ihren Ansichten starr festhalten (Dogmatismus), stereotyp urteilen und einen unangemessenen Wahrheitsanspruch erheben. Trifft also auf Zionismus kaum zu, der zB nie starr war. Wenn ich jetzt schon wieder lese, dass Fossa sich als "Vertreter der Wissenschaft" sieht, hoho. Gute Wissenschaftler wissen auch, wo ihre Wissenslücken und die Grenzen ihrer Kompetenzen sind. Das geht Fossa völlig ab. Unter Zionismusfachleuten würde so jemand doch nur müde belächelt und nach Hause geschickt, das geht hier leider nicht.-- 16:30, 2. Nov. 2009 (CET) Der
Diskussion:Zionismus/Archiv/2009/3. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/Z54/72228]
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einen Abschnitt für den Artikel vor, der die Überschrift hat: "Zionismus als Ideologie" und lasst den Abschnitt sinngemäß so beginnen: In der Nationalismusforschung wird der Zionismus als Ideologie einer Nationalbewegung betrachtet. Wenn man das denn so macht, wie das die Wissenschaftler Meier, Schulze, Müller taten, kommt man zu folgenden Ergebnissen: im Vergleich zu anderen Nationalbewegungen gibt es durchaus ideologische Gemeinsamkeiten, aber halt auch gravierende Unterschiede. Die Gemeinsamkeiten sind blablabla..., die Unterschiede überwiegen und bestehen in blablabla... Schreibt doch einfach so einen
Diskussion:Zionismus/Archiv/2009/3. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/Z54/72228]
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Es legt die Definition "Z. = politische Bewegung" ebenso nahe. 4. enthalten andere Quellen zu Zionismus andere, ebenfalls relativierende Näherbestimmungen, Adjektive und Erläuterungen, ohne dass wir sie alle deshalb als DIE einzig maßgeblichen "wissenschaftlichen" und "neutralen" "Fachbegriffe" ansehen müssen. Nur weil Wissenschaftler solche Adjektive verwenden, sind unsere Definitionen noch nicht gezwungen, sie zu übernehmen, zumal es ja bessere Alternativen gibt. Der Streit war und ist also überflüssig wie ein Kropf und zeigt im Grunde nur, dass einige Wikipedia unbedingt mit einer rhetorischen
Diskussion:Zionismus/Archiv/2009/3. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/Z54/72228]
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In der Hoffnung, hier eine vernünftige Einigung zu erzielen, ohne Bezug zu meinen sonstigen AntiChrist-lichen Aktivitäten. 08:37, 5. Sep 2005 (CEST) Tut mir leid, Deiner Interpretation kann ich mich nicht anschließen. Es ist sehr hübsch, dass Du meinst, die meisten Wissenschaftler würden aus Neugier forschen; es gibt sicherlich auch andere Auffassungen und Beobachztungen. Nun, über die "Hoffnung"-Formulierung kann man reden, sie ist verbesserungsfähig. Ich habe eine etwas veränderte Formulierung eingesetzt, die ich für besser halte; bitte lies mal drüber. Leider
Diskussion:Naturwissenschaft/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/N65/54998]