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die Schlammschlacht nicht weiter angeheizt wird und sich im Prinzip jeder an die eigene Nase fassen soll und diffamierende Äußerungen von sich aus vermeiden. Eine traurige Ironie ist, dass Schwarze Feder diese Stellungnahmen nun einseitig instrumentalisiert, dabei seinerseits Unterstellungen gegenüber Wissenschaftlerinnen, bzw der Missbrauchsexpertin Ursula Enders betreibt und den falschen Eindruck erweckt, als seien sie in Fachkreisen isoliert. Genau dies sollten solche Stellungnahmen eigentlich vermeiden helfen.-- 11:01, 8. Dez. 2014 (CET) Es gibt hier keine gute Lösung, Olag. Wir wissen, dass
Diskussion:Elisabeth Tuider by CopperBot, u.a. () [WDD17/E83/34238]
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in zwei Biografien verwendet. verständlich weil es in einer Enzyklopädie nichts zu suchen hat - das ist von der begrifflichkeit unterste Stufe Hartz4-TV. Wie selbst nicht gerechtfertige Kritik und Verfolgung sich neutral formulieren läßt kann jeder in unzähligen Biografien jüdischer verfolgter Wissenschaftler nachlesen. -- 11:57, 8. Dez. 2014 (CET) Deine Zuschreibung "Hartz4-TV" ist "unterste Schublade". Denke doch bitte mal über deine klassistischen Zuschreibungen nach und versuche doch bitte, dich einer sachlichen Auseinandersetzung anzupassen. -- 19:19, 8. Dez. 2014 (CET) Der Abschnitt mit der Kritik
Diskussion:Elisabeth Tuider by CopperBot, u.a. () [WDD17/E83/34238]
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editieren will. So ist das nichts weiter als Öffentlichkeitstäuschung.-- 10:36, 12. Dez. 2014 (CET) Kritik und Schmähkampagne auslagern Ich habe Olags Ausführungen wieder weggekürzt. Der Absatz "Kritik und Schmähkampagnen" ist unverhältnismäßig lang. Es handelt sich um einen Artikel über die Wissenschaftlerin Elisabeth Tuider. Die vielen Positionierungen und Gegenpositionierungen, Schmähungen usw. müssen neutral dargestellt werden. Dies geht nicht mit Halbsätzen. Der Umfang dieser Auseinandersetzungen verzerrt aber extrem den Artikel, der neutral und angemessen Informationen zur Wissenschaftlerin Elisabeth Tuider liefern soll. Daher ist
Diskussion:Elisabeth Tuider by CopperBot, u.a. () [WDD17/E83/34238]
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sich um einen Artikel über die Wissenschaftlerin Elisabeth Tuider. Die vielen Positionierungen und Gegenpositionierungen, Schmähungen usw. müssen neutral dargestellt werden. Dies geht nicht mit Halbsätzen. Der Umfang dieser Auseinandersetzungen verzerrt aber extrem den Artikel, der neutral und angemessen Informationen zur Wissenschaftlerin Elisabeth Tuider liefern soll. Daher ist eine Auslagerung dieser sexualpägdagogischen Auseinandersetzung unumgänglich. Zumal der kritisierte Band "Sexualpädagogik der Vielfalt" nicht von Elisabeth Tuider geschrieben wurde, sondern von einem Autor_innenkollektiv von Sexualpädagog_innen, zu denen Elisabeth Tuider zählt. -- 10:29, 6. Dez. 2014
Diskussion:Elisabeth Tuider by CopperBot, u.a. () [WDD17/E83/34238]
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dafür die die zu jedem Thema zu findenden Netzmobbereien abzubilden. -- 19:49, 6. Dez. 2014 (CET) Das war keine x-beliebige Netzmobberei, Arcy. Es war eine gezielte Mobberei gegen Elisabeth Tuider von Akif Pirinçci, und diese hat die Stellungnahmen und Proteste der Wissenschaftler, unter anderem die von Heinz-Jürgen Voß ausgelöst. Den Hintergrund kannst du hier nachlesen Akif Pirinçci provoziert Mordaufruf -- 20:21, 6. Dez. 2014 (CET) JEDE Hetz Mobberei im Internet ist eine gezielte Mobberei, Und das Netz ist voll davon. Die Frage
Diskussion:Elisabeth Tuider by CopperBot, u.a. () [WDD17/E83/34238]
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den ausgelagerten Abschnitt, und nicht nur im Link vrsteckt.-- 22:45, 14. Dez. 2014 (CET) Du sprichst verschiedene Punkte an. Zunächst: Dass Wissenschaftsorganisationen wie die DGS keine Namen nennt, hat einen ganz einfachen Grund: Es geht bewusst darum, die betroffenen Wissenschaftler*innen aus dem Sperrfeuer der Hasskampagne zu nehmen. Es soll um die Kampagne gehen und nicht mehr um die betroffenen Personen. Es geht um eine Versachlichung. Aber natürlich ist die Kampagne, in deren Mittelpunkt Akif Pirincci als Angreifer und Elisabeth Tuider
Diskussion:Elisabeth Tuider by CopperBot, u.a. () [WDD17/E83/34238]
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Abschnitt im Artikel Sexualpädagogik als Quellen aufgelistet sind. "Scharf angefeindet" ist eine sehr verharmlosende und damit alles andere als neutrale Wiedergabe dieser Hasskampagne, die sich über zahlreiche Internetmedien erstreckte und zu denen - ich wiederhole mich - etliche Mord- und Vergewaltigungsdrohungen zählten. Wissenschaftler müssen damit rechnen, "scharf angefeindet" zu werden, zum Beispiel von ihren Kollegen, die andere Positionen vertreten. "Scharf angefeindet" sind zum Beispiel Wissenschaftskollegen, denen unterstellt wird, sie hätten keine Ahnung von der Materie, zu denen sie forschen. Physiker, die von ihren
Diskussion:Elisabeth Tuider by CopperBot, u.a. () [WDD17/E83/34238]
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gemeint ist. Beides zusammen reicht komplett aus, unser gemeinsames Wissen auch mit entsprechend reputablen Quellen belegen zu können. Wir können es natürlich auch kompliziert machen und schreiben: Der Vorstand der DGS warnte in einem eigenen Positionspapier vor einer Hasskampagne gegen Wissenschaftler*innen; der DHV und andere Wissenschaftsorganisationen erläuterten, dass der Vorstand der DGS sich mit seinem Positionspapier auf die Angriffe von Akif Pirincci gegen Elisabeth Tuider wandte. Wir können aber auch einfach von einer "Hasskampagne" sprechen und die Erläuterung in den Fußnotenapparat
Diskussion:Elisabeth Tuider by CopperBot, u.a. () [WDD17/E83/34238]
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Buch eines renommierten Autors zur Sexualpädagogik veröffentlicht wurden, das von seriösen Institutionen als Lehrmaterial seitdem eingesetzt wird, plötzlich 2014 eine solche Kampagne auf sich zieht. Findet ihr das nicht seltsam? Müsste man nicht nach dem politisch-ideologischen Kontext fragen, in dem Wissenschaftlerinnen, die auf dem Gebiet der Geschlechterforschung arbeiten, in dieser Weise angegriffen werden?-- 00:36, 15. Dez. 2014 (CET) Jo, allerdings. Für sich genommen sind Vertreter wie Tuider unbedeutend und würden nicht solchen Widerspruch auslösen, höchstens Kopfschütteln. Da aber das Genderthema in
Diskussion:Elisabeth Tuider by CopperBot, u.a. () [WDD17/E83/34238]
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längere Version war jetzt Konsens. -- 12:17, 16. Dez. 2014 (CET) Wenn JDs Interpretation von IK hier durchgezogen werden würde, dürfte ich zu keinem Thema in Wikipedia mitarbeiten, zu dem ich auch publiziere. Das würde dann natürlich auch für alle anderen Wissenschaftler*innen und Publizist*innen gelten. Dazu hätte ich dann aber gerne mal ein Meinungsbild. -- 12:45, 16. Dez. 2014 (CET) Ich finde IK hier aus zwei Gründen an den Haaren herbeigezogen, a) konkret streitet Ihr Euch ja ohnehin nicht, da - soweit ich das
Diskussion:Elisabeth Tuider by CopperBot, u.a. () [WDD17/E83/34238]
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Publizist und Pädagoge Lt. Wikipedia Publizist: "Ein Publizist ist ein Journalist, Schriftsteller oder Wissenschaftler, der mit eigenen Beiträgen zu aktuellen Themen – beispielsweise Analysen, Kommentaren oder Aufrufen – an der öffentlichen Meinungsbildung teilnimmt.[1] Einem gesellschaftlichen Diskussionsbedarf kommen Publizisten durch Bücher, Aufsätze, Interviews, Reden und Antworten auf andere Publizisten nach." Das trifft auf Ordnung zu. Er
Diskussion:Carl Ordnung by =, u.a. () [WDD17/C68/11876]
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ziemlich vernichtend sein wird -- wenn nicht, kann man die Bayreuther Uni meinetwegen gerne in die Luft sprengen) wird gewiss große mediale Aufmerksamkeit zuteil. Für die Kommisionsmitglieder selbst ist das aber in jedem Fall allenfalls eine biographische Randnotiz, schließlich sind das Wissenschaftler und Hochschullehrer, und nicht hauptberufliche Politikerkarrierekiller. Die episch breite Nacherzählung der Guttenberg-Story in den Artikeln über die einzelnen Kommisionsmitglieder ist nicht angemessen, zum Teil geradezu grotesk (wenn nämlich der Artikel 0 sonstige Informationen über die Personen und ihr Schaffen enthält
Diskussion:Nuri Aksel by Juesch, u.a. () [WDD17/N60/53211]
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widerlegt. -- 14:36, 3. Aug. 2011 (CEST) Der ganze dritte Absatz "Zumindest in den demokratischen und hoch entwickelten marktwirtschaftlich organisierten Industriestaaten ist eine derartige Verelendung nicht eingetreten..." beschreibt, dass der vorhergesagte Effekt nicht eingetreten ist. Offenkundig falsches zu widerlegen machen nur Wissenschaftler eher selten... Dennoch gibt es natürlich viele Überlegungen warum die Lohnquote langfristig größenordnungsmäßig konstant bleibt. Hier ein Beispiel. Mit dem inhaltlichen Begründen, warum die Lohnquote konstant bleibt, liefere ich natürlich gleichzeitig auch eine inhaltliche Begründung, warum eine Verelendung eben nicht
Diskussion:Verelendungstheorie by Bastiaan Zapf, u.a. () [WDD17/V62/77351]
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nicht zu, die Widerlegungen als wissenschaftlicher Charakteristikum des Lemmas (Einleitung) in "Kritik" umzubenennen und mit "Sonstiges" zu vermengen. Geh woanders stören. -- 15:47, 14. Aug. 2011 (CEST) Ich hab ja Hayek in meiner Kompromissversion aufgenommen. Die Frage ist, welche Angaben und Wissenschaftler hier relevant sind (Böse? Hayek? Diehl?): Hayek würde ich zur Not akzeptieren. Wenn tatsächlich eine Widerlegung gebracht würde, müsste diese aufgrund der Diskussion von empirischen Nachweisen in Lehrbuch- oder sonstiger Sekundärliteratur erfolgen. Deine sonstigen Argumente kann ich nur als persönliche
Diskussion:Verelendungstheorie by Bastiaan Zapf, u.a. () [WDD17/V62/77351]
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Programm (1892). Vorrede zur fünften Auflage. (1904) -- 19:42, 15. Aug. 2011 (CEST) Abschnitt "Armutstheorie" Der Sinn des Abschnitts "Armutstheorie" erschließt sich für mich nicht, vor allem jedoch ist die Darstellung in diesem Abschnitt nicht neutral. Im angegebenen Beleg des gewerkschaftsnahen Wissenschaftler Heinz-Josef Bontrup steht „Dennoch ist eindeutig eine positive langfristige Entwicklung der Lohnquote zu konstatieren.“ Diese für diesen Artikel wesentliche Aussage wurde hier nicht übernommen. Stattdessen wird nicht nur Bontrups nebensächlicher Hinweis, dass die Brutto-Lohnquote im Jahr 2006 auf 65,6 % „abgesackt
Diskussion:Verelendungstheorie by Bastiaan Zapf, u.a. () [WDD17/V62/77351]
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Edit gesichtet, weil es sich offensichtlich nicht um Vandalismus handelt. Die - unzulässige - Löschbegründung von FelMol war "als selektive Aussagen über die ökön. Effekte der Gewerkschaften eindeutig POV". Mit der Begründung könnte ich die WP schagartig entleeren, natürlich tragen wir hier (Wissenschaftler-)POV zusammen. Uns stellen sie gegenüber, damit dem WP-Prinzip des NPOV genüge getan wird. -- 22:35, 21. Aug. 2011 (CEST) Der Blog befindet sich woanders. Das war aus dem "daily editorial" eines akademischen Instituts mit Thomas Woods, adjunct scholar
Diskussion:Verelendungstheorie by Bastiaan Zapf, u.a. () [WDD17/V62/77351]
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hier mit einem ganzen Abschnitt wörtlich zitiert werden soll". Ich habe diesen Text nur deshalb genommen, weil er 1:1 in das Lemma passt und ich es nicht umarbeiten wollte. Zitate sind immer Enzyklopädie-kompatibel formuliert, wenn sie einen Standpunkt eines Wissenschaftlers wiedergeben, da der ja als seine Meinung markiert ist. Kmhkmh hat mir bestätigt, dass Doktorarbeiten als rezipierte Sekundärliteratur verwendet werden dürfen, wie es auch auf WP:Q steht. Die Regeldiskussion kannst Du woanders führen. -- 19:50, 22. Aug. 2011 (CEST) Du
Diskussion:Verelendungstheorie by Bastiaan Zapf, u.a. () [WDD17/V62/77351]
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treffen. Der Text von Diehl strotzt nur so von Werturteilen und pauschalen Aussagen zu umstrittenen Themen. Wenn er damit in der Wissenschaft groß Furore gemacht hätte, könnte man ihn trotzdem (oder gerade deswegen) zitieren. Aber nicht rezipierte Werturteile von einzelnen Wissenschaftlern sind hier als Nachweis nicht so erste Wahl, auch wenn die Doktorarbeit akzeptiert wurde und(bei Peter Lang Verlag) veröffentlicht wurde.-- 20:45, 22. Aug. 2011 (CEST) Welche Argumente? Kürzen ist kein Löschargument. Deine Stilfragen kannst Du später klären. Diehl
Diskussion:Verelendungstheorie by Bastiaan Zapf, u.a. () [WDD17/V62/77351]
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absoluter Armut akzeptiert werden kann. "in Verkennung" und "vermeintlich" etc sind jedoch Wertungen, welche die äußerst umstrittene Frage betreffen, ob und wieviel sozialstaatliche Umverteilung erforderlich ist. Solche umstrittenen Meinungsäußerungen können auch nicht über den Umweg der direkten Rede eines unbekannten Wissenschaftlers in den Artikel eingeschleust werden, solange sie nicht als Meinung ausgewiesen sind und durch Gegenmeinungen relativiert. Es ist aber nicht meine Aufgabe, längere Abschnitte so umzuformulieren und in den Kontext wissenschaftlicher Diskussionen zu setzen, so dass sie enzyklopädiefähig werden.-- 09:19
Diskussion:Verelendungstheorie by Bastiaan Zapf, u.a. () [WDD17/V62/77351]
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verstehen und kenne auch die entsprechende Lehrmeinung. Da diese aber in dem Artikel erwähnt und behandelt wird, sehe ich kein großes Probem. Im Übrigen ist das Ganze nicht MEINE Meinung und MEIN Artikel und überhaupt, sondern es sind Beiträge von Wissenschaftlern und zumindest von meiner Seite aus ist alles belegt. Wenn der Begriff "verwässert" wird, dann entspricht der Artikel doch nur der Realität. Genauso, wie die Zeit nicht in den 50er/60er Jahren stillgestanden ist, darf es ein solcher Artikel auch nicht
Diskussion:Autorenfilm/Archiv by Lektor w, u.a. () [WDD17/A89/93279]
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zu einer Disk zu bequemen. Du willst etwas - noch dazu Belegtes - weghaben (nicht nur hier, wie ich gesehen habe, in Österreich auch), also bist du verpflichtet das erst auszudiskutieren. Nicht umgekehrt. Zum Thema: Peter Wiesinger und Ruth Wodak sind anerkannte Wissenschaftler und Wissenschaftlerin. -- 09:02, 3. Sep. 2010 (CEST) Zu der Entfernung des Bildes, siehe Diskussion im Archiv 2010 und der Rest ist, wenn du dir die Quellen durchliest, wie oben beschrieben. Gruss -- 09:13, 3. Sep. 2010 (CEST) Der Satz wirft bei
Diskussion:Österreichische Identität/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/O55/21668]
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Disk zu bequemen. Du willst etwas - noch dazu Belegtes - weghaben (nicht nur hier, wie ich gesehen habe, in Österreich auch), also bist du verpflichtet das erst auszudiskutieren. Nicht umgekehrt. Zum Thema: Peter Wiesinger und Ruth Wodak sind anerkannte Wissenschaftler und Wissenschaftlerin. -- 09:02, 3. Sep. 2010 (CEST) Zu der Entfernung des Bildes, siehe Diskussion im Archiv 2010 und der Rest ist, wenn du dir die Quellen durchliest, wie oben beschrieben. Gruss -- 09:13, 3. Sep. 2010 (CEST) Der Satz wirft bei mir die
Diskussion:Österreichische Identität/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/O55/21668]
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Sep. 2010 (CEST) Das ist richtig was Toter Alter Mann schreibt, ferner kommt hinzu, dass der Begriff Nation völlig undefiniert daher kommt und wie ich schon im Archiv schrieb und belegte wurden und werden entsprechende Umfragen von österreichischen Instituten und Wissenschaftlern ausgeführt, die dem Nationenbildungsprozeß eh positiv gegenüberstanden. Sogenannte Men-on-a-mission und das ist nicht mein POV sondern wird von namhaften englischsprachigen Wissenschaftlern so geschrieben. Eine unreflektierte Übernahme und entsprechende Formulierung und dass noch in der Einleitung ist POV. Gruss -- 10:31, 3.
Diskussion:Österreichische Identität/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/O55/21668]
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kommt und wie ich schon im Archiv schrieb und belegte wurden und werden entsprechende Umfragen von österreichischen Instituten und Wissenschaftlern ausgeführt, die dem Nationenbildungsprozeß eh positiv gegenüberstanden. Sogenannte Men-on-a-mission und das ist nicht mein POV sondern wird von namhaften englischsprachigen Wissenschaftlern so geschrieben. Eine unreflektierte Übernahme und entsprechende Formulierung und dass noch in der Einleitung ist POV. Gruss -- 10:31, 3. Sep. 2010 (CEST) Es ist immer wieder erhellend, wie unsere freundlichen Nachbarn, die ja den „Nabel der Welt“ bilden, glauben, darüber
Diskussion:Österreichische Identität/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/O55/21668]
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durchgeführt und dort steht (mit Zunft meint die FTD die Ökonomen): "Mehr als 40 Prozent räumen ein, dass sich die Zunft selbst in grundsätzlichen Fragen nicht einig ist. Eine ziemlich treffende Selbsteinschätzung: Zu den wichtigsten Ökonomen zählen nach Urteil deutscher Wissenschaftler fast gleichrangig John Maynard Keynes wie Gegenspieler Milton Friedman, der orthodox-liberale Gary Becker wie der eher keynesianische Joseph Stiglitz. Ludwig Erhard rangiert dafür ganz weit hinten." Da die POV von Benutzer:Herbert81 zwar von einem großen Teil der Ökonomen unterstützt
Diskussion:Sparparadoxon/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/S89/43616]