147,460 matches
-
dass er Philosoph ist. Weniger klar ist mir, weshalb man am Beispiel eines Philosophen nicht von einem Wissenschaftler sprechen können sollte? Für mein Verständnis ist das eine Wissenschaft, eine Geisteswissenschaft, vielleicht die Geisteswissenschaft. Und
Diskussion:Antony Flew by Zero Thrust, u.a. () [WDD11/A12/37978]
-
haben, die Anästhesie zu einer Wissenschaft werden zu lassen, sind den o. e. Pneumatikern und anderen theoretischen Wissenschaftlern, die wir heute als Physiologen bezeichnen würden, aber auch Botanikern (hier sei beispielhaft der lange Weg zur
Diskussion:Anästhesie by Hydro, u.a. () [WDD11/A16/87261]
-
auf diese Weise in der gesellschaftlichen Beziehung der Arbeitsprodukte zueinander vor sich geht, wird dann von Marx als Wissenschaftler mittels methodisch organisierter Abstraktionen gedanklich nachvollzogen. (5) ''"einfache Durchschnittsarbeit"."" Kommentar
Diskussion:Abstrakte Arbeit by 84.62.151.185, u.a. () [WDD11/A17/13516]
-
Sep. 2008 (CEST) Rein sachlich ist dann wohl auch klar, das ich als Leserbrief-Schreiber von PM Wissenschaftler bin? --7Pinguine 09:39, 16. Sep. 2008 (CEST) Auch Josef Ackermann ist Ökonom, sogar Doktor
Diskussion:Albrecht Müller (Publizist) by Sorgfalt, u.a. () [WDD11/A08/89663]
-
17. Feb. 2011 (CET) Ja, wie du meinst. Es gibt genug Menschen, auch Wissenschaftler, die das anders sehen. --<span style="text-shadow:grey 0.1em 0.1em 0.2em; class
Diskussion:Atlantis by Carol.Christiansen, u.a. () [WDD11/A12/49799]
-
auf die traditionellen Theorien eingegangen. Ich habe gelernt, dass die Theorie von Heinz Halm mittlerweile von vielen Wissenschaftlern als plausibel angesehen wird, doch der Artikel geht nur in einem Halbsatz auf die Theorie ein und erwähnt Heinz
Diskussion:Al-Andalus by Dlugacz, u.a. () [WDD11/A27/11707]
-
, wofür du irgendetwas hälst. Es ist auch nicht deine Aufgabe, Hypothesen zu bewerten. Das sollen Wissenschaftler machen, und wir stellen dann deren Ergebnisse dar. Nach euren ganzen Verschlimmbesserungen, Theoriefindungen und unbelegten Einfügungen wird
Diskussion:Adipositas by Nozderboz, u.a. () [WDD11/A20/96606]
-
--Drahreg01 10:48, 4. Apr. 2007 (CEST) Hi drahreg01, verstehe ich das richtig, dass Wissenschaftler sich aus Wikipedia heraushalten sollen? :D Hallo drahreg01, An welche reviews denkst du? -- Fisch4Fun 10:56,
Diskussion:Adipositas by Nozderboz, u.a. () [WDD11/A20/96606]
-
Gruß, --Jayfitz 13:02, 4. Apr. 2007 (CEST) Mir ist es egal, ob du Wissenschaftler oder Klofrau bist. Ich will hier nur nicht deine Thesen lesen. Es sei denn, sie wurden in
Diskussion:Adipositas by Nozderboz, u.a. () [WDD11/A20/96606]
-
%) die Gewichtsveränderung reguliert. Es gibt nur wenige Leute, die gegenteiliges behaupten - z.B. einen Wissenschaftler, der sich angeblich von Licht ernährt, oder bestimmte sehr religiöse Menschen, die angeblich nicht essen müssen.
Diskussion:Adipositas by Nozderboz, u.a. () [WDD11/A20/96606]
-
kann es nicht geben, weshalb man eher von Wahrscheinlichkeit für eine Fiktion sprechen sollte - erst recht als Wissenschaftler. --Berliner76 18:13, 21. Feb. 2007 (CET) Der Beweis für die Nicht-Existenz ist die Nicht-Existenz
Diskussion:Atlantis/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/A19/19299]
-
angenommen, was -- neben der geringen Wahrscheinlichkeit das Problem lösen zu können -- so gut wie alle ernstzunehmenden Wissenschaftler vor diesem Thema zurückschrecken lässt und deshalb wird Atlantis ins Reich der Märchen verbannt. Das ist aber kein seriöses
Diskussion:Atlantis/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/A19/19299]
-
um lediglich bezeugte Angaben handelt, sind diese grundsätzlich unsicher und entsprechend mit Vorsicht zu geniesen. Jeder gute Wissenschaftler weis wie auch jeder gute Kriminalist, dass Zeugenaussagen niemals objektive Beschreibungen eines Sachverhaltes sind, sondern bestenfalls die subjektive
Diskussion:Atlantis/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/A19/19299]
-
, also wie wissenschaftlich gearbeitet wird bzw. was Wissenschaftlichkeit ausmacht. Jeder, der den Anspruch erhebt, ein Wissenschaftler zu sein oder wissenschaftlich zu arbeiten, sollte dies gelernt haben und danach verfahren. Das aber verblendeten Fanatikern begreiflich
Diskussion:Atlantis/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/A19/19299]
-
seid wahre "Atlantologen", weil ihr eure Meinung als absolute Wahrheit verkündet, was jedoch kein ernsthafter Wissenschaftler je machen würde. --RP 18:49, 20. Apr. 2007 Immer noch SEHR konfus und wiedersprüchlich. Ausserdem kenne
Diskussion:Atlantis/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/A19/19299]
-
. Es wird eine Zeit kommen, in der man sich Poesie aus dem Automaten ziehen muß, weil Wissenschaftler keine Weg gefunden haben sich dieses Phänomen rational zu erklären. Rein wissenschaftlich gesehen ist der Mensch nur ein Staubkorn
Diskussion:Astrologie/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/A13/91975]
-
stellen. Nur weil die Astrologie nicht in die Welt der wissenschaftlichen Köpfe passt. So gibt das den Wissenschaftlern noch lange nicht das Recht sich als Richter und Urteilsverkünder aufzuspielen. Das wichtigste was man in der Astrologie lernen
Diskussion:Astrologie/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/A13/91975]
-
(CET) :-) --Moneo 17:37, 14. Mär 2006 (CET) Literaturempfehlung zum Thema Astrologie für Wissenschaftler: Gunter Sachs / Die Akte Astrologie / Wissenschaftlicher Nachweis eines Zusammenhangs zwischen den Sternzeichen und dem menschlichen Verhalten.
Diskussion:Astrologie/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/A13/91975]
-
würde das bedeuten, das die Statistiker der Uni München keine Ahnung haben oder dass sie ihre Sorgfaltspflicht als Wissenschaftler nicht nachgekommen sind. Wenn man sich allerdings nicht auf die wissenschaftlichen Ausarbeitungen einer Uni verlassen kann, bedeutet das
Diskussion:Astrologie/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/A13/91975]
-
sich allerdings nicht auf die wissenschaftlichen Ausarbeitungen einer Uni verlassen kann, bedeutet das auch, dass sich die Wissenschaftler in ihren Methoden nicht einig sind oder das sie bereit sind für bestimmte Gegenleistungen gwisse Sachen unter den Tisch fallen
Diskussion:Astrologie/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/A13/91975]
-
es auch in der Wissenschaft bestimmte Methoden gibt, die anerkannt sind oder nicht. Das sich allerdings die Wissenschaftler Uni in München nachsagen lassen müssen, das sie wissenschftlich nicht sauber gearbeitet haben sollen, müßte als Konsequenz die
Diskussion:Astrologie/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/A13/91975]
-
vertritt und seinen Studenten in der richtigen Wissenschaft unterrichtet. So wie es ausschaut, scheint es unter den Wissenschaftlern Uneinigkeit zu herrschen, was dann allerdings die Wissenschaft als Basis für das momentan herrschende Weltbild zumindest in Teilbereichen in
Diskussion:Astrologie/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/A13/91975]
-
nicht wissenschaftlich bezeichen kann oder darf. Denn wenn eine Uni behauptet sie habe wissenschaftlich gearbeit und ein anderer Wissenschaftler sagt, nein das was ihr da gemacht hat ist nicht wissenschaftlich, dann gibt mir das schon ernsthaft zu
Diskussion:Astrologie/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/A13/91975]
-
hat nicht zwingerndermassen recht...--Moneo 10:04, 18. Mär 2006 (CET) Hallo Moneo Interessant, Wissenschaftler die sich angesprochen fühlen wenn es um die Erhaltung ihrer Art geht. Ich habe ja Verständnis dafür, das
Diskussion:Astrologie/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/A13/91975]
-
, sind dann die Ergebnisse. Das interessiert mich überhaupt wenig, ich will sehen, wie kamen diese Wissenschaftler zu ihren Ergebnissen. In dem Artikel wird erwähnt: "Die Gruppe aus Aarhus wählte daher für die eigene
Diskussion:Astrologie/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/A13/91975]