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gar nichts "nachweist", und finde es wissenschaftlich unredlich, so etwas hier im Artikel zu reklamieren. - Langsam bekommt man als Außenstehender wirklich den Verdacht, dass die einfach nichts finden wollen. Warum, weiß der Kuckuck. Gibt's da persönliche Animositäten oder Eifersüchteleien zwischen Wissenschaftlergruppen? Im Spiegel wird auch zitiert (aus dem Gedächtnis): "Ja, wenn man uns Gestein mit Schockspuren (oder so) zeigen würde, das wäre was anderes." Ja, aber gerade solches Gestein wurde doch in dieser einen BR-Fernsehsendung reihenweise zutage gefördert? Wird das ignoriert
Diskussion:Chiemgau-Einschlag/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/C64/16847]
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mehrfach schuldhafte Kriegsverbrecher, hätte schon genauer erörtert werden können und müssen." (Ende Zitat des Wikipedia Beitrages über Harry Waibel. Dieser Auffassung kann ich mich nur anschließen und ich verstehe nicht wie man bei einer solchen schwachen Beweislage einem politisch untadeligen Wissenschaftler eine NS Vergangenheit unterstellt. Deshalb würde ich es sehr begrüßen, wenn diese Passagen über die NS-Vergangenheit wieder entfernt werden. Harry Waibel hat tatsächlich nur lexikonartige Biographien zusammengestellt basierend auf anderen Lexikonartikeln. Es gibt aber mehrere weitere Nachweise für die genannten
Diskussion:Hermann Kuckuck by =, u.a. () [WDD17/H76/30782]
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3.Der Catalogus Proffessorum Halensis beschreibt die Mitgliedschaften ebenso wie bei Wikipedia. Das heißt aber nicht, das deswegen alles wahr und korrekt ist. 4. Natürlich kann ich mit allen vorhandenen Original unterlagen oder auch Abschriften den Hintergrund der Entlassungen der drei Wissenschaftler Drs. Stubbe, Schick und Kuckuck sehr ausführlich darstellen. Zunächst aber sollte endlich dieser in meinen Augen diskriminierende Passus entfernt werde.In der Wikipedia schreibst Du wird nur versucht, die Fakten basierend auf Sekundärliteratur darzustellen. (nicht signierter Beitrag von 19:50, 11. Nov.
Diskussion:Hermann Kuckuck by =, u.a. () [WDD17/H76/30782]
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Ihrerseits in einem Interessenskonflikt zu stehen scheinen. Ein sachlicher lexikalischer Beitrag sieht jedenfalls anders aus.-- 21:01, 19. Aug. 2013 (CEST) Liebe anonyme IP, das "Einbetten in bestehende Traditionen aus Literatur und Kunst" müssen wir Wikipedia-Autoren anderen überlassen, zum Beispiel Wissenschaftlern oder auch Journalisten, auf deren Werke wir dann anschließend hier verweisen können. Im konkreten Fall: wenn es zu den Plagiatsvorwürfen veröffentlichte Theorien oder Erklärungen gibt, dann können wir sie zitieren. Eigene Interpretationen à la "Die Tradition des Recyclings ist in
Diskussion:Dorothee Schön by Luke081515Bot, u.a. () [WDD17/D78/32164]
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Der Begriff der Sicherheit könnte daher auf nicht zutreffende Art und Weise ausgelegt werden. Schreibe ich jedoch: "Bei Kernkraftwerken besteht das Risiko, dass alle 100.000 bis 1 Mio. Jahre eine Kernschmelze eintritt", so ist dies neutrale Information, denn dies haben Wissenschaftler durch fundierte Risikoanalysen herausgefunden. Genauso die Frage der Herkunft der Brennstoffe, warum geht da These und Antithese nicht zusammen? Ich hab noch nicht mit Kolumbien zu tun gehabt, aber wegen des Palmöls mit Indonesien und Malaysia. Es geht da nicht
Diskussion:RWE/Archiv/2 by Def*Def, u.a. () [WDD17/R81/39895]
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ihrer Möglichkeiten seriös bemüht, bislang als valide angesehene und zumindest auch bis hin zu den Abstracts für jeden nachvollziehbare wissenschaftliche Quellen anzugeben. Diese Angaben sind bei "Douglas et al 2003" nachweislich in den selben Sinnzusammenhängen auch in den Publikationen anderer Wissenschaftlern (z.B. aus der Abteilung Allgemeinmedizin, Prof. Dr. med. M. M. Kochen, MPH, FRCGP, im Zentrum Innere Medizin der Medizinischen Fakultät der Universität Göttingen) enthalten. Wenn also auf diesem Level keine definitiv sinnentstellenden Falschinterpretationen der angegebenen Quellen nachweisbar sind, liegt
Diskussion:Erkältung/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E80/52570]
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im Gesundheitswesen)). Dort wird auf einen Link verwiesen (http://www.gesundheitsinformation.de/erkaeltungen-was-ist-vom-ratschlag-viel-trinken-zu-halten.177.de.html), der sich mit "Viel trinken!" beschäftigt. Dazu heißt es: "Doch der Ratschlag ist ein Beispiel für eine alte und weit verbreitete Empfehlung, für die es dennoch keine stichhaltige wissenschaftliche Begründung gibt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des internationalen Forschungsnetzwerks Cochrane Collaboration haben versucht, Studien zu finden, die die Frage beantworten, ob eine vermehrte Flüssigkeitszufuhr während einer Atemwegsinfektion wirklich nutzt. Auch nach Berichten über Schäden haben sie gesucht. Die Suche nach Studien ging allerdings ohne
Diskussion:Erkältung/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E80/52570]
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Dort wird auf einen Link verwiesen (http://www.gesundheitsinformation.de/erkaeltungen-was-ist-vom-ratschlag-viel-trinken-zu-halten.177.de.html), der sich mit "Viel trinken!" beschäftigt. Dazu heißt es: "Doch der Ratschlag ist ein Beispiel für eine alte und weit verbreitete Empfehlung, für die es dennoch keine stichhaltige wissenschaftliche Begründung gibt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des internationalen Forschungsnetzwerks Cochrane Collaboration haben versucht, Studien zu finden, die die Frage beantworten, ob eine vermehrte Flüssigkeitszufuhr während einer Atemwegsinfektion wirklich nutzt. Auch nach Berichten über Schäden haben sie gesucht. Die Suche nach Studien ging allerdings ohne Ergebnis aus
Diskussion:Erkältung/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E80/52570]
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nutzt. Auch nach Berichten über Schäden haben sie gesucht. Die Suche nach Studien ging allerdings ohne Ergebnis aus, und auch eine erneute Suche im Jahr 2009 lieferte keine Resultate. Weder für noch gegen die Trink-Empfehlung gab es einen Beleg. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zogen daraus die Schlussfolgerung, dass Menschen mit Atemwegsinfektionen bei Erkältungen einfach ihrem Trinkbedürfnis folgen können. Warme Getränke können zum Beispiel Halsschmerzen lindern. Es gibt jedoch keinen medizinischen Grund, mehr zu trinken, als angenehm ist." -- 22:55, 26. Dez.
Diskussion:Erkältung/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E80/52570]
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nach Berichten über Schäden haben sie gesucht. Die Suche nach Studien ging allerdings ohne Ergebnis aus, und auch eine erneute Suche im Jahr 2009 lieferte keine Resultate. Weder für noch gegen die Trink-Empfehlung gab es einen Beleg. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zogen daraus die Schlussfolgerung, dass Menschen mit Atemwegsinfektionen bei Erkältungen einfach ihrem Trinkbedürfnis folgen können. Warme Getränke können zum Beispiel Halsschmerzen lindern. Es gibt jedoch keinen medizinischen Grund, mehr zu trinken, als angenehm ist." -- 22:55, 26. Dez. 2013 (CET
Diskussion:Erkältung/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E80/52570]
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ihm in Verbindung, dem damaligen Zentrum für Wissenschaftsgeschichte in der DDR. Entsprechend findet man darin auch nicht wenige Industriechemiker aus Mitteldeutschland, die man in anderen Sammlungen nicht finden würde und typisch für Bücher aus der ehemaligen DDR finden auch russische Wissenschaftler breite Berücksichtigung. All das wäre bei einem Buch aus dem Westen keineswegs selbstverständlich. Wie ich das Buch verstanden habe (ich habe es auch schon oft benutzt aber im Augenblick nicht zur Hand) sind die drei bzw. vier auch die Autoren
Diskussion:Lexikon bedeutender Chemiker by Claude J, u.a. () [WDD17/L81/40225]
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Sammelband und Monographie nicht verstehen.. Ich bitte darum, dass dieser Schwachpunkt behoben wird. Siehe auch als Muster zur Zitierung von Sammelbänden WP:L#Format: Autor: Titel. In: Herausgeber (Hrsg.): Titel des Sammelwerks. Ort Jahr, S. X–Z, hier: Y. (online). Ein Wissenschaftler oder auch Buchautor lebt davon, dass er mit seinen Ansichten auch korrekt mit seinem Namen zitiert wird (siehe dazu auch Impact Factor). Dazu wird auf eine Diplomarbeit und ein Book on Demand Werk mehrmals verwiesen. Wiss. Relevanz einer PoD-Publikation bitte
Diskussion:Schwarze Szene/Archiv/2 by SpBot, u.a. () [WDD17/S88/65955]
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ich dir nicht noch und noch es vorbeten wie man sorgfältig Literaturnachweise zitiert und du bräuchtest auch keine Vorlage (mit der du es ja dann auch nicht hinbekommst). Man kann auch ohne Vorlage einheitlich Literaturtitel zitieren. Sonst wäre ja jeder Wissenschaftler auf Vorlagen in seinen eigenen Arbeiten angewiesen. Ist doch albern. Das von mir krtisierte ist übrigens einfachstes Rüstzeug. Es kann doch nicht sein, dass man so etwas in einer Auszeichnungskandidatur immer und wieder ansprechen muss. Wir sind hier nicht auf
Diskussion:Schwarze Szene/Archiv/2 by SpBot, u.a. () [WDD17/S88/65955]
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da alle(!) Schwarzen die ich kenne - und das sind sehr viele, da ich seit 20 Jahren in der Szene aktiv bin - haben gegen den Ausdruck "Gothic" als Selbstbezeichnung nicht das Geringste einzuwenden. Der Ausdruck "Schwarze Szene" ist ebenfalls Gemeingut. Nur Wissenschaftler, Soziologen und Psychologen, die sich von ausserhalb der Szene dieser Kultur annähern, können sich über die Begrifflickeit streiten. Den Ausdruck und Undercoverboots und die Verlinkung habe ich gelöscht. Man könnte den Eindruck gewinnen, Gothics tragen Sicherheitsschuhe. Gothics tragen Stiefel! Es
Diskussion:Schwarze Szene/Archiv/2 by SpBot, u.a. () [WDD17/S88/65955]
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Gleichsetzung von Gothpunks mit den Knicklicht-Gruftis kotzt da schon viele an. Daher ist der Ausdruck Schwarze Szene in der enzyklopädischen Betrachtung, die sich auch auf wissenschaftliche Quellen bezieht, korrekter. Interessant dabei ist allerdings, dass die meisten genutzten wissenschaftlichen Quellen von Wissenschaftlern stammen, die selbst Szenegänger und -gestalter sind und waren (Rutkowski, Nym, Schmidt und Neumann-Braun, Schilz, Schmidt und Janalik sowie Stöber stammen aus der Szene. Auf die stumpfen Fremddarstellungen mit schlechten einseitigen Verurteilungen, wie diesem Buch wird hier bewusst verzichtet. Das
Diskussion:Schwarze Szene/Archiv/2 by SpBot, u.a. () [WDD17/S88/65955]
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einfließen. Wie auch immer, ich verwende den Begriff "Gothics" als Oberbegriff, für alles was sich so tummelt in der Szene, von Old-School-Wavern bis Cybergoth. Vom Metal bis Mittelalter. Irgendeine Konvention müssen wir (i.e. die Angehörigen der Szene, nicht die Wissenschaftler) eingehen, wenn wir miteinander über das Gleiche reden wollen. Das der Begriff Gothic weit entfernt ist, von seiner ursprünglichen Bedeutung ist mir klar, nur finde ich hier den höchsten Wert an Übereinstimmung mit anderen. Wohl eine Art semantischer Verschiebung. Das
Diskussion:Schwarze Szene/Archiv/2 by SpBot, u.a. () [WDD17/S88/65955]
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14. Mär. 2014 (CET)timestamp Hier gilt WP:Q#Was sind zuverlässige Informationsquellen?. Die Werke von Martin Hengel gehören sicher dazu. Es besteht kein Grund, sie nicht im Artikel zu verwenden. Dass nicht nur unbestrittene Fakten, sondern auch Hypothesen anerkannter Wissenschaftler im Artikel referiert werden, ist nichts Ungewöhnliches in der Wikipedia: Über viele Themen gibt es eben nur mehr oder weniger plausible Vermutungen. Dass ein einzelner Benutzer diese Vermutungen nicht teilt, ist kein Grund sie zu entfernen. Die Angaben sprengen auch
Diskussion:Paulus von Tarsus/Archiv/2 by Kopilot, u.a. () [WDD17/P77/24575]
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hier nicht hin und kann unter den entsprechenden Schriften verhandelt werden. Es scheint aber heftige Dispute unter den Schülern gegeben zu haben und einige Angaben kann man als Polemiken gegen diese Leute sehen. Soweit ich weiß gibt es keinen ernstzunehmenden Wissenschaftler mehr, der Paulus als Verfasser des Hebräerbriefs verteidigt. Ein seit der antike verbreiteter und angefochtener Irrtum, der heute nicht mehr weitergepflegt wird. Weiterhin zur Apostelgeschichte: Die Apostelgeschichte wird in fundamentalistischen Kreisen als unbestrittene historische Quelle akzeptiert, in der Wissenschaft war
Diskussion:Paulus von Tarsus/Archiv/2 by Kopilot, u.a. () [WDD17/P77/24575]
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historisch zweifelhafte Sachen, aber wunderschöne Beispiele narrativer Theologie. Wir haben außerdem keine Ahnung, wieviele sonstige Wundergeschichten und Heiligenlegenden umliefen, die er bewußt verworfen hat.-- 15:11, 12. Mai 2015 (CEST) Erstens ist eine Attributierung Ehrmans als "atheistischer Bibelwissenschaftler" absolut überflüssig. Bei Wissenschaftlern geht es um ihrer wissenschaftlichen Meriten, nicht um ihrer Glaubensrichtungen. Eigentlich ist Ehrman dadurch glaubwürdiger: Er ist neutraler, weil für ihn davon sein Seelenheit nicht abhängt. Zweitens ist er nicht "Bibelwissenschaftler" sondern Historiker, drittens nennt er sich selbst stets "Agnostiker
Diskussion:Paulus von Tarsus/Archiv/2 by Kopilot, u.a. () [WDD17/P77/24575]
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man neue Diskussionsbeiträge immer unten an: Auf welche Äußerung du dich beziehst, machst du durch die Einrückung klar. Dazwischenschreiben chaotisiert die Diskussion, deshalb hab ich deinen Beitrag mal versetzt, OK? In theologischen Fragen ist die Nennung der Konfession des zitierten Wissenschaftlers unerlässlich. Die beiden von mir eingepflegten Profs sind evangelisch, das habe ich dazugeschrieben. Katholiken, Orthodoxe, Unitarier oder Atheisten mögen anderer Ansicht sein, die Attribuierung hilft bei der Einordnung. Wenn du belegen willst, dass Ehrmans Fälschungsthese nicht nur eine Minderheitenposition ist
Diskussion:Paulus von Tarsus/Archiv/2 by Kopilot, u.a. () [WDD17/P77/24575]
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bei Paulus. Möglicherweise hat auch Paulus diese Dinge mündlich mitgeteilt, was in diesen Visionen geschehen ist und es könnten davon tatsächlich die 30 bis 40 Jahre bis zur Verfassung der Apostelgeschichte mündliche Berichte von Ohrenzeugen existieren. Die konfessionelle Herkunft der Wissenschaftler spielt im übrigen bei den exegetischen Fächern keine so große Rolle, da gehts mehr um philologische Spitzfindigkeiten als um theologische Bewertungen. Die Bücher der verschiedenen Richtungen werden da ziemlich unterschiedslos verwendet und die Frage ist mehr ob die enthaltenen Aussagen
Diskussion:Paulus von Tarsus/Archiv/2 by Kopilot, u.a. () [WDD17/P77/24575]
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Solange nur du allein behauptest, Ehrman wäre eine prominente Autorität und viele andere Bibelwissenschaftler würden dasselbe behaupten, brauche ich darauf nicht näher einzugehen. Einen gesegneten Feiertag wünscht dir -- 11:17, 14. Mai 2015 (CEST) == "[https://de.wikipedia.org/w/index.php?title= Was bitte? Seit wann ist bei Wissenschaftlern deren Religionszugehörigkeit zu nennen? Und was soll das? Wäre das Ergebnis in diesem Bereich nicht besonders schmeichelhaft: Die übergroße Mehrzahl aller Alt- und Neutestamentler sind Christen, daher sind sie notwendig nicht neutral, was natürlich die Glaubwürdigkeit ihrer wissenschaftlichen Schlussfolgerungen beeinträchtigt
Diskussion:Paulus von Tarsus/Archiv/2 by Kopilot, u.a. () [WDD17/P77/24575]
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Übrigens gehört er in der Auseinandersetzung um die Historizität Jesu ja zu dessen Verfechtern und lehnt den Mystizismus strikt ab. Wie auch immer, wenn wir anfangen in Artikeln Dinge wie religiöse Überzeugung, sexuelle Orientierung oder andere Persönlichkeitsmerkmale an Zitationen von Wissenschaftlern anzuhängen, dann fischen wir in sehr, sehr trübem Gewässer. Wehret den Anfängen! -- 21:01, 12. Mai 2015 (CEST) Da es hier um eine historische Fragestellung geht, hat meines Erachtens die konfessionelle Bindung oder Bindungslosigkeit keinerlei Mehrwert in der Beurteilung der
Diskussion:Paulus von Tarsus/Archiv/2 by Kopilot, u.a. () [WDD17/P77/24575]
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oder oder. Da die alle unterschiedliche theologische Dogmen haben, interpretieren sie die Heiligen Texte jeweils unterschiedlich. Die eine objektive Wahrheit gibt es hier ja nicht, sondern nur Lesarten, und da gehört es zur intellektuellen Redlichkeit anzuzeigen, welche Brille der zitierte Wissenschaftler jeweils auf hat. -- 21:37, 12. Mai 2015 (CEST) In der Exegese gehts meistens um die besseren Argumente, nicht um die Konfession und Wissenschaftler bekommen häufig im eigenen Lager mehr Gegenwind als von der anderen Fakultät. Die Glaubwürdikeit leidet
Diskussion:Paulus von Tarsus/Archiv/2 by Kopilot, u.a. () [WDD17/P77/24575]
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sondern nur Lesarten, und da gehört es zur intellektuellen Redlichkeit anzuzeigen, welche Brille der zitierte Wissenschaftler jeweils auf hat. -- 21:37, 12. Mai 2015 (CEST) In der Exegese gehts meistens um die besseren Argumente, nicht um die Konfession und Wissenschaftler bekommen häufig im eigenen Lager mehr Gegenwind als von der anderen Fakultät. Die Glaubwürdikeit leidet, wenn man zu sehr im eigenen POV verhaftet ist, was auch bei Agnostikern oder Atheisten der Fall ist. Bisher schlug noch immer das Pendel bei
Diskussion:Paulus von Tarsus/Archiv/2 by Kopilot, u.a. () [WDD17/P77/24575]