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neutraler, aber ich habe nicht einen "neutralen Standpunkt" herzustellen versucht. Wikipedia sollte überhaupt keinen Standpunkt vertreten, auch keinen neutralen, sondern die vorhandenen Standpunkte, egal wie sie werten, neutral beschreiben. Warum muss man sich mit damit herumschlagen, wenn sich jemand als Wissenschaftler bezeichnet? Und warum müssen sich Biologen mit dieser Diskussion verschwenden, und wer zwingt insbesondere Dich denn dazu? Meine persönliche Vermutung ist, dass die sich aufregenden Atheisten und Biologen erst dazu geführt haben, dass Intelligent Design eine breitere Bekanntheit erreicht hat
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD17/I54/73246]
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deutlich mehr Kritik an allen Enden und Ecken angemessen. Nebenbei bemerkt hat Wikipedia einen klaren Bildungsauftrag. -- 15:59, 23. Nov. 2009 (CET) Der Fundamentalismus offenbart sich hier in der fehlenden Akzeptenz von Irrtümern. Wenn jemand den Energieerhaltungssatz anzweifelt verliert er als Wissenschaftler nicht seinen Job. Zweifelt er hingegen an der EvTh verliert er seinen Job. Unabhängig davon was er kann. Das Problem ist, dass an der EvTh nicht gezweifelt werden darf. Infolgedessen landet die EvTh im puren Dogmatismus, der jeglicher Wissenschaft entbehrt
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD17/I54/73246]
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englische Schiedsgericht, aus dem Fall Grenzwissenschaften: Science is not a point of view: While scientists have points of view, scientific inquiry itself is a methodology, and cannot hold one. Für die nicht-englisch sprechenden Kollegen: "Wissenschaft ist kein Standpunkt. Während Wissenschaftler Standpunkte haben können, ist die wissenschaftliche Methode eine Methode, und kann keinen Standpunkt haben. Daher ist es auch kein Verstoß gegen den NPOV, wenn dieser Artikel zeigt, das nach der Wissenschaftlichen Methode, dank Occams Rasiermesser, der Schöpfer nicht benötigt wird
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD17/I54/73246]
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dem wirken, was der Zufall ihr liefert. Siehe Ernst Mayr "Das ist Evolution" S.279 Roland-- 19:27, 18. Jan. 2010 (CET) Die kritisierten Stellen sind bestens belegt. ID ist unwissenschaftlicher Blödsinn, so gehört das auch in die Einleitung, denn jeder ernstzunehmende Wissenschaftler auf der Welt (!) teilt diese Ansicht. Ansonsten: Dawkins hat vollkommen Recht, mit Fundamentalisten und Kreationisten kann und sollte man nicht diskutieren. Pure Zeitverschwendung. -- 19:54, 18. Jan. 2010 (CET) Wie gesagt N50%, es zwingt Dich ja niemand mitzudiskutieren. Tust Du ja
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD17/I54/73246]
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gibt es diesen schönen Artikel von Deutschlandradio Kultur. Der Experte nennt die beiden darin eher unreif als sexistisch...-- 13:22, 18. Okt. 2016 (CEST) Beides kann in einem Abschnitt "Kritik" genannt werden, wir haben Meimberg, wir haben die allgemeinen Aussagen der Wissenschaftlerin und D Kultur. Die Überschrift kann nicht irgendetwas mit "Sexismusvorwürfe" sein. -- 13:32, 18. Okt. 2016 (CEST) Sehe ich genauso. Da müssten die beiden (doch noch sehr jungen) Youtuber schon Schlimmeres tun, damit ein Artikelabschnitt so benannt werden sollte.-- 14:15, 18.
Diskussion:Die Lochis by CopperBot, u.a. () [WDD17/D78/37837]
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tun - das Wort wird hier imn WP immer mehr zur Keule. -- 08:10, 19. Okt. 2016 (CEST) "Wiederkäuen in Qualitätsmedien", sorry, aber du disqualifizierst dich nur noch mehr für eine neutrale Bewertung der anstehenden Arbeit. Deine persönliche Bewertung der Aussagen der Wissenschaftlerin ist hier nicht von Relevanz. Dein Versuch eine zulässige Quelle mit Schmutz zu bewerfen ist nichts weiter als deine "Persönliche Betrachtungen zum Artikelthema" und gehört als solche nicht hierher. Ich kann keine Qualifikation bei dir erkennen, die Äußerungen einer Wissenschaftlerin
Diskussion:Die Lochis by CopperBot, u.a. () [WDD17/D78/37837]
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Wissenschaftlerin ist hier nicht von Relevanz. Dein Versuch eine zulässige Quelle mit Schmutz zu bewerfen ist nichts weiter als deine "Persönliche Betrachtungen zum Artikelthema" und gehört als solche nicht hierher. Ich kann keine Qualifikation bei dir erkennen, die Äußerungen einer Wissenschaftlerin sachlich zu bewerten, deine gesamten Ausführungen verdeutlichen, dass du hier mit fragwürdigen Vorurteilen gegen die Genderforschung "argumentierst". Das ist ein Niveau, das weder ich mir geben muss, noch das Einfluss hat auf die sachliche Diskussion über den Artikel. Solange du
Diskussion:Die Lochis by CopperBot, u.a. () [WDD17/D78/37837]
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Falle deutlich wird, wie wir es auf keinen Fall machen sollten: Du meinst ja diesen Artikel als Quelle (?) Geschrieben hat den erst mal eine Journalistin (Beke ist weiblich?) Sie zitiert anfangs ausführlich Meimberg, die klar polemisch argumentiert und auch keine Wissenschaftlerin ist Dann gibt es einen kurzen Abschnitt, wo eine allgemeine Aussage von Maike Groen (die Genderforscherin ist) zitiert wird, die an einer Hochschule arbeitet und was man Wissenschaft nennen kann. Dies ist mit Sicherheit auch nicht repräsentativ ausgewählt, sondern passt
Diskussion:Die Lochis by CopperBot, u.a. () [WDD17/D78/37837]
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im ganzen Artikel auch nur als ein Exempel vorne von Memberg zitiert. Im eigentlichen Artikel von Memberg kommen die unten :-) Die Logik ist vereinfacht so: Jemand sagt, einige Männer und auch dei Lochis sind Schweine. Die Lochis sind Männer. Eine Wissenschaftlerin sagt auch, das Männer im allgemeinen Schweine sind. Ergo muss man den Lochis hier ein Etikett "Schwein" verpassen, weil das wissenschaftlich belegt sei. Merkst Du jetzt, was ich meine? Wenn man das Thema beackern will, dann in Sexismus bei Youtube
Diskussion:Die Lochis by CopperBot, u.a. () [WDD17/D78/37837]
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schlecht nicht sein, das Thema zu bebildern. Zweitens versucht er die Bezeichnung Esoteriker im Zusammenhang von Rudolf Steiner zu löschen. Das, obwohl die Bezeichung unstrittig ist und sogar in der Biografie Steiners so auch drin steht und die Einstufung unter Wissenschaftlern auch einhellig ist (außer natürlich von anthroposophischen). Den Austausch von Argumenten quittiert obiger Benutzer so. -- 21:29, 6. Dez. 2012 (CET) Erstens: (PA entfernt --MBq Disk 11:01, 21. Dez. 2012 (CET)) Zweitens: Das Überblicksbild findet sich nach meiner Wahrnehmung weiter
Diskussion:Goetheanum/Archiv/2 by Alabasterstein, u.a. () [WDD17/G80/20334]
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ausdrücklich Völkerrechtssubjektivität zu, was auch nur ein logischer Schluss ist: "Das dürfte die stärkste Form der Anerkennung eines Sezessionsgebiets als eines unabhängig gewordenen Staates sein." Dass es die Sezession nur "phänomenologisch" gegeben habe, ist ebenso unbelegt. Mir ist jedenfalls kein Wissenschaftler bekannt, der für diesen Fall diesen Ausdruck gebraucht. Richtig, man kann nicht über alles behaupten, es war eine Annexion, sondern Vertreter der These anführen, die "die Eingliederung der Krim in die Russische Föderation völkerrechtlich als Akt der Annexion einordnen" (so
Diskussion:Krimkrise/Archiv/007 by Harry8, u.a. () [WDD17/K89/28417]
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sich seit der Sperre des Artikels nicht inhaltlich geäussert.) das Fazit: Ohne klare Trennung der Lemma- von der Inhaltsdiskussion wird das nie fertig. Aber vor allem: Das ganze Durcheinander gab es nur wegen (eigentlich recht beliebiger) Interpretation von Aussagen relevanter Wissenschaftler in der Lemma-Diskussion zum Annexionsbegriff. Die Sperre des Artikels ist nach der Versachlichung der Diskussion also gar nicht nötig. Die Versachlichung kann weiterhin eingehalten werden durch runter brechen auf Mikro- Konsens (Wie zu sehen sogar bei Lemma-Diskussion möglich mit dem
Diskussion:Krimkrise/Archiv/007 by Harry8, u.a. () [WDD17/K89/28417]
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Relevanz Mir ist die Relevanz des Artikels nicht wirklich klar. Handelt es sich nicht "nur" um eine an einer Universität angestellte Wissenschaftlerin? -- 07:58, 14. Mär. 2014 (CET)timestamp Claude E. Shannon Award reicht schon locker.-- 08:29, 14. Mär. 2014 (CET)timestamp
Diskussion:Katalin Marton by Claude J, u.a. () [WDD17/K81/53598]
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Hallo Lukati, nein diesmal nicht. Der Wiki-Artikel zu Zuerst! war Murx und hielt sich fast schon zwanghaft an Stefan Austs Meinung fest, als hätte die Welt auf ihn gewartet. Das Nachfolgeprojekt von N&E lässt sich nach Meinung von Wissenschaftlern und DÖW im Rechtsextremismus verorten (siehe entsprechender Artikel).-- 22:30, 9. Mai 2015 (CEST) Und was meint der Verfassungsschutz dazu? Dein Link auf den DÖW Artikel funktioniert übrigens nicht. -- 22:49, 9. Mai 2015 (CEST) Wollen wir würfeln oder
Diskussion:Björn Höcke/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/B91/02914]
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bis dahin genug auf sich aufmerksam gemacht. Herr Neubauer schreibt ja regelmäßig Kolumnen, die Chancen stehen also nicht schlecht. Ich sehe ehrlich gesagt abgesehen davon nicht den unmittelbar dringenden Zusammenhang zwischen Erwähnung in einem Verfassungsschutzbericht und der rechtsextremistischen Verortung durch Wissenschaftler. Sind dir das Jahrbuch E&D oder Prof. Pfahl-Traughber derart suspekt? Lukati, ich schick dir gerne die aktuelle Ausgabe in einem umweltgerechten Umschlag an ein Postfach deiner Wahl, dann könntest du auch als mutmaßlicher Naturpessimist die Sache in Augenschein
Diskussion:Björn Höcke/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/B91/02914]
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Postfach deiner Wahl, dann könntest du auch als mutmaßlicher Naturpessimist die Sache in Augenschein nehmen.-- 00:06, 10. Mai 2015 (CEST) Bei einer Einschätzung durch den Verfassungsschutz können wir uns einfach darauf berufen und die Sache ist gegessen. Bei Einschätzungen von Wissenschaftlern gilt es immer genau hinzuschauen, wie und unter welchen Umständen die Verortung geschieht und welche anderen Wissenschaftler andere Verortungen vornehmen. Geschieht das in einer wissenschaftlichen Arbeit, dann ist alles in Ordnung. Ist es ein en passant Punzieren wie bei Pfahl-Traughber
Diskussion:Björn Höcke/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/B91/02914]
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Mai 2015 (CEST) Bei einer Einschätzung durch den Verfassungsschutz können wir uns einfach darauf berufen und die Sache ist gegessen. Bei Einschätzungen von Wissenschaftlern gilt es immer genau hinzuschauen, wie und unter welchen Umständen die Verortung geschieht und welche anderen Wissenschaftler andere Verortungen vornehmen. Geschieht das in einer wissenschaftlichen Arbeit, dann ist alles in Ordnung. Ist es ein en passant Punzieren wie bei Pfahl-Traughber, ist die Sache sehr unbefriedigend. Könntest Du Dich dem DÖW Link im Zuerst-Artikel annehmen? Vielleicht ist diese
Diskussion:Björn Höcke/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/B91/02914]
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Gerne kann man parallel den Blogbeitrag als Quelle angeben. Falls aber hier noch mal "Quellfälschung" fällt, schleife ich den zur VM, das geht so wenig wie unseren Publizisten in einen Blogger zu verwandeln. "Der Publizist ist ein Journalist, Schriftsteller oder Wissenschaftler, der mit eigenen Beiträgen (Publikationen) – beispielsweise Analysen, Kommentaren, Büchern, Aufsätzen, Interviews, Reden oder Aufrufen – an der öffentlichen Meinungsbildung zu aktuellen Themen teilnimmt." Unser "Blogger" hat ja nun einige Bücher geschrieben. Ihn Blogger zu nennen wäre so zutreffend wie Fernando Alonso
Diskussion:Björn Höcke/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/B91/02914]
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um mehr "klicks" zu generieren? Mal ernsthaft alles was da gerade rumirrt sind ne Menge Gedanken wie was zu machen wäre bei der AFD, klar wird das personelle Konsequenzen haben, aber darüber im Prozess zu schreiben, so dumm ist kein Wissenschaftler, außer welche die denken sie sein es und Schlammen von außen auch noch ein bissel dazu, bringen aber nix sachliches aufen Tisch. -- 14:41, 20. Mai 2015 (CEST) Man kann nur ahnen, was Du sagen willst. Nein, Wikipedia wartet nicht, bis
Diskussion:Björn Höcke/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/B91/02914]
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Betracht: In Bezug auf "Ladig" steht nichts davon im Artikel, dass Höcke jemand dessen eigene Texte als "NPD-Positionen" vorwirft. Abschaffung der §§ 86 und 130 StGB; Hier wird in der Tat von den Quellen eine NPD-Nähe konstruiert; es gibt allerdings einige Wissenschaftler und Juristen, die den Volksverhetzungsparagraphen für überlüssig bzw. kontraproduktiv halten (siehe Volksverhetzung). Ohne in die inhaltliche Debatte dazu einstzusteigen muss man sich fragen, ob das für eine so pauschale Formulierung im Intro reichen soll.-- 09:08, 3. Jun. 2015 (CEST) Du
Diskussion:Björn Höcke/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/B91/02914]
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Kronzeugen für Rechtsextremismus heranziehen willst, obwohl du ja ansonsten eher für peer-reviews und so schwärmst.-- 21:13, 3. Nov. 2015 (CET) Mit "Fachjournalisten" kann ich nicht viel anfangen, aber ich wäre sehr dafür, wenn man sich hier auf Aussagen von Wissenschaftlern und insbesondere auf peer-reviewte Aussagen beschränken könnte, sofern es sie denn auch gibt. Einen Konsens dafür sehe ich aber bisher nicht. Aber wenn man Aussagen von Journalisten im Fliesstext hat, und das haben wir, dann sollten diese auch korrekt darstellt
Diskussion:Björn Höcke/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/B91/02914]
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die Unterwäsche, oder aber der Artikel entspricht der Unwahrheit. Hier sollte man dranbleiben und weiter recherchieren. -- 09:04, 14. Dez. 2015 (CET) Studie der Universität Jena Höcke hat Rückhalt im rechtsnationalen Flügel der AfD und galt zuletzt als gefährlichster Rivale Petrys. Wissenschaftler des Kompetenzzentrums Rechtsextremismus der Friedrich-Schiller-Universität Jena verfassten nun im Auftrag der Thüringer Landesregierung eine Expertise über Bedrohungslagen für die Demokratie in Thüringen. In dem bislang unveröffentlichten Manuskript, das tagesschau.de vorliegt, analysieren die Experten unter anderem die Entwicklung der AfD. Die
Diskussion:Björn Höcke/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/B91/02914]
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des Kompetenzzentrums Rechtsextremismus der Friedrich-Schiller-Universität Jena verfassten nun im Auftrag der Thüringer Landesregierung eine Expertise über Bedrohungslagen für die Demokratie in Thüringen. In dem bislang unveröffentlichten Manuskript, das tagesschau.de vorliegt, analysieren die Experten unter anderem die Entwicklung der AfD. Die Wissenschaftler schreiben, das öffentliche Auftreten, Handeln und die Ideologie der AfD in Thüringen seien geprägt durch Fraktionschef Höcke und von dessen Äußerungen. Die AfD habe sich zumindest in Teilen von einer rechtskonservativen zu einer rechtsextremistischen Partei entwickelt, meinen die Forscher. Distanzierungen
Diskussion:Björn Höcke/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/B91/02914]
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Akif über seine Geruchsabsonderungen macht mit etwa Anus noch mach es Sinn O-Töne unverstandener Biologie für Fachbegriffe zu halten.-- 19:35, 15. Dez. 2015 (CET) Es verhält sich doch gerade umgekehrt. Seine Rede zeigt doch gerade, dass er sich an randständigen Wissenschaftlern orientiert und dazu nicht einmal merkt, wie er mit seinem genetischen Argument absoluten Schwachsinn von sich gibt. Wie sollen sich denn die Europäer in 100 Jahren oder 4 Generationen genetisch verändert haben? Mein eingefügter Satz Darin begründete er seine Forderung
Diskussion:Björn Höcke/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/B91/02914]
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tun als habe Höcke wissenschaftliche Begriffe, wissenschaftlich gebraucht statt missbraucht? lass das! Und tu nicht so das Thema ist nicht neu, siehe eins drüber.-- 06:57, 17. Dez. 2015 (CET) taz-Artikel Dass Höcke sich auf Rushton stützt, wird als Meinung eines Wissenschaftlers widergegeben; da kann man schwer schreiben, das sei die Ansicht der taz. Dass Rushtons Werk rassistisch sei, ist POV, es gibt ja auch andere Meinungen. Wer einen Zeitungsartikel nicht kennt, sollte nicht an Formulierungen rumfummeln, die ihn zusammenfassen. Und wer
Diskussion:Björn Höcke/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/B91/02914]