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zu den Themen gibt, und das trotz voller ENW-Listen. Das wirkt immer eher als Ausrede für mangelndes Engagement bei der Recherche. Und zuguterletzt nervt eigentlich immer diese Verkürzung, "wissenschaftlich maßgeblich" und "seriöse Einführungen" sind vorgesehen. Nicht jeder Psalm eines beliebigen Wissenschaftlers, und auch nicht jede "seriöse" Veröffentlichung, wenn diese nicht mehr Zeitgemäß ist, oder eine überhaupt keine Einführungen ins Thema sind. Zu Deiner Kritik - Semmler sei die "zentrale Arbeit" - auf welcher Grundlage fasst Du solche Einschätzung, wie gesagt, der Mann hat
Diskussion:Rohkost/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/R80/91794]
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Defekter Weblink http://www.u-cergy.fr/rech/pages/tan/ (Internet Archive) – 11:48, 7. Okt. 2012 (CEST) Da die Wissenschaftlerin nicht mehr an der Uni Cergy-Pontoise tätig ist, wird die Seite wohl gelöscht worden sein. Ich habe daher die letzte Version aus dem Internet-Archiv verlinkt. -- 13:55, 7. Okt. 2012 (CEST)
Diskussion:Tan Lei by Giftpflanze, u.a. () [WDD17/T72/91553]
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Apr. 2012 (CET) Dann sollte es draußen bleiben. - Wie gesagt, habe ich Oppelland nicht vor mir, aber nach dem, was hier im Artikel steht, scheint mir das Buch ein ziemlich apologetisch-hagiographisches und kaum kritisches zu sein, obwohl O. ja ein Wissenschaftler ist. Oder ist das ein Wahrnehmungsfehler von mir? -- 16:34, 17. Apr. 2012 (CEST) O. ist doch ziemlich kritisch in vielen Punkten Schröders. Gerade vor der immer unübersehbaren Kanzlerfrage, fragt er sehr kritisch die Intuitionen Schröders nach.-- 21:57, 17. Apr.
Diskussion:Gerhard Schröder (CDU)/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G77/30355]
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verlinkten Literatur. Wenn jemand einfach nicht glaubt, was die Wissenschaft sagt, dann ist das ein anderes Problem, aber es ist eine wisenschaftlich diskutierte These. Soll es etwa ausführlicher sein? -> definitiv beibehalten. Wenn jemand streichen will, bitte ein Beleg eines Wissenschaftlers (nicht eines Laien, der nicht einmal die zitierte Literatur vorliegen hat), dass Herr Ludwig Zehetner ("zählt zu den renommiertesten Experten auf dem Gebiet des Bairischen") da falsch liegt. Aber auch da würde ich dann einen Satz wie "andere Wissenschaftler widersprechen
Diskussion:Grüß Gott/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/G77/12953]
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eines Wissenschaftlers (nicht eines Laien, der nicht einmal die zitierte Literatur vorliegen hat), dass Herr Ludwig Zehetner ("zählt zu den renommiertesten Experten auf dem Gebiet des Bairischen") da falsch liegt. Aber auch da würde ich dann einen Satz wie "andere Wissenschaftler widersprechen, weil...." für korrekt halten. -- 10:43, 5. Jun. 2013 (CEST) Habe die Formulierung nun modifiziert und gleichzeitig den Artikel besser strukturiert. Die Aussagen im Artikel, die Wortstellung sei ungewöhnlich (nein, ist sie für Optativsätze nicht), entspräche aber der irischen Vorlagen
Diskussion:Grüß Gott/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/G77/12953]
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zu erwähnen, und zwar mit der Begründung von Zehetner. Wenn es Sekundärliteratur gibt, die dem widerspricht, (alles andere ist TF), dann gehört sie natürlich hier auch hin, mit 1-2 aussagekräftigen Sätzen. Wie ich oben erwähnt habe, so was wie "andere Wissenschaftler widersprechen, weil...." und kein "ich verstehe und glaube das nicht, also kann es nicht stimmen". (Unterschied zwischen Privatmeinung und wissenschafltichen Diskurs: ersteres gehört hier nicht hin). Mit der aktuellen Formulierung kann ich auch gut leben. -- 16:08, 11. Jun. 2013 (CEST
Diskussion:Grüß Gott/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/G77/12953]
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formulieren, damit ist er als Beleg unbrauchbar.-- 18:14, 17. Mär. 2014 (CET)timestamp Steht hier eindeutig bei WP:Q das Menzies nicht zitiert werden darf? Ich denke mal nein. Ebenso läßt sich für jede wissenschaftliche Theorie, selbst Einstein, mindestens ein Wissenschaftler finden der das gegenteilige behauptet. Die Aufgabe von Wikipedia ist nun nicht auszusondern, wäre ja auch unsinnig bei Theorien, deßhalb heißen sie ja Theorien weil sie ungewiesen sind, sondern die Aufgabe von Wikipedia ist beide Standpunkte, also das pro und
Diskussion:Zheng He/Archiv by 92.74.67.23, u.a. () [WDD17/Z36/61852]
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Geburtstag und -ort fehlen noch. Es ist erstaunlich, wie wenig das Internet hergibt, wenn es um das Leben eines Menschen geht, auch bei Wissenschaftler. -- 10:45, 22. Jan. 2013 (CET) Die Eindeutschung von thése und thése d'etat bereitet immer wieder Schwierigkeiten, da letztere mehr als eine Dissertation an einer deutschen Hochschule, aber weniger als eine Habilitationsschrift bedeuten soll. Ich lasse den Ausdruck erst mal im
Diskussion:Florence Dupont by Hiddenhauser, u.a. () [WDD17/F74/96240]
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musst Du auch die Argumente für deine Links bringen. Eine "Umkehr der Beweislast" lasse ich Dir so nicht durchgehen. -- 20:26, 20. Okt. 2006 (CEST) Einige Zitate aus dem Dokument: "Was Kutschera uns hier anträgt, charakterisiert ihn als ausgesprochen schlechten Wissenschaftler." "Kutschera formuliert sein evolutionsbiologisches Credo derart doktrinär und einfältig, ..." " ... hat er keine Skrupel mehr, seine jämmerlichen und längst entzauberten Beleg-Ikonen der darwinschen Evolutionslehre [...] wieder aufzutischen." "Auch diesen Unsinn haben wir schon oft genug gehört, ..." Das Dokument endet mit "Lieber Herr
Diskussion:Ulrich Kutschera/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/U57/71946]
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können oder wie die Kreationisten durch ihren Glauben an die biblische Offenbarung irregeleitet. Kurz: Darwins Abstammungslehre ist heute eine naturgesetzliche Tatsache und so wahr, wie es früher nur Gott war. Was Kutschera uns hier anträgt, charakterisiert ihn als ausgesprochen schlechten Wissenschaftler. Einen guten Wissenschaftler zeichnet bekanntlich aus, dass sein Hauptinteresse nicht darin besteht, recht zu behalten, sondern Unerwartetes zu entdecken und damit die Falsifizierung seiner bevorzugten und für besonders abgesichert gehaltenen Theorien zu riskieren." "In seinem Epilog »Naturwissenschaft und Glaube« liefert
Diskussion:Ulrich Kutschera/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/U57/71946]
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die Kreationisten durch ihren Glauben an die biblische Offenbarung irregeleitet. Kurz: Darwins Abstammungslehre ist heute eine naturgesetzliche Tatsache und so wahr, wie es früher nur Gott war. Was Kutschera uns hier anträgt, charakterisiert ihn als ausgesprochen schlechten Wissenschaftler. Einen guten Wissenschaftler zeichnet bekanntlich aus, dass sein Hauptinteresse nicht darin besteht, recht zu behalten, sondern Unerwartetes zu entdecken und damit die Falsifizierung seiner bevorzugten und für besonders abgesichert gehaltenen Theorien zu riskieren." "In seinem Epilog »Naturwissenschaft und Glaube« liefert uns Kutschera zu
Diskussion:Ulrich Kutschera/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/U57/71946]
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der Wichtigkeit des Links hier zu überzeugen. Mit besten Grüßen, -- 21:23, 21. Okt. 2006 (CEST) Hmm... was kann denn Kutschera dafür, dass er recht hat? Soll er Fehler zugeben, die er gar nicht gemacht hat, nur damit er die Wissenschaftler-Definition da oben erfüllt? Seltsame Vorstellungen haben manche Leute... es ist völlig richtig, eine Website mit derart verzwirbelter Logik nicht zu verlinken. -- 16:25, 4. Jun. 2007 (CEST) Bezug zum Streit über Kreationismus Ich bin kein angemeldeter Benutzer, deshalb kann ich nichts
Diskussion:Ulrich Kutschera/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/U57/71946]
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CET) Was haben irgendwelche Vorwürfe mit seinem Lebenslauf zu tun? Na ja wenn man den Lebenslauf andrer Menschen gravierend beeinflusst dann hat man einen Eintrag in seinem eigenen verdient. Herr Kutschera hat den Lebenslauf eines - zumindest wissenschaftlich – unbescholtenen, und brillanten Wissenschaftlers (aus welchen selbstsüchtigen oder eifersüchtigen Gründen auch immer) mehr oder minder stark nachhaltig beeinflusst. Der besagte Wissenschaftler machte Herrn Kutschera auf die „falschen Tatsachen“ in seinem – als Professor, welchem die Ausbildung künftiger Forschern anvertraut wurde – Lehrbuch Evolutionsbiologie (Parey Buchverlag Berlin
Diskussion:Ulrich Kutschera/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/U57/71946]
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Menschen gravierend beeinflusst dann hat man einen Eintrag in seinem eigenen verdient. Herr Kutschera hat den Lebenslauf eines - zumindest wissenschaftlich – unbescholtenen, und brillanten Wissenschaftlers (aus welchen selbstsüchtigen oder eifersüchtigen Gründen auch immer) mehr oder minder stark nachhaltig beeinflusst. Der besagte Wissenschaftler machte Herrn Kutschera auf die „falschen Tatsachen“ in seinem – als Professor, welchem die Ausbildung künftiger Forschern anvertraut wurde – Lehrbuch Evolutionsbiologie (Parey Buchverlag Berlin 2001) aufmerksam – siehe: http://www.weloennig.de/RezensionKutschera.html. Dies alles geschah vor der Verbotskampagne seitens Herrn Kutschera. Statt zu den „Vorwürfen
Diskussion:Ulrich Kutschera/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/U57/71946]
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Birne entwickelt, oder war die Tomate nach der Orange entstanden – wegen der weichen Samen. Oder vielleicht … Ob sich Kutschera diese Mühe jemals gemacht hat darf ernstlich bezweifelt werden. Was nicht zu bezweifeln ist, ist die "Demontage" eines des Nobelpreises würdigen Wissenschaftlers. Nobelpreis für die Beschreibung/Entdeckung des Gesetzes der Rekurrenten Variation. -- 08:08, 26. Jan. 2007 (CET) Auf solche unfruchtbaren Diskussionen wird sich hier wohl niemand mit dir einlassen. Jeder Biologe weiß, wie solche abkürzenden Formulierungen wie bei Mayr zu ergänzen sind
Diskussion:Ulrich Kutschera/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/U57/71946]
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auf seine Version durch IPs aus Bayern ("was ist los? Spinnst Du?" und "Quatsch; Gegner sollten erwähnt werden") zeichnen sich auch nicht durch besonders schlagkräftige Begründungen aus. Dass Kreationisten darüber jammern, dass sie (völlig zu Recht) von Kutschera nicht als Wissenschaftler ernst genommen werden, kann man in den Artikel schreiben, muss man aber nicht. -- 10:34, 28. Mai 2014 (CEST) Wenn die nachweisbare Kritik sich tatsächlich auf den teils ohne Frage scharfen Tonfall Kutscheras konzentriert bzw. beschränkt, dann ist mit " tritt auch
Diskussion:Ulrich Kutschera/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/U57/71946]
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around / They wus in the air / They wus on the ground / They wus all over.") Frei nach Bob Dylan. Das Problem ist halt, wenn jemand nicht zwischen Religion und Wissenschaft trennt, so wie Stephen Gould mit Non-overlapping Magisteria, sind alle Wissenschaftler / Religionsanhänger eine potentielle Bedrohung für die je eigenen Weltanschauung.-- 15:49, 28. Mai 2014 (CEST) Mit dem Unterschied freilich, dass die Evolutionstheorie mit "Weltanschauung" nicht eben treffend bezeichnet ist, denn der eine Diskurs beruht auf Naturbeobachtung, während der andere auf Glaubenssätzen
Diskussion:Ulrich Kutschera/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/U57/71946]
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das atheistische Moment, die Möglichkeit, die Realitiät zu erklären ganz ohne Zuhilfenahme irgendwelcher metaphysischer Instanzen. Und unter diesem Aspekt hat Kutschera selbstverständlich recht, wenn er sagt, dass Wissenschaft per Definition atheistisch ist. Daraus folgt in keiner Weise automatisch, dass alle Wissenschaftler gefälligst Atheisten zu sein haben und daher geht dein Intoleranzvorwurf völlig fehl. Kutschera sagt lediglich, dass wer unbedingt meint, naturwissenschaftliche Hypothesen mit theistischen Ideen vermischen zu wollen, dies doch gefälligst außerhalb der Naturwissenschaften machen solle. Und auch ich verstehe nicht
Diskussion:Ulrich Kutschera/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/U57/71946]
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habilitiert ist (und Medizin zählt nicht als Naturwissenschaft, sondern bildet einen eigenständigen Zweig in Lehre und Forschung – soviel zu deinem „Schulungsgrad“), heißt das noch lange nicht, dass er nicht bisweilen unwissenschaftliche Thesen vertreten kann. Die Welt ist voll von solchen „Wissenschaftlern“. Und ich halte es für richtig und wichtig auch in Deutschland die Sinne für bzw. gegen Kreationisten zu schärfen, denn es mag heute (noch) nicht viele davon geben, aber diese Leute schlafen nicht und versuchen, unterstützt vor allem aus USA
Diskussion:Ulrich Kutschera/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/U57/71946]
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Kutschera wie gesagt niemand, der auf professionelle Weise wissenschaftlich oder journalistisch arbeitet) http://www.zeit.de/kultur/2015-07/gender-studies-feminismus-10nach8 .-- Olag • Diskussion • 23:02, 19. Jul. 2015 (CEST) Die Polemik von Catherine Newmark gegen die von Kutschera? Wenn's hilft. -- 23:59, 19. Jul. 2015 (CEST) K. ist Wissenschaftler, seine "Gegnerinnen" sind es nicht. Insofern ist die Argumentation schon rein sachlogisch unsinnig. Wie gesagt, in neutraler Form einarbeiten, ohne rein journalistische bzw. pseudowiss. Quellen.-- 00:11, 20. Jul. 2015 (CEST) Klar ist Newmark Wissenschaftlerin (oder war es lange Zeit). Aber
Diskussion:Ulrich Kutschera/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/U57/71946]
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19. Jul. 2015 (CEST) K. ist Wissenschaftler, seine "Gegnerinnen" sind es nicht. Insofern ist die Argumentation schon rein sachlogisch unsinnig. Wie gesagt, in neutraler Form einarbeiten, ohne rein journalistische bzw. pseudowiss. Quellen.-- 00:11, 20. Jul. 2015 (CEST) Klar ist Newmark Wissenschaftlerin (oder war es lange Zeit). Aber Polemiken sind halt polemisch und erzeugen Polemiken, nicht mehr und nicht weniger.-- Olag • Diskussion • 00:44, 20. Jul. 2015 (CEST) Forschungsfelder laut Linkedin: "Feminist Theory, Feminist Philosophy, Affect/Emotion..." Das hat ja nicht mit Wissenschaft
Diskussion:Ulrich Kutschera/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/U57/71946]
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seinen ideologischen Positionen“, daher sind ebenjene für die Einleitung nachrangig, sprich: wegzulassen. -- 04:30, 18. Nov. 2015 (CET) Die Einleitung fasst belegte Artikelinhalte zusammen. Was für den Artikel relevant ist und dort dargestellt wird, gehört also auch in die Einleitung. Wenn Wissenschaftler sich aus dem Fenster lehnen und über ihren Fachbereich hinaus Kontroversen provozieren, wird das von den Medien und der Öffentlichkeit registriert und diskutiert, ist also relevant. -- 09:03, 18. Nov. 2015 (CET) Es ist relavant für den Artikel - da steht es
Diskussion:Ulrich Kutschera/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/U57/71946]
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14:11, 18. Nov. 2015 (CET) Plonk? -- 19:42, 18. Nov. 2015 (CET) Sorry, aber das ist Unsinn - mag sein, dass Ein kurzer Blick in die Medien, das Internet einen solchen Eindruck vermittelt, dies liegt allerdings vor allem daran, dass Medien über Wissenschaftler selten anderes berichten als in Platitüden und Kontroversen und die wissenschaftliche Arbeit für fachferne Medien in der Regel uninteressant ist. Die Kontroverse um die Gender-Themen ist ein aktuelles und massiv aufgeblasenes Thema, das aber de fakto nur eine Randnotiz zum
Diskussion:Ulrich Kutschera/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/U57/71946]
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Biografie darstellt. Die Relevanz von Kutschera rührt aus seiner wissenschaftlichen Arbeit als Physiologe und Evolutionsbiologe - das ist der Grund für den Artikel und für seine Karriere/Position. Wenn also etwas in der Einleitung fehlt ist es eine ausgewogene Darstellung der Wissenschaftlerarriere, die dann - aber erst dann - gern noch einen Halbsatz zu den Streitfällen erhalten kann. -- 06:48, 18. Nov. 2015 (CET) Was ist denn Öffentlichkeitswirksamkeit? über Jahrzehnte hat er sich als streitbarer Atheist und Kreationistenfresser in den entsprechenden Verbänden ehrenamtlich engagiert. Das
Diskussion:Ulrich Kutschera/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/U57/71946]
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in die Einleitung. Polentarion Disk Tebbiskala : 07:09, 18. Nov. 2015 (CET) at Gretarson: Wer schrieb "primär"? at Achim Raschka: Es ist nicht Aufgabe der Wikipedia den Daumen auf Informationen zu halten, auch nicht mit dem Mittel des Medienbashing ("... Medien über Wissenschaftler selten anderes berichten als in Platitüden und Kontroversen..." ) Es war Kutschera selbst der seine Positionen medial zur Geltung brachte und dann auch medial wargenommen wurde. Und die Berichterstattungen sind keine Eintagsfliegen. at Polentarion: Richtig, er hat sich jahrelang auch ausserhalb
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