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werden. Der Autor redet über alles Mögliche, hat aber von nichts eine Ahnung. Er macht die deutsche Geisteswissenschaft in aller Welt lächerlich. Mit freundlichen Grüssen gerhard.eichhorn@bluewin.ch Zitat Gerhard.Eichhorn: Ballancer meint Aristoteles sei Deist. Das kann nur ein Fanatiker vertreten, kein Wissenschaftler. Ich meine, solche Beschimpfungen gehören nicht auf eine Diskussionsseite von Wikipedia. Bitte sachlich bleiben. Gruß -- 20:15, 31. Aug. 2008 (CEST) Verständlichkeit des Artikels M.E. wird in dem Artikel viel zu viel Fachvokabular verwendet. Ich bin Biologin, hatte also
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD17/I54/73254]
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AFK herausgegebene „Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung“ (ZeFKo), ein peer-reviewed journal, dessen Abonnement in einer AFK-Mitgliedschaft enthalten ist. Die ZeFKo löste die Publikationsreihe der „AFK-Friedensschriften“ ab, in der seit 1971 ausgewählte Beiträge der Jahreskolloquien als Sammelband erschienen. In Arbeitskreisen arbeiten WissenschaftlerInnen innerhalb der AFK zu verschiedenen Themenfeldern. Derzeit bestehen die Arbeitskreise AK Theorie, AK Friedenspädagogik, AK Wissenschaft und Praxis, AK Curriculum, AK Kultur und Religion und AK Umwelt, Ressourcen, Konflikte (sowie der AK Historische Friedensforschung als eigenständiger Verein). Eine besondere Netzwerkfunktion
Diskussion:Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung by Peace Researcher, u.a. () [WDD17/A85/41823]
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die Arbeitskreise AK Theorie, AK Friedenspädagogik, AK Wissenschaft und Praxis, AK Curriculum, AK Kultur und Religion und AK Umwelt, Ressourcen, Konflikte (sowie der AK Historische Friedensforschung als eigenständiger Verein). Eine besondere Netzwerkfunktion für die jeweiligen Zielgruppen nehmen der Arbeitskreis junger WissenschaftlerInnen und das Netzwerk Friedensforscherinnen wahr. Nachwuchsförderung Mit ihrem Nachwuchsförderpreis zeichnet die AFK seit 1993 junge WissenschaftlerInnen oder Initiativen aus, die einen herausragenden Beitrag zur Friedens- und Konfliktforschung geleistet haben. 1997 wurde der Preis nach der verstorbenen Rechtsextremismusforscherin Christiane Rajewsky benannt
Diskussion:Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung by Peace Researcher, u.a. () [WDD17/A85/41823]
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und AK Umwelt, Ressourcen, Konflikte (sowie der AK Historische Friedensforschung als eigenständiger Verein). Eine besondere Netzwerkfunktion für die jeweiligen Zielgruppen nehmen der Arbeitskreis junger WissenschaftlerInnen und das Netzwerk Friedensforscherinnen wahr. Nachwuchsförderung Mit ihrem Nachwuchsförderpreis zeichnet die AFK seit 1993 junge WissenschaftlerInnen oder Initiativen aus, die einen herausragenden Beitrag zur Friedens- und Konfliktforschung geleistet haben. 1997 wurde der Preis nach der verstorbenen Rechtsextremismusforscherin Christiane Rajewsky benannt, die zu den Gründungsmitgliedern der AFK gehörte und sich an der FH Düsseldorf insbesondere für die
Diskussion:Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung by Peace Researcher, u.a. () [WDD17/A85/41823]
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aus, die einen herausragenden Beitrag zur Friedens- und Konfliktforschung geleistet haben. 1997 wurde der Preis nach der verstorbenen Rechtsextremismusforscherin Christiane Rajewsky benannt, die zu den Gründungsmitgliedern der AFK gehörte und sich an der FH Düsseldorf insbesondere für die Förderung junger WissenschaftlerInnen engagierte. Die Familie der Namensgeberin unterstützt die Preisvergabe mit einer Stiftung. Der Arbeitskreis junger WissenschaftlerInnen der AFK fungiert als Netzwerk für junge ForscherInnen und realisiert regelmäßig Tagungen und Workshops. Auf der AFK-Homepage findet sich zudem eine vom AK Curriculum erstellte
Diskussion:Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung by Peace Researcher, u.a. () [WDD17/A85/41823]
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nach der verstorbenen Rechtsextremismusforscherin Christiane Rajewsky benannt, die zu den Gründungsmitgliedern der AFK gehörte und sich an der FH Düsseldorf insbesondere für die Förderung junger WissenschaftlerInnen engagierte. Die Familie der Namensgeberin unterstützt die Preisvergabe mit einer Stiftung. Der Arbeitskreis junger WissenschaftlerInnen der AFK fungiert als Netzwerk für junge ForscherInnen und realisiert regelmäßig Tagungen und Workshops. Auf der AFK-Homepage findet sich zudem eine vom AK Curriculum erstellte Übersicht über die derzeitigen Masterstudiengänge im Bereich der Friedens- und Konfliktforschung im deutschsprachigen Raum. Kooperationen
Diskussion:Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung by Peace Researcher, u.a. () [WDD17/A85/41823]
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mit der Forschung zu diesem Thema an den Universitäten in Siegen und Innsbruck beschäftigt. Es gibt zahlreiche Widersprüche zu den vorgebrachten "Fakten" der Völkermordsbefürworter. Eine internationale Historiker-Konferenz wurde mehrfach von armenischer Seite abgelehtn, Armenien öffnet die Archive nicht mal für Wissenschaftler und es erfolgte nie eine Klage vor dem IStGH in Den Haag. Zugegeben alles keine Beweise, aber Indizien, die es zu klären gilt, bevor man von "eindeutig" spricht. Ausgenommen der politisch-motivierten Propaganda aus türkischer UND armenischer Seite, gibt es zahlreiche
Diskussion:Völkermord/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/V53/29683]
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es erfolgte nie eine Klage vor dem IStGH in Den Haag. Zugegeben alles keine Beweise, aber Indizien, die es zu klären gilt, bevor man von "eindeutig" spricht. Ausgenommen der politisch-motivierten Propaganda aus türkischer UND armenischer Seite, gibt es zahlreiche westliche Wissenschaftler, die den Terminus "Genozid" entschieden ablehnen: u.a. Prof. Justin McCarthy (University of Louisville), Prof. em. Bernard Lewis (University of Princeton) und Prof. em. Guenter Lewy (University of Massachusetts). Vielleicht könnte Wikipedia anfangen ALLEN Opfern aus 1915 gerecht zu werden
Diskussion:Völkermord/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/V53/29683]
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in der späteren Geschichte der Geologie nicht als solche axiomatische Größen behandelt wurden bzw. auch z.T. in Vergessenheit geraten sind. "Geologen haben die Ergebnisse bislang nicht anerkannt" Diese Aussage möchte ich relativieren. Einerseits hatte ich die uneingeschränkte Unterstützung der Wissenschaftler, indem ich meine Ergebnisse und Erkenntnisse auf wissenschaftlichen Tagungen und Veranstaltungen der Geologie und darüber hinaus der Physik darlegen, zur Diskussion stellen und in Fachzeitschriften veröffentlichen konnte. Andererseits hat seit 1974 noch kein Geologe in einer wissenschaftlichen Publikation auf meine
Diskussion:Aktualismus (Geologie) by Balliballi, u.a. () [WDD17/A87/76833]
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Deshalb wäre es schön, wenn du dich auf dieses begrenzte Thema spezialisierst, in der Einleitung zumindest erwähnst, das es nicht das einzige Gebiet ist in denen sie auf viking gingen. Punkt 2: Wann fingen die Fahrten, generell an. Die meisten Wissenschaftler beziehen sich da ja auf den Überfall auf das Kloster Lindesfarne. Danach würde ich die viking erst einmal erklären, warum wiso weshalb und mit welchen Zielen. Und dann kann dein Artikel sich voll aufs Rheinland konzentrieren. Karten sind immer gut
Diskussion:Raubzüge der Wikinger in das Rheinland by Zuviele Interessen, u.a. () [WDD17/R80/28093]
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Adjektiv zu verwenden. Nein, wenn Parteien, Kirchen und Medien im Gleichklang von Fremdenfeindlichkeit sprechen, ist das NICHT gemeingültig und objektiv! Es ist parteiisch und hat in einer Enzyklopädie wie Wikipedia rein gar nichts zu suchen. Es gibt, wie erwähnt, anerkannte Wissenschaftler, die das Phänomen in dieser Frühphase differenziert betrachten. Der Leser ist mündig und bildet sich seine Meinung selber, nachdem er sich informiert hat. Eine Meinung braucht ihn Wikipedia nicht vorzukauen. Wenn man schon so geil auf Adjektive ist, die sehr
Diskussion:Lutz Bachmann/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/L86/00769]
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islamistischen Geiselnehmer in Sydney verwiesen und erklärt: "Das zeigt, dass es keiner Masseneinwanderung bedarf, um Menschen in Gefahr zu bringen. Ein Einzelner genügt."“ -- 21:42, 5. Jan. 2015 (CET) Einschätzungen von Journalisten sind nur solange relevant bis es Einschätzungen von Wissenschaftlern in entsprechenden Publikationen gibt. -- 21:46, 5. Jan. 2015 (CET) „Vor der Europawahl hatte sie zum Beispiel die Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) schriftlich aufgefordert, eine Einordnung eines der renommiertesten Parteienforschers Deutschlands, Karl-Rudolf Korte, von ihrer Internetseite zu entfernen. Er
Diskussion:Lutz Bachmann/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/L86/00769]
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der Einleitung wird der Artikel zusammengefasst. Ergibt sich aus dem Inhalt des Artikels und den vorhandenen Einzelnachweisen das Attribut „fremdenfeindlich“, dann gehört dies auch in die Einleitung. Nicht in die Einleitung gehören die Einzelnachweise. -- 18:50, 5. Jan. 2015 (CET) Als Wissenschaftler sehe ich das folgendermaßen: Ob er tatsächlich fremdenfeindlich ist, wissen wir nicht, daß weiß nur er selber. Deshalb sollte man hier nicht behaupten, daß er fremdenfeindlich ist. Was man aber wohl realtiv sicher feststellen und sagen kann, ist wohl, daß
Diskussion:Lutz Bachmann/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/L86/00769]
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nicht wirklich, und deshalb sollten wir darüber auch keine Behauptungen (nicht verifizierbare Aussagen) aufstellen.-- 23:14, 5. Jan. 2015 (CET) Es steht nirgendwo im Artikel, dass Bachmann fremdenfeindlich sei. Über "echte innere Überzeugungen" werden auch keine Aussagen gemacht. Sollte ein "Wissenschaftler" eigentlich gesehen haben, wenn er den Artikel auch gelesen hat. -- 04:13, 6. Jan. 2015 (CET) Da ich nicht aufgrund von Admin-Willkür auf Zuruf durch die Hintertüre wie Bwag gesperrt werde möchte, suche ich lieber zuerst die Disk auf, bevor ich
Diskussion:Lutz Bachmann/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/L86/00769]
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wissenschaftlichen Artikel aus dem Journal of Southeast Asian Studies anzuzweifeln. Und ich sehe immer noch keinen Grund, Realitäten auszuklammern. -- 18:49, 15. Mai 2012 (CEST) Muss mich korrigieren. Leong Kar Yen, der von den Aussagen berichtete, ist kein Journalist, sondern ein Wissenschaftler. . Ich war in der Zeile verrutscht.^^ -- 20:41, 15. Mai 2012 (CEST) Wieso Geisteszustand? Ich denke eher, er hat sich ein paar Scherze ausgedacht, um Leong Kar Yen zu veralbern. Und wenn er deutsch verstehen und diesen Artikel lesen würde
Diskussion:Jacob Xavier by J. Patrick Fischer, u.a. () [WDD17/J69/42990]
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übrigens dafür, die Diskussion sonst nicht auf mehrere Orte zu verteilen, sondern sie hier an dieser Stelle zu belassen und fordere Dich dazu auf, deinen Ton mir gegenüber etwas zu zügeln. -- 23:34, 5. Dez. 2011 (CET) Entschuldigung, einem Wissenschaftler "nationalsozialistisches" oder "antisemitisches" Gedankengut vorzuwerfen, ist ein Beleidigung ersten Ranges (oder willst Du das etwa bestreiten?=, wo bitte soll ich da "meinen Ton etwas zügeln"? -- 23:38, 5. Dez. 2011 (CET) Hast Du das Buch gelesen? Dann sind Dir
Diskussion:Vorderasiatische Archäologie/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/V57/65339]
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völlig irrelevant für den akademischen Diskurs. 18:13, 22. Sep. 2015 (CEST) Was jetzt noch dasteht, das ist auch nicht viel besser. Engels, Wittvogel, meine Güte, da werden alte Schwarten ausgegraben, die schon zu deren Lebzeiten veraltet waren. Das waren keine Wissenschaftler, sondern typische politische Wiederverwerter. Es gibt heute eine Menge seriöse Literatur, die nicht ideologiegetrieben ist, beispielsweise über die altorientalischen Bewässerungsstaaten, in denen staatliche Organisation vor allem die zentrale Organisation der Arbeiten an Deichen und Kanälen war, sowie die zentrale Regelung
Diskussion:Staatsentstehung by Seewolf, u.a. () [WDD17/S88/93913]
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von atypischem Erhängen, nicht vom Erwürgen. Der Leiter des Gefängnisses im Film war Amerikaner und schon über 10 Jahre zuvor aus seiner Position entlassen worden. Garniert wurde das Ganze mit gefälschten Dokumenten eines halbseidenen Historikers und den Aussagen eines seriösen Wissenschaftlers, die so aus dem Kontext gerissen wurden, dass sie die Botschaft des Films unterstrichen. Am Ende bleiben nur extrem dürre Indizien ohne eindeutige Aussagekraft. -- 15:59, 14. Apr. 2016 (CEST) Psychische Probleme - Widersprüche? Belege? Was genau soll Heß denn an psychischen
Diskussion:Rudolf Heß/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/R77/17885]
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gibt? Dem Leser hilft das - und zeigt ein weiteres Problem, womit ein wahrer Fundi zu kämpfen hat.-- 08:56, 21. Feb. 2011 (CET)timestamp +1 für Leonce49: mehrere Übersetzungen zitieren. Ich finde es hilfreich sehen zu können wie unterschiedlich Fachübersetzer bzw. Wissenschaftler einen fremdsprachigen Text übersetzen. -- 09:03, 21. Feb. 2011 (CET)timestamp das ist nicht das Thema des Artikels. Hier geht es lang: Koranübersetzung -- 10:11, 21. Feb. 2011 (CET)timestamp Das ist sehr wohl ein Thema des Artikels. Gerade bei einer Buchreligion
Diskussion:Niqab/Archiv/2011 by SpBot, u.a. () [WDD17/N60/36332]
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faires, effektives und verbindliches Ergebnis der Weltklimakonferenz. Papst Benedikt XVI. rief die Teilnehmer des Weltklimagipfels zu einem besonnenen und verantwortungsbewussten Umgang mit der Schöpfung auf. Der Vertreter des Vatikan beim Klimagipfel in Kopenhagen hat eine engere Zusammenarbeit der Regierungen mit Wissenschaftlern gefordert. Nötig seien "schnelle und wirksame Lösungen" im Kampf gegen den Klimawandel, unterstrich der Delegationsleiter Erzbischof Celestino Migliore laut Radio Vatikan. () -- 23:51, 17. Dez. 2009 (CET) Es geht nicht nur um eine inhaltliche position. NGOs haben ja Beobachterstatus bei
Diskussion:UN-Klimakonferenz in Kopenhagen 2009/Archiv by Euku, u.a. () [WDD17/U50/92922]
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ein gutes Buch. . -- 21:05, 4. Mai 2011 (CEST) Das Publikum war auch entzückt und wählte den Artikel gemeinsam mit Knochenmetastase auf den zweiten Platz. ;) -- 21:28, 4. Mai 2011 (CEST) Ich war einer vom entzückten Publikum: eine rundum gelungene Wissenschaftler-Biografie. Gruß -- 22:23, 4. Mai 2011 (CEST) Meiner Meinung nach hätte der Artikel eher zur Geschichtssektion gehört, er ist nicht nur eine sehr interessante Biographie einer sehr interessanten Person, sondern auch ein Porträt der Zeit, dessen Kind Hooke war, und
Diskussion:Robert Hooke/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/R76/64388]
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CEST) Meiner Meinung nach hätte der Artikel eher zur Geschichtssektion gehört, er ist nicht nur eine sehr interessante Biographie einer sehr interessanten Person, sondern auch ein Porträt der Zeit, dessen Kind Hooke war, und ein Stück Wissenschaftsgeschichte. Genau, wie eine Wissenschaftler-Biographie sein muss. Ob in dieser oder einer anderen Sektion: aus vollstem Herzen -- 22:32, 4. Mai 2011 (CEST) Dieser Artikel war mein persönlicher Favourit in der Sektion - und wie in mehreren Wettbewerben zuvor schafft es Succu immer wieder, mit
Diskussion:Robert Hooke/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/R76/64388]
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CEST) Ulitz Daß die Anti-Antifa Daten sammelt, steht dreimal im Text; die Reduktion auf bloße Gewalttätigkeit ist POV und kann auch nicht mit einem Link zu einzelnen Ereignissen untermauert werden. Für eine solche Einschätzung bedarf es einer konkreten Aussagen eines Wissenschaftlers und nicht die Interpretation von zwei Quellen. Die Gewaltbereitschaft steht zudem immer noch drin. - sag was dir nicht paßt, aber stell dieses kontraproduktive Verhalten ein. -- 01:58, 1. Aug. 2007 (CEST) Hmm, Artikel kann noch verbessert werden. Nur so als Beispiel
Diskussion:Anti-Antifa/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A87/81408]
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gibt der Artikel dies schlecht wieder. -- 20:56, 24. Mär. 2014 (CET)timestamp Die wissenschaftliche/journalistische Auseinandersetzung hat sicherlich im Lemma Antifa ihren Platz. Ich kann Dir an dieser Stelle nur meine persönliche und subjektive Einschätzung geben. Der Journalist oder Wissenschaftler berichtet über bzw. untersucht das Sujet, dem „intellektuellen Anti-Antifaschisten“ geht es in erster Linie um einen politischen Kampf der in einer „Neutralisierung“ der genannten Personen münden soll, weil die genannten die eigene politische Agenda stören. Der Effekt - Einschüchterung - ist nicht
Diskussion:Anti-Antifa/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A87/81408]
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er sei ein Politaktivist, ist erfahrungsgemäß Rechtsaußenjargon und wenn schon behauptet, hier auch einschlägig mit Literatur zu belegen. Ansonsten ist die Sache wohl klar, Häusler sagt in unserem Falle nichts, was nicht auch in der Presse, bei anderen Publizisten bzw. Wissenschaftlern zu finden ist. -- 19:46, 25. Mär. 2015 (CET)timestamp Schön, dass Du Dich selbst zu Wort meldest. Dass Du ihm Wissenschaftlichkeit absprachst, habe ich ja auch nicht gesagt. Das tue ich ja auch nicht. Häusler kann, wenn er will, durchaus
Diskussion:AfD Hamburg by Q-ß, u.a. () [WDD17/A86/01932]