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Sorten beigemischt werden, die in der Provinz Catanzaro empfohlen oder zugelassen sind. Der maximale Hektarertrag liegt bei 77 hl/ha. Der Wein ist zum schnellen Genuss ausgebaut, eine Lagerung lohnt somit nicht. Farbe des Rotweins: mehr oder weniger intensives kirschrot, das nach kurzer Lagerung in ein rubinrot wechselt. Alkoholgehalt: mindestens 12 Volumenprozent Säuregehalt: mindestens 5 Promille Der Weißwein Lamezia bianco wird aus den Rebsorten Greco Bianco (max. 50 %), Trebbiano toscano (max. 40 %) und Malvasia bianca (min. 20 %) gekeltert. Zu max. 30
Lamezia by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/L06/93211]
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Nationalratswahlen vom Majorzsystem zum Proporzsystem gewechselt. Ebenfalls brachte das neue Fabrikgesetz die geforderte 48-Stunden-Woche. Die meisten anderen Forderungen wurden in der Zwischenzeit demokratisch verwirklicht. In Olten wurde am 11. November 2008, zum 90. Jahrestag des Landesstreiks, das erste Denkmal eingeweiht, das an den Landesstreik erinnert. Am 18. November 2008 wurde in Grenchen mit einer Gedenktafel der 3 erschossenen Männer gedacht. Zitate Strittig ist bis heute, inwieweit der Generalstreik durch die russische Oktoberrevolution und die revolutionären Umtriebe im Nachkriegs-Deutschland motiviert war, resp.
Landesstreik by Saltose, u.a. () [WPD11/L06/93693]
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Nachkriegs-Deutschland motiviert war, resp. ob man im Streikkomitee hintergründig auch mit Umsturz-Plänen sympathisierte. Dazu zwei Zitate aus Kurt Humbel, Das Friedensabkommen in der schweizerischen Maschinenindustrie. Sie zeigen den Einfluss des Erfurter Programms der deutschen Vorkriegs-SPD mit der Handschrift Karl Kautskys, das zwar marxistisch geprägt war, aber nicht von gewaltsamem Umsturz sprach: Streikführer und SP-Nationalrat Robert Grimm, 1919: Erstens gehört dazu, dass die Revolution durchgeführt werde von einer Klasse, die bisher unterdrückt war. ... Die Wahl der Mittel aber hat mit dem Begriffe
Landesstreik by Saltose, u.a. () [WPD11/L06/93693]
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die nicht Bestandteil eines Kartenwerkes sind und die durch Ortsunkundige nicht sofort lokalisierbar sein könnten, werden häufig kleine Lagekarten angebracht. Sie zeigen nur wichtige Informationen, zum Beispiel einige politische Grenzen, Flüsse und Ortschaften sowie (oft in markanter Farbe) ein Rechteck, das die Hauptkarte repräsentiert und die Lagekarte damit in den größeren Maßstab einordnet. Operative Lage- und Führungskarten Je nach führungsgrundgebiet und Operationszentrale früher Gefechtsstand Haupt oder Rück werden unterschiedliche Lageinformationen der Gefechtszonen close combat zone, deep combat zone und rear combat
Lagekarte by Matthias Hake, u.a. () [WPD11/L06/93063]
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bei Grundlagenarbeiten zu Quantencomputern. Ein experimenteller Beweis oder eine Widerlegung von Landauers Thesen steht bisher aus. Allerdings konnte auf theoretischer Ebene gezeigt werden [http://www.nature.com/nature/journal/v474/n7349/full/nature10123.html], dass durch Verschränkung und Quanteninformation eine Verletzung des Landauer-Prinzips möglich ist in Abhängigkeit von dem Wissen, das ein Beobachter schon über das System hat. Literatur Rolf Landauer, Irreversibility and heat generation in the computing process, IBM Journal of Research and Development, vol. 5, pp. 183-191, 1961. Rolf Landauer, The Physical Nature of Information, Physics Letters A 217
Landauer-Prinzip by Ceci, u.a. () [WPD11/L06/92723]
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siehe Watzinger, Ludwig Frank, S. 24–28.) Bereits in der Hauptwahl erhöhte die SPD die Zahl der Stimmen auf 86.078 (1905: 50.431). Dieser Erfolg wurde durch erneute Stichwahlabkommen ausgebaut. Die SPD errang insgesamt 20 Mandate und bildete damit hinter dem Zentrum, das nur noch auf 26 Mandate kam (1905: 28), die zweitgrößte Fraktion. Die Ursachen des sozialdemokratischen Wahlerfolgs waren die Reichsfinanzreform von Mitte 1909, die insbesondere das Zentrum Stimmen kostete, und die vorangegangene Großblockpolitik in Baden. Ein Sozialdemokrat – der Mannheimer Abgeordnete Anton
Ludwig Frank (SPD) by Hystrix, u.a. () [WPD11/L06/96738]
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antisozialdemokratische Politik auf Reichsebene auch im Südwesten ihre Schatten warf. Die badische Regierung ging merklich auf Distanz zur SPD, sie benachteiligte beispielsweise Arbeiterturnvereine gegenüber konfessionellen Turnvereinen. Aus diesem Grund lehnte die SPD-Fraktion im Juli 1912 das Budget ab, ein Verhalten, das auch bei einigen nationalliberalen Parlamentariern Verständnis fand. Legislaturperiode ab 1913 Bereits weit im Vorfeld der Wahlen zur Zweiten Kammer der Badischen Ständeversammlung, die für den Herbst 1913 angesetzt waren, nahmen Frank und Rebmann als Führer ihrer Parteien Fühlung auf, um
Ludwig Frank (SPD) by Hystrix, u.a. () [WPD11/L06/96738]
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offenbarte sich ein gestiegener Einfluss von Konservativen und Zentrum, so dass es trotz der schwierigeren Randbedingungen doch noch zu Stichwahlabsprachen zwischen Sozialdemokraten und Liberalen kam. Die Nationalliberalen profitierten von diesen Absprachen jedoch im stärkeren Maß und wurden hinter dem Zentrum, das auf 30 Mandatsträger kam, zweitstärkste Fraktion (20 Mandate). Vier Sitze gingen an Stichwahlkandidaten der Freisinnigen. Die SPD fiel deutlich von 20 auf 13 Abgeordnete zurück. Das Wahlergebnis war für die SPD reichsweit der erste absolute Stimmenrückgang größeren Ausmaßes seit der
Ludwig Frank (SPD) by Hystrix, u.a. () [WPD11/L06/96738]
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auf dem Magdeburger Parteitag im September 1910. Wieder war es Bebel, der die vom Parteivorstand entworfene Resolution begründete. Diese verurteilte das Vorgehen der Badener als „bewusst herbeigeführte grobe Missachtung“(Zitiert nach Watzinger, Ludwig Frank, S. 36.) der Parteitagsbeschlüsse, ein Verhalten, das die Einheit der Partei gefährde. In diesem Zusammenhang sprach Bebel vor dem Parteitag davon, Ludwig Frank, der einst sein „Liebling“, sein „Benjamin“ gewesen sei, habe ihn schwer enttäuscht.(Bebelzitate über Frank nach Watzinger, Ludwig Frank, S. 36.) Frank argumentierte in
Ludwig Frank (SPD) by Hystrix, u.a. () [WPD11/L06/96738]
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17. Mai 2005 festgenommen. Seine sehr engen Kontakte zu exilkubanischen Führern, wie Jorge Más Canosa und Orlando Bosch Ávila führen zu der Annahme, dass er seine Attentate in enger Verbindung mit den in Miami ansässigen konterrevolutionären Gruppen geplant habe. Venezuela, das ein Auslieferungsabkommen mit den USA unterhält und Posada Carriles wegen der terroristischen Anschläge vor Gericht stellen will, stellte einen Auslieferungsantrag, aber Washington verweigerte die Auslieferung mit Verweis auf unzureichende Beweise. Freigegebene FBI- und CIA-Berichte zeigen jedoch, dass die US-amerikanischen Behörden
Luis Posada Carriles by HeinzRose, u.a. () [WPD11/L06/92613]
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ihrerseits Leuchtstoffe anregten. Heutzutage werden jedoch meist nur Luminophore verwendet. Ein Luminophor ist außerdem eine chemische Verbindung, wie z.B. Luminol oder Luciferin, die bei einer bestimmten Reaktion, meistens einer Oxidation mit Sauerstoff oder Wasserstoffperoxid, zu einem angeregten Produkt reagiert, das dann Strahlung im sichtbaren Bereich emittiert. In diesem Fall spricht man von Chemilumineszenz.(S. Albrecht, H. Brandl, W. Adam: Chemilumineszenz-Reaktionen. In: Chemie in unserer Zeit. 24. Jahrg. 1990, Nr. 5, S. 230.) Einzelnachweise Siehe auch Lumineszenz
Luminophor by Idioma-bot, u.a. () [WPD11/L06/91524]
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die Ursache für die Entstehung des Induktionsstromes. Die Lenz’sche Regel steht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Energieerhaltungssatz: die Energie für den Aufbau der elektrischen Felder stammt aus dem Magnetfeld. Ihre physikalische Aussage entspricht der des Minuszeichens innerhalb des Induktionsgesetzes, das in integraler Form wie folgt lautet: Auf der linken Seite steht die induzierte Spannung (Integration der elektrischen Feldstärke über einen geschlossenen Weg ), auf der rechten die zeitliche Änderung des magnetischen Flusses (Integration des Skalarprodukts von magnetischer Feldstärke und dem Flächennormalenvektor
Lenzsche Regel by EmausBot, u.a. () [WPD11/L06/91163]
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Prinzip dagegen nicht. Die Lenz’sche Regel wirkt u. a. bei der Schirmung gegenüber dem magnetischen Anteil elektromagnetischer Felder. Ein äußeres Feld erzeugt einen Oberflächenstrom im Schirm. Dieser im Schirm induzierte Strom erzeugt nach der Lenz’schen Regel ein Gegenfeld, das sich dem einfallenden äußeren Magnetfeld destruktiv überlagert. Die Wirkung dieser Abschirmung lässt sich über die Messgröße der Schirmdämpfung erfassen. Als Demonstrationsversuch (Thomsonscher Ringversuch, nach Elihu Thomson) wird eine Magnetspule mit etwa 600 Windungen und 20 cm langem, geradem Eisenkern senkrecht
Lenzsche Regel by EmausBot, u.a. () [WPD11/L06/91163]
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Ring aus Aluminium geschoben, der eng anliegen soll. Im Prinzip ist das ein Trafo mit einer kurzgeschlossenen Sekundärspule. Legt man an die Spule für wenige Sekunden wahlweise Gleich- oder Wechselstrom (50 Hz), baut sich im Eisenkern ein starkes Magnetfeld auf, das im Ring einen sehr starken Strom induziert. Dessen Magnetfeld ist (gemäß der Lenz’schen Regel) dem der Spule entgegengesetzt gerichtet. Die einzelne Aluminium-„Windung“ stößt sich deshalb von der Spule ab und fliegt nach oben (Gaußkanone). Experimentell hat sich ergeben
Lenzsche Regel by EmausBot, u.a. () [WPD11/L06/91163]
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ein 10-µF-Kondensator verwendet wird, der vorher auf 2500 V aufgeladen wurde. Mit 230 V Netzwechselspannung fliegt der Ring etwa 2 m hoch.(Thomson'scher Ringversuch bei LEIFI, gesehen am 28. Mai 2011) Der letztgenannte Effekt ist der Spezialfall eines unfallartigen Ereignisses, das auch im praktischen Betrieb auftreten kann, wenn nämlich ein großes Magnetfeld plötzlich zusammenbricht. Das kann bei Forschungsmagneten passieren, wenn ein Supraleitungsmagnet „quencht“ (d. h. die Temperatur der Supraleitung überschreitet). Folge ist, dass die Magnetspule einen ohmschen Widerstand aufweist. In Folge
Lenzsche Regel by EmausBot, u.a. () [WPD11/L06/91163]
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die Erhebung der Liborireliquien statt (9:35 Uhr Einzug des Erzbischofs, danach 9:40 Uhr Pontifikalterz mit anschließendem Pontifikalamt), und am Nachmittag um 15:15 Uhr ebenfalls im Hohen Dom die feierliche Beisetzung des Liborischreins. Literatur {{Literatur|Autor=Barbara Stambolis|Herausgeber=|Titel=Libori, das Kirchen- und Volksfest in Paderborn|TitelErg=Eine Studie zu Entwicklung und Wandel historischer Festkultur|Sammelwerk=|Band=|Nummer=|Auflage=|Verlag=Waxmann|Ort=Münster, New York|Jahr=1996|Monat=|Tag=|Kapitel=|Seiten=|Spalten=|ISBN=3-89325-433-1|ISBNistFormalFalsch=|ISSN=|Kommentar=|DOI
Libori by Rabanus Flavus, u.a. () [WPD11/L06/90534]
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nur sehr ungenügend bekannt ist (von Lagerpeton kennt man nur die Hinterbeine) kann man keinen genauen Vergleich mit frühen Dinosauriern durchführen und daher die systematische Position von Lagosuchus nicht genau bestimmen. Das Skelett, wie auch Fußspuren aus jener Zeit, zeigen, das die Tiere für gewöhnlich quadruped (vierbeinig) waren. Sie könnten aber gelegentlich durchaus biped (zweibeinig) gelaufen sein. Literatur Robert L. Carroll: Paläontologie und Evolution der Wirbeltiere, Thieme, Stuttgart (1993), ISBN 3-13774-401-6 Weblinks {{Commonscat}}
Lagosuchus by Sebbot, u.a. () [WPD11/L06/90307]
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2009 in Berlin nahm sie am Marathonlauf teil. Sie musste das Rennen jedoch nach etwa der Hälfte der Strecke wegen Seitenstechens aufgeben. Die Ursache dafür war, laut ihrer Aussage, dass sie an einer Verpflegungsstation ein falsches Getränk gereicht bekommen hatte, das für ihre Mannschaftskollegin Ulrike Maisch vorgesehen war.(leichtathletik.de: ''Sabrina Mockenhaupt gute WM-17.'' 23. August 2009) Im selben Jahr beendete sie ihre leistungssportliche Karriere. Zum Abschluss belegte sie beim Frankfurt-Marathon den zehnten Platz. Sie ist 1,65 m groß, wog zu Wettkampfzeiten
Luminita Zaituc by Frank63, u.a. () [WPD11/L06/90013]
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Niederschlagung der Erhebung der teil. Nachdem er bei Szőny verwundet worden war, wurde er als Chef des Generalquartiermeisterstabs der zweiten Armee wieder nach Italien versetzt und 1853 zum Feldmarschalleutnant befördert. 1854 erhielt er das Kommando des IV. Armeekorps in Lemberg, das als Observationsarmee während des Krimkriegs in Galizien aufgestellt war. Schlacht von San Martino Im Frühjahr 1859 nahm Ludwig von Benedek als Kommandierender General des VIII. Armeekorps (mit Sitz in Cremona) am Sardinischen Krieg in Italien teil. Am 27. Mai 1859
Ludwig von Benedek by EmausBot, u.a. () [WPD11/L06/90444]
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Lauf des Tages sieben Mal den Besitzer. Feldzeugmeister Benedek hatte mittlerweile einen Rückzugsbefehl erhalten, dem er aber nicht nachkam. Erst gegen 21 Uhr konnten die letzten österreichischen Stellungen von den Piemontesen eingenommen werden. Er erhielt dafür das Kommandeurskreuz des Maria-Theresia-Ordens, das auch für Taten und Erfolge, die entgegen einem Befehl erzielt wurden, verliehen wurde. Da Benedek, im Gegensatz zu den anderen österreichischen Generalen, im Sardinischen Krieg erfolgreich gekämpft hatte, wurde er am 30. Januar 1860 zum Chef des Generalquartiermeisterstabes, am 19.
Ludwig von Benedek by EmausBot, u.a. () [WPD11/L06/90444]
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der Niederlage für immer zu schweigen.(Stephan Vajda: Felix Austria. Eine Geschichte Österreichs. Ueberreuter, Wien 1980, S. 523.) Benedek wurde in einem Artikel der Wiener Zeitung aufs Schärfste verurteilt, der Kaiser habe Gnade walten lassen, denn es gibt kein Gesetzbuch, das den Mangel höchster geistiger Begabung straffällig erklärt. Tief gedrückt durch diese Demütigung, zog er sich nach seiner Verabschiedung nach Graz zurück, wo er in größter Zurückgezogenheit lebte und am 27. April 1881 in seiner Villa, Beethovenstraße 4, starb.({{ANNO|nfp
Ludwig von Benedek by EmausBot, u.a. () [WPD11/L06/90444]
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Käfer aus der Familie der Blattkäfer (Chrysomelidae). Merkmale Die Tiere werden sechs bis acht Millimeter groß. Sie haben einen siegellackroten Halsschild, gleichfarbene Flügeldecken, einen schwarzen Kopf und schwarze Beine. Die schwarze Färbung unterscheidet sie vom sehr ähnlichen Maiglöckchenhähnchen (Lilioceris merdigera), das einen roten Kopf hat, und bei dem große Teile der Schenkel (Femora) und Schienen (Tibien) der Beine rot gefärbt sind. Vorkommen Das Lilienhähnchen ist der verbreitetste Lilien-Schädling in Europa. Es kommt außerdem in Nordafrika und Asien vor und wurde nach
Lilienhähnchen by Aka, u.a. () [WPD11/L06/89298]
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seiner Beschreibung Europas, die Paioner tränken Bier aus Gerste und [ein Getränk namens] Parabie aus Hirse und Dürrwurz“ (F 154), was er wohl auch aus irgendeinem Reisebericht erfahren hat. Die Periegese war ein außerordentlich materialreiches und literarisch offenbar anspruchsloses Werk, das die Entgöttlichung der Himmelserscheinungen und die nüchterne Orientierung seines Denkens an menschlichen Erfahrungen zeigt. Sein zweites Werk geht noch einen gewaltigen Schritt weiter in Richtung Geschichtsschreibung. Es wird meistens als Genealogiai ({{ELSalt|Γενεαλογίαι}}), manchmal als Historiai ({{ELSalt|Ἱστορίαι}}) bezeichnet. Sein
Logograph (Geschichte) by Bembel1971, u.a. () [WPD11/L06/88941]
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der Armee auf Paris vorzudringen. Auf politischen Druck der Regierung hin ging er dann doch Ende November zum Angriff über. Von Prinz Friedrich Karl von Preußen wurde er in mehreren Schlachten bis Anfang Dezember unter schweren Verlusten nach Orléans zurückgeworfen, das er schließlich räumen musste. Obwohl an dieser Niederlage Gambetta durch sein eigenmächtiges Eingreifen in die militärischen Operationen wesentlich Schuld trug, wurde alleine Aurelle für das Unglück verantwortlich gemacht und 6. Dezember seines Kommandos enthoben. Er lehnte im Januar 1871 das
Louis d’Aurelle de Paladines by Sparrenberg, u.a. () [WPD11/L06/88864]
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auch auf allen anderen Formen der Beziehungen zwischen den Gegenständen. In seinen Ansichten über das Wesen der Schlussfolgerungen ging er davon aus, dass das gesamte menschliche Wissen seiner Entstehung nach in zwei Kategorien unterteilt werden kann: "1. in empirisches Wissen, das durch unmittelbares Beobachten der wahrgenommenen Welt erworben wird und ein einfacher Ausdruck der beobachteten Tatsachen ist, und 2. gefolgertes Wissen, das man durch einen besonderen geistigen Vorgang, genannt Schlussfolgerung, aus anderen, bereits früher erworbenen Kenntnissen erhält. Die Schlussfolgerung ist somit
Leonid Wassiljewitsch Rutkowski by Pelz, u.a. () [WPD11/L06/88602]