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Alexander von Humboldts nach Südamerika (1799 bis 1804), auf der sich von Humboldt auch mit der räumlichen Verteilung der dortigen Gebirgsketten befasst hatte, legte Élie de Beaumont ein Papier vor, das 1829 vor der Académie des sciences verlesen wurde, und das er bis 1852 weiter ausarbeitete. Als Anhänger Cuviers vertrat er darin die Ansicht, dass die Kontaktflächen an denen Gesteinspakete, oft mit einem markanten Winkel, aufeinander stoßen, und an denen oft ein frappierender Wechsel des Fossilinhalts zu beobachten ist (Diskordanzen), durch
Léonce Élie de Beaumont by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L08/32485]
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die zum selben mathematischen Großkreis auf der Erdoberfläche parallel laufen, auch zur selben Zeit entstanden sein sollten. Außerdem glaubte er, dass zwischen diesen Großkreisen ein symmetrisches Verhältnis bestehe, in Form eines Netzes von Fünfecken (Pentagondodekaeder, einer der fünf Platonischen Körper), das die gesamte Erdoberfläche überziehe. Wegen seiner prominenten Stellung im damaligen Wissenschaftsbetrieb konnte Élie de Beaumont diese gewagte Theorie eine ganze Weile behaupten, dennoch wurde sie schon von seinen Zeitgenossen nicht allgemein akzeptiert. Eine ausgefeilte Kritik an der Theorie übte bereits
Léonce Élie de Beaumont by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L08/32485]
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Ziel. Mit der Wiedereröffnung des Ems-Vechte-Kanals und der Restaurierung des Nordhorner Klukkert-Hafens wurden bereits erste Ziele des Vereins erreicht. Geplant sind darüber hinaus Studien zur Kanalgeschichte sowie Ausstellungen und Vortragsabende zum Thema Binnenschifffahrt; eine Zusammenarbeit mit dem Projekt „Landschaftspark Twente“, das sich ähnlichen Zielen widmet, ist angestrebt. Fotogalerie <gallery perrow="4"> Bild:Koppel NOH von Unten.JPG|Das Ende des EVK in Nordhorn mit der Koppelschleuse in die Vechte Bild:EVK Richtung Ost.jpg|Der EVK in Nordhorn Bild:Georgsdorf2.jpg|SNK mit Schleuse
Linksemsisches Kanalnetz by 217.246.216.240, u.a. () [WPD11/L08/31390]
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Der Kirchturm ist 35 m hoch. Das wertvollste Kunstwerk der Kirche ist das aus Sandstein gearbeitete Tabernakel, auch Sakramentshäuschen genannt. Sie ist eine spätgotische Arbeit und hat eine Höhe von 6,5 m. Der Schrein ist mit einem kunstvollen schmiedeeisernen Gittertürchen, das in Liebenau gefertigt wurde, verschlossen. Der Schnitzaltar stammt aus dem Jahr 1517. Heimathaus Witten Hus Dieses für die Region typische Ackerbürgerhaus steht in der Ortstraße in Liebenau auf einem etwa 4000 Quadratmeter großen Grundstück. Nach dem großen Brand vom 21.
Liebenau (Niedersachsen) by CarstenE, u.a. () [WPD11/L08/31717]
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{{Infobox ChemikalieLactulose, auch Laktulose, ist ein synthetisches Disaccharid (Zweifachzucker), bestehend aus D-Galactose und Fructose, das durch Isomerisierung (Umlagerung) aus Lactose (Milchzucker) gewonnen wird. Diese de-Bruyn-van-Ekenstein-Umlagerung findet in alkalischer Umgebung oder bei hoher Temperatur statt. Daher entsteht Lactulose in geringer Konzentration auch bei der Wärmebehandlung von Milch. Die Lactulosekonzentration der Milch kann als Indikator für eine
Lactulose by Rotkaeppchen68, u.a. () [WPD11/L08/31192]
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Möbeln ist ein Musterbeispiel des Klassizismus der Ionischen Inseln. Auf Wunsch findet eine kostenlose Führung auf Englisch statt. Schulgebäude am Hafen: Das Gebäude mit den charakteristischen Fensterbändern ist ein wichtiges Zeugnis klassischen Moderne und entstand 1933 unter dem staatlichen Schulbauprogramm, das von dem Architekten Patroklos Karantinos geleitet wurde. Eine Nutzung als öffentliches Gebäude ist wegen der nicht vorhandenen Erdbebensicherheit nicht mehr erlaubt. Es wird als Lager der Stadtverwaltung genutzt und befindet sich in schlechtem baulichen Zustand. Pantokrator-Kirche Denkmal des Andreas Laskaratos
Lixouri by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L08/31813]
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Natur Kounopetra (Wackelstein) am gleichnamigen Kap. Strände XI, Petani und Mania mit hoher Steilwand. Beliebtes Ausflugsziel ist das Kloster Kipouria wegen seiner schönen Aussicht und den Sonnenuntergängen. Bildung Das Philharmonieorchester zu Ostern Überregional bekannt ist das Philharmonische Orchester von Lixouri, das über das ganze Jahr regelmäßig Konzerte gibt und auch auswärts auf Tournee geht. Die TEI Ionion Nison (FH der Ionischen Inseln) unterhält am Lixouri-Campus die Fachbereiche BWL und Akustik/Musikinstrumentenbau. Alle wichtigen Behörden sind mit Filialen vor Ort, so die
Lixouri by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L08/31813]
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Muḥammed al-Wazzān al-Fāsī}} (* um 1490 in Granada; † nach 1550 in Tunis) war ein arabischer Reisender und Geograph. Leben Er bereiste von Marokko aus die Sahara und den Sudan und veröffentlichte seine Erkenntnisse in seinem Werk Descrittione dell'Africa (deutsch: "Beschreibung Afrikas"), das über Jahrhunderte das Standardwerk über diesen Teil Afrikas im europäischen Raum war, bis sein Wissen durch die Erkundungen europäischer Forschungsreisender wie Mungo Park, René Caillié und Heinrich Barth obsolet wurde. Barth, der selbst weite Teile der von Leo Africanus beschriebenen
Leo Africanus by Enzian44, u.a. () [WPD11/L08/31378]
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der Mitte zwischen Nienburg/Weser und Stadthagen. Gemeindegliederung Die vier Ortsteile der Gemeinde sind: Landesbergen Brokeloh Hahnenberg Heidhausen Geschichte Gedenkstein 950 Jahre Landesbergen Rathaus Landesbergen Landsbergen wurde im Jahre 1055 erstmals urkundlich erwähnt. Im Dorf hatte früher ein kleinadeliges Geschlecht, das sich oder Landsbergen oder Landesbergen nannte, seinen Stammsitz. Im Jahre 2005 beging die Gemeinde ihr 950-jähriges Jubiläum mit einer Festveranstaltung. Die Samtgemeinde Landesbergen entstand durch eine Verwaltungsreform am 1. Juli 1967, mit der die selbständigen Gemeinden Hahnenberg, Landesbergen, Leese und
Landesbergen by AxelHH, u.a. () [WPD11/L08/31105]
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der hauptamtliche Samtgemeindebürgermeister Walter Busse. Wappen Blasonierung: „Unter silbernem Schildhaupt, darin ein laufender roter Fuchs, in Rot ein silberner Schrägwellenbalken, begleitet oben von goldenem Blitz, unten von goldener Ähre.“ Der Fuchs entstammt dem Wappen des Adelsgeschlechts „von Land(e)sberg“, das auch für die Namensgebung Pate stand, der Schrägwellenbalken symbolisiert den Fluss Weser. Ähre und Blitz stehen für Landwirtschaft sowie Energieerzeugung durch das Kraftwerk Landesbergen. Kultur und Sehenswürdigkeiten Die Galerieholländerwindmühle Landesbergen steht auf einem zweistöckigen quadratischen Sockel von 1872. Sie wurde
Landesbergen by AxelHH, u.a. () [WPD11/L08/31105]
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in der Zeit von 2005 bis 2010 13 Millionen Euro investiert.(5000 Beschäftigte arbeiten in vier Kasernen im Kreis Sigmaringen. In: Südkurier vom 13. Januar 2011) Geschichte Vorgeschichte Das Lager Heuberg geht auf die Forderungen des XIV. Badischen Armee-Korps zurück, das im Jahre 1885 sein Bedürfnis nach einem den neuen Anforderungen militärtaktischer Grundsätze genügenden Manöverraum formulierte. Am 1. August 1899 wurde das Großherzogliche Ministerium für Finanzen durch das Generalkommando, mit Sitz in der badischen Haupt- und Residenzstadt Karlsruhe, über die Anforderungen
Lager Heuberg by 217.246.203.193, u.a. () [WPD11/L08/31854]
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am kalten Markt gebaut werden soll. Am 1. Mai 1912 begannen die Arbeiten, die bis in das Jahre 1916 andauerten sollten. Das letzte fertig gestellte Gebäude im Lager Heuberg war die Offizierspeiseanstalt, die heute das einzige Gebäude im Lager ist, das unter Denkmalschutz steht. Über die Benennung des Truppenübungsplatzes sind im Kriegsministerium in Berlin eingehende Erwägungen angestellt worden. Neben den Vorschlägen wie „Truppenübungsplatz Stetten“ wurde letztendlich die Bezeichnung „Truppenübungsplatz Heuberg“ gewählt und durch den Kriegsminister genehmigt. Mit dem Bau des Lagers
Lager Heuberg by 217.246.203.193, u.a. () [WPD11/L08/31854]
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war kein Vernichtungslager der Nazis, obwohl eine Reihe von Häftlingen, die hier einsaßen, an den Folgen der Misshandlungen gestorben sind. Vielmehr war das erste sogenannte „Schutzhaftlager“ der NS-Diktatur im deutschen Südwesten und damit eine der Urzellen jenes verbrecherischen Lagersystems gewesen, das sich über ganz Deutschland ausbreitete und in den Massenvernichtungslagern seinen traurigen Höhepunkt fand. Seit 1983 gibt es am Rande des Truppenübungsplatzes in unmittelbarer Nähe zur Dreirittenkapelle (17. Jahrhundert, 15 Bildstöcke mit Kreuzwegstationen) eine Gedenkstätte, die an die Opfer des Konzentrationslagers
Lager Heuberg by 217.246.203.193, u.a. () [WPD11/L08/31854]
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übergebenen Positionspapier folgende Vorschläge, die den Standort betrafen: Eine zukünftige Zuordnung des Kampfmittelzentrums zum Heer. Eine Reduzierung der Feldjägereinheit um bis zu 25 Prozent. Am 26. Oktober 2011 stellte Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) im Bundeskabinett das Stationierungskonzept 2011 vor, das eine Erhöhung der derzeit 1640 Dienstposten (Stand: 26. Oktober 2011, ehemals 5000 Soldaten) auf 2330 sowie die Auflösung von Teilen der ABC- und Selbstschutzschule, des Feldjägerbataillon 452 und des Zentrums für Kampfmittelbeseitigung der Bundeswehr vorsieht.<ref name="Stationierungskonzept 2011">{{Internetquelle
Lager Heuberg by 217.246.203.193, u.a. () [WPD11/L08/31854]
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Mathematik besteht in einer Reihe von weitreichenden Vermutungen, die die Zahlentheorie und die Darstellungstheorie von Gruppen miteinander verknüpfen. Sie wurden von Robert Langlands seit 1967 aufgestellt. Verbindung zur Zahlentheorie Als Ausgangspunkt des Programms kann man das Reziprozitätsgesetz von Artin ansehen, das das Quadratische Reziprozitätsgesetz verallgemeinert. Artins Reziprozitätsgesetz ordnet einem Algebraischen Zahlkörper, dessen Galoisgruppe über kommutativ (abelsch) ist, eine L-Funktion der eindimensionalen Darstellungen der Galoisgruppe zu, und besagt, dass diese L-Funktion mit einer gewissen Dirichletschen L-Reihe übereinstimmt. Für nicht-abelsche Galoisgruppen und höherdimensionale
Langlands-Programm by Porter2010, u.a. () [WPD11/L08/29969]
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2.000.000m³ aufzunehmen. Die Seen dienen auch dazu das überschüssige Wasser über den Tag verteilt wieder in die Mangfall abzuführen. Um die einige Meter Höhenunterschied zwischen Speicherseen und Flusslauf energetisch zu nutzen, wurde zwischen 1963 und 1965 das Leitzachwerk 3 gebaut, das mit zwei Kaplan-Rohrturbinen eine vom Wasserstand der Seen abhängige Leistung zwischen 0,1 und 0,38 MW erreicht. Siehe auch Liste der Wasserkraftwerke in Deutschland Quellen Informationen über die Wasserkraftwerke der Stadtwerke München
Leitzachwerke by Umherirrender, u.a. () [WPD11/L08/29616]
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blieb, kam 1930 zur Welt. Ein Jahr später eröffnete Denmark eine eigene Praxis im Stadtteil Virginia-Highlands. Ihre medizinische Forschung beschäftigte sich mit Keuchhusten und wurde 1932 durch den Ausbruch einer verheerenden Epidemie mit 75 Fällen angespornt. Sie injizierte das Blutserum, das sie von einem erwachsenen Betroffenen gewonnen hatte, ihrer eigenen Tochter, die der Erreger ebenfalls infiziert hatte, und verhalf ihr dadurch zur Genesung. Die Ergebnisse sandte sie an Eli Lilly and Company, die damit einen Impfstoff gegen Bordetella pertussis entwickeln konnten
Leila Denmark by 62.158.100.215, u.a. () [WPD11/L08/28182]
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gegen den Papst, die von langobardischen Heeren zurückgedrängt wurden. Liutprand eroberte die byzantinischen Städte Feronianum (Fregnano), Mons Bellius (Monteveglio), Buxeta (Busseto), Persiceta (San Giovanni in Persiceto), Bononia (Bologna), die Pentapolis (Rimini, Pesaro, Fano, Sinigaglia und Ancona), Auximun (Osimo) und Sutri, das er wenig später angeblich Papst Gregor II. zugesprochen haben soll;(Historia Langobardorum VI, 49) eine Vorwegnahme der Pippinischen Schenkung in kleinem Maßstab. Thomas Hodgkin vertritt die Auffassung, dass die Städte sich mehr oder minder freiwillig dem Schutz Liutprands unterstellten, um
Liutprand (Langobarde) by GrouchoBot, u.a. () [WPD11/L08/28778]
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und Langobarden auf. Die Morgengabe war in der Höhe auf ein Viertel des Vermögens des Ehemanns begrenzt.(Liutprandi Leges cap. 7) Frauen wurde ein „Zustimmungsrecht“ bei der Wahl des Ehemannes eingeräumt.(Liutprandi Leges cap. 120) 723 wurde ein Gesetz erlassen, das die Klerikerweihe von Sklaven anderer Leute unter Strafe stellte und ihre Rückgabe an den jeweiligen Besitzer anordnete.(Liutprandi Leges cap. 53, siehe auch: König, S. 263) Frisch verwitwete Frauen durften nicht aus Gewinnsucht von ihrem Vormund ins Kloster eingewiesen werden
Liutprand (Langobarde) by GrouchoBot, u.a. () [WPD11/L08/28778]
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Rekorde der unbemannten Raumfahrt Größte Rakete Größte Entfernung zur Erde Größte entfernte Funkverbindung durch Reflexion an Himmelskörpern Wissenschaft Größtes optisches Teleskop Landfahrzeuge Siehe auch: Liste der Geschwindigkeitsrekorde. Schnellstes Auto der Welt Das schnellste Auto der Welt ist das Raketenauto ThrustSSC, das am 15. Oktober 1997 mit 1227,985 km/h die Schallmauer durchbrach. Siehe auch Landgeschwindigkeitsrekord<ref name="FIA List of Records Cat C">{{internetquelle |hrsg=fia.com|url=http://argent.fia.com/web/fia-public.nsf/390A3F75C362FBD0C12577CE005A20A4/$FILE/Liste%20Records%20Cat%20C-011110.pdf|sprache=englisch|titel=Official List of
Liste technischer Rekorde by 85.181.86.208, u.a. () [WPD11/L08/28327]
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Der Landkreis Essen war ein Landkreis im westlichen Ruhrgebiet im Regierungsbezirk Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen. Er umfasste die heutigen Städte Essen und Mülheim an der Ruhr, sowie Teile des Kreises Mettmann. Geschichte Das Gebiet des künftigen Landkreises Essen, das bis dahin als Arrondissement Essen (errichtet 1808) zum Département Rhein des französisch beherrschten Großherzogtums Berg gehört hatte, wurde 1815 auf dem Wiener Kongress Preußen zugeschlagen. Im Zuge der preußischen Verwaltungsorganisation wurde am 23. April 1816 der Landkreis Essen als einer
Landkreis Essen by 78.53.158.198, u.a. () [WPD11/L08/26645]
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Tour-de-Trême führen. Geschichte Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1271. La Tour-de-Trême gehörte seit dem Mittelalter zur Grafschaft Greyerz und wurde unter den Grafen zu einem befestigten Marktflecken mit Ringmauer und Toren ausgebaut. Der Ort besass auch ein Schloss, das im Jahr 1349 während des Grüningerkriegs von den Bernern zerstört wurde. Heute ist nur noch der Turm erhalten, der dem Ort seinen Namen gab. Auch der Bischof von Lausanne hatte Grundbesitz auf dem Gemeindegebiet. Unter der Grafschaft Greyerz bildete das
La Tour-de-Trême by PsY.cHo, u.a. () [WPD11/L08/26860]
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Landesarchiv in Scheidt Das Landesarchiv Saarbrücken ist das Landesarchiv des Saarlandes und hat seinen Sitz in Saarbrücken-Scheidt. Gesetzliche Grundlage für die Arbeit ist das Saarländische Archivgesetz vom 23. September 1992, das am 1. Januar 1993 in Kraft getreten ist (Amtsblatt des Saarlandes 1992, S. 1094). Zu den Beständen zählen Akten aus der Verwaltung ebenso wie Nachlässe und Firmenarchive. Ältere Bestände, die in den – bis 1918 zuständigen – Archiven Koblenz und Speyer lagerten
Landesarchiv Saarbrücken by Visitator, u.a. () [WPD11/L08/26103]
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Sportart, die den Bewohnern bisher völlig unbekannt ist. Wenn sie jedoch verlieren, wird die dreifache Steuer erhoben. Angeführt von Bhuvan (Aamir Khan) und mit der Hilfe der gutherzigen Schwester des Offiziers, Elizabeth (Rachel Shelley), beginnen die Bewohner für das Spiel, das über ihr Schicksal entscheiden wird, zu trainieren. Bhuvan gelingt es nur mühsam, die Dorfbewohner von ihrer Chance zu überzeugen; religions- und kastenübergreifend tun sich Sikhs, Muslims und Hindus im Dorf zusammen, ein Schmied, der Vaidya (Arzt), ein Hühnerzüchter, ja sogar
Lagaan – Es war einmal in Indien by FranzR, u.a. () [WPD11/L08/27661]
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Captain Russell über die Fortschritte der Mannschaft. Der Captain versucht, seine Schwester daran zu hindern, den Dörflern weiterhin zu helfen, aber sie widersetzt sich, da sie Bhuvan wirklich liebt und ein Fair Play möchte. Lakha spielt bei dem großen Spiel, das fast die gesamte zweite Filmhälfte einnimmt, an Dramatik kaum zu überbieten ist und eine großartige Werbung für das Cricketspiel darstellt, absichtlich schlecht, und so sinken die ohnehin schon geringen Gewinnchancen der Inder noch weiter. Am Abend des ersten Spieltags beobachtet
Lagaan – Es war einmal in Indien by FranzR, u.a. () [WPD11/L08/27661]