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Gegensatz zu den Vorstellungen des Christentums, das die höfischen Traditionen im 13. Jahrhundert für häretisch erklärte und die Verehrung des femininen Prinzips im Marienkult band. Die Ideen der romantischen Liebe wurden in der neu entstehenden Kultur des städtischen Bürgertums aufgegriffen, das sich am Adel orientierte, und besitzen großen Einfluss auf die späteren und die heutigen Vorstellungen von der romantischen Liebe. Adlige Männer hielten sich über Jahrhunderte hinweg Mätressen, wobei Liebe oft keine Rolle spielte. Es ging zunächst um die Befriedigung sexueller
Liebesbeziehung by Peter200, u.a. () [WPD11/L08/52850]
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früheren Landkreis Königsberg siehe Komsomolsk im Landkreis Samland.}} {{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in DeutschlandLöwenhagen ist ein Ortsteil der Gemeinde Niemetal in der Samtgemeinde Dransfeld im Landkreis Göttingen. Geografie Niemetal-Löwenhagen, "Schloss", Sitz der Stockhausenschen Forst- und Schlösserverwaltung Löwenhagen ist ein Dorf, das im Tal der Nieme und an der Deutschen Märchenstraße liegt, 5 km westlich von Dransfeld. Die Weser fließt in 7 km Entfernung westlich von Löwenhagen. Geschichte Mittelalter Der Bau der ersten Kirche in Karolinger Maßen erfolgte vor 1318. In einer
Löwenhagen by Definitiv, u.a. () [WPD11/L08/50707]
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Wand hinter dem Altar, sie wurden bei der letzten Renovierung im Jahre 2006 (Öffnung der Wand mit einem Durchbruch) allerdings wieder entfernt. Die starke Zunahme der Einwohnerzahl Lammes durch das Neubaugebiet Lammer Busch machte den Bau eines neuen Kirchhauses notwendig, das im Jahre 2007 an die Gemeinde übergeben werden konnte. Das Gebäude steht an der Stelle des alten Küsterhauses und ist durch einen gläsernen Verbindungstrakt mit der alten Kirche verbunden. Kriegerdenkmal Die dreiteilige Denkmalanlage befindet sich auf einem eingezäunten Grundstück in
Lamme by Rilegator, u.a. () [WPD11/L08/51514]
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stiegen insbesondere in den 1930er Jahren durch Heimstättenansiedlung. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges wurden 480 Einwohner gezählt. Nach 1945 war ein Bevölkerungszuwachs auf 879 Einwohner durch Heimatvertriebene zu verzeichnen. 1991 zählte Lamme 1527 Einwohner. Durch das Neubaugebiet „Lammer Busch West“, das im Jahr 2001 erschlossen und in den folgenden Jahren erweitert wurde, wuchs die Bevölkerung auf 3711 an.(Stadt Braunschweig (Stand 31. Dezember 2009)) Öffentlicher Nahverkehr Lamme ist über die Buslinie M11 mit der Braunschweiger Innenstadt verbunden. In Planung (2010) ist
Lamme by Rilegator, u.a. () [WPD11/L08/51514]
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anstehen. Roderick Murchison führte den Begriff 1833 in die Literatur ein. Ursprünglich hatte das Ludlow den hierarchischen Rang einer Stufe, bevor es 1989 den Rang einer Serie bekam. Definition und GSSP Das Ludlow beginnt mit der der Basis des Gorstium, das durch das (lokale) Einsetzen der Acritarchen-Art Leptobrachion longhopense definiert ist. Diese Grenze liegt wahrscheinlich auch nahe der Basis der Neodiversograptus nilssoni-Graptolithenzone. Die Grenze zum Pridolium ist dagegen durch das Erstauftreten der Graptolithen-Art Monograptus parultimus eindeutig festgelegt. Das offizielle Referenzprofil (GSSP
Ludlow (Geologie) by Xqbot, u.a. () [WPD11/L08/49537]
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Gruppe in "Destiny’s Child", die fortan aus Beyoncé Knowles, Kelly Rowland, LeToya Luckett und La Tavia Roberson bestand. 1997 wurden sie mit dem Debütsong "No No No (feat. Wyclef Jean)" weltberühmt. Es folgten weitere Singles. Darunter "Bills Bills Bills", das in den USA #1 belegte. Außerdem zwei Alben: Destiny’s Child (1998), The Writing’s On The Wall (1999) #6 USA. Mit #1-Hit "Say My Name", das von Rodney Jerkins produziert wurde, wurden sie das Popphänomen schlechthin. Am Höhepunkt
LaTavia Roberson by HRoestBot, u.a. () [WPD11/L08/48798]
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feat. Wyclef Jean)" weltberühmt. Es folgten weitere Singles. Darunter "Bills Bills Bills", das in den USA #1 belegte. Außerdem zwei Alben: Destiny’s Child (1998), The Writing’s On The Wall (1999) #6 USA. Mit #1-Hit "Say My Name", das von Rodney Jerkins produziert wurde, wurden sie das Popphänomen schlechthin. Am Höhepunkt ihrer Karriere lösten sich zwei der vier Mitglieder von der Gruppe. Ende 1999 verließen Roberson und Luckett die Band wegen Unstimmigkeiten mit dem Manager Mathew Knowles. Gleichzeitig gab
LaTavia Roberson by HRoestBot, u.a. () [WPD11/L08/48798]
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Cana, ein ehemaliger Junioren-Nationalspieler Jugoslawiens, hatte ein Angebot von einem Schweizer Zweitligisten vorliegen, welches er annahm. Karriere Im Verein Als Jugendlicher schloss sich der defensive Mittelfeldspieler 1997 dem FC Lausanne-Sport an. Als 16-Jähriger hatte Lorik ein Angebot vom FC Arsenal, das er aufgrund von Visaproblemen ablehnen musste. Es folgte 2000 ein Angebot von Paris Saint-Germain, welches er annahm. Zur Saison 2002/03 rückte er aus der Jugend in die zweite Mannschaft der Hauptstädter auf. Nach einer Saison stieg Cana in der ersten
Lorik Cana by 178.201.77.125, u.a. () [WPD11/L08/46922]
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m³ weniger Laderaum zur Verfügung stehen als auf einem Lastzug. Auch leere Lastkraftwagen, die eine Wechselbrücke abstellen und damit über keine Ladefläche mehr verfügen, fallen im Gegensatz zu den unter dem Oberbegriff „Zugmaschine“ laufenden Sattelzugmaschinen unter das Sonn- und Feiertagsfahrverbot, das in einigen europäischen Staaten gilt. Der Gesetzgeber sieht jedoch auch Ausnahmen vor. Um eine Ladung komplett zu be- oder entladen, sind stets zwei Rampenberührungen mit einem erheblichen Zeitaufwand erforderlich. Eine Ausnahme ergibt sich bei gegebener Durchlademöglichkeit, wenn eine Tür vorne
Lastzug by Satyrios, u.a. () [WPD11/L08/45979]
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schloss 1999 mit Auszeichnung seine Matura ab. Danach begann er am Mozarteum in Salzburg Gesang zu studieren. Nach einem Jahr wechselte er ans Konservatorium Wien und begann an der Abteilung für "Musikalisches Unterhaltungstheater" ein Studium für Schauspiel, Gesang und Tanz, das er 2004 mit Auszeichnung absolvierte. Lukas Perman nahm 2002 bei der vom ORF veranstalteten Castingshow „Starmania“ teil und kam unter die zwölf Finalisten. Kurze Zeit später brachte er seine erste Single „When the evening falls“ (erreichte Platz 9 der Austria
Lukas Perman by MFM, u.a. () [WPD11/L08/45480]
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Säulenreihe an der Straße quer durch die Stadt Repräsentative Anlage Laodikeia liegt auf einem flachen Hügel, auf dessen nordöstlichen Abhang sich zwei Theater befanden, von denen noch Teile der Sitzreihen erhalten sind. Im Süden der Stadt lag ein großes Stadion, das zur Zeit Vespasians errichtet wurde; ein Gebäude in der Nähe war vermutlich eine Badanlage. Ein im 3. Jahrhundert erbautes Nymphäum im Zentrum der Stadt war vermutlich Endpunkt einer Wasserleitung, die von Süden nach Laodikeia führte. Bei Grabungen der Universität Denizli
Laodikeia am Lykos by Brühl, u.a. () [WPD11/L08/44518]
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und traditioneller altmoskauer Baukunst. Parallel mit dem Kopfbahnhof in Moskau wurde beim Bau der Nikolaibahn ein architektonisch sehr ähnlicher Bahnhof in Sankt Petersburg gebaut, der auch heute den Namen „Moskowski Woksal“ (auf deutsch: Moskauer Bahnhof) trägt. Das Empfangsgebäude dieses Bahnhofs, das ebenfalls von Konstantin Thon konzipiert wurde, wirkt wie eine etwas vergrößerte Kopie des Leningrader Bahnhofs in Moskau: Auch dort ist die Hauptfassade symmetrisch um den zentralen Uhrturm angeordnet, wobei sich die Anzahl der Bogenportale am Erdgeschoss des Gebäudes auf elf
Leningrader Bahnhof by Www.leninkult.de, u.a. () [WPD11/L09/45331]
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LZ 114 als „Dixmude“ mit zusätzlicher Gondel Der Zeppelin LZ 114, in Frankreich „Dixmude“, war das letzte Starrluftschiff, das für die Deutsche Marine im Ersten Weltkrieg gebaut worden war. Als militärische Bezeichnung war L 72 vorgesehen. Er wurde jedoch nicht mehr eingesetzt und musste als Reparation an Frankreich abgegeben werden. „Dixmude“ ist die französische Schreibweise der Gemeinde Diksmuide in
LZ 114 by Korinth, u.a. () [WPD11/L09/45233]
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des Atlantiks in der Luft gewesen. Die Reichsregierung verweigerte jedoch plötzlich die Genehmigung. Der Grund ist nicht bekannt. Es wird spekuliert, dass dies auf Druck der Alliierten geschah. Das britische Starrluftschiff R34 wurde so im Juli 1919 das erste Luftschiff, das den Atlantik überquerte, einem Flugzeug gelang diese Leistung nur wenige Tage vor R34. Die Jungfernfahrt von LZ 114 fand so erst im darauf folgenden Jahr am 9. Februar (9. Juli?) 1920 unter Hugo Eckener statt. Im Zuge der Reparationsforderung der
LZ 114 by Korinth, u.a. () [WPD11/L09/45233]
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bei Toulon verlegt. Dort gesellte sich auch der Zeppelin LZ 121 „Méditerranée“ (vorher „Nordstern“) zur „Dixmude“. Auch die Aktivitäten mit dem Luftschiff nahmen wieder zu. Die „Dixmude“ führte einige bemerkenswerte Fahrten durch. Es war auch das einzige ehemalige deutsche Marineluftschiff, das als Beute der Alliierten noch größere Leistungen erbrachte. Auf einigen Bildern ist eine zusätzliche Passagierkabine, die einige Meter hinter der Kommandogondel installiert wurde, erkennbar. Fahrten (Auswahl) Am 2. August 1923 unternahm die „Dixmude“ eine 18-stündige Fahrt entlang der Mittelmeerküste. Auf
LZ 114 by Korinth, u.a. () [WPD11/L09/45233]
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Nach Bergholz kam die Elektrizität erst 1954. Der erste Telefonanschluss erfolgte 1922. Das Schulgebäude wurde 1869 errichtet und 1956 umfangreich modernisiert. Die Schule Langenlehsten wurde jedoch mit Ablauf des Schuljahres 1970/71 aufgelöst und dem Schulverband Büchen angegliedert. Durch das Geld, das der Verkauf des Schulgebäudes 1999 erbracht hatte, wurde im Jahre 2001 ein neues Dorfgemeinschaftshaus gebaut. Im Jahre 1971 trat Langenlehsten (mit Entstehung dieses Amtes) dem Amt Gudow-Sterley bei. Dieses wurde aus den Ämtern Gudow und Sterley zusammengefasst. Nach dessen Auflösung
Langenlehsten by Clemensfranz, u.a. () [WPD11/L09/44322]
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am 1. Januar 2007 dem Amt Büchen bei. Geschichte der Ortsteile Fortkrug, Bergholz, Neu Berholz und Waldfrieden Fortkrug wurde im Jahre 1704 als Erbpacht hufe an der Furt über den Mühlenbach gegründet. Bergholz war ein Vorwerk des Gutes in Gudow, das der Adelsfamilie Bülow gehörte. Nach Auflösung des Gutsbezirkes Gudow 1928 wurde es der Gemeinde Langenlehsten zugesprochen, wodurch sich die Gemeindefläche verdoppelte Neu Bergholz (erbaut 1864-1865) und Waldfrieden (erbaut 1946) sind Förstereien im Forstbetrieb Bergholz. Politik Wappen Blasonierung: „Unter gezinnten goldenen
Langenlehsten by Clemensfranz, u.a. () [WPD11/L09/44322]
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1853 mit dem Kirchenbau begonnen werden konnte. Otto Laschensky und Jacob Götz fertigten im historisierenden neoromanischen Stil die Baupläne der Kirche. 1858 wurde dann die Leopoldskroner Kirche Maria Hilf feierlich eingeweiht. Erwähnenswert ist das neuere von Margarete Winkler gestaltete Wasenkreuz, das an die Arbeit im Moor erinnert.(Pfarre Leopoldskron-Moos) Im gleichen Jahr wurde auch der Friedhof von Leopoldskron-Moos feierlich eingeweiht. Der Siedlungsraum des Leopoldskroner Mooses und seine Teile Durch das Moos führt heute die schnurgerade, 5,35 Kilometer lange Moosstraße, die vom
Leopoldskron-Moos by W!B:, u.a. () [WPD11/L09/42474]
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Adalbert-Stifter-Straße entstand. Mittermoos Das Mittermoos reicht im Süden bis an die Hammerauerstraße und im Norden bis zum Kirchfriedhof. Hier befinden sich so auch die Pfarrkirche und gegenüber das Marienbad. Das Marienbad: 1828 eröffnete der Stadtphysikus Dr. Oberlechner hier ein Bad, das im Gasthaus zu Mittermoos untergebracht war. Leopold Dragga kauft 1850 das "Gast- und Badehaus Mittermoos". Er ließ dieses Haus abreißen und errichtete hier eine neues größtenteils hölzernes "Gast- und Badehaus" im damals beliebten Schweizer Stil. Es wurde 1855 unter dem
Leopoldskron-Moos by W!B:, u.a. () [WPD11/L09/42474]
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einen Speisesaal. Zu diesem Bad gehörten ein kleiner Park und ein Wirtschaftsgebäude. Heute ist hier die American International School Salzburg (AISS) untergebracht. Untermoos Das Ludwigsbad: Der bekannte Wundarzt Dr. Anton Fiebinger errichtete hier (nach dem Mittermoos-Bad) 1841 ein zweites Kur-Bad, das er nach dem bayrischen König König-Ludwigs-Bad taufte. 1915 wurde die Badeanstalt auf das Doppelte der Größe erweitert. Hier gab es darauf zu Kurzwecken Moor-, Schlamm-, Fichtennadel- und Solebäder. Das Bad war bis etwa 1970 in Betrieb. Bis 2006 befand sich
Leopoldskron-Moos by W!B:, u.a. () [WPD11/L09/42474]
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bezeichnet die Übergangszone zwischen Horn- (Cornea) und Lederhaut (Sclera) des Augapfels.Diese Region beherbergt Stammzellen für Epithel und Endothel der Cornea und ist für deren regelmäßige Epithelerneuerung erforderlich. Die peripheren Anteile der Hornhaut werden durch feine, haarnadelförmige Gefäße der limbalen Bindehaut, das so genannte Randschlingennetz, versorgt. Zerstörung des Limbus – z. B. durch schwere Verätzungen oder Verbrennungen – können zu einer Überwachsung der Cornea mit Konjunktivagewebe und damit zur Erblindung des Auges führen. Durch Limbustransplantation vom gesunden Auge wird in solchen Fällen versucht, die
Limbus (Auge) by InkoBot, u.a. () [WPD11/L09/41370]
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geht auf Richard Klapheck zurück, der zuerst von einer "Lippeschule" sprach. Später etablierte sich die Bezeichnung Lipperenaissance analog zu vergleichbaren Bezeichnungen wie auch die der Weserrenaissance (auch sie geht letztlich auf Klapheck zurück). Hauptmerkmal der Lipperenaissance ist ein überdimensionales Beschlagwerkdekor, das die Außenfassaden der Bauten überzieht. Es setzt sich aus Kreisen, Halbkreisen, Rauten und Quadraten zusammen, die durch Bänder zu einer Art Netzwerk verbunden sind. Die stilgeschichtlichen Zusammenhänge werden vielleicht treffender durch die ebenfalls von Klapheck gebrauchte Bezeichnung "Horster Bauschule" umschrieben
Lipperenaissance by Florian Adler, u.a. () [WPD11/L09/41807]
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sind eine Fledermausgruppe, die systematisch als Unterfamilie der Blattnasen eingeordnet werden. Diese Gruppe umfasst rund 35 Arten in elf Gattungen, die allesamt auf dem amerikanischen Kontinent leben. Beschreibung Namensgebendes Merkmal der Lanzennasen ist das große, oft schwert- oder lanzenförmige Nasenblatt, das besonders bei den Schwertnasen ausgeprägt ist. Die Ohren sind bei vielen Arten ebenfalls stark vergrößert, zusätzlich weisen sie oft Querrillen und einen spitzen Tragus (Ohrdeckel) auf. Diese Merkmale dienen alle dem Senden oder Empfangen von Ultraschalllauten, mit denen sie sich
Lanzennasen by Melly42, u.a. () [WPD11/L09/40500]
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Schweizerischen Bundesbahnen zu treffen. Die Wirtschaftlichkeit des Betriebes musste erhöht werden. Insbesondere nahm auch langsam der einsetzende Autoverkehr und damit das Erscheinen der ersten Reisebusse den Bahnen zusätzlich Passagiere weg. Im Personenverkehr waren Fahrplanverdichtung und das Auflockern der schweren Reisezüge, das zu vielen und langen Zwischenhalten führte, gefragt. Durch die Topografie bedingt ist das Netz der SBB sehr kurvenreich, was viele Geschwindigkeitsbeschränkungen zur Folge hat. Die SBB versprachen sich durch leichtere Personenwagen günstige Auswirkungen auf die Fahrzeiten. Mit weniger Gewicht kann
Leichtstahlwagen (SBB) by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/L09/42371]
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Erprobungen lange dauerten. Mit Auftragserteilung 1932 und Inbetriebsetzung 1937 vergingen fünf Jahre. Da mit der Konstruktion dieser Wagen absolutes Neuland betreten wurde, kann aber festgestellt werden, dass es sich um eine absolute Meisterleistung aller Beteiligten handelte, ein Konzept zu entwickeln, das den Bau von Eisenbahnwagen in der Schweiz über Jahrzehnte nachhaltig prägen sollte. Gewichtsverminderung Die schweren Stahlwagen waren alle genietet. Durch die konsequente Anwendung der Schweisstechnik konnte das Gewicht schon stark vermindert werden. Diese Einsparung war aber noch nicht genug. Die
Leichtstahlwagen (SBB) by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/L09/42371]