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diesem grossen Masse. Die Schweizer Industrie und die SBB können damit als Pioniere des extremen Leichtbaus von Personenwagen betrachtet werden. Neben der aussergewöhnlich sparsamen Verwendung von Rohmaterial wurden auch andere Komponenten genau untersucht. So wurde auch ein neues Drehgestell entwickelt, das neben der leichten Bauart auch hohle Achsen und Räder mit dünneren, gewellten Radscheiben enthielt. Aufbau und Äusseres Die Gestaltung des Grundrisses wurde beeinflusst von Anwendungen in Frankreich. Für den Vorortverkehr in Paris wurden Wagen eingesetzt, die Einstiege mit Doppeltüren in
Leichtstahlwagen (SBB) by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/L09/42371]
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beziehungsweise 2 Millimeter gewählt. Die Kastenenden waren nicht mehr so stark gepfeilt. Die Kasten erhielten bei den Serienmodellen auch einen Überhang über die Pufferbohle hinaus, um die Verwirbelung der Luft zu verringern. Damit verbunden war auch ein besseres optisches Bild, das die Form eines ganzes Zugs anstatt einzelner, zusammengestellter Wagen vermittelte. Durch die getroffenen Massnahmen erhöhte sich das Gewicht – je nach Wagentyp – auf 27–29 t. Drehgestelle Vom Prinzip her wurde das gleiche Blattfeder-Drehgestell SWS II übernommen, das für die letzten schweren
Leichtstahlwagen (SBB) by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/L09/42371]
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ein besseres optisches Bild, das die Form eines ganzes Zugs anstatt einzelner, zusammengestellter Wagen vermittelte. Durch die getroffenen Massnahmen erhöhte sich das Gewicht – je nach Wagentyp – auf 27–29 t. Drehgestelle Vom Prinzip her wurde das gleiche Blattfeder-Drehgestell SWS II übernommen, das für die letzten schweren Stahlwagen Verwendung gefunden hatte. Allerdings musste auch hier eine erhebliche Gewichtsreduktion vorgenommen werde. Entstanden ist so das Drehgestell SWS II L. Mit den nachfolgend beschriebenen Gewichtsverminderungen konnte man das Gewicht von 5,5–6,5 Tonnen auf
Leichtstahlwagen (SBB) by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/L09/42371]
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vorm. Meister Lucius und Brüning an dem Unternehmen Cassella, das 1925 in der I.G. Farbenindustrie AG aufging. Von 1926 bis 1935 war Gans Mitglied im Aufsichtsrat der I.G. Seine erfolgreiche industrielle Tätigkeit brachte ihm ein beträchtliches Vermögen ein, das er als Mäzen für zahlreiche wissenschaftliche und soziale Zwecke in seiner Vaterstadt einsetzte. U.a. war Gans Vorsitzender des Städelschen Museumsvereins, des Physikalischen Vereins und des Vereins für Luftfahrt, der die erste Internationale Luftschiffahrt-Ausstellung 1909 organisierte. 1913 erhielt der Asteroid
Leo Gans by Karsten11, u.a. () [WPD11/L09/40234]
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Potsdam (AOP) gegründet. Es wurden zunächst Sonnenbeobachtungen von einem Turm durchgeführt. Im Herbst 1876 begann der Bau des Hauptgebäudes, und im Herbst 1879 wurde dieses vollendet und seine Erstausstattung mit Instrumenten abgeschlossen. Die Leitung des AOP wurde einem Direktorium übertragen, das aus Wilhelm Julius Foerster, Gustav Kirchhoff und Arthur Auwers bestand. Im Jahre 1882 wurde Hermann Carl Vogel zum alleinigen Direktor des Observatoriums ernannt, das sich unter seiner Leitung stärker der Sternphysik zuwandte. Vogel gelang es als erstem, Radialgeschwindigkeiten von Sternen
Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam by Blauer elephant, u.a. () [WPD11/L09/41020]
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dieses vollendet und seine Erstausstattung mit Instrumenten abgeschlossen. Die Leitung des AOP wurde einem Direktorium übertragen, das aus Wilhelm Julius Foerster, Gustav Kirchhoff und Arthur Auwers bestand. Im Jahre 1882 wurde Hermann Carl Vogel zum alleinigen Direktor des Observatoriums ernannt, das sich unter seiner Leitung stärker der Sternphysik zuwandte. Vogel gelang es als erstem, Radialgeschwindigkeiten von Sternen fotografisch zu messen, und er entdeckte so die spektroskopischen Doppelsterne. Im Jahre 1899 wurde auf dem Telegrafenberg der Große Refraktor, der größte bis dahin
Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam by Blauer elephant, u.a. () [WPD11/L09/41020]
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Mit der Berufung Hermann von Struves als Nachfolger Foersters zum Direktor im Jahre 1904 nahm dieses Projekt konkrete Formen an. Nach Probebeobachtungen durch Paul Guthnick im Sommer 1906 fiel schließlich die Entscheidung zugunsten des Standorts auf dem Babelsberg. Das Gelände, das ursprünglich zum Park Babelsberg gehörte, wurde kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Kosten für den Bau der Gebäude (1,1 Millionen Goldmark) und für die instrumentelle Ausrüstung (450 000 Goldmark) konnten durch den Verkauf des Grundstücks der alten Schinkelschen Sternwarte in Berlin
Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam by Blauer elephant, u.a. () [WPD11/L09/41020]
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Sonnenteleskop GREGOR [[Datei:Stella-robotic-observatory.jpg|miniatur|200px|STELLA(STELLA robotische Observatorium (auf Englisch)) auf Teneriffa]] [[Datei:Astro Tremsdorf1.JPG|miniatur|200px|OSRA Radioantennen in Tremsdorf]] Das German Astrophysical Virtual Observatory(GAVO – German Astrophysical Virtual Observatory (GAVO) (auf Englisch)) (GAVO) ist ein E-Science-Projekt, das eine virtuelle Beobachtungsplattform erschafft, um die moderne astrophysikalische Forschung in Deutschland zu unterstützen. Es ist der deutsche Beitrag zu den internationalen Aktivitäten, ein allgemeines Virtual Observatory zu errichten. GAVO ermöglicht den standardisierten Zugriff auf deutsche und internationale Datenarchive. GREGOR GREGOR
Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam by Blauer elephant, u.a. () [WPD11/L09/41020]
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linear polarisiertem Licht mit hoher spektraler und zeitlicher Auflösung ermöglichen. Der Spektrograf befindet sich in einem temperatur- und druckstabilisiertem Raum im inneren der Teleskopsäule. Das Licht wird mittels Lichtleitfasern vom Teleskop zum Spektrografen geleitet. STELLA STELLA ist ein robotisches Observatorium, das aus zwei 1,2 m Teleskopen besteht. Es ist ein Langzeitprojekt um Indikatoren von Sternaktivität auf sonnenähnlichen Sternen zu beobachten. Der Betrieb erfolgt automatisch, die Teleskope entscheiden selbsttätig über die richtige Beobachtungsstrategie. Observatorium für Solare Radioastronomie (OSRA) Mit vier verschiedenen Radioantennen
Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam by Blauer elephant, u.a. () [WPD11/L09/41020]
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nebeneinander eine grüne Eiche mit goldenen Eicheln und ein roter Wartturm mit blauem Spitzdach.“ Die Gemeinde Langeneichstädt ist seit dem 1. April 1937 Rechtsnachfolgerin der Gemeinden Niedereichstädt und Obereichstädt. Dem Wappen liegt das alte Siegelbild der Gemeinde Niedereichstädt zu Grunde, das die Eichstädter Warte neben der Eiche zeigte. Das Wappen wurde von dem Magdeburger Staatsarchivrat Otto Korn gestaltet. Ortspartnerschaften Eine Partnerschaft besteht seit 1993 mit der Gemeinde Rudno nad Hronom aus der Slowakei. Museen und archäologische Fundstelle Die Heimatstube mit ihren
Langeneichstädt by Z thomas, u.a. () [WPD11/L09/39577]
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Die Kunst des schönen Spiels | Verlag=Verlag Die Werkstatt | Ort=Göttingen | Seiten=145 | Jahr=2010 | ISBN=389533720x}}) In seinem Heimatland spielte die Nachwuchsförderung bereits seit den 1960er Jahren eine große Rolle. Ein Vorreiter war besonders die Nachwuchsarbeit Ajax Amsterdams, das auf diese Weise schon mehrere Talente, darunter Cruyff selbst, hervorgebracht und internationale Titel gewonnen hatte. Seit Cruyffs Zeit besteht zudem die Maßgabe in allen Altersklassen des Vereins dasselbe Spielsystem zu praktizieren. Im Jahr 2007 exportierte der FC Barcelona sein System
La Masia by HRoestBot, u.a. () [WPD11/L09/39056]
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Mosche Scharet und Dov Yosef. Die Lager waren besonders nach der Operation Agatha vom 29. Juni 1946 stark überbelegt, was mit die Errichtung von Lagern auf Zypern für die Illegalen Einwanderer auslöste. Aufgrund dieser Geschehnisse erhielt das Schiff San Dimitrio, das am 19. Oktober 1946 mit 1275 illegalen Einwanderern an Bord von Frankreich abfuhr, den Hagana-Codenamen Latrun. Unabhängigkeitskrieg Panzermuseum Latrun: syrischer Panzer und Sturmgeschütz (deutsche Fabrikate), die von den Israelis erbeutet wurden Panorama in der Gedenkstätte der Panzertruppe der israelischen Armee
Latrun by 91.52.153.36, u.a. () [WPD11/L09/39048]
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Zugbewegung und -Verteilung der Vögel beobachtet und für eine Vorhersage ausgewertet. Ab 1983 wurde hierfür das Radar des Ben-Gurion-Flughafens verwendet. Da dieses Radar die Flughöhe der Vögel nicht erfassen konnte, wurde später in Latrun ein spezielles Radar zur Vogelbeobachtung installiert, das auch die Flughöhe auswertet. Ein weiteres Vogelbeobachtungsradar befindet sich im Negev. Mittlerweile ist die Erfassung der Zugvögel weit ausgereift. Da auch die Nachbarländer von Israel durch den Vogelzug betroffen sind, gibt es eine zunehmende Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch, zunächst mit der
Latrun by 91.52.153.36, u.a. () [WPD11/L09/39048]
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er seine zwei Söhne Erich Josua (Jehoschua) und Eder/Eduard (Ephrajim) nach Palästina ausreisen. Im Mai 1939 wurde er von der Gestapo inhaftiert, kam dann wieder frei. Im zweiten Kriegsmonat des Jahres 1939 emigrierte er mit seiner Frau nach Palästina, das er – Zionist der er war – Erez Jisrael nannte. Dort wurde er 1939 in das landwirtschaftliche Kollektiv (Moschaw Shitufi) Schavei Zion aufgenommen, im Deutschen auch „Shavey Zion“ oder „Shavej Zion“ („Rückkehr nach Zion“). Dieser Moschaw ist von eine Gruppe von Juden
Leopold Marx by Rauenstein, u.a. () [WPD11/L09/38189]
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Bellen von Hunden und das Klicken von Kameraverschlüssen täuschend echt nachgeahmt werden. Das aus Reisig und Pflanzenfasern bestehende Nest wird unter anderem am Boden gebaut, auf einen Felsvorsprung, auf Astgabeln oder Baumstümpfe. In das Nest wird ein hühnereigroßes Ei gelegt, das das Weibchen in einem Zeitraum von sechs Wochen ausbrütet. Nur das Weibchen besorgt den Nestbau und die Aufzucht der Jungen. Imitation Der „Gesang“ des Leierschwanzes ist eine Mischung aus seinem eigenen von Geburt an gegebenen Repertoire und nahezu jedem anderen
Leierschwänze by Aka, u.a. () [WPD11/L09/36489]
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Weibchen in einem Zeitraum von sechs Wochen ausbrütet. Nur das Weibchen besorgt den Nestbau und die Aufzucht der Jungen. Imitation Der „Gesang“ des Leierschwanzes ist eine Mischung aus seinem eigenen von Geburt an gegebenen Repertoire und nahezu jedem anderen Geräusch, das er wahrnimmt, beziehungsweise einmal wahrgenommen hat. Die Syrinx (das Stimmorgan der Vögel) ist die ausgeprägteste aller Singvögel (Passeri), wodurch der Leierschwanz ein unerreichtes Potential zur Nachahmung von Geräuschen jeglicher Art aufweist. So ahmt der Leierschwanz mit Leichtigkeit den individuellen Gesang
Leierschwänze by Aka, u.a. () [WPD11/L09/36489]
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der Erzbischof residierte, vergleichen, doch sie war trotzdem stark befestigt. Die Burg wurde auf eine 16 Meter hohe Klippe gebaut, die im Mittelalter vollständig vom See Borresø umgeben war. Es wurden auch Münzen nach dieser Zeit gefunden, was darauf hindeutet, das die Burg auch nach der Zerstörung bewohnt wurde. Weblinks Lilleborg mit Bildern und Position
Lilleborg by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L09/35521]
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{{Infobox PferdLando (* 1990) ist ein Englisches Vollblutpferd, das auf dem Gestüt Ittlingen in Herbern von Acatenango aus der Laurea gezogen wurde. Rennrekord: 2- bis 5-jährig: 23 Starts - 10 Siege - 5 Plätze, Gewinnsumme: 5.657.829 DM, Generalausgleich-Gewicht (GAG): 94,0 - 101,5 - 101,0 - 102,5 kg. Rennlaufbahn Lando war bereits als Zweijähriger das
Lando (Pferd) by Nordlicht8, u.a. () [WPD11/L09/34440]
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jahreszeitlichen Schwankungen. Von etwa Juni bis Dezember ist das Klima trocken und kühler (Sommer), von Dezember bis Juni regnerisch und heißer (Winter). Der größte Teil der Provinz ist Feuchtsavanne. Es befindet sich Tropischer Regenwald in Los Ríos. Das ausgeprägte Flusssystem, das der Provinz ihren Namen gegeben hat, machte ihr Gebiet bereits vor der Kolonialisierung zu einem Warenumschlagplatz. Aufgrund des Wasserreichtums und der Vielzahl seiner Flüsse gehört Los Ríos zu den fruchtbarsten Provinzen für tropische Landwirtschaft. Der Hauptfluss ist der Babahoyo, der
Los Ríos by Christian1985, u.a. () [WPD11/L09/35828]
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und Baba bildeten seit dem Gesetz über die territoriale Gliederung Großkolumbiens von 1824 Kantone der Provinz Guayaquil (heute Provinz Guayas). Am 6. Oktober 1860 wurde unter Präsident Gabriel García Moreno die neue Provinz eingerichtet, deren Hauptstadt das heutige Babahoyo wurde, das damals Bodegas hieß. Wenige Jahre darauf brannte das hauptsächlich aus Holz- und Rohrhäusern bestehende Babahoyo nieder und wurde 1869 auf der gegenüberliegenden, linken Seite des Babahoyo-Flusses neu gegründet. Politik Präfekt der Provinz ist Jorge Marún vom Partido Roldosista Ecuatoriano. Er
Los Ríos by Christian1985, u.a. () [WPD11/L09/35828]
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der heutigen Regionen Languedoc-Roussillon und Midi-Pyrénées. Es reicht von der Rhône, die ungefähr die Grenze zum verhältnismäßig eng verwandten Provenzalischen bildet, und der Küste des Mittelmeeres im Osten bis zur Garonne im Westen, entlang der die Grenze zum Gascognischen verläuft, das sich deutlich vom Languedokischen unterscheidet. Im Norden gehen die nördlichen Dialekte des Languedokischen im südlichen Teil des Zentralmassivs in das Auvergnatische und Limousinische über. Im Süden entspricht die Grenze zu den nördlichen Dialekten des Katalanischen der Grenze zwischen den historischen
Languedokische Sprache by Rauenstein, u.a. () [WPD11/L09/35577]
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Luise „Lulu“ Elisabeth von Strauß und Torney (* 20. September 1873 in Bückeburg, Fürstentum Schaumburg-Lippe, heute Niedersachsen; † 19. Juni 1956 in Jena, Thüringen) war eine deutsche Dichterin und Schriftstellerin.Familie Sie entstammte dem niedersächsischen Adelsgeschlecht Strauß und Torney, das mit dem Pfarrer Georg Burchard Strauß (um 1584–1632) in Rethmar, bei Lehrte in Hannover, erstmals urkundlich genannt ist, und war die Tochter des königlich preußischen Generalmajors Lothar von Strauß und Torney (1835–1903), vormals Flügeladjutant des Fürsten Adolf I. zu Schaumburg-Lippe
Lulu von Strauß und Torney by 194.95.117.68, u.a. () [WPD11/L09/33975]
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Nationalpark Riesengebirge, das Reservat Kruczy Kamień im Rabengebirge sowie das Kloster Grüssau. Höchster Berg der Gegend ist mit 1188 m der Łysocina (Kolbenberg) am Kolbenkamm des Riesengebirges. Geschichte Ring mit Rathaus und Nepomuk-Statue Nachdem es den Mönchen des Benediktinerklosters Grüssau, das von Kloster Opatowitz aus gegründet worden war, nicht gelungen war, die Gegend zu kolonisieren, kaufte Herzog Bolko I. von Löwenberg-Jauer dem Opatowitzer Abt 1289 die Grüssauer Güter ab und erhielt zudem von König Wenzel II. die Stadt Schömberg mit einigen
Lubawka by Sicherlich, u.a. () [WPD11/L09/34610]
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Mittelpunkt diente. Die Stadt war unbefestigt und rechtlich den anderen herzöglichen Städten gleichgestellt. Über den langgestreckten Markt verlief die Straße vom böhmischen Trautenau nach dem schlesischen Landeshut. Für 1293 ist ein Landvogt nachgewiesen, 1360 lagen die Vogteirechte beim Kloster Grüssau, das bis zu Säkularisation 1810 im Besitz von Liebau blieb. Nach dem Tod des Herzogs Bolko II. wurde Liebau zusammen mit dem Herzogtum Schweidnitz-Jauer als ein Erblehen der Krone Böhmen inkorporiert. In den Hussitenkriegen wurde die Stadt zwischen 1425 und 1431
Lubawka by Sicherlich, u.a. () [WPD11/L09/34610]
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an Polen und wurde in Lubawka umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde 1945 bis 1947 vertrieben. 1961 betrug die Zahl der Einwohner 6481. 1975 bis 1998 gehörte Lubawka zur Woiwodschaft Jelenia Góra. Die Bahnstrecke wurde 2004 stillgelegt, das repräsentative klassizistische Bahnhofsgebäude, das die Bedeutung des früheren Grenzbahnhofs Liebau zum Ausdruck brachte, verfiel nach einem Brand zur Ruine. Ortsteile Zur Landgemeinde Lubawka gehören die Ortsteile Błażejów (Blasdorf b. Schömberg) Błażkowa (Blasdorf b. Liebau) Bukówka (Buchwald) Chełmsko Śląskie (Schömberg) Jarkowice (Städtisch Hermsdorf) Miszkowice (Michelsdorf
Lubawka by Sicherlich, u.a. () [WPD11/L09/34610]