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Subjekt-Objekt-Verb, zur Betonung von Wörtern oder Satzteilen können diese jedoch an den Anfang gestellt werden. Relativsätze werden normalerweise dem Hauptsatz vorangestellt, die umgekehrte Reihenfolge ist aber ebenfalls möglich. Abhängige Bezugsworte oder Adjektive stehen in der Regel vor dem Wort, auf das sie sich beziehen. Der Koordination der Nebensätze dienen verschiedene Konjunktionen mit temporaler oder konditioneller Bedeutung. Es gibt keine beiordnende Konjunktion; Hauptsätze können aber durch enklitisches -ha koordiniert werden, welches an das erste Wort des nachfolgenden Satzes angehängt wird. In Erzählungen
Luwische Sprache by Aka, u.a. () [WPD11/L05/17397]
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Rückschluss auf die Aussprache der auf den Siegeln genannten Namen und Titel unmöglich, also auch eine sichere Zuordnung zu einer der verschiedenen Sprachen. Didaktik des Luwischen Das Studium der luwischen Sprache fällt in das Gebiet des Faches Hethitologie bzw. Altanatolistik, das an deutschsprachigen Universitäten meist durch die Fächer Altorientalistik und Indogermanistik vertreten wird, die in unregelmäßigen Abständen Einführungen in die luwische Sprache geben. Dabei werden in der Altorientalistik meist Kenntnisse der Keilschrift und des Hethitischen vorausgesetzt. Außerdem interessieren sich Vertreter von
Luwische Sprache by Aka, u.a. () [WPD11/L05/17397]
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ab dem 18. April 1979 durch seinen bisherigen Assistenten Klaus Schlappner ersetzt, der am letzten Spieltag der Saison mit einer 1:7 Heimniederlage gegen den VfB Stuttgart die Runde beendete. Sportjournalist Ernst Huberty sprach in der ARD-Sportschau „vom besten Schlusslicht, das die Bundesliga je hatte“. (Hardy Grüne (Hg.): Von grauen Mäusen und großen Meistern, Agon-Verlag 1999, Seite 82) Buchmann belegte mit dem VfB Stuttgart 1979/80 punkt- und torgleich mit dem 1. FC Kaiserslautern den dritten Platz in der Bundesliga. Im DFB-Pokal
Lothar Buchmann by 217.113.182.60, u.a. () [WPD11/L05/16851]
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nach Plänen von Max Spitta von 1891 bis 1893 errichtete Neue Nazarethkirche. An der Müller- Ecke Schulstraße steht auf einem kleinen Muschelkalk-Sockel die Bronze-Skulptur Adorant (lateinisch: ‚Anbeter‘). Diese Plastik ist ein Nachguss des Originals aus dem Jahr 325 v. Chr, das sich heute – nachdem es einige Jahrzehnte im Park von Sanssouci stand – im Besitz der Museen Berlin (Stiftung Preußischer Kulturbesitz) befindet. Der nackte Jüngling ist etwa in Lebensgröße dargestellt; durch seinen vom Platz abgewandten Standort findet die Skulptur wenig Aufmerksamkeit. Bei
Leopoldplatz by Emmridet, u.a. () [WPD11/L05/15063]
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daher Läufer genannt wird. Auf der Brust trägt er das Wappen der Stadt Bern, auf der Schulter den Läuferspiess und am Rücken die Läuferbüchse. Mit der linken Hand umfasst er den Griff eines Kurzschwertes und ihm geht ein Bärenjunges voran, das ebenfalls als Bote ausgerüstet ist. Die Brunnenfigur ist eine Kopie aus dem Jahr 1953. Das Original befindet sich im Historischen Museum der Stadt Bern. Weblinks Infos zum Läuferbrunnen auf g26.ch Kapitel "Läuferbrunnen" in Band 1 der "Kunstdenkmäler des Kantons Bern
Läuferbrunnen by Jägerlatein, u.a. () [WPD11/L05/14386]
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Datei:2010-06-11 Eurofighter Luftwaffe 31+21 EDDB 01.jpg|thumb|Eurofighter der Luftwaffe werden als Alarmrotte der Luftverteidigung eingesetzt]] Das Luftsicherheitsgesetz war von Anbeginn rechtlich umstritten. Diskutiert wurde unter anderem, ob der vom Gesetz vorgesehene Einsatz der Luftwaffe mit dem Grundgesetz, das einen Bundeswehreinsatz „im Inneren“ nur in Katastrophenfällen vorsieht, vereinbar ist. Unabhängig davon wehrten sich vor allem Privatpiloten gegen die umfangreichen Sicherheitsüberprüfungen, denen sie sich seit Inkrafttreten des Gesetzes unterziehen müssen. Sie hielten diese Maßnahmen für unverhältnismäßig und deshalb für rechtswidrig
Luftsicherheitsgesetz by CactusBot, u.a. () [WPD11/L05/16488]
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3 festgeschriebene Ermächtigung zur unmittelbaren Einwirkung mit Waffengewalt für in vollem Umfang unvereinbar mit dem Grundgesetz und daher für nichtig. Die Verfassungswidrigkeit folgt nach dem Bundesverfassungsgericht aus drei Gesichtspunkten. Zum einen fehle dem Bundesgesetzgeber die Zuständigkeit zum Erlass eines Gesetzes, das den Einsatz der Streitkräfte im Inland zur Bekämpfung von Naturkatastrophen und besonders schweren Unglücksfällen mit spezifisch militärischen Waffen erlaube. Darüber hinaus verstoße die Abschussermächtigung gegen das Grundrecht auf Leben (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes) und die Garantie
Luftsicherheitsgesetz by CactusBot, u.a. () [WPD11/L05/16488]
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um die Oberlandstraße und den Berg Köpplein gelegene Oberlauscha, der Ortskern um den Hüttenplatz (dos Duurf) und das im Süden der Stadt im unteren Lauschatal gelegene Unterlauscha unterschieden. Gewässer Namensgebend für das Tal und die Ansiedlung war das Gewässer Lauscha, das als lutzscha (nach G. Jacob wahrscheinlich etwa "Wildbach“ von ahd „lūz“, mhd „lūze“, Lauschner „lunzen“, Hochdeutsch „lauern“/„lauschen“) 1366 in einem Schwarzburgischen Amtsbuch erstmals urkundlich erwähnt wurde. Das klare Gebirgswasser war als Trinkwasser und Energieträger im späten Mittelalter Voraussetzung für
Lauscha by Störfix, u.a. () [WPD11/L05/17697]
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Grenze zu Steinheid und Steinach, ergießt sich der Göritzbach in die Steinach. In einem klammartigen Seitental nahm die Stadt Lauscha 1995 ein neues Wasserwerk in Betrieb, das verschiedene Quellen im Göritzgrund für die Trinkwasserversorgung der Stadt erschließt. Das Wasserwerk, für das im Jahr 2008 noch Verbindlichkeiten in Höhe von 7,1 Millionen € bestanden, übergab der Stadtrat mit dem Beschluss vom 13. September 2010 an den Wasser- und Abwasserzweckverband Sonneberg, dem die Stadt Lauscha am 1. Januar 2009 beigetreten war. Berge Bahnviadukt „Nasse
Lauscha by Störfix, u.a. () [WPD11/L05/17697]
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Luxusgütern, insbesondere aus Beinglas, schnell wieder an. Die jüngeren, nicht erbberechtigten Söhne der Glasmeister errichteten in der Umgebung immer wieder neue Glashütten, um die herum neue Ansiedlungen entstanden. Nachgewiesen sind derartige Gründungen der Gemeinden Schmalenbuche (1607, heute Neuhaus am Rennweg), das selbst zum Ausgangspunkt mehrerer Gründungen um Alsbach (1711), in Habichtsbach (1735), in Sophienthal (1768), auf dem Herrnberg und dem Wurzelberg wurde, der späteren Gemeinde Grumbach (1615), Piesau (1623), Klein-Tettau (1661) und der 1856 wieder verlassene Ansiedlung Glücksthal (1736). Lauschaer Glasmeister
Lauscha by Störfix, u.a. () [WPD11/L05/17697]
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siedelten sich 1656 in Stützerbach an und gründeten 1698 eine Glashütte An der Sieglitze. So wurde Lauscha zur Mutterglashütte der Glasproduktion im Thüringer Wald. Auch in und um Lauscha entstanden noch weitere Glashütten; 1720 eine Stuhlglashütte für Fadenglaskelche im Henriettenthal, das von den Pappenheimern 1621 wie alle Gräfenthaler Besitzungen an Sachsen-Altenburg verkauft worden und durch Weitervererbung zwischenzeitlich an Sachsen-Saalfeld gefallen war und das erst 1946 gemeinsam mit Finstergrund-Obermühle nach Lauscha eingemeindet wurde. Ernstthal am Rennsteig wurde 1707 ebenfalls von Lauschaer Glasmeistern
Lauscha by Störfix, u.a. () [WPD11/L05/17697]
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1906 eingemeindeten Köpplein, die 1920 – 1924 den Betrieb aufnahm. Sie war die letzte Hüttenneugründung in Lauscha, der 1923 noch das Glaswerk Brehmenstall in Ernstthal folgte. Goethe-Schule Kirchwegschule Die erste Schule von 1768 wurde 1849 – 1851 durch ein neues Schulhaus ersetzt, das später wiederum die Gewerbliche Berufsschule beherbergte und in dem seit 1903 das Museum untergebracht ist. 1862 wurde die Poststation errichtet, 1868 die „neue Schule“, das heutige Rathaus, und 1875 eine Telegrafenstation. 1889 besuchte der Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen die
Lauscha by Störfix, u.a. () [WPD11/L05/17697]
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der Qualität produziert werden konnten, allerdings blieben Verspiegelung, Verzierung und Verpackung weiterhin Handarbeit. Viele Lauschaer arbeiteten aber auch im Umland, insbesondere in dem aus einem Telefunken-Werk hervorgegangenen VEB Röhrenwerk „Anna Seghers“, dem späteren VEB Mikroelektronik Neuhaus in Neuhaus am Rennweg, das nach 1990 abgewickelt wurde. In Lauscha kam es nach der Wiedervereinigung zu einer Rückkehr zur traditionellen Herstellung des Glasschmucks. Heute wird der gläserne Christbaumschmuck in originaler Handwerkskunst mit teilweise über 100 Jahre alten Verfahren, Formen und Werkzeugen gefertigt. Die Kunstglasbläserwerkstätten
Lauscha by Störfix, u.a. () [WPD11/L05/17697]
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entschieden. Da jedoch für freiwillige Zusammenschlüsse keine Fördermittel mehr ausgeschüttet werden, löste der Lauschaer Stadtrat am 23. September 2009 den Fusionsvertrag auf. Stattdessen wird eine verstärkte Zusammenarbeit im Städtedreieck Steinach-Lauscha-Neuhaus am Rennweg angestrebt. Der Städteverbund wird ein teilfunktionales Mittelzentrum bilden, das im Landesentwicklungsplan 2004 noch als Mittelzentrum Neuhaus am Rennweg/Lauscha vorgesehen war.(Ministerium für Bau und Verkehr Thüringen (Hrsg.): Landesentwicklungsplan 2004 ([http://www.thueringen.de/imperia/md/content/tmbv/landesplanung/plaene/lep2004download.pdf])) Erstes gemeinsames Projekt der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft ist der Höhenwanderweg „6-Kuppensteig“, der am 15. Januar 2011 auf der Internationalen
Lauscha by Störfix, u.a. () [WPD11/L05/17697]
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ersten Lauschaer, Hans Greiner und Christoph Müller, nachweislich zuvor in der Glashütte in Langenbach im Schleusegrund gearbeitet und dort mit ihren Familien gelebt hatten, ist als Ursprung wohl eher ein frühes östliches hennebergisches Idiom, ähnlich dem Ortsdialekt von Sachsenbrunn, anzunehmen, das vermutlich durch die Herkunft der Glasmacher aus dem Schwäbischen und dem Böhmischen, vielleicht auch aus den Niederlanden, beeinflusst wurde. In seiner reinen Form ist der Lauschaer Dialekt u. a. durch das Werk des unvergessenen Mundartdichters "Blaachs Erwin" Erwin Müller-Blech überliefert
Lauscha by Störfix, u.a. () [WPD11/L05/17697]
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Erkenntnis, dass die gleichen Prinzipien, die zu effizienter Produktion führen, auch auf die Leistungserstellung in der Produktentstehung anwendbar sind und dort zu einer effizienten („die Dinge richtig machen“) und effektiven („die richtigen Dinge machen“) Arbeitsfolge führen. So entsteht Lean Development, das aufgrund seiner enormen Reichweite und Hebelwirkung das Potenzial für einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil bietet. Die Studie „Lean Development in Deutschland“(Graebsch, M. / Lindemann, U. / Weiß, S.: Lean Development in Deutschland: Eine Studie über Begriffe, Verschwendung und Wirkung. Dr. Hut, München 2007
Lean Development by The-tester, u.a. () [WPD11/L05/13114]
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Ausrichtung des Qualitätsmanagementsystems sowie der Datenschutzrichtlinien an den anspruchsvollen Vorgaben der DQS, ein wichtiger Schritt zu Qualitätssicherung und Ausbau des Vertrauens bei den Anwendern. Ein GoBS-Testat garantiert darüber hinaus, dass LAND-DATA-Kunden mit der Buchführungssoftware ADNOVA finance ein geprüftes Softwareprodukt einsetzen, das den Anforderungen gemäß Abgabenordnung entspricht und im Falle von Gesetzesänderungen fortlaufend aktualisiert wird. Damit werden alle vorgeschriebenen Standards erfüllt, nach denen eine nachvollziehbare Buchführung per Hand oder EDV zu erfolgen hat. Um einen Nachweis über die Gesetzeskonformität, Wirksamkeit und Angemessenheit
LAND-DATA by Speedo83, u.a. () [WPD11/L05/13140]
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gehörte der Meistermannschaft von 1908 an.(Geschichte Quicks auf der Website des Vereins, gesichtet am 7. Januar 2009) Außerdem bestritt er von 1907 bis 1911 zwölf Länderspiele für die niederländische Nationalmannschaft, vier davon als Mannschaftsführer. 1908 gehörte er zum Team, das bei den Olympischen Spielen in London die Bronzemedaille gewann. Otten war promovierter Arzt und Professor für Medizin. Er entdeckte einen Impfstoff gegen die Beulenpest;(Informationen zum Länderspiel gegen Belgien 1908 auf der Website der IFFHS, gesichtet am 7. Januar 2009
Louis Otten by Tentakel, u.a. () [WPD11/L05/11860]
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Haupttrakte des Grazer Landhauses.<ref name="Dehio Graz Seite 74">Ebner: Burgen und Schlösser. S. 74. Die vier Fenster des ersten Obergeschosses sind mit Doppelarkaden im Stil Dell´Allios geformt. Das Rundbogen-Steinportal an der Nordfront ist mit einem Chronogramm versehen, das mit „1890“ datiert ist. Auch befinden sich dort Sandsteinwappen der Städte Graz, Leoben, Bruck an der Mur, Marburg, Cilli, Pettau, Bad Radkersburg und Fürstenfeld, sowie den doppelköpfigen Reichsadler.<ref name="Dehio Graz Seite 52">Schweigert: Dehio Graz. S. 52.<ref
Landhaus (Graz) by Andi oisn, u.a. () [WPD11/L05/11830]
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Verlängerung des Baues (1581-1585) durch seine Poliere, den Gebrüdern Marmoro, ging die ursprüngliche Fassadensymmetrie verloren.(Schweigert: Dehio Graz. S. 52-53.) In der Mitte des 17 Jahrhunderts wurde zur Verbesserung der Fassadensymetrie neben dem Zeughaus das zweite Portal im Rundbogenstil errichtet, das auch zur Erleichterung der Ein- und Ausfahrten aus dem Innenhof führte.<ref name="Graz Landhaus">Eintrag des Grazer Landhauses auf www.burgen-austria.com Über dem Hauptportal ist ein Balkon mit einer Steinbalustrade angebracht, der auf Steinkonsolen ruht. Er reicht über drei
Landhaus (Graz) by Andi oisn, u.a. () [WPD11/L05/11830]
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aus dem Innenhof führte.<ref name="Graz Landhaus">Eintrag des Grazer Landhauses auf www.burgen-austria.com Über dem Hauptportal ist ein Balkon mit einer Steinbalustrade angebracht, der auf Steinkonsolen ruht. Er reicht über drei Doppelfenster und besitzt ein Vordach aus Kupferblech, das an der Unterseite mit Grotesken-Malereien (1890) geschmückt ist. Darauf sind Putten zu sehen, die das steirische Wappen in ihren Händen halten.<ref name="Graz Landhaus">Eintrag des Grazer Landhauses auf www.burgen-austria.com Links neben dem Rundbogen-Steinportal ist die sogenannte „Rumortafel
Landhaus (Graz) by Andi oisn, u.a. () [WPD11/L05/11830]
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Querschnitt durch einen Lakkolithen [[Datei:NavajoMtnAerial.jpg|miniatur|Navajo Mountain, ein Lakkolith in Utah, USA]] Ein Lakkolith ({{ELSalt|lakkos λάκκος}} „Zisterne“) ist in der Geologie ein nach oben aufgewölbter plutonischer Körper mit weitgehend flacher Unterseite. Er besteht aus Magma, das in geringer Tiefe unterhalb der Erdkruste erstarrt ist, und besitzt mindestens einen in die Tiefe führenden Zufuhrkanal, der oft spaltenförmig ist (Dyke). Bei der Platznahme wurde das überlagernde Gestein aufgewölbt, weil der Druck der überlagernden Gesteine geringer war als der
Lakkolith by ArthurBot, u.a. () [WPD11/L05/10498]
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Sara). Durch die Arbeit ihres Mannes kam sie mit ihren drei Kindern in der ganzen Welt herum und liess sich schliesslich in Abidjan nieder, der Hauptstadt der Elfenbeinküste. Nach zwei Jahren begann sie in einem Krankenhaus zu arbeiten. Das Elend, das sie antraf veranlasste sie, ein eigenes Ambulatorium zu bauen. 2002 realisierte sie ein weiteres Projekt und stand fortan auch einem Sterbespital vor. Im Februar 2006 eröffnete sie ein Mütter- und Kinderheim. 2002 wurde Lotti Latrous mit dem Adele-Duttweiler-Preis geehrt, und
Lotti Latrous by Zankapfel, u.a. () [WPD11/L05/09634]
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{{Begriffsklärungshinweis}} {{Infobox See Der Lake Louise liegt in der kanadischen Provinz Alberta im Banff-Nationalpark. Es ist ein Ort für Freizeitaktivitäten wie Wandern, Klettern, Skifahren und Kanu-Fahren. Die einzigartige türkisblaue Farbe des Sees stammt von Steinmehl, das von Gletscherschmelzwasser in den See gespült wird. Lake Louise ist nach Prinzessin Louise Caroline Alberta, einer Tochter von Königin Victoria benannt. Der Ort Lake Louise liegt neben dem Trans-Canada Highway, 180 km westlich von Calgary. Hinter dem Lake Louise erheben
Lake Louise by Olaf Studt, u.a. () [WPD11/L05/08337]
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wie Mount Temple (3543 m), Mount Whyte (2983 m) und Mount Niblock (2376 m). Am Ostufer des Sees steht das Château Lake Louise, ein elegantes Fünf-Sterne-Hotel. Es wurde 1890 als bescheidenes Chalet erbaut und später zu einem zweistöckigen Hotel ausgebaut, das zu einem Zentrum für Kletterexpeditionen wurde. Eine Feuersbrunst 1924 zerstörte das Schlosshotel, welches durch die heute noch bestehende Konstruktion ersetzt wurde. Viele Wanderwege starten direkt beim Schlosshotel. Weblinks {{Commonscat}} Banff Lake Louise Tourism (englisch) {{DEFAULTSORT:Louise, Lake}} SLouise
Lake Louise by Olaf Studt, u.a. () [WPD11/L05/08337]