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Kap Peñas, Asturien, Spanien Als Landspitze bezeichnet man einen weit in ein Meer hinausragenden Teil Landes. Der Übergang zur Halbinsel ist fließend. Zu den markanten Landspitzen in Westeuropa zählen Land’s End auf Cornwall (Südwest-England), das im Cape Cornwall endet, das Cotentin in Nordfrankreich, die Halbinsel Punta de Sagres an Portugals Algarve und das Kap Peñas in Asturien, die Nordspitze Spaniens. Im Norden Deutschlands sind unter anderem die oft sehr ausgeprägten Enden der friesischen Inseln zu
Landspitze by Vanellus, u.a. () [WPD11/L05/07181]
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reicht im Norden auf die Höhe Mont des Verrières (bis {{Höhe|1180|CH-m}}). Im Süden verläuft die Grenze über die Höhe der Pâturages des Bourquin ({{Höhe|1203|CH-m}}). Nach Osten erstreckt sich das Gemeindegebiet über das schluchtartige Vallon de Noirvaux, das vom Flüsschen Buttes entwässert wird, bis zur Antiklinalen des Chasseron. Auf den Roches Blanches wird mit {{Höhe|1430|CH-m}} der höchste Punkt von La Côte-aux-Fées erreicht. Besonders auf dem Mont des Verrières befinden sich ausgedehnte Jurahochweiden mit den typischen mächtigen
La Côte-aux-Fées by Århus, u.a. () [WPD11/L05/09625]
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1900 (1096 Einwohner) kontinuierlich an, seither hat sie durch starke Abwanderung um mehr als die Hälfte abgenommen. Wirtschaft La Côte-aux-Fées war lange Zeit ein hauptsächlich durch die Landwirtschaft geprägtes Dorf. Ab dem 16. Jahrhundert wurde auf dem Gemeindegebiet Eisenerz gewonnen, das im Vallon de Noirvaux in Hochöfen verarbeitet wurde, die vom 17. bis zum 19. Jahrhundert in Betrieb waren. Im 18. Jahrhundert wurden zuerst die Spitzenklöppelei und danach die Uhrmacherei eingeführt. 1874 wurde eine Uhrenmanufaktur eröffnet. Heute gibt es Arbeitsplätze in
La Côte-aux-Fées by Århus, u.a. () [WPD11/L05/09625]
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verbunden. 1806 wurde das Gebiet an Napoleon I. abgetreten und kam 1815 im Zuge des Wiener Kongresses an die Schweizerische Eidgenossenschaft, wobei die Könige von Preussen bis zum Neuenburgerhandel 1857 auch Fürsten von Neuenburg blieben. Erst 1826 wurde La Côte-aux-Fées, das vorher zur Gesamtgemeinde Les Verrières gehörte, eine selbständige politische Gemeinde. Um 1900 war La Côte-aux-Fées als Höhenkurort bekannt. Sehenswürdigkeiten Die Kirche von La Côte-aux-Fées wurde 1658 erbaut. 1672 löste sich der Ort von der Pfarrei Les Verrières und bildet seither
La Côte-aux-Fées by Århus, u.a. () [WPD11/L05/09625]
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wegen eines unterstellten Verhältnisses zu einer nicht-jüdischen Frau hingerichtet. Dieser Justizmord wurde später auch Gegenstand zweier bekannter Filme. Leben Katzenberger war eines von 13 Kindern einer jüdischen Familie aus Unterfranken. Später gründete er mit zwei Brüdern in Nürnberg ein Schuhgeschäft, das schließlich zum „Springmann-Schuhwarenhaus“ mit mehreren Filialen in Süddeutschland wurde. Dieses betrieb er bis zu den Pogromen von 1938. Er engagierte sich in der israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg und war erst deren stellvertretender und von 1939 bis 1942 erster Vorsitzender. In den
Leo Katzenberger by Bartleby08, u.a. () [WPD11/L05/09701]
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Nationaloper leitete. 1940 wurde Lettland von der Sowjetunion besetzt, Blech wurde zu Gastspielen nach Moskau und Leningrad eingeladen und - bedingt durch den großen Erfolg - gebeten, das Moskauer Konservatorium als Direktor zu übernehmen. Er lehnte jedoch ab, kehrte nach Riga zurück, das 1941 von deutschen Truppen erobert wurde. Blechs Deportierung ins Ghetto stand unmittelbar bevor. Auf Vermittlung Tietjens konnten er und seine Frau über Berlin und Saßnitz heimlich nach Schweden emigrieren. An der Königlichen Oper in Stockholm, an der er bereits 1935
Leo Blech by Z thomas, u.a. () [WPD11/L05/09724]
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nie ausgeführt war eine Ruhmes- oder Kriegshalle, ähnlich von der Idee wie Walhalla. Seit 1935 führt die Wiener Höhenstraße vom Kahlenberg auf den Leopoldsberg, öffentlich ist er aus Heiligenstadt mit der Autobuslinie 38A zu erreichen. 1948 wurde das Heimkehrer-Gedächtnismal errichtet, das an das Leid der Kriegsheimkehrer aus dem Zweiten Weltkrieg erinnert. Es ist mit einer großen Feuerschale ausgestattet, die früher zum Gedenken an die in Kriegsgefangenschaft Verstorbenen entzündet wurde und weit ins Land leuchtete. Im Zuge einer planmäßigen Zwischenlandung in Wien
Leopoldsberg by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/L05/08047]
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christlichen Heiligen, denen ein ähnliches Wirkungsfeld zugesprochen wurde. Papa Legba wird seit dieser Zeit stark mit Petrus assoziiert, der im christlichen Glauben ebenfalls der Hüter des Weges zu Gott, also der Himmelspforte ist. Eine besonders starke Parallele ist das Veve, das wie oben erwähnt stark einem Schlüssel ähnelt, welcher ja auch ein Attribut des heiligen Petrus ist. Außerdem werden seit dieser Zeit sehr häufig auch Bilder und Statuen des heiligen Petrus in Voodoo-Ritualen als Verkörperung Legbas verwendet. Petrus ziert damit fast
Legba by 77.8.94.74, u.a. () [WPD11/L05/05872]
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Trommelwirbel den Saal und verteilt gelbe Gewänder an Mönche. Er besprengt sich selbst mit heiligem Wasser und geht dann in den Saal mit dem achteckigen Thron, wo er unter dem siebenfachen Sonnenschirm (sawetrarat) Platz nimmt. Ein Mönch reicht ihm Weihwasser, das er zur Waschung des Gesichts benutzt und diese Zeremonie in allen acht Himmelsrichtungen ausführt. Anschließend steigt der König auf den vierseitigen Thron, auf dem ein Thronsessel in Gestalt eines Löwen abgebracht ist. Nun beginnt der eigentliche Krönungsakt. Ein älterer Priester
Liste der Könige von Thailand by Taristo, u.a. () [WPD11/L05/07146]
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Ortsausgang von Lunestedt Helfer beim Aufbau des Lunestedter Dorphuuses Marion Köser hatte gegenüber der Schule ein Fachwerkhaus renoviert und dort seit 1976 Heimatfreunde um sich geschart - den „Lunekring“. Nachdem sie am 6. Mai 2005 plötzlich verstarb, konnte das geschichtliche Kulturgut, das der Lunekring zusammengetragen hatte, nicht mehr im Haus Köser bleiben. Das Haus stand zum Verkauf. In der Nachfolge des Lunekrings bildete sich der Arbeitskreis Dorphuus im Heimatverein der Samtgemeinde Beverstedt. Er hat 2007 ein Fachwerkhaus in Köhlen abgetragen und zwischengelagert
Lunestedt by Agp, u.a. () [WPD11/L05/08604]
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Brand New Heavies) und Neil Barnes in London gegründet. Leftfield veröffentlichten zwei von der Kritik hoch gelobte Alben und waren auch als Remixer aktiv. Leftfield gelten heute als Pioniere der Intelligent Dance Music. Biografie Mit dem 1993 veröffentlichten „Open Up“, das in Zusammenarbeit mit John Lydon als Sänger entstand, landeten Leftfield ihren ersten Mainstream-Hit. Das 1995 erschienene Debütalbum „Leftism“, eine völlig neuartige Mischung aus Dub, Breakbeat und Techno, war wegweisend für moderne Electronica. Viele Elektronikproduzenten ließen sich von „Leftism“ beeinflussen. Die
Leftfield by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/L05/05743]
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behielt einen ähnlichen Stil bei, ist jedoch stärker von Techno – insbesondere Detroit Techno und Electro Funk – geprägt. Promintente Gastvocalists waren Afrika Bambaata und Roots Manuva. Das in New York unter der Regie von Chris Cunningham entstandene Musikvideo zu „Afrika Shox“, das die düstere Stimmung des Tracks eindrucksvoll transportierte, avancierte zum Klassiker. „Rhythm And Stealth“ war 2000 für den britischen Mercury Music Prize nominiert. Im Jahre 2002 trennten sich die beiden Musiker, um Soloprojekte zu verfolgen. 2005 erschien noch ein Best-Of-Album mit
Leftfield by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/L05/05743]
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{{Infobox Ort auf den Philippinen Die Stadtgemeinde Loboc liegt im Innern der philippinischen Insel Bohol, 24 km von der Provinzhauptstadt Tagbilaran entfernt. Loboc liegt in einem Tal, das vom Loboc River durchzogen wird. Loboc hat 16.299 Einwohner (Zensus 1. August 2007). Sehenswert ist die alte Kirche aus der Spanierzeit mit einem separaten Kirchturm. Loboc ist auch bekannt durch seinen Kinderchor. Der Ort ist ein Zwischenstopp für Touristen auf
Loboc by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L05/02662]
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Bürgermeister: Paul Roßberger sen. (CSU) Wappen Blasonierung: In Rot auf einem mit silbernem Wellenbalken belegten grünen Dreiberg eine zweitürmige Kirche in Vorderansicht; dahinter schräg gekreuzt ein goldener Spaten und ein goldener Schlägel. Die Kirche symbolisiert das Benediktinerkloster Rott am Inn, das früher die Grundherrschaft ausübte, der Spaten für die Rodung im 13. Jahrhundert und der Schlägel für den ehemaligen Silbererzbergbau.({{HdBG GKZ|9372138}}) Die Pfarrkirche St. Ulrich Kultur und Sehenswürdigkeiten Die katholische Pfarrkirche St. Ulrich wurde nach dem großen Ortsbrand von
Lam by Howwi, u.a. () [WPD11/L05/03000]
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war der Hauptplatz, die Plaza Mayor, mit Kathedrale, Rathaus und Regierungssitz. Sie war umgeben von Wohnvierteln, die in quadratischen Blocks (sogenannte manzanas) von 120x120 m angelegt waren. Um diese Wohnviertel herum befand sich der Ejido Urbano, ein quadratisches Stück Land, das in größere Parzellen (meist 8 x 8 manzanas) eingeteilt waren, auf denen Agrarwirtschaft betrieben wurde. Ab dem 19. Jahrhundert begann sich die Stadtform langsam aufzulockern. Das Schachbrettmuster aus der Kolonialzeit blieb jedoch als Merkmal der allermeisten Städte Hispanoamerikas erhalten. Die
Lateinamerikanische Stadt by Iste Praetor, u.a. () [WPD11/L05/02830]
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Paz wohnt die Oberschicht in den klimatisch begünstigten tiefer gelegenen Gebieten, während die Unterschicht an den Berghängen oder auf der umgebenen Hochebene in der Nachbarstadt El Alto wohnt. Umgekehrt ist die Situation im ebenfalls in einem Talkessel gelegenen Córdoba (Argentinien), das ein warmgemäßigtes Klima mit vielen Hitzetagen aufweist: Dort wohnt die Oberschicht hauptsächlich in höher gelegenen, damit kühleren und auch landschaftlich attraktiveren Vororten nordwestlich des Stadtzentrums, während die Unterschicht an der Peripherie im Talkessel selbst wohnt. Wirtschaftliche Merkmale Die Industrie ist
Lateinamerikanische Stadt by Iste Praetor, u.a. () [WPD11/L05/02830]
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der Städte angesiedelt und oft wegen des Fehlens einer einheitlichen Raumplanung mit Wohngebieten gemischt. Probleme lateinamerikanischer Großstädte Stadtökologische Probleme Die ökologischen Probleme lateinamerikanischer Städte resultieren oft aus dem durchgängigen, starken Bevölkerungswachstum der Städte in der Zeit zwischen 1880 und 1980, das vor allem auf Binnenwanderungsbewegungen zurückgeht. Obwohl dieses Wachstum heute fast überall deutlich gebremst ist, bleiben große Infrastrukturprobleme bestehen, die besonders in den ärmeren Ländern nur langsam angegangen werden können. So haben einige lateinamerikanische Städte im internationalen Vergleich sehr hohe Luftschadstoffkonzentrationen
Lateinamerikanische Stadt by Iste Praetor, u.a. () [WPD11/L05/02830]
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nach Paris, wo er das Kabarett „Künstler-Klub Paris–Wien“ ins Leben rief und Schauspieler wie Lilli Palmer, Felix Bressart oder Kurt Gerron beschäftigte. 1935 kehrte Leo Aschkenasy nach Wien zurück. Neben Theaterauftritten wirkte er als Regisseur und künstlerischer Leiter des „ABC“, das das schärfste antinationalsozialistische Kabarett der Zwischenkriegszeit war. In diesem Rahmen protegierte er auch Jura Soyfer. In den Märztagen des Jahres 1938 flüchtete er neuerlich nach Paris. Seine Eltern – Samuel und Malwine Aschkenasy – sollte er nie mehr wiedersehen. Sie wurden 1942
Leon Askin by Funke, u.a. () [WPD11/L05/04374]
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wiedersehen. Sie wurden 1942 aus Wien in das KZ Theresienstadt und von dort in das Vernichtungslager Treblinka deportiert und dort ermordet. Leon Askin wurde bei Kriegsausbruch in Frankreich als feindlicher Ausländer interniert und kam in das Lager Meslay du Maine, das er nach sechs Monaten verlassen durfte, weil sein US-Visum eingetroffen war. 1940 kam Leo Aschkenasy in die USA, wurde amerikanischer Staatsbürger und nannte sich ab 1943 Leon Askin. Als Unteroffizier der amerikanischen Armee war er in England stationiert, wo er
Leon Askin by Funke, u.a. () [WPD11/L05/04374]
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einen Bergsturz, der sich vor rund 14'000 Jahren ereignete und den Doubs aufstaute, der hier vorher während Jahrmillionen sein Bett durch Erosion in die Kalkschichten des Juras eingegraben hatte. Seeanteil haben das namengebende Les Brenets im Schweizer Kanton Neuenburg, das an einem Abhang rund 100 m über dem See liegt, und die im französischen Département Doubs liegende Gemeinde Villers-le-Lac. Der See gilt dank seiner Naturschönheit als eines der beliebtesten Ausflugsziele im Hochjura. Im Sommer wird er für Bootsfahrten und zum
Lac des Brenets by Leyo, u.a. () [WPD11/L05/01994]
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in den Kopf die beiden zusammenzubringen, um Nainas Glück vollkommen zu machen. Naina hingegen hat sich bereits von Amans Energie verzaubern lassen, und sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Doch dieser scheint ein tiefes Geheimnis in sich zu tragen, das die beiden voneinander getrennt hält. Nachdem Naina Rohit mit ihrem Liebesgeständnis vor den Kopf stößt und einen Schritt auf Aman zumachen will, eröffnet er ihr, bereits seit drei Jahren verheiratet zu sein. Nainas neu gewonnene Lebenskraft scheint dahin, und die
Lebe und denke nicht an morgen by 77.177.92.185, u.a. () [WPD11/L05/02369]
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die Komponente eine zufriedenstellende Leistung hat, ist eine Bewertung vorzunehmen, die die ermittelten Leistungswerte den von der Benutzerschaft (also der maschinellen Umgebung der Komponente) geforderten Werten der gewählten Leistungsgrößen gegenüberstellt. Systemleistung Mit Systemleistung wird die Leistung eines kompletten DV-Systems bezeichnet, das aus einer Vielzahl von Komponenten bestehen kann. Entsprechende Teile DV-Systeme können einzelne Softwarekomponenten (Anwendungssoftware und Betriebssystem), Rechner (zum Beispiel Dateiserver), Rechnernetze (zum Beispiel Computercluster) oder spezielle Geräte (zum Beispiel Switches) sein. Weiterhin kommt es darauf an wie effizient Algorithmen implementiert
Leistung (Informationstechnisches System) by 84.147.199.60, u.a. () [WPD11/L05/02709]
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Familie Péquignot aus der Gemeinde Montlebon in Frankreich urbar gemacht. Cerneux leitet sich vom lateinischen Wort circinatus (umzäunt) ab, womit das eingezäunte Land eines Hofes gemeint ist. Das Dorf gehörte seit seiner Gründung bis zur Französischen Revolution zum Priorat Morteau, das der Freigrafschaft Burgund unterstand. Von 1325 bis 1521 gehörte Le Cerneux-Péquignot zur Gerichtsbarkeit der Grafen von Neuenburg. Während des Dreissigjährigen Krieges wurde der Ort teilweise zerstört. Nach dem Fall des Ancien Régime gehörte Le Cerneux-Péquignot noch bis 1814 zu Frankreich
Le Cerneux-Péquignot by Århus, u.a. () [WPD11/L05/00628]
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Das Bauerndorf erstreckt sich im Nordosten des Hochtals Vallée de la Brévine im Neuenburger Jura, am Nordfuss der Antiklinalen des Grand Som Martel. Die Fläche des 17,3 km² grossen Gemeindegebiets umfasst den gesamten östlichen Abschnitt des Vallée de la Brévine, das hier einen 500 bis 1000 m breiten flachen Talboden aufweist. Dieser bildet an verschiedenen Orten Moorgebiete, darunter das Marais Rouge. Ganz im Osten reicht der Gemeindeboden auf die Höhen von Petit Calirou ({{Höhe|1155|CH}}) und Grand Som Martel, auf
La Chaux-du-Milieu by Århus, u.a. () [WPD11/L05/00629]
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Le Cachot de Vent ({{Höhe|1074|CH}}), Le Cachot ({{Höhe|1073|CH}}), Le Cachot de Bise ({{Höhe|1070|CH}}), der Zentralort La Chaux-du-Milieu, La Forge ({{Höhe|1069|CH}}), La Clef d'Or ({{Höhe|1069|CH}}) und Le Quartier ({{Höhe|1089|CH}}), das am Westfuss des Grand Som Martel liegt. Weit verstreut im Hochtal und über die Jurahöhen befinden sich zahlreiche Einzelhöfe. Nachbargemeinden von La Chaux-du-Milieu sind La Brévine, Les Ponts-de-Martel, Le Locle und Le Cerneux-Péquignot. Bevölkerung Mit {{EWZ|CH-NE|6435}} Einwohnern (Stand
La Chaux-du-Milieu by Århus, u.a. () [WPD11/L05/00629]