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Stadtsiegel aus dem Jahre 1664 zurück. Damals dachte man, der Name Leun gehe auf das lateinische Wort für Mond „luna“ zurück, Leun müsse also von den Römern gegründet worden sein. Das Wasser auf dass er scheine symbolisiere das Leuner Becken, das oft bei Hochwasser wie ein See überflutet ist. Heute nimmt man jedoch an, der Name Leun stamme vom keltischen Namen der Lahn „Loyne“ ab.(Himmelreich, L.H., Leuner Chronik, Kap. 1) Später kam die Brücke als Symbol für Leuns wirtschaftlichen
Leun by Meikel1965, u.a. () [WPD11/L05/46460]
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die das Ortsbild dominiert. Eine Besonderheit stellt die heimische Mineralbrunnenindustrie dar („Westerwaldquelle“, „Heilquelle Karlssprudel“ sowie die früheren Brunnenbetriebe „St. Georgsquelle“ und „Gertrudisbrunnen“). Wahrzeichen des Leuner Stadtteils ist das Brunnenhaus des staatlich anerkannten Gertrudisbrunnen. 1990 entstand auf dem Brunnengelände ein Kurzentrum, das seit 1995 zu einer Spezialklinik für Parkinsonkranke umfunktioniert wurde. Museen In der Limburger Straße befindet sich in der alten Schule des Ortes das Stadtmuseum der Stadt Leun mit angrenzender Spinnstube. Naturdenkmäler Im nördlichen Wald befindet sich die Leuner Burg, ein
Leun by Meikel1965, u.a. () [WPD11/L05/46460]
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Am 28. Juli 1940 empfing er das Sakrament der Priesterweihe. Anschließend war er kurze Zeit als Kaplan der Pfarrei San Francesco in Piacenza tätig und wurde noch im selben Jahr zum Studium am Päpstlichen Athenaeum Sant’Apollinare in Rom freigestellt, das er 1944 mit der Promotion zum Dr. iur. utr. abschloss. Anschließend folgte bis 1946 ein weiteres Studium an der Päpstlichen Diplomatenakademie. Ab 1945 war Poggi Mitarbeiter im Vatikanischen Staatssekretariat. Am 15. Juni 1949 verlieh ihm Papst Pius XII. den Ehrentitel
Luigi Poggi by Th1979, u.a. () [WPD11/L05/44742]
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zuvor gut instruiert worden. Besonders Ludwig XIV. bestand darauf, dass Frankreich als Vormacht Europas den Vorrang vor jedem anderen hatte. Es kam schließlich auf dem Weg nach Whitehall zum Eklat: Die Franzosen hatten sich gut bewaffnet, doch im folgenden Handgemenge, das mehrere Todesopfer forderte, gewannen die Spanier die Oberhand, da sie vorsorglich zahlreiche Schaulustige bestochen hatten. Spanier und „verpflichtete“ Anwohner töteten die Pferde vor der französischen Kutsche sowie Angehörige der Delegation des französischen Botschafters. Daher konnten die Franzosen nur noch nachrangig
Londoner Kutschenstreit by Louis le Grand, u.a. () [WPD11/L05/42524]
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Insel Kefalonia im Ionischen Meer und gehört heute zu Griechenland. Im Mittelalter war Lefkada zunächst ein Flottenstützpunkt und gehörte zum byzantinischen Reich. Der italienische Name Santa Maura leitet sich vom mittelalterlichen Kastell des selben Namens der gleichnamigen Inselhauptstadt Lefkada ab, das hier von der italienischen Herrscherfamilie Tocco errichtet wurde. Die Türken hielten die Insel, als einzige der Ionischen Inseln, längere Zeit besetzt und zwar von 1479 bis 1502 und von 1504 bis 1684 und nochmals kurzzeitig von 1715 bis 1716. Die
Lefkada by LaaknorBot, u.a. () [WPD11/L05/42670]
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282 der Öffentlichkeit vorgestellt.(Anonymus: Liebherr T 282 Design and Development, Presseerklärung vom 16. Oktober 1998, Zugriff am 13. Juli 2007, Online) Auf der Fachmesse Bauma in München präsentierte Liebherr dann fünf Jahre später das neue Modell T 282 B, das im Rahmen von rund 200 Veränderungen insbesondere eine gesteigerte Ladekapazität (+50 t) mit stärkerer Motorleistung (+35 Prozent) verband(Anonymus: Weltpremiere auf der Bauma 2004: Der weltweit größte und stärkste Muldenkipper T 282 B, in: www.liebherr.com, 2. Februar 2004, Zugriff
Liebherr T282 by 217.80.226.252, u.a. () [WPD11/L05/45501]
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Viehzucht. Dank des grossen Waldanteils am Gemeindegebiet hatte auch die Holzverarbeitung bis in die 1970er Jahre eine Bedeutung. Einige weitere Arbeitsplätze bietet das lokale Kleingewerbe an. Vom 15. bis zum 18. Jahrhundert wurde in einem Schmelzofen Roheisen verhüttet. Ein Wasserkraftwerk, das von 1892 bis 1965 in Betrieb war, wurde durch eine unterirdische Anlage ersetzt. Verkehr Die Gemeinde liegt heute abseits der Durchgangsstrassen an einer Verbindung von Baulmes nach Romainmôtier-Envy. Am nördlichen Talhang der Orbe verläuft seit 1989 die Autostrasse A9 mit
Les Clées by Århus, u.a. () [WPD11/L05/42825]
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der von Orbe nach Vallorbe verkehrt, hat eine Haltestelle in der Nähe des Weilers La Russille. Geschichte Schon zur Römerzeit führte die Strasse über den Jougnepass bei Les Clées über die Orbe, vermutlich befand sich hier einst ein römisches Lager, das die Namen Cletae und castrum ad Claves trug. Der Name bezeichnet einen Ort an einer schmalen Wegpassage. In neuerer Zeit wurde Les Clées erstmals 1134 unter dem Namen Clees erwähnt; 1268 erschien die Bezeichnung Cloies. Wahrscheinlich war die Brücke über
Les Clées by Århus, u.a. () [WPD11/L05/42825]
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aber auch Rostocker Bürger Land in Sievershagen. 1418 kaufte der Bürgermeister Heinrich Katzow aus Rostock den Ort. Im Jahr 1435 war das Kartäuserkloster Marienehe Eigentümer. Nach der Reformation gelangte 1552 der Ort in den Besitz der mecklenburgischen Herzöge. Das Dorf, das seit 1557 zum Herzogtum Güstrow gehörte, wurde 1611 dem Herzogtum Mecklenburg-Schwerin zugeschlagen. Im Dreißigjährigen Krieg 1618 bis 1648 erlitten die Bauern schwere wirtschaftliche Schäden. Im Jahr 1669 hatte Sievershagen 75 Einwohner. Ab 1753 wurden Büdnereien gebildet und Landwirte angesiedelt. 1821
Lambrechtshagen by CactusBot, u.a. () [WPD11/L05/44722]
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zur Längsachse des Flaggentuchs von Blau, Gold (Gelb) und Blau gestreift. Die blauen Streifen nehmen je ein Viertel, der goldene (gelbe) Streifen nimmt die Hälfte der Länge des Flaggentuchs ein. In der Mitte des goldenen (gelben) Streifens liegt das Gemeindewappen, das zwei Drittel der Höhe des Flaggentuchs einnimmt. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 3:5. Wirtschaft und Infrastruktur In den Orten Lambrechtshagen und Allershagen gibt es neben den Infrastruktureinrichtungen, wie dem Gemeindezentrum mit Sportanlagen, der integrativen Kindertagesstätte
Lambrechtshagen by CactusBot, u.a. () [WPD11/L05/44722]
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NRW für die Durchführung von Volkszählungen in Nordrhein-Westfalen zuständig. Im Rahmen der europaweiten Zensusrunde 2011 wird der sogenannte „Zensus 2011“ durchgeführt. Der Zensus 2011 dient der Erhebung von Bevölkerungs-, Gebäude- und Wohnungsdaten und wird auf Basis des Zensusgesetzes 2011 durchgeführt, das in Deutschland am 16. Juli 2009 in Kraft getreten ist. Das Gesetz legt u. a. auch fest, dass die statistischen Ämter des Bundes und der Länder die Bevölkerung im Internet unter www.zensus2011.de über den Zensus informieren. Weitere Aufgaben Neben den
Landesbetrieb Information und Technik NRW by Tfjt, u.a. () [WPD11/L05/42199]
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Petschow.JPG|thumb|left|Dorfkirche Petschow]] Lieblingshof liegt 15 Kilometer südöstlich von Rostock, auf einer Grundmoräne zwischen den Warnow-Zuflüssen Kösterbeck und Zarnow sowie der oberen Recknitz. Das Siedlungsgebiet des Ortes ist sehr aufgelockert. Südlich von Lieblingshof erstreckt sich ein großes Naturschutzgebiet, das sich über die Niederungswälder bis zum Recknitztal hinzieht. Zur ehemals selbständigen Gemeinde gehörten die Ortsteile Godow, Petschow und Wolfsberg. <br clear="left" /> Verkehrsanbindung Durch das Gebiet Lieblingshofs führt die Bundesautobahn 20 (Anschlüsse in Dummerstorf bzw. Sanitz). Einzelnachweise Weblinks Gutshaus Lieblingshof
Lieblingshof by Harry8, u.a. () [WPD11/L05/41449]
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immer sachlich Gründe ausschlaggebend waren, sondern parteipolitische Interessen mitschwangen. Die Auflösung des Landkreises Nürtingen war jedoch besonders umstritten. Im Oktober 1970 legte Professor Dr. Gottfried Müller vom Lehrstuhl für Raumforschung, Raumordnung und Landesplanung der Technischen Universität München ein Gutachten vor, das sich klar gegen eine Auflösung des Landkreises Nürtingen aussprach. Nachdem sich die damalige Koalition von SPD und CDU auf 35 Landkreise als neue Zahl geeinigt hatte, eine Änderung dieser Zahl vor allem für die SPD ein Tabu war, der CDU
Landkreis Nürtingen by Toby82, u.a. () [WPD11/L05/41256]
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Schildhaupt, darin eine liegende schwarze Hirschstange, gespalten, vorne goldene und schwarze Wecken, hinten in Rot übereinander drei goldene Hifthörner. Das Wappen wurde dem Landkreis Nürtingen am 28. November 1949 durch die Landesregierung Württemberg-Baden verliehen. Die Hirschstange ist das Symbol Württembergs, das Jagdhorn das der Herren von Neuffen und Urach und die Wecken stehen für die Grafen bzw. Herzöge von Teck. Sie alle beherrschten früher im Wesentlichen das spätere Kreisgebiet des Landkreises Nürtingen. Wirtschaft und Infrastruktur Verkehr Durch das Kreisgebiet führte die
Landkreis Nürtingen by Toby82, u.a. () [WPD11/L05/41256]
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Der Zeppelin LZ 121 „Nordstern“, später umbenannt in „Méditerranée“, war ein deutsches Verkehrsluftschiff, das in den 1920er-Jahren für den Passagierbetrieb der DELAG nach Skandinavien gebaut worden war, jedoch in den Nachwehen des Ersten Weltkrieges als Reparationsleistung an Frankreich abgegeben werden musste. LZ 121 war das Schwesterschiff von LZ 120 „Bodensee“. Bau und Jungfernfahrt Die
LZ 121 by Step5, u.a. () [WPD11/L08/94739]
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die mit Fehlgeburten, Schüttelfrost und Fieber einhergingen. Ihre Opfer waren in diesem Zusammenhang zumeist Schwangere, Wochenbetterinnen und Säuglinge. In assyrischen Erzählungen raubte sie Müttern außerdem die Säuglinge von der Brust und verseucht beide mit ihrem Pestatem. Markant ist ihr „Arbeitsumfeld“, das sich oft auf die Bereiche von Morast, Tierkot und unhygienische Materialien konzentrierte, die schwere Infektionen verursachten. Es scheint, dass jene Probleme der damaligen Zeit mitverantwortlich für die negative Rolle der Lamaštu waren. Daneben ließ sie auch erwachsenen Männern oft tödliche
Lamaštu by Aka, u.a. () [WPD11/L08/92115]
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Februar 1933 wurde die Erteilung von Lebenskundeunterricht verboten, wenig später auch in den ehemals weltlichen Schulen wieder der Religionsunterricht eingeführt. Zudem wurden die weltlichen Schulen sukzessive im Verlauf eines Jahres aufgelöst. Nach dem zweiten Weltkrieg Religionslehre ist das einzige Fach, das im Grundgesetz (Art. 7,3) ausdrücklich als ordentliches Lehrfach genannt und daher für die Länder verbindlich ist. Art. 141 GG lässt Ausnahmen zu in Ländern, in denen am 1. Januar 1949 eine andere landesrechtliche Regelung galt. In Bremen und Berlin gibt
Lebenskundeunterricht by Aka, u.a. () [WPD11/L08/92423]
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Grafen von Auvergne waren:Merowingische Grafen und Herzöge Einige der Grafen von Auvergne führten den persönlichen Titel eines Herzogs, ohne das die Auvergne deshalb zum Herzogtum erhoben worden wäre. Victorius Herzog von 471 bis 480 Apollonarius, 506 Hortensius, 527 Becco, 532 Sigivald, 532 Hortensius, 2. Mal, 533 Evodius (Auvergne) Georgius Britianus Firminus, dessen Schwager, Graf um 555/558, abgesetzt Sallust Herzog um
Liste der Grafen von Auvergne by Sir Gawain, u.a. () [WPD11/L08/90834]
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wieder einige Jahre in Argentinien, ließ sich 1940 in Buenos Aires nieder, wo er eine Lehrtätigkeit an der von ihm gegründeten Kunstschule Altamira innehatte. 1947 kehrte er nach Mailand zurück. Im Jahr 1946 initiierte Fontana das „Manifiesto blanco“ („Weißes Manifest)“, das die Gedanken des Futurismus aufnahm, eine Synthese von Malerei, Bildhauerei, Musik und Dichtung vorschlug und eine Abkehr von den herkömmlichen Materialien forderte. Mit den Manifesten seiner „Movimento spaziale“ (Raumkunst) ab dem Jahr 1947 ging er vom Ende aller statischen Kunstgattungen
Lucio Fontana by LKD, u.a. () [WPD11/L08/90640]
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gewachsen. Die Gemeinde Köniz setzt sich daher zusammen mit der Stadt Bern für einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs ein. Der Sitz des Bundesamtes für Veterinärwesen befindet sich ebenfalls in Liebefeld Um Liebefeld herum ist ein immer grösser werdendes Wirtschaftszentrum entstanden, das durch den Zuzug der Swisscom 2006 alleine 1700 Arbeitsplätze nach Liebefeld gebracht hat. In Liebefeld gibt es ausserdem eine Primarschule (Hessgut) und eine Sekundarschule (Steinhölzli), verschiedene Kaufläden und Freizeit- und Sportangebote (Fussballplatz, Turnhallen, Krafträume etc.). Als Naherholungsgebiete bieten sich der
Liebefeld by Fir99, u.a. () [WPD11/L08/89273]
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im Hochleistungssport, sondern auch für Freizeit- und Gesundheitssportler. Hier sind vor allem Sportarten wie das Laufen (Halbmarathon, Marathon), Triathlon oder Langlauf zu nennen. Conconitest s. Hauptartikel Conconi-Test Auch der Conconi-Test wird im Stufenverfahren durchgeführt. Dem liegt ein besonderes Testprotokoll zugrunde, das auf eine kontinuierliche Verkürzung der zeitlichen Länge der Stufen hinausläuft. Die anaerobe Schwelle wird an einem Knick in der Herzfrequenz/Leistungskurve nach unten deutlich. Kritik am Konzept der lactatbasierten Leistungsdiagnostik Die in den letzten 20 Jahren stattgefundene Neubewertung der physiologischen
Leistungsdiagnostik by Baumfreund-FFM, u.a. () [WPD11/L08/87787]
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km². Bei der letzten Zählung vor der Eingemeindung (1960) wohnten 2600 Bürger in der Gemeinde, am {{EWD|DK}} waren es {{EWZ|DK|580-9012}}. Siedlungsschwerpunkt ist der Kirchort Løjt Kirkeby mit {{EWZ|DK|580-10211}} Einwohnern (Stand {{EWD|DK}}({{EWQ|DK|Orte}})), das mit zahlreichen neuen Einfamilienhausquartieren den Großteil der neuen Einwohner aufgenommen hat. Ansonsten bestimmen sehr kleine Dörfer, Streusiedlungen und Einzelhöfe das Siedlungsbild. Das ganz im Osten gelegene zweitgrößte Dorf der Gemeinde Barsmark ist ein langgestrecktes, locker bebautes Straßendorf. In der Kaiserzeit
Løjt Sogn by Erik Frohne, u.a. () [WPD11/L08/87810]
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{{Infobox_Unternehmen Die Leitner AG mit Sitz in Sterzing in Südtirol ist ein Unternehmen, das im Seilbahnbau und im Bereich Umwelttechnik tätig ist. Geschichte Nach der Gründung des Unternehmens durch Gabriel Leitner im Jahr 1888 wirkte das Unternehmen später am Bau der ersten Luftseilbahn Europas von Bozen nach Kohlern im Jahre 1908 mit. Seit 1970
Leitner AG by Invisigoth67, u.a. () [WPD11/L08/86828]
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darauffolgenden Zeit zum Bezirk Estavayer, bevor es 1848 in den Bezirk Broye eingegliedert wurde. Seit 1860 bildet das Dorf eine eigenständige Kirchgemeinde. Altes Wappen von Lully Im Rahmen der seit 2000 vom Kanton Freiburg geförderten Gemeindefusionen wurde ein Fusionsprojekt erarbeitet, das eine Vereinigung von Bollion und Seiry mit Lully zum Ziel hatte. An den Gemeindeversammlungen vom 22. April 2005 wurde die Fusion von den Stimmberechtigten aller drei Gemeinden gutgeheissen, in Lully allerdings mit einem Jastimmenanteil von nur gerade 53 %. Mit Wirkung
Lully FR by Tschubby, u.a. () [WPD11/L08/87276]
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schwedischen Provinz Västra Götalands län und der historischen Provinz Bohuslän. Der Hauptort der gleichnamigen Gemeinde liegt etwa 30 km westlich von Uddevalla am Gullmarsfjord. Geschichte Lysekil wurde das erste Mal in Dokumenten um 1570 erwähnt. Damals war es ein Fischerdorf, das im 18. Jahrhundert einen Aufschwung erlebte. 1836 wurde es zum Markt und 1903 zur Stadt erhoben. 1847 wurde eine Kuranstalt eröffnet und die Stadt entwickelte sich zu einem gut besuchten Badeort. Zur selben Zeit begann die Industrialisierung im Bereich der
Lysekil by EmausBot, u.a. () [WPD11/L08/86477]