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nach Astana. Die kasachische Hauptstadt diente als Zwischenstopp auf dem Transportweg nach ganz Asien.(„Russland erteilt der Lufthansa Flugverbot“ (Welt Online am 30. Oktober 2007)) Für die den Flughafen Frankfurt-Hahn (Rheinland-Pfalz) nutzende russische Frachtfluggesellschaft Aeroflot-Cargo, wurde ein Landeverbot in Deutschland, das vom deutschen Luftfahrt-Bundesamt (LBA) verhängt worden war, nach einem Tag wieder aufgehoben − offenbar auf Drängen des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck (SPD).(„Beck wünscht gute Landung“ (Zeit Online am 8. November 2007)) Im April 2008 einigten sich Lufthansa Cargo und der
Lufthansa Cargo by Flominator, u.a. () [WPD11/L08/04399]
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bei der Rohrherstellung bezeichnet. Bei der Eisen<span>herstellung werden schlacke<span>haltige, schwammartige Eisen- oder Stahl<span>klumpen, die im Rennofen oder beim Puddelverfahren entstehen, Luppen genannt. Bei der Herstellung von Rohren ist die Luppe oder Rohrluppe ein Zwischenprodukt, das zum Beispiel beim Schrägwalzen oder beim Pilgerschrittverfahren entsteht. Dabei wird ein glühender Stahlzylinder (Block, Knüppel) − durch einen Lochdorn unterstützt − zwischen zwei gleichsinnig umlaufenden Walzen zu einem Hohlkörper, der Luppe, umgeformt. Siehe auch Schirbel Ofensau Weblinks Herstellungsverfahren für Stahlrohre (PDF; 1,46
Luppe (Metallurgie) by 193.170.196.53, u.a. () [WPD11/L08/02922]
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arrangiert werden. Lernkulturen sind somit in und durch Lehr-, Lern- sowie Kooperations- und Kommunikationsprozesse immer wieder aufs neue hergestellte Rahmungen, die ihren Gruppenmitgliedern spezifische Entwicklungsmöglichkeiten bieten, andere aber vorenthalten“ (Arnold & Schüßler 1998, S. 4f.). „ (...) ein bestimmtes Setting, mit bestimmten Regeln, das zum Lernen etabliert wurde und in dem gelernt wird“ (Kleber & Stein 2001, S. 3). "Der Begriff der Lernkultur ist nach systemischen Verständnis, wo alles mit allem verbunden ist, die Zusammenführung, Beschreibung und Kritik der Faktoren eines gesellschaftlich organisierten Lernraumes. Ein
Lernkultur by Fentakyam, u.a. () [WPD11/L08/03105]
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für Qualifikations-Entwicklungs-Management, Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft Betriebliche Weiterbildungsforschung (Hrsg.): Kompetenzentwicklung‚ 99. Aspekte einer neuen Lernkultur. Argumente, Erfahrungen, Konsequenzen. Münster: Waxmann. S. 81-143. Weblinks ABWF Arbeitsgemeinschaft Betriebliche Weiterbildungsforschung GmbH, Berlin LUGS Forschungsprojekt "LUGS -- Lernkultur und Unterrichtsentwicklung an Ganztagsschulen", TU Berlin. Ein Forschungsprojekt, das sich unter Anderem zur Aufgabe gemacht hat, einen analytischen Begriff von Lernkultur zu erarbeiten.
Lernkultur by Fentakyam, u.a. () [WPD11/L08/03105]
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gehörten. Sowohl Intrepid Games als auch Black & White Studios sind mittlerweile aufgegeben worden. Big Blue Box hingegen wurde stärker in Lionhead Studios als Mutterunternehmen integriert. Bei Lionhead selbst wird derzeit an mindestens zwei Spielen gearbeitet: Mi-/Project X – Ein Spiel, das auf dem höchstwahrscheinlich eingestellten Projekt namens Dimitri basiert. Auf der offiziellen Lionhead-Website wird es seit Juli 2008 als Secret Project aufgeführt. Wie Peter Molyneux seit Beginn 2008 mehrmals andeutete, werde das von Fans als ‚Project X‘ bezeichnete Spiel stark von
Lionhead Studios by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/L08/02917]
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Kolumbien für Envigado FC und Deportes Tolima. Im Jahr 2005 wechselte er zu Al Ain Club in die Vereinigten Arabischen Emirate. Mit Al Ain Club nahm er an der AFC Champions League teil. Seine Mannschaft erreichte das Finale dieses Wettbewerbs, das sie gegen Al-Ittihad aus Saudi-Arabien verlor. Obwohl Tejada einen Dreijahresvertrag abgeschlossen hatte, wurde er zum Ende der Saison aus dem Kader gestrichen. 2006 wechselte er zurück nach Panama zu Plaza Amador, einem der besten Teams im Land. Aber er spielte
Luis Tejada by Buchwiss, u.a. () [WPD11/L08/02349]
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an der Pilgerstätte, die auch von Muslimen besucht wird. Bis in die 1950er Jahre war Laç nur ein kleines Dorf. Erst mit der Ansiedlung von einigen Fabriken (Düngemittel, Kupferverarbeitung, Glas) entwickelte sich daraus eine Industriestadt. Entsprechend ist auch das Stadtbild, das von schlechten Plattenbauten dominiert wird. Die Kommunisten hatten 1967 nördlich der Stadt eine große Phosphat-Fabrik errichtet, die Arbeitgeber für viele Einwohner wurde. Die Fabrik machte schon Ende der 1980er Jahre einen zerfallenen Eindruck. Trotzdem wurde sie erst im Jahr 2000
Laç by Alboholic, u.a. () [WPD11/L08/01613]
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diese Chromosomenveränderungen immer an der gleichen Stelle sitzen. Ein sehr prominentes Beispiel für eine solche Situation ist die Chronisch Myeloische Leukämie. Bei der CML werden Teile von Chromosom 9 und Chromosom 22 gegeneinander ausgetauscht. Dabei entsteht ein typisch verändertes Chromosom, das man das Philadelphia-Chromosom nennt. Mit der Zeit wurden auch bei anderen Blutkrebsformen solche Veränderungen festgestellt. Eine der bedeutendsten Befunde war dabei, das bei zwei verschiedenen Tumoren ähnliche Chromosomenveränderungen auftraten. Besonders bemerkenswert dabei war, dass diese Tumoren bei verschiedenen Spezies auftreten
LIM-Motiv-Onkogene by 94.216.50.61, u.a. () [WPD11/L08/02094]
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der CML werden Teile von Chromosom 9 und Chromosom 22 gegeneinander ausgetauscht. Dabei entsteht ein typisch verändertes Chromosom, das man das Philadelphia-Chromosom nennt. Mit der Zeit wurden auch bei anderen Blutkrebsformen solche Veränderungen festgestellt. Eine der bedeutendsten Befunde war dabei, das bei zwei verschiedenen Tumoren ähnliche Chromosomenveränderungen auftraten. Besonders bemerkenswert dabei war, dass diese Tumoren bei verschiedenen Spezies auftreten, das Prinzip der Mutation aber ähnlich ist. Es ist dies das Burkitt-Lymphom des Menschen und das Plasmozytom der Maus. In beiden Fällen
LIM-Motiv-Onkogene by 94.216.50.61, u.a. () [WPD11/L08/02094]
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zelluläre Immunität vermitteln (dabei geht es etwa um die Bekämpfung von viralen Infektionen aber auch um die Abstoßung von Transplantaten). Diese Zellen (auch T-Lymphozyten genannt) lagern eine Gruppe von Genen um, die man T-Zell-Rezeptoren nennt. Ein T-Zell-Rezeptor ist ein Protein, das so ähnlich aufgebaut ist wie ein Antikörper. Es gibt jetzt Tumoren, die aus T-Zellen hervorgehen. Das sind die sogenannten T-Zell-Leukämien. Auch bei T-Zell-Leukämien hat man nun gefunden, das es Umlagerungen in den Genen für den T-Zell-Rezeptor gibt, bei denen es
LIM-Motiv-Onkogene by 94.216.50.61, u.a. () [WPD11/L08/02094]
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von Genen um, die man T-Zell-Rezeptoren nennt. Ein T-Zell-Rezeptor ist ein Protein, das so ähnlich aufgebaut ist wie ein Antikörper. Es gibt jetzt Tumoren, die aus T-Zellen hervorgehen. Das sind die sogenannten T-Zell-Leukämien. Auch bei T-Zell-Leukämien hat man nun gefunden, das es Umlagerungen in den Genen für den T-Zell-Rezeptor gibt, bei denen es gleichzeitig einen Austausch großer Regionen zwischen verschiedenen Chromosomen gab, also Umgruppierungen von Chromosomensträngen zwischen verschiedenen Chromosomen. In den achtziger Jahren wurden nun diese Bereiche der Chromosomen von den
LIM-Motiv-Onkogene by 94.216.50.61, u.a. () [WPD11/L08/02094]
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11p13 und 5' des J-delta2 von TCR-delta, und bei dem Tumor 9989 in der 3'-Hälfte der J-alpha-Region. Im Falle des Tumors LALW-2 lag der Bruchpunkt auf dem Chromosom 14 ca 1kb 5' von J-delta1 in unmittelbarer Nachbarschaft zu D-delta2, das offensichtlich ein D-D-Rearrangement mit D-delta1 durchgeführt hatte, wobei der Bruchpunkt in 11p13 kein psi-rec in unmittelbarer Nachbarschaft aufweist. Vermutlich resultierte die Translokation aus einem fehlerhaften Versuch des frühen Thymocyten, ein VD-Rearrangement durchzuführen. Eine wichtige Schlussfolgerung aus dieser Untersuchung ist die
LIM-Motiv-Onkogene by 94.216.50.61, u.a. () [WPD11/L08/02094]
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Myosins) bei denen ein alternatives Splicing zwei praktisch identische Proteine ergibt. 11p15 codiert für ein LIM-Domain-Protein Eine Sequenzanalyse des 11p15-Gens ließ u.a. aufgrund der Existenz von 15 Cysteinen vermuten, dass es sich hierbei um ein lösliches, metallbindendes Protein handelt, das aufgrund der großen Mensch/Maus-Homologie eine grundlegende Funktion haben muss. Weitere Sequenzanalysen ergaben, dass eine Cystein/Histidin-reiche Region im Exon 2 des 11p15-Gens zwischen Mensch und Drosophila komplett konserviert ist. Eine gute Übereinstimmung mit Cystein-reichen Region der Gene lin-11 und
LIM-Motiv-Onkogene by 94.216.50.61, u.a. () [WPD11/L08/02094]
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lin-11 ist beim Wurm verantwortlich für die asymmetrische Teilung einer Vulva-Vorläuferzelle, mec-3 ist relevant in der Zelldifferenzierung sensibler Neurone von Cenorhabditis elegans und isl 1 codiert für ein Insulin-Gen-Enhancer bindendes Protein bei der Ratte. Das Fehlen einer DNA-Bindungsregion lässt vermuten, das 11p15 ein transcriptioneller Regulator ist, der seine Funktion durch eine kompetitive Protein-Dimerisation ausübt. 11p15 ist im Nervensystem und im Immunsystem exprimiert In zwei weiteren Untersuchungen wurde die Expression des 11p15-Gens in der Embryonalentwicklung der Maus untersucht. Dazu wurden vier verschiedene
LIM-Motiv-Onkogene by 94.216.50.61, u.a. () [WPD11/L08/02094]
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Zitierform (auch: Grundform, Stichwort) dieses Lexems heißt: Im Deutschen ist die Zitierform für Nomen normalerweise der Nominativ Singular (z. B. Traum), für Verben der Infinitiv Präsens Aktiv (z. B. träumen). Im Lateinischen ist die Zitierform für Verben das Paradigma (~Beispiel), das eine Reihenfolge bestimmter Modi (Infinitiv, Indikativ, Konjunktiv) und Tempora (Präsens, Perfekt…) angibt, die vor allem bei unregelmäßigen Verben sehr hilfreich ist. Diese Reihenfolge lautet in den meisten Wörterbüchern: 1. Person Singular Indikativ Präsens Aktiv, 1. Person Singular Indikativ Perfekt Aktiv
Lemma (Lexikografie) by EmausBot, u.a. () [WPD11/L08/01127]
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Unternehmensberater eine Führungsphilosophie „Lean Management“ entstanden. In Folge wurde zuweilen sehr beliebig mit dem Attribut „Lean“ operiert, so dass die ursprünglichen Prinzipien häufig kaum noch erkennbar waren. Generell lässt sich heute sagen, dass Lean Management ein Führungs- und Organisationskonzept ist, das sich komplementär zur Lean Production verhält, in Erweiterung jedoch darauf abzielt, nicht nur in der Produktion sondern in allen Bereichen jede Form von Verschwendung, Fehlern und unnötigen Kosten zu vermeiden, bei gleichzeitigem Streben nach bestmöglicher Qualität. Kernidee Lean Management bedeutet
Lean Management by 92.196.112.209, u.a. () [WPD11/L08/01688]
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das bestehende System aus zwei Perspektiven zu überprüfen und zu verbessern: aus der Sicht des Kunden, dessen Wünsche nach Verfügbarkeit, Individualität, Qualität und Preisgestaltung (Business on Demand) es möglichst optimal zu erfüllen gilt, und aus der Sicht des Unternehmens selbst, das profitabel funktionieren und seine Wettbewerbsfähigkeit verbessern muss. Ergebnis sind Prozesse mit einer hohen Kundenorientierung, da die gezielte und flexible Erfüllung des Kundenwunsches Grundlage für wirtschaftliches Arbeiten und eine hohe Effizienz ist. Genaue Prozessdefinitionen und Schnittstellenbeschreibungen, klare Verantwortlichkeiten, frühes Reagieren auf
Lean Management by 92.196.112.209, u.a. () [WPD11/L08/01688]
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als unterstützende Prozesse zum Beispiel bei der Auftragsabwicklung. Viele namhafte Unternehmen haben Lean Projekte und Produktionssysteme eingerichtet, die das Toyota Production System zum Vorbild haben. Auch in Deutschland ist seit einigen Jahren wieder vermehrtes Interesse an Lean Management zu beobachten, das auch in der Forschung zum Thema wurde.(Ullmann, G.: Expertensysteme zur Bereitstellung von Produktionssystemwissen für den Werkzeug- und Formenbau. In: Behrens, B.-A.; Nyhuis, P.; Overmeyer, L. (Hrsg.): Berichte aus dem IPH, Band 05/2010, PZH Produktionstechnisches Zentrum GmbH, Garbsen 2010
Lean Management by 92.196.112.209, u.a. () [WPD11/L08/01688]
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Methoden zur Verfügung, z. B. das Kanban-System, der Einzelstückfluss (one-piece-flow), die Rüstzeitreduzierung. Zudem setzt das Lean Management-Konzept in hohem Maß auf Visualisierung, um den Mitarbeitern die Anwendung der Methoden zu erleichtern. Kennzahlsysteme Messbar werden die erreichten Fortschritte mit einem Kennzahlensystem, das zum Beispiel die Gesamtanlageneffektivität (GEFF, englisch Overall Equipment Effectiveness oder OEE), Bestände, Durchlaufzeit, Verrichtungszeit, Arbeitszeit, Anzahl der Mitarbeiter umfasst. Einbeziehung der Mitarbeiter Die frühzeitige Einbeziehung der Mitarbeiter in die Konzeption und Umsetzung der Maßnahmen sowie ihre Sensibilisierung für Fehler und
Lean Management by 92.196.112.209, u.a. () [WPD11/L08/01688]
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bspw. zum Lean Service Management hin. Lean Management Institute in aller Welt Als Reaktion auf das steigende Interesse an Lean Management entstehen weltweit Lean Institute, die die Verbreitung fördern und Informationen bereitstellen. Einige Institute sind im Lean Global Network zusammengeschlossen, das von den Lean-Forschern James P. Womack und Daniel T. Jones begründet wurde. Literatur Dave Brunt, John Kiff: Creating Lean Dealers. A lean action workbook. Lean Enterprise Academy 2007 Pascal Dennis: Getting the Right Things Done. A leader’s guide to
Lean Management by 92.196.112.209, u.a. () [WPD11/L08/01688]
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bis 1970 für die Boston Bruins, Toronto Maple Leafs, Detroit Red Wings, Pittsburgh Penguins und Minnesota North Stars in der National Hockey League spielte. Mit sieben Jahren begann Bovon auf einem gefrorenen Fluss mit dem Eishockeyspielen. Schon früh wusste er, das er Verteidiger werden wollte. Nachdem die Maple Leafs von den Bruins die Rechte an Boivin erworben hatten, debütierte er 1952 in Toronto. Als einen der besten defensiven Verteidiger der NHL holten die Bruins ihn 1954 zurück. Boivin half den Bruins
Leo Boivin by Steve Icemen, u.a. () [WPD11/L07/99610]
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Niedergrafschaft Katzenelnbogen. 1360 erhält Laufenselden Stadt- und Marktrechte. In den Jahren 1806-1813 steht Laufenselden unter französischer Verwaltung. 1816 gehört das Dorf zum Herzogtum Nassau. Von 1919 bis 1923 war Laufenselden der mittlere geographische Punkt des Freistaates Flaschenhals, eines winzigen Gebiets, das vom Rest der Weimarer Republik abgeschnitten war. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehört Laufenselden zur amerikanischen Besatzungszone. 1969 entging der Ort bei einem Flugzeugabsturz nur knapp einer Katastrophe. 1972 wurde der selbständige Ort in die neu gegründete Flächengemeinde Heidenrod eingemeindet. Religionen
Laufenselden by Taristo, u.a. () [WPD11/L07/99338]
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mit Verschiebung von anlautendem /k/ zum Frikativ (Chua). Das Unter- und das Oberländische stehen alles in allem den Mundarten Vorarlbergs näher als den Dialekten im St. Galler Rheintal. Auffälligstes Merkmal zwischen Unter- und Oberländisch ist die Vertretung von Mittelhochdeutsch /ei/, das im Unterländischen als langes /oo/, im Oberländischen jedoch als langes /ää/ realisiert wird. Dazwischen liegt ein kleines Gebiet, wo, außer vor z.T geschwundenem Nasal, /aa/ erscheint. Im Walserischen in Triesenberg ist der Diphthong als /ei/ erhalten. Im Oberländischen sind
Liechtensteinische Mundarten by Freigut, u.a. () [WPD11/L07/99160]
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Jahre. 1825 übernahm er im Namen des Bundes die Bundesfestung Mainz, ebenso 1826 Luxemburg. Am 12. März 1836 wurde Wolzogen als General der Infanterie in den Ruhestand versetzt. Er lebte abwechselnd in Halle (Saale), Berlin und auf seinem Gut Kalbsrieth, das er von der mit ihm verwandten Charlotte von Kalb erworben hatte. Im Jahre 1845 starb Wolzogen in Halle (Saale) und wurde auf dem Berliner Invalidenfriedhof bestattet. Militärische Beförderungen württembergischer Leutnant 1794 preußischer Fähnrich 1797 preußischer Sekondeleutnant 1797 württembergischer Kapitän und
Ludwig von Wolzogen by Roland1950, u.a. () [WPD11/L07/98621]
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Einer der Täter verliebte sich in die Mutter und machte mit ihr eine Teestube auf. Später erstach die Mutter diesen Mann und ist dafür auf Lebenszeit ins Gefängnis gekommen. Dort schläft sie wahllos mit Männern, um ein Kind zu zeugen, das ihre Rache vollenden kann. Das Mädchen wächst bei einem ehemaligen Samurai auf, der sie zur Schwertkämpferin ausbildet. Nach und nach spürt sie die verbliebenen Verbrecher auf und tötet diese. Am Ende wird sie von der Tochter eines ihrer Opfer, die
Lady Snowblood (1973) by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/L07/98316]