1,477,602 matches
-
im Norden unerlässlich. Von hier aus hatte die Besatzung einen guten Überblick auf die Donau zwischen Traun- und Ennsmündung und das gegenüberliegende Ufer der Donau. Wie schon im Lager von Albing, hatte die Besatzung daher auch hier vorrangig die Aufgabe, das im Markomannenkrieg vom Feind als Anmarschweg genutzte Aisttal unter Kontrolle zu halten. Dazu kamen die Bewachung der Ennsbrücke und die Kontrolle der Limesstraße.(Kurt Genser, 1986, S. 153.) Datierung [[Datei:Caracalla03 pushkin.jpg|miniatur|150px|Büste des CaracallaPuschkin-Museum]] Für die
Lauriacum by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/L06/53400]
-
Jahren 1904 und 1907 geborgenen Bauinschrift in der Principia lassen auf die Fertigstellung der letzten Lagerinnenbauten um das Jahr 205 n. Chr. schließen.(Hans Petrovitsch: 2006, S. 313.) Am Standort des Vicus (Bundesstraße 1) konnte Hanssjörg Ubl ein Gebäude freilegen, das nach Ausweis der Münzfunde noch vor Gründung des Lagers erbaut worden sein musste. Ubl nahm an, dass es den ersten Gebäuden der Canabae legionis und nicht dem Vicus zuzurechnen ist, da sich letzterer damals noch nicht so weit nach Westen
Lauriacum by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/L06/53400]
-
mit sich. Der Legionskommandant (legatus) gehörte dem Senatorenstand an und übernahm damit auch automatisch die Agenden eines Statthalters. Sein offizieller Titel lautete legatus Augusti (od. Augustorum) pro praetore provinciae Norici (od. Noricae). Unterstützt wurde der Statthalter von seinem 100köpfigen officium, das sich aus Angehörigen der Legion zusammensetzte. Er gehörte zur Rangklasse der ehemaligen Prätoren und stieg meist nach seiner Amtszeit zum Konsulat auf. Das Lager wurde damit auch zum Amtssitz des norischen Statthalters. Einige Abteilungen der Provinzverwaltung wurden von Virunum nach
Lauriacum by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/L06/53400]
-
Holz und Lehm, die sich nicht mehr an den alten Grundrissen orientierten.(Gerhard Winkler, 1982, S. 145.) Als die ohnehin schon stark herabgekommene Zivilstadt etwas später neuerlich niederbrannte, flohen auch ihre letzten Bewohner oder retteten sich in das ehemalige Legionslager, das sich mittlerweile in eine befestigte Kleinstadt (oppidum) verwandelt hatte. Auch der vicus scheint an der Wende vom 4. auf das 5. Jahrhundert aufgegeben worden zu sein.(Hans Petrovitsch, 2006, S. 311.) Mit Auflösung der letzten Reste von Verwaltung und Armee
Lauriacum by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/L06/53400]
-
letzte bedeutende Bollwerk der Romanen im westlichen Noricum. Trotz eines gescheiterten nächtlichen Angriffs der Alamannen war auf Dauer aber auch diese Festung nicht mehr zu halten. Severin setzte sich daher mit einem Großteil der Bevölkerung weiter in den Osten, in das den Rugiern unter ihrem König Feletheus tributpflichtige [[Kastell Favianis|Favianis]] ab. Von dort aus wanderten die Romanen nach Severins Tod (482) auf Anordnung des neuen Machthabers in Ravenna, dem Skirenkönig Odoaker, um 488 nach Italien ab. Frühmittelalter - Neuzeit Eine größere
Lauriacum by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/L06/53400]
-
nachgewiesen werden, die in den letzten Jahrzehnten des 4. Jahrhunderts errichtet worden waren. Aufgrund von Keramikfunden konnte die kontinuierliche Besiedlung des Platzes bis in das 7./8. Jahrhundert zweifelsfrei bestätigt werden. 1995 bis 2004 konnte ein antikes Siedlungsareal erfasst werden, das sich bis nach Kristein ausdehnt. 2004 bis 2006 wurden im Gräberfeld "Kristein-Ost" ca. 150 Bestattungen geborgen. Bereits vor Errichtung des Legionslagers wurde hier ein Gräberfeld angelegt, Brandbestattungen überwogen die einfachen Erdbestattungen, einzelne antike Bauteile verweisen auf größere Grabbauten (Columbarien). An
Lauriacum by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/L06/53400]
-
m breites Gussmauerwerk angeschnitten werden.(Fundberichte aus Österreich, Nr. 45, 2006, S. 44.) 1906 fand man Bruchstücke von Säulenschäften und Kapitellen des Portikus der damals im seinen östlichen Bereich freigelegt worden war. Nach dem Säulenhof betrat man das eigentliche Kerngebäude, das in acht Kammern unterteilt war, das mittlere diente als Fahnenheiligtum. Hier wurden die Truppenkasse, das Kaiserstandbild, die Standarten und der Adler der Legion aufbewahrt. Groller teilte den Haupttrakt aufgrund unterschiedlicher Estrichhöhen in zwei Raumgruppen, Gebäude H und M. In zwei
Lauriacum by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/L06/53400]
-
allgemein üblich, bei den Mannschaften untergebracht worden zu sein. Spätere Nachgrabungen durch Hannsjörg Ubl ergaben aber, dass es diese durchaus gegeben hat, aber von den früheren Ausgräbern offensichtlich nicht richtig interpretiert wurden. Die Kopfbauten bestanden zur Gänze aus massiven Steinmauerwerk, das im Zuge des mittelalterlichen Steinraubes fast restlos abgetragen wurde.(Thomas Fischer: 2002, S. 37–38) Die Baracken der 1. Kohorte lagen südöstlich der Principia und wiesen einen abwechslungsreicheren Grundriss auf. Im Bereich südlich der Via principalis wurden 1913 sechs weitere Mannschaftsunterkünfte
Lauriacum by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/L06/53400]
-
1. Kohorte lagen südöstlich der Principia und wiesen einen abwechslungsreicheren Grundriss auf. Im Bereich südlich der Via principalis wurden 1913 sechs weitere Mannschaftsunterkünfte (Gebäude VII–XII) ergraben. Nördlich der Baracke XII fanden sich die Befunde eines älteren Gebäudes mit einer Hypokaustenheizung, das teilweise von der Baracke überbaut worden war. Nördlich davon lag ein unverbauter Platz.(Max von Groller, 1919a, S. 158.) 1996-1997 konnten in zwei Suchschnitten Terrazzoböden und Mauerzüge von Kasernenbauten dokumentiert werden. Vor einem Kelleraushub fanden sich vier Kammerreihen deren Fundamenten
Lauriacum by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/L06/53400]
-
Die Funde datieren alle in die Zeit ab dem späten 1. Jahrhundert, also noch lange vor der Errichtung des Legionslagers. Über ihre Ausdehnung ist nur wenig bekannt, im Westen (südlich der heutigen Stadlgasse) schloss sich ein Gräberfeld an (meist Brandbestattungen), das um die Mitte des 2. Jahrhunderts aufgelassen wurde. Um diese Zeit kam es aber im Vicus zu einer verstärkten Bautätigkeit, entlang der Stadlgasse wurden Wohnhäuser aus Fachwerk errichtet, die sich an beiden Seiten bis zur Mauthausener Straße ziehen und dabei
Lauriacum by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/L06/53400]
-
durch Brand als Ursache dafür festgestellt werden. Spätere Holzständerbauten konnten chronologisch nicht mehr exakt eingeordnet werden. In ihrem Bereich fanden sich auch Körperbestattungen aus späteren Perioden.Deckenfresko: Als besonderes Kleinod wird im Römermuseum Enns ein fast vollständig erhaltenes römisches Deckenfresko ausgestellt, das aus dem Haus eines offensichtlich wohlhabenden Bürgers am südlichen Rand des älteren Vicus von Lauriacum stammt. Das Deckenfresko wurde in den 1970er Jahren in mühevoller 7-jähriger Detailarbeit aus dem antiken Bauschutt geborgen und teilweise wieder zusammengesetzt. Obwohl alle Teile des
Lauriacum by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/L06/53400]
-
ihre Verstorbenen weiterhin auf dem Ziegelfeld beisetzte.(Gerhard Winkler, 1982, S. 145.) Im Fundmaterial ließ sich auch die Anwesenheit germanischer Gruppen erkennen. Forum Venale Das 57 x 64 m große forum venale (centuria I) war der große Marktplatz der Zivilstadt, das im Wesentlichen aus einem von Gebäuden und Kolonnaden umschlossenen Hof bestand. Im Westen befand sich eine mit einer Fußbodenheizung ausgestattete Markthalle (basilica). In der Mitte des 40,8 x 28,5 m großen Platz dürfte - nach Funden von Bronzebruchstücken nach zu schließen
Lauriacum by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/L06/53400]
-
u.a. das Haus eines Schneckenhändlers in dessen Ladenlokal noch die Reste eines Reinigungsbeckens (purgatorium) aufgefunden werden konnte. In konstantinischer Zeit brach man den Gebäudekomplex der centuria II ab und ersetzte es durch ein 60 x 40,4 m großes Fachwerkgebäude, das mit einem Mittelrisalit, tw. beheizbaren Sälen und einen u-förmigen Hallenbau ausgestattet war. Im Innenhof stand ein Podium (tribunal) dass wahrscheinlich zur Rechtsprechung benutzt wurde. Stadtthermen Grabungsplan der Stadttherme von 1953 (Hermann Vetters) [[Datei:Linz Schlossmuseum - Leda.jpg|miniatur|150px|Relief der
Lauriacum by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/L06/53400]
-
die spätantike Basilika I aus der Ruine dieses profanen Gebäudes entstand (1992). Der von Lothar Eckhart zuerst als gallo-römischer Umgangstempel interpretierte Befund wird nach neueren Forschungsergebnissen nun eindeutig als Teil eines mehrphasigen Peristylhauses aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. angesehen, das an der aus dem Südwesttor des Lagers führenden Straße lag. Die heute in der Unterkirche zugänglichen Baureste gehörten zu einem, um einen fast quadratischen Innenhof angelegten, repräsentativen Komplex, der vielleicht einst als Wohnhaus des Statthalters bzw. Legionskommandanten diente. Möglicherweise stammte
Lauriacum by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/L06/53400]
-
Der Kirchenraum besaß eine völlig neu errichtete, etwas größere Apsis, eine freistehende, halbrunde Priesterbank, einen Altar und einen Schacht für die Aufnahme eines Reliquiarschreines. Ursprünglich war dort vermutlich ein Steinossuar mit den Überresten der Gefährten des Florian von Lorch untergebracht, das sich heute im Hauptaltar der Basilika befindet. Auch vom spätantiken Stofftuch, das die Gebeine bei ihrer Entdeckung (1900) im gotischen Hochaltar noch umhüllt hat, ist ein Fragment erhalten geblieben. Ob Knochen und Tuch sich schon seit der Umgestaltung zur Kirche
Lauriacum by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/L06/53400]
-
halbrunde Priesterbank, einen Altar und einen Schacht für die Aufnahme eines Reliquiarschreines. Ursprünglich war dort vermutlich ein Steinossuar mit den Überresten der Gefährten des Florian von Lorch untergebracht, das sich heute im Hauptaltar der Basilika befindet. Auch vom spätantiken Stofftuch, das die Gebeine bei ihrer Entdeckung (1900) im gotischen Hochaltar noch umhüllt hat, ist ein Fragment erhalten geblieben. Ob Knochen und Tuch sich schon seit der Umgestaltung zur Kirche in der Spätantike im Ossuarium befanden ist nicht zu beweisen, die Stoffreste
Lauriacum by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/L06/53400]
-
erbliches Mitglied des Preußischen Herrenhauses und seit 1839 in zweiter Ehe mit Marie von der Marwitz vermählt.({{Pierer1857 Online |Schlagwort=Lynar |Band=10 |Seite=649 |SeiteBis= |BK-Nummer= }} ) Der gräfliche Zweig der Familie ist seit 1992 wieder auf Schloss Lübbenau ansässig, das der Familie nach der Wende restituiert wurde. Bekannte Träger des Namens sind: Rochus zu Lynar (1525–1596), florentinischer Festungsbaumeister und Militär Friedrich Casimir zu Lynar (1673–1716), Herr zu Lübbenau Moritz Karl Graf zu Lynar (* 14. Februar 1702 in Lübbenau; † 24. April
Lynar by 178.3.100.197, u.a. () [WPD11/L06/46272]
-
Sofortrente (sofort - regelmäßig zum 1. eines Monats beginnende Leibrente). (Albert Wild, Die Leibrenten, Lebensversicherungs- und Renten-Anstalten) Berechnung Um den Wert einer Leibrente zu berechnen, kann man die Situation mathematisch äquivalent so darstellen: Der Schuldner (Käufer des Hauses) besitzt ein Vermögen, das durch Verzinsung in jeder Periode (monatlich, jährlich) genau den Betrag liefert, der dem Gläubiger (Empfänger der Leibrente, Verkäufer) zu überweisen ist. Kapital ist dabei der Teil des Kaufpreises, der nicht sofort, sondern als Leibrente bezahlt werden soll. Die Formel geht
Leibrente by Pxos, u.a. () [WPD11/L06/46551]
-
1349 wurde Lipno das Kulmer Stadtrecht verliehen. Während des 15. und 16. Jahrhunderts erlebte die Stadt eine Blütezeit. Nach der Zweiten Teilung Polens kam Lipno an Preußen. 1807 kam die Stadt an das von Napoleon abhängige Herzogtum Warschau (1809 Großherzogtum), das in Personalunion durch den König von Sachsen regiert wurde. Nach dem Wiener Kongress 1815 verblieb es im neuerrichteten Kongresspolen, welches in Personalunion mit dem Kaiserreich Russland verbunden war. Nach der Wiedererrichtung des selbständigen Polens nach dem Ersten Weltkrieg wurde Lipno
Lipno (Kujawien-Pommern) by Keuk, u.a. () [WPD11/L06/46101]
-
war Lippen von Deutschen bewohnt. Die ursprüngliche Holzfällersiedlung Lipno wurde beim Bau des Lipnostaudamms in den 1950er- und 1960er-Jahren fast vollständig devastiert. Die danach direkt am See entstandene Siedlung und die umgebende Region zählen heute zu den beliebtesten Erholungsgebieten Tschechiens, das auch von ausländischen Touristen aufgesucht wird. Im Winter verfügt das Gebiet über 35 Kilometer Langlaufloipen und mehrere Abfahrtstrecken für Skifahrer und Snowboarder; 2005 fand zum ersten Mal ein Eislaufmarathon auf dem zugefrorenen See statt. Im Sommer nutzen die Touristen vor
Lipno nad Vltavou by 79.235.72.227, u.a. () [WPD11/L06/46100]
-
Lexy & K-Paul Live auf der Loveparade 2006 in BerlinLexy & K-Paul sind ein DJ-Duo aus Berlin, das zu den erfolgreichsten deutschen Künstlern in der elektronischen Musikszene gehört. Mit ihrem Musikstil Technoelectro heben sie sich von anderen Künstlern der Szene ab. Mitglieder Es besteht aus Alexander Gerlach (* 14. Januar 1976 in Dresden) und Kai Michael Paul – ehemals Kai
Lexy & K-Paul by 88.169.105.57, u.a. () [WPD11/L06/45893]
-
hören. Mit dem Album How Will the Wolf Survive? (1985) und dem Titelsong kamen Los Lobos erstmals in höhere Regionen der Charts. Die Platte wurde auch von der Kritik hoch gelobt. Anfang 1987 erschien By the Light of the Moon, das als ihr bis dato bestes Album gelobt wurde. Auf dem Album verbanden Los Lobos lateinamerikanische Instrumente mit traditionellem Rock'n'Roll. 1987 erschien mit La Bamba ihr größter Single-Hit. Er erreichte sowohl in USA als auch in Großbritannien Platz 1 der
Los Lobos by Rabs42, u.a. () [WPD11/L06/45604]
-
und mexikanische Folksongs hören. 1989 legten Los Lobos eine Pause ein. Bei dem Album The Neighbourhood wirkten Levon Helm und John Hiatt mit. 1991 waren Los Lobos mit einem Song (Bertha) auf dem Grateful-Dead-Tributalbum Deadicated vertreten. 1992 wurde Kiko veröffentlicht, das wieder einen starken Latin Rock bot und als eines der besten Alben der Band gilt. In den 90ern wirkten sie bei verschiedenen Soundtracks und Tributalben für Richard Thompson und Buddy Holly mit. David Hidalgo und Louie Perez veröffentlichten Songs unter
Los Lobos by Rabs42, u.a. () [WPD11/L06/45604]
-
Richard Thompson und Buddy Holly mit. David Hidalgo und Louie Perez veröffentlichten Songs unter den Namen Latin Playboys und Hounddog. 1995 nahmen Los Lobos zusammen mit Lalo Guerrero das Kinder-Konzeptalbum Papa's Dream auf. 1996 kam Collossal Head auf den Markt, das laut Kritik nach einer billigen ZZ-Top-Imitation klang. Danach erschienen noch die Alben This Time (1999), El cancionero mas y mas (4 CDs; 2000), Good Morning Aztlán (2002), The Ride (2004) und die DVD Live at the Fillmore (2004). 2011 steuerten
Los Lobos by Rabs42, u.a. () [WPD11/L06/45604]
-
eigenen Kommentaren, das ist gleichzeitig die älteste erhaltene Ausgabe. Zu seinen herausragendenden Arbeiten gehören Die Berechnung von Pi durch Einschreibung regulärer Polygone in den Kreis. Er schlug 3,14 als gute Näherung vor. Die Lösung linearer Gleichungssysteme mit Hilfe eines Verfahrens, das später als Gaußsches Eliminationsverfahren bekannt wurde. Die Berechnung der Volumina von Prisma, Pyramide, Tetraeder, Zylinder, Kegel und Kegelstumpf. Außerdem verfasste er das Haidao suanjing (Das Mathematische Handbuch der Seeinsel), eines der zehn Klassiker (Suanshu shijing) der mittelalterlichen chinesischen Mathematik. Es
Liu Hui by Claude J, u.a. () [WPD11/L06/44410]