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der Schweiz. Die früheren deutschen Namen Lobsingen und Losingen werden heute nicht mehr verwendet. Geographie Lucens liegt auf 498 m ü. M., 14.5 km südwestlich des Bezirkshauptortes Payerne (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich im mittleren Broyetal, beidseits des Flüsschens Cerjaule, das hier aus dem Vallon des Vaux in die Talebene der Broye hinaustritt, im östlichen Waadtländer Mittelland. Die Fläche des 6.3 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des mittleren Broyetals und des westlich angrenzenden Molassehügellandes. Nordöstlich von Lucens gehört der ganze
Lucens by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L05/91859]
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1536 von den Bernern erobert. Damit gelangte das Dorf unter die Verwaltung der Landvogtei Moudon. Nachdem der erste Landvogt seinen Sitz noch in Moudon gehabt hatte, verlegte der zweite, Wolfgang von Erlach, seinen Hauptsitz 1542 in das Schloss von Lucens, das er als wesentlich einfacher zu verteidigen ansah als der Vogteisitz in Moudon. Alle weiteren Vögte der Berner Vogtei Moudon residierten danach in Lucens, das eine eigene Kastlanei mit Gerichtshof bildete. Lucens wurde damit zum eigentlichen Verwaltungszentrum im mittleren Broyetal. Nach
Lucens by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L05/91859]
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gehabt hatte, verlegte der zweite, Wolfgang von Erlach, seinen Hauptsitz 1542 in das Schloss von Lucens, das er als wesentlich einfacher zu verteidigen ansah als der Vogteisitz in Moudon. Alle weiteren Vögte der Berner Vogtei Moudon residierten danach in Lucens, das eine eigene Kastlanei mit Gerichtshof bildete. Lucens wurde damit zum eigentlichen Verwaltungszentrum im mittleren Broyetal. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime gehörte Lucens von 1798 bis 1803 während der Helvetik zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung
Lucens by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L05/91859]
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es dem Bezirk Moudon zugeteilt und verlor seine Stellung als Verwaltungszentrum. Ein neuer wirtschaftlicher Aufschwung erfolgte erst nach 1850 mit der Industrialisierung und der Gründung einer Edelsteinschleiferei im Jahr 1862. Sehenswürdigkeiten Herausragendes Bauwerk von Lucens ist das ehemals bischöfliche Schloss, das im 13. Jahrhundert in strategisch hervorragender Lage auf dem Felssporn zwischen dem Vallon des Vaux und dem Broyetal nordwestlich des Dorfes errichtet wurde. Grössere Umbauten und Erweiterungen erfolgten Mitte des 16. Jahrhunderts, als das Schloss zum Vogteisitz erkoren wurde. Die
Lucens by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L05/91859]
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Neudek. Jagdschloss Kammersgrün Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich Kammersgrün zu einer beliebten Sommerfrische und Wintersportplatz. Die Bezirkskrankenversicherungsanstalt Neudek erwarb Ende der 1920er Jahre am oberen Ortsausgang am Waldrand ein um 1919 vom Münchner Architekten Richard Berndl entworfenes Jagdschloss, das zu einem Genesungsheim umgebaut wurde. Nach der Zerfall der Tschechoslowakei zog in dieses Heim ein Hotel ein, das jedoch schon bald wieder seine Pforten schloss, sodass dieses Gebäude leer steht und verfällt. 1939 lebten in Kammersgrün, das zum Landkreis Neudek
Lužec u Nejdku by Nothere, u.a. () [WPD11/L05/90096]
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Bezirkskrankenversicherungsanstalt Neudek erwarb Ende der 1920er Jahre am oberen Ortsausgang am Waldrand ein um 1919 vom Münchner Architekten Richard Berndl entworfenes Jagdschloss, das zu einem Genesungsheim umgebaut wurde. Nach der Zerfall der Tschechoslowakei zog in dieses Heim ein Hotel ein, das jedoch schon bald wieder seine Pforten schloss, sodass dieses Gebäude leer steht und verfällt. 1939 lebten in Kammersgrün, das zum Landkreis Neudek gehörte, 115 vorwiegend deutsche Bewohner. 1991 hatte der Ort keine ständigen Einwohner. Im Jahre 2001 bestand das Dorf
Lužec u Nejdku by Nothere, u.a. () [WPD11/L05/90096]
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Berndl entworfenes Jagdschloss, das zu einem Genesungsheim umgebaut wurde. Nach der Zerfall der Tschechoslowakei zog in dieses Heim ein Hotel ein, das jedoch schon bald wieder seine Pforten schloss, sodass dieses Gebäude leer steht und verfällt. 1939 lebten in Kammersgrün, das zum Landkreis Neudek gehörte, 115 vorwiegend deutsche Bewohner. 1991 hatte der Ort keine ständigen Einwohner. Im Jahre 2001 bestand das Dorf aus einem Wohnhaus, in denen eine Person lebte. Literatur Heimatbuch Landkreis Neudek, Augsburg-Göggingen 1978, S. 320. Weblinks Genealogie {{Vorlage
Lužec u Nejdku by Nothere, u.a. () [WPD11/L05/90096]
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Blumen, Getränke oder auch tierische Opfer) dargebracht. Jeder Loa hat spezielle Präferenzen was die dargebrachten Gaben angeht. Dem Tier oder Blutopfer kam eine besondere Bedeutung zu: So opferten die naturverbundenen Anhänger des Voodoo beispielsweise mit einem Huhn, ein ausgewachsenes Tier, das sie vom Ei an aufgezogen haben. Dadurch ging mit der Opferung auch eine Art persönlicher Verlust einher, der jedoch nicht materieller Natur war. Der Loa nimmt von seinem Opfer lediglich die Essenz (Seele) auf und die körperlichen Überbleibsel (Fleisch) bleiben
Loa (Voodoo) by Salomis, u.a. () [WPD11/L05/89025]
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Luderstatt und Ludwigstadt (mit einem S) belegt. Seit 1837 schreibt man den Ortsnamen mit Doppel-S: ''Ludwigsstadt''. Schon 1222 wurde der heutige Ortsteil Lauenstein als Lewinsteine erstmals urkundlich erwähnt. Lauenstein bekam 1490 die Stadtrechte verliehen. Am 15. August 1377 wurden Ludwigsstadt, das damals zur Herrschaft Lauenstein gehörte, von Graf Otto von Orlamünde, dem Herrn von Lauenstein, die Marktrechte verliehen, die am 18. April 1490 zu den Stadtrechten erweitert wurden. Während des Bauernkrieges 1525 verlor der Ort diese Privilegien jedoch wieder, als die
Ludwigsstadt by EmausBot, u.a. () [WPD11/L05/89248]
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Einbindung der Haager Lies nicht mehr erlauben. Ein Budget für eine Über- bzw. Unterführung wurde nicht eingeplant. Daher wäre die Haager Lies ein Inselbetrieb ohne Verbindung an die Westbahn und damit ohne Fahrbetrieb bis Lambach oder Wels geworden. Im ÖBB-Regionalbahnkonzept, das im Juni 2006 dem ÖBB-Aufsichtsrat vorgelegt wurde, ist die Haager Lies als "dauerhaft einzustellen" geführt. Im ÖBB-Regionalbahnkonzept, das im Juni 2008 vorgelegt wurde, wird die Strecke als "nicht vernetzte Eisenbahn" geführt, deren Strecke abzutreten oder einzustellen ist. Die ÖBB Infrastruktur
Lokalbahn Lambach–Haag am Hausruck by Stefan K-50678, u.a. () [WPD11/L05/88026]
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wäre die Haager Lies ein Inselbetrieb ohne Verbindung an die Westbahn und damit ohne Fahrbetrieb bis Lambach oder Wels geworden. Im ÖBB-Regionalbahnkonzept, das im Juni 2006 dem ÖBB-Aufsichtsrat vorgelegt wurde, ist die Haager Lies als "dauerhaft einzustellen" geführt. Im ÖBB-Regionalbahnkonzept, das im Juni 2008 vorgelegt wurde, wird die Strecke als "nicht vernetzte Eisenbahn" geführt, deren Strecke abzutreten oder einzustellen ist. Die ÖBB Infrastruktur Betrieb AG hatten ursprünglich vor, den Betrieb bereits 2006 einzustellen, verlängerten den Betriebsvertrag auf Drängen des Betreibers Stern
Lokalbahn Lambach–Haag am Hausruck by Stefan K-50678, u.a. () [WPD11/L05/88026]
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Bild, Band 12, 1980, Seite 5) Im Jahre 2006 wurden zwei Fahrzeuge von der Linzer Lokalbahn, die zuvor von den Kölner Verkehrs-Betrieben gekauft worden waren, übernommenen, die seither je nach Bedarf im Plandienst eingesetzt werden. Anlässlich des 1. Oberösterreichischen Zukunftsfests, das in Bad Wimsbach-Neydharting stattfand, verkehrte am 31. Mai und 1. Juni auf der Lokalbahn leihweise ein modernes Niederflurfahrzeugen vom Typ Stadler-GTW der Linzer Lokalbahn im Stundentakt.(Regionale Schiene: Ausgabe 3/2008, Seite 45) Betrieb in der Gegenwart Plandienstfahrzeuge ET 22.136 & ET
Lokalbahn Lambach–Vorchdorf-Eggenberg by Bwag, u.a. () [WPD11/L05/88077]
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1087 ha Sumpf und Brackwasser-Lagunen gibt es noch 185 ha Wald und 557 ha Sandstrand. Es werden hier 135 verschiedene Vogel- und 58 Fischarten gezählt. Bereits zur kommunistischen Zeit wurde in diesem Rückzugsgebiet ein kleines Hotel eingerichtet; in einem Haus, das der italienische Graf Galeazzo Ciano als Jagdhaus errichten ließ. Wirtschaft Blick vom Burghügel zum Meer Obwohl Lezha nicht besonders groß ist, war es immer und ist noch heute ein wichtiger Marktplatz in der Region. Die während des Kommunismus errichteten Fabrikanlagen
Lezha by Fossa, u.a. () [WPD11/L05/87380]
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dir verboten.‘) Von manchen christlichen Apologeten wird das Liber AL vel Legis als satanisch eingestuft: {{Zitat|Nehmen wir mal an, Crowley wusste, was er tat. Das Buch des Gesetzes, das vorhin erwähnte Liber AL von 1904 ist eigentlich ein Gedicht, das über einen längeren Zeitraum hinweg entwickelt worden ist. Ideen und Begriffe müssen im Kontext gesehen werden: So ist dieses Gedicht ein Konglomerat aus Nietzsche, Augustinus, Rabelais, der Offenbarung aus der Bibel und vielen anderen Quellen, verfasst im Stile von Algernon
Liber AL vel Legis by 217.83.68.102, u.a. () [WPD11/L05/86686]
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zwischen Wels und Linz konnte das Projekt jahrelang nicht verwirklicht werden. Deshalb wurde ein Aktionskomitee unter dem Vorsitz des kaiserlichen Rats Mathias Poche gebildet. 24 weitere namhafte Persönlichkeiten, darunter auch der Linzer Bürgermeister und der Landeshauptmann-Stellvertreter, gehörten dem Komitee an, das sich zur Aufgabe stellte, eine Bahnverbindung zwischen der Landeshauptstadt Linz und Eferding herzustellen. Als Option wurde eine Verlängerung der Bahn nach Waizenkirchen und eventuell bis Neumarkt im Hausruckkreis mit einer Abzweigung nach Peuerbach ins Auge gefasst. Nach vehementem Widerstand der
Linzer Lokalbahn by Linie29, u.a. () [WPD11/L05/88054]
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die für den Ausbau erforderlichen Geldmittel nicht aufgebracht werden konnten, wurde dieses Projekt nie verwirklicht.<ref name="ek022007_34">Buch:75 Jahre Linzer Lokalbahn, 1987, Seite 8, Karl Zwirchmayr Lokalbahn Linz–Eferding–Waizenkirchen Der Bauleiter und Initiator Josef Stern 1907 tagte das Aktionskomitee, das für den Bau des eigentlichen Lokalbahnprojektes ins Leben gerufen worden war, erneut. Ingenieur Josef Stern erreichte dabei, dass statt des ursprünglich geplanten Dampfbetriebs die Strecke elektrisch betrieben werden sollte, und erklärte sich bereit, hierüber ein Detailprojekt auf eigenes Risiko und
Linzer Lokalbahn by Linie29, u.a. () [WPD11/L05/88054]
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und handwerklichen Vollendungsgrades als Daedali arte (mit der Kunst des Daedalus) bezeichnet wurde. Die hohe Spitze ist auf alten Stadtansichten zu sehen, wurde jedoch bei einem Sturm am Heimsuchungstag (2. Juli) im Jahr 1631 zerstört. Darauf wurde ein Walmdach aufgesetzt, das im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Es wurde 1945 durch ein Dach ersetzt und dieses wiederum 2003 durch ein etwas steileres. Die Liebfrauenkirche wurde von den Mitgliedern des Domkapitels genutzt, um ihre tägliche Messe zu lesen, und diente ihnen außerdem als
Liebfrauenkirche (Trier) by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/L05/84034]
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Auto erreichbar. Der Vordere Langbathsee Vorderer Langbathsee mit Blick auf Brunnkogel Der Vordere Langbathsee ist gut 1,1 Kilometer lang und beinahe einen halben Kilometer breit. Seine tiefste Stelle liegt 32 Meter unter dem Wasserspiegel. Am See liegt das Jagdschloss Langbathsee, das sich Kaiser Franz Josef erbauen ließ. Naturbadestrände und bis zu 24 Grad Celsius Wassertemperatur im August laden zum Baden ein. <br style="clear:left" /> Der Hintere Langbathsee [[Datei:Josef Feid, Der hintere Langbathsee.jpg|thumb|left|Der hintere Langbathsee; Gemälde von
Langbathseen by EmausBot, u.a. () [WPD11/L05/83596]
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Mit einem Lautsprechergehäuse, das in Deutschland bei jüngeren Anwendern immer häufiger Lautsprecherbox genannt wird, kann ein akustischer Kurzschluss vermieden, und der rückwärtige Schall des Lautsprechers zusätzlich genutzt werden. Lautsprecher in einem Gehäuse Durch ein Lautsprechergehäuse kann der Schalldruck somit beträchtlich erhöht werden. Je nach
Lautsprechergehäuse by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/L05/84829]
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die Resonanzfrequenz und die Resonanzgüte erhöht. Zum Einbau in geschlossene Gehäuse verwendet man daher Chassis, die eine niedrige Freiluftresonanz und Gesamtgüte aufweisen. Der Innenraum muss zur Verringerung von Stehenden Wellen bedämpft werden, ideal ist eine reichliche Bedämpfung mit wärmespeicherndem Material, das die weitgehend adiabatische Kompression in eine weitgehend isotherme Kompression umwandelt. In Luft bedeutet das eine effektive Erhöhung des Innenvolumens um den Faktor 1,4.Asymptotisches Verhalten: 12 dB/oct unterhalb der ResonanzfrequenzVorteile: Einfacher Aufbau Einfach abzustimmen Wiedergabe von tiefsten Frequenzen, wenn auch
Lautsprechergehäuse by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/L05/84829]
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Hörner arbeiten mit der Rückseite auf einer Druckkammer, die Vorderseite ist an ein Horn angekoppelt.Back-loaded Hörner, nach dem Erfinder auch Lowther-Hörner genannt, strahlen den Frontschall direkt oder über einen (kurzen) Waveguide ab, die Rückseite ist an ein langes Horn angekoppelt, das die Basswiedergabe übernimmt.Beispiel für ein Horn mit rückwärtiger Kammer und Druckkammer Druck- rückwärtige Kammer Kammer _______________________________ \ Beispiel für ein direktstrahlendes Lowther-Horn: ____________________________ \ Vorteile: Hoher bis sehr hoher Wirkungsgrad Hohe Endschallpegel erreichbar Geringe Membranhübe der Treiber auch im Bassbereich
Lautsprechergehäuse by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/L05/84829]
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dem Bild dargestellten Personen, sowie genaues Datum und Ort der Bildvollendung: Die Szene zeigt nach den Angaben von Palomina einen Raum im alten Alcázar in Madrid und ist ein Portrait der noch jungen Infantin Margarita. Der Raum ist Velázquez’ Atelier, das ihm auf Anweisung von Philipp IV. zugewiesen wurde.(Alpers (2005), S. 185) Im Mittelpunkt steht hell beleuchtet die fünfjährige Infanta, die jüngste Tochter des Königs Philipp IV. von Spanien und dessen Gemahlin Maria Anna. Die erste Ehefrau von Philipp IV
Las Meninas by Letdemsay, u.a. () [WPD11/L05/85384]
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Hände geschwungene Wellenbewegungen vollziehen,(Greub, 15) während der Raum selbst durch horizontale und vertikale Linienführung stabilisiert wird. Jede Figur der Hoffamilie verfüge über die ihr angemessene Gebärde, die sich in einer Rangskala von Gesten einordne und zu einem Regelsystem führe, das der Maxime gehorche, dass eine Person sich umso weniger bewege, je höher ihr sozialer Stand ist.(Greub, 21) Der Kunsthistoriker Victor Stoichiţă hat darauf hingewiesen, dass die figurale Verdichtung mit dem Bildhintergrund abnimmt. Es entsteht ein Kontrast zwischen „Naturkörper“ (Hund
Las Meninas by Letdemsay, u.a. () [WPD11/L05/85384]
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S. 11) 1. die Infantin, die durch ihre zentrale Stellung im Bild und der besonderen Betonung im Lichtfokus auch die Aufmerksamkeit weiterer Bildfiguren auf sich zieht; 2. der Maler, dessen Kopf alle anderen Figuren im Gemälde überragt; 3. das Königspaar, das in der als Spiegel interpretierten Rechteckfläche an der Wand im Hintergrund als Reflexion auftaucht. Aufgrund der Spiegelung und der Tatsache, dass die meisten Figuren der Darstellung aus dem Bild herausblicken, unterscheidet die Forschung zudem außerbildliche Blickpunkte, einen Fokus also, auf
Las Meninas by Letdemsay, u.a. () [WPD11/L05/85384]
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Reflexion auftaucht. Aufgrund der Spiegelung und der Tatsache, dass die meisten Figuren der Darstellung aus dem Bild herausblicken, unterscheidet die Forschung zudem außerbildliche Blickpunkte, einen Fokus also, auf den die abgebildeten Figuren ihre Blicke richten. Aufgezählt werden: 1. das Königspaar, das vom Bildpersonal angeblickt werde; 2. der Betrachter oder Autor des Bildes; 3. Das Bildpersonal selbst, das sich in einer großen Spiegelfläche betrachte.(Greub, 12) Ebenso diskutiert wie ungeklärt ist die Frage, was der Maler auf seiner Leinwand malt, von der
Las Meninas by Letdemsay, u.a. () [WPD11/L05/85384]