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liegen hierfür aber nicht vor. Städtepartnerschaften La Londe-les-Maures unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu Walluf in Hessen. Sehenswürdigkeiten Der wichtigste touristische Anziehungspunkt von La Londe-les-Maures ist der Sommertourismus. Anzahl und Ausdehnung der Strände zeichnet die Gemeinde ebenso aus, wie das besondere Mikroklima, das dem Badeort mehr als 300 Sonnentage im Jahr beschert.Place André Allègre: Das Herz der Gemeinde liegt im Zentrum an der Kreuzung der wichtigsten Straßen, umringt von schatten spendenden Platanen und umgeben von alten Häuserblocks im provenzalischen Stil, wie dem Hôtel
La Londe-les-Maures by EmausBot, u.a. () [WPD11/L26/51741]
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im Jahr beschert.Place André Allègre: Das Herz der Gemeinde liegt im Zentrum an der Kreuzung der wichtigsten Straßen, umringt von schatten spendenden Platanen und umgeben von alten Häuserblocks im provenzalischen Stil, wie dem Hôtel de Ville. Das Wohnviertel Les Bormettes, das von den Eigentümern der Fabrik Bormettes für die Angestellten erbaut wurde, ist ein vollständiges Dorf, das sich um einen reizvollen, typisch provenzalischen Platz gruppiert. Dort befindet sich, nicht weit von Hafen und Stränden entfernt, unter anderem das Théâtre des Bormettes
La Londe-les-Maures by EmausBot, u.a. () [WPD11/L26/51741]
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wichtigsten Straßen, umringt von schatten spendenden Platanen und umgeben von alten Häuserblocks im provenzalischen Stil, wie dem Hôtel de Ville. Das Wohnviertel Les Bormettes, das von den Eigentümern der Fabrik Bormettes für die Angestellten erbaut wurde, ist ein vollständiges Dorf, das sich um einen reizvollen, typisch provenzalischen Platz gruppiert. Dort befindet sich, nicht weit von Hafen und Stränden entfernt, unter anderem das Théâtre des Bormettes. Die Dolmen von Gaoutabry sind ein megalithisches Monument. Hoch auf einem Hügel des Maurengebirges gelegen bietet
La Londe-les-Maures by EmausBot, u.a. () [WPD11/L26/51741]
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1280 wird u. a. im Hof des Hauses Lederergässchen Nr. 1 und 3 sichtbar und wieder als äußerst mächtig ausgeführte Ostwand des Hauses Linzergasse 14. 1373 wurde am äußeren Ende der heutigen Linzergasse das äußere Linzertor (auch Sebastianstor genannt) errichtet, das dann mehrfach erneuert, erst 1894 abgerissen wurde. Bei anschließenden Arbeiten ab 1897 wurde dort die sogenannte Salzburger Bronzescheibe gefunden, das Fragment einer römischen Wasseruhr, das sich heut im Salzburg Museum befindet. Der östliche Raum der Linzergasse wird auch heute noch
Linzergasse by Snotty, u.a. () [WPD11/L26/51992]
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1373 wurde am äußeren Ende der heutigen Linzergasse das äußere Linzertor (auch Sebastianstor genannt) errichtet, das dann mehrfach erneuert, erst 1894 abgerissen wurde. Bei anschließenden Arbeiten ab 1897 wurde dort die sogenannte Salzburger Bronzescheibe gefunden, das Fragment einer römischen Wasseruhr, das sich heut im Salzburg Museum befindet. Der östliche Raum der Linzergasse wird auch heute noch wesentlich von Turm und Fassade der Sebastianskirche geprägt. Paracelsus und die Linzergasse Nächst der Linzergasse lebte in seinem letzten Lebensjahr von 1540-1541 im Haus Platzl
Linzergasse by Snotty, u.a. () [WPD11/L26/51992]
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neue Zentrale in der Karl Renner Strasse. Freiwillige und Berufsfeuerwehr waren bis Oktober 1999 im Bruderhof untergebracht und konnten dann in eine neue Zeugstätte in der Schallmooser Hpt Str. übersiedeln. Badehaus Die nächstgelegene Haus Nr. 43/45 war ein mittelalterliches Badehaus, das im Kern aus dem 16. Jahrhundert stammt und heute barockisierende Fensterumrahmungen besitzt. Literatur Rudolph Klehr: Die Linzer Gasse - Geschichte und Geschichten zu einer Salzburger Gasse. 2., erweiterte Auflage. (= Schriftenreihe des Stadtvereins Salzburg; Sonderband). Salzburg 1995 Weblinks {{Commonscat|Linzer Gasse (Salzburg
Linzergasse by Snotty, u.a. () [WPD11/L26/51992]
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begabter Wissenschaftler und Künstler. Hill als Physiologe Er beschäftigte sich zunächst mit der Erforschung des Kreislaufsystems und entwickelte mit Harold L. Barnard (1868–1908) ein Blutdruckmessgerät (1897): ein Schlauchsystem mit angeschlossener Oberarmmanschette (4,5 cm breit), einer Luftpumpe und einem elastischen Metallmanometer, das die Abschätzung des arteriellen Drucks nach dem Kriterium der maximalen Oszillation ermöglicht. 1898 beschrieben Hill und Barnard ein extrem leichtes und kleines Taschensphygmometer, das für praktische Ärzte gedacht war. Ab 1903 studierte Hill gemeinsam mit Macleod die Caisson-Krankheit (Taucher-Krankheit), schlug
Leonard Hill by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/L26/52163]
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Blutdruckmessgerät (1897): ein Schlauchsystem mit angeschlossener Oberarmmanschette (4,5 cm breit), einer Luftpumpe und einem elastischen Metallmanometer, das die Abschätzung des arteriellen Drucks nach dem Kriterium der maximalen Oszillation ermöglicht. 1898 beschrieben Hill und Barnard ein extrem leichtes und kleines Taschensphygmometer, das für praktische Ärzte gedacht war. Ab 1903 studierte Hill gemeinsam mit Macleod die Caisson-Krankheit (Taucher-Krankheit), schlug die kontinuierliche, langsame Dekompression zur Vermeidung exzessiver Stickstoffbildung vor (J.S. Haldane (1860-1936) führte später die sicherere Stufen-Dekompression ein). Die Atemfunktion und -physiologie (Hyperventilation
Leonard Hill by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/L26/52163]
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Caisson-Krankheit (Taucher-Krankheit), schlug die kontinuierliche, langsame Dekompression zur Vermeidung exzessiver Stickstoffbildung vor (J.S. Haldane (1860-1936) führte später die sicherere Stufen-Dekompression ein). Die Atemfunktion und -physiologie (Hyperventilation, Einsatz von reinem Sauerstoff, Wirkung von Ozon u.a.) blieben ein Hauptforschungsgebiet Hills, das er zusammen mit Martin Flack (1882–1931) bearbeitete. 1911 berichteten Hill und A. Rowlands (* 1885) über eine starke Erhöhung des Blutdrucks (ca. 60–100 mmHg) an der Arteria femoralis im Vergleich zum Blutdruck im Bereich der Arteria brachialis. Dieses hämodynamische Phänomen zeigt
Leonard Hill by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/L26/52163]
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deutsche Nachkriegspartei, die 1952 gegründet wurde. Die Partei strebte eine Erneuerung des deutschen Sozialismus an und trat für einen Sonderweg zwischen Kapitalismus und Kommunismus ein. Willibald Gatter, ein sudetendeutscher Politiker und Automobilfabrikant (Gatter), entwarf 1954 das europäische Programm der Partei, das in seinen 21 Punkten unter anderem den Aufbau einer europäischen Verfassung, einer Europa-Armee und einer gemeinsamen europäischen Währung forderte. In seiner wirtschaftspolitischen Schrift „Weder Kapitalismus noch Kommunismus – Europas Liberal-Sozialismus" (1973) legt Gatter rückblickend die Ziele und Ideale der Partei dar
Liberal-Sozialistische Partei Deutschlands by Buch-t, u.a. () [WPD11/L26/47846]
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Besenheide (Calluna), sind eingebettet in Grünland, das teils als Scherrasen, teils als hochwüchsige Blumenwiese gehalten wird. Mehrere kleine Teiche und künstliche Wasserläufe komplettieren die Parklandschaft. Durch den Park führt ein Wegenetz von etwa 3,6 Kilometern Länge (3 Meter breite Hauptwege), das durch Nebenwege von insgesamt rund 3 Kilometern Länge (1 Meter breit) ergänzt wird. Geschichte des Parks Grundidee bis zum 1. Spatenstich Karte des Lausitzer Findlingsparks Nochten Die Grundidee, einen Findlingspark dieser Größenordnung anzulegen, hatte der Geologe und Hobbygärtner Dr. Hans
Lausitzer Findlingspark Nochten by 32X, u.a. () [WPD11/L26/50945]
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langgestreckten Dünen angelegt und beginnt mit einem Heide-Steingarten (Heidehang), auf dem vor allem flach wachsende Sorten überwiegen. Der Heidehang ist mit Geröllschotterflächen reich gegliedert und teilweise mit Basaltsplitt belegt. Zwischen den Dünen schließt sich ein Tal mit weiten Geröllschotterflächen an, das vor allem den Gräsern vorbehalten ist. Der Übergang zum Teichgarten wird durch einen felsigen Hang mit Wildrosen erreicht. Die unmittelbare Überleitung vom Heidegarten zum Naturheidebereich bildet die Düne mit zahllosen Sorten der Calluna-Heide. Naturheidebereich Naturheide Der Naturheidebereich im Park beherbergt
Lausitzer Findlingspark Nochten by 32X, u.a. () [WPD11/L26/50945]
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Diese Liste umfasst Persönlichkeiten mit einem Bezug zur Stadt Wetzlar und Söhne und Töchter dieser Stadt. Persönlichkeiten Der Konradiner Gebhard, Graf in der Wetterau und ab 904 Herzog von Lothringen dux regni quod a multis Hlotharii dicitur („Herzog des Königreiches, das von vielen dasjenige Lothars genannt wird“, gemeint ist das Lotharii Regnum, das spätere Lothringen)([http://www.genealogie-bohrer.de/Ahnenlisten/Beilstein/P0000313.htm] In Peter Bohrer, Heppenheim, „Familien und Verwandte der Vorfahren der Grafen von Beilstein…")([http://www.genealogie-bohrer.de/Ahnenlisten/Beilstein/P0000194.htm] In Peter Bohrer, Heppenheim, „Familien und Verwandte der Vorfahren der Grafen
Liste der Persönlichkeiten der Stadt Wetzlar by Sebbot, u.a. () [WPD11/L26/50943]
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auf wie ich, wenn ich dir unterliege.) wird als Schlüsselszene zur Gleichberechtigung der Geschlechter begriffen. Dennoch bleibt im gesamten Buch die traditionelle Dichotomie: Frau – Natur, Mann – Geist erhalten. Die Frau ist die Erlöserin des Mannes – auch wenn dieses mystische Erlebnis, das gleichzeitig ein ästhetisches sein soll, Ehe genannt wird. Fortsetzungen Die Lucinde sollte der erste Teil eines vierbändigen Romanprojektes werden, das die vier Arten des Romans verkörpern sollte. Der erste Teil blieb jedoch der einzige. In Friedrich Schlegels Nachlass fanden sich
Lucinde by LeastCommonAncestor, u.a. () [WPD11/L26/49671]
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die traditionelle Dichotomie: Frau – Natur, Mann – Geist erhalten. Die Frau ist die Erlöserin des Mannes – auch wenn dieses mystische Erlebnis, das gleichzeitig ein ästhetisches sein soll, Ehe genannt wird. Fortsetzungen Die Lucinde sollte der erste Teil eines vierbändigen Romanprojektes werden, das die vier Arten des Romans verkörpern sollte. Der erste Teil blieb jedoch der einzige. In Friedrich Schlegels Nachlass fanden sich zahlreiche Notizen und Pläne zur Fortsetzung. Durchgeführt – wenngleich nicht immer im Sinne Schlegels – wurden drei Fortsetzungen. Friedrich Schleiermacher: Vertraute Briefe
Lucinde by LeastCommonAncestor, u.a. () [WPD11/L26/49671]
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zwischen den Höhen der Jura-Randkette im Norden und des Grand Mont im Süden. Die Fläche des 7.68 km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des westlichen französischen Juras. Das gesamte, nur sehr schwach reliefierte Gebiet wird vom breiten ersten Juraplateau eingenommen, das durchschnittlich auf 420 m liegt. Es bildet ein weites Becken ohne oberirdischen Abfluss, weil das Niederschlagswasser im verkarsteten Untergrund versickert. Diese Senke ist im Bereich von La Chevillotte vorwiegend von Wald bestanden, in dem es verschiedene Rodungsinseln gibt. Im Osten
La Chevillotte by ArthurBot, u.a. () [WPD11/L26/44240]
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den Strafvollzug aufgebaut. (Hessisches Staatsarchiv, Marburg – Akten aus dem 17. Jahrhundert.) {{Coordinate |article=/|map=right|NS=50/49/9/N |EW=9/50/41/E |type=landmark |region=DE-HE}} Standort Die Linde steht auf etwa 318 Meter Höhe über NN auf dem Marktplatz von Schenklengsfeld, das auf einer fruchtbaren Hochebene zwischen dem Seulingswald im Norden und dem Hessischen Kegelspiel im Süden liegt. Der Marktplatz ist leicht nach Süden geneigt und etwa 30 mal 60 Meter groß. Er ist heute komplett gepflastert. Die Linde selbst ist von
Linde in Schenklengsfeld by 2micha, u.a. () [WPD11/L26/44137]
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einem Stück bestand, sollen auf den Hauptästen Balken und Dielen gelegen haben, die als Tanzpodium dienten. [[Datei:StGeorgBrunnen.jpg|thumb|Sankt-Georg-Brunnen]] Die Krone der Linde wird durch waagerecht verlaufende Hauptäste gebildet. Diese werden von einem etwa 65 Meter langen Gerüst gestützt, das auf insgesamt mehr als 80 Balken ruht.<ref name="Gerichtslinden, S. 74.">Anette Lenzing: Gerichtslinden und Thingplätze in Deutschland. S. 74. Ein paar Äste wachsen im Zentrum der Krone normal in die Höhe. Die ungewöhnliche Wuchsform der waagerechten Hauptäste wurde
Linde in Schenklengsfeld by 2micha, u.a. () [WPD11/L26/44137]
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Königs Philipps II. vom 5. Dezember 1565 wird behauptet, dass Leonhards Vorfahren bereits seit 100 Jahren, zu Zeiten Kaiser Friedrichs ein geregeltes Post- und Kurierwesen eingeführt hätten und dass sie seitdem Postmeister in den Königreichen und Ländern waren. Dieses Dokument, das durch keine historischen Quellen gestützt wird, wurde häufig von älteren Postgeschichtlern herangezogen, um das hohe Alter der Post im deutschsprachigen Raum zu beweisen. Nachkommen Folgende Kinder Leonhards sind auch als Erwachsene belegt: Christina († nach 1620), ∞ am 15. Februar 1571 mit
Leonhard I. von Taxis by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/L26/42492]
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dem sogenannten ersten Plateau am westlichen Rand des Sumpfgebietes Marais de Saône, am Südfuß der Jura-Randkette. Die Fläche des 5.27 km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des westlichen französischen Juras. Der Hauptteil des Gebietes wird vom breiten ersten Juraplateau eingenommen, das durchschnittlich auf 390 m liegt. Es bildet ein weites Becken ohne oberirdischen Abfluss. Diese Senke ist überwiegend von Wies- und Ackerland, teils auch von Wald bestanden. Im Osten hat La Vèze Anteil am Marais de Saône. Nach Süden steigt das
La Vèze by EmausBot, u.a. () [WPD11/L26/40293]
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der Niederlande für Spanien zurückeroberte und dort wieder die katholischen Religion dominierte. 1592 wurde er Stadtbaumeister von Haarlem. Zu seinen Werken in Haarlem gehören De Waag (1598), die Fassade des Rathauses (1597), die Vleeschhal (Markthalle) (1602-1603), die Lateinschule, das Oudemannenhuis, das heute das Frans-Hals-Museum beherbergt (1608) und die Türme der Nieuwe Kerk (1613). In Leiden schuf er die Fassade des dortigen Rathauses. Nach ihm benannt ist eine Architekturschule in Haarlem. Literatur Gustav von Bezold: Die Baukunst der Renaissance in Deutschland, Holland
Lieven de Key by Gugerell, u.a. () [WPD11/L26/39206]
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thumb|Bronzebüste Kaiser Karl V., Museo del Prado in Madrid]]Leone Leoni (* 1509 in Arezzo; † 22. Juli 1590 in Mailand) war ein italienischer Bildhauer, Goldschmied und Medailleur der Renaissance. Leben Leoni wurde in Arezzo geboren und führte ein ereignisreiches Leben, das ihn in viele italienische Städte und als Bildhauer Kaiser Karls V. auch nach Deutschland, Spanien und in die Niederlande führte. Leoni ließ sich schließlich in Mailand nieder, wo er Münzen und Medaillen für Kardinal Antoine Perrenot de Granvelle und Michelangelo
Leone Leoni by JackieBot, u.a. () [WPD11/L26/38783]
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[[Image:Prime_meridian.jpg|thumb|right|Der (alte) Nullmeridian am Flamsteed House]]Meridiandenkmal nennt man ein Denkmal, das einen der wichtigen Meridiane – die Linie gleicher Längengrade – markiert. Liste der Meridiandenkmale Nullmeridian In Greenwich am Nullten Längengradist die Meridian Line in Form einer architektonischen Spalte markiert, die sich quer durch das Flamsteed House zieht, das früher das Royal Greenwich
Liste von Meridiandenkmälern by Jo.Fruechtnicht, u.a. () [WPD11/L26/39722]
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nennt man ein Denkmal, das einen der wichtigen Meridiane – die Linie gleicher Längengrade – markiert. Liste der Meridiandenkmale Nullmeridian In Greenwich am Nullten Längengradist die Meridian Line in Form einer architektonischen Spalte markiert, die sich quer durch das Flamsteed House zieht, das früher das Royal Greenwich Observatory beherbergte und heute Teil des National Maritime Museum ist.(History of the Royal Observatory, Greenwich, National Maritime Museum) Außerdem gibt es eine alte Steintafel(The Prime Meridian, Greenwich Guide, www.greenwich-guide.org.uk). Der heutige Längengrad 0
Liste von Meridiandenkmälern by Jo.Fruechtnicht, u.a. () [WPD11/L26/39722]
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auf der Herstellung von Medikamenten zur Behandlung von psychischen Funktionsstörungen und Krankheiten des zentralen Nervensystems. 2007 beliefen sich die Betriebseinnahmen auf 1,47 Milliarden Euro. 2009 vervollständigte Lundbeck seine Geschäftstätigkeit mit dem Erwerb von Ovation Pharmaceuticals, einem führenden US-amerikanischen biopharmazeutischen Unternehmen, das im Jahr 2000 von Jeffrey Aronin und E. Bernstein gegründet worden war. Portfolio Kernprodukte sind selective Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) wie Escitalopram sowie der NMDA-Rezeptor-Antagonist Memantin. Lundbeck produziert auch Pentobarbital (Handelsname Nembutal) und hat die ausschließliche Lizenz zur Herstellung von Pentobarbital in
Lundbeck by Giftmischer, u.a. () [WPD11/L26/38275]