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der Rochers du Capucin. Die Fläche des 6.25 km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des französischen Juras. Der zentrale Teil des Gebietes wird vom Tal der Loue eingenommen. Die Loue fließt hier durch ein enges Erosionstal von Südosten nach Nordwesten, das rund 400 m tief in die umgebenden Hochplateaus eingeschnitten ist. Von Osten mündet bei Lods eine tief eingeschnittene Talfurche. Die steilen Talhänge der Loue werden an der Oberkante verschiedenenorts von markanten Felswänden und Vorsprüngen einer widerstandsfähigen Kalkschicht gekrönt. Die Gemeindegrenze
Lods by GrouchoBot, u.a. () [WPD11/L26/08241]
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Die Art zählt zu den größeren Linyphiiden. Beide Geschlechter sind etwa gleich lang, die Körperlänge beträgt etwa 5-7 mm. Grundfarbe des Vorderkörpers (Prosoma) der Weibchen ist ein helles Beigebraun. Das Prosoma ist breit schwarzbraun gerandet und trägt ein schwarzes Mittelband, das sich etwa in der Prosomamitte nach vorn teilt und noch vor den Augen endet. Diese Zeichnung erinnert an eine Stimmgabel.<ref name="roberts">{{Literatur Der Hinterkörper (Opisthosoma) trägt auf gelblich weißem Grund ein breites, braunes und meist dunkel gerandetes Mittelband
Linyphia triangularis by 80.142.218.195, u.a. () [WPD11/L28/83297]
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Nach einem Jurastudium an der Universität Uppsala ging er in die Politik. 1912 trat er in die Liberala samlingspartiet ein. Nur zwei Jahre später trat er wieder aus und war parteilos. In den folgenden Jahren saß er einem Komitee vor, das sich 1919 für einen 8-Stunden-Arbeitstag einsetzte. In der Folge vertrat er verstärkt sozialdemokratische Ansichten. Als König Gustav V. 1920 eine Übergangsregierung vorschlug, übernahm De Geer die Position des Ministerpräsidenten für die Zeit bis zur Parlamentswahl im Oktober 1921. De Geer
Louis De Geer (1854–1935) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L28/80953]
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der Zeitung ist „Gesca Limitée“, eine 100%ige Tochter der Power Corporation of Canada. Geschichte Die Zeitung wurde 1910 von dem Anwalt Jacob Nicol mit Hilfe von Michael A. Foley gegründet. Sie war ein katholisches, zugleich jedoch auch liberales Medium, das ab 1913 auch auf Nachrichtenagenturen zurückgriff und schrittweise nationale und internationale Berichterstattung einführte. Nicol konnte ein erfolgreiches Unternehmen aufbauen, das mit der Zeit auch die Zeitungen L'Événement und La Nouvelliste umfasste, des Weiteren auch die Radiosender CHLT (seit 1937) und
La Tribune (Québec) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L28/80981]
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dem Anwalt Jacob Nicol mit Hilfe von Michael A. Foley gegründet. Sie war ein katholisches, zugleich jedoch auch liberales Medium, das ab 1913 auch auf Nachrichtenagenturen zurückgriff und schrittweise nationale und internationale Berichterstattung einführte. Nicol konnte ein erfolgreiches Unternehmen aufbauen, das mit der Zeit auch die Zeitungen L'Événement und La Nouvelliste umfasste, des Weiteren auch die Radiosender CHLT (seit 1937) und CKTS (seit 1946). 1955 ging das herausgebende Medienunternehmen „La Tribune Ltée“ an Paul Desruisseaux (Direktor) und Alphé Gauthier (Vizedirektor, Nicols
La Tribune (Québec) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L28/80981]
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1978 in Zell am See) ist eine österreichische Fernsehmoderatorin.Karriere Gadenstätter besuchte in ihrer Geburtsstadt die Volksschule, später auch das Gymnasium und die Handelsakademie. 1998 kam sie zu Ö3 als Nachrichten-Trainee. Parallel dazu begann sie das Studium der Publizistik und Theaterwissenschaften, das sie 2002 abschloss. Weiters absolvierte sie ein Praktikum bei ABC in New York City. Bei Ö3 wechselte sie später in das Ressort Chronik und Innenpolitik. Von Oktober 2006 bis März 2007 war sie erstmals als Moderatorin des Newsflash im Fernsehen
Lisa Gadenstätter by Rszuka, u.a. () [WPD11/L28/78253]
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Ausschnitt aus einem Blütenstand von oben. Liebstöckel ist eine winterharte, ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 1 bis 2,5 Metern erreichen kann. Die ganze Pflanze riecht aromatisch. Der verzweigte Stängel ist intensiv grün. Es wird ein Rhizom als Überdauerungsorgan gebildet, das einen Durchmesser von 4 bis 5 cm aufweist. Besonders die unteren Laubblätter sind lang gestielt. Die Blattspreite ist zwei- bis dreifach gefiedert. Das Endblättchen ist breit dreieckig bis eiförmig, 4 bis 11 cm lang und 2 bis 7 cm breit
Liebstöckel by JunoArtemis, u.a. () [WPD11/L28/79373]
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sehr schwer, den Text nieder zu schreiben, da dieser eine wahre Geschichte erzählt. Bei der entsprechenden Aufnahme hatte die Rapperin demnach Tränen in den Augen. Eigenen Angaben zufolge handelt es sich deshalb auf dem ganzen Album um das einzige Lied, das sie nicht anhören kann, obwohl sie es nicht bereut, es geschrieben zu haben. Liebe Das Stück „Nie wieder“ erschien auf der Single in einer anderen Version als auf dem Album; die Albumversion fiel etwas länger aus, unter anderem wurde sie
Laut & Leise by AF666, u.a. () [WPD11/L28/78808]
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Ansichten gehört ebenso zu seinem Werk wie Landschaften und Porträts. Seine Heimatstadt zählte zu seinen liebsten Motiven. Kaiser Franz Josef von Österreich zeichnete Diefenbach als ersten Künstler mit der goldenen Medaille für Kunst und Wissenschaft aus. Anlass war ein Aquarell, das die Ankunft des Kaisers vor Schloss Biebrich am 21. August 1863 zeigte.(Bericht über den Besuch des österreichischen Kaisers Franz Josef im Biebricher Schloss, Abschnitt 41, abgerufen am 4. März 2011) Seinen Lebensabend verbrachte er malend bei Herzog Adolf von
Leonhard Diefenbach by Aka, u.a. () [WPD11/L28/77366]
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Leo Schönberg (* 11. April 1928 in Polch) ist ein deutscher Jurist und Politiker (CDU).Leben und Beruf Nach dem Abitur 1947 am Gymnasium nahm Schönberg ein Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz auf, das er 1951 mit dem ersten und 1955 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Er trat in den Staatsdienst ein, arbeitete zunächst am Landgericht Koblenz und wurde dort 1959 zum Landgerichtsrat ernannt. 1965 wechselte er an das Oberlandesgericht Koblenz. Hier erhielt
Leo Schönberg by Silewe, u.a. () [WPD11/L28/76070]
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dem Beutenberg-Campus in Jena und der anwendungsorientierten Grundlagenforschung im Fach der Lebenswissenschaften zuzuordnen. Das Institut ist Mitglied der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (WGL). Das FLI wird in privater Rechtsform als eingetragener Verein geführt. Das FLI ist das erste nationale Forschungsinstitut, das sich auf breiter Ebene der biomedizinischen Forschung auf dem Gebiet der Altersforschung / Gerontologie widmet. Geschichte Nach der Wende wurde das ehemalige Zentralinstitut für Mikrobiologie und experimentelle Therapie (ZIMET) der Akademie der Wissenschaften der DDR 1991 im Wesentlichen in zwei Institute
Leibniz-Institut für Altersforschung by Aka, u.a. () [WPD11/L28/74134]
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als „Politisch-satirisches Kabarett der Stadt Leipzig“ zur städtischen Einrichtung gemacht. Die Namensähnlichkeit mit dem ehemaligen Exil-Kabarett „Die Pfeffermühle“ war zufällig. Erste Probleme mit der SED gab es 1956 nach dem Ungarnaufstand durch das Programm mit dem Titel Rührt Euch, für das auch Erich Loest Texte beigesteuert hatte. Der Leiter der Pfeffermühle, Conrad Reinhold, ging daraufhin nach West-Berlin. Im selben Jahr zog die Pfeffermühle in die Elsterstraße im Haus des Kulturbundes. 1959 gab Helga Hahnemann hier ihr Debüt. 1961 folgte der Umzug
Leipziger Pfeffermühle by Taktstöcke, u.a. () [WPD11/L28/73745]
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der Kleinheit des Raumes konnten nur höchstens 180 Zuschauer einer Aufführung beiwohnen, Fernsehübertragungen fanden nicht statt, zuweilen jedoch Rundfunkübertragungen. Ihren ersten Auftritt in der Bundesrepublik Deutschland hatte die Pfeffermühle 1987 im saarländischen St. Ingbert. Dies war Teil eines offiziellen Kulturabkommens, das zwischen dem seinerzeitigen saarländischen Ministerpräsidenten Oskar Lafontaine und dem DDR-Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker ausgehandelt worden war. Auch die ersten Westauftritte der DDR-Kabaretts "Herkuleskeule" und "Academixer" in St. Ingbert waren Teil dieses Abkommen. Ab Anfang 1989 gastierte die "Pfeffermühle" in zahlreichen bedeutenden
Leipziger Pfeffermühle by Taktstöcke, u.a. () [WPD11/L28/73745]
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erste urkundliche Erwähnung als Lullestorp stammt aus einer Urkunde des Kölner Domkapitels zwischen 1193 und 1197. Die Personennamen lulle oder lullo gaben der Ortschaft damals vermutlich ihren Namen. Noch vor dem ursprünglichen Ort Lülsdorf wurde 1128 das Gut Hüsgen genannt, das später in das Siedlungsgebiet Lülsdorfs integriert wurde. Allerdings gab es schon vor dem 2. Jahrtausend, in der fränkischen Zeit, südöstlich des heutigen Ortskerns eine Siedlung. Im 12. und 13. Jahrhundert entstand die Burg Lülsdorf als Sitz der Herren von Lülsdorf
Lülsdorf by Fallkner, u.a. () [WPD11/L28/73401]
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Teil die französische Armee oder in die Zolltruppe Garde des Côtes de Lubeck übernommen. Nach der Befreiung Lübecks von der französischen Besatzung 1813 wurde das Stadtmilitär in seiner alten Form nicht wiederbelebt. An seine Stelle trat das neue Lübecker Militär, das bis zum Abschluss der Militärkonvention mit dem Königreich Preußen am 27. Juni 1867, mit der Lübeck seine Wehrhoheit abtrat, Bestand hatte. Zusammensetzung Das eigentliche Lübecker Stadtmilitär war eine reine Infanterietruppe, die sich bis 1750 aus Musketieren zusammensetzte; vorübergehend hatte es
Lübecker Stadtmilitär by Roland Kutzki, u.a. () [WPD11/L28/73571]
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deutschen Programmierer Torsten Brand (verstorben 2010) und Marcus Gröber die Software Talx für die Communicator-Serie von Nokia auf den Markt. Als Sprachsynthesizer wurde dabei die unter blinden PC-Anwendern sehr oft genutzte ETI-Eloquence verwendet. Später verkauften sie ihr Unternehmen an ScanSoft, das 2005 das Unternehmen Nuance Communication und deren Namen übernahm. Nuance Communications vertreibt die Software nun als Talks für S60-Symbian-Telefone.(Informationen über Talks auf der Nuance Website) 2009 wurde Talks auch auf die Plattform Windows Mobile portiert. Seit dem Jahr 2004
Loadstone-GPS by Bernd-Fritzsche, u.a. () [WPD11/L28/73496]
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Lithofracteur ist ein spezielles Substanzgemisch, das als Sprengstoff von der Kölner Sprengstofffabrik Gebrüder Krebs & Co patentiert und ca. 1870 in den Handel gebracht wurde.Bekannt unter dieser Bezeichnung war die Mischung aber mindestens seit 1860.( Zeitschrift für das Berg-, Hütten- und Salinenwesen im Deutschen Reich, Band 8.
Lithofracteur by Jü, u.a. () [WPD11/L28/71613]
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er beim erfolgreichsten tschechischen Klub, abgesehen von Einsätzen in der B-Mannschaft, nicht und wurde im Sommer 2004 an den FK Mladá Boleslav ausgeliehen. Nach nur einem halben Jahr kehrte er zu Sparta zurück, wurde aber erneut ausschließlich im B-Team eingesetzt, das in der 2. Liga spielte. In der Saison 2006/07 war der Mittelfeldspieler an Dynamo České Budějovice ausgeliehen, wo er regelmäßig zum Einsatz kam und sechs Tore schoss. Im Sommer 2007 wechselte er zu Spartas Erzrivalen Slavia Prag. Gleich in seinem
Ladislav Volešák by Buchwiss, u.a. () [WPD11/L28/70098]
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Joseph Lubin. Ihr dritter Ehemann war seit 1972 der Immobilienmagnat Harry Helmsley, damals 63-jährig und einer der reichsten Männer in den Vereinigten Staaten. Im Jahr 1980 machte er sie zur Präsidentin der Helmsley Hotels. Die beiden galten als glückliches Paar, das auch Jahre nach der Eheschließung noch sehr verliebt war. So ließ er am 4. Juli 1976 das Empire State Building zum Geburtstag seiner Frau, der zugleich der in jenem Jahr als zweihundertster Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten besonders begangene
Leona Helmsley by Sk!d, u.a. () [WPD11/L28/67157]
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fusioniert. Geschichte Die Brigade wurde 1970 in der Heeresstruktur III in Lippstadt aufgestellt. Die Brigade war truppendienstlich der 1. Luftlandedivision unterstellt, dem I. Korps aber als Korpsreserve zugeordnet. Die Aufstellung erfolgt durch Zusammenführung mehrerer einzeln aufgestellter Fallschirmjägerbataillone. Das Fallschirmjägerbataillon 291, das im Lager Heuberg neu aufgestellt worden war, wurde am 1. November 1971 in FschJgBtl 271 umbenannt, der Brigade unterstellt und am 1. Juli 1972 nach Iserlohn verlegt. Das Fallschirmjägerbataillon 272 (Wildeshausen) wurde aus dem Panzergrenadierbataillon 313 als Fallschirmjägerbataillon 313 in
Luftlandebrigade 27 by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/L28/66801]
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in Schweden niederließ und der auch der Zoologe und Entomologe Carl De Geer entstammte. Sein Sohn Louis De Geer war ebenfalls für eine kurze Zeit Ministerpräsident. De Geer selbst absolvierte ab 1836 ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Uppsala, das er mit dem Examen 1840 beendete, und ließ sich anschließend als Rechtsanwalt nieder. 1855 erfolgte seine Berufung zum Präsident des Appellationsgerichts von Götaland (Göta Hovrätt) in Jönköping. Dieses Amt übte er bis 1858 aus. Vom 3. Juni 1870 bis zum
Louis De Geer (1818–1896) by ZH2010, u.a. () [WPD11/L28/65466]
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Molekulare Genetik; Strukturbiologie; Chemische Biologie. Kooperationen Das Institut unterhält Kooperationsbeziehungen zu verschiedenen nationalen und internationalen Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft. Besonders enge Verbindungen bestehen zu den Berliner Universitäten. Weitere Partner sind z. B. das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC), das European Molecular Biology Laboratory (EMBL) in Heidelberg und die Schering AG. Weblinks Homepage des Leibniz-Instituts für Molekulare Pharmakologie Einzelnachweise {{Coordinate|article=/|NS=52.624154|EW=13.504772|type=landmark|region=DE-BE}} Molekulare Pharmakologie
Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie by RoB, u.a. () [WPD11/L28/64718]
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America in Elkhart Lake, Wisconsin ist mit 4,048 Meilen (ca. 6,515 km) die längste Anlage. Mit 2,66 Meilen (ca. 4,28 km) ist der Talladega Superspeedway das größte Oval. Das längste Rennen ist das Coca-Cola 600 auf dem Charlotte Motor Speedway, das über eine Distanz von 600 Meilen (ca. 965,60 km) ausgetragen wird. Derzeit befahrene Kurse 200px Atlanta 500 Pep Boys Auto 500Nationwide Series: Degree V12 300Camping World Truck Series: American Commercial Lines 200 200px Auto Club 500 Pepsi 500Nationwide Series: Stater
Liste der NASCAR-Rennstrecken by Mark McWire, u.a. () [WPD11/L28/64800]
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nicht in der üblichen AABA-Form verfasst, sondern in einer AABCC-Form, wobei es zwei verschiedene Varianten des C-Teiles gibt. Der Liedtext beschreibt den Kummer nach einer gescheiterten Liebe. Strayhorn war erst 16 Jahre alt, als er den Hauptteil des Liedes schrieb, das später sein Erkennungsmerkmal werden sollte. Die Biographie Strayhorns von David Hajdu heißt dementsprechend Lush Life. Eine der bedeutenden Aufnahmen von Lush Life stammt von Nat King Cole. John Coltrane nahm das Lied zweimal auf: Die erste Aufnahme stammt aus dem
Lush Life by Jafeluv, u.a. () [WPD11/L28/64381]
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Biographie Strayhorns von David Hajdu heißt dementsprechend Lush Life. Eine der bedeutenden Aufnahmen von Lush Life stammt von Nat King Cole. John Coltrane nahm das Lied zweimal auf: Die erste Aufnahme stammt aus dem Jahre 1958 als Titelstück eines Albums, das bei Prestige Records erschien. Die zweite Aufnahme von 1963 mit seinem Quartett und dem Crooner Johnny Hartman auf dem Album John Coltrane and Johnny Hartman gilt als mustergültige Interpretation. Sie wurde in die Grammy Hall of Fame aufgenommen. Tony Scott
Lush Life by Jafeluv, u.a. () [WPD11/L28/64381]