1,477,602 matches
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Vorsitzender der Ratingkommission der United States Chess Federation. Seine Elo-Zahl beträgt 2410 (Stand: November 2010). Veröffentlichungen 2004 veröffentlichte er im Verlag Random House das Buch The Chess Advantage in Black and White (ISBN 0812935713), in dem er ein Eröffnungsrepertoire vorschlägt, das mit Weiß auf dem Zug. 1.e2-e4 aufbaut und für Schwarz unter anderem die Berliner Verteidigung und die Halbslawische Verteidigung empfiehlt. (Publisher description) Er schrieb außerdem zahlreiche Artikel für Chess Life, die Zeitschrift der United States Chess Federation. 1999 wurde er
Larry Kaufman by GFHund, u.a. () [WPD11/L27/93232]
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seiner zusammengerafften beweglichen Habe zu trennen. Dazu kann sich Bernardino nicht entschließen(Schneider S. 59), obwohl er doch bereits auf Haiti seine Indios aus der Sklaverei entlassen hatte(Schneider S. 96–98). Denn Bernardino hat einen Sohn von Maria, einem Mädchen, das er auf Haiti verlassen hatte. Bartolomé missbilligt, dass der unschuldige Sohn die „blutbefleckten“ Schätze des Vaters erben soll(Schneider S. 102–105). Trotzdem sucht und findet der Mönch den Sohn in Spanien. Es ist ein junger Priester, der an das Sterbebett
Las Casas vor Karl V. by Jed, u.a. () [WPD11/L27/93415]
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olympische Goldmedaillen gewonnen haben. Platz: Gibt die Reihenfolge der Athleten wieder. Diese wird durch die Anzahl der Goldmedaillen bestimmt. Bei gleicher Anzahl werden die Silbermedaillen verglichen, danach die Bronzemedaillen. Name: Nennt den Namen des Athleten. Land: Nennt das Land, für das der Athlet startete. Bei einem Wechsel der Nationalität wird das Land genannt, für das der Athlet die letzte Medaille erzielte. Von: Das Jahr, in dem der Athlet die erste Olympia-Medaille gewonnen hat. Bis: Das Jahr, in dem der Athlet die
Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik/Erfolgreichste Teilnehmer by Jesi, u.a. () [WPD11/L27/89604]
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die Anzahl der Goldmedaillen bestimmt. Bei gleicher Anzahl werden die Silbermedaillen verglichen, danach die Bronzemedaillen. Name: Nennt den Namen des Athleten. Land: Nennt das Land, für das der Athlet startete. Bei einem Wechsel der Nationalität wird das Land genannt, für das der Athlet die letzte Medaille erzielte. Von: Das Jahr, in dem der Athlet die erste Olympia-Medaille gewonnen hat. Bis: Das Jahr, in dem der Athlet die letzte Olympia-Medaille gewonnen hat. Gold: Nennt die Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen. Silber: Nennt die
Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik/Erfolgreichste Teilnehmer by Jesi, u.a. () [WPD11/L27/89604]
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Ľubomír Jahnátek (* 16. September 1954 in Bratislava) ist slowakischer Politiker.Er ist Mitglied der SMER. Er war der Wirtschaftsminister im slowakischen Kabinett, das nach den Wahlen von 2006 unter der Führung von Robert Fico gewählt wurde.(http://www.pragerzeitung.cz/?c_id=8304 Wer ist wer in der slowakischen Regierung, Prager Zeitung (vom 26. Juli 2006))(http://www.europa-auf-einen-blick.de/slowakei/politik.php Europa auf einen Blick:Slowakei) Referenzen <div class="references-small"> {{DEFAULTSORT:Jahnatek, Lubomir
Ľubomír Jahnátek by Derim Hunt, u.a. () [WPD11/L27/90515]
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am Rand des Hochplateaus von Maîche zwischen den tief eingeschnittenen Tälern von Doubs und Dessoubre. Die Fläche des 8,38 km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des französischen Juras. Der Hauptteil des Gebietes wird vom schwach reliefierten Hochplateau von Maîche eingenommen, das durchschnittlich auf 880 m Seehöhe liegt. Es ist vorwiegend von Wies- und Weideland bestanden, zeigt aber auch einige größere Waldflächen, insbesondere der Grand Bois (der „Große Wald“). Das Plateau besitzt keine oberirdischen Fließgewässer, weil das Niederschlagswasser im verkarsteten Untergrund versickert
Les Fontenelles by EmausBot, u.a. () [WPD11/L27/90687]
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einer oder zwei geöffneten Händen die Asche auf oder diese wird in seinen offenen Mund abgeklopft. Bei der letzten Form müssen einige Sicherheitsmaßnahmen beachtet werden.Buffet: Wie beschrieben, liegt der Bottom meist nackt auf einem Tisch und wird mit Essen bedeckt, das der Top oder die Tops dann abnehmen. Die Form gilt als in Japan verbreitet und kann dort Teil eines Geschäftsessens sein. Es gibt strenge Verhaltensregeln, z. B. die Reinigung betreffend.Fußbank und Hocker: Der Bottom kniet auf allen Vieren oder ist
Lebendmöbel by Aka, u.a. () [WPD11/L27/90389]
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Jura, inmitten des weiten Hochplateaus von Maîche, am Ostfuß des Höhenzuges von Le Mémont. Die Fläche des 24,17 km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des französischen Juras. Der zentrale Teil des Gebietes wird vom schwach reliefierten Hochplateau von Maîche eingenommen, das durchschnittlich auf 880 m liegt. Es ist überwiegend von Wies- und Weideland bestanden, zeigt aber auch einige größere Waldflächen, insbesondere der Grand Bois im Osten, in dem sich auch ein Moorgebiet befindet. Das Plateau besitzt keine oberirdischen Fließgewässer, weil das
Le Russey by EmausBot, u.a. () [WPD11/L27/88392]
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überlebte heraus. Beesley stand später auch anderen Autoren und Historikern mit seinen Berichten zur Seite, u.a. unterstützte er den US-amerikanischen Sachbuchautor Walter Lord (1917–2002) bei dessen 1955 erschienenem Buch Die letzte Nacht der Titanic (Originaltitel: A Night To Remember), das heute als eines der grundlegenden Nachschlagewerke zur Thematik gilt. Beesley war zudem als Berater am Set, als der Regisseur und Produzent Roy Ward Baker Lords Buch 1958 unter dem gleichen Titel verfilmte. Als Konsequenz des Erlebten überquerte Beesley, nachdem er
Lawrence Beesley by Dandelo, u.a. () [WPD11/L27/88083]
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eine Mauer mit Zaun verschlossen. Erbaut wurde der Badetempel 1798 vom französischen Architekten Nicolas Alexandre Salins de Montfort im Stil des Klassizismus, nachdem Metzler 1792 seinen Sommersitz nach Offenbach verlegt hatte. Der Bau gilt als Montforts einziges Werk im Rhein-Main-Gebiet, das im Ursprungszustand erhalten ist. 1951 ging das Bauwerk samt Park in das Eigentum der Stadt Offenbach über. Das Bauwerk besteht aus einem Bade- und einem Teehaus und ist etwa sieben Meter hoch, bei einer Grundfläche von 250 m2. Das Obergeschoss
Lili-Tempel by 87.172.226.253, u.a. () [WPD11/L27/87442]
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19. zum 20. Jahrhundert unter den Namen La Hueca und Propicia. Bis 1918 hieß das heutige La Libertad dann Agujereada, wobei es weiterhin ein Dorf war. Der Name Agujereada (zu dt. die Löchrige) stammte von der irregulären Topographie des Gebiets, das von zwei Wasserscheiden durchzogen wird. 1933 wurde der Ort nun unter dem 1918 angenommenen Namen La Libertad zum regulären ländlichen Kirchspiel des Kantons Santa Elena. Seit 1937 war er Teil des neu gegründeten Kantons Salinas. 1993 wurde La Libertad offiziell
La Libertad (Ecuador) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L27/86238]
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erfüllen. Das Album wurde diesen jedoch nicht gerecht, was sich auch auf die Verkaufszahlen auswirkte: Gegenüber 2 Millionen Verkäufen des Vorgängeralbums standen bei Lights and Sounds nur etwa 420.000 Verkäufe zu Buche. Trotzdem hat Yellowcard noch nie ein Album veröffentlicht, das in der ersten Woche der Veröffentlichung so häufig – etwa 90.000 Mal – verkauft wurde. Die Verkaufszahlen ebbten jedoch schnell wieder ab. Aus dem Album wurden zwei Singles ausgekoppelt: Lights and Sounds als Titelsong und Rough Landing, Holly. Zu dem Album wurden
Lights and Sounds by CennoxX, u.a. () [WPD11/L27/84613]
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Die Verkaufszahlen ebbten jedoch schnell wieder ab. Aus dem Album wurden zwei Singles ausgekoppelt: Lights and Sounds als Titelsong und Rough Landing, Holly. Zu dem Album wurden zwei Bonustracks veröffentlicht: Three Flights Down, als Ergänzung zum Intro Three Flights Up, das nur bei iTunes und bei den japanischen Versionen des Albums enthalten ist, sowie Down on My Head in der Akustikversion, die nur bei Walmart erhältlich ist. Chartplatzierungen Das Album erreichte auf Anhieb Platz 5 in den Billboard 200-Charts und errang
Lights and Sounds by CennoxX, u.a. () [WPD11/L27/84613]
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allem durch den Fund der Wandmalereien des vierten Jahrhunderts. Reste einer Wandmalerei: Fisch aus dem Bad Vereinzelte Malereifragmente stammen schon aus dem zweiten Jahrhundert. Im Bad fand sich ein Fragment, dass einen Fisch zeigt. Das Fragment fand sich im Frigidarium, das demnach vielleicht mit einer Seelandschaft, wie sich in Bäder beliebt war, dekoriert gewesen. Andere noch an der Wand haftende Fragmente zeigen eine einfache Felderdekoration.(Liversidge, in: Meates: The Roman villa at Lullingstone, S. 5, Tafel 1, fig. 1 auf S.
Lullingstone (Villa) by PM3, u.a. () [WPD11/L27/85509]
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CDU an. Der Sohn eines Oberkriegsgerichtsrats aus katholischer Familie diente nach Beendigung der Gymnasialausbildung in München ab 1915 beim Bayerischen Schneeschuhkorps. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges nahm Steidle ab 1919 an der Universität München ein Studium der Landwirtschaftswissenschaften auf, das er im selben Jahre abbrach. Er ließ sich zum Landwirt ausbilden. Ab 1922 war Steidle selbstständiger Landwirt in Loibersdorf und nahm 1926 eine Anstellung als Gutsinspektor auf Kampehl an. 1928 wurde er Gestütsinspektor in Beberbeck. Am 1. Mai 1933 wurde
Luitpold Steidle by Christian2003, u.a. () [WPD11/L27/83891]
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Die Lubinsche Karte Die Lubinsche Karte (auch Große Lubinsche Karte genannt) ist ein Kartenwerk, das der Rostocker Gelehrte Eilhard Lubinus im Auftrag des Herzogs Philipp II. von Pommern zwischen 1610 und 1618 erarbeitete. Es war die erste vollständige Karte des Herzogtums Pommern. Die Lubinsche Karte bildete bis ins 18. Jahrhundert die Grundlage der gedruckten pommerschen
Lubinsche Karte by Erell, u.a. () [WPD11/L27/84154]
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die Lubinus bereits das Papier bestellt hatte, kam wegen des Todes von Eilhard Lubinus im Jahre 1621 nicht mehr zustande. Da die Druckplatten nach dem Dreißigjährigen Krieg verschollen waren, wurde die Karte im Verlauf der nächsten 130 Jahre so selten, das bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts kaum noch Exemplare vorhanden waren. Erst 1756 fand Johann Carl Conrad Oelrichs die Druckplatten auf dem Dachboden des Hauses des Stettiner Bürgermeisters Sander. Johann Jakob Weibrecht kaufte sie der Witwe des Bürgermeisters ab und
Lubinsche Karte by Erell, u.a. () [WPD11/L27/84154]
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Hinsicht eine Antiklinale des Faltenjuras und ist gemäß der Streichrichtung des Gebirges in dieser Region in Richtung Südwest-Nordost orientiert. Infolge der Erosion wurde im Lauf der Zeit die oberste harte Gesteinsschicht ausgeräumt, weswegen sich auf dem Höhenzug ein Becken bildete, das auf allen Seiten von 20 bis 50 m hohen, teils felsigen Kreten umgeben ist. Die westliche Abgrenzung verläuft auf der Krete des Mont Repentir (1050 m), die südliche auf derjenigen von Les Murs. Hier wird mit 1056 m die höchste
Le Mémont by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/L27/83752]
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Lucien Cailliet (* 22. Mai 1891 in Dijon; † 3. Januar 1985) in Los Angeles war ein in Frankreich geborener US-amerikanischer Komponist und Klarinettist.Caillet studierte am Konservatorium in Dijon, das er mit Auszeichnung im Fach Klarinette abschloss. Er war dann Kompositionsschüler von Paul Fauchet und Georges Caussades und studierte Kontrapunkt bei André Gedalge und Instrumentation bei Gabriel Pares. Er übersiedelte 1918 in die USA, wo er beim Philadelphia Orchestra unter
Lucien Cailliet by 194.51.137.31, u.a. () [WPD11/L27/83612]
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September 1851 in Portsmouth, New Hampshire) war ein US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von New Hampshire, Marineminister, Finanzminister sowie Richter am Supreme Court of the United States. Studium, berufliche Laufbahn und Familie Er absolvierte zunächst ein allgemein bildendes Studium am Dartmouth College, das er 1809 beendete. Anschließend studierte er Rechtswissenschaften an der Litchfield Law School. Nach der Zulassung zum Rechtsanwalt eröffnete er 1812 eine Kanzlei in New Hampshire. 1816 wurde er Richter am Obersten Gericht (Supreme Court) von New Hampshire. Dieses Amt übte
Levi Woodbury by Teddychen81, u.a. () [WPD11/L27/83683]
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Schwiegervater des Postministers unter Präsident Abraham Lincoln, Montgomery Blair, sowie Ururgroßvater des Filmschauspielers Montgomery Clift. Politische Laufbahn Ämter in New Hampshire und Senator der Vereinigten Staaten Woodbury begann seine politische Laufbahn 1823 mit der Wahl zum Gouverneur von New Hampshire, das er bis 1824 innehatte. 1825 war er dann Sprecher des Repräsentantenhauses des Bundesstaates. 1825 wurde er erstmals Senator der Vereinigten Staaten. Als solcher vertrat er bis 1831 den zweiten Senatswahlkreis von New Hampshire im Kongress der Vereinigten Staaten. In dieser
Levi Woodbury by Teddychen81, u.a. () [WPD11/L27/83683]
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sensationsfreudige Darstellung, wonach es in der Fabrik auch zu Orgien und Vergewaltigungen gekommen sei, zu einer aufgeheizten Stimmung in der Bevölkerung beitrug. Frank wurde auf Grund von Indizienbeweisen vom Gericht zum Tode wegen Mordes an Mary Phagan verurteilt, ein Urteil, das von mehreren Autoren als krasser Justizirrtum bewertet wurde.Albert S. Lindemann,The Jew Accused. Three Anti-Semitic Affairs (Dreyfus, Beilis, Frank) 1894-1915. Cambridge [England] ; New York : Cambridge University Press, 1991. ISBN 9780521403023, S. 239; Dinnerstein, Leonard. The Leo Frank Case. University of
Leo Frank (Fabrikdirektor) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L27/83178]
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Bis 1919 gab es zwei Bürgermeister in Schwerin, so dass sich die Amtszeiten in jener Zeit überschneiden. Nach 1919 gab es nur noch ein Stadtoberhaupt, das seither den Titel Oberbürgermeister trägt. Seit 1990 gibt es außerdem einen Stadtpräsidenten. Bürgermeister von Schwerin seit 1800 Zwei Bürgermeister 1800–1843: Rudolf Christian Heinrich Kahle 1844–1848: Ernst Julius Gottlieb Bernien 1849–1858: Friedrich Strempel 1858–1866: Karl Friedrich August Wilhelm Möller 1866–1883: Karl
Liste der Schweriner Bürgermeister by Katanga, u.a. () [WPD11/L27/82291]
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exponierten Hang im äußersten Südwesten des Hochplateaus von Maîche, am Südwestrand des Höhenzuges von Le Mémont. Die Fläche des 10,72 km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des französischen Juras. Der südliche Teil des Gebietes wird vom Hochplateau von Maîche eingenommen, das durchschnittlich auf 920 m liegt. Es ist überwiegend von Wies- und Weideland bestanden, zeigt aber auch einige Waldflächen. Die Mulde bei Sous Réaumont weist ein größeres Moorgebiet auf. Vom Plateau erstreckt sich das Gemeindeareal nordwärts über den Hang von Le
Le Bélieu by EmausBot, u.a. () [WPD11/L27/81003]
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sich im Jura, im Südwesten des Hochplateaus von Maîche, am Südfuß des Höhenzuges von Le Mémont. Die Fläche des 7,85 km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des französischen Juras. Der südliche Teil des Gebietes wird vom Hochplateau von Maîche eingenommen, das durchschnittlich auf 910 m liegt. Es ist überwiegend von Wies- und Weideland bestanden, zeigt aber auch einige Waldflächen. Im Süden verläuft die Grenze entlang dem Ruisseau des Seignes, einem Bach, der nach kurzer Laufstrecke durch eine moorige Niederung wieder im
Le Bizot by EmausBot, u.a. () [WPD11/L27/80991]