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in einer Teetasse) verbreitet. Sturm und Drang Die Bezeichnung Sturm und Drang für eine Literaturperiode etwa von 1767 bis 1785 in Deutschland, die auch als „Geniezeit“ bezeichnet wird, geht auf den Titel eines Schauspiels des Dramatikers Friedrich Maximilian Klinger zurück, das ursprünglich „Wirrwarr“ hieß und auf Vorschlag des Schweizer Satirikers Christoph Kaufmann umbenannt wurde. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ist das philosophische und literarische Leben im deutschen Sprachraum weitestgehend von der Aufklärung bestimmt. Der Verstand ist die bestimmende Größe
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Löste das Volk auf und Wählte ein anderes?“(http://sven-jordan.de/shosta-kap1a.html Bertolt Brecht: Die Lösung) Warte nur, balde. [[Datei:Ilmenau Goethehaeuschen.jpg|miniatur|Goethehäuschen auf dem Kickelhahn]] „Warte nur! Balde Ruhest Du auch. “ ist der Schluss von Goethes Gedicht Wandrers Nachtlied (Ein Gleiches), das er am 6. September 1780 mit Bleistift an die Holzwand einer Jagdhütte auf dem Kickelhahn bei Ilmenau schrieb: <poem style="margin-left: 2em; font-style: italic"> Über allen Gipfeln Ist Ruh, In allen Wipfeln Spürest du Kaum einen Hauch; Die Vögel schweigen
Liste geflügelter Worte/W by LeastCommonAncestor, u.a. () [WPD11/L28/15229]
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bei Ilmenau schrieb: <poem style="margin-left: 2em; font-style: italic"> Über allen Gipfeln Ist Ruh, In allen Wipfeln Spürest du Kaum einen Hauch; Die Vögel schweigen im Walde. Warte nur, balde Ruhest du auch. Dem Goethe-Kult entsprach eine Verehrung des Gedichtes, das als Feier universeller Ruhe gesehen wurde. Bei dem hohen Bekanntheitsgrad von Goethes Gedichten konnte es – wie bei Schillers Lied von der Glocke – nicht ausbleiben, dass sie oft parodiert wurden. Der Germanist Wulf Segebrecht verweist darauf, dass die Rote Armee Fraktion
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darauf, dass die Rote Armee Fraktion mit den Worten „Warte nur, balde ruhest du auch“ eine Morddrohung gegen führende Politiker der Bundesrepublik Deutschland aussprach. Warte, warte nur ein Weilchen. „Warte, warte nur ein Weilchen“ ist der Anfang eines populären Operettenliedes, das von Walter Kollo gesungen wurde: „Warte, warte nur ein Weilchen,Bald kommt auch das Glück zu dir.Mit dem ersten blauen Veilchen Klopft es leis’ an deine Tür. “ [[Datei:Bundesarchiv Bild 102-00824, Hannover, Prozeß gegen Friedrich Haarmann.jpg|miniatur|Fritz Haarmann
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Arche aufnimmt: „ 13Eben am selben Tage ging Noah in den Kasten mit Sem, Ham und Japheth, seinen Söhnen, und mit seinem Weibe und seiner Söhne drei Weibern, 14dazu allerlei Getier nach seiner Art, allerlei Vieh nach seiner Art, allerlei Gewürm, das auf Erden kriecht, nach seiner Art und allerlei Vögel nach ihrer Art, alles was fliegen konnte, alles, was Fittiche hatte; 15das ging alles zu Noah in den Kasten paarweise, von allem Fleisch, darin ein lebendiger Geist war. “(1. Buch Mose
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taz vom 14. April 2007) Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen. In seinem Monolog, der mit dem Entschluss zum Suizid endet, spricht Faust in Goethes Faust I angesichts des vom Vater hinterlassenen „alt Geräte, das ich nicht gebraucht“, diese berühmten Worte: <poem style="margin-left: 2em; font-style: italic"> Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen. Was man nicht nützt, ist eine schwere Last; Nur was der Augenblick erschafft, das kann
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geradezu ergeht, verrät eine gewisse Neigung zur Koprolalie (= Fäkaliensprache). Denn „stronzo“ heißt auf Italienisch „Stück Scheiße, Arschloch“; auch im Deutschen sagt man „strunzen“ für „pissen“. ““ Was hat man dir, du armes Kind, getan? Dieser Vers stammt aus Goethes Gedicht Mignon, das von einigen Komponisten vertont wurde. Die Titelgestalt singt von ihrer Sehnsucht nach Italien und entwirft in der zweiten Strophe das Bild eines Palastes, in dem die Statuen sie fragend anblicken: „Kennst du das Haus? auf Säulen ruht sein Dach, Es
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wienerzeitung.at) Was kraucht da in dem Busch herum? Dies ist der Anfang des so genannten Kutschkelieds({{Deutsches Volksliedarchiv|was kraucht dort in dem busch herum|Was kraucht dort in dem Busch herum?}}) aus der Zeit der Befreiungskriege gegen Napoléon Bonaparte, das ein Füsilier Kutschke gedichtet haben soll. Es beginnt mit folgenden Versen: „Was kraucht da in dem Busch herum, Ich glaub’ es ist Napoleum. “ Im Lied der Lippischen Schützen heißt es: „Wer schleicht denn da im Busch herum?Das ist doch
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die Arbeiterklasse zum Sieg führen. Das Proletariat selbst verfolge lediglich so genannte „Brot- und Butterziele“. Wat kümmert mich ming Jeschwätz von jestern? „Wat kümmert mich ming Jeschwätz von jestern?“ (hochdeutsch: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern. “) ist ein Zitat, das dem ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland Konrad Adenauer zugeschrieben wird. Es handelt sich hierbei um einen alten kölscher Spruch, den man verwendet, wenn man der Ansicht ist, dass das, was man vor längerer Zeit gesagt hat, überholt ist. Gelegentlich wird
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not amused!“ We Are the Champions. [[Datei:Queen 1984 011.jpg|miniatur|Queen live, 1984]]We Are the Champions (Wir sind die Champions. ) ist einer der bekanntesten Songs der britischen Rockband Queen. Es stammt aus dem Album News of the World, das im Oktober 1977 erschien. Der Refrain wird heute vor allem bei Sportveranstaltungen von den Anhängern siegreicher Mannschaften gesungen: „We are the champions – my friendsAnd we’ll keep on fighting – till the end -We are the champions -We are the championsNo
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die Champions -Keine Zeit für VerliererDenn wir sind wir die Champions – der Welt“ We Shall Overcome. [[Datei:Joan Baez 1963.jpg|miniatur|Joan Baez, 1963 in Washington D. C.(Unter den Mikrophonen: „We Shall Overcome“)]] We Shall Overcome ist ein Protestlied, das eine wichtige Rolle in der US-Bürgerrechtsbewegung spielte. Seit 1963 wurde das Lied mit Joan Baez assoziiert, die es aufnahm und auf einer Anzahl Bürgerrechtsdemonstrationen sowie Jahre später 1969 auf dem Woodstock-Festival aufführte. 1965 verwendete US-Präsident Lyndon B. Johnson die Phrase
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ohne Widerstand Durch die volkbelebten Gassen Wälzt den ungeheuren Brand! Denn die Elemente hassen Das Gebild der Menschenhand.(Zitiert nach Das Lied von der Glocke auf Wikisource) In dieser Betrachtung wird gezeigt, wie unbeständig das Glück ist. Ausgehend vom Feuer, das die Glockenmasse zum Schmelzen bringt, schildert Schiller auch die zerstörerische Macht des Feuers. Wehre den Anfängen! Diese Aufforderung, die oft in der Form „Wehret den Anfängen!“ zitiert wird, geht auf das lateinische „Principiis obsta“ des römischen Dichters Ovid zurück, der
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zum gleichen Thema fest: „Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand. Nur werden die Ämter leider nicht von Gott vergeben. “ Wem Gott will rechte Gunst erweisen Mit diesen Worten beginnt Joseph von Eichendorffs Gedicht Der frohe Wandersmann, das zum ersten Mal 1826 in seiner Novelle Aus dem Leben eines Taugenichts erschien und das durch die Vertonung von Friedrich Fröbel zum Volkslied wurde: „Wem Gott will rechte Gunst erweisen,den schickt er in die weite Welt;dem will
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singen: „Wenn der Vater mit dem Sohne einmal ausgehtund dann keiner gern nach Haus gehtdann erleben sie unterwegs die dollsten Sachenmal zum Weinen – mal zum Lachen“(Zitiert nach: informatik.uni-frankfurt.de) Der Filmtitel zitiert die erste Zeile eines um 1840 entstandenen Nonsensgedichts, das wie folgt beginnt: „Wenn der Vater mit dem Sohne Auf dem Zündloch der KanoneOhne Sekundanten pauktund die kleinste Kreaturein dem Centrum der NatureThymian zu wittern glaubt –dann ade, ade, ade, dann ade,ade, ade, dann ade, Schatz, lebe wohl!“(Zitiert
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Kultur übertrug. Das Zitat entspricht einem deutschen Sprichwort: „Ein kleiner Mann macht oft einen großen Schatten. “ Das Kraus-Zitat wird oft in Auseinandersetzungen verwendet und findet sich in Artikeln über vermeintliche Größen. So schreibt Thomas Frankenfeld im Abendblatt über ein Gerichtsurteil, das dem Musiker Dieter Bohlen den Status eines Künstlers zuerkannte: „Als der Dramatiker Karl Kraus dies vor hundert Jahren schrieb, konnte er nicht ahnen, dass die westliche Kultur einmal von Zwergen dominiert werden würde. “(abendblatt.de) Wenn das kein Beweis is. [[Datei
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großen Prinzessin, der man sagt, die Bauern hätten kein Brot, und die antwortete: Dann sollen sie Kuchen essen!“ Es handelt sich offensichtlich um eine Wanderanekdote, die schon der ersten Frau von Ludwig XIV. vorgeworfen wurde. Brioche ist ein kleines Hefegebäck, das traditionell zum französischen Frühstück gehört. Die Übersetzung von Brioche mit ‚Kuchen‘ ist ahistorisch, da das Gebäck im 18. Jahrhundert wenig Butter und Zucker enthielt und eher Weißbrot entsprach. Wenn Sie vom Flug … vom … vom Hauptbahnhof starten – [[Datei:Transrapid 07 Muenchen
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CDU argumentierte, die Sozialdemokraten hätten kein Recht, gegen die unsozialen Mietgesetze zu polemisieren. Denn im Grunde, seien die Gesetzesänderungen alle schon in ihren Gesetzentwürfen geplant worden. Eine ähnliche Formulierung findet sich in einem Lied mit der Überschrift Zum Wartburgfest 1817, das man heute noch in studentischen Kommersbüchern findet. Der Verfasser des Liedes ist der Schriftsteller Daniel August von Binzer. Die sechste Strophe lautet: „Stoßt an! Freies Wort lebe! Hurra hoch! Wer die Wahrheit kennet und saget sie nicht, der bleibt ein
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Zitiert nach: swr.de) "Wer hat denn den Käse zum Bahnhof gerollt?" heißt auch ein Lied auf dem Album Affentheater von Marius Müller-Westernhagen. Wer immer strebend sich bemüht. In Goethes Drama Faust II verkünden Engel die Erlösungsformel für Fausts Unsterbliches, das sie in der höheren Atmosphäre tragen: „Wer immer strebend sich bemüht, Den können wir erlösen. “ Hinzu kommt hier allerdings noch die göttliche Liebe: „Und hat an ihm die Liebe garVon oben teilgenommen,Begegnet ihm die selige Schar Mit herzlichem Willkommen
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Mit herzlichem Willkommen. “ Der erste Vers des Zitats wird leicht scherzhaft für stetiges, aber vielleicht nicht von Erfolg gekröntes Bemühen verwendet. Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr. Dies ist eine Zeile aus Rainer Maria Rilkes Gedicht Herbsttag, das er im Jahr 1902 schrieb. Das Gedicht beginnt mit den folgenden Worten: „Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß. Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren, und auf den Fluren laß die Winde los. “ Die dritte und letzte Strophe
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Haus hat, baut sich keines mehr.Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,wird wachen, lesen, lange Briefe schreibenund wird in den Alleen hin und her unruhig wandern, wenn die Blätter treiben. “ Wer kann was Dummes, wer was Kluges denken, das nicht die Vorwelt schon gedacht? Diese Einsicht verkündet Mephisto im zweiten Teil von Goethes Faust. Er sagt dies ironisch nach seiner Begegnung mit dem „Schüler, der ihm voll jugendlichem Tatendrang entgegengetreten war: „Original, fahr hin in deiner Pracht! - Wie würde
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der Welt bedingungslose Unterstützung im Krieg gegen den Terror erwartete. Wer nie sein Brot mit Tränen aß. Dieses Zitat stammt aus einem Gedicht Goethes im Roman Wilhelm Meisters Lehrjahre (2. Buch, 13. Kapitel). Es handelt sich um eines der Lieder, das der geheimnisvolle Harfenspieler singt. Zitiert wird oft die ganze erste Strophe des Gedichts: „Wer nie sein Brot mit Tränen aß,Wer nie die kummervollen Nächte Auf seinem Bette weinend saß,Der kennt euch nicht, ihr himmlischen Mächte.“ Bekannt ist die
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miniatur|„Wer Sorgen hat, hat auch Likör. “]] Eine Erkenntnis aus der Bildergeschichte Die Fromme Helene des Zeichners Wilhelm Busch lautet: „Es ist ein Brauch von alters her: Wer Sorgen hat, hat auch Likör. “ Diese Worte sagt Helene im 16. Kapitel, das unter der Überschrift Die Versuchung steht. Mit schlechtem Gewissen schaut sie die Likörflasche an: „‚Nein!‘ – ruft Helene – ‚Aber nunWill ich’s auch ganz – und ganz – und ganz - und ganz gewiß nicht wieder tun!‘“(Wilhelm Busch: Die Fromme Helene. Kapitel 16.
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Spruch Bezug nimmt und hofft, dass er auch bezüglich des vorliegenden ‚Unsere Erde ist vielleicht ein Weibchen‘ Anwendung findet. “(amazon.de) Kurt Tucholsky schrieb unter seinem Pseudonym Peter Panter: „Wir haben Ludwig Hardt unsern Dank zu sagen für dieses schöne Buch, das uns an die Stunden erinnert, wo wir ihn gehört haben. Man möchte sich ihn manchmal abends bestellen, so, wie man früher einen Geiger geholt haben mag. Sprich eins. Und weil das nicht möglich ist – aber einmal wars doch möglich, Ludwig
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wandte sich um und bedrohte sie und sprach: Wisset ihr nicht, welches Geistes Kinder ihr seid?“(Lukasevangelium. 9.55 Zitiert nach: bibel-online.net) What a Wonderful World What a Wonderful World (englisch: Was für eine wunderbare Welt) ist der Titel eines Liedes, das von Louis Armstrong gesungen wurde. Die erste Strophe des Textes lautet: „I see trees of green, red roses too.I see them bloom for me and for you, and I think to myself: What a wonderful world. “ Das Lied erzählt
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älteren Damen fragt dann auch unablässig: „Where is the beef?“ Der Ausspruch wurde im Alltag dazu gebraucht, auf den ersten Blick vielversprechend Aussehendes zu hinterfragen. Wichtig is’ auf'm Platz „Wichtig is’ auf'm Platz“ ist ein Zitat des Fußballtrainers Alfred Preißler, das in prägnanter Form auf den Fußballsport bezogen den Vorrang der Wettkampfpraxis gegenüber aller Theorie fordert. Diesen Satz zitierte Otto Rehhagel als griechischer Nationaltrainer: „Alles, was vorher an Erwartungen ausgesprochen wird, ist etwas für die Medien. Was dann nachher passiert, da
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