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Orgelpfeifen [[Datei:Aalen Stadtkirche Schmahl-Orgel.jpg|miniatur|Orgelprospekt in Aalen]] Diesem Bild liegt die Vorstellung eines Orgelprospekts, der Schauseite einer Orgel, zu Grunde. Es wurde schon vom Satiriker Johann Fischart in seinem Hauptwerk Geschichtsklitterung verwendet. Dort heißt es im fünften Kapitel, das von Ehe und Familiengründung handelt, von den Müttern: „Da stellen sie jre zueilt umb den Tisch staffels weiß wie die Orgelpfeifen, die kann der Vater mit der Ruten pfeiffen machen wann er will, on blasbälg treten. “ Die Redensart wird immer
Liste geflügelter Worte/W by LeastCommonAncestor, u.a. () [WPD11/L28/15229]
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Er überschätzt sich jedoch und bricht, nachdem er ein sehr großes Stück Land umrundet hat, tot zusammen. Es heißt dann am Ende der Erzählung: „Der Knecht nahm die Hacke, grub Pachom ein Grab, genau so lang wie das Stück Erde, das er mit seinem Körper, von den Füßen bis zum Kopf, bedeckte – sechs Ellen –, und scharrte ihn ein. “ Der Titel der Erzählung mit seiner bedeutungsschweren Frage ist zu einer stehenden Formel geworden, mit der Gier hinterfragt wird und entspricht dem Gleichnis
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Welt ist offen... war 2002/2003 der Titel einer Sonderausstellung im Haus der Wannsee-Konferenz über eine jüdische Jugendgruppe im 20. Jahrhundert. In der Einleitung zu dieser Ausstellung heißt es: „‚Wir sind jung, die Welt ist offen...‘- so beginnt ein beliebtes Lied, das die Hoffnung und Aufbruchstimmung der Jugendbewegung zwischen den Weltkriegen widerspiegelt. ... Angefangen hatte alles um die Jahrhundertwende mit gemeinsamen Wanderungen bürgerlicher Jugendlicher, die sich einige Jahre später Wandervögel nannten und die die Ablehnung der modernen industriellen Welt mit dem Wunsch nach
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mit dem Wunsch nach einem ‚einfachen Leben‘ in der ‚freien Natur‘ verbanden. “(ghwk.de) Wir sind noch einmal davon gekommen. Wir sind noch einmal davongekommen (englisch: The Skin of Our Teeth) ist der Titel eines Theaterstücks des US-amerikanischen Schriftstellers Thornton Wilder, das durch den Zweiten Weltkrieg geprägt ist, wie ihn die Amerikaner erlebt haben. Es spielt in der Vorgeschichte (Eiszeit, Sintflut) und in der damaligen Gegenwart (Krieg). In den drei Akten greifen die historische Zeit und die gegenwärtige moderne Zeit ständig ineinander
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Und die erste und die zweite Hypothek.(Zitiert nach: ingeb.org) Der Schriftsteller Kurt Tucholsky schrieb 1922 in der Zeitschrift Die Weltbühne über dieses Lied unter der Überschrift Ein deutsches Volkslied: {{Zitat|In deutschen Landen ist augenblicklich ein Lied im Schwange, das den vollendetsten Ausdruck der Volksseele enthält, den man sich denken kann – ja, mehr: das so recht zeigt, in welcher Zeit wir leben, wie diese Zeit beschaffen ist, und wie wir uns zu ihr zu stellen haben.|ref=<ref name="zeno.org-tk1922
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Die Trauung wurde nur standesamtlich vollzogen, da die anglikanische Church of England Geschiedenen, deren ehemalige Ehepartner noch leben, die kirchliche Hochzeit versagt. Wir Wilden sind doch bessre Menschen! Das Zitat stammt aus Johann Gottfried Seumes 1793 veröffentlichten Gedicht Der Wilde, das von den schlechten Erfahrungen eines Indianers vom Stamm der Huronen mit einem der angeblich zivilisierten Einwanderer erzählt. Das Gedicht schließt mit folgenden Worten: „Ruhig ernsthaft sagte der Hurone:Seht, ihr fremden, klugen, weisen Leute,Seht, wir Wilden sind doch bessre
Liste geflügelter Worte/W by LeastCommonAncestor, u.a. () [WPD11/L28/15229]
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normal">11 Und er sprach: Wer hat dir kundgetan, daß du nackt bist? Hast du gegessen von dem Baume, von dem ich dir geboten habe, nicht davon zu essen? <sup style="font-style: normal">12 Und der Mensch sprach: Das Weib, das du mir beigegeben hast, sie gab mir von dem Baume, und ich aß.(bibel-online.net) Wo wir hinfahren, brauchen wir keine Straßen. Der Satz: "Wo wir hinfahren, brauchen wir keine Straßen." stammt aus dem Film Zurück in die Zukunft. Doc Emmet
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geschlagen wurde. Die Gedenkstätte am Ort der Schlacht wurde bereits 1879 als National Cemetery (Nationalfriedhof) gewidmet, wurde 1946 zum National Monument und bekam 1991 ihren heutigen Namen. Sie liegt in dem Reservat der Crow-Indianer, zusammen mit dem Reno-Benteen Battlefield Memorial, das an das letzte Gefecht der Schlacht am Abend erinnert. Die Schlacht → Hauptartikel: Schlacht am Little Bighorn Die Sioux-Indianer sollten zum Verkauf der ihnen heiligen Black Hills, einer Bergkette am Rand der Rocky Mountains, bewegt werden. Das Gebiet lag unmittelbar westlich
Little Bighorn Battlefield National Monument by Saltose, u.a. () [WPD11/L27/98527]
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{{ Infobox Eishockeyfranchise Nordamerika Die Lewiston MAINEiacs waren ein professionelles US-amerikanisches Junioren-Eishockeyteam aus Lewiston, Maine, das von 2003 bis 2011 in der Québec Major Junior Hockey League spielte. Seine Heimspiele trug das Franchise im Androscoggin Bank Colisée aus. Die MAINEiacs waren das einzige US-amerikanische Team in der QMJHL und gewannen 2007 den Coupe du Président, die
Lewiston MAINEiacs by GoAvs, u.a. () [WPD11/L27/97711]
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stellt etwas Unumstößliches fest, wie zum Beispiel in Karl Mays Roman Der Ölprinz: „Wir sind von heute an geschiedene Leute; da beißt keene Maus keenen Faden nich!“(Karl May: Der Ölprinz) Des Weiteren geht dieses geflügelte Wort auch darauf zurück, das früher wertvolle Nahrungsmittel wie z.B. Fleisch, Brot, Mehl usw., an einem Faden/Schnur an die Zimmerdecke gehängt wurden so das Mäuse usw. diese so nicht erreichen konnten. Da bleibt kein Auge trocken Diese umgangssprachlich oft gebrauchten Worte stammen aus
Liste geflügelter Worte/D by 80.137.237.132, u.a. () [WPD11/L28/15263]
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Ort das folgende Sprichwort gebildet: „In Winterstein liegt der Hund begraben. “ Da wo der Hund begraben ist, liegt der Kern einer Sache. Möglicherweise hat diese Redewendung aber auch nichts mit dem Haustier zu tun, sondern mit dem mittelhochdeutschen Wort hunde, das so viel wie Beute, Schatz bedeutet. Es heißt dann: Da liegt der Schatz begraben. Vom schottischen Dichter Robert Burns gibt es ein Gedicht, das in der deutschen Übersetzung den Titel Da liegt der Hund begraben hat und das mit den
Liste geflügelter Worte/D by 80.137.237.132, u.a. () [WPD11/L28/15263]
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diese Redewendung aber auch nichts mit dem Haustier zu tun, sondern mit dem mittelhochdeutschen Wort hunde, das so viel wie Beute, Schatz bedeutet. Es heißt dann: Da liegt der Schatz begraben. Vom schottischen Dichter Robert Burns gibt es ein Gedicht, das in der deutschen Übersetzung den Titel Da liegt der Hund begraben hat und das mit den folgenden Versen beginnt: „Als noch nach Meg ich seufzte schwer,War sie ein Engel, hold und hehr,Seit wir verehlicht – fragt nicht mehr – Da
Liste geflügelter Worte/D by 80.137.237.132, u.a. () [WPD11/L28/15263]
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geht zurück auf eine Illustrierte namens Koralle der 1930er Jahre aus dem Ullstein Verlag, deren Witzseite die Überschrift „Da lacht die Koralle“ trug. {{Zitat Diese Überschrift verwendet auch das Nachrichtenmagazin Der Spiegel 1972 zu einem Artikel über das Comic-Blatt Zack, das der Axel-Springer-Konzern in seiner Tochtergesellschaft, dem Koralle-Verlag, herausgab.({{Der Spiegel|ID=42891817|Titel=Da lacht die Koralle|Jahr=1972|Nr=38}}) Da steh ich nun, ich armer Tor! Und bin so klug als wie zuvor Faust in seinem
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des deutschen Finanzministers Hans Eichel) Das Brot der frühen Jahre Das Brot der frühen Jahre ist der Titel einer 1955 erschienenen Erzählung von Heinrich Böll. In der Erzählung ist dem Heiden, der seine Jugend mit Entbehrung in der Nachkriegszeit verlebte, das Brot zum Symbol geworden und er beurteilt seine Mitmenschen danach, ob sie fähig sind, ihr Brot mit anderen zu teilen. Böll selbst fasste die Erzählung mit folgenden Worten zusammen: „Es ist die Geschichte eines jungen Mannes, der jetzt 24 ist
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nach der gescheiterten Deutschen Revolution 1849 eine bissige Parodie mit dem Titel „Wo ist Vetter Michels Vaterland?“. Das gefährliche Alter Dieser Ausdruck wurde populär durch einen 1910 erschienenen Roman der dänischen Autorin Karin Michaelis mit dem Titel Den farlige alder, das sich allerdings auf eine Frau im Klimakterium bezieht und deren Probleme beschreibt. Melitta Walter schreibt über die Autorin und ihr Buch: „Mit dem nur 182 Seiten dicken Buch Das gefährliche Alter gelang ihr eine für ihre Zeit so emotionale und
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einer prunkvollen Kutsche abholen. Im Jahr 2000 wurden diese Zeilen noch einmal sehr bekannt, da die Expo 2000 eine Rockversion des Liedes in ihren Werbespots verwendete. Das Glück ist eine leichte Dirne Dieses Zitat ist der erste Vers des Mottos, das dem zweiten Buch von Heinrich Heines Gedichtzyklus Romanzero vorangestellt ist: „Das Glück ist eine leichte DirneUnd weilt nicht gern am selben Ort;Sie streicht das Haar dir aus der StirneUnd küsst dich rasch und flattert fort. Frau Unglück hat im
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geht auf eine Komödie des römischen Dichters Plautus zurück, in dessen Theaterstück Trinummus (Das Dreidrachmenstück) es auf lateinisch so heißt: „Tunica propior pallio est. “ Im Deutschen wird das römische Untergewand, die Tunika, mit „Hemd“ wiedergegeben, während das griechische Obergewand Pallium, das der der römischen Toga entspricht, mit „Rock“ übersetzt wurde. Datei:Roman soldier in tunica cooking.jpg|Militärtunika Datei:John Paul II Brazil 1997 3.jpg|Johannes Paul II. mit der modernen Form des Palliums Mit dieser Redensart will man ausdrücken, dass einem
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Lieder“. Dem entspricht auch der Titel in anderen Sprachen: Ἄσμα Ἀσμάτων (asma asmatôn) in der griechischen Septuaginta Canticum Canticorum in der lateinischen Vulgata Song of Songs (englisch) Cantique des cantiques (französisch) Heute verwendet man diesen Titel, um etwas zu kennzeichnen, das symbolisch ein Loblied auf etwas darstellt: „Steve Ballmer singt das hohe Lied der Sicherheit. “ „Das hohe Lied der Demokratie“ „Das hohe Lied der Gastfreundschaft“ Michael Preiner benutzt den Ausdruck hohes Lied der Politik in seinem Kommentar zum Wahlkampf um die
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Später wurde dieser Ausruf gelegentlich in ähnlich aufmunternder Absicht angesichts einer schwierigen Situation zitiert. Das ist Lützows wilde, verwegene Jagd [[Datei:Körner-Glasfenster.jpg|miniatur|Theodor Körner trägt seinen Kameraden sein Schwertlied vor.]] Diese Worte stammen aus dem Lied Lützows wilde Jagd, das Theodor Körner 1813 während der Befreiungskriege schrieb und dessen sechs Strophen alle mit dieser Zeile enden. In der Vertonung von Carl Maria von Weber gehört das Lied noch heute zum Repertoire von Männerchören. Es beginnt mit der folgenden Strophe: „Was
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die folgende Feststellung: „Im echten Manne ist ein Kind versteckt: das will spielen. Auf, ihr Frauen, so entdeckt mir doch das Kind im Manne!“ Mit den Kind im Manne rechtfertigen Männer häufig ihren Spieltrieb, während Frauen damit männliches Verhalten kommentieren, das ihnen kindisch vorkommt. Das kleinere Übel Der Ausdruck geht auf den Philosophen Platon zurück, der in seinem Dialog Protagoras Sokrates sagen lässt: „Von zwei Übeln wird niemand das größere wählen, wenn er das kleinere wählen kann. “ Das kunstseidene Mädchen Das
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bestimmt das Bewusstsein Dies ist die geläufige Verkürzung eines Zitats von Karl Marx, der im Vorwort seiner Schrift Zur Kritik der politischen Ökonomie schreibt, dass die Produktionsbedingungen ein bestimmtes Bewusstsein zur Folge haben: „Es ist nicht das Bewusstsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt. “ Das sieht sehr übersichtlich aus Mit diesen Worten beschreibt die Hauptfigur in Loriots Film Ödipussi das dürftige, aber noble Essen in einem feinen französischen Restaurant und drückt damit diplomatisch
Liste geflügelter Worte/D by 80.137.237.132, u.a. () [WPD11/L28/15263]
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eines Zitats von Karl Marx, der im Vorwort seiner Schrift Zur Kritik der politischen Ökonomie schreibt, dass die Produktionsbedingungen ein bestimmtes Bewusstsein zur Folge haben: „Es ist nicht das Bewusstsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt. “ Das sieht sehr übersichtlich aus Mit diesen Worten beschreibt die Hauptfigur in Loriots Film Ödipussi das dürftige, aber noble Essen in einem feinen französischen Restaurant und drückt damit diplomatisch seine Enttäuschung über die bescheidenen Portionsgrößen im Gourmetrestaurant
Liste geflügelter Worte/D by 80.137.237.132, u.a. () [WPD11/L28/15263]
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Leben nicht möglich, weil ihnen die Verwirklichung ihrer Liebe an einem Tag nicht gelingt. Das Wandern ist des Müllers Lust Die Frage, warum ausgerechnet die Müller einen besonderen Hang zum Wandern haben sollen, beantwortet sich von selbst, wenn man weiß, das der Text zu diesem Volkslied vom Dichter Wilhelm Müller verfasst wurde. Das Lied beginnt mit den folgenden Versen: „Das Wandern ist des Müllers Lust…Das muß ein schlechter Müller sein,dem niemals fiel das Wandern ein…“(Zitiert nach http://www.singenundspielen.de/id152.htm) Das
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will, dass etwas auf Wunschdenken beruht. Déjà-vu Als Déjà-vu-Erlebnis [deʒaˈvy] (frz. „schon gesehen“; auch Erinnerungstäuschung oder kurz Déjà-vu), auch als Déjà-entendu-Phänomen [deʒaɑ̃tɑ̃ˈdy] (frz. „schon gehört“) oder Déjà-vécu-Erlebnis [deʒaveˈky] (frz. „schon gelebt“) bezeichnet man ein psychologisches Phänomen, das sich in dem Gefühl äußert, eine an sich völlig neue Situation schon einmal exakt so erlebt, gesehen oder geträumt zu haben. Dabei handelt es sich nicht um eine falsche Wahrnehmung, sondern um ein paradoxes Gefühlserleben. Der Begriff selbst wurde von
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und unter Federführung des Philosophen Karl Jaspers eine neue Satzung ausgearbeitet, in der sich die Universität verpflichtete, „dem lebendigen Geist der Wahrheit, Gerechtigkeit und Humanität zu dienen“. Der Lyriker Hans Arnfrid Astel veröffentlichte 1968 in seinem Gedichtband Notstand ein Gedicht, das sich direkt auf diese Inschrift bezog: „Alte Grabschriftenin Heidelberg suchendfand ich diese Inschriftüber dem Portal unserer neuen Universität. (Zitiert nach http://www.zikaden.de/gedruckt/notstand/Dem%20lebendigen%20Geist.html) Dem Mann kann geholfen werden Dieser Satz aus Friedrich Schillers Drama Die Räuber wird oft in der Form „Dem
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