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1930 ließ sie in Berlin nach Plänen des Architekten Albert Biebendt an der Ecke Schöneberger Ufer 47/Potsdamer Straße 58 (Ortsteil Tiergarten, Bezirk Mitte) auf einem 1.445 m² großen Grundstück einen Neubau der Verwaltungszentrale im Stil der frühen Neuen Sachlichkeit errichten, das vom Architekten als eines der ersten Hochhäuser Berlins überhaupt entworfen worden war. Wegen der ausgebrochenen Wirtschaftskrise wurde der Stahlskelettbau, dessen Fassade mit Sandsteinplatten verkleidet und mit enger Fensterabfolge sowie durchgehenden Gesimsen bandartig gegliedert ist, dann jedoch mit sieben stufig versetzten
Loeser & Wolff by Vsop, u.a. () [WPD11/L32/32747]
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zu machen. Im Juli 1954 nahm er weitere Demo-Bänder auf. Karriere Die Aufnahmen wurden von Beck an den Plattenlabel-Besitzer Lew Chudd weitergegeben, der Williams bei seinem Label Imperial Records unterbrachte. Chudd war vor allem von Williams' Lied Cat Talk angetan, das er 1956 mit weiteren Titeln aufnahm. Die Single wurde im Juni 1956 veröffentlicht, im Mai hatte er bei Imperial schon eine erste herausgebracht. Alle seine Singles waren im populären Rockabilly-Stil gehalten, was jedoch auch nicht dem Durchbruch verhalf. Noch immer
Lew Williams by APPERbot, u.a. () [WPD11/L32/31287]
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Genres Swing und Bebop.Linton Garner ist der ältere Bruder von Erroll Garner. Er spielte ab 1924 Trompete und war in lokalen Orchestern tätig, wo er u.a mit Art Blakey und Billy Eckstine spielte. Er wechselte jedoch 1935 zum Klavier, das er schon frühzeitig spielen lernte. Als Pianist und Arrangeur war er 1946/47 für Billy Eckstine tätig und begleitete die Sängerin Timmie Rogers von 1947 bis 1955. Danach hatte er Engagements als Solopianist. Außerdem arbeitete er als Arrangeur für Dizzy Gillespie
Linton Garner by Rybak, u.a. () [WPD11/L32/30628]
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Fachwerkbau des 16./17. Jahrhundert mit Treppenturm; Seitenflügel und Rückgebäude vornehmlich 17. Jahrhundert Kapuzinerstraße 16, Portal, um 1730 Kapuzinerstraße 17, Bürgerhaus des 17./18. Jahrhundert Kapuzinerstraße 18, Bürgerhaus, im Kern 16./17. Jahrhundert Kapuzinerstraße 20, stattlicher Bürgerhauskomplex, 16./ 17. Jahrhundert, das traufseitige Hauptgebäude mit Treppenturm gegen den Hof; Dreiflügel-Rückgebäude Kapuzinerstraße 21, stattliches Eckhaus, im Kern 16./17. Jahrhundert, Gesamterscheinung mit zurückhaltender Fassadengliederung und Mansarddach 18. Jahrhundert Kapuzinerstraße 22, stattliches Bürgeranwesen; Hauptgebäude um 1800 als sechsachsiges Traufseithaus mit Plattenstilfassade errichtet, 1865 in
Liste der Baudenkmäler in Bamberg by Sanblatt, u.a. () [WPD11/L32/59201]
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mit Grammatik und erweiterte seine Kenntnisse mithilfe führender Gelehrter in Indien. Im Jahr 1870 veröffentlichte er eine Sanskrit-Grammatik in englischer Sprache, die später auch in deutscher Ausgabe erschien. Nach 1866 widmete sich Kielhorn zunehmend der Bearbeitung des umfassenden epigrafischen Materials, das er teilweise selber sammelte und teilweise zugesandt bekam. Seine Forschungsresultate veröffentlichte er in Epigraphia Indica und Indian Antiquary. Auszeichnungen Kielhorn gehörte einer Reihe von Gesellschaften und Akademien an. Im Jahr 1886 verlieh ihm die Königin Victoria die Auszeichnung eines "Companion
Lorenz Franz Kielhorn by DanielHerzberg, u.a. () [WPD11/L32/28509]
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Im Anschluss leistete er bis 1980 seinen Wehrdienst in der Bundeswehr ab und wurde 1980 in den Gemeinderat der Stadt Donaueschingen gewählt, wo er bis 1984 CDU-Fraktionsvorsitzender war. 1980 nahm er ein Studium der Rechtswissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg auf, das er 1984 mit dem Ersten Staatsexamen abschloss. Nach dem Referendariat am Landgericht Konstanz folgte 1987 das Zweite Staatsexamen. Anschließend arbeitete er bis 1994 als Rechtsanwalt in Villingen-Schwenningen. 1994 wurde er zum Bürgermeister der Stadt Trossingen gewählt. Er war von 1995
Lothar Wölfle by Roland1950, u.a. () [WPD11/L32/28473]
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Flusstälern von Doubs und Ognon, am südwestlichen Rand eines Hochplateaus, am Nordfuß des Framont. Die Fläche des 6.44 km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt in den äußersten nordwestlichen Höhenzügen des Juras. Der Hauptteil des Gebietes wird von einem Plateau eingenommen, das durchschnittlich auf 380 m liegt. Es ist überwiegend von Acker- und Wiesland bestanden, zeigt aber auch einige kleinere Waldflächen. Nach Nordwesten reicht der Gemeindeboden in das Forstgebiet des Bois du Raz. Flankiert wird das Plateau auf seiner Südseite vom Höhenrücken
Luxiol by GrouchoBot, u.a. () [WPD11/L32/26925]
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gesamten Areal gibt es keine oberirdischen Fließgewässer, weil das Niederschlagswasser im verkarsteten Untergrund versickert. Nachbargemeinden von Luxiol sind Verne im Norden, Autechaux im Osten, Baume-les-Dames im Süden sowie Fontenotte im Westen. Geschichte Im Mittelalter gehörte Luxiol zum Herrschaftsgebiet von Clerval, das seit dem 14. Jahrhundert unter der Oberhoheit der Grafen von Montbéliard stand. Zusammen mit der Franche-Comté gelangte das Dorf mit dem Frieden von Nimwegen 1678 definitiv an Frankreich. Seit 2001 ist Luxiol Teil des Gemeindeverbandes Communauté de communes du Pays
Luxiol by GrouchoBot, u.a. () [WPD11/L32/26925]
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durch seine lithographierten Malerischen Ansichten der merkwürdigsten und schönsten Kathedralen, Kirchen und Monumente der gotischen Baukunst am Rhein, Main und an der Lahn (Frankfurt 1833–1834). Im Jahr 1832 gab er zusammen mit dem Kupferstecher E. Rauch Original-Ansichten von Deutschland heraus, das nach seinen Zeichnungen Originalansichten der damals vornehmsten Städte in Deutschland, ihrer wichtigsten Dome, Kirchen und sonstigen Baudenkmäler im Stahlstich enthält. Teile seiner zahlreichen Entwürfe veröffentlichte er in Werke der höhern Baukunst (Darmstadt 1846–1855, 3 Bände). Die königliche Villa bei Berchtesgaden
Ludwig Lange (Architekt) by Nixx, u.a. () [WPD11/L30/15341]
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sowie in Radio Nacional Clásica als Experte für internationale Politik. Des Weiteren war er Chefredakteur der Zeitschrift Jerónimo. Politische Laufbahn Ammann gehört gemeinsam mit Silo zu den Gründungsmitgliedern der Humanistischen Bewegung. Er leitete ab 1969 eine Forschungsgruppe zum Thema Selbstbefreiung, das zur Gründung des Synthesis Institute und zur Veröffentlichung des Buchs Autoliberación führte. 1983 führte die Humanistische Bewegung unter Ammans Leitung in Argentinien kurz nach der Demokratisierung eine Unterschriftenaktion durch, die als Ziel die Abschaffung der Wehrpflicht hatte. Obwohl 1,2 Millionen
Luis Alberto Ammann by Dancer, u.a. () [WPD11/L30/13352]
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lang|ja-Jpan|雨上がりの急な坂道}}), welche als Musikthema im Film {{lang|ja-Latn|Daisuki! Itsutsu ko 6}} ({{lang|ja-Jpan|大好き!五つ子6}}) verwendet wurde. Vor Veröffentlichung des Debütalbums Sweet Noodle Pop im Juli 2005, erschienen zwei weitere Singles: Synchro ({{lang|ja-Jpan|シンクロ}}) im April, das im Film {{lang|ja-Latn|Koi wa go-shichi-go!}} ({{lang|ja-Jpan|恋は五・七・五!}}) verwendet wurde, sowie Hummingbird ({{lang|ja-Jpan|ハミングバード}}, engl. für Kolibri) im Juni. Das Debütalbum wurde von der Band selbst und {{lang|ja-Latn|Shinohara Hirohito}} produziert. Trotz erfolgreicher Vorab-Single-Auskopplungen
Little by Little by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/L30/11163]
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l’Extase ist ein großbesetztes Orchesterwerk des russischen Komponisten Alexander Skrjabin, das 1908 als dessen op. 54 veröffentlicht wurde (und zugleich auch der Titel eines etwa zeitgleich entstandenen Gedichts von Skrjabin).Entstehung 1904 begann Skrjabin mit dem Entwurf eines Gedichtes, das in Verbindung zu der kurz darauf begonnenen Komposition steht (ohne dass diese den Verlauf direkt nachzeichnet), und denselben Titel "Le Poème de l’Extase" trägt (vorübergehend war als Titel "Poème orgiaque" vorgesehen). Das rund 370 Zeilen umfassende Gedicht wurde 1906
Le Poème de l’Extase by Density, u.a. () [WPD11/L30/11577]
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Akkordstruktur, den sogenannten "Mystischen Akkord", einmünden werden). Besondere Rolle im farbig-irisierenden Klangbild der Komposition gewinnt ein quartendominiertes, von der Trompete intoniertes "Thema der Selbstbehauptung". In der Schlussapotheose des wie ein stetiges, nur vor der Coda kurz unterbrochenen Crescendo wirkenden Werkes, das jedoch auch transparent instrumentierte Passagen enthält, erklingt dieses Thema in den 8 Hörnern und der 1. Trompete über einem flächigen C-Dur-Orgelpunkt. Die sozialistische Geschichtsschreibung stellte die in Gedicht und Komposition beschworene "Ekstase" in engen Zusammenhang mit dem Geist der sich
Le Poème de l’Extase by Density, u.a. () [WPD11/L30/11577]
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das Gut Litschkau besaß, bedeutenden Besitz in Liebeschitz gehabt haben. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts werden die Herren von Kolditz genannt, denen das Ernennungsrecht der Pfarrer von Libeschitz zustand. Ungefähr seit dem Jahre 1399 gehörte der Ort zum Gut Litschkau, das im Besitz von Henslin von Schadernicht war. Als es im Jahre 1594 zur Teilung der Litschkauer Herrschaft kam, blieb Libeschitz unter dem Gutsherrn Dionysius von Hrobschitz mit Litschkau vereinigt. Nach dessen Tode 1598 fielen die Güter Libeschitz und Dobritschan an
Liběšice u Žatce by SchiDD, u.a. () [WPD11/L30/12183]
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12 Register; sie wurde im Jahre 1802 zur Zeit von Pfarrer Maximilian Kreuzberger eingebaut. Die Gruftkapelle der Patronatsfamilien in der Libeschitzer Kirche Im Südflügel neben dem Marienaltar befindet sich die Gruftkapelle der Patronatsherren der Kirche. Die Patronatsherren verwalteten ein Amt, das nur ihnen das Recht zuerkannte, Baumaßnahmen und die Unterhaltung der Kirchenämter zu regeln. Der Südflügel mit der Gruftkapelle wurde nach der großen Brandkatastrophe von 1743 errichtet. Damals war das Adelsgeschlecht der Clary de Riva Besitzer der Herrschaft Dobritschan und somit
Liběšice u Žatce by SchiDD, u.a. () [WPD11/L30/12183]
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Die linksrheinischen Departements 1812 Frankreich in den Grenzen von 1812 Als Linkes Rheinufer wurde das Gebiet in Westdeutschland bezeichnet, das in den französischen Revolutionskriegen erobert und von Frankreich annektiert worden war. Da der Versuch zur Schaffung einer Cisrhenanischen Republik scheiterte, wurden die linksrheinischen Gebiete nach französischem Vorbild in Départements reorganisiert. Nach dem Sieg der Alliierten über Napoleon 1814 wurden diese
Linkes Rheinufer by R. Nackas, u.a. () [WPD11/L30/08632]
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im Jahr 2003 der Präsentation regionaler, deutschsprachiger und internationaler Gegenwartsliteratur gewidmet. Das Spektrum der Veranstaltungen umfasst neben konventionellen Lesungen und Diskussionen auch Theateraufführungen, Konzerte und Ausstellungen. Struktur Betreiber ist das im selben Haus untergebrachte Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung der Karl-Franzens-Universität Graz, das vor Ort über eine Bibliothek verfügt. Vom Franz-Nabl-Institut werden unter anderem mehrere Nach- und Vorlässe (darunter jene von Franz Nabl, Gerhard Roth und Barbara Frischmuth) verwaltet, sowie Werkmanuskripte, Korrespondenzen und Sammlungen von Autoren wie Wolfgang Bauer, Emil Breisach, Günther Eichberger
Literaturhaus Graz by Andi oisn, u.a. () [WPD11/L30/07761]
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oder Alfred Kolleritsch. Als Leiter des Literaturhauses wie des Franz-Nabl-Instituts fungiert der Germanist Gerhard Melzer. Melzer ist Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Karl-Franzens-Universität Graz. Programm Das Literaturhaus Graz stellt seine Aktivitäten in die Tradition des Forum Stadtpark Graz, das unter seinem ehemaligen Präsidenten Alfred Kolleritsch jahrzehntelang als bedeutendes literarisches Zentrum galt. In diese Richtung wies bereits der erste Literaturhaus-Programmschwerpunkt "Sprachmusik" im Eröffnungsjahr 2003, der unter anderem auf Peter Handke, Elfriede Jelinek, Gert Jonke, Werner Schwab und Gerhard Rühm fokussierte
Literaturhaus Graz by Andi oisn, u.a. () [WPD11/L30/07761]
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Stars“ aus der literarischen Blütezeit des Forum Stadtpark durch eine Publikation des Literaturhaus Graz gewürdigt (Wolfgang Bauer: »Ein schlimmes Kind bin ich« Dramen Prosa Lyrik aus vier Jahrzehnten). Das Hauptgewicht des Programms liegt jedoch auf dem laufenden Angebot an Lesungen, das bislang eine international durchmischte Reihe von Autorinnen und Autoren nach Graz gebracht hat. Parallel dazu wird auch der aktuellen Grazer Literaturszene mit ihren fünf Literaturzeitschriften (Lichtungen, Manuskripte, Perspektive, Schreibkraft, Sterz), dem Literaturverlag Droschl, der Jugendliteraturwerkstadt und der Dramatikerwerkstätte von UniT
Literaturhaus Graz by Andi oisn, u.a. () [WPD11/L30/07761]
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10. September 2003, www.nextroom.at, abgerufen am 22. Juli 2010.) Letzteres ist nicht als „Literaturcafé“ im engeren Sinne zu betrachten, vor allem der abendliche Barbetrieb zieht im Verein mit dem traditionellen „Kulturhauskeller“ im selben Haus ein zahlreiches studentisches Publikum an, das sich eher nicht mit den Literaturhausgästen mischt. Publikationen Gerhard Melzer (Hrsg.): Es liegt was in der Luft – die Himmel Europas. Droschl Verlag, Graz 2003, 160 Seiten. Mit Beiträgen von: Belén Gopegui, Ismail Kadare, Alfred Kolleritsch, Claudio Magris, Herta Müller, Emine
Literaturhaus Graz by Andi oisn, u.a. () [WPD11/L30/07761]
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lokalen Musikpresse; das Resultat war der erste Plattenvertrag der Band im Jahr 1975 mit dem in Mono abgemischten Album Down by the Jetty. Noch im selben Jahr folgte das zweite Album Malpractice. Bekanntestes Lied Dr. Feelgoods neben Roxette vom Debütalbum, das dem gleichnamigen schwedischen Popduo als Namensgeber diente, ist das Stück Milk and Alcohol aus dem Jahr 1978. Bis zu seinem Krebstod am 7. April 1994 blieb Brilleaux Sänger und Kopf der Band Dr. Feelgood, die mit ihrem Rhythm ‘n’ Blues
Lee Brilleaux by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L30/05984]
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zweite Konditorei in der Kärntner Straße 21–23 eröffnet. 1964 eröffnete eine Filiale in Perchtoldsdorf. 1977 würdigte die Republik Österreich das Unternehmen und verlieh die sogenannte Staatliche Auszeichnung. Das Unternehmen trägt deshalb an seinen Filialen das alte k.u.k. Wappen, das es als Hoflieferant auszeichnet, sowie das Bundeswappen Österreichs der Staatlichen Auszeichnung. 1999 übersiedelte die Produktion nach Simmering und ein Backwarenladen wurde eröffnet, 2007 eröffnete die Filiale in Stockerau. Das Unternehmen wurde am 1. Oktober 2007 mit der Goldenen Kaffeebohne von
L. Heiner by 85.126.211.146, u.a. () [WPD11/L30/05317]
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Stander. Das Wappen des Landes (Stadtstaat), wie auch die Flagge und die Landesfarben weiß-rot sind in der Verfassung Hamburgs (Artikel 5) festgelegt. Nur die Landesflagge und das Wappenzeichen dürfen von jedem Bürger geführt und frei verwendet werden. Das kleine Staatswappen, das auf das Stadtsiegel aus dem zwölften bis 13. Jahrhundert zurückzuführen ist, zeigt eine weiße Burg in rotem Schild. Der mittlere Turm mit dem Kreuz wird als Darstellung des mittelalterlichen Doms gedeutet, der als Mariendom der Schutzpatronin der Stadt gewidmet war
Landeswappen Hamburgs by Alfred Löhr, u.a. () [WPD11/L30/06165]
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deutscher Kunsthistoriker.Schwerpunkte seiner Forschung und Lehre waren die bildende Kunst und Architektur der italienischen Renaissance. Seine wichtigsten Veröffentlichungen widmen sich Leonardo da Vinci. Leben und Werk Heydenreich studierte und wurde promoviert bei Erwin Panofsky am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg, das trotz seines erst kurzen Bestehens aufgrund der ikonologischen Theoriebildung Panofskys und Aby Warburgs bereits Weltgeltung besaß. 1934, ein Jahr nach der erzwungenen Emigration des „Nichtariers“ Panofsky, wurde Heydenreich Privatdozent am Seminar, dessen Geschäftsleitung er auch bald übernahm. Er lehrte hier
Ludwig Heinrich Heydenreich by 79.230.187.161, u.a. () [WPD11/L30/04683]
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das letzte Zeugnis für deren historischen Zustand, bevor die deutschen Truppen 1944 bei ihrem Rückzug den Ponte Santo Spirito und die beiden Bauten vor dem Ponte Vecchio zerstörten. 1946 wurde er Gründungsdirektor des in München angesiedelten Zentralinstituts für Kunstgeschichte (ZI), das in einem internationalen Rahmen den Wiederaufbau der deutschen Kunstgeschichte fördern und die Wiederbelebung der seit 1933 abgerissenen internationalen Kontakte ermöglichen sollte. Heydenreich leitete das ZI bis 1970. Seit 1951 war er Herausgeber des Reallexikons zur Deutschen Kunstgeschichte. Schriften Italienische Renaissance
Ludwig Heinrich Heydenreich by 79.230.187.161, u.a. () [WPD11/L30/04683]