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Vereinigten Königreich Großbritannien und Irland offiziell heißt - andere Bezeichnungen sind Londoner Konvention, Anglo-Amerikanische Konvention von 1818, Konvention von 1818 oder Londoner Vertrag von 1818 regelte offene Grenzstreitigkeiten zwischen beiden Staaten und ermöglichte eine gemeinsame Erschließung und Besiedelung des Oregon Country, das in der britischen und kanadischen Geschichte als Columbia District der Hudson’s Bay Company bezeichnet wird und einschließlich des südlichen Teils der Distrikts New Caledonia. Regelungen des Vertrages Der Vertrag, der auch als Convention respecting fisheries, boundary, and the restoration
Londoner Vertrag (1818) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L26/63957]
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den USA und Kanada. Trotz der relativ freundschaftlichen Eigenschaften der Vereinbarung ergaben sich in den nächsten beiden Jahrzehnten heftige Machtkämpfe um die Kontrolle des Oregon Country. Die im britischen Besitz stehende Hudson’s Bay Company hatte zuvor ein Handelsnetz aufgebaut, das sein Zentrum in Fort Vancouver am unteren Columbia River hatte (andere Forts lagen dort, was heute der Osten Washingtons und Idaho ist), sowohl an der Küste Oregons und im Puget Sound, führte eine rohe Kampagne, um das Eindringen US-amerikanischer Pelzhändler
Londoner Vertrag (1818) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L26/63957]
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Silbermedaillen-Gewinner bei den Olympischen Spielen 1976 im freien Stil im Leichtgewicht. Werdegang „Butch“ Keaser wuchs in Baltimore auf. Er besuchte die Brooklyn High School und anschließend die United States Naval Academy. Bereits im Schulalter hatte er mit dem Ringen begonnen, das er an der Naval Academy bei Trainer Ed Peery fortsetzte. Er rang ausschließlich im freien Stil. 1970 und 1972 gewann er die Meisterschaft der Eastern Intercollegiate Wrestling Association (Vereinigung der Hochschulringer der im Osten der USA liegenden Staaten) im Weltergewicht
Lloyd Keaser by Inkowik, u.a. () [WPD11/L26/60685]
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[[Image:Landschaden-Scheibler120ps.jpg|thumb|upright|Wappen der Familie nach dem Scheiblerschen Wappenbuch]] Die Landschad von Steinach waren ein mittelalterliches niederes Adelsgeschlecht im Odenwald mit Stammsitz in Steinach am Neckar, das im 12. Jahrhundert als Lehensleute der Bischöfe von Speyer erstmals erwähnt wurde, später mehrere hohe pfälzische Beamte stellte und 1653 im Mannesstamm erlosch. Geschichte Die Herren von Steinach und ihre Burgen Bligger II. von Steinach, Darstellung im Codex Manesse Nach
Landschad von Steinach by 87.167.201.103, u.a. () [WPD11/L26/63124]
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er mehrfach in Italien. Von ihm sind in der großen Heidelberger Liederhandschrift, dem Codex Manesse, neben einer Miniatur auch drei Lieder enthalten und eines seiner Gedichte rühmt Gottfried von Straßburg in Tristan und Isolde. Bligger II. wählte ein neues Wappen, das eine Harfe zeigt. Es wurde von künftigen Generationen der Adelsfamilie (mit veränderter Tinktur) übernommen und hat sich bis heute als Wappen der Stadt Neckarsteinach erhalten. Die Helmzier des Wappens ist ein gekröntes Männerhaupt mit loderndem Haar und Bart, das als
Landschad von Steinach by 87.167.201.103, u.a. () [WPD11/L26/63124]
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Wappen, das eine Harfe zeigt. Es wurde von künftigen Generationen der Adelsfamilie (mit veränderter Tinktur) übernommen und hat sich bis heute als Wappen der Stadt Neckarsteinach erhalten. Die Helmzier des Wappens ist ein gekröntes Männerhaupt mit loderndem Haar und Bart, das als König David oder auch als Türkenhaupt(Bühler: Burgen der Kurpfalz, Heidelberg 1990, S. 79ff.: Die Herren von Steinach und die Grundlage ihrer Herrschaft) interpretiert wird. Der Bruder des Dichters, Conrad I. von Steinach, der als jüngerer Sohn keinen Anteil
Landschad von Steinach by 87.167.201.103, u.a. () [WPD11/L26/63124]
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zwischen den Sucos Luro und Cotamutu geteilt wird, fließt der Adafuro, der Grenzfluss zwischen den Sucos Wairoque und Cotamutu, durch Unter-Luro. Ober-Luro An der Grenze zwischen den Sucos Luro und Cotamutu liegt der Hauptort und das größte Siedlungszentrum des Subdistrikts, das sich aus mehreren Dörfern zusammensetzt. Die größten sind die Dörfer Cotamutu und Baricafa (Barikafa), die trotz ihres Namens beide bereits zum Suco Cotamutu gehören. In der Mitte liegt der Ort Luro (Suco Luro). Diese drei Dörfer bilden mit den Dörfern
Luro by J. Patrick Fischer, u.a. () [WPD11/L26/58854]
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dem Verwaltungssitz. In Unter-Luro (Odufuro) liegen die Sucos Afabubu (Afabubo), Lacawa (Lakawa) und Wairoque (Wairoke, Wairoce, Vairoque). Die Grenzziehung der Sucos wurde nach der indonesischen Besatzungszeit deutlich verändert. Luro ist der höchstgelegene Subdistrikt von Lautém. Es besteht aus einem Tal, das von Hügeln und kleineren Bergen umgeben ist. Der Legumau (Legumaw, Apara) im Suco Afabubu ist mit {{Höhe|1228}} (anderen Quellen nach {{Höhe|1221}} bzw. {{Höhe|1297}}) der höchste Punkt. Die Ortschaften liegen im Subdistrikt verteilt und sind aufgrund der Landschaft
Luro by J. Patrick Fischer, u.a. () [WPD11/L26/58854]
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in der Provinz Tianjin. Nach der Schulausbildung arbeitete er von 1951 bis 1965 als Zimmermann in einer Baubrigade in Beijing. In einem Abendstudium absolvierte er ein Studium am Institut für Bauingenieurwesen. Als junger Bauingenieur führte er ein vereinfachtes Kalkulationsverfahren ein, das das traditionelle und aufwändige Schnürbodenverfahren ablöste. Dadurch erwarb er sich den Beinamen junger Lu Ban, eines antiken Baumeisters, der der Legende nach die An-Ji Qiao-Brücke in einer Nacht gebaut hatte. Kulturrevolution Li trat im September 1959 der Kommunistischen Partei Chinas
Li Ruihuan by Widerborst, u.a. () [WPD11/L26/58127]
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Deutsches Mädchen Jerzy Zelnik: Amerikanischer LagerkommandantLandschaft nach der Schlacht ist ein polnischer Spielfilm von Andrzej Wajda aus dem Jahre 1970. Der Film entstand nach Motiven aus den Konzentrationslager-Erzählungen von Tadeusz Borowski. Handlung Der Film spielt in einem Konzentrationslager in Deutschland, das kurz zuvor durch die Amerikaner befreit wurde. Das Lager wird jetzt als DP-Lager von den Amerikanern geführt. Die Insassen leiden nicht mehr unter dem Terror der Nazis und unter der unmenschlichen Zwangsarbeit. Dennoch sind sie weiterhin Insassen eines Lagers und
Landschaft nach der Schlacht by 217.225.105.129, u.a. () [WPD11/L26/56836]
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die vergleichsweise übervölkerte Insel Lelu. Im Vergleich dazu dürfte die Bevölkerung der Insel Lelu seit 1980 kaum noch gestiegen sein. Lelu liegt in einer Bucht weniger als 500 Meter östlich der Insel Kosrae. Die Insel befindet sich innerhalb des Saumriffs, das die Insel Kosrae umgibt. Dieses öffnet sich im Süden der Insel zum Lelu Harbor (Molsron Lelu). Lelu ist 1,5 km lang und bis zu 700 m breit. Der flache Westteil der Insel ist besiedelt, der Ostteil kaum, dafür aber dicht
Lelu (Insel) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L50/92755]
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Bestenlisten Platzierung: Gibt die Reihenfolge der Athleten wieder. Diese wird durch die Anzahl der Weltcupgesamtsiege bestimmt. Bei gleicher Anzahl werden die zweiten Plätze verglichen und anschließend die dritten Plätze. Name: Nennt den Namen des Athleten. Land: Nennt das Land, für das der Athlet startete. Von: Das Jahr, in dem der Athlet erstmals unter die ersten Drei der Gesamtwertung fuhr. Bis: Das Jahr, in dem der Athlet letztmals unter die ersten Drei der Gesamtwertung fuhr. Sieger: Nennt die Anzahl der Gesamtweltcupsiege. Zweiter
Liste der Gesamtweltcupsieger im Rennrodeln by Rheingauner1965, u.a. () [WPD11/L50/91808]
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Das Doppelwohnhaus Langerfelder Straße 141/143 ist ein dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus in Wuppertal-Langerfeld aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das Fachwerkhaus ist verschiefert und mit einem Satteldach überdeckt. Im Erdschoss des Gebäudeteils Langerfelder Straße 143 liegt ein Ladenlokal, das unter dem Namen „Kaffeehaus Kiel“ bekannt war. Wilhelm Kiel (1849–1933) war lange Jahre Kirchmeister und Mitglied kommunaler Vertretungen in Langerfeld und betrieb das ehemalige Lebensmittelgeschäft. Am 8. März 1989 wurde das Haus als Baudenkmal in die Denkmalliste der Stadt Wuppertal
Langerfelder Straße 141/143 by Atamari, u.a. () [WPD11/L50/89891]
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Lothar Wenzel (* 30. Januar 1924 in Ohlau; † 22. Mai 1983) war ein deutscher Diplomat.Er war von 1972 bis 1975 erster Botschafter der DDR in Bangladesch. Leben Der Verwaltungsangestellte Wenzel leistete Kriegsdienst. Wenzel, Mitglied der SED, absolvierte ein Studium, das er als Diplomwirtschaftler abschloss. Nach seinem Studium wurde er Mitarbeiter im DDR-Außenhandelsapparat und war unter anderem Leiter der Protokollabteilung im Ministerium für Außen- und Innerdeutschen Handel. Ab 1961 gehörte er dem diplomatischen Dienst der DDR an. Von 1962 bis 1963
Lothar Wenzel by Le Corbeau, u.a. () [WPD11/L50/89279]
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große Anzahl von Baudenkmalen in den beiden Villenquartieren Oberlößnitz und Niederlößnitz. Ein Teil dieser Anwesen liegt in dem seit 1999 ausgewiesenen Denkmalschutzgebiet Historische Weinberglandschaft Radebeul(Begründung gemäß § 21 Abs. 3 Sächsisches Denkmalschutzgesetz zur Satzung für das Denkmalschutzgebiet „Historische Weinberglandschaft Radebeul“), das sich entlang der in der Karte als braune Linie dargestellten Hangkante der Lausitzer Verwerfung durch die ganze Stadt zieht. Bahnhof Radebeul Ost mit ausfahrendem Schmalspurzug Ebenfalls in der Karte zu erkennen ist die schmalspurige Eisenbahnstrecke der Lößnitzgrundbahn, die vom Bahnhof
Liste der Kulturdenkmale in Radebeul by Jbergner, u.a. () [WPD11/L50/89121]
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Im gleichen Jahr ging in Rittersville westlich der Kreuzung Hanover Avenue/Broad Street ein neues Depot in Betrieb und in unmittelbarer Nähe wurde durch die Bahngesellschaft eine Rennbahn und ein Park eröffnet. Die Rennbahn wurde später in ein Baseballfeld umgebaut, das nach dem Ersten Weltkrieg überbaut wurde. Allentown and Lehigh Valley Traction Company Anfang 1893 wurde mit der Allentown and Lehigh Valley Traction Company ein Konkurrenzunternehmen gegründet. Bereits am 14. Oktober 1893 nahm die Gesellschaft ihre erste Strecke in Betrieb, die
Lehigh Valley Transit Company by Armin P. , u.a. () [WPD11/L50/91585]
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vereint die Stilrichtungen des Rhythm & Blues und Countryrocks, wobei auch Einflüsse aus dem Jazz zu erkennen sind, besonders im Titelsong. HintergrundMoondance feiert das ländliche Leben mit Geschichten vom unschuldigen Aufwachsen auf dem Land. Den Anfang macht And It Stoned Me, das die Stimmung für das Album vorgibt, indem es von der nostaglischen Trauer nach dem Verlassen der ländlichen Umgebung erzählt. Lieder wie And It Stoned Me, Caravan und Into the Mystic werden gemischt mit zarten Balladen wie Crazy Love und Moondance.Moondance
Moondance by Krächz, u.a. () [WPD11/M24/41456]
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zu Kapital beförderte die industrialisierte Presseproduktion und brachte die Form von Zeitung hervor, wie wir sie heute kennen. Mit der New York Sun (1833–1950) gab Benjamin Day um die Mitte des 19. Jahrhunderts die erste Penny Press-Zeitung heraus, ein Blatt, das zu einem geringen Preis abgesetzt wurde, um ein großes Publikum sowie das Interesse von Werbeinserenten zu gewinnen. Um die Jahrhundertwende verkörperten Pressebarone wie James Gordon Bennett junior, William Randolph Hearst, Frank A. Munsey oder Joseph Pulitzer den neuen Verlegertypus. Als
Medienunternehmen by Assenmacher, u.a. () [WPD11/M24/42192]
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neuen Manager müssen noch beweisen, ob sie sich langfristig auf einem unübersichtlichen, schnelllebigen Markt durchsetzen können. Dass die neuen Medienunternehmer nicht bloß Werbegelder einkassieren, sondern auch politische Macht ausüben zeigt beispielhaft das Abkommen zwischen Google Inc. und der chinesischen Regierung, das zum Blocken des Googleangebots in China führte.(Google’s China portal inaccessible in Shanghai, Beijing. Forbes.com, 2. März 2006) Dass in absehbarer Zeit die Umsätze in der Medienbranche die Umsätze von Konzernen anderer Branchen weit übersteigen werden, ist äußerst unwahrscheinlich
Medienunternehmen by Assenmacher, u.a. () [WPD11/M24/42192]
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1988 teil. Dort erlebte er ein persönliches Highlight als er den Ausgleich im Spiel gegen Argentinien erzielte. 1990 spielte die USA bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Italien. Windischmann war der Kapitän der Mannschaft. Es war das erste Mal seit 40 Jahren, das die USA wieder bei einer Weltmeisterschaft war. Weblinks FIFA-Seite über Michael Windischmann National Soccer Hall of Fame der USA {{Folgenleiste {{DEFAULTSORT:Windischmann, Mike}} {{Personendaten
Mike Windischmann by Aka, u.a. () [WPD11/M24/40856]
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500 Jahren, stellt van Roosmalen fest, dass die Ureinwohner damals ihr Land mit Terra preta, einer dunklen Erde aus Holzkohle und Muschelkalk bewirtschafteten, was einen Boden ergab, der mitten im Regenwald nicht von den Regenperioden ausgelaugt wurde. In dem Gebiet, das er mit Hilfe von Spendengeldern nach und nach aufzukaufen versucht, nutzen die Indiostämme die immer noch fruchtbare Terra Preta, die von ihren Vorfahren hinterlassen wurde. Es liegt auf der Hand, dass eine solche Bewirtschaftungsmethode die bisherige exzessive Brandrodung überflüssig machen
Marc van Roosmalen by F2hg.amsterdam, u.a. () [WPD11/M24/39538]
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Drillingsarkadenöffnungen durchbrochen und dementsprechend entlastet. Das Gleiche gilt auch für die Schwibbögen über den Arkaden zwischen den Querhausarmen und den Seitenschiffverlängerungen. Von unten betrachtet, blickt man in ein mächtiges, frei über dem leeren Raum schwebendes „Gehäuse“ des massiv barlong, in das über die bereits oben aufgeführten Fenster üppig Tageslicht einströmt und es wunderbar erhellt. Man hat den Eindruck, dass die Baumeister mit der Aussparung der Fenster hier nicht gespart haben, als Ausgleich für die sparsame Belichtung des Mittelschiffs. Literatur Bernard Craplet
Massif barlong by ArnoldBetten, u.a. () [WPD11/M24/39546]
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eine Reduktion durch den geringen Emissionsgrad. Der Faktor kommt nur einmal dazu, nicht etwa potenziert mit der Zahl der Schichten. Ausführung Im einfachsten Fall besteht eine MLI aus metallbedampften Kunststofffolien. Die Einzellagen ähneln einer Rettungsdecke. Die Metallisierung besteht aus Silber, das bei einer Dicke von wenigen Atomlagen eine goldene Farbe annimmt. Bei kritischen Anwendungen greift man auf Gold zurück, das im Infraroten einen Reflexionsgrad von mehr als 99% aufweist. Die Metallschicht fungiert als Spiegel, die Kunststoffschicht als mechanischer Träger. Die Wärmeisolation
Multilayer Insulation by Ulrich67, u.a. () [WPD11/M24/37466]
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Schichten. Ausführung Im einfachsten Fall besteht eine MLI aus metallbedampften Kunststofffolien. Die Einzellagen ähneln einer Rettungsdecke. Die Metallisierung besteht aus Silber, das bei einer Dicke von wenigen Atomlagen eine goldene Farbe annimmt. Bei kritischen Anwendungen greift man auf Gold zurück, das im Infraroten einen Reflexionsgrad von mehr als 99% aufweist. Die Metallschicht fungiert als Spiegel, die Kunststoffschicht als mechanischer Träger. Die Wärmeisolation zwischen den Spiegelschichten verbessert sich deutlich, wenn man die Folien auf Abstand hält. Ein grobmaschiges Netz aus Seide oder
Multilayer Insulation by Ulrich67, u.a. () [WPD11/M24/37466]
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machen, schwer erreichbar. {{Klimatabelle Geschichte Friedrich-Wilhelmshafen, von Otto Finsch und Kapitän Eduard Dallmann entdeckt und 1886 in Kaiser-Wilhelms-Land gegründet, war ab dem 17. September 1892 bis 1899 Hauptort der Neuguinea-Kompanie. Der Standort bot sich aufgrund der durch Inseln geschützten Lage, das bis 26 Meter tiefe Wasserbecken, der fruchtbaren Umgebung und des für Europäer günstigen Klimas an. Der Sitz des Landeshauptmannes, der aus dem nahegelegenen Stephansort hierher übersiedelte, befand sich auf der nördlich gelegenen Eickstedtinsel. Zwei Kilometer nördlich liegt die Insel Siar
Madang by Gorgo, u.a. () [WPD11/M01/33628]