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ausdrücklich apollinisch. Daher wird Orfeos erwarteter Untergang letztlich von Apollo – und von Orfeo selbst – doch noch abgewendet, so dass die Oper nicht nach Art der Tragödie endet, sondern mit Orfeos Selbstaufrichtung und seiner Aufnahme unter die Götter ein Ende nimmt, das vom Librettisten und Komponisten (wenn auch nicht von jedem Interpreten und Zuschauer) als gutes Ende aufgefasst wird. Ob das Thema der Oper mit dem frühen Tod von Monteverdis Frau Claudia (verstorben 1607?) in Verbindung stand und Monteverdi daher "selbst Orfeo
L’Orfeo by Mitterndorfer, u.a. () [WPD11/L01/78287]
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Namen der Seeleute in die Musterrolle geschrieben Aak: ein kahnähnliches Plattbodenschiff-Segelfahrzeug aus den Niederlanden Aalboot: ein holländisches Segelboot vom gleichen Typ wie der Botter abbacken: Abräumen der Back (Tisch) durch den oder die Backschafter abbaken: Das Auslegen von Baken usw., das ein Fahrwasser in flachen Gewässern kennzeichnen soll abandonnieren: 1. Das Überlassen der Rechte an einem havarierten Schiff dem Versicherer, der die Versicherungssumme zahlt. 2. Das Verlassen eines Schiffes auf See wegen Havarie <!-- Gibt es diesen Begriff? -- Sdo -- Ich denke schon
Liste seemännischer Fachwörter (A bis M) by PaterMcFly, u.a. () [WPD11/L01/80800]
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der amtliche Dienstentlassungsakt eines Seemannes, in Deutschland vor einem Seemannsamt oder im Ausland vor dem deutschen Konsul Abnahmefahrt: die Probefahrt, auf der nach Erfüllung aller Leistungsbedingungen das Schiff dem Reeder übergeben wird abreiten: umgangssprachliche Bezeichnung für Abwettern Abschiedssignal: Ein Schiff, das binnen 24 Stunden den Hafen verlässt, setzt die Signalflagge P, genannt „der blaue Peter“ abschlagen: 1. das Lösen eines Segels von der Befestigung, an der es sonst fest gefahren wird 2. generell Lösen einer Sache, z. B. Abschlagen einer Last
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Festmacherleine, die vom Heck aus gesehen achteraus zeigt achtern: hinten (ab mittschiffs) Achterspring: eine Festmacherleine, die vom Heck aus schräg nach vorne zeigt und somit verhindert, dass das Schiff weiter nach hinten treiben kann Achterstag: Stag zur Stabilisierung des Mastes, das von der Mastspitze zum Heck hinabführt. <!-- Kennt das jemand? -- Sdo Ackman: ältere Bezeichnung für Flusspirat --> Act of God: engl. Höhere Gewalt (als versicherungsrechtlicher Ausdruck) <!-- Ist das wirklich relevant?? -- 2.Aug.10 justsail Adams ejector system: Sammeltanks mit Ejektoranlage für die Abführung von
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Ist das wirklich relevant?? -- 2.Aug.10 justsail Adams ejector system: Sammeltanks mit Ejektoranlage für die Abführung von Schmutz- und Abwässern--> Adelborst: Seekadett Adenauer: ugs. für die Bundesflagge, in Anlehnung an den ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer Admiral-Elliot-Auge: ein Kauschauge, das über die Kausch am Ende einer Stahltrosse gearbeitet ist Admiral’s barge: Chefboot, Galaboot Admiralty List of Lights: Verzeichnis der Leuchtfeuer und Signalstellen, das alle Gewässer abdeckende britische Leuchtfeuerverzeichnis Advancestagsegel: ein vierkantiges Leichtwettersegel, das über den Großstagsegel von Stagsegel-Schoneryachten gesetzt
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die Bundesflagge, in Anlehnung an den ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer Admiral-Elliot-Auge: ein Kauschauge, das über die Kausch am Ende einer Stahltrosse gearbeitet ist Admiral’s barge: Chefboot, Galaboot Admiralty List of Lights: Verzeichnis der Leuchtfeuer und Signalstellen, das alle Gewässer abdeckende britische Leuchtfeuerverzeichnis Advancestagsegel: ein vierkantiges Leichtwettersegel, das über den Großstagsegel von Stagsegel-Schoneryachten gesetzt wird Affenfaust Affenfaust: kugelförmiger Knoten zum Beschweren einer Wurfleine oder als Zierknoten Affenfelsen: Ein Begriff im Schiffbau, der containerhohe Stufen im Laderaum eines Containerschiffes
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Deutschland, Konrad Adenauer Admiral-Elliot-Auge: ein Kauschauge, das über die Kausch am Ende einer Stahltrosse gearbeitet ist Admiral’s barge: Chefboot, Galaboot Admiralty List of Lights: Verzeichnis der Leuchtfeuer und Signalstellen, das alle Gewässer abdeckende britische Leuchtfeuerverzeichnis Advancestagsegel: ein vierkantiges Leichtwettersegel, das über den Großstagsegel von Stagsegel-Schoneryachten gesetzt wird Affenfaust Affenfaust: kugelförmiger Knoten zum Beschweren einer Wurfleine oder als Zierknoten Affenfelsen: Ein Begriff im Schiffbau, der containerhohe Stufen im Laderaum eines Containerschiffes bezeichnet, die der technischen Realisierung von Doppelhülle und Tankvolumen dienen
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führendes Fahrwasser zwischen oder hinter den Inseln des Wattenmeeres Balkenbucht: das Stichmaß für die Krümmung des Decksbalkens, die das Wasser vom Deck fließen lässt; auch die Bezeichnung für die Form der Deckskrümmung querschiffs Balkenknie: bei Stahlschiffen ein Knie aus Blech, das am Schergang Spant und Decksbalken verbindet Balkenweger: (oder Balkweger), im Holzbootsbau beiderseits längsschiffs und innenbords an den Oberkanten der Spanten befindlicher Balken, auf dem die Decksbalken oder die Dollborden ruhen. Ballahoo, Ballahou: westindischer Schoner Ballast: eine schwere, aber wertlose Ladung
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Wassers, erlaubt Rückschlüsse über die Sonarausbreitungsbedingungen Bauernnacht, leifige: Wenn das Schiff auf Reede liegt, u. U. noch nicht einklariert ist, keine Seewache gegangen werden muss. Baum: waagerechter Bestandteil des Riggs Baumnock: das äußere Ende des Baums Bauspant: Ein „materielles“ Spant, das einen Querverband im Schiff darstellt, im Gegensatz zum „ideellen“ Konstruktionsspant, das nur zur Konstruktion der Schiffsform dient Bauspantenriss: der Spantenriss, der sämtliche Bauspanten zeigt – es gibt bei großen Schiffen deren mehr als hundert – und weiterhin die Decks, Stringer, Plattengänge, den
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auf Reede liegt, u. U. noch nicht einklariert ist, keine Seewache gegangen werden muss. Baum: waagerechter Bestandteil des Riggs Baumnock: das äußere Ende des Baums Bauspant: Ein „materielles“ Spant, das einen Querverband im Schiff darstellt, im Gegensatz zum „ideellen“ Konstruktionsspant, das nur zur Konstruktion der Schiffsform dient Bauspantenriss: der Spantenriss, der sämtliche Bauspanten zeigt – es gibt bei großen Schiffen deren mehr als hundert – und weiterhin die Decks, Stringer, Plattengänge, den Doppelboden usw. eingezeichnet hat und als Hauptbauunterlage für das Schiff dient
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Metallstift, an dem Leinen befestigt (belegt) werden; vor allem auf Segelschiffen zu finden <!-- Gibt es diesen Begriff? Wer oder was ist dann benept? Das Schiff? -- Sdo benept: wegen zu niedrigen Gezeitenwassers festliegen --> Beobachtungsnetz: an der Luvseite von Fischereifahrzeugen festgemachtes Netz, das öfter hochgezogen wird, um zu sehen, ob der Fisch ins Netz geht Beplankung: die Hülle aus Planken, die im Holzschiffbau auf dem Skelett aus Kiel und Spanten aufgebaut wird und mit diesem zusammen den Schiffsrumpf ergibt Bergung: 1. Sicherstellung eines
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See aus nicht erkennbarer Hafen Block Block: Gehäuse mit Führungs- und Umlenkrolle(n) (Scheiben) für Taue Blumenbogen: der Spantbogen unmittelbar vom Kiel aufwärts Bö: kurzer Windstoß Bodden: ein ähnlich wie ein Haff mit der See in Verbindung stehendes, flaches Gewässer, das einem größeren Binnengewässer ähnelt Bodenwrangen: im Schiffbau eine Querverbindung im unteren Schiffsbereich, die Spanten, Kiel und Schiffsboden miteinander verbindet. Bei Booten und Yachten dienen sie häufig gleichzeitig als Auflager für die Bodenbretter, bei Frachtschiffen als Auflager für das unterste Ladedeck
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wird, oft in einer Ankerklüse klar zum Fallen hängend Buggy boat: Boot mit Rädern, um es an Land verwenden zu können Bugkopf: Bugverzierung in der Form der Schnecke einer Geige Bugkorb: Metallgestänge ähnlich einem niedrigen Zaun am Bug des Bootes, das verhindern soll, dass ein Mannschaftsmitglied ins Wasser fällt Bugspriet: Spiere am Bug von Segelschiffen Bugstrahlruder Bugstrahlruder: Impeller in der Nähe des Schiffsbugs unterhalb der Wasserlinie zum besseren Manövrieren im Hafen Bugvisier: hochklappbares Bugteil auf RoRoSchiffen/Fähren Bugwaschanlage: Anlage auf Eisbrechern
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Manövers zum An- und Ablegen von Schiffen eindocken, docken: das In-das-Dock-Gehen, etwa um eine Reparatur oder Bodenreinigung vorzunehmen Eigner: Eigentümer, Besitzer. Die Bezeichnung wird im Zusammenhang mit dem Besitz von Schiffen angewandt Eimer: Spottname für ein Schiff Eindecker: Ein Schiff, das nur ein (durchlaufendes) Deck besitzt eingefahren: ist eine Mannschaft und dergleichen, wenn sie mit der Handhabung ihres Schiffes usw. vertraut geworden ist Einhandyacht: Eine Yacht, die ein Mann allein bedienen kann. Sie muss so gebaut sein, dass alle Segelmanöver einschließlich
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Druckbehälter in dem Seewasser verdampft (evaporiert) wird, um das Kondensat als Trinkwasser zu gewinnen. Ewerführer: Der Ewerführer ist ein gelernter Mann, der im Schutenbetrieb das Laden und Löschen sowie das Bugsieren der Schute leitet Ewerführerei: Die Ewerführerei ist ein Transportunternehmen, das mit Schuten, früher Ewer, Verladungen in Häfen vornimmt Marinesoldat in Ausgehuniform mit Exkragen Exkragen: slang.Wäsche achtern großer Kragen auf Matrosenblusen, der an die Zeit erinnert, als Mannschaften und Unteroffiziere noch geteerte oder geölte Zöpfe trugen. Er sollte verhindern, dass der
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sollten an die drei großen Seeschlachten Nelsons bei Aboukir (1. August 1798), Kopenhagen (2. April 1801) bzw. Kap Finisterre und Trafalgar (21. Oktober 1805) erinnern. Zum Exkragen wurde ein schwarzes Halstuch zur Trauer um den bei Trafalgar gefallenen Nelson getragen, das in einigen Flotten einen kunstvollen Knoten erhielt oder als schmale schwarze Schleife ausgebildet ist. Die weiße Schleife auf dem Knoten hob die Trauer später wieder auf. {{:Liste seemännischer Fachwörter/TOC}} F Signalflagge – F Winkeralphabet – F Fahrtensegelyacht mit Lazy Jack (Faulenzer
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Gezeitengewässer derart, dass das Schiff bei Ebbe vor dem ersten und bei Flut vor dem zweiten Anker liegt Flettner-Ruder: ein von Anton Flettner erfundenes, an der Hinterkante des Ruders angebrachtes, gegenseitig ausschlagendes Hilfsruder, welches die Ruderkräfte reduziert. Fliegender Holländer: Geisterschiff, das gegen den Wind segelt FLIP-Schiff: kann durch Füllen von Tanks aus der horizontalen in die senkrechte Lage gebracht werden Flitsch: das grätenfreie Fischfleisch beiderseits der Hauptgräte Floatainer: Floa'''ting Con'''tainer, schwimmender Container. Diese Container werden in Vierergruppen durch Leichtgewicht-Krane
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Stelle nähert Gefahrenwinkel: roter Sektor eines Leuchtfeuers Gefechtsrolle: legt die Pflichten am Bord eines Kriegsmarineschiffes eines jeden Besatzungsmitglieds für den Fall eines Gefechts fest Geitau: 1. Flaschenzug zum Stellen („Aufgeien“) der Ladebäume 2. das am Schotring eines Rahsegels angeschlagene Tau, das nach oben über die Rahnock zum Mast und von dort nach unten auf Deck läuft und zum aufgeien (reffen) des Segels dient. Geistern: Fahrtmachen von Segelschiffen anscheinend ohne Wind Gennaker: ein großes asymmetrisch dreieckiges Vorsegel, Mischung aus Genua und Spinnaker
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geographischen Breite mit Hilfe des einfallenden Sonnenlichts eingesetzt Gode Wind!: Seglergruß der bei festlichen Anlässen hervorgebracht wird, ein dreifaches Gode Wind! Goldfranken: Fiktive Währung für die Abrechnung des Funkverkehrs zwischen Funkstellen unterschiedlicher Nationalität. Siehe Handbuch Seefunk Goldfuchs: ein blankes Goldstück, das unter den Mastfuß gelegt wurde, s. a. Schiffstaufe Gösch: kleine Flagge, die am Vorsteven oder auf dem Klüverbaum gesetzt wird. Bei Marineschiffen die Nationalflagge, aber auch Flaggen mit Städtewappen o. Ä. Gording(e): mehrere am Unterliek eines Rahsegels angeschlagene Taue
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seine Farbe von dem Chlorophyllgehalt der abgesunkenen Planktonteile Gubernator: Führer, zur Hansezeit, ein Lotse Gunter-Takelung: eine Takelungsart mit einem Steilgaffelrigg {{:Liste seemännischer Fachwörter/TOC}} H Signalflagge – H Winkeralphabet – H Schlüsselwort: Hotel [{{IPA|hoʊˈtɛl}}] häsig: diesige, leicht neblige Luft Hafenabgaben: Geld, das ein Schiff dafür bezahlen muss, dass es den Hafen samt seinen Anlagen, wie Einfahrt, Befeuerung usw. benutzt. Es wird nach der Größe des Schiffes und der Aufenthaltsdauer bemessen. Hafenbillard: Als Hafenbillard bezeichnet man die unterhaltsamen Versuche einer Chartercrew, ihre Charteryacht
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Watt-Insel vor der schleswig-holsteinischen Westküste, nicht eingedeicht Halt Wasser!: Kommando zum Fahrtstoppen eines geruderten Fahrzeuges. Die Riemen werden daraufhin querschiffs mit aufrechtem Blatt ins Wasser gehalten Hals: das vordere untere Ende eines Segels Halse: am Schotring eines Rahsegels angeschlagenes Tau, das das Segel Richtung Bug holt, im Gegensatz zur Schot, die das Segel achtern holt Halsen: bei der Fahrt vor dem Wind die Segelstellung von einer Seite auf die andere ändern. Hamburg Rules: Konvention der Vereinten Nationen über die Beförderung von
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englisch hand: Besatzungsmitglied) – Arbeit auf einem Schiff, die mit freier Unterkunft an Bord „bezahlt“ wird, oder anders ausgedrückt eine kostenlose Mitfahrgelegenheit (vor allem bei Segelschiffen); ein Besatzungsmitglied hilft an Bord mit und fährt im Gegenzug kostenlos mit Handelsschiff: ein Schiff, das nur dem Handel und Verkehr dient, wie ein Frachtschiff, Fahrgastschiff, Gegensatz: Kriegsschiff Handloch: verschraubbare Öffnung in einem Tank, um mit der Hand zur Reinigung usw. hineinzukönnen Hängematte: das Schlafmöbel des Mariners auf alten Segelschiffen; aus dichtem Segeltuch gefertigt und in
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segeln: so viel wie segeln ohne Rücksicht auf Bruch und Verlust Havarie: Unglücke wie Grundberührungen, Zusammenstöße, große Schäden an Schiffen wie z. B. Mastbrüche Heck: Hinterende des Schiffes (ganz achtern) Heckkorb: Metallgestänge ähnlich einem niedrigen Zaun am Heck des Bootes, das verhindern soll, dass ein Mannschaftsmitglied ins Wasser fällt Heckspiegel: eine spezielle Form des Hecks Hecktrawler: ein Schleppnetz-Fischereifahrzeug, das sein Netz nicht über die Seite, sondern über eine im Heck eingebaute schräge Aufschleppe aufnimmt. Der Fang kann dadurch größer sein und
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an Schiffen wie z. B. Mastbrüche Heck: Hinterende des Schiffes (ganz achtern) Heckkorb: Metallgestänge ähnlich einem niedrigen Zaun am Heck des Bootes, das verhindern soll, dass ein Mannschaftsmitglied ins Wasser fällt Heckspiegel: eine spezielle Form des Hecks Hecktrawler: ein Schleppnetz-Fischereifahrzeug, das sein Netz nicht über die Seite, sondern über eine im Heck eingebaute schräge Aufschleppe aufnimmt. Der Fang kann dadurch größer sein und er kann schnell auf einmal geborgen werden heißen: emporziehen (Imperativ: hiss!, Präteritum heißte) Heizerflöhe: Verbrennungsrückstände aus dem Schiffsbetrieb
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mit zugeschärften platten Enden Heimathafen: der Hafen, in dem ein Schiff zu Hause bzw. auf den es in die Schiffsregister eingetragen ist und wo die Reederei meist ihren Sitz hat Hein Janmaat: Durchschnittsmatrose (wie etwa Otto Normalverbraucher) Heringsjager: schnelles Transportschiff, das den Fangschiffen den Hering auf See abnimmt und an Land bringt. Heringszaun: Vorrichtung zum Heringsfang aus Weiden, Schilf oder dergleichen. Ein System von langen Leitwänden, die zu Reusen führen. Herkulestauwerk: Eine Komposittauwerksart. Sie besteht aus Naturfasern, dessen Kardeele eine Seele
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