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die französische Staatsbürgerschaft an. Als Anwalt wurde er als Gegner des Zweiten Kaiserreichs bekannt, als er 1868 den Journalisten Charles Delescluze verteidigte. 1869 gewann er einen Sitz in der Nationalversammlung. Im Wahlkampf hatte er das „Programm von Belleville“ mit formuliert, das mit seinen weitreichenden Forderungen nach Freiheitsrechten zum grundlegenden Manifest der radikalen Linken wurde. Im Parlament schloss Gambetta sich der republikanischen Minderheit an, die Gegner des Deutsch-Französischen Krieges von 1870 war. Zusammen mit Jules Favre rief Léon Gambetta am 4. September
Léon Gambetta by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L02/30210]
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Zeit der pommerschen Stadtgründungen Mitte des 13. Jahrhunderts waren die Nachfahren Bogislaw I. Herren dieses Landstrichs, so gründete Herzog Wartislaw III. von Demmin 1262 die spätere Kreisstadt Greifenberg. Nach dem Erlöschen des Greifengeschlechts 1637 fielen die ostpommerschen Gebiete an Brandenburg, das eine neue Kreiseinteilung vornahm, bei der auch der Greifenberger Kreis gebildet wurde. Mit der 1818 eingeführten preußischen Kreisverwaltung wurde die Stadt Greifenberg zur Kreisstadt ernannt, und der Kreis wurde zunächst in den Regierungsbezirk Stettin eingegliedert. Nach der Gebietsreform von 1939
Landkreis Greifenberg i. Pom. by Jed, u.a. () [WPD11/L02/29985]
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erbaute 1906 lediglich die Verbindung von Treptow nach Cammin parallel zur Küste >111.f<. In der Zwischenzeit hatten die Greifenberger Kleinbahnen AG, an denen der Kreis und die Städte Greifenberg und Treptow beteiligt waren, ein Netz von Schmalspurbahnen in Betrieb genommen, das im Kreisgebiet rund 115 km und im Nachbarkreis Cammin weitere 50 km umfasste. Die Spurweite betrug anfangs 750 mm, seit 1901 aber 1000 mm. Der Bau begann 1896 mit der Strecke von Greifenberg über Karnitz zum Seebad Horst >113.n<; 1898
Landkreis Greifenberg i. Pom. by Jed, u.a. () [WPD11/L02/29985]
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war. Die politische Führung in Paris erwartete eine positive Wende auf der linken Rheinseite, ähnlich wie es General Bonaparte in Oberitalien gelungen war. Sie erwartete eine disziplinierte Armee, eine effiziente Zivilverwaltung und nicht zuletzt auch höhere Kontributionsleistungen aus einem Land, das man zunehmend als einen legitimen Teil Frankreichs betrachtete. Hoche erhielt im Februar 1797 weitgehende Vollmachten zur Revision, hob alle bestehenden französischen Verwaltungseinrichtungen auf, entließ unfähige Offiziere, gliederte das Land zwischen Maas, Mosel und Rhein, statt der bisherigen rund 80 Territorien
Lazare Hoche by Giftmischer, u.a. () [WPD11/L02/33836]
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pacifia la Vendée - an III et IV il vainquit à Neuwied - an V il chassa les fripons de l’armée - an V il déjoua les conspirateurs - an V Diese fünf Daten ließ Divisions-General Championnet auf ein Schild ("pavois antiquisée") schreiben, das zur Bestattungszeremonie von Hoche am Grab aufgestellt war. Für seine Kameraden von der Sambre-und-Maas-Armee waren dies die erinnerungswürdigsten Taten. Zu der von der Regierung veranstalteten Trauerfeier auf dem Pariser Champ de Mars einige Tage später, wurden auf einer Pyramide weniger
Lazare Hoche by Giftmischer, u.a. () [WPD11/L02/33836]
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wie Amadeo Gabino, Kubach-Wilmsen und Ben Muthofer sind hier aufgestellt. Fernmeldeturm Überragt wird der Luisenpark vom 1975 errichteten Fernmeldeturm. Er ist 212,8 Meter hoch und hat in 120 Meter Höhe eine Aussichtsplattform und darüber in 125 Meter Höhe ein Drehrestaurant, das sich einmal in der Stunde um die eigene Achse dreht. Unterer Luisenpark [[Datei:Jünglingsfigur für Dr. Ludwig Frank.JPG|miniatur|upright|Jünglingsfigur für Ludwig Frank und alle Opfer des Ersten Weltkriegs]] [[Datei:Gedenkstein für Prof. C.W.C. Fuchs.JPG|left|miniatur
Luisenpark Mannheim by Frank-m, u.a. () [WPD11/L02/30628]
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mit einer Wasserfontäne, die nicht erhalten ist. Auch vom alten Planetarium ist nur noch der Hügel erkennbar. Östlich davon befindet sich ein öffentlicher Sportplatz. 1924 war ein Denkmal für den im Ersten Weltkrieg gefallenen Mannheimer Reichstagsabgeordneten Ludwig Frank errichtet worden, das die Nationalsozialisten entfernten. 1950 wurde eine neue Skulptur, „Jüngling mit Stab“, aufgestellt, die an Ludwig Frank und die Opfer des Ersten Weltkriegs erinnert. An Carl Wilhelm Casimir Fuchs erinnert ein Gedenkstein. Er wurde aus Dankbarkeit dafür aufgestellt, dass mit seinem
Luisenpark Mannheim by Frank-m, u.a. () [WPD11/L02/30628]
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Ernennung zum kurbrandenburgischen Hofbildhauer zeigt. Viele seiner besten Arbeiten gelangten in den Besitz großer und bedeutender Kunstsammler - vielfach Adlige und Fürsten - in ganz Europa und in deren Kunst- und Wunderkammern. Trotz der widrigen Zeitumstände konnte er ein erhebliches Vermögen erwerben, das ihm den Erwerb des Schlösschens von Tullau ermöglichte. Am 6. April 1662 starb er in seinem Stadthaus in Schwäbisch Hall. Literatur {{ADB|15|633|635|Kern|August Wintterlin|ADB:Kern}} Elisabeth Grünenwald: Leonhard Kern. Ein Bildhauer des Barock. Eppinger, Schwäbisch
Leonhard Kern by Rosenzweig, u.a. () [WPD11/L02/29723]
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zwischen 1200 und 1230 als Ackerhäuslerdorf auf der Hochebene von den Burggrafen zu Dohna gegründet und 1287 als Lindenowe (so viel wie Linden-Aue) erstmals erwähnt. 1539 war Lindenau nach Kötzschenbroda gepfarrt. 1547 lag die Grundherrschaft zum Teil beim Amt Dresden, das Lindenau auch verwaltet hat, zum Teil beim Rittergut Scharfenberg der meißnischen Adelsfamilie Miltitz und zum Teil bei der Familie Blaßbalg zu Leipzig. Diese drei teilten sich 5½ Hufen und „15 besessene Mann, von denen stehen 10 dem Amt, 3 der
Lindenau (Radebeul) by CactusBot, u.a. () [WPD11/L02/29747]
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Köln zurückkehren würde. Die Ablösesumme soll zehn Millionen Euro betragen haben. Der Vertrag mit Köln läuft bis zum Sommer 2013. Um einen Teil des Geldes zu refinanzieren, wurde am 24. Juli ein Begrüßungsspiel gegen den FC Bayern veranstaltet (0:2), das von RTL live übertragen wurde.(Podolski-Party trotz 0:2 – «Nicht überbewerten». In: weltfussball.de, 24. Juli 2009.) Podolskis Torausbeute blieb in der ersten Spielzeit beim FC weit unter den Erwartungen: Nach seinem ersten Treffer am fünften Spieltag traf er erst wieder
Lukas Podolski by Gonzo.Lubitsch, u.a. () [WPD11/L02/30046]
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2008 in Betrieb gegangene Windrad im LaPaDu beim Sonnenuntergang [[Datei:DuisburgMeiderichErzbunkerKlettern.jpg|miniatur|Klettergarten in den Möllerbunkern]] Der Landschaftspark Duisburg-Nord (auch kurz LaPaDu, im Volksmund „Landi“) ist ein etwa 200 Hektar großer Landschaftspark rund um ein stillgelegtes Hüttenwerk in Duisburg-Meiderich, das im Rahmen der IBA (Internationale Bauausstellung Emscher Park) entstand. Der Landschaftspark ist einer der Ankerpunkte der Europäischen Route der Industriekultur sowie der Route der Industriekultur im Ruhrgebiet. Geschichte Das frühere Werk wurde 1901 von der damaligen „Rheinische Stahlwerke zu Meiderich
Landschaftspark Duisburg-Nord by EmausBot, u.a. () [WPD11/L02/29947]
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weitere Entwicklung des Projektes Landschaftspark Duisburg-Nord. Taucher entwickelten in dem mit 20.000 Kubikmeter Wasser gefüllten Gasometer, der bis 1920 auf der Bochumer Zeche Prinz Regent in Betrieb gewesen war(Rheinische Industriekultur e. V.: Walter Buschmann: AG Hüttenbetriebe Meiderich), ein Trainingszentrum, das aufgrund seiner vielseitigen Unterwasserlandschaft von Hobbytauchern sowie Polizei und Feuerwehr genutzt wird. Der Deutsche Alpenverein errichtete in einem Teil der Erzbunkeranlage einen alpinen Klettergarten mit rund 400 Routen vom Schwierigkeitsgrad 2 bis 9 und in der Gießhalle von Hochofen 2
Landschaftspark Duisburg-Nord by EmausBot, u.a. () [WPD11/L02/29947]
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wenn diese Höhendifferenz nicht dazu ausreichte. Meist sind dann die Schiffe unter einem gemeinsamen Satteldach untergebracht. Eine Hallenkirche besitzt ein mehrschiffiges Langhaus ohne oder mit nur geringfügigen Höhendifferenzen der Schiffe untereinander. Bei einem einschiffigem Langhaus spricht man von einer Saalkirche, das von einem Satteldach überdeckt wird. Langhäuser des frühen Mittelalters (Anfang 11. Jh. und früher) kamen noch ohne steinerne Einwölbungen aus und waren von den nach unten offenen Dachstühlen überdeckt, wie etwa bei St-André (Saint-André-de-Bâgé). Sie besaßen aber auch waagerechte Holzbalkendecken
Langhaus (Kirche) by Alexostrov, u.a. () [WPD11/L02/29545]
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Der Minister für nationale Bildung (Ministre de l'Education nationale) ist ein Mitglied der französischen Regierung, das mit der Weiterentwicklung des Bildungssystems befasst ist. Das Amt des Ministers für öffentlichen Unterricht (Ministre de l'Instruction Publique) wurde in Frankreich 1828 ins Leben gerufen. Es war für gewöhnlich kombiniert dem Amt des Ministers für öffentlichen Gottesdienst, der mit Themen
Liste der Bildungsminister von Frankreich by Xqbot, u.a. () [WPD11/L02/29153]
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von Hieronymus Hassenberg geschaffenen Sandsteinportal offen. Der Raum ist überspannt mit einem Tonnengewölbe, dessen Rokoko-Stuckdekor vermutlich vom Eutiner Hofbildhauer Johann Georg Moser stammt. In jedem der beiden Gewölbe befindet sich ein Kreisfeld mit einem Tondo auf Leinwand; das nördliche Bild, das einen thronenden Gottvater zeigte, ist verloren; das südliche zeigt den auferstehenden Christus in einer 1869 stark übermalend aufgebrachten Fassung. Die Kapelle wurde 1985/86 grundlegend restauriert.(Informationen bei baufachinformation.de) Die älteren Särge schuf der Hofbildhauer Theodor Schlichting (um 1680-1746). In der
Lübecker Dom by Kresspahl, u.a. () [WPD11/L02/30010]
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59&BesucherID=59198559 Marcussen-Orgel]) ---- ---- ---- ---- Koppeln: I/II, III/I, III/II, I/P, II/P, III/P [[Register_(Orgel)#Neben-_und_Effektregister|Nebenregister:]] Zimbelstern, Nachtigall (Rückpositiv) Spielhilfen: elektronische Setzeranlage Schnitger-Orgel 2002 fand gemeinsam mit der Musikhochschule Lübeck ein Symposion statt, das die Frage der Rekonstruktion der Arp-Schnitger-Orgel von 1699 zum Gegenstand hatte. Als Resultat gilt solch eine Rekonstruktion zwar als technisch machbar, wird aber vor allem aus denkmalpflegerischen Gründen abgelehnt. Stattdessen wird aktuell ein Orgelneubau geplant, der das Klangbild der Arp-Schnitger-Orgel
Lübecker Dom by Kresspahl, u.a. () [WPD11/L02/30010]
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errichtete Baumeister Hansen aus Kröpelin mit Arbeitern aus Brunshaupten das Leuchtfeuergehöft Buk. Der rote, runde, weiß gefugte Turm trug ursprünglich eine dunkle Kappe. Zur Anlage gehörten auch zwei Wohnungen für die Leuchtturmwärter. 1924/25 wurde die Petroleumdocht-Befeuerung durch elektrisches Licht ersetzt, das vom 2. Januar 1925 an leuchtete. Eine Reserve-Gasbeleuchtung sorgte bei Stromausfall automatisch für Ersatz.(Nachrichten für Seefahrer Nr. 4393/1924: ...soll Anfang Dezember eine elektrische Glühlampe erhalten...Netzanschluss... Beim Versagen des...Stromes brennt Flüssiggasglühlicht. - W.-A. Rostock 26. November und R.
Leuchtturm Bastorf by InkoBot, u.a. () [WPD11/L02/28921]
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in naher Zukunft geschlossen werden. Ein Beispiel ist der Bereich des Videoschnitts, bei dem es sowohl proprietäre Lösungen wie das Programm MainActor der Firma MainConcept gibt, als auch Lösungen der Freie Software-Bewegung wie z. B. die Software Kino oder Cinelerra, das für professionelle Hardware ausgelegt ist. PC-Spiele [[Datei:Freeciv smg.png|miniatur|Das freie Spiel Freeciv]] Auch der Spielemarkt ist an Linux nicht völlig vorübergegangen. Manche Befürworter von Linux als Spieleplattform sind der Ansicht, klassische Spiele wie Quake III Arena oder Unreal
Linux-Einsatzbereiche by Gugerell, u.a. () [WPD11/L02/29974]
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gibt es von Anfang an auch als Linux-Version, ebenso das Werbespiel America's Army der US-Armee. Ankündigungen diverser Hersteller lassen auf viele weitere Portierungen hoffen. Einige Entwickler der Linux-Distribution Gentoo haben sich besonders auf den Spielesektor spezialisiert und ein Unternehmen gegründet, das die Portierung von PC-Spielen anbietet. OpenGL-basierende Spiele, wie z. B. Half-Life, sind mithilfe der Windows-Laufzeitumgebung WINE oft auch unter Linux lauffähig. Spiele, die auf den aktuellen DirectX-Versionen basieren, laufen häufig nicht, weil DirectX unter Linux nicht verfügbar ist. Das Unternehmen
Linux-Einsatzbereiche by Gugerell, u.a. () [WPD11/L02/29974]
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ein Programm nicht unter Linux verfügbar ist, so ist meist aber die Funktion in einem anderen Programm verfügbar. Beispiele dafür sind Programme wie Kontact, Novell Evolution und Konqueror. Zumindest theoretisch besteht die Möglichkeit, selbst als Programmierer ein Programm zu schreiben, das die benötigten Funktionen enthält. Da viele freie Oberflächenbibliotheken zur Verfügung stehen, die ohne Lizenzgebühren genutzt werden können, und in den meisten Linux-Distributionen viele Softwareentwicklungswerkzeuge beigefügt sind, bietet sich einem Programmierer eine sehr programmierfreundliche Umgebung. Die meisten der hier aufgeführten Lösungen
Linux-Einsatzbereiche by Gugerell, u.a. () [WPD11/L02/29974]
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Hersteller haben sich für die Entwicklung in verschiedenen Gruppen oder Projekten zusammen geschlossen, die sich meist über die verwendete Hardware oder den Einsatzzweck der Systeme definiert. So existiert auf dem Markt für Mobilfunksysteme das von Google maßgeblich entwickelte System Android, das im Weihnachtsgeschäft 2010 die meisten verkauften Geräte verzeichnete (http://www.heise.de/open/meldung/US-Smartphone-Markt-Nutzergleichstand-bei-iPhone-Blackberry-und-Android-1182042.html). Im gleichen Markt ist auch das von Intel und Nokia voran getriebene System MeeGo positioniert, dass neben ARM-Systemen auch auf Intel-typischer Hardware ausgelegt ist. Technisch gesehen werden diese Geräte meist mit
Linux-Einsatzbereiche by Gugerell, u.a. () [WPD11/L02/29974]
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die Armee zuständig. 1791 wurde der Staatsminister zum Kriegsminister. Zusammen mit anderen Ministerposten fiel dieses Amt 1794 weg, wurde aber ein Jahr später wieder hergestellt. Nach dem Zweiten Weltkrieg verschmolz das Kriegsministerium mit dem Ministerium für Marine zum Nationalen Verteidigungsministerium, das für das gesamte Militär zuständig ist. Seit 1974 firmiert es als Verteidigungsministerium. Staatskriegsminister (1643-1791) Kriegsminister (1791-1940) Freie Kommissare (Vichy-Regierung, 1941-1944) Minister für Nationale Verteidigung (1944-1974) Verteidigungsminister (1974 bis heute) Weblinks Website des französischen Verteidigungsministeriums {{Navigationsleiste Französische Politikerlisten}} ! Frankreich, Verteidigungsminister !
Liste der Verteidigungsminister von Frankreich by BS Thurner Hof, u.a. () [WPD11/L02/28634]
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Valentino Liberace (* 16. Mai 1919 in West Allis, Wisconsin; † 4. Februar 1987 in Palm Springs, Kalifornien), besser bekannt als Liberace [lɪbəˈrɑːtʃiː] war ein US-amerikanischer Pianist und späterer Entertainer. Seine Mutter stammte aus Polen, sein Vater aus Italien. Gefeiert als Wunderkind, das schon mit sechs Jahren stundenlang klassische Stücke auswendig spielen konnte, entwickelte er sich in den 1960er und 1970er Jahren zu einem Showtalent, das ihm den Spitznamen Mr. Showmanship einbrachte. Der Klassik blieb er auch in seinen schrillen Las Vegas-Shows verbunden
Liberace by 217.6.142.26, u.a. () [WPD11/L02/28489]
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US-amerikanischer Pianist und späterer Entertainer. Seine Mutter stammte aus Polen, sein Vater aus Italien. Gefeiert als Wunderkind, das schon mit sechs Jahren stundenlang klassische Stücke auswendig spielen konnte, entwickelte er sich in den 1960er und 1970er Jahren zu einem Showtalent, das ihm den Spitznamen Mr. Showmanship einbrachte. Der Klassik blieb er auch in seinen schrillen Las Vegas-Shows verbunden. Leben Liberace wurde in eine musikalische Familie geboren. Als junger Mann erhielt er eine klassische Klavierausbildung, war aber auch in der populären Musik
Liberace by 217.6.142.26, u.a. () [WPD11/L02/28489]
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Kampf zwischen einem Kentaur und einem Lapithen. Metope vom Parthenon Die Lapithen ({{ELSalt|Λαπίθαι}}, lateinisch Lapithae) sind ein sagenhaftes Volk, das der griechischen Mythologie zufolge im antiken Griechenland gelebt haben soll. Sie stammten von Lapithes ab, einem Sohn des Apollon und der Stilbe. Ihre Wohnsitze sollen sich im nördlichen Thessalien befunden haben. Dies liegt im heutigen Mittelgriechenland und hat als Hauptstadt
Lapithen by EmausBot, u.a. () [WPD11/L02/27558]