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Fluff» auf. Gleich darauf stieg der neue Schlagzeuger Simon Ramseier in die Band ein. 1995 gingen die Lovebugs auf Tour. Nebenbei produzierten sie ihr zweites Album und traten zum ersten Mal im Ausland auf. 1996 erschien das erste Hitparaden-Album «Lovebugs», das dann mit der Single «Fantastic» gleich in die Top 40 einstieg. 1998 kam Gitarrist Thomas Rechberger zur Band dazu. Im Jahr 2000 produzierte die Band dann das vierte Album «Transatlantic Flight», das den Lovebugs zum Durchbruch verhalf: Das Album stieg
Lovebugs by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L02/27627]
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Ausland auf. 1996 erschien das erste Hitparaden-Album «Lovebugs», das dann mit der Single «Fantastic» gleich in die Top 40 einstieg. 1998 kam Gitarrist Thomas Rechberger zur Band dazu. Im Jahr 2000 produzierte die Band dann das vierte Album «Transatlantic Flight», das den Lovebugs zum Durchbruch verhalf: Das Album stieg in der Schweiz bis auf Platz drei und sorgte für ausverkaufte Konzerthäuser. Die Band nahm 2001 das fünfte Album «Awaydays» auf und stieg im April auf Nummer eins in die Schweizer Albumcharts
Lovebugs by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L02/27627]
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in DeutschlandLenzkirch ist eine Gemeinde und Heilklimatischer Kurort im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg in der Nähe des Titisees, des Schluchsees und des Feldbergs. Geographie Blick auf Lenzkirch Der Ort liegt im Hochschwarzwald, in dem hoch gelegenen Tal des Flüsschens Haslach, das am südöstlichen Rand des Gemeindegebiets in die Gutach fließt, die ab da Wutach heißt. Von Südwesten läuft auf den Ort das Urseetal, ein Gletschertal, zu. Der höchste Punkt der Gemeinde liegt mit {{Höhe|1192}} am Hochfirst im Gemeindeteil Saig an
Lenzkirch by Buchstapler, u.a. () [WPD11/L02/27405]
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wurde schon 1275 erstmals erwähnt. Die Kirche St. Johannes Baptista in Saig wurde 1412 erbaut. Trotz kriegsbedingter Zerstörung 1713 blieben Turm und Chor dieses Baus erhalten. Die Kirche in Grünwald ist die ehemalige Klosterkirche des sonst verschwundenen Klosters der Pauliner, das um 1350 errichtet worden war. In ihrem Innern befinden sich einige sehenswerte Kunstschätze. Evangelische Kirche Erstmals 1895 ist von einer Evangelischen Genossenschaft Lenzkirch die Rede. Gottesdienste fanden zunächst im Ratssaal statt. Erst 1952 kann, nach kriegsbedingter Unterbrechung eines begonnenen Kirchenbaus
Lenzkirch by Buchstapler, u.a. () [WPD11/L02/27405]
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von Empfindungen in die Musik diskutiert. Rezeption bei afroamerikanischen Musikern Möglicherweise sah Lennie Tristano seine Methode als eine „weiße“ Herangehensweise an den Jazz. Seine besondere Faszination durch europäische Komponisten (Johann Sebastian Bach, Bela Bartók) sprechen dafür, sowie sein bevorzugtes Repertoire, das kaum Blues, aber viele Stücke von weißen Musikern wie George Gershwin, Jerome Kern und Cole Porter beinhaltete. Tristanos Schüler Warne Marsh äußerte sich häufig zur Diskriminierung der weißen Musiker im Jazz, die er ständig erfahren musste. Viele vertraten in dieser
Lennie Tristano by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L02/27305]
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Das La.Meko Filmfestival Landau ist ein jährliches Filmfestival, das seit 2001 in Landau veranstaltet wird. Veranstalter ist seit 2004 der Verein Filmfestival Landau e.V. , der sich der Förderung der Filmkultur in Rheinland-Pfalz verschrieben hat. Die Idee zur Veranstaltung kam 2000 von der Fachschaft Medienpädagogik/Kommunikationspsychologie (FaMeKo, auch der
La.Meko Filmfestival Landau by AF666, u.a. () [WPD11/L02/26738]
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mamlukischen Sultans Baybars (1260–77). Der zweite gebräuchliche Name „Stephanstor“ bezieht sich auf die Überlieferung, wonach in der Nähe des Tores der Märtyrer Stephanus gesteinigt wurde {{Bibel|Apg|7|57ff}} (vgl. aber auch: Damaskustor). Weil das Tor auch zum Grab führt, das als Mariengrab gilt, heißt das Tor auf arabisch „Marientor“. Die Kreuzfahrer bezeichneten es als das „Tor des Jehosafat“. Die vom Löwentor in die Stadt führende Straße geht nach wenigen hundert Metern in die Via Dolorosa über. Ursprünglich musste man sich
Löwentor (Jerusalem) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L02/26689]
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im 5. Jahrhundert vor Christi Geburt - Philolaos: verloren gegangenes Werk, auf das sich um 150 Nikomachos von Gerasa bezogen hat. im 4. Jahrhundert vor Christi Geburt - Aristoxenos: Elementa harmonica (deutsch: Harmonische Elemente) um 150 - Nikomachos von Gerasa: Harmonikon Encheiridion (deutsch: Handbuch der Harmonielehre) um 200 - Gaudentios: Harmonike Eisagoge (deutsch: Einführung in die
Liste historisch-musiktheoretischer Literatur by Jopromi, u.a. () [WPD11/L02/26643]
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sich fast 300 Meter über dem Meeresspiegel in leicht hügeligen Ebenen im Zentrum der inneren Bluegrass Region. Das Gebiet ist bekannt für seine Schönheit, seine fruchtbaren Böden, sein ausgezeichnetes Weideland und seine Pferdezuchtfarmen, begründet durch Poa pratensis, das Blaugras (bluegrass), das auf dem Kalkstein unter der Bodenschicht gedeiht. Zahlreiche Bäche und kleine Flüsse fließen zum Kentucky River. 1970 fusionierten die Stadtregierung von Lexington und die Regionalregierung des Fayette County zum Lexington-Fayette Urban County Government. Im Jahr 2010 hatte Lexington-Fayette 295.803 Einwohner
Lexington (Kentucky) by Kilon22, u.a. () [WPD11/L02/24887]
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Weinschenke nur noch als Belustigungsobjekt dient. Ein Ruf nach Aufklärung der einfachen Bevölkerung ist aus Lu Xuns Kurzgeschichte Die Arznei herauszulesen. Es wird unter anderem der naive Aberglaube kritisiert, man könne einen an Tuberkulose erkrankten Jungen mit einem Brötchen heilen, das in das Blut eines frisch geköpften Revolutionärs getunkt worden ist. Lu Xuns Engagement richtete sich auch gegen die konservativen Kreise, die sich nach 1920 neu gründeten. Er veröffentlichte Essays, in denen er vor dem Hintergrund seiner eigenen klassischen Bildung aufzeigte
Lu Xun by EmausBot, u.a. () [WPD11/L02/25738]
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und blieb dort bis zu seinem Tod. 1930 wurde er Mitglied der Liga linksgerichteter Schriftsteller. Während seiner Zeit in Shanghai schrieb Lu Essays, in denen er die reaktionäre Politik der Guomindang unter Chiang Kai-shek, sowie die imperialistische Aggression durch Japan, das seit der Mandschurei-Krise von 1931 mit der Besetzung Nordchinas begonnen hatte, aufdeckte. Er richtete seine Aktivitäten auch gegen den Konservativismus von Japan. Vermächtnis Lu Xuns Grab in Shanghai Im Jahr 1936 stirbt Lu Xun in Shanghai. Doch schon vorher hat
Lu Xun by EmausBot, u.a. () [WPD11/L02/25738]
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thumb|upright=1.3|Produktpräsentation der Linoleum AB Forshaga 1923]]Linoleum ist ein von dem englischen Chemiker Frederick Walton 1860 entwickeltes Material. Der Name setzt sich zusammen aus den lateinischen Begriffen linum ‚Lein‘ und oleum ‚Öl‘ und verweist auf das Leinöl, das neben Korkmehl und Jutegewebe der wichtigste Grundstoff für das Linoleum ist. Das Material dient zur Fertigung elastischer Bodenbeläge sowie als Druckplatte in der bildenden Kunst. Weitgehend historisch ist seine Verwendung für Tapeten (Lincrusta). Vereinzelt wird es auch als Belag für
Linoleum by Marvin 101, u.a. () [WPD11/L02/27615]
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diese Trommeln aufgeheizt und abgekühlt werden, um die richtige Konsistenz und das optimale Mischungsverhältnis zu erreichen. Bis zu diesem Punkt nimmt die Zubereitung heute nicht mehr als einen Tag in Anspruch. Der Masse wird während der Oxidation zudem Linoleummehl zugegeben, das durch Schreddern und Mahlen von Produktionsresten entsteht. Dies dient zum einen der Verringerung der Abfallmenge, zum anderen wird durch das bereits oxidierte Material der Reifeprozess des neuen Linoleumzements beschleunigt. Der fertige Linoleumzement wird durch eine Schneckenpresse in einen Strang gepresst
Linoleum by Marvin 101, u.a. () [WPD11/L02/27615]
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a. Maler, Raumausstatter oder Estrichverleger) verlegt. Als Hilfsmittel werden Klebstoffe sowie Spachtelmasse und spezielle Werkzeuge zur Fußbodenvorbereitung benötigt. Das Linoleum nimmt normalerweise Feuchtigkeit vom Kleber und vom Untergrund auf, die es vorübergehend erweichen. Moderne Dispersionskleber enthalten bis zu 30 % Wasser, das in den Unterboden oder das Linoleum abgegeben wird. Durch die erhöhte Feuchtigkeit kann es bis zu 6 Wochen dauern, bis das Linoleum vollständig getrocknet und voll beanspruchbar ist – in dieser Zeit ist es vor allem für Kerbschlagbelastungen anfälliger, die z.
Linoleum by Marvin 101, u.a. () [WPD11/L02/27615]
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Barker, first baronet (1838–1915) In: Oxford Dictionary of National Biography,'' Oxford University Press 2004 (Online, Zugang erforderlich), Zugriff am 30. September 2008 1844 patentierte der Engländer Elijah Galloway einen elastischen Bodenbelag namens Kamptulikon. Es handelte sich um ein kautschukartiges Material, das auch in großen Gebäuden wie Kirchen verwendet wurde und gegenüber dem Öltuch wärme- und schalldämmender war.({{Pierer1857 Online |Schlagwort=Kamptulĭkon |Band=19 |Seite=858 |Nachtrag=ja}}) Hergestellt wurde Kamptulikon aus Kautschuk, Guttapercha, Abfällen aus der Korkindustrie, Schellack und Leinöl. In
Linoleum by Marvin 101, u.a. () [WPD11/L02/27615]
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Farben sah er auf einer Dose mit Farbe auf Leinölbasis eine feste gummiartige Schicht oxidierten Leinöls. 1860 ließ er einen Prozess zur Herstellung des Linoxins patentieren, bei dem Leinöl der Luft ausgesetzt wurde und sich durch Oxidation verdichtete. Walton versuchte, das von ihm neu entwickelte Linoxin auf Gewebebahnen aufzutragen und so einen Ersatz für Kautschuk zu bekommen. 1863 stellte er sein erstes Stück Linoleum her und ließ das Verfahren im Jahr darauf patentieren.(Anne Pimlott Baker: Frederick Edward Walton In: Oxford
Linoleum by Marvin 101, u.a. () [WPD11/L02/27615]
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durchgesetzt. Lincrusta-Tapete in einer Jugendstil-Apotheke in Stuttgart (floraler Dekor, Original von 1901) 1877 entwickelte und patentierte Frederick Walton ein Verfahren, Linoxin auch als Wandverkleidung nutzbar zu machen, er nannte das neue Produkt Lincrusta. Es bestand aus einem starken Papier, auf das mit einer plastischen Masse erhabene Muster aufgewalzt wurden. Diese Masse war eine Mischung aus Holzmehl, Kreide, Farbe und einem Harz-Linoxin-Gemisch. Die Produktion begann 1878 in Sunbury-on-Thames, später auch in Paris und Hannover. 1890 gelang es Walton, mit dem Straight-Line-Inlaid-Verfahren eine
Linoleum by Marvin 101, u.a. () [WPD11/L02/27615]
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Canadian register of commerce and industry. , 1959, Auszug zu Dominion Oilcloth & Linoleum Co. Online, Zugriff am 28. September 2008) kanadische Linoleumproduzent war die 1872 von einer elfköpfigen Investorengruppe gegründete Dominion Oil Cloth Co., später Dominion Oilcloth & Linoleum Co. Das Unternehmen, das anfangs nur Öltuch herstellte, begann um die Jahrhundertwende, auch Linoleum zu produzieren und war in den 1920er Jahren bekannt für die Qualität seiner Waren. 1934 übernahm Dominion mit der Barry & Staines Canada Ltd. den kanadischen Ableger des britischen Unternehmens, das
Linoleum by Marvin 101, u.a. () [WPD11/L02/27615]
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CLU an. 1968 erweiterte die NLF seine Produktpalette um Vinylböden, um der Krise zu begegnen. Im selben Jahr folgte die Fusion der Betriebe in der CLU zum Forbo-Konzern. Im Rahmen der Reorganisation des Konzerns war es das Werk in Krommenie, das neben dem in Kirkcaldy für die weitere Produktion von Linoleum ausgewählt wurde. Bis heute wird der niederländische Markt von Forbo dominiert, die 2006 einen Marktanteil von über 90% hatten.(Jan Schoen: Honderd jaar linoleum in Nederland In: Met Stoom, Nr.
Linoleum by Marvin 101, u.a. () [WPD11/L02/27615]
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endgültig vom Markt. 1871 und damit etwa zehn Jahre nach der Entdeckung des Linoleums, wurde das Corticin, später einfach Korkteppich genannt, entwickelt. Dieses bestand aus Korkmehl und polymerisiertem Öl. 1875 patentierte der Designer William Morris ein afrikanisches Design dieses Materials, das bis etwa 1900 erhältlich war. Corticin konnte sich allerdings gegen Linoleum nicht durchsetzen. Ursprünglich als Ersatzstoffe wurden in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Stragula, Balatum, Bedola und Triolin entwickelt. Alle existierten zeitweise parallel und konkurrierten mit Linoleum nur im
Linoleum by Marvin 101, u.a. () [WPD11/L02/27615]
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schon seit der Erfindung des Linoleums gängige Praxis, solche Aufdrucke waren aber nicht verschleißfest und nutzten sich durch Gebrauch ab. Die wohl früheste Methode einer Gestaltung des Materials selbst war ein bereits 1863 existierendes und 1879 noch einmal verbessertes Verfahren, das dem Linoleum ein granitartiges Erscheinungsbild verlieh.(Silvia Tauss: Problematik der Erhaltung von Linoleumbelägen in situ – Am Beispiel Warenhaus „Cheesmeyer“ in Sissach, Diplomarbeit, Bern, 2007, S. 23–24, PDF Online, Zugriff am 30. September 2008) Charles Frederick Leake, einem Mitarbeiter von Walton
Linoleum by Marvin 101, u.a. () [WPD11/L02/27615]
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{{Taxobox Die Lungenkräuter (Pulmonaria) bilden eine Pflanzengattung der Familie der Raublattgewächse (Boraginaceae). Diese Gattung umfasst etwa 14 bis 20 Arten. Eine bekannte Pulmonaria-Art ist das Echte Lungenkraut (Pulmonaria officinalis), das im Volksmund auch Hänsel und Gretel oder Adam und Eva genannt wird. Beschreibung [[Datei:Pulmonaria officinalis Sturm10.jpg|miniatur|links|Illustration des Gefleckten Lungenkrautes (Pulmonaria officinalis)]] Vegetative Merkmale Bei Pulmonaria-Arten handelt es sich um ausdauernde, krautige Pflanzen mit kriechendem Rhizom
Lungenkräuter by Aka, u.a. () [WPD11/L02/23656]
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den Herrschaften Homburg und Liestal an die Stadt Basel über. Im Bauernkrieg 1653 wurde Uli Gysin von Läufelfingen als Rädelsführer identifiziert und auf Geheiss des baslerischen Landvogts enthauptet. Im Revolutionsjahr 1798 ging die Residenz der Basler Obervögte des Homburger Amts, das Schloss Homburg, in Flammen auf. Neuere Geschichte Von 1827 bis 1830 wurde die heutige Hauensteinstrasse gebaut, von 1853 bis 1857 der Hauenstein-Scheiteltunnel der Centralbahn-Strecke von Basel nach Olten, der bis 1871 als längster Tunnel Europas galt. Im letzten Jahr des
Läufelfingen by DanielHerzberg, u.a. () [WPD11/L02/23652]
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Ein Lustobjekt ist ein Objekt oder Lebewesen, das bei einem Menschen sexuelle Fantasien auslöst, siehe sexuelle Orientierung ist ein Gegenstand, den man besitzen will {{Begriffsklärung}}
Lustobjekt by Faltenwolf, u.a. () [WPD11/L02/22653]
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[[Bild:Longsleeve.jpg|thumb|150px|Longsleeve der Band Bolt Thrower]] Der englische Begriff Longsleeve (engl.: long - lang; sleeve - Ärmel) bezeichnet ein Kleidungsstück, das einem T-Shirt ähnelt, jedoch mit langen Ärmeln ausgestattet ist. Oft werden auch die Bezeichnungen Langärmer oder Langarmshirt verwendet. Wie T-Shirts sind Longsleeves aus dünnem Stoff und haben typischerweise einen rundlichen Ausschnitt. Der Schnitt ist vergleichbar mit dem eines Pullovers, häufig
Longsleeve by Freyn, u.a. () [WPD11/L02/21523]