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Die Abkürzung LDL steht für: LDL (Videoformat), ein frühes Videoformat für Videorekorder Lernen durch Lehren, Unterrichtsmethode nach Jean-Pol Martin Logistikdienstleister, ein Unternehmen, das über das traditionelle Speditionsgeschäft hinaus Leistungen und Lösungen anbietet Low Density Lipoprotein (zu deutsch: Lipoprotein geringer Dichte), ein Protein zum Transport von Blutfetten {{Begriffsklärung}} {{DEFAULTSORT:Ldl}} LDL
LDL by Thijs!bot, u.a. () [WPD11/L02/14017]
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städtebaulichen Gründen auch nicht wünschenswert. In Europa gibt es nur wenige typische Hochhausstädte. Frankfurt am Main, Moskau, London und Warschau können diesbezüglich hinsichtlich der Bauhöhe und Anzahl der Gebäude als die führenden Städte angesehen werden. Dazu kam kürzlich auch Madrid, das sich jedoch erst mit wenigen höheren Hochhäusern profilieren kann. Eine weitere aufstrebende Hochhausstadt ist Rotterdam, wo Hochhäuser vor allem in der Innenstadt und auf ehemaligen Hafenanlagen gebaut werden. Weltweit einzigartig wird die Frankfurter Skyline dadurch, dass die Stadt durchaus auch
Liste der Hochhäuser in Frankfurt am Main by 88.79.165.134, u.a. () [WPD11/L02/13885]
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Die Erzeuger haben sich in einer Winzergenossenschaft zusammengeschlossen, produziert wird überwiegend für den lokalen Markt. Das milde Klima begünstigt die Kultur von etwa 15.000 Olivenbäumen. Die Bäume der Sorte Koroneiki produzieren kleine Früchte und ergeben ein Öl von ausgezeichneter Qualität, das in einer modernen Mühle gewonnen wird. Weitere landwirtschaftliche Produkte sind Gemüse besonders getrocknete Tomaten und Getreide, die Produktion von Mais dient fast ausschließlich dem Eigenbedarf. In Weidewirtschaft gehaltene Ziegen sowie eine geringe Anzahl Kühe liefern Milch für die Produktion von
Lipsi (Insel) by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/L02/15397]
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der bereits zu dieser Zeit wegen seiner günstigen Lage von besonderer Bedeutung war. Ein slawischer Burgwall wurde 1173 von den Dänen zerstört. Herzog Bogislaw I. von Pommern schenkte Lebbin zusammen mit einem großen Teil der Insel Wollin dem Bistum Cammin, das hier eine Vogtei einrichtete. Der Vogt erhob von den die Swine passierenden Schiffen Zoll für die Durchfahrt. Seit etwa 1600 wurden die in der Gegend zu Tage tretenden Oberturoner Kreideschollen genutzt. Der Stettiner Unternehmer Johannes Quistorp ließ die Kreidevorkommen für
Lubin (Insel Wolin) by Felix König, u.a. () [WPD11/L02/13530]
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und 17. Jahrhundert war das Leben der Menschen überwiegend durch Waldarbeit gekennzeichnet. Später entwickelten sich Langenbach, Weißbach und Grünau zu Bauerndörfern. Im 16. Jahrhundert wurde in Weißbach die spätgotische Hallenkirche und 1755 die Langenbach Kirche als Barockbau errichtet. In Grünau, das früher Kalkgrün hieß, wurde ein kurfürstlicher Marmorbruch betrieben. 1858 entstand die Bahnlinie Zwickau – Schwarzenberg. Durch die dadurch geschaffene Bahnstation Fährbrücke wurde eine spätere Ansiedlung der Papier- und Chemiefabriken in Langenbach möglich. Arbeiter zogen zu und ein verstärkter Wohnungsbau setzte ein
Langenweißbach by Pez, u.a. () [WPD11/L02/13206]
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Dorfpolizist Manger, der Gastwirt Tautenhahn und die Einwohner Schmidt und Petzold bei Herannahen alliierter Truppen die weiße Fahne gehisst, worauf sie von SS-Männern erschossen wurden. Ihnen zu Ehren wurde in der Ortsmitte ein Denkmal für die Opfer des Faschismus errichtet, das nach 1990 beseitigt wurde.siehe auch Wasserburg Grünau Kultur und Sehenswürdigkeiten Panorama von Weißbach Image:Weißbach Langenweißbach Salvatorkirche.jpg|Salvatorkirche Image:Weißbach Langenweißbach Ansicht.jpg|Weißbach Die spätgotische Salvatorkirche im Ortsteil Weißbach ist reich ausgestattet. Sie entstand in den Jahren 1515/16 und wurde
Langenweißbach by Pez, u.a. () [WPD11/L02/13206]
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1806; danach Hauptstadt des (Herzogtum Nassau) 1806–1816 Weimar (Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach) Würzburg (Großherzogtum Würzburg) 1805–1814 Weitere von Frankreich abhängige Staaten auf heute (teilweise) deutschem Gebiet Hauptstädte: Amsterdam (Königreich Holland) 1806–1810, dazu gehörten ab 1809 auch Ostfriesland und Jever Erfurt (Fürstentum Erfurt, das nicht zum Rheinbund gehörte, sondern direkt dem französischen Kaiser unterstand), 1806–1814 Mergentheim (Deutscher Orden) bis 1809 Salzburg (Kurfürstentum Salzburg), dazu gehörte von 1803 bis 1805 Berchtesgaden Weitere Staaten mit Territorien auf heute deutschem Gebiet Hauptstädte: Kopenhagen (Königreich Dänemark), dazu gehörten
Liste der deutschen Hauptstädte by Zollernalb, u.a. () [WPD11/L02/13735]
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erstreckt. Zeitlich wird die Vorerzgebirgs-Senke zum Rotliegend gezählt (Perm), das Gebiet von Langenbernsdorf zählt bei genauerer Unterteilung zur Mülsen-Formation. Typische Aufschlüsse befinden sich am Nordrand der Kobertalsperre oder beispielsweise an der Hauptstraße 9 in Langenbernsdorf. Das Gestein ist ein Fanglomerat, das durch Schuttströme aus dem Bergaer Sattel gebildet wurde. Weitere Liefergebiete für die Mülsenformation sind das Erzgebirge (Süden) und das Granulitgebirge (Nordosten). (Werner Pälchen, Harald Walter (Hrsg.): Geologie von Sachsen. Schweizerbart, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-510-65239-6.) Ausdehnung des Gemeindegebiets Zur Zeit der
Langenbernsdorf by 78.142.88.160, u.a. () [WPD11/L02/13201]
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rückte der betrachtende Mensch eher in den Mittelpunkt der Passion als der leidende Christus, und alle Sieben Worte finden sich nur noch ausnahmsweise in einer Komposition. Eine solche Ausnahme ist das Gedicht „Der Tod Jesu“ von Karl Wilhelm Ramler (1754), das unter anderem von Carl Heinrich Graun (1755), Georg Philipp Telemann (1756) und Christian Ernst Graf (1780) vertont wurde. [[Bild:Haydn Seven Words Sitio.jpg|thumb|Skizze zum fünften Wort „Sitio.“ („Mich dürstet.“) von Joseph Haydn]] Die bekannteste Vertonung Christi letzter Worte
Letzte Worte by Zapyon, u.a. () [WPD11/L02/13098]
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dem Feind entgegenstellt, weil er sich als Teil des politischen Gemeinwesen versteht und dessen Ideale verteidigen will. Der Krieg ist in dieser Auffassung nicht mehr nur die bewaffnete Auseinandersetzung von Herrschern oder Staaten mit Söldnerarmeen, sondern auch Sache des Volkes, das sich gegen eine fremde Herrschaft wehrt. Der Widerstandskampf um politische und kulturelle Eigenständigkeit ist seit der Haager Landkriegsordnung als legitimes Motiv der Kriegsführung allgemein anerkannt. Literatur Gerd Krumeich: Zur Entwicklung der „nation armée“ in Frankreich bis zum Ersten Weltkrieg, in
Levée en masse by Jed, u.a. () [WPD11/L02/12261]
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{{Literaturjahr|1924}} Ereignisse Ford Madox Ford veröffentlicht Some Do Not. Es ist das erste Buch eines vierbändigen Werkes mit dem Titel Parade's End, das zwischen 1924 und 1928 herausgegeben wurde. 2001 wurde die Sammlung als eine der 100 besten englischsprachigen Novellen des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Neue Bücher Akhnaton, King of Egypt - Dmitri Merezhkovsky The Art of the Theatre - Sarah Bernhardt The Autobiography of Mark
Literaturjahr 1924 by Aka, u.a. () [WPD11/L02/11610]
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Richtung Brettach, Kochersteinsfeld bzw. Neuenstadt, die auch an Werktagen recht unregelmäßig bedient wird. Medien Über das Geschehen in Langenbrettach berichtet die Tageszeitung Heilbronner Stimme in ihrer Ausgabe NO, Nord-Ost. Öffentliche Einrichtungen In Langenbeutingen betreibt die Gemeinde ein unbeheiztes öffentliches Freibad, das von Mai bis September geöffnet ist. Zur Ausstattung gehören ein Schwimmerbecken (Bahnlänge: 33,33 m) mit Einmeter- und Dreimeter-Sprungbrett, ein Nichtschwimmerbecken mit Wasserrutschbahn und ein Planschbecken für Kleinkinder. Eine Besonderheit dieses Bades ist der so genannte Unterwasserblick: Da das Schwimmerbecken aus
Langenbrettach by Faltenwolf, u.a. () [WPD11/L02/12266]
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Januar 1973 aufgelöst wurde. Geographie Der Landkreis Wangen lag im Südosten Baden-Württembergs. Seine Nachbarkreise waren im Uhrzeigersinn beginnend im Nordosten Memmingen, Kempten und Lindau in Bayern sowie Tettnang, Ravensburg und Biberach in Baden-Württemberg. Außerdem grenzte er im Südwesten an Achberg, das bis 1968 als Exklave zum Landkreis Sigmaringen gehörte und erst dann dem Landkreis Wangen angegliedert wurde. Geographisch war er im Wesentlichen identisch mit dem sogenannten „Württembergischen Allgäu“. Geschichte Das Gebiet des Landkreises Wangen gehörte vor 1800 zu einer Vielzahl von
Landkreis Wangen by Androl, u.a. () [WPD11/L02/11576]
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Bedarf hinaus, förderte jedoch auch die Entwicklung des Landes. Universitäten So hat er neben der ehrwürdigen Universität Heidelberg, die dem Großherzogtum mit der Kurpfalz 1803 zugefallen war, auch die Universität Freiburg erhalten, die vor 1805 zu Vorderösterreich gehörte. Für Baden, das als Markgrafschaft überhaupt keine Universität hatte, wäre eine ausreichend gewesen. Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg trägt bis heute seinen Namen. 1825 legte er zudem die von Friedrich Weinbrenner gegründete Architektenschule mit der von Johann Gottfried Tulla gegründeten Ingenieurschule, beide in Karlsruhe, zusammen
Ludwig I. (Baden) by Herrgott, u.a. () [WPD11/L02/11593]
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gehörenden Ortschaft Oberleinleiter in einem Urstromtal und mündet bei Gasseldorf in die Wiesent. Name Die Leinleiter war Namensgeberin für die Dörfer Oberleinleiter und Unterleinleiter. Beide Ortschaften heißen im fränkischen Dialekt Lada. Außerdem gab es noch ein Geschlecht der von Leinleyter, das sich wohl nach einer der beiden Ortschaften nannte. Die früheste Erwähnung des Namens Leinleiter fällt in den Zeitraum zwischen den Jahren 1076 und 1086. Namenforscher deuten den Flussnamen Leinleiter als klarer Bach, wobei das Stammwort Lauter für lauteres (= klares) Wasser
Leinleiter by HRoestBot, u.a. () [WPD11/L02/10924]
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Thale, wo die Reisenden mehrere und ziemlich gute Wirthshäuser finden." Schon vor mehr als 150 Jahren hat die alte Lindenallee zum Schloss Greifenstein die Besucher beeindruckt: "Eine Lindenallee, vermischt mit Buchen, führt von der nahen Neumühle aus zum Schlosse Greifenstein, das dem Herrn v. Stauffenberg gehört Es liegt auf der Höhe des Bergrückens in der fränkischen Schweiz, der zwischen der Leinleiter und der forellenreichen Aufseeß sich hinzieht, und das Aufseeßer Gebirg genannt wird. Das Schloß ist althertümlich gebaut und gewährt von
Leinleiter by HRoestBot, u.a. () [WPD11/L02/10924]
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der Chronica Boemorum des Kosmas von Prag erwähnt. Es wird vermutet, dass die Slavnikiden im 10. Jahrhundert an der Stelle des heutigen Schlosses eine Burgstätte errichten ließen. Ende des 11. Jahrhunderts gründete Herzog Břetislav II. unterhalb der Burg ein Benediktinerkloster, das der Olmützer Bischof Heinrich Zdik 1145 an Prämonstratenser übertrug, die aus der Gegend um Aachen kamen und in der Rodung erfahren waren. Die ursprüngliche Siedlung unterhalb des Klosterberges wird 1108 als „opidum Lutomisl“ erwähnt. König Ottokar II. Přemysl verlieh ihr
Litomyšl by Aka, u.a. () [WPD11/L02/52950]
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Deutschen bewohnt. In der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts gab es Zünfte für Bäcker, Tuchmacher und Weber. Nach der Erhebung des Bistums Prag zum Erzbistum 1344 wurde das Bistum Litomyšl gegründet und als Suffragandiözese Prag unterstellt. Die Kleriker des Prämonstratenserklosters, das bei der Bistumsgründung aufgehoben worden war, bildeten das Domkapitel. Bischof Johannes von Neumarkt holte 1356 die Augustiner nach Litomyšl. In den Hussitenkriegen flohen die Domherren 1425 nach Svitavy, das zur Diözese Olmütz gehörte. Damit ging das Bistum Litomyšl unter und
Litomyšl by Aka, u.a. () [WPD11/L02/52950]
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Litomyšl gegründet und als Suffragandiözese Prag unterstellt. Die Kleriker des Prämonstratenserklosters, das bei der Bistumsgründung aufgehoben worden war, bildeten das Domkapitel. Bischof Johannes von Neumarkt holte 1356 die Augustiner nach Litomyšl. In den Hussitenkriegen flohen die Domherren 1425 nach Svitavy, das zur Diözese Olmütz gehörte. Damit ging das Bistum Litomyšl unter und wurde auch später nicht mehr erneuert, auch wenn es rechtlich erst 1554 erlosch. Die Herrschaft Litomyšl war ab 1432 im Besitz der Kostka von Postupice, die auf der Seite
Litomyšl by Aka, u.a. () [WPD11/L02/52950]
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Das liskovsche Substitutionsprinzip (LSP) oder Ersetzbarkeitsprinzip ist ein Kriterium in der objektorientierten Programmierung, das die Bedingungen zur Modellierung eines Datentyps für seinen Untertyp angibt. Das liskovsche Substitutionsprinzip wurde 1993 von Barbara Liskov und Jeannette Wing formuliert.(Barbara H. Liskov, Jeannette M. Wing: Family Values: A Behavioral Notion of Subtyping. Pittsburgh 1993.) In einem nachfolgenden
Liskovsches Substitutionsprinzip by Louperibot, u.a. () [WPD11/L02/52557]
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Rive Gauche („linkes Ufer“), Île Lambaréné und Rive Droite (rechtes Ufer). Die Durchschnittstemperatur beträgt 27°C. Die Regenzeit wird durch eine Trockenzeit von Juli bis September unterbrochen. Der Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer gründete hier 1913 im damaligen Französisch-Äquatorialafrika sein berühmtes Urwaldspital, das sich auf Rive Droite befindet.(Foto: UrwaldspitalSüddeutsche Zeitung, 23. Januar 2008) Heute beherbergt das Albert-Schweitzer-Hospital die Abteilungen für Innere Medizin, Chirurgie, Pädiatrie (Kinder- und Jugendmedizin), eine Geburtsklinik, eine Zahnklinik und seit 1981 ein Forschungslabor, das sich vorwiegend auf die Erforschung
Lambaréné by Aka, u.a. () [WPD11/L02/51418]
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damaligen Französisch-Äquatorialafrika sein berühmtes Urwaldspital, das sich auf Rive Droite befindet.(Foto: UrwaldspitalSüddeutsche Zeitung, 23. Januar 2008) Heute beherbergt das Albert-Schweitzer-Hospital die Abteilungen für Innere Medizin, Chirurgie, Pädiatrie (Kinder- und Jugendmedizin), eine Geburtsklinik, eine Zahnklinik und seit 1981 ein Forschungslabor, das sich vorwiegend auf die Erforschung der Malaria tropica und deren Behandlung konzentriert. Weitere Stadtteile auf Rive Droite sind Adouma und Abongo. Die Stadtteile Atongowanga, Sahoty, Dakar, Grand Village, Château, Lalala und Bordamur befinden sich auf Lambarénéinsel. Auf Rive Gauche ist
Lambaréné by Aka, u.a. () [WPD11/L02/51418]
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und zwei Flanken [Abb. 1091],(Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, fünfte Auflage, Band 2. Leipzig 1911., S. 92.) welches bis zu 200 Mann aufnehmen kann.(Herders Conversations-Lexikon. Freiburg im Breisgau 1856, Band 4, S. 43.) Geschichte Eine Lünette ist ein selbstständiges Festungswerk, das im Grundriss einer Bastion ähneln kann. Die Rückseite einer Lünette, Kehle genannt, konnte offen sein oder durch eine Mauer, eine Palisade oder einen Erdwall gesichert werden. Lünetten waren meist durch einen geschützten Gang mit der äußeren Umwallung einer Festung verbunden
Lünette (Festungsbau) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L02/51321]
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an geschützten Stellen wie etwa in Rindenrissen. Vor allem warme und trockene Jahre scheinen eine Massenvermehrung der Lindenspinnmilbe zu fördern. Schadbild Die Lindenspinnmilbe befällt vor allem Linden. Befallene Bäume zeigen oft schon im Mai oder Juni gelbbraunes, schmutzig verfärbtes Laub, das auch schon bald zu fallen beginnt. Ist der Befall sehr stark, können die Bäume schon im Juli völlig entlaubt sein. Besonders Straßenbäume sind anfällig für die Lindenspinnmilbe. Bäume, die in dichtem Unterbewuchs stehen, scheinen wesentlich weniger anfällig zu sein. Die
Lindenspinnmilbe by BKSlink, u.a. () [WPD11/L02/51136]
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dem sehr ähnlichen Absatz 1.10.32 bis 1.10.33 aus Ciceros De finibus bonorum et malorum([[s:la:De finibus bonorum et malorum/Liber Primus|De Finibus Bonorum et Malorum]] („Vom höchsten Gut und vom größten Übel“), Liber primus, 32-33) stammen, das im Mittelalter weithin bekannt war:<ref name="SDop"> "What does the filler text "lorem ipsum" mean?", Cecil Adams, The Straight Dope, February 2001, webpage: [http://www.straightdope.com/columns/read/2290/<!-- -->what-does-the-filler-text-lorem-ipsum-mean SDope-lorem]. „Neque porro quisquam est, qui dolorem ipsum, quia dolor sit, amet, consectetur, adipisci
Lorem ipsum by Ulrich Bessler, u.a. () [WPD11/L02/50594]