1,477,602 matches
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gehört Langerfeld zu Westfalen. Nach der ersten schriftlichen Erwähnung 1304 in einer Urkunde des Abtes in Siegburg gehörte Langerfeld ab dem 16. Jahrhundert zum westfälischen Kirchspiel Schwelm, wo sich die lutherische Reformation durchsetzte. In dieser Zeit kam das Bleichgewerbe auf, das fortan die weitere Entwicklung des Dorfes bestimmte. Nach 1740 beherrschten Bandwebereien und Bandwirkereien das Ortsbild. Während der Zeit der französischen Herrschaft zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde Langerfeld Bürgermeisteramt. Der Galmeiabbau in Langerfeld ist seit Mitte des 18. Jahrhunderts bekannt
Langerfeld by 77.176.158.74, u.a. () [WPD11/L03/35428]
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Die 10. Leichtathletik-Weltmeisterschaften (offiziell: 10th IAAF World Championships in Athletics Helsinki 2005) wurden zwischen dem 6. und 14. August 2005 in der finnischen Hauptstadt Helsinki ausgetragen. Die Wettkämpfe fanden im modernisierten Olympiastadion statt, das bereits 1983 Schauplatz der 1. Leichtathletik-Weltmeisterschaften war. Bewerbungen um den Austragungsort Ursprünglich sollten die Weltmeisterschaften in London stattfinden. Ein Gutachten, das die britische Regierung in Auftrag gegeben hatte, kam jedoch zu dem Ergebnis, dass der erforderliche Neubau eines Leichtathletik-Stadions nicht
Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2005 by Frank63, u.a. () [WPD11/L03/34862]
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dem 6. und 14. August 2005 in der finnischen Hauptstadt Helsinki ausgetragen. Die Wettkämpfe fanden im modernisierten Olympiastadion statt, das bereits 1983 Schauplatz der 1. Leichtathletik-Weltmeisterschaften war. Bewerbungen um den Austragungsort Ursprünglich sollten die Weltmeisterschaften in London stattfinden. Ein Gutachten, das die britische Regierung in Auftrag gegeben hatte, kam jedoch zu dem Ergebnis, dass der erforderliche Neubau eines Leichtathletik-Stadions nicht rentabel sei. Der britische Leichtathletik-Verband schlug daher vor, die Weltmeisterschaften in Sheffield auszutragen. Als der Internationale Leichtathletik-Verband (IAAF) darauf nicht einging
Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2005 by Frank63, u.a. () [WPD11/L03/34862]
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Form, einen so genannten Dreiberg, hier symbolisch für die drei Berge des Ortes (Eickeshagen, Frohnberg, Hordtberg) mit den Tälern der beiden Flüsse. Bereits in der Zeit nach der Reformation, als die Gemeinde evangelisch (Calvinismus) wurde, nahm sie ein Siegel an, das eine Eiche zeigte, als Symbol für den Eickeshagener Berg, auf dem die erste Kirche gebaut wurde. Diese Eiche ziert den unteren Teil des Wappens. Die Farbgebung beruht auf dem Wappen der Fürsten von Berg. Nach der Gebietsneuordnung 1975, als Langenberg
Langenberg (Rheinland) by Jüppken, u.a. () [WPD11/L03/35023]
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heute ein stilisiertes Eichenblatt. Sehenswürdigkeiten Antiquariat in Langenberg Langenberger Bürgerhaus mit Jugendstil-Konzertorgel [[Historischer Stadtkern|Historischer Stadtkern]] um die Alte Kirche mit Fachwerkhäusern aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Langenberg nimmt an dem Förderprogramm des Landes Historische Stadtkerne in Nordrhein-Westfalen teil, das seit 1985 besteht und in Zusammenarbeit mit dem Amt für Denkmalpflege 24 Städte betreut. Rundfunksender Langenberg: Zwei geerdete Sendemasten, unter anderem ausgerüstet mit Reusenantennen für Mittelwelle, 303,7 Meter und 170 Meter hoch. Sie dienen als Sendeantennen für Rundfunk im Mittelwellen-
Langenberg (Rheinland) by Jüppken, u.a. () [WPD11/L03/35023]
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dem Namen „Eberhard Hoesch & Söhne.“ Leopolds Mutter trat zugunsten ihres Sohnes von ihrem Anteil zurück. Dieser war nunmehr mit einem Viertel am Unternehmen beteiligt. Neben Eberhard selbst war noch dessen ältester Sohn Gustav Hoesch (1818–1885) an dem neuen Unternehmen beteiligt, das nun die Betriebe in Eschweiler, Lendersdorf, Schneidhausen, Simonskall und Zweifall umfasste. Während infolge die mit der Märzrevolution einhergehende Depression das im Aufbau begriffene, in seinen Dimensionen bis dahin einzigartige Werk in Eschweiler gefährdete, wurde es in der folgenden Hochkonjunktur Mitte
Leopold Hoesch by Papa1234, u.a. () [WPD11/L03/36072]
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um Chemnitz genutzt werden. Das radiale Waldhufendorf Wünschendorf liegt nordwestlich der Stadt Lengefeld. Nördlich von Wünschendorf befindet sich die Siedlung Stolzenhain. Nordöstlich auf der anderen Seite der Flöha liegen Reifland und Lippersdorf. Südlich und südwestlich der Stadt liegen das Kalkwerk, das Vorwerk und das Obervorwerk. Westlich von Lengefeld erstreckt sich ein großes, zusammenhängendes Waldgebiet, der Bornwald/Heinzewald. Das Gebiet ist gut durch Wanderwege erschlossen. Die Stadt ist ca. 25 km von Chemnitz, 25 km von Freiberg und 25 km von der
Lengefeld by Rauenstein, u.a. () [WPD11/L03/34213]
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ihm hat sie ebenfalls zwei Kinder. 2003 brachte Presley ihr erstes Album To Whom It May Concern auf den Markt, auf dem sie auch den Tod ihres Vaters und ihre Ehen verarbeitete. 2005 veröffentlichte sie ihr zweites Album Now What, das in den Billboard-Charts auf Platz 9 einstieg. Diskografie Alben To Whom It May Concern, 2003 US #5 Now What, 2005 US # 9 Singles Lights Out, 2003 US # 34 Sinking In, 2003 Dirty Laundry, 2005 US # 36 Idiot, 2005 In the
Lisa Marie Presley by Deirdre, u.a. () [WPD11/L03/33518]
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46 Provinzen 85 zumeist kleinere Einheiten geformt, vor allem durch Teilung der bisherigen; nur in einem Fall wurden Provinzen zusammengelegt (Alpes Graiae und Alpes Poeninae zu Alpes Graiae et Poeninae), und größere Grenzverschiebungen kamen auch nicht vor (Ausnahme: Alpes Maritimae, das um Teile von Gallia Narbonensis und Alpes Cottiae erweitert wurde). Wesentlicher war, dass bei dieser Reform die italienische Halbinsel, die bislang das Privileg hatte, nicht zu den Provinzen zu zählen, in acht Einheiten eingeteilt wurde. In einer weiteren Reform wurde
Liste der römischen Provinzen ab Diokletian by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L03/33374]
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ab, was letzten Endes zur Beendigung des Unterrichtsverhältnisses im Jahr 1880 führte. Im Sommer 1882 schrieb sie die Partitur des Chorwerkes „op.27 Ruth - Biblische Szenen für Soli, Chor und Orchester“. Der Verleger Christian Friedrich Kahnt aus Leipzig druckte dieses Chorwerk, das am 5. März 1883 in München uraufgeführt wurde. Luise Adolpha Le Beau, Lebenserinnerungen einer Komponistin, Baden-Baden 1910, originaler Umschlag Im selben Jahr traf sie Franz Liszt in Weimar und ihr „op.28 Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello“ wurde im
Luise Adolpha Le Beau by 212.90.196.209, u.a. () [WPD11/L03/33583]
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Nashville einen Neuanfang. Er hatte zunächst einige Erfolge als Songwriter und schaffte es dann, eine Band aufzustellen. Sein stetig wachsender Bekanntheitsgrad in der örtlichen Musikszene führte 1989 zu einem Schallplattenvertrag mit Arista Records. Ein Jahr später erschien sein erstes Album, das mehrere Eigenkompositionen enthielt. Den Durchbruch schaffte er 1992 mit der Single What Kind Of Fool Do You Think I Am, die Platz zwei der Country-Charts erreichte. Sein im gleichen Jahr erschienenes zweites Album, Love Without Mercy, verkaufte sich deutlich besser
Lee Roy Parnell by Rybak, u.a. () [WPD11/L03/32483]
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und Wünschelburg bestanden Amtsgerichte, die dem Landgericht in Glatz untergeordnet waren. Das zum Königreich Böhmen gehörige Gebiet wurde ab dem 13. Jahrhundert von deutschen Siedlern kolonisiert. Die Siedler waren von König Ottokar II. ins Land geholt worden. Das Glatzer Gebiet, das immer kirchenrechtlich dem Erzbistum Prag unterstellt war, wurde 1459 vom böhmischen König Georg von Podiebrad zur Grafschaft erhoben. Die Erhebung wurde 1459 und 1462 von Kaiser Heinrich III. bestätigt. Da die Bewohner im Dreißigjährigen Krieg zunächst zu den protestantischen böhmischen
Landkreis Neurode by AlMa77, u.a. () [WPD11/L13/85372]
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mussten. Die meisten deutschen Bewohner wurden 1945-46 vertrieben. Kirchenrechtlich kam das ganze Gebiet der ehemaligen Grafschaft Glatz erst 1972 zum Erzbistum Breslau. Geographie Der Kreis Neurode befand sich in der Mittelgebirgslandschaft der Sudeten. Im Norden dominiert das Eulengebirge (Góry Sowie), das in der Hohen Eule (Wielka Sowa) eine Höhe von 1015 m erreicht. Auf ihr wurde 1906 der Bismarck-Turm (Orlowicz-Turm) erbaut. Im Südwesten des Kreises liegt das Heuscheuergebirge (Góry Stołowe), dessen wichtigste Berge der Große Heuscheuer (Szczeliniec Wielki) mit 919 m
Landkreis Neurode by AlMa77, u.a. () [WPD11/L13/85372]
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ist ein französischer Sprachkurs in Form einer 39-teiligen Fernsehserie, die vom französischen Fernsehen ORTF (später TF1) und der deutschen ARD zwischen 1974 und 1976 produziert wurde. Die Rundfunkanstalten selbst bezeichneten die Serie als den „Beitrag des Fernsehens zum deutsch-französischen Kulturabkommen“, das bereits 1954 geschlossen worden war. Als Produktionsleiter fungierte der Deutsche Christian Stehr, für die didaktischen Inhalte zeichnete der französische Germanist Jean M. Zemb verantwortlich, die Regie führte Rüdiger Graf nach einem Drehbuch von René Ehni. Aufgrund seiner neuartigen Gestaltung entwickelte
Les Gammas! Les Gammas! by MystBot, u.a. () [WPD11/L13/84986]
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thumbL'Unione war ein italienisches Parteienbündnis, oft bezeichnet als das Mitte-Links-Bündnis. Es bestand aus dem ursprünglichen Wahlbündnis L’Ulivo, das von 1996 bis 2001 regierte. Am 3. und 4. April 2005 beteiligte sich das Bündnis erstmals in erweiterter Form (unter Einbeziehung der kommunistischen Rifondazione) als L'Unione erfolgreich an den Regionalwahlen in 13 italienischen Regionen mit Normalstatut. Dasselbe Bündnis trat mit
L’Unione by Aka, u.a. () [WPD11/L13/81713]
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Kreis Pärnu. Auf 8 km² leben 547 Einwohner (2006). Lavassaare liegt 23 km von Pärnu entfernt. Die Landschaft liegt 31 m über dem Meeresspiegel und wird von Mooren geprägt. Bekannt ist Lavassaare vor allem durch das 1987 gegründete, weitläufige Eisenbahn-Freilichtmuseum, das einen guten Einblick in die estnische Geschichte der Schmalspureisenbahn seit den Anfängen 1896 gibt. Weblinks Internetseite von Lavassaare (in Estnisch) Museumseisenbahn von Lavassaare (in Estnisch und Englisch) {{Navigationsleiste Städte und Gemeinden in Pärnumaa (Estland)}} Lavassaare
Lavassaare by Århus, u.a. () [WPD11/L13/81009]
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Die Hotels belegen die Kategorien Vier- und Fünf-Sterne. Die Hälfte der Häuser sind Business- und Congress-Hotels, die andere Hälfte Ferienhotels. Sie liegen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien und Spanien. Zum Hotel-Portfolio gehören auch Themen-Hotels, wie das erste Stadion-Hotel Deutschlands, das Lindner Hotel BayArena in Leverkusen und das erste Tierpark-Themenhotel, das Lindner Park-Hotel Hagenbeck in Hamburg, das im Jahr 2011 von den Nutzern des Hotelbewertungsportals Holidaycheck zum beliebtesten Hotel Deutschlands gewählt wurde..(Welt online; [http://www.welt.de/reise/article11986637/Deutsche-Hoteliers-koennen-stolz-auf-sich-sein.html]) Unternehmensentwicklung Die Lindner Hotels AG wurde
Lindner Hotel by Aka, u.a. () [WPD11/L13/82585]
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der Häuser sind Business- und Congress-Hotels, die andere Hälfte Ferienhotels. Sie liegen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien und Spanien. Zum Hotel-Portfolio gehören auch Themen-Hotels, wie das erste Stadion-Hotel Deutschlands, das Lindner Hotel BayArena in Leverkusen und das erste Tierpark-Themenhotel, das Lindner Park-Hotel Hagenbeck in Hamburg, das im Jahr 2011 von den Nutzern des Hotelbewertungsportals Holidaycheck zum beliebtesten Hotel Deutschlands gewählt wurde..(Welt online; [http://www.welt.de/reise/article11986637/Deutsche-Hoteliers-koennen-stolz-auf-sich-sein.html]) Unternehmensentwicklung Die Lindner Hotels AG wurde 1973 als Rheinstern Hotelgesellschaft von Architekt und Diplom-Ingenieur Otto Lindner
Lindner Hotel by Aka, u.a. () [WPD11/L13/82585]
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die andere Hälfte Ferienhotels. Sie liegen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien und Spanien. Zum Hotel-Portfolio gehören auch Themen-Hotels, wie das erste Stadion-Hotel Deutschlands, das Lindner Hotel BayArena in Leverkusen und das erste Tierpark-Themenhotel, das Lindner Park-Hotel Hagenbeck in Hamburg, das im Jahr 2011 von den Nutzern des Hotelbewertungsportals Holidaycheck zum beliebtesten Hotel Deutschlands gewählt wurde..(Welt online; [http://www.welt.de/reise/article11986637/Deutsche-Hoteliers-koennen-stolz-auf-sich-sein.html]) Unternehmensentwicklung Die Lindner Hotels AG wurde 1973 als Rheinstern Hotelgesellschaft von Architekt und Diplom-Ingenieur Otto Lindner in Düsseldorf gegründet. Seit 1990 wird
Lindner Hotel by Aka, u.a. () [WPD11/L13/82585]
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mit Spa-Arealen (z.B. Speyer, Oberstaufen). Im schweizerischen Leukerbad gehört mit der „Alpentherme“ eine der größten SPA-Anlagen der Schweizer Alpen zu den Lindner Hotels & Resorts. Für seine Innovations-Strategie und ungewöhnlichen Hotelkonzepte wurde Otto Lindner mehrfach ausgezeichnet. Für das erste Stadionhotel, das Lindner Hotel BayArena, wurde er 1999 vom Deutschen Fachverlag zum „Hotelier des Jahres“ gewählt(http://www.hotelier-des-jahres.de/chronik.php?von=1995&bis=1999) und für das Lindner Park-Hotel Hagenbeck in Hamburg erhielt er die europäische Auszeichnung „Hotelimmobilie des Jahres 2009“(http://www.ahgz.de/news/Hotelimmobilie-des-Jahres-Lindner-Park-Hotel-Hagenbeck,200012168859.html). Weblink Homepage Einzelnachweise
Lindner Hotel by Aka, u.a. () [WPD11/L13/82585]
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wird. Der Algorithmus scannt durch den Puffer, bis kein Treffer mit dem Wörterbuch mehr erreicht wird. Sollte das passieren, wird die Position des Wortes im Wörterbuch – falls eine vorhanden ist – ausgegeben. Außerdem werden die Länge des Treffers und das Symbol, das den Fehler verursacht hat, ausgegeben. Das resultierende Wort wird dann dem Wörterbuch hinzugefügt. Obwohl LZ78 am Anfang große Popularität erreichte, wurde einige Jahrzehnte nach seinem Erscheinen mehr auf LZ77 gesetzt, da in den USA bis 2003 und in Europa, Kanada
LZ78 by 188.192.74.61, u.a. () [WPD11/L13/81209]
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Welch. Beispiel Dieses Beispiel veranschaulicht die Arbeitsweise der am weitesten verbreiteten Variante des LZ78-Algorithmus, dem LZW. Es werden der Status der Ausgabe und das Wörterbuch in jedem Schritt angegeben. Um das Beispiel einfach zu halten, wird ein einfaches Alphabet verwendet, das sich nur aus Großbuchstaben zusammensetzt. Auf Leer- und Satzzeichen wurde verzichtet. Dieses Beispiel zeigt die Kompression einer sehr kurzen Nachricht. Bei echten Daten wird die Kompression erst ab einer bestimmten Länge deutlich sichtbar. Die Nachricht, die in diesem Beispiel komprimiert
LZ78 by 188.192.74.61, u.a. () [WPD11/L13/81209]
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für eine Kette von Zeichen steht und „cS“ bereits im Wörterbuch steht. Der Encoder gibt das Zeichen für „cS“ aus und fügt das neue Zeichen „cSc“ dem Wörterbuch hinzu. Danach erkennt er „cSc“ in der Eingabe und sendet ein Zeichen, das gerade dem Wörterbuch hinzugefügt wurde. {{SORTIERUNG:Lz78}}
LZ78 by 188.192.74.61, u.a. () [WPD11/L13/81209]
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ist das zweite Spiel der Nintendo Star-Fox-Serie. In einem Bundle mit Lylat Wars erschien auch erstmals das Rumble Pack für das N64, welches später auch einzeln verkauft wurde. Aktuell ist ein Remake des N64-Originals für den Nintendo 3DS in Arbeit, das am 14. Juli 2011 in Japan erschienen ist.({{Internetquelle|url=http://jpgames.de/2011/05/star-fox-64-3d-mit-n64-und-3ds-modus/|titel=Star Fox 64 3D für den Nintendo 3DS|werk=jpgames.de|datum=13. Mai 2011|zugriff=13. Mai 2011}}). Handlung Der böse Wissenschaftler Andross war einst durch General Pepper
Lylat Wars by 184.65.109.6, u.a. () [WPD11/L13/81562]
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DomninaMaxim Schabalin</span> Medaillengewinner Platzierung: Gibt die Reihenfolge der Athleten wieder. Diese wird durch die Anzahl der Goldmedaillen bestimmt. Bei gleicher Anzahl werden die Silbermedaillen verglichen, danach die Bronzemedaillen. Name: Nennt den Namen des Athleten. Land: Nennt das Land, für das der Athlet startete. Bei einem Wechsel der Nationalität wird das Land genannt, für das der Athlet die letzte Medaille erzielte. Von: Das Jahr, in dem der Athlet die erste Medaille gewonnen hat. Bis: Das Jahr, in dem der Athlet die
Liste der Olympiasieger im Eiskunstlauf by Common Senser, u.a. () [WPD11/L13/80019]