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Besetzung Hollands durch französische Truppen seine Ausfuhr nach Deutschland in die Hansestädte Hamburg und Bremen, nach der Blockade von Elbe und Weser nach Lübeck umgelenkt hatte. Grund für Napoleons Handelsembargo ist die anhaltende machtpolitische Rivalität mit Großbritannien. Das Berliner Dekret, das am 27. November und in den folgenden Ausgaben der Lübeckischen Anzeigen veröffentlicht wurde, enthielt folgende Neuerungen: Die britischen Inseln wurden für blockiert erklärt. Jeder Handel und jede Korrespondenz mit Großbritannien wurde verboten. Jeder in besetzten Ländern angetroffene Briten war als
Lübecker Franzosenzeit by Kresspahl, u.a. () [WPD11/L13/77886]
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Fenstersteuern, Handels- und Gewerbesteuern, Torgelder, Stempelsteuer und eine Reihe Zuschlagssteuern), die zum Teil auch neu waren, mussten entrichtet werden. Das öffentliche Glücksspiel (Travemünde)(vgl.: http://www.travemuende.de/tourismus_verkehr/geschichte/entwicklung.html) und die kaiserliche, staatliche Zahlenlotterie wurde in ganz Lübeck in der „Franzosenzeit“ eingeführt. Das Katharineum, das aus Schule und Kirche bestand, wurde in ein Lazarett umgewandelt. Seit 1806 befand sich die Kirche Sankt Katharinen im Besitz der Stadt. Sie diente seit der Franzosenzeit sehr unterschiedlichen Zwecken. Ein Teil der 200 Zuchthäusler, die am 4. Dezember 1812
Lübecker Franzosenzeit by Kresspahl, u.a. () [WPD11/L13/77886]
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angelaufen wurde und sich der Handel und die Ernährungslage zuspitzten. Die Manufakturen und andere Gewerbe litten an Rohstoffknappheit. Um den daniederliegenden Seehandel, der neben dem Landhandel die Haupterwerbsquellen der Lübecker war, wieder zu fördern, verfolgte Napoleon zunächst ein ausgedehntes Kanalprojekt, das am Erfolg des französischen Vorbildes ausgerichtet war. Sein Ziel war es, Frankreich – mit Paris als Warenzentrum Europas – einen Handelsweg mit Rohstoffen aus dem Norden sicherzustellen und die Versorgung mit Gütern aus den Ostseeländern außerhalb des britischen Einflussbereichs zu gewährleisten. Innerhalb
Lübecker Franzosenzeit by Kresspahl, u.a. () [WPD11/L13/77886]
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in der Schlacht bei Benevent Beatrice, † nach 1268, ∞ 1258 vor dem 8. Juli Corrado de Antiochia, † nach 1301, Conte di Loreto (Staufer) Aufgrund ihres Aufstiegs siedelten die Lancia nach Sizilien um. Späterer Hauptsitz der Familie war das Schloss Lancia, um das herum sich die Hafenstadt Brolo in der Provinz Messina entwickelte: Weitere Familienmitglieder: Corrado Lancia e d’Alessandro (* 1681; † 1721) 2. Herzog von Brolo, 21. Baron Ficarra, 5. Markgraf Lancia, Ahnherr der Herzöge von Brolo Domenico Gaspare Lancia di Brolo, 1884-1919
Lancia (Familie) by Andim, u.a. () [WPD11/L13/73020]
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dass am Ende unserer dunklen, geschichts- und gesichtslosen Gegenwart wieder ein Tag warten kann. Mit Tarkowski gehört er zu den wenigen Filmpoeten, die die Dimension der Zeit aufheben können, in deren Filmen ein vorübergehender Austritt möglich ist in ein Reich, das seinen eigenen Gesetzen gehorcht" (Walter Ruggle, in: Walter Ruggle, Theo Angelopoulos: Filmische Landschaft, S. 124 ff..) Wolfram Schütte: "Zeit ist das kostbarste Lebensmittel für die Poetik des Theo Angelopoulos. Sie erlaubt dem Zuschauer und –hörer, einen Fantasieraum zu durchmessen, in
Landschaft im Nebel by Si! SWamP, u.a. () [WPD11/L13/73830]
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äußerte z.B. Bischof Fulton Sheen er würde sich in seiner Radiosendung nur durch Pater Feeney vertreten lassen. 1942 wurde Pater Feeney mit Erlaubnis seiner Ordensoberen der spirituelle Begleiter des Saint Benedict Center, eines katholisches Studentenzentrums an der Universität Harvard, das zwei Jahre zuvor von Catherine Goddard Clarke gegründet worden war. Während es sich anfangs um eine Nebentätigkeit handelte, wurde daraus schon 1945, wiederum mit Erlaubnis seiner Oberen, eine Vollzeitaufgabe. In der relativ kurzen Zeit, in der Pater Feeney das Zentrum
Leonard Feeney by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/L13/72850]
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B. andere Jesuitenpatres am Saint Benedict Center aushelfen zu lassen, wodurch er mit Bischöfen und Ordensoberen in zunehmenden Konflikt geriet. Gegenüber Mitgliedern des Saint Benedict Center erläuterte er, dass der von ihm wahrgenommene Verfall auf ein „vergessenes Dogma“ zurückzuführen sei, das zu finden er sich zur Aufgabe machte. Zwei Jahre später, im Juli 1947 schließlich verkündete er, das „vergessene Dogma“ gefunden zu haben, das Dogma „Extra Ecclesiam Nulla Salus“ (außerhalb der Kirche kein Heil). Dabei legte er eine äußerst rigoristische Auslegung
Leonard Feeney by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/L13/72850]
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Saint Benedict Center erläuterte er, dass der von ihm wahrgenommene Verfall auf ein „vergessenes Dogma“ zurückzuführen sei, das zu finden er sich zur Aufgabe machte. Zwei Jahre später, im Juli 1947 schließlich verkündete er, das „vergessene Dogma“ gefunden zu haben, das Dogma „Extra Ecclesiam Nulla Salus“ (außerhalb der Kirche kein Heil). Dabei legte er eine äußerst rigoristische Auslegung dieses Dogmas vor und lehrte, dass jeder, der nicht getauftes Mitglied der Römisch-Katholischen Kirche sei, zur Höllenstrafe verurteilt sei. Auch die von vielen
Leonard Feeney by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/L13/72850]
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Pinkham durch US-Präsident Woodrow Wilson 1913 zum Territorialgouverneur ernannt wurde. Als heute noch sichtbares Zeugnis von Pinkhams Amtszeit gelten dieses später Ala Wai Canal bezeichnete Wasserbauwerk und die damit verbundene Trockenlegung des Sumpfgebiets von Waikiki. Beides trug mit dazu bei, das sich Waikiki zu einem Touristenzentrum entwickeln konnte. Pinkham verstarb am 2. November 1922 in San Francisco. Weblinks Article on Lucius Pinkham in the Honolulu Advertiser The Political Graveyard {{Navigationsleiste US-Gouverneure (Hawaii)}} {{Normdaten|PND=|LCCN=n/2004/22850|VIAF=73242528}} {{SORTIERUNG:Pinkham
Lucius E. Pinkham by Scooter, u.a. () [WPD11/L13/71606]
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entdeckte.(Grigoroff, Stamen Étude sur un lait fermenté comestible. Le “Kissélo mléko” de Bulgarie. Revue Médicale de la Suisse Romande. Genève. Georg&G., Libraires-Éditeurs. Librairie de L’Université. 1905) Merkmale L. delbrueckii subsp.bulgaricus ist ein Gram-positives mittellanges, kräftiges stäbchenförmiges Bakterium, das zum Teil granuliert ist. Es vermehrt sich in einem Temperaturbereich von 20–50 °C; das Temperaturoptimum liegt bei 38–42 °C. Stoffwechsel L. delbrueckii subsp.bulgaricus spaltet Lactose in Glucose und Galactose. Nur der Glucoseanteil wird weiter zu linksdrehendem Lactat abgebaut. Der Milchsäureanteil
Lactobacillus delbrueckii subspecies bulgaricus by EmausBot, u.a. () [WPD11/L13/70850]
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der Abtei von Entremont und dem Grafen von Genf, danach gehörte es der Abtei bis 1772 allein. Im Jahre 1772 kauften sich die Borniands für 12000 Livres frei. Le Petit-Bornand-les-Glières gehörte 1789 zum Staat Savoyen, 1792 zum ehemaligen Département Mont-Blanc, das später in Savoie und Haute-Savoie aufgeteilt wurde. Der Ort erhielt schließlich 1793 im Zuge der Französischen Revolution den Status einer Gemeinde (als Petit Bornand) und 1801 das Recht auf kommunale Selbstverwaltung (als Petit-Bornand mit und ohne den vorangestellten Artikel). Seit
Le Petit-Bornand-les-Glières by EmausBot, u.a. () [WPD11/L13/69821]
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Blütenblätter sind zurückgebogen. Die Hochblätter sind oval und zwischen 4 cm und 5 cm lang, sowie 1,6 cm bis 2,3 cm breit. Sie tragen mittig einen einzelnen 4 cm bis 5 cm langen Blütenstiel. Die Grundfarbe der Blüten ist elfenbeinweiß, das zur Basis bin nach goldgelb übergeht, die Blütenaußenseite ist rosa überlaufen. Jede Blüte enthält drei Fruchtblätter und sechs Staubblätter. Die Antheren sind blass-gelb und die Pollen sind braun und die Filamente gelblich grün. Der Griffel ist 10 cm bis 11,5
Lilium puerense by Hydro, u.a. () [WPD11/L13/69666]
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spanischen Kräften zerstört. Sotelo ging dann nach Japan, wo er versuchte, eine Kirche im Gebiet von Tokio zu errichten. Diese Kirche wurde nach dem Verbot des Christentums auf dem Gebiet des Tokugawa-Shogunates ebenfalls zerstört. Sotelo floh ins nördliche Japan, in das von dem Daimyo von Sendai, Date Masamune, kontrollierte Gebiet, wo das Christentum noch geduldet war. Sotelo plante und begleitete 1614 eine japanische Gesandtschaft von Date Masamune nach Spanien. Die Gesandtschaft wurde von Masamunes Gefolgsmann Hasekura Tsunenaga geführt. Der Kapitän des
Luis Sotelo by Pehazet, u.a. () [WPD11/L13/68367]
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fließt, hindeuten. Geschichte Die erste urkundliche Erwähnung Langenaus findet sich im Jahre 1278 in einer Schenkungsurkunde der Eheleute von Rotenberg an das Kloster St. Blasien. 1583 wurde der Ortsname erstmals „Langenaw“ geschrieben. Einige Jahrhunderte später, 1842, wurde das Rathaus erbaut, das noch heute das Ortsbild prägt. Schon 1911 wurde das Dorf an die Stromversorgung angeschlossen und elektrische Straßenlampen montiert. Ab 1912 waren auch fast alle Häuser des Ortes mit fließendem Wasser versorgt. 1972 gab das Dorf schließlich seine Selbstständigkeit auf und
Langenau (Schopfheim) by CactusBot, u.a. () [WPD11/L13/67894]
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Obere Brunngasse und Dreilaufergasse. M Die Mariahilfer Straße, stadteinwärts gesehen, bei der U-Bahn-Station Zieglergasse Mariahilfer Straße, 1897 benannt nach der ehemals selbstständigen Gemeinde Mariahilf. Der Name Mariahilf ist auf eine Kopie des Gnadenbildes Mariahilf von Lucas Cranach dem Älteren zurückzuführen, das sich in einer Kapelle des 1660 von den Barnabiten in dieser Gegend errichteten Friedhofes befand. Dieses Bild befindet sich heute in der Mariahilfer Kirche. Die Straße hieß im 7. Bezirk ursprünglich Kremser Straße, dann Bayrische Landstraße, Laimgrubner Hauptstraße und Mariahilfer
Liste der Straßennamen von Wien/Neubau by Aka, u.a. () [WPD11/L13/71338]
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und anschließend planmäßig verbaut. Spittelberggasse, 1862 benannt nach der ehemals selbstständigen Gemeinde Spittelberg, die 1850 eingemeindet wurde. Das Gebiet wurde 1525 vom Bürgerspital erworben, woraus sich der ursprüngliche Name Spitalberg ableitete. Das Gebiet rund um den Spittelberg war ursprünglich Weideland, das von verschiedenen Höfen bewirtschaftet wurde. Im Gegensatz zu vielen anderen Vorstädten entwickelte es sich daher nicht aus einem Dorf. Daher konnte Sigmund Freiherr von Kirchberg 1675 die Gründe gewinnbringend an Zuwanderer verpachten. Heute ist dieser Stadtteil ein Beispiel für eine
Liste der Straßennamen von Wien/Neubau by Aka, u.a. () [WPD11/L13/71338]
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dem Bürgerkrieg im benachbarten Sierra Leone verbunden, wo Charles Taylor die RUF-Rebellen unterstützte und mit „Blutdiamanten“ gehandelt haben soll. Libyen und Burkina Faso unter Blaise Compaoré beteiligten sich durch Unterstützung der Truppen Taylors. Die UN verhängten ein Embargo über Liberia, das die Zulieferung von Kriegsmaterial unterbinden sollte, aber auch zu Lebensmittelknappheit im Land beitrug. Truppen der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS (ECOMOG) griffen auf Seiten der Übergangsregierung in den Konflikt ein, um den Frieden wiederherzustellen. Es gab mehrfach Anläufe zu Waffenstillstands- und Friedensabkommen
Liberianischer Bürgerkrieg by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L13/68889]
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Lagerung die definierte Leitung des Kraftflusses gewährleisten. Erfüllt eine Lagerung diese Grundprinzipien, gilt sie als statisch bestimmt. Fest-Los-Lagerung (FLL) Fest-Los-Lagerung;<br/>Festlager links; Loslager rechts Bei der Fest-Los-Lagerung wird die Aufnahme der axialen Kräfte in beide Richtungen durch ein Lager, das so genannte Festlager, übernommen. Funktion des Festlagers ist es, die Welle in axialer Richtung eindeutig zu positionieren. Das Festlager muss also sowohl Radialkräfte als auch Axialkräfte aufnehmen und in die umgebende Konstruktion leiten können. Diese Funktion kann grundsätzlich von einem
Lagerungskonzepte by 217.224.175.163, u.a. () [WPD11/L13/66605]
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der unter Ausnutzung weiterer Kanäle eine schiffbare Verbindung aus dem Raum Paris bis an den Rhein ermöglicht. Geschichte Ligny wurde 962 als Lineium erstmals urkundlich erwähnt. Die Stadt entwickelte sich ab dem 11. oder 12. Jahrhundert um ein Schloss herum, das in der Nähe der Tour Valéran stand. Ligny-en-Barrois war die Hauptstadt einer Herrschaft und später Grafschaft, die nacheinander den Grafen der Champagne, den Grafen von Bar und dann einer Seitenlinie der Grafen von Luxemburg gehörte, die ab 1371 mit Johann
Ligny-en-Barrois by Sinuhe20, u.a. () [WPD11/L13/65682]
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in Breslau. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten wurde er dort entlassen und arbeitete bis 1939 als Neurochirurg am Jüdischen Krankenhaus in Breslau. Im Jahr 1939 konnte er nach Großbritannien emigrieren. 1944 erhielt er von der britischen Regierung den Auftrag, das National Spinal Injuries Centre im Stoke Mandeville Hospital in Aylesbury aufzubauen. Bis 1966 war er dessen Direktor. Guttmann entwickelte bis heute gültige Methoden zur Behandlung von Querschnittgelähmten. Gleichzeitig förderte er die sportliche Betätigung von Behinderten in diesem Zentrum. Seit 1948
Ludwig Guttmann by Hydro, u.a. () [WPD11/L13/65569]
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Johnson ein Sonett namens The Destroyer of a Soul (Der Zerstörer einer Seele), (gemeint ist vermutlich die Seele seines Cousins Lord Alfred Douglas, den er im vorigen Juni mit Wilde bekannt gemacht hatte). Im folgenden Jahr schrieb Johnson das Werk, das von vielen als sein Meisterwerk angesehen wird, das Gedicht The Dark Angel, in welchem er seine Homosexualität thematisiert. Weblinks [[s:en:The Dark Angel|The Dark Angel]] (engl.) bei Wikisource {{Normdaten|PND=11905129X|LCCN=n/50/38580}} {{DEFAULTSORT:Johnson, Lionel}} {{Personendaten
Lionel Johnson by Pelz, u.a. () [WPD11/L13/65222]
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nennt in einem 1655 an seinen Lyoner Kollegen Charles Spon adressierten Brief „Milot“ als Autor. Bei den ersten heute noch erhaltenen Auflagen handelt es sich um holländische Raubdrucke von 1667 und 1668. Das möglicherweise von Claude Le Petit gedichtete Madrigal, das in den holländischen Ausgaben dem Werk vorausgeht, ist – offenbar wegen eines Druckfehlers – dem Autor „Monsieur Mililot“ gewidmet. Es ist unwahrscheinlich, dass die Originalausgabe auch diese Widmung enthielt, da Millot das Werk heimlich drucken ließ und kein Interesse daran hatte, sich
L’École des filles by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L21/10149]
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von der Mündung eines Nebenflusses, der Angara, etwa 300 Kilometer nördlich der Regionhauptstadt Krasnojarsk. Umgeben von den Wäldern der sibirischen Taiga, hat Lessosibirsk ein großes Sägewerk. Lessosibirsk liegt im Angara-Unterland und ist Teil der Mittelsibirischen Hochebene, eines stark durchschnittenen Geländes, das bis zu 500 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Das Klima ist scharf kontinental mit langen rauen Wintern und warmen kurzen Sommern. Durchschnittliche Temperaturen sind im Winter –22 °C, im Sommer +16 bis +18 °C. Geschichte [[Datei:Krestovozdvigenskiy hram Lesosibirsk.JPG|miniatur
Lessosibirsk by EmausBot, u.a. () [WPD11/L21/09753]
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Lethe ({{ELSalt|ἡ Λήθη}}, das Vergessen) ist einer der Flüsse in der Unterwelt der griechischen Mythologie.Der Name ist altgriechisch und bedeutet wörtlich Vergessen, Vergessenheit (ursprünglich Verborgenheit, zu agr. λήϑω – verborgen sein; das griechische Wort für Wahrheit, ἀλήϑεια [alétheia], leitet sich von derselben Wurzel her und
Lethe (Mythologie) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L21/09921]
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Nikolaus Lenau (1802–1850) ruft Lethe im Gedicht Sehnsucht nach Vergessen an: „Lethe! brich die Fesseln des Ufers …“ Der amerikanische Schriftsteller Ralph Waldo Emerson schrieb in seiner Schrift "Self Reliance" (1848), "There is no Lethe for this" in Bezug auf Vergangenes, das nicht vergessen wird. Wilhelm Busch deutet in seinem Gedicht Abschied an, dass sein Tod kurz bevorstehe, indem er schreibt, die Lethe fließen zu hören. Der Bildhauer Wilhelm Wandschneider modellierte 1908 die Figur einer trinkenden Frau, die er Lethe nannte. In
Lethe (Mythologie) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L21/09921]