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identifizieren seien und in einem „Symbiose-Verhältnis“ mit der kanaanäischen Bevölkerung lebten.(V. Fritz: Conquest or Settlement, in BA, 50/2, 1987, S. 84–100.) Gösta Ahlström hat die Hypothese entwickelt, dass die nachmaligen Israeliten Teil der Bevölkerung der kanaanäischen Ebene gewesen seien, das sich in der Krise des späten Bronzezeit in eine kleine Region Kanaans – dieselbe, die Ahlström zufolge in der Stele des Merenptah „Israel“ genannt werde – zurückgezogen hätten. Diese Bevölkerung könne auch ʿapiru aufgenommen haben und sei erst in der Zeit der
Landnahme Kanaans by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/L21/02964]
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Israel Exploration Society, Jerusalem: 1988 (vgl.: J.K. Hoffmeier: Israel in Egypt, S. 31–33.).) Anlass des Übergangs zu einem sesshaften Bauernleben sei das Zusammenbrechen des Gleichgewichts zwischen den im 12. Jahrhundert in Kanaan sesshaften und nomadischen Teilen der Bevölkerung gewesen, das wegen der gesunkenen Produktion von landwirtschaftlichen Gütern von Seite der kanaanäischen Dörfer stattgefunden habe und die Nomaden dazu gezwungen hätte, Landwirtschaft zu betreiben, um Getreide zu erzeugen.(Vgl. I. Finkelstein, N.A. Silberman, Keine Posaunen vor Jericho, S. 121–136.) Finkelsteins
Landnahme Kanaans by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/L21/02964]
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die auf Grund der biblischen Berichte anzunehmende Taktik der israelitischen Kriegsführung habe nicht auf frontalen Angriffen und massiven Zerstörungen basiert: Solche Zerstörungen seien eher typisch für Angriffe und Strafexpeditionen ausländischer Mächte, nicht für die Eroberung des Landes seitens eines Volks, das sich in dem Land ansiedeln will. Auch seien die literarischen Merkmale des Buchs Josua kein Unikum in der Literatur des Nahen Osten im 2. und im 1. Jahrtausend vor Chr.: Das gelte für die religiöse Prägung der Erzählung von militärischen
Landnahme Kanaans by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/L21/02964]
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der Dörfer, die den mittleren Lauf des Flusses Piave säumen. Der Name ist geographischen Ursprungs und kommt von "Longoria", einem antiken Ausdruck, der ein schmales Landstück entlang eines Flusses beschreibt. Das ursprüngliche bürgerliche und religiöse Zentrum war Pieve di Lavazzo, das auf Grund seiner geschützten Lage eine wesentlich weiter in die Vergangenheit zurückreichende Geschichte aufweist. Die Vororte Dogna und Provagna am linken Ufer des Piave, Pirago und Fortogna am rechten, waren größere und wichtige Ansiedlungen des heutigen Zentrums und haben eine
Longarone by Joyborg, u.a. () [WPD11/L20/99467]
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der Zuständigkeit für Schulen und Hochschulen nach dem Grundgesetz (Artikel 30) grundsätzlich bei den Ländern angesiedelt (sog. Kulturhoheit der Länder). Zur Koordination auf Bundesebene arbeiten die Länder in der Kultusministerkonferenz zusammen; daneben gibt es ein Bundesministerium für Bildung und Forschung, das jedoch nur für bestimmte Teilbereiche (z.B. berufliche und außerschulische Bildung, länderübergreifende Forschungsförderung) zuständig ist. Innerhalb der einzelnen Landesregierungen ist die Zuständigkeit für die Bereiche Bildung, Wissenschaft und Kultur häufig auf mehrere Ministerien verteilt, deren Zuschnitt und Bezeichnung sich zudem
Liste der amtierenden deutschen Landesminister für Bildung, Wissenschaft und Kultur by Sanomat2008, u.a. () [WPD11/L20/98776]
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m, Eitorfer Schweiz im äußersten Nordwesten) Naturschutz Der zu Nordrhein-Westfalen gehörige Norden der Leuscheid im engeren Sinne gehört, bis auf die Eitorfer Schweiz im äußersten Westen, größtenteils zum 1.384,7 ha großen, im September 2004 eröffneten Naturschutzgebiet Wälder auf dem Leuscheid, das bei Stromberg bis unmittelbar an die Sieg reicht. Der Baumbestand im Gebiet besteht hauptsächlich aus Fichten (49%, soll reduziert werden), Buchen (20%), Eichen (16%) und Kiefern (8%). Innerhalb dieses Naturschutzgebietes bestehen wiederum die zwei FFH-Gebiete Wohmbach und Zuflüsse (63 ha
Leuscheid by Olbertz, u.a. () [WPD11/L20/99523]
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Passagierschiffsverkehr auf der bulgarischen Donauseite. Nur von Mai bis September fahren auf der Donau Linienschiffe und Tragflächenboote zwischen Widin, Lom und Kosloduj, Orjachowo, Nikopol, Swischtow, Tutrakan und Silistra. Lom liegt 162 km nördlich von Sofia und 56 südöstlich von Widin, das im nordwestlichsten Zipfel Bulgariens und ebenfalls an der Donau liegt. Die Provinzhauptstadt Montana liegt 49 km weiter südlich im Landesinneren. Östlich von Lom (42 km) liegt die Stadt Koslodui (Козлодуй) mit dem Kernkraftwerk Kosloduj (zwei von ehemals sechs aktiven Atomreaktoren
Lom (Bulgarien) by Vammpi, u.a. () [WPD11/L20/98981]
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von den dort lebenden Slawen so genannt. Auch im Zweiten Bulgarenreich entwickelte sich Lom als Siedlung weiter. Bei der Aufteilung des Bulgarischen Reiches 1356 unter Zar Iwan Alexander (Schischmaniden [Stratsimir]; Regentschaft 1331 - 1371) fällt Lom zum Königreich Widin (Видинското царство), das von seinem Sohn Iwan Strazimir (Иван Срацимир) regiert wird. Osmanische Herrschaft Wahrscheinlich haben die Türken (Kara Mustafa und Murad Bey) hier 1695 eine Siedlung gegründet, nach dem erfolglosen Ende der Zweiten Wiener Türkenbelagerung 1683 unter der Führung des Großwesirs Kara
Lom (Bulgarien) by Vammpi, u.a. () [WPD11/L20/98981]
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Amerika im Sezessionskrieg. Leben Gartrell wurde 1821 in Georgia als Sohn eines Plantagenbesitzers geboren. Nach seiner normalen Schulzeit besuchte er zunächst das Randolph-Macon College in Ashland, Virginia, danach das Franklin College, heute bekannt als Franklin College of Arts and Sciences, das damals das erste errichtete Gebäude der University of Georgia in Athens war. 1842 wurde Gartrell als Anwalt zugelassen, begann in seiner Heimatstadt Washington zu praktizieren und betätigte sich in der Politik. Im folgenden Jahr wurde er Generalbundesanwalt für den nördlichen
Lucius Jeremiah Gartrell by Magnus Manske, u.a. () [WPD11/L20/98539]
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Der Wirkstoff ist eine Carbonsäure, diese reichert sich im entzündeten Zielgewebe an und lässt sich dort über 24 Stunden nachweisen. Dies ermöglicht eine 24-Stunden-Therapie mit einer einmal täglichen Dosierung. Sonstige Informationen Chemische Informationen Lumiracoxib wurde vom nichtselektiven COX-Hemmer Diclofenac abgeleitet, das als Standardtherapeutikum in der Behandlung rheumatischer Erkrankungen eingesetzt wird. Lumiracoxib ist das bisher einzige Coxib ohne Sulfon- oder Sulfonsäureamid-Struktur. Das heißt, dass auf diese Strukturen zurückführbare allergische Reaktionen nicht auftreten können. Marktrücknahme Aufgrund von Berichten über schwere Leberreaktionen wurde Lumiracoxib
Lumiracoxib by HRoestBot, u.a. () [WPD11/L20/96634]
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Teil der Höhlenmalereien Ansicht auf den FelsenLaas Geel oder Laas Gaal ist ein kleines Felsmassiv bei Hargeysa im Norden Somalias (Somaliland), das für die in seinen Höhlen entdeckten Höhlenmalereien bekannt ist. Die Höhlen beherbergen einige der frühesten und besterhaltenen bekannten Kunstwerke am Horn von Afrika und auf dem afrikanischen Kontinent insgesamt. Datierungsvorschläge schwanken zwischen 4000 v. Chr. und 3000 v. Chr. . Geographie
Laas Geel by Louperibot, u.a. () [WPD11/L20/95954]
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einige der frühesten und besterhaltenen bekannten Kunstwerke am Horn von Afrika und auf dem afrikanischen Kontinent insgesamt. Datierungsvorschläge schwanken zwischen 4000 v. Chr. und 3000 v. Chr. . Geographie und Umgebung Es handelt sich um ein kleines Felsmassiv aus rotem Granit, das auf dem Gebiet einer Ansiedlung von Nomaden in Dubato (alternative Schreibweise Dhubbato) nordöstlich von Hargeysa liegt. Der Felsen ragt aus einem Plateau heraus, auf dem Somali-Nomaden ihre Tiere weiden lassen und Wildantilopen die Landschaft durchstreifen. An seinem Fuß fließen zwei
Laas Geel by Louperibot, u.a. () [WPD11/L20/95954]
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der amerikanischen Militärbehörde nach 1945 der Zutritt zum Firmengelände verwehrt und das Unternehmen unter treuhänderische Leitung gestellt. Im daraufhin angestrengten Verfahren wurde Ludwig Schunk jedoch rehabilitiert. Das ganze Wirken Ludwig Schunks zielte darauf ab, sein Lebenswerk, das Unternehmen Schunk & Ebe, das er aus kleinsten Anfängen heraus mit seinem Partner Karl Ebe geschaffen hatte, mit seinen Mitarbeitern und zum Wohl dieser weiter zu entwickeln. 1947 starb Ludwig Schunk, der von Jugend an eine labile Gesundheit hatte, im Alter von 63 Jahren in
Ludwig Schunk by MystBot, u.a. () [WPD11/L20/94402]
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von Truppen und Material an die Front und von Gefangenen in die Vernichtungslager wurden über Dresden abgewickelt. Aus dem Osten strömten Millionen Flüchtlinge vor allem nach Mitteldeutschland. Als Ende 1944 immer mehr Menschen aus dem Osten flohen, war Dresden, für das ein Zuzugsverbot galt, für sie Durchgangsstation.(Matthias Neutzner: Die Erzählung vom 13. Februar. Dresdner Hefte, Bd. 84: Mythos Dresden (2005), ISBN 3-910055-79-6) Industrie Dresdens dicht bebaute Innenstadt bestand hauptsächlich aus Bauten der Renaissance, des Barock und Mischgebieten der Gründerzeit auf
Luftangriffe auf Dresden by Otberg, u.a. () [WPD11/L20/42238]
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der Lempequelle jenseits des Junkernkopfs entspringt, südwärts in die Fulda und dann in die Weser. Sehenswertes und Kulturelles Zu den Sehenswürdigkeiten entlang und nahe der Lempe gehören neben dem besuchenswerten Reinhardswald mit der Sababurg und dem am Bach stehenden Strufuskreuz, das an die Sage eines Wilddiebes erinnert, zahlreiche mittelalterliche Gebäude von Hombressen und Carlsdorf sowie das in Hofgeismar im Park Gesundbrunnen stehende Schlösschen Schönburg. Einzugsgebiet und Zuflüsse Zu den Zuflüssen der Lempe, deren Einzugsgebiet 51,147 km² umfasst, gehören mit orographischer Zuordnung
Lempe by MystBot, u.a. () [WPD11/L20/41174]
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Sind die Bünde nach der gleichmäßig temperierten Stimmung angebracht (nach Vincenzo Galilei, siehe unten) und die Saiten nach Quarten gestimmt, tritt das Problem auch auf, wenn auch in abgemildertem Maße. Eine Lautenstimmung mit reinen Quarten zwingt daher zu einem Spiel, das die problematischen Töne vermeidet. Dasselbe gilt für eine Lauten- oder Gambenstimmung, die sich an der in der Renaissance üblichen mitteltönigen Klavierstimmung anpasst. Solche Stimmungen und Spielweisen sind prinzipiell möglich und wurden in der Renaissance beim Ensemblespiel auch praktiziert. Schon bald
Lautenstimmung by Dirkjot, u.a. () [WPD11/L20/39412]
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im Kino, ein experimenteller Film (Prinzip „Kinoplastikon“), der die Filmbesucher mit Hilfe von real anwesenden Schauspielern bei der Vorführung in die Filmhandlung miteinbeziehen wollte. Während des Krieges war Schaschek vor allem für das k. u. k. Kriegspressequartier, Sektion Film, tätig, das vom österreichischen Filmproduzenten Sascha Kolowrat-Krakowsky geleitet wurde. 1919 kehrte Schaschek zum Spielfilm zurück und wurde in den kommenden zehn Jahren zu einem der bestbeschäftigten Kameramänner Österreichs. Mit Anbruch des Tonfilmalters wandte er sich vom Film ab und ging wieder seiner
Ludwig Schaschek by Griot, u.a. () [WPD11/L20/37073]
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geschlossen, denn die kleine LuWe-Fabrikation konnte mit den großen Herstellern nicht konkurrieren. Die Automobilherstellung wurde schon einige Jahre vorher aufgegeben. Anton Weber ließ sich im Zweiten Weltkrieg zum KFZ-Ingenieur ausbilden und hatte nach dem Zweiten Weltkrieg eine Tankstelle im Bärental, das heute zur Gemeinde Feldberg gehört. Einzelnachweise {{Navigationsleiste Deutsche Automobilmarken von 1919 bis 1945}} {{Coordinate|article=/|NS=47.99324|EW=7.85457|type=landmark|region=DE-BW}} {{SORTIERUNG:Luwe}}
LuWe by Joergens.mi, u.a. () [WPD11/L20/37056]
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vom weithin sichtbaren Berggipfel des Boč (Wotsch) (979 m) geprägt. Geschichte Im Jahre 1251 wird Lemberg als Lengenburg erstmals urkundlich erwähnt. Im Hochmittelalter bekommt der Ort die Marktrechte verliehen und war bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein regionales Handelszentrum, das mit seinen Gasthöfen und Handwerksbetrieben an einem stark frequentierten Verkehrsweg lag. Mit der Verlegung der Durchzugsstraße ins östliche Nachbartal und der Übertragung der Pfarrei in den 3 km entfernten Wallfahrtsort Sladka gora (Süßenberg) begann langsam der Niedergang des Marktfleckens, der
Lemberg pri Šmarju by CocuBot, u.a. () [WPD11/L20/35248]
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151q, S. 157.)}} Die Vorsilbe Ci bietet Geschichts- und Sprachwissenschaftlern bis heute ein Podium der Kontroversen. Geht die eine Seite davon aus, es handle sich um den in malaiischen Sprachen allgemein üblichen personifizierenden Artikel si, vertritt die Gegenseite die Meinung, das dem Namen vorangestellte Ci beziehe sich auf das dem Sanskrit entstammende Sri und bezeichne eine ehrenhafte Person. Nun benannte Antonio Pigafetta in seinen Aufzeichnungen jedoch eine Reihe von Oberhäuptern, von denen einige mit dem Präfix Ci versehen wurden und andere
Lapu-Lapu by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L20/24906]
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jedem derselben einige angesehene Personen, ihre sogenannten Häupter. Ich zähle die Namen der Dörfer und der Häuptlinge eines jeden auf: Cinghapola und dessen Häuptlinge Cilaton, Ciguibucan, Cimaningha, Cimatikat, Cicambul; Mandaui und sein Chef Aponoan; Lalen mit Teteu als Oberhaupt; Lulutan, das zum Häuptling Tapan hat; Lubucun, dessen Häuptling Cilumai ist.|ref=}} William Henry Scott (1921–1993), einer der führenden Historiker für präkoloniale philippinische Geschichte, vermerkte in einem 1994 von der Universität Ateneo de Manila posthum herausgegebenen Text: {{Zitat|Ein Wort für einen
Lapu-Lapu by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L20/24906]
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Kali & Eskrima«, 1993, Socorro Publications.)}} Großmeister Dionisio Cañete, eine der gegenwärtig herausragenden Persönlichkeiten der philippinischen Kampfkünste und Vertreter des Doce Pares, schrieb in seinem Buch: „Der erste bekannte philippinische Held, Lapulapu, wird als einer der ersten Meister des Arnis betrachtet, das im einheimischen Dialekt seiner Zeit als Pangamut bezeichnet wurde.“(Dionisio Cañete »Eskrima Kali Arnis« (Kapitel I »History«), 1993 by Doce Pares Publishing House.) Pang-olisi, von paggamit nga olisi, „kunstfertiger Stockgebrauch”, beschreibt unzweideutig seine Hauptwaffe, den Stock. Dennoch dürften auch hier
Lapu-Lapu by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L20/24906]
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sorbischen licnica (Waldbach), mit dem die hier ansässigen Bewohner vor der fränkischen Besiedlung den 6,7 Kilometer langen Lößnitzbach durch die Bergschlucht Lößnitzgrund bezeichneten, der vom Dippelsdorfer Teich bis zur Elbe fließt. Innerhalb der Landschaft Lößnitz liegt das Landschaftsschutzgebiet Lößnitz (d33), das mit seiner Größe von etwa 586 Hektar(Schutzgebietsverzeichnis der Landschaftsschutzgebiete (Stand 1. Januar 2008) abgerufen am 16. Dezember 2008) vor allem die Flächen des Steilhangbereichs der Lausitzer Verwerfung seit 1974 unter Schutz stellt.(Landschaftsschutzgebiete) Direkt an der Elbe verläuft der
Lößnitz (Landschaft) by Jbergner, u.a. () [WPD11/L20/25912]
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der Wahnsdorfer Kuppe bei {{Höhe|246|DE-NN}}. Das Gebiet wird durch mehrere Kerbtäler zerschnitten, von denen der Lößnitzgrund mit dem Lößnitzbach dauerhaft Wasser führt. Die anderen Täler, der Fiedlergrund, der Kroatengrund und der Rietzschkegrund werden durch sogenanntes Verlorenes Wasser gebildet, das nach Erreichen des wasserdurchlässigen Sandbodens der Elbterrassen versickert und wieder ins Grundwasser übergeht. Klima Klimadiagramm der Wetterwarte Wahnsdorf auf der Wahnsdorfer Kuppe Aufgrund der klimatischen Bedingungen am Nordhang des Elbtals ist in der Lößnitz Edelobst- und Weinanbau möglich. Die jährliche
Lößnitz (Landschaft) by Jbergner, u.a. () [WPD11/L20/25912]
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ein rot bewehrter, rot bezungter schwarzer Löwe.) Bild:Wappen Pfäffingen.svg|Pfäffingen(Pfäffingen: In Blau ein silberner Querbalken, begleitet von je einem sechsstrahligen Stern.) Bild:Wappen Pfrondorf (Tuebingen).svg|Pfrondorf(Pfrondorf: In Gold auf gestümmeltem rotem Ast ein sitzendes rotes Eichhörnchen, das in den Vorderpfoten einen roten Tannenzapfen hält.) Bild:Wappen Poltringen.svg|Poltringen(Poltringen: In Silber auf grünem Dreiberg ein stehender, rotbezungter schwarzer Eber, darüber eine fünfblättrige rote Rose.) Bild:Wappen Remmingsheim.svg|Remmingsheim(Remmingsheim: In Gold ein pfahlweis gestellter schwarzer Schwurstab, beiderseits
Liste der Wappen im Landkreis Tübingen by Krd, u.a. () [WPD11/L20/17276]