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Isingen: In von Rot und Silber gespaltenem Schild vorne ein silbernes Johanniterkreuz, hinten eine rote Rose.) Datei:Wappen Kaiseringen.png|Kaiseringen(Kaiseringen: In Silber auf grünem Dreiberg ein roter Hahn.) Datei:Wappen Killer.png|Killer(Killer: In Silber unter einem roten Schildhaupt, das mit einem goldenen Peitschenstock mit silberner Peitschenschnur belegt ist, auf einem schwarzen Dreiberg ein schwarzer Ring.) Datei:Wappen Laufen an der Eyach.svg|Laufen an der Eyach(Laufen an der Eyach: In Silber ein schwarzer Wellenbalken, begleitet von drei (2:1
Liste der Wappen im Zollernalbkreis by Krd, u.a. () [WPD11/L20/17299]
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Ausbruch doppelt so stark wie der Ausbruch des Toba oder 500mal so stark wie der Ausbruch des Pinatubo von 1991. Der Fish Canyon Tuff besteht aus Dazit und ist erstaunlich einheitlich in seiner Zusammensetzung. Dazit ist ein siliziumreiches vulkanisches Gestein, das man bei explosiven Eruptionen, in Lavadomen und in kurzen, dicken Lavaströmen antrifft. Die Caldera ist 35 mal 75 Kilometer groß und hat eine für eine Caldera ungewöhnliche längliche Form. In den 1,5 Millionen Jahren nach der Fish-Canyon-Tuff-Eruption gab es mindestens
La-Garita-Caldera by Saltose, u.a. () [WPD11/L20/15903]
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mit einem silbernen Herzschild, darin ein mit drei silbernen Ringen belegter roter Balken.) Bild:Wappen Welschensteinach.png|Welschensteinach(Welschensteinach: In Rot eine gestürzte goldene Pflugschar.) Bild:Wappen Windschlaeg.png|Windschläg(Windschläg: In Rot auf grünem Dreiberg ein silbernes Schwert mit goldenem Griff, das durch eine goldene Laubkrone gesteckt ist.) Bild:Wappen Wittelbach.png|Wittelbach(Wittelbach: In Blau ein roter Adler.) Bild:Wappen Wittenweier.png|Wittenweier(Wittenweier: In Rot zwei schräggekreuzte goldene Säbel.) Bild:Wappen Zell-Weierbach.png|Zell-Weierbach(Zell-Weierbach: In Rot drei (1:2) mit den Griffen
Liste der Wappen im Ortenaukreis by Umherirrender, u.a. () [WPD11/L20/17219]
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Jagdhorn mit schwarzen Beschlägen, goldenen Halteringen und goldener Fessel.) Datei:Sin escudo.svg|Hochdorf(Hochdorf: In Silber ein schwarzer Auerhahn auf einem durchgehenden, entlaubten schwarzen Ast.) Datei:Wappen Hoerschweiler.png|Hörschweiler(Hörschweiler: In Rot auf einem goldenen Tannenzweig ein sitzendes goldenes Eichhörnchen, das in den Pfoten drei goldene Ähren hält.) Datei:Wappen Hutzenbach.png|Huzenbach(Huzenbach: In Gold ein roter Anker, dessen Schaftende die Form der arabischen Ziffer 4 hat (Flößerzeichen).) Datei:Wappen Igelsberg.png|Igelsberg(Igelsberg: In Rot ein aus einem silbernen Dreiberg wachsender
Liste der Wappen im Landkreis Freudenstadt by Rauenstein, u.a. () [WPD11/L20/15665]
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am Bodensee(Hagnau am Bodensee: In gespaltenem Schild vorne in Blau ein goldener Krummstab, hinten in Silber eine blaue Traube mit zwei grünen Blättern.) Bild:Heiligenberg Wappen.gif|Heiligenberg(Heiligenberg: Die Gemeinde Heiligenberg verwendet inoffiziell das Wappen der alten Gemeinde Heiligenberg, das diese vor der Gebietsreform geführt hat.) Bild:Immenstaad_Wappen.png|Immenstaad am Bodensee(Immenstaad am Bodensee: In Rot mit einem im Wellenschnitt von Blau und Silber geteilten Bord zwei schräggekreuzte goldene Pilgerstäbe, darüber eine goldene Pilgermuschel, darunter eine goldene Kleeblattkrone.) Bild:Wappen
Liste der Wappen im Bodenseekreis by Flow2, u.a. () [WPD11/L20/15642]
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Bart.) Bild:Uhldingen-Mühlhofen_Wappen.svg|Uhldingen-Mühlhofen(Uhldingen-Mühlhofen: Von Rot und Silber sechsfach geständert, in den roten Feldern je eine sechsblättrige silberne Rose, in den silbernen Feldern je drei blaue Wellenleisten übereinander.) ¹ Die Gemeinde Heiligenberg verwendet inoffiziell das Wappen der alten Gemeinde Heiligenberg, das diese vor der Gebietsreform geführt hat. Ehemalige Gemeindewappen Bild:Wappen Ahausen.png|Ahausen(Ahausen: Geviert von Gold und Grün mit rotem Herzschild, darin eine silberne Muschel.) Bild:Wappen ailingen.jpg|Ailingen(Ailingen: In gespaltenem Schild vorne in Silber ein nach unten gekehrter
Liste der Wappen im Bodenseekreis by Flow2, u.a. () [WPD11/L20/15642]
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Welschingen.png|Welschingen(Welschingen: In Rot auf einer steigenden silbernen Mondsichel thronend, umgeben von einem goldenen Strahlenglanz, die blaugekleidete Gottesmutter mit goldener Krone und goldenem Heiligenschein; in ihrer Rechten hält sie ein goldenes Zepter, ihre Linke ruht auf einem silbernen Einhorn, das sich an ihre Seite schmiegt.) Datei:Wappen Wiechs (Steisslingen).png|Wiechs(Wiechs(Steißlingen): In Rot ein golden bordierter schwarzer Schrägbalken, begleitet von je einem achtspeichigen goldenen Rad.) Datei:Wappen Wiechs am Randen.png|Wiechs am Randen(Wiechs am Randen: In gespaltenem
Liste der Wappen im Landkreis Konstanz by Pati250, u.a. () [WPD11/L20/15671]
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Die litauische Literatur führt auf das 19. Jahrhundert zurück, in dem das einzige größere selbständige Werk in litauischer Sprache, das Gedicht Die Jahreszeiten, veröffentlicht wurde, das von dem Dichter Kristijonas Donelaitis aus dem 18. Jahrhundert herrührt und von Ludwig Rhesa (1818), von August Schleicher (Petersburg 1865) und Georg Nesselmann (Königsberg 1868) herausgegeben wurde. In der Folgezeit traten Gebetbücher und dergleichen, die ältesten aus dem 16. Jahrhundert
Litauische Literatur by EmausBot, u.a. () [WPD11/L20/14169]
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Looking Glass ist die Tarnbezeichnung für das luftgestützte Atomwaffenkommandozentrum ({{enS|Airborne Nuclear Command Post}}, ABNCP) des US Strategic Command der USA. Allgemein E-6 Mercury der US-NavyLooking Glass bezeichnet ein Flugzeug vom Typ Boeing E-6 B (auch E-6 B Mercury genannt), das als fliegender Befehlsstand fungiert, um im Kriegsfall den Einsatz sämtlicher Kernwaffenträger (U-Boote, Bomber und landgestützte Raketen) zu leiten. Der Name Looking Glass rührt daher, dass dieses Flugzeug die landgestützten Kommando-, Kontroll- und Kommunikationseinrichtungen in sich vereint und quasi spiegelt (deren
Looking Glass (Luftgestütztes Kommandozentrum) by Matt1971, u.a. () [WPD11/L20/12919]
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Lachsersatz ist ein kalt geräuchertes Fischprodukt aus Köhler (Handelsname „Seelachs“) oder Pazifischem Pollack (Handelsname „Alaska-Seelachs“), das durch Färbung ein an Lachs erinnerndes Aussehen hat.Zur Herstellung von Lachsersatz werden die Fische zunächst filetiert, entgrätet und mit Salz gebeizt. Anschließend werden die Filets in dünne Scheiben geschnitten, mit Gelborange S und Cochenillerot A rotorange gefärbt, kalt geräuchert
Lachsersatz by Yoursmile, u.a. () [WPD11/L20/12475]
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bzw. silbernem Grund, bezeugtes Wahrzeichen des Erzbistums und Kurfürstentums Trier. Es erschien erstmals 1273 im Rücksiegel des Erzbischofs Heinrich II. und repräsentierte den Kurstaat bis zur Säkularisation 1803. sowie auf rotem Grund das silberne sechsspeichige Mainzer Rad des Bistums Mainz, das ebenfalls seit dem 13. Jahrhundert im Siegel geführt wird. Die Krone des Pfälzer Löwen ist auf den besonderen Rang der Bayernherzöge als „Pfalzgrafen bei Rhein“ zurückzuführen. Die überhöhte Volkskrone fünf goldfarbener stilisierter Weinblätter verweist auf die Bedeutung des Weinbaus in
Landeswappen von Rheinland-Pfalz by Timk70, u.a. () [WPD11/L20/11250]
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erotische Literatur. Leben In Abendkursen holte er nach dem Wehrdienst sein Abitur nach und studierte in der DDR Regie, Dramaturgie und Ästhetik. Anschließend war er wissenschaftlicher Assistent für Ästhetik, aber auch Regisseur, Dramaturg und künstlerischer Leiter eines literarischen Kabaretts, für das er auch Texte schrieb. 1955 siedelte Lothar Streblow in die Bundesrepublik Deutschland um, wo er als freier Schriftsteller und Mitarbeiter von Rundfunkanstalten lebt. Auf vielen Reisen im In- und Ausland befasste er sich mit Studien über Tiere, Verhaltensforschung und Ökologie
Lothar Streblow by Rudam, u.a. () [WPD11/L20/07109]
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literarischen Feldes bezeichnet man zusammenfassend die wissenschaftlichen Veröffentlichungen des französischen Kultursoziologen Pierre Bourdieu (1931-2002) zu allen Fragen, die sich mit der Literatursoziologie und ihren spezifischen Fragestellungen auseinandersetzen. Bourdieus literatursoziologisches Hauptwerk Les règles de l'art. Genèse et structure du champ litteraire, das alle bis dato gewonnenen Erkenntnisse in einer Monografie vereinigt, stammt aus dem Jahr 1992 und liegt seit 1999 in dt. Übersetzung unter dem Titel Die Regeln der Kunst. Genese und Struktur des literarischen Feldes vor. Es beschäftigt sich mit der
Literarisches Feld by 91.61.110.204, u.a. () [WPD11/L20/09846]
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Theorie des literarischen Feldes sind die Habitus- und Feldtheorie, die Kapitaltheorie, das Konzept relativer Autonomie sowie die Theorie des sozialen Raums. Zwischen diesen Theoriebausteinen bestehen komplexe Beziehungen und Wechselwirkungen, die in ihrer Gesamtheit ein Modell der Funktionsweise des Literaturbetriebs abgeben, das sich auf alle Entwicklungsstadien moderner literarischer Kommunikation anwenden lässt und sich mittlerweile als eigenständige literaturwissenschaftliche Methode etabliert und durchgesetzt hat. Sozialer Raum und Kapital Mit Hilfe des Sozialraumbegriffs soll die Struktur der Verteilung auf den ersten Blick unsichtbarer gesellschaftlicher Ressourcen
Literarisches Feld by 91.61.110.204, u.a. () [WPD11/L20/09846]
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Tendenz, bei relativ geringem sozioökonomischem Status eine gegen den dominierenden Mainstream, d.h. eine gegen die gerade herrschende Orthodoxie gerichtete Position einzunehmen, die Bourdieu mit dem neutral gemeinten Begriff der 'Häresie' charakterisiert. In Bezug auf das moderne literarische Feld Frankreichs, das als seit Mitte des 19. Jahrhunderts von außen ziemlich unabhängiger Teilbereich aufeinander bezogener und miteinander in Konkurrenz stehender gesellschaftlicher Handlungen gedacht wird, unterscheidet Bourdieu ferner drei nichtgeografische bzw. nichtphysikalische Raumbegriffe: den Raum der Stellungen, den Raum der Möglichkeiten sowie den
Literarisches Feld by 91.61.110.204, u.a. () [WPD11/L20/09846]
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er dann im Fach Missionswissenschaft an der Katholischen Universität Nijmegen mit der Arbeit „Licht op het leven van religieuzen – sannyasa-dipika“ promoviert. Diese versucht einen Beitrag zu liefern zu der Diskussion über die Frage, wie man zu einem Ordensleben gelangen könne, das sowohl in der indischen, als auch in der christlichen Tradition wurzelt. Von 1975 bis 1978 wirkte er als Dozent am Institut für Philosophie und Theologie in Yogyakarta, Indonesien, im Bereich Theologie der Nicht-christlichen Religionen, Missionswissenschaft. Zudem bekleidete er das Amt
Ludger van Bergen by Manuel Aringarosa, u.a. () [WPD11/L20/05465]
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Die Lex Krupp („Erlaß des Führers über das Familienunternehmen der Firma Fried. Krupp“)(„Erlaß des Führers über das Familienunternehmen der Firma Fried. Krupp“ (RGBl. 1943 I, S. 655 f.).) war ein von Adolf Hitler am 12. November 1943 erlassenes Reichsgesetz, das die Friedrich Krupp AG von einer Kapitalgesellschaft in eine Personengesellschaft mit besonders geregelter Nachfolge umwandelte. Es ging auf das persönliche Betreiben der Krupps bei Hitler zurück, die in engem Kontakt zu diesem standen; so traf sich Gustav Krupp von Bohlen
Lex Krupp by 93.82.115.12, u.a. () [WPD11/L20/03625]
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er das Frankfurter Bürgerrecht und änderte seinen Namen in Leopold Cassella, der Firmenname lautete allerdings bis 1819 weiterhin unverändert Caßel & Reiß. Bereits am 30. Oktober 1812 erhielt er vom Großherzog Dalberg die Produktionsgenehmigung für eine Zuckerraffinerie. Er erweiterte sein Geschäft, das er ab 1820 allein betrieb, kontinuierlich, unter anderem um den Handel mit Färbemitteln. Da seine Ehe kinderlos blieb, nahm er Rosette Goldschmidt, die Tochter seiner Schwester in die Familie auf und zog sie wie ein eigenes Kind auf. 1828 heiratete
Leopold Cassella by Automaticus, u.a. () [WPD11/L19/06936]
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Behörden sparsam: das 1874 festgesetzte Entgelt für eine Hinrichtung wurde bis 1964 nie erhöht. Voraussetzung für die Aufnahme in den Kreis der zugelassenen Scharfrichter war ein Bewerbungsgespräch (Motivationsklärung), eine ärztliche Untersuchung (körperliche Tauglichkeit) und die erfolgreiche Teilnahme an einem Einführungstraining, das in einem für Hinrichtungen ausgerüsteten Gefängnis stattfand (normalerweise das Pentonville-Gefängnis in London) und eine Woche dauerte. Von den Bewerbern wurde nicht nur eine geistige und körperliche Eignung für diesen ungewöhnlichen Beruf verlangt, sondern auch die Fähigkeit zu vollkommener Verschwiegenheit und
Liste der britischen Henker by 83.77.235.220, u.a. () [WPD11/L19/08127]
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1945 unter Teamchef Karl Zankl im ersten Nachkriegsländerspiel (0:2 gegen Ungarn in Budapest) sein Debüt in der Österreichischen Nationalmannschaft. Sein zweites und zugleich letztes Länderspiel für Österreich bestritt er gleich am nächsten Tag beim zweiten Spiel gegen den Erzrivalen, das ebenfalls mit einer Niederlage (2:5) der Österreicher endete. Nach den beiden Niederlagen kam es zu einem Trainerwechsel. Unter dem nachfolgendem Teamchef Edi Bauer fand Ludwig Durek keine Berücksichtigung mehr, womit seine eigentliche Teamkarriere für Österreich bereits nach zwei Länderspielen
Ludwig Durek by Eastfrisian, u.a. () [WPD11/L19/06566]
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zu empfangen. Wegen rechtlicher Probleme wurde der Internet-Livestream für längere Zeit eingestellt. Seit dem 24. November 2006, zeitgleich mit der neuen Homepage, existiert er allerdings wieder. Tirol 1998 vergab die damalige Regionalradiobehörde eine landesweite Sendelizenz für Tirol an ein Konsortium, das von der Moser Holding angeführt wurde. Auf Basis dieser Lizenz wurde ab 1. April 1998 ein Privatradio unter dem Namen Antenne Tirol verbreitet. Nachdem die Moser Holding die Anteile der meisten anderen Gesellschafter übernommen hatte, gab sie die Rechte am
Life Radio by 86.33.136.11, u.a. () [WPD11/L19/09169]
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Moser Holding die Anteile der meisten anderen Gesellschafter übernommen hatte, gab sie die Rechte am Namen Antenne Tirol an die Fellner-Sender in Innsbruck und im Tiroler Unterland ab. Seit Dezember 2004 wird daher über die landesweite Senderkette ein Programm verbreitet, das ebenfalls den Namen Life Radio trägt, aber seit dem Frühjahr 2010 nicht mehr denselben audiovisuellen Auftritt wie das oberösterreichische Original verwendet, und inhaltlich auch nicht mit dem oberösterreichischen Programm identisch ist. Moderatoren Maria-Bettina Bacher Denise Neher Sebastian Possert Kurt Arbeiter
Life Radio by 86.33.136.11, u.a. () [WPD11/L19/09169]
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ließ, oder doch eher machtpolitischen Kalkulationen folgte, muss hier offen bleiben. Das Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach blieb mit dem Anschluss an den Frieden von Posen erhalten und überstand durch die folgende Schaukelpolitik die napoleonische Ära. Seitdem galt Luise als Retterin des Vaterlandes, das blieb das von Untertanen und Zeitgenossen gepflegte Bild – und somit ihr Part im Weimarer Mythos. Seit 1815 war Louise Großherzogin, ein Ergebnis des tagenden Kongresses in Wien. Die folgende Zeit war vor allem von repräsentativen Verpflichtungen gekennzeichnet. Die russischen Verbindungen
Luise von Hessen-Darmstadt (1757–1830) by EmausBot, u.a. () [WPD11/L19/07900]
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das erste Reglement in Kraft, in welchem der Landmaschinenmechaniker als Berufsbezeichnung vorkam. Da immer weniger Betriebe Schmiedearbeiten ausführten, entstand 1976 ein neues Reglement, in dem nur noch der Landmaschinenmechaniker vorkam. Von 1991 bis 31. Dezember 2006 war ein Reglement gültig, das den Beruf des Landmaschinenmechanikers in drei Untergruppen (Schwerpunkte) einteilte, Landmaschinenmechaniker, Baumaschinenmechaniker oder Motorgerätemechaniker. Berufsbezeichnung Seit dem 1. Januar 2007 ist die Verordnung der beruflichen Grundbildung (BiVo) in Kraft und regelt erstmals alle drei oben aufgeführten Grundbildungen in je einer separaten
Landmaschinenmechaniker by P. Birken, u.a. () [WPD11/L19/06729]
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Wintersemester 1916 / 1917 waren bereits wieder 13 Franco‐Borussen vereint, obwohl das Dünnbier und die auf 22 Uhr festgesetzte Polizeistunde die Veranstaltungen beeinträchtigten. Nach dem Krieg führte das Mitglied Bruno Welsch als Senior das Verbindungsleben weiter. Er dichtete das Farbenlied, das am 16. April 1919 zum ersten Mal auf einer Kneipe gesungen wurde. Der Altherren‐Verband wurde am 22. Oktober 1919], nach dem ständigen Auf und Ab während des Krieges, wiedergegründet. Im Januar 1921 wurde im „Technischen Verein Bernhard Felisch“ das
Landsmannschaft Franco-Borussia Coburg by HRoestTypo, u.a. () [WPD11/L19/07039]