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Lesen ist eine Form des sozialen Handelns, das in den unterschiedlichen Lebensphasen verschiedene Bedeutungen hat. Die Eltern spielen bei der Lesesozialisation eine entscheidende Rolle, denn die Kinder übernehmen das von ihnen gezeigte Verhalten. Doch auch die außerhalb der Familie liegenden Institutionen (Schule und Freundeskreis) sind für das Leseverhalten
Lesesozialisation by JanHill, u.a. () [WPD11/L20/76713]
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Die Lex Gabinia war ein Gesetz, das im Jahr 67 v. Chr. in der späten römischen Republik auf Antrag des Volkstribunen Aulus Gabinius von der Volksversammlung erlassen wurde. Es ermächtigte Pompeius in Form eines imperium extraordinarium, die Piraten zu bekämpfen, die damals das Mittelmeer destabilisierten. Die Lösung
Lex Gabinia by Oskar71, u.a. () [WPD11/L20/76582]
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LuAZ Der LuAZ-967 ({{RuS|ЛуАЗ-967}}) war ein Amphibienfahrzeug des Herstellers LuAZ, das in den Armeen des Warschauer Pakts als „Geschädigtentransportfahrzeug“ diente. Geschichte Der LuAZ 967 wurde unter Berücksichtigung der Erfahrungen der Sowjetarmee im Koreakrieg (1950–1953) entwickelt und seit 1961 im Lutzker Fahrzeugwerk in Serie gefertigt. Da die Armeen des Warschauer Pakts zum
LuAZ-967 by Krd, u.a. () [WPD11/L20/76457]
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zu den größten Befestigungsanlagen seiner Art in Frankreich. In den ausgedehnten Kellerräumen werden heute Käselaibe gelagert. Auf der Waldhöhe nördlich des Lac des Rousses befindet sich mit dem Fort du Risoux ein weiteres Befestigungswerk. Les Rousses verfügt über ein Skimuseum, das auch als Heimatmuseum für die Region dient. Bevölkerung Mit {{EWZ|FR|39470}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|39470}}) gehört Les Rousses zu den mittelgroßen Gemeinden des Département Jura. Nachdem die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts markant abgenommen hatte
Les Rousses by Pymouss, u.a. () [WPD11/L20/74868]
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entstanden in Frankreich vier Brücken mit einer Gesamtlänge von 983 Metern und in Spanien sieben Brücken mit einer Gesamtlänge von 2228 Metern. Längstes Viadukt ist mit 392 Metern die Überquerung des Flusses Tech. Eine bauliche Besonderheit stellt das Überwerfungsbauwerk dar, das einen Wechsel zwischen in Frankreich praktizierten Links- und in Katalonien üblichen Rechtsfahrbetrieb ohne Fahrt über abzweigende Weichenstränge und ohne betriebsbehindernde Fahrstraßenausschlüsse ermöglicht. Die Strecke ist in Regelspur ausgeführt. Die maximale Neigung beträgt zwölf Promille. Seit der Eröffnung nutzen Reise-, als
LGV Perpignan–Figueres by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L20/71899]
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Der durchgehende Verkehr (weiter bis Barcelona) mit Hochgeschwindigkeitszügen wird nicht vor 2012 aufgenommen. Inbetriebnahme TGV-Duplex im Bahnhof Figueres-Vilafant Am Rande eines spanisch-französischen Gipfels in Saragossa kündigten die Staatsbahnen RENFE und SNCF im Juni 2008 die Gründung eines gemeinsamen Tochterunternehmens an, das für den Betrieb und die Vermarktung der internationalen Verbindungen mit Hochgeschwindigkeitszügen zuständig sein soll.(daily-bourse.fr Artikel: SNCF et RENFE: coentreprise pour exploiter la grande vitesse France-Espagne (französisch)) Im Juni 2010 nahm die SNCF die Testfahrten auf der französischen Seite der
LGV Perpignan–Figueres by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L20/71899]
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2006 beschloss die kalifornische Legislative das Gesetz AB 32, genannt "Global Warming Solutions Act of 2006", mit dem Ziel, den Kohlendioxidausstoß bis zum Jahre 2020 auf den Stand von 1990 zurückzufahren. Damit liegt es in einer Linie mit dem Kyoto-Protokoll, das von der Bundesregierung der Vereinigten Staaten nie ratifiziert wurde. Weblinks http://www.arb.ca.gov - Webauftritt der Luftreinhaltungskommission (englisch)
Luftreinhaltungskommission Kaliforniens by Saltose, u.a. () [WPD11/L20/71082]
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Fläche des 8,06 km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des französischen Juras. Als Siedlungsgebiet dient die Terrasse von La Mouille, die auf durchschnittlich 920 m ü. M. liegt. Sie fällt gegen Norden und Westen steil zum Tal der Bienne ab, das canyonartig rund 300 m in die Hochflächen der Umgebung eingetieft ist. Die dicht bewaldeten Hänge werden an verschiedenen Orten von Felsbändern durchzogen. Nach Süden erstreckt sich das Gemeindeareal auf den breiten Höhenrücken der Bois du Bevet, auf dem mit 1105
La Mouille by TXiKiBoT, u.a. () [WPD11/L20/70758]
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M.) Les Lattes (924 m ü. M.) Nachbargemeinden von La Mouille sind Morbier im Norden, Morez im Osten, Longchaumois im Süden sowie Lézat im Westen. Geschichte Als Ursprung von La Mouille gilt das im 9. Jahrhundert gegründete Priorat Nigro Medis, das vom Kloster Saint-Oyend-de-Joux, der späteren Abtei Saint-Claude, abhängig war. Zusammen mit der Franche-Comté gelangte das Dorf mit dem Frieden von Nimwegen 1678 an Frankreich. Seit dem 17. Jahrhundert sicherten sich die Bewohner ihr Einkommen neben der Landwirtschaft auch durch die
La Mouille by TXiKiBoT, u.a. () [WPD11/L20/70758]
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und gilt als wichtig für pädagogische Fortbildung und Motivation von Lehrern. Diese Teacher Resource Centres umfassen Provincial Resource Centres, District Resource Centres, Zonal Resource Centres und Teacher Resource Groups. weitere Ausbildungsstätten Zambia Air Services Training Institute (gehört vermutlich zum Militär, das auch den Flughafen Lussaka betreibt} Kafue Gorge Training Centre, Namalundu Village - geplante (?) Webpräsenz (gehört wohl zur Kafue-Talsperre} Zamtel staff training college (TV-Fortbildung) Zampost staff training college (Fortbildung Post Webpräsenz) Zambia Centre for Accountancy Studies Zambia Institute of Advanced Legal Education
Liste weiterführender Bildungseinrichtungen in Sambia by Pflastertreter, u.a. () [WPD11/L20/68582]
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sich zu Jugendleitern ausbilden lassen. Die 1939 gegründete Schule ist heute nicht nur eine in Israel bekannte Bildungseinrichtung für jüdische und arabische Kinder und Jugendliche vom Kindergarten bis zum Gymnasium. Sie hat sich zugleich zu einem Zentrum stadtteilbezogener Gemeinwesenarbeit entwickelt, das mit vielfältigen Angeboten der sozialen Benachteiligung vieler Kinder und Jugendlicher sowie ihrer Familien zu begegnen versucht. Diese Arbeit, aber auch der Schulalltag sind heute ganz konkret mit wachsender Armut und mit Hunger konfrontiert. Im Leo-Baeck-Erziehungszentrum wird versucht, der Hoffnungslosigkeit, der
Leo-Baeck-Erziehungszentrum by Aka, u.a. () [WPD11/L20/63417]
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von Dohnányi oder auch Christoph Eschenbach zusammen. Besonderes Aufsehen und sehr gute Kritiken erlangte sie durch ihre Interpretation des Sibelius-Violinkonzerts. Dieses wurde auf eine 2. CD gepresst - zusammen mit dem eigens für Lisa komponierten Violin-Konzert des finnischen Komponisten Magnus Lindberg, das erst 2007 in Helsinki uraufgeführt wurde. Sie lebt heute mit ihrem Ehemann, dem französischen Oboisten François Leleux, und der gemeinsamen Tochter Anna-Victoria in München. Die Künstlerin spielt die Engleman-Stradivari von 1709, eine Leihgabe der „Nippon Music Foundation“. Das Doppelkonzert für
Lisa Batiashvili by Letdemsay, u.a. () [WPD11/L20/65470]
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der Mutter. Von einer erotischen Beziehung kann weder zu Ligeia noch zu Rowena gesprochen werden; letztere verfällt unmittelbar nach der Eheschließung dem expliziten Hass des Ich-Erzählers. Motto und Sonstiges Ligeia ist der Name einer der Sirenen. Der Autor des Mottos, das im Text wiederholt wird, ist der englische Autor und Philosoph Joseph Glanvill (1636-1680), dessen Hauptwerk Sadducismus Triumphatus, eine Apologie des Hexen- und Gespensterglaubens, zu den wichtigsten Quellen des Romans „The Monk“ von Matthew Lewis gehört. Lord Verulam ist der Adelstitel
Ligeia by LaaknorBot, u.a. () [WPD11/L20/64051]
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Tragbarer Luftentfeuchter Ein Luftentfeuchter ist ein Gerät, das die absolute Luftfeuchtigkeit in einem Raum (dann auch Raumentfeuchter genannt) oder Behälter senkt. Zweck Luftentfeuchter werden zur Trocknung von Neubauten, nach dem Auftreten von Wasserschäden und für Räume verwendet, bei denen hohe Mengen an Wasserdampf anfallen, wie z. B. Schwimmbäder
Luftentfeuchter by Vermip, u.a. () [WPD11/L20/63817]
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wurde durch Gesetz vom 14. Dezember 1989 zum 1. Januar 1990 mit gleichzeitiger Eingliederung des Oberversicherungsamtes errichtet und zum 1. Januar 2008 im Zuge der Verwaltungsmodernisierung aufgelöst und in das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen eingegliedert, das auch die Aufgaben übernommen hat. Das sind im Einzelnen: Rechtsaufsicht gem. § 87 Abs. 1 SGB IV über die landesunmittelbaren Sozialversicherungsträger in Nordrhein-Westfalen, die ihre Aufgaben als Körperschaften des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung in eigener Verantwortung wahrnehmen zuständige Stelle nach {{§|73
Landesversicherungsamt Nordrhein-Westfalen by Baumhaus26, u.a. () [WPD11/L20/62011]
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Frau Doktor Stieler nach Gotha. Ihre Liebe zur Kunst entwickelte sich erst durch den Zeichenunterricht des Bildhauers Friedrich Wilhelm Eugen Döll, der nach elf Jahren Aufenthalt in Rom nach Gotha zurückgekommen war. Zurück in Jena lebte sie im väterlichen Hause, das neben der Amtswohnung von Johann Wolfgang von Goethe im Jenaer Schloss war und der sie von Kindheit an kannte. In Jena war sie mit Silvie von Ziegesar und Pauline Gotter, der späteren Gattin des Jenaer Professors Friedrich Wilhelm Schelling, befreundet
Louise Seidler by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/L20/63029]
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Schloss war und der sie von Kindheit an kannte. In Jena war sie mit Silvie von Ziegesar und Pauline Gotter, der späteren Gattin des Jenaer Professors Friedrich Wilhelm Schelling, befreundet. Louise Seidler hatte vollberechtigt Zugang zu geistig hochstehenden Kreisen Jenas, das zu jener Zeit Friedrich Schiller, Johann Gottlieb Fichte, Friedrich Wilhelm Schelling, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, die Brüder Alexander und Wilhelm von Humboldt, die Brüder Friedrich und August Wilhelm Schlegel, Friedrich Tieck, Clemens Brentano, Hans Voß, Heinrich Eberhard Gottlob Paulus, Friedrich
Louise Seidler by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/L20/63029]
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Jena zog, um ihm fortan den Haushalt zu führen. Dennoch gelang es ihr daneben künstlerische Arbeiten anzufertigen. Altarbild für die Rochuskapelle in Bingen Altarbild der Rochuskapelle Anfang 1816 gab Goethe bei Louise Seidler ein Altarbild des Heiligen Rochus in Auftrag, das nach dem Entwurf von Johann Heinrich Meyer nach einer Skizze Goethes angefertigt werden sollte, und das er der Rochuskapelle in Bingen stiftete, die er in Am Rhein, Main und Neckar 1814 lebendig geschildert hatte. An der Einweihungsfeier jener aus Ruinen
Louise Seidler by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/L20/63029]
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anzufertigen. Altarbild für die Rochuskapelle in Bingen Altarbild der Rochuskapelle Anfang 1816 gab Goethe bei Louise Seidler ein Altarbild des Heiligen Rochus in Auftrag, das nach dem Entwurf von Johann Heinrich Meyer nach einer Skizze Goethes angefertigt werden sollte, und das er der Rochuskapelle in Bingen stiftete, die er in Am Rhein, Main und Neckar 1814 lebendig geschildert hatte. An der Einweihungsfeier jener aus Ruinen wiedererrichteten Kapelle hatte Goethe am 16. August 1814 – dem Rochusfest – teilgenommen. Im Zusammenhang mit diesem Altarbild
Louise Seidler by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/L20/63029]
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hatte, und lernte in ihrem Hause den schwedischen Dichter Per Daniel Amadeus Atterbom kennen. In ihrer Malerei wurde Seidler unter dem Einfluss des Akademiedirektors Langer selbstständiger, der sie von dem Kopieren von Gemälden weg hin zum Studium der Natur führte, das sie vernachlässigt hatte. Dennoch kopierte sie im Auftrag des Großherzogs Carl August das in München ausgestellte Porträt Raffaels und für Goethe eine Zeichnung des Frieses des Apollotempels. Von München aus ersuchte sie Großherzog Carl August um ein weiteres Stipendium für
Louise Seidler by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/L20/63029]
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von Humboldt in Rom offen. Im Frühling 1819 verbrachte sie mehrere Monate in Neapel und im Herbst 1820 in Florenz, um für den Herzog Carl August die sogenannte Madonna del Gran Duca und Raphaels Madonna mit dem Stieglitz zu kopieren, das in der Galerie in Uffizien ausgestellt wurde. Der Maler Friedrich Preller zeigte sich von ihrer Kopie dermaßen beeindruckt, dass er sie „zur besten ihm bekannten Copie“ erklärte. Ein weiteres Werk, die Madonna Tempi, kaufte König Ludwig I. von Bayern 1826
Louise Seidler by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/L20/63029]
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weiteres Werk, die Madonna Tempi, kaufte König Ludwig I. von Bayern 1826 für die Pinakothek in München auf. Im Spätherbst 1821 kehrte Seidler von Florenz wieder nach Rom zurück. Im April und Mai 1822 kopierte sie das Gemälde des Violinspielers, das seinen Platz später im Schloss Sanssouci in Potsdam fand. Gleichzeitig begann sie ein eigenes Gemälde mit dem Titel Die heilige Elisabeth, Almosen austeilend zu malen. In ihren Berichten bezeichnete sie die Zeit in Italien als die glücklichste in ihrem Leben
Louise Seidler by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/L20/63029]
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Partei zu sammeln. In den Jahren 1884 bis 1887 war er Mitglied des Reichstages. Daneben war er zwischen 1881 bis 1894 Herausgeber zahlreicher (meist rasch verbotener) Zeitungen und Zeitschriften vor allem in Süddeutschland (dazu gehörten u.a. die Süddeutsche Post, das Münchener Extrablatt und Gerichtszeitung, der Süddeutsche Postillion, das Recht auf Arbeit, die Thüringer Post, die Münchener Post sowie die Deutsche Manufakturzeitung). Im Konflikt mit dem Vorsitzenden der bayerischen SPD Georg von Vollmar musste Viereck die Redaktion der Münchener Post 1890
Louis Viereck by Wiguläus, u.a. () [WPD11/L20/59451]
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um so das verlorengegangene Familienvermögen wieder zu erlangen. Nachdem Saint-Martin ein halbes Jahr als Rechtsanwalt gearbeitet hatte, widersetzte er sich seinem Vater und erzwang dessen Einverständnis, eine militärische Laufbahn einschlagen zu dürfen. Er erhielt ein Offizierspatent im Regiment de Foix, das zuerst in Tours, später in Bordeaux stationiert war. [[Datei:Gilles louis chretien.jpg|links|miniatur|Porträt (Physionotrace) des Philosophen von Gilles-Louis Chrétien, nach 1786]] Der größte Teil des Offizierskorps bestand aus Freimaurern des Ordens der Elus Coëns von Martinez de Pasqually
Louis Claude de Saint-Martin by JohSebastian, u.a. () [WPD11/L20/58675]
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de Pasqually vor, dessen Privatsekretär er wurde. Im Jahre 1765 wurde Louis Claude von den Elus Coëns aufgenommen, was er später als Wendepunkt seines Lebens bezeichnete. Um 1770 hatte er in Frankreich unter Pasqually ein System der sogenannten Illuminisme verbreitet, das – im Gegensatz zum deutschen Illuminatenorden − spiritualistische und gegenaufklärerische Ziele anstrebte und den Gold- und Rosenkreuzern nahestand. 1768 wurde Saint-Martin Meister vom Stuhl der Loge in Bordeaux. Er beendete 1771 seine Militärlaufbahn, um als Sekretär von Pasqually zu arbeiten. Als 1772
Louis Claude de Saint-Martin by JohSebastian, u.a. () [WPD11/L20/58675]