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urkundlich erwähnt und 1892 zum 13. Bezirk eingemeindet wurde. Die Straße hieß vorher in Speising Wiener Straße. Spitzweggasse (Lainz), 1938 benannt nach dem deutschen Maler Carl Spitzweg (1808–1885), beliebter Maler des Biedermeier; er entwickelte als seine Spezialität das witzige Pointenbild, das sich später oft zur Idylle wandelte. Die drei beliebtesten Spitzweg-Bilder sind Der arme Poet, Der Bücherwurm und Der abgefangene Liebesbrief. Die Gasse hieß davor 1930–1938 Zewygasse. Spohrstraße (Lainz, Ober-St.-Veit), 1906 benannt nach dem deutschen Komponisten, Dirigenten und Violinisten Louis Spohr
Liste der Straßennamen von Wien/Hietzing by Wolfgang J. Kraus, u.a. () [WPD11/L21/49944]
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auf die Schilderung der untergegangenen österreichisch-ungarischen Monarchie. Die Gasse hieß vorher Leopold-Müller-Gasse. Strampfergasse (Speising), 1955 benannt nach dem Schauspieler und Theaterdirektor Friedrich Strampfer (1823–1890); er leitete 1862–1869 das Theater an der Wien. 1870 erwarb er das Theater unter der Tuchlauben, das bis 1874 als Strampfer-Theater bekannt war. 1878 wurde er Direktor der Komischen Oper (Ringtheater) und leitete gleichzeitig auch das Carltheater. Der Ringtheaterbrand 1881 führte ihn in den Konkurs; siehe auch Jaunerstraße. Die Gasse hieß davor Hörndlwaldgasse. Weg in der Siedlung
Liste der Straßennamen von Wien/Hietzing by Wolfgang J. Kraus, u.a. () [WPD11/L21/49944]
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Tuers von Aspern († 1439), Kanonikus (ab 1404) und Propst (ab 1409) zu St. Stephan. Er stiftete 1433 die Ober-St.-Veiter Pfarrkirche. Tuers (gesprochen mit langem „u“) ist eine alte Schreibweise für den Familiennamen Turs, ein ab dem 12. Jahrhundert nachweisbares Rittergeschlecht, das mit Wilhelm Tuers 1439 erlosch. Die Schreibweise der Gasse war ursprünglich Tuërsgasse; sie hieß vor 1894 Wiengasse. Turgenjewgasse (Ober-St.-Veit), 1932 benannt nach dem russischen Schriftsteller Iwan Sergejewitsch Turgenew (1818–1883); er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des russischen Realismus. Er
Liste der Straßennamen von Wien/Hietzing by Wolfgang J. Kraus, u.a. () [WPD11/L21/49944]
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Jerabek, Autobiografie auf www.1133.at, abgerufen am 29. Oktober 2010) Sein volkstümlicher Rufname war Zenzl (österreichisch für Vinzenz). Zillehof (Lainz); 1930 benannt nach dem deutschen Grafiker, Lithograf, Maler, Zeichner und Fotograf Heinrich Zille (1858–1929); er bevorzugte Themen aus dem Berliner „Milljöh“, das er ebenso lokalpatriotisch wie sozialkritisch darstellte; seine Figuren und Szenen stammten vornehmlich aus der sozialen „Unterschicht“ beziehungsweise aus Randgruppen und aus den Berliner Mietskasernen. Weg in der Siedlung „Lockerweise“. Zwerenzweg (Auhof; Siedlung im ehemaligen Lainzer Tiergarten), 1954 benannt nach der
Liste der Straßennamen von Wien/Hietzing by Wolfgang J. Kraus, u.a. () [WPD11/L21/49944]
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Mlýn im Norden, Svinná im Osten, Kamenec und Němčovice im Süden, Olešná im Südwesten, Pod Žikovem im Westen, sowie Zavadílka, Nová Bašta und Robčice im Nordwesten. Geschichte Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes stammt von 1362. Wesentlich älter ist Chockov, das schon seit 1115 nachweisbar ist. Gemeindegliederung Zur Gemeinde Lhotka u Radnic gehört der Ortsteil Chockov. Sehenswürdigkeiten Burg Libštejn Kapelle in Lhotka Kapelle in Chotkov Einzelnachweise Weblinks http://www.radnicko.cz/content/view/full/382/ {{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Rokycany}}
Lhotka u Radnic by AHZ, u.a. () [WPD11/L21/28135]
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4" widths="150"> Bild:Wappen Arenshausen.png|GemeindeArenshausen(Arenshausen: „Von Rot und Grün geteilt durch einen silbernen Sparren; oben vorn einen schräglinken silbernen Wellenbalken, oben hinten ein silbernes sechsspeichiges Rad und unten einen silbernen Engel, mit beiden Händen ein Buch haltend, das mit einem Kreuz belegt ist.“) Bild:Wappen Berlingerode.png|GemeindeBerlingerode(Berlingerode: „In Rot ein silberner ausgerissener Baumstumpf, aus dem links ein silbernes Eichenblatt wächst; rechts eine nach schräglinks eingeschlagene Axt; darüber im rechten Schildhaupt ein silbernes sechsspeichiges Rad.“) Bild:Wappen Bernterode
Liste der Wappen im Landkreis Eichsfeld by Torwartfehler, u.a. () [WPD11/L21/28383]
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GemeindeTeistungen(Teistungen: „Geteilt von Blau und Silber; oben ein silberner herschauender Löwe, unten ein schwarzes Schragenkreuz, belegt mit goldenen gekreuzten Schlüsseln.“) Bild:Wappen Thalwenden.png|GemeindeThalwenden(Thalwenden: „Gespalten von Silber und Grün; vorn ein von einer Hand gehaltenes, fallendes rotes Tuch, das von einem mit einer anderen Hand schräglinks gehaltenen goldenen Schwert zerteilt wird, hinten einen silbern bekleideten, sich mit einem goldenen Stab in der Linken stützenden, schreitenden Mann mit Schirmmütze, auf dem Rücken ein goldenes Tragegestell (Reff) mit vier übereinandergestellten silbernen
Liste der Wappen im Landkreis Eichsfeld by Torwartfehler, u.a. () [WPD11/L21/28383]
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durchbohrtes flammendes Herz.“ (Homepage der Verwaltungsgemeinschaft)) Bild:Wappen Wuestheuterode.png|GemeindeWüstheuterode(Wüstheuterode: „Gespalten und halb geteilt; vorn in Blau der Heilige Bonifatius in Silber, in der Rechten einen schwarzen Bischofsstab und in der Linken ein rotes Messbuch mit silbernem Hochkreuz haltend, das durch einen silbernen Dolch durchstoßen wird; oben in Silber rote Flammen und unten in Rot ein sechsspeichiges silbernes Rad.“) Bild:Wappen Zwinge.png|GemeindeZwinge(Zwinge: „In Rot ein bis zum Schildhaupt niedrigter goldener Wellensparren, oben von einer silbernen Waage und unten
Liste der Wappen im Landkreis Eichsfeld by Torwartfehler, u.a. () [WPD11/L21/28383]
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Das Last-Becker-Ensemble war eine deutsche Jazzband, die in den späten 1940ern und frühen 1950ern in Westdeutschland populär war. Das Ensemble entstand 1948 als Ableger aus dem Tanzorchester von Radio Bremen, das von Hans Günther Oesterreich geleitet wurde und bestand bis 1953. Die Band hatte folgende Stammbesetzung: Hans Last, Bass; Werner Last, Posaune und Akkordeon; Robert Last, Drums; Karl-Heinz Becker, Trompete ; Heinz Schultze, Gitarre und Helmut Zacharias, Geige. Das Ensemble war so
Last-Becker Ensemble by 81.210.216.167, u.a. () [WPD11/L21/26512]
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Bestplatzierte Platzierung: Gibt die Reihenfolge der Athleten wieder. Diese wird durch die Anzahl der Weltcupgesamtsiege bestimmt. Bei gleicher Anzahl werden die zweiten Plätze verglichen und anschließend die dritten Plätze. Name: Nennt den Namen des Athleten. Land: Nennt das Land, für das der Athlet startete. Von: Das Jahr, in dem der Athlet erstmals unter die ersten Drei fuhr. Bis: Das Jahr, in dem der Athlet letztmals unter die ersten Drei fuhr. Sieger: Nennt die Anzahl der Gesamtweltcupsiege. Zweiter: Nennt die Anzahl der
Liste der Gesamtweltcupsieger im Skeleton by Nothere, u.a. () [WPD11/L21/26054]
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{{Infobox Computer- und Videospiel|Last Hope ist ein vom NG:DEV.TEAM in Deutschland entwickeltes Shoot'em Up-Videospiel, das für SEGA Dreamcast und Neo Geo erschien.(Artikel zu Last Hope auf Gamezone.de) Das Spiel ist ein Shoot'em Up der alten Schule und ähnelt Klassikern des Genres, wie etwa R-Type, Gradius, und insbesondere Pulstar. Last Hope verfügt über handgezeichnete Sprites
Last Hope by WikijunkieBot, u.a. () [WPD11/L21/26017]
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und Horní Libchavy verwendet. Sehenswürdigkeiten Die Lichwer Kirche wurde 1802 an der Stelle einer 1585 erbauten und 1799 abgebrannten Holzkirche errichtet. Der Hochaltar der Kirche wurde 1936 aufgestellt, er verdeckt vollständig ein wandfüllendes Altargemälde mit dem Hl. Nikolaus von 1890, das auf eine Stiftung des Fürsten Johann von Liechtenstein zurückgeht. In beiden Weltkriegen mussten jeweils die Kirchenglocken abgeliefert werden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Pfarrei in Libchavy aufgegeben und die Gemeinde von Wildenschwert aus betreut, auch wurden keine neuen Glocken
Libchavy by Wietek, u.a. () [WPD11/L21/23528]
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{{Begriffsklärungshinweis}}Lembeck ist ein Dorf, das am 1. Januar 1975 in die Stadt Dorsten im Kreis Recklinghausen eingemeindet wurde. Heute hat der Ort 5.246 Einwohner (2011)(Stadt Dorsten: Fortschreibung der Bevölkerung mit Hauptwohnung im 1. Quartal 2011) und ist vor allem durch das Schloss Lembeck überregional
Lembeck by 91.41.190.68, u.a. () [WPD11/L21/22757]
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Loick AG. Geschichte Schloss Lembeck Lembeck wurde im Jahre 1017 in einer Urkunde erstmals genannt. Adolf von Lembeck war Inhaber eines bischöflichen Haupthofes; auf ihn ist der Ortsname zurückzuführen. Im Laufe der Jahrhunderte entstand nahe diesem Haupthof das Schloss Lembeck, das als eines der schönsten Wasserschlösser im Ruhrgebiet und Münsterland gilt. Der Herrschaftsbereich, in dem die Gerichtsbarkeit den Herren von Lembeck unterlag – die „Herrlichkeit Lembeck“ –, umfasste die Orte Altschermbeck, Erle und die heutigen Dorstener Stadtteile Hervest, Holsterhausen, Lembeck, Rhade und Wulfen
Lembeck by 91.41.190.68, u.a. () [WPD11/L21/22757]
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Sillerplatz im 13. Bezirk Hietzing, die Sillerstraße im 19. Bezirk Döbling und die Franz-Siller-Gasse im 22. Bezirk Donaustadt. Weg in der Kleingartenanlage Esparsette-Kolonie. Frauenheimgasse (Meidling), 1894 benannt nach einem Heim für ältere, alleinstehende Frauen (heute das „Haus Schönbrunn“ der Caritas), das von Auguste Littrow-Bischoff gegründet worden war; sie hatte zu diesem Zweck 1883 die Sommervilla ihre Eltern Ignaz Rudolf Bischoff und Johanna Bischoff zur Verfügung gestellt;(Haus Schönbrunn auf www.viennatouristguide.at, abgerufen am 10. November 2010) siehe auch Bischoffgasse. Die Gasse
Liste der Straßennamen von Wien/Meidling by AlMa77, u.a. () [WPD11/L21/31543]
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Kammerkomponist und Hofkapellmeister war Antonio Salieri; siehe die Salierigasse im 18. Bezirk Währing. Die Straße hieß vorher Wiener Weg. Gatterholzgasse (Meidling), 1894 benannt nach dem Gatterhölzl, einem ehemaligen Waldgebiet in Meidling. Der Name geht auf das mittelhochdeutsche Wort chatte zurück, das das Gebäude eines Kleinhäuslers ohne Eigengrund bezeichnete. Im Mittelalter war hier ein dichtes Waldgebiet mit einer chattermühle, so dass sich für die Gegend der Flurname Gatterhölzl einbürgerte. Die Gasse hieß davor Albertgasse. Gaudenzdorfer Gürtel (Gaudenzdorf), 1894 bzw. 1910 benannt nach
Liste der Straßennamen von Wien/Meidling by AlMa77, u.a. () [WPD11/L21/31543]
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und Erfinderin Hedy Lamarr (eigentlich Hedwig Eva Maria Kiesler, 1913–2000); berühmt wurde sie 1933 durch eine Nacktszene im Film Ekstase. Ab 1938 wirkte sie mit wechselndem Erfolg in Hollywood. Daneben erfand sie zusammen mit dem Komponisten George Antheil das Frequenzsprungverfahren, das heute in der Mobilfunktechnik eine wichtige Rolle spielt. Weg in der Wohnanlage „Kabelwerk“. Helene-Potetz-Weg (Altmannsdorf), 2006 benannt nach der Politikerin Helene Potetz, ab 1834 Widerstandskämpferin bei den Revolutionären Sozialisten, ab 1945 für die SPÖ Mitglied des Wiener Gemeinderats, 1949–1959 dessen
Liste der Straßennamen von Wien/Meidling by AlMa77, u.a. () [WPD11/L21/31543]
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vorher Karlsgasse. Hohenbergstraße (Meidling), 1894 benannt nach dem Architekten Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg (1732–1816); er war der führende Architekt des „spätbarocken Klassizismus“. Hohenberg schuf u.a. die Gloriette (1775), die Obeliskkaskade und die Römische Ruine im Schönbrunner Schlosspark (1777–1778), das Palais Pallavicini (1783–1784), die Regotisierung der Augustinerkirche (1784) und die Stuckdecken im Schwarzenbergpalais (1802). Die Straße hieß davor Gloriettegasse. Hohenfelsplatz (Meidling), 1930 benannt nach der Schauspielerin Stella von Hohenfels-Berger (1858–1920); sie spielte ab 1873 am Burgtheater als junge Naive. 1889
Liste der Straßennamen von Wien/Meidling by AlMa77, u.a. () [WPD11/L21/31543]
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Cantacuzino. Korbergasse (Gaudenzdorf), 1894 benannt nach dem Gemischtwarenhändler Johann Korber (Lebensdaten unbekannt); er war 1847–1848 der siebente und letzte Ortsrichter der Gemeinde Gaudenzdorf. Die Gasse hieß vorher Bäckergasse. Kranichberggasse (Altmannsdorf), 1913 benannt nach den Herren von Kranichberg, einem niederösterreichischen Adelsgeschlecht, das im 14. Jahrhundert Grundbesitz in Hetzendorf hatte. Die Familie Kranichberg wurde 1070 erstmals erwähnt und ist 1510 ausgestorben. Die heutige Edelsinnstraße hieß bis 1906 ebenfalls Kranichberggasse, ebenso 1912–1913 ein Teil der Pottendorfer Straße. Krastelgasse (Meidling), 1930 benannt nach dem Schauspieler
Liste der Straßennamen von Wien/Meidling by AlMa77, u.a. () [WPD11/L21/31543]
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An der Kundratstraße befindet sich das Sozialmedizinische Zentrum Süd und das Unfallkrankenhaus Meidling. L Straßentafel der Längenfeldgasse Längenfeldgasse (Gaudenzdorf, Meidling), 1894 benannt nach Josephine Haas (1783–1846); nach dem Tod ihres Mannes 1844 besaß sie ein Vermögen von rund 800.000 Gulden, das sie testamentarisch für wohltätige Zwecke stiftete. Unter anderem finanzierte sie die Errichtung einer Kinderbewahranstalt in Gaudenzdorf. 1844 wurde die aus Burglengenfeld in der Pfalz stammende Wohltäterin zu Josepha Haas von Längenfeld-Pfalzheim geadelt. Ein Teil der Gasse hieß davor Stiegergasse. Laskegasse
Liste der Straßennamen von Wien/Meidling by AlMa77, u.a. () [WPD11/L21/31543]
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avancierte zum Leibarzt Erzherzog Karls und der Erzherzogin Maria Beatrice von Modena-Este. Der Malfattisteig im 13. Bezirk Hietzing ist ebenfalls nach ihm benannt. Mandlgasse (Meidling), 1875 benannt nach dem Gastwirt Anton Mandl (1789–1865); er war der Besitzer des Pfannschen Mineralbads, das von seinem Schwiegervater 1819 gegründet worden war, sowie letzter Ortsrichter von Meidling. Margarete-Seemann-Weg (Hetzendorf), 1993 benannt nach der Schriftstellerin Margarete Seemann (1893–1949); sie engagierte sich sozial und schuf zur Erheiterung und Bildung der Kinder Märchen und andere Stücke für Kinder
Liste der Straßennamen von Wien/Meidling by AlMa77, u.a. () [WPD11/L21/31543]
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Pick; siehe die Gustav-Pick-Gasse im 19. Bezirk Döbling. Pirkebnerstraße (Meidling), 1928 benannt nach Josef Pirkebner (1865–1920), Bezirksrat und Fürsorgerat in Meidling, sozialdemokratischer Abgeordneter im niederösterreichischen Landtag. Pohlgasse (Meidling), 1894 benannt nach Abbé Pohl (Lebensdaten unbekannt); er war Besitzer des Jagdschlosses, das an Stelle des früheren Niederhofs erbaut worden war; siehe Niederhofstraße. 1755 entdeckte er im Gartenbrunnen schwefelhaltiges Wasser. Dieser Brunnen und die Entdeckung einer weiteren Heilquelle in der Gegend führten zur Errichtung des Theresienbades; siehe Theresienbadgasse. Die Gasse hieß vorher Radetzkygasse
Liste der Straßennamen von Wien/Meidling by AlMa77, u.a. () [WPD11/L21/31543]
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Meidling), 1894 benannt nach der 1830 erbauten Vergnügungsstätte Tivoli. Das Tivoli war ein großes und luxuriöses Ausflugslokal, dessen Attraktion eine Rutschbahn war. Von entscheidender Bedeutung für den Erfolg der Anlage war das fixe Engagement des Orchesters von Johann Strauß Vater, das in einem Pavillon im Garten immer wieder neue Kompositionen an Walzern und anderen Tänzen darbot. Das Tivoli schloss 1967, wurde 1980 abgebrannt und 1991 abgetragen. Die Wohnhausanlage Am Tivoli und die Tivolibrücke sind ebenfalls nach dem Lokal benannt. Die Gasse
Liste der Straßennamen von Wien/Meidling by AlMa77, u.a. () [WPD11/L21/31543]
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La Bamba ist ein Volkslied aus dem mexikanischen Staat Veracruz, das vor rund 300 Jahren entstand.Es weist spanische, karibische und indigene Einflüsse auf und wurde ursprünglich mit den typischen Jarocho-Instrumenten Geige, Jarana, Gitarre und oft auch mit Harfe begleitet. Musikalisch basiert das Lied auf einem sehr simplen harmonischen Ostinato (einer kurzen
La Bamba (Lied) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L21/20829]
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eine Stadt im nördlichen Landkreis Fürth in Mittelfranken. Geografie Geografische Lage Der Ort liegt an der Zenn, einem von mehreren Flüssen, die in die im Osten gelegene Regnitz fließen. Diese Flüsse und größeren Bäche haben das leicht wellige Hügelland geprägt, das als Rangau bezeichnet wird. Die Ortsmitte liegt auf {{Höhe|312|DE-NN}}. Im Süden begrenzt der {{Höhe|427|DE-NN}} hohe Dillenberg das Gemeindegebiet. Langenzenn ist Teil der Metropolregion Nürnberg. Gut erreichbar sind die größeren Städte Fürth, Erlangen und Nürnberg. Die Fläche
Langenzenn by ArthurBot, u.a. () [WPD11/L21/23265]