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Zeit zwischen 6.00 und 7.00 Uhr morgens erreichen will.({{cite web | url = http://www.podcast.de/episode/474208/INTERVIEW_-_Karl_Olsberg | title = Interview mit Karl Olsberg | accessdate = 2009-11-01 | date = 2007-10-10 | format = audio | publisher = www.podcast.de }}) Bücher Zwar schrieb Karl Olsberg einige Manuskripte, aber Das System war das erste, das als Buch erschien. Das System (wird im Auftrag von RTL verfilmt)({{cite web | url = http://karlolsberg.twoday.net/stories/4770690/ | title = „Das System“ wird verfilmt! | accessdate = 2009-11-01 | author = Karl Olsberg | date = 2008-03-09 | work = Karl Olsbergs Blog }}) Der Duft({{cite web | url = http://karlolsberg.twoday.net/topics/Der+Duft/ | title = Der
Karl Olsberg by Sk!d, u.a. () [WPD11/K48/38915]
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Stephan Schwaller, Venner Lorenz Aregger und Stadtschreiber Hans Jakob vom Staal (der Ältere). Diese führenden Persönlichkeiten der Stadt gaben den Patres zu verstehen, dass eine Niederlassung der Kapuziner in Solothurn willkommen wäre, und zeigten ihnen ein Grundstück beim Herrensitz Blumenstein, das sie als geeigneten Platz für ein kleines Ordenshaus ansahen.(Siegfried Wind: Zur Geschichte des Kapuzinerklosters Solothurn. Kapuzinerkloster Solothurn, 1938. S. 5–6.) Im Juli 1588 reiste Pater Stephan von Mailand, Generalkommissar der Schweizer Kapuziner, nach Pruntrut, wo er mit dem Bischof
Kapuzinerkloster Solothurn by Gestumblindi, u.a. () [WPD11/K48/40097]
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für den Kanton Solothurn somit die Frage nach der weiteren Verwendung des grossen Klosters, der Kirche und des weitläufigen Klostergartens. Bisher wurde dafür noch keine Lösung gefunden (Stand Sommer 2011). 2004 wurde unter der Bezeichnung „Denkklause Solothurn“ ein Projekt erarbeitet, das „eine Begegnungszone mit kirchlichen Nutzungen sowie einem Gesundheits-, Sozial-, Bildungs- und Kulturbereich“, ein gastronomisches Angebot im Refektorium und die Errichtung von altersgerechten Wohngebäuden im südlichen Teil des Klostergartens vorgesehen hätte.({{cite web| author = Kanton Solothurn| title = Zukunft des Kapuzinerklosters gesichert
Kapuzinerkloster Solothurn by Gestumblindi, u.a. () [WPD11/K48/40097]
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wurde dem Historischen Museum der Stadt Solothurn, dem Museum Blumenstein, übergeben. Beschreibung Das erste Klostergebäude Das Kloster auf einer Glasmalerei aus dem Jahr 1659 Vom ursprünglichen Klostergebäude von 1590/1592 existiert kein Plan und keine nähere Beschreibung. Gemäss dem allgemeinen Modell, das damals für alle zu errichtenden Kapuzinerklöster angewandt wurde, lässt sich die Anlage aber gleichwohl, wenn auch nicht detailliert, beschreiben. Die Kirche lag auf der einen Seite des Kreuzgangs, ihr gegenüber der Hauptflügel des Klosters. In dessen Erdgeschoss lag, wie auch
Kapuzinerkloster Solothurn by Gestumblindi, u.a. () [WPD11/K48/40097]
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ausführliche Darstellung der Architektur des Klosters in seiner heutigen Form. Eine solche dürfte erst der geplante Band zu den Sakralbauten der Stadt Solothurn aus der Reihe Die Kunstdenkmäler der Schweiz bieten. Der Gebäudekomplex verdeutlicht gut die gewachsene Struktur des Klosters, das im Laufe seines Bestehens immer wieder umgebaut und erweitert wurde. Besonders sichtbar ist dies an den vielen unterschiedlichen Dachpartien des nördlichen Flügels. Das rund 1,1 Hektar große Klostergelände ist rundherum von einer Mauer umfriedet, deren Krone mit roten Dachziegeln gedeckt
Kapuzinerkloster Solothurn by Gestumblindi, u.a. () [WPD11/K48/40097]
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22 Achsen unterteilt. In den Obergeschossen können die Fenster mit grünen Läden verschlossen werden. Der Flügel besitzt ein pfannengedecktes Walmdach mit kleinen Gauben. Im Inneren beherbergt der südliche Klosterflügel das Refektorium mit einer etwa mannshohen Täfelung, Balkendecke und einem Parkett, das in Fischgrättechnik verlegt wurde. Dem Refektorium schliesst sich die geräumige Klosterküche an. Ein schmaler Hinterausgang führt vom Südflügel in den grossen Klostergarten, dessen Fläche heute mehrheitlich von Rasen eingenommen wird. Die streng symmetrisch angelegten Gartenwege lassen aber noch sehr gut
Kapuzinerkloster Solothurn by Gestumblindi, u.a. () [WPD11/K48/40097]
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zeitweise in den Rang einer selbständige Pfarrkirche erhoben. 1996 wurde die Pfarrgemeinde aufgelöst, der Pfarre Graz-St. Johannes unterstellt, und die Kirche der Serbisch-Orthodoxen Diözese für Mitteleuropa für die Steirische Kirchengemeinde zur Verfügung gestellt. Architektur und Gestaltung Markant für das Sakralgebäude, das in der Mittelachse des Zentralfriedhofs gelegen ist, ist der fast quadratischen Grundriss und die mächtige zweischalige Kuppel, die von zwei kleineren Kuppeln flankiert wird. Der Zentralbau ist im Süden und Norden durch Arkadengänge mit dem Einsegungs- und Aufbahrungssaal verbunden. In
Kirche zum gekreuzigten Heiland (Graz) by Huegel57, u.a. () [WPD11/K48/36787]
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Tübingen, ab 1897 ebenso beim Oberamt Blaubeuren, wo er 1898 zum Amtmann avancierte. 1901 wechselte er als Kollegialhilfsarbeiter und Assessor zur Regierung des Donaukreises nach Ulm. 1905 wurde er Oberamtmann beim Oberamt Mergentheim und 1912 kam er ans Oberamt Heilbronn, das er im Range eines Regierungsrats bis zu seinem Tod leitete. Literatur {{Literatur {{bibISBN|3806212139|Seite=410}} {{SORTIERUNG:Mogling, Karl}} {{Personendaten
Karl Mögling by Roland1950, u.a. () [WPD11/K48/34919]
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türkischen Polizei, die sogenannten Kolluk Kuvvetleri, Feste stürmten. Der Name des Tanzes sei aus der Abkürzung des Warnrufes Kolluk Kuvvetleri bastı! entstanden, was in etwa Die Polizei ist im Anmarsch! oder Polizeirazzia! bedeutet. Das Wort bastı kommt vom Verb basmak, das „stürmen“ oder „drücken“ bedeutet. {{DEFAULTSORT:Kolbasti}}
Kolbastı by Kpisimon, u.a. () [WPD11/K48/32759]
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Cillium, dicht westlich der heutigen Stadt Kasserine in Tunesien. Die bogenförmige Staumauer aus dem 2. Jh. n. Chr. wird verschiedentlich als Bogengewichtsmauer(James & Chanson (2002)) oder Gewichtsstaumauer(Smith (1971), S. 35f.; Schnitter (1978), S. 30) eingeordnet. Sie war so platziert, das die aus den südwärts gelegenenen Wadis abfließenden Wässer unmittelbar vor der Stadt in einem von Felsen eingerahmten Staubecken gesammelt werden konnten, bei genügend hohem Wasserstand konnte Wasser mittels Bewässerungsgräben auf die Felder abgeleitet werden. Ein modernes, in den Ausmaßen aber
Kasserine-Staudamm by Wo st 01, u.a. () [WPD11/K48/34908]
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Dorfhainer Ortsteile Mitteldorfhain und Großdorfhain gehen nahtlos ineinander über. Die Nachbarorte von Kleindorfhain sind: Grillenburg im Nordwesten Kurort Hartha im Norden Borlas im Osten Klingenberg im Südwesten Obercunnersdorf im Süden Mitteldorfhain im Südosten Das Waldhufendorf war ein Ortsteil von Mitteldorfhain, das wahrscheinlich dem heutigen Dorfhain entspricht. 1550 wohnten hier 17 besessene Mann, 31 Inwohner und es existierten 12 Hufen.({{HOV}}) Weblinks {{HOV}} Einzelnachweise
Kleindorfhain by CactusBot, u.a. () [WPD11/K48/34080]
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Kristinebergs IP ist ein Sportplatz im Stockholmer Stadtbezirk Kungsholmen. Djurgården Damfotboll trägt auf dem Gelände die Heimspiele in der Damallsvenskan aus. Hintergrund Kristinebergs IP wurde zwischen 1930 und 1933 angelegt. Zuvor befand sich an der Stelle des Stadions ein Velodrom, das dem Neubau weichen musste. Das Stadion verfügt über eine Laufbahn und einen Naturrasenplatz. Die Tribüne des Stadions bietet 930 Zuschauern Platz. Es ist im Besitz der Kommune. Neben den Fußballspielen in Schwedens höchster Frauenliga werden Leichtathletikveranstaltungen und Spiele der American-Football-Mannschaft
Kristinebergs IP by EWriter, u.a. () [WPD11/K48/34738]
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Gesundbrunnen Koloniestraße 57 Kolonistenhaus 1.JPG|thumb|Das seit 1782 mehrfach um- und ausgebaute Kolonistenhaus, 2011. Es ist das einzig übriggebliebene Haus der drei von Friedrich II. (Preußen) gegründeten bäuerlichen Kolonien zur Versorgung Berlins.]] In der Koloniestraße 57 steht ein Kolonistenwohnhaus, das als ältestes erhaltenes Gebäude des Ortsteils Gesundbrunnen und einziges der „Kolonie hinter dem Louisenbade“ unter Denkmalschutz steht.({{LDLBerlin|09030386|Koloniestraße 57}}) Das 1873 erbaute Wohnhaus Koloniestraße 116 mit einer klassizistischen Fassade ist ebenfalls eines der ältesten Häuser des Ortsteils und
Koloniestraße by Alexrk2, u.a. () [WPD11/K48/32852]
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für Bildungsforschung in Berlin berufen und leitete dort bis 2005 den Forschungsbereich "Bildung, Arbeit und gesellschaftliche Entwicklung". 2003 nahm er einen Ruf nach Yale an und wurde Professor am Department of Sociology. In Yale baute Mayer ein internationales Forschungszentrum auf, das Center for Research on Inequalities and the Life Course (CIQLE). Seit 1982 hatte er zahlreiche Gastprofessuren inne, unter anderem an der Universität Zürich, Harvard University, am Europäischen Hochschulinstitut, an der University of North Carolina, Universität Pompeu Fabra und Universität Konstanz
Karl Ulrich Mayer by Gymel, u.a. () [WPD11/K48/32162]
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lesen kann, durch die eingeschränkten Quantifikatoren bzw. , so kann man nachweisen, dass auch dann, eingeschränkt auf , alle ZF-Axiome gelten. In diesem Sinne ist ein Modell für ZF. Man muss hier sehr sorgfältig zwischen ZF und dem Modell L für ZF, das mittels ZF konstruiert wurde, unterscheiden. Im Modell sind alle Mengen konstruierbar, das heißt es gilt hier das Konstruierbarkeitsaxiom . Daher kann man auf Basis ZF die Existenz nicht konstruierbarer Mengen nicht herleiten, denn dieselbe Herleitung müsste auch im Modell gelten. Insbesondere
Konstruierbarkeitsaxiom by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K48/31413]
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Am aus dem Jahr 1740 stammenden Turm mit Haube befindet sich ein schlichtes Renaissanceportal. 1741 wurde der Chor zur kleinen Kirche, dem heutigen Altarraum, umgebaut. 1836 fanden umfangreiche Renovierungsarbeiten statt. Dabei wurde die Balkendecke durch ein hölzernes Tonnengewölbe ersetzt, auf das eine als Sternenhimmel gestaltete Kassettendecke gemalt wurde. 1875 wurde der Turm repariert. Im Jahr 1911 musste der Turm mit Ausnahme der unteren Etage abgenommen werden. Er wurde im alten Stil wieder aufgebaut. Bei der umfassenden Kirchenreparatur wurde auch das Innere
Kirche Benz by Erell, u.a. () [WPD11/K48/30153]
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Karlheinz Rudolph dann Leiter der "Innenpolitischen Redaktion", später dann Chefreporter und wurde dann im November 1971 Chef der Hauptredaktion "Aktuelles" beim ZDF. Dem Publikum wurde er vor allem durch die Präsentation der Nachrichtensendungen heute (1971-1977) und dem neugegründeten heute-journal (1978-1983), das er selber mitentwickelt hatte, bekannt. Auch der ab 1981 ausgestrahlte ZDF-Jahresrückblick Album - Bilder eines Jahres ging auf Rudolph zurück. Karlheinz Rudolph wurde 1984 stellvertretender Chefredakteur des ZDF. 1987 wurde er in den Ruhestand verabschiedet. Literatur Internationales Biographisches Archiv 06/1995 vom
Karlheinz Rudolph by F104, u.a. () [WPD11/K48/26164]
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Mechanische Kraftspannspindeln Kraftspannspindeln in Planscheibe Eine Kraftspannspindel, Spannspindel, Kraftspindel oder auch Hochdruckspindel ist ein Spannelement, das in hydraulischer oder mechanischer Ausführung zum kraftschlüssigen Spannen von schweren Werkstücken an spanenden Großmaschinen eingesetzt wird. Kraftspannspindeln werden direkt oder in Klauenkästen in die Planscheibe von Senkrecht-, Flachbett-, Spitzen-, Plan- und Walzdrehmaschinen sowie Schleif- und Sondermaschinen eingebaut. Durch eine zweckmäßige
Kraftspannspindel by 84.167.185.71, u.a. () [WPD11/K48/24911]
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mittleres Sohlgefälle von 8,3 ‰. Charakteristik Der Krampsbach verläuft nahezu ausschließlich durch bewaldetes Gebiet und befindet sich dementsprechend in einem weitestgehend naturnahen Zustand. Während seines Verlaufes wird das Gewässer von Bruchwaldflächen und Binnendünen begleitet. Oberhalb der Rosenteiche befindet sich ein Trockental, das jedoch kürzer ausfällt als bei den meisten benachbarten Sennebächen. Einzelnachweise 4Krampsbach
Krampsbach by EmausBot, u.a. () [WPD11/K48/24392]
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der Primarabtei Pontigny dem Zisterzienserorden an (nach anderen Angaben (Diese Angabe findet sich in der französischen Wikipedia) erst 1162 wie die Mehrzahl der von Géraud de Salles begründeten Klöster). Um 1180 finanzierte der Abt Pierre Million den Ausbau des Klosters, das in der Folge verschiedene Monopole erhielt. Im 13. Jahrhundert wurde den Bewohnern von Berouges der Mühlenzwang bei der Klostermühle auferlegt. Im Hundertjährigen Krieg erlitt es im 15. Jahrhundert Schäden und 1569 wurde es niedergebrannt, aber 1649 (oder 1646) fast vollständig
Kloster Le Pin by Skipper69, u.a. () [WPD11/K48/24369]
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ihm 1935 eine Stelle als Domprediger in Schwerin an. Einem erneuten kirchlichen Disziplinarverfahren entging er, weil er 1939 zur Wehrmacht eingezogen wurde. Als Oberfeldwebel geriet er in US-amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach seiner Entlassung nahm er wieder sein Amt als Domprediger auf, das er bis zum Eintritt in den Ruhestand 1968 ausübte. Gleich nach der Befreiung vom Nationalsozialismus wurde er Mitglied einer Spruchkammer der Synode, die die Verstrickung von Geistlichen in die Strukturen des NS-Staates untersuchte und mit Disziplinarstrafen sanktionierte. Er gehörte zu
Karl Kleinschmidt by Cepheiden, u.a. () [WPD11/K48/23841]
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Im Jahre 1946 trat er der SED bei. 1947 gehörte er zu den Mitbegründern der VVN. Im Jahre 1949 nahm er am Weltfriedenskongress in Paris teil. Nach seiner Rückkehr gründete er mit anderen ein Komitee der Kämpfer für den Frieden, das sich später zum Friedensrat der DDR weiterentwickelte. Von 1949 bis 1954 wurde er als Abgeordneter in die Volkskammer der DDR gewählt. Nach der Gründung der DDR wurde Kleinschmidt vielfältig publizistisch tätig. Er schrieb ab 1954 Beiträge für die Berliner Zeitung
Karl Kleinschmidt by Cepheiden, u.a. () [WPD11/K48/23841]
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dem Leobschützer Kreis angehört. Im 19. Jahrhundert stiftete Johann Trulley die örtliche Barbarakapelle. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Südteil des Kreises Ratibor an die Tschechoslowakei angegliedert (Hultschiner Ländchen), wodurch Klein Peterwitz Grenzort und von seinem Nachbarort Zauditz abgeschnitten wurde, das nun in der Tschechoslowakei lag. Bei der Volksabstimmung in Oberschlesien am 20. März 1921 stimmten in Klein Peterwitz 433 Personen (97,1%) für den Verbleib bei Deutschland und 13 für die Angliederung an Polen. Klein Peterwitz verblieb beim Deutschen Reich.(Vgl.
Klein Peterwitz by Toen96, u.a. () [WPD11/K48/22480]
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Zeichnungen von den Lithographen Franz Hanfstaengl und Peter von Hess in Lithografien umsetzen (Brigitte Salmern: Johann Michael Wittmer (1802 – 1880), Leben und Werk, S. 130) und gab das Album „Bildnisse ausgezeichneter Griechen und Philhellenen, nebst einigen Ansichten und Trachten“ heraus, das zwischen 1828 und 1831 in sieben Auflagen gedruckt wurde. Die Verbreitung dieser Porträts der Helden des griechischen Befreiungskampfes stellte eine bedeutsame Unterstützung des Philhellenismus in Europa dar. Da Krazeisen alle zum Zeitpunkt seines Griechenland-Aufenthalts lebenden Anführer der Revolution porträtiert hatte
Karl Krazeisen by SDB, u.a. () [WPD11/K48/22189]
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Offizier des Zerstörers [[Zerstörer 1934|Paul Jacobi]]. Im November 1941 wurde er 2. Admiralstabsoffizier beim Führer der Zerstörer. Am 1. April 1943 zum Korvettenkapitän befördert übernahm er am 1. Mai 1943 das Kommando über den Zerstörer [[Zerstörer 1936|Z 34]], das er bis zum Kriegsende im Mai 1945 behielt. Nachkriegszeit Nach der Beendigung des Zweiten Weltkriegs wurde Hetz im August 1945 in den Deutschen Minenräumdienst übernommen. Hier war er bis Dezember 1947 als Personalbearbeiter tätig. Bundesmarine Am 3. Januar 1956 wurde
Karl Hetz (Admiral) by 24.244.73.193, u.a. () [WPD11/K48/21340]