1,477,602 matches
-
Das Karlsruher 12-Schritte-Programm (KZSP) ist ein Lernprogramm für den ersten Alleingang als selbstständiger Fußgänger im Straßenverkehr. Es ist ein Produkt des Karlsruher Didaktikmodells Verkehrserziehung vom Kinde aus, das im Senatsauftrag der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe von Siegbert A. Warwitz konzipiert und bei den umfangreichen Untersuchungen zu seiner Wirksamkeit durch Mittel des Landes Baden-Württemberg unterstützt wurde.<ref name="Warwitz190-215">S. Warwitz (2009): Das Karlsruher 12-Schritte-Programm. In: Verkehrserziehung vom Kinde aus
Karlsruher 12-Schritte-Programm by Aeranthropos, u.a. () [WPD11/K48/16731]
-
der Hemeraner Bürgermeister Hans Meyer stiftete.(Kleine Heimatchronik in: Bürger- und Heimatverein Hemer e.V. (Hrsg.): Der Schlüssel, Hemer 1980.) Architektur und Ausstattung Die Kirche hat ein regelmäßiges Fünfeck zum Grundriss und fasst 150 Personen. Prägendes Gestaltungselement ist ein Zeltdach, das die Höhe des Glockenträgers vor dem Eingang noch übertrifft. Seitlich angebaut wurden die Sakristei und Gemeinderäume. Glocken Die Glockenweihe fand gemeinsam mit der Kirchweihe im Oktober 1964 statt. Die Glockengießerei der Gebrüder Rincker schuf 1964 folgende drei Glocken, die in
Kreuzkirche (Hemer) by UHT, u.a. () [WPD11/K48/10946]
-
1915 half das in Åtvidaberg ansässigen Unternehmen Åtvidabergs Förenade Industrier mit Staatshilfe in Höhe von 14.000 schwedischen Kronen den in einem vormaligen Sumpfgebiet gelegenen Platz zu errichten. 1920 eröffnete die Fußballmannschaft des Åtvidabergs IF mit einem Spiel gegen IK Sleipner, das mit einer 3:6-Niederlage für die Heimmannschaft endete, den mittlerweile eingezäunten Platz. 1932 erhielt der Sportplatz eine Tribüne auf Höhe der Mittellinie. Nachdem sich 1935 Åtvidabergs IF in mehrere, mit speziellen Sportarten betraute Vereine aufgeteilt hatte, wurde im folgenden Jahr
Kopparvallen by EWriter, u.a. () [WPD11/K48/10865]
-
FF nicht an die Erfolge anknüpfen und rutschte in den unterklassigen Ligabereich ab. Im Sommer 1992 bezog die deutsche Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft ihr Quartier in Åtvidaberg und nutzte das Stadion als Trainingsgelände. Im selben Jahr brannte das Vereinsheim ab, das durch einen zwei Jahre später eingeweihten Neubau ersetzt wurde. 1999 kehrte der internationale Fußball ins Stadion zurück, als drei Gruppenspiele der U-18-Europameisterschaft 1999 auf dem Spielfeld ausgetragen wurden. Nachdem sich Åtvidabergs FF nach dem Wiederaufstieg 2001 in der zweitklassigen Superettan
Kopparvallen by EWriter, u.a. () [WPD11/K48/10865]
-
Seite befinden sich zwischen dem Park und der Straße einige Einzelbauten und das Köllnische Gymnasium. Am Nordrand des großen Geländes, dem Fluss zugewandt, steht der Gebäudekomplex des Märkischen Museums. Die westliche Grenze wird beherrscht von einem Bürohaus mit fünf Etagen, das seit einigen Jahren von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung genutzt wird. Südlich steht das zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtete klinkerverblendete Gebäude, das als Hauptsitz der AOK-Filiale Berlin-Mitte dient. Direkt im Gelände des Köllnischen Parks befindet sich der Bärenzwinger, der seit
Köllnischer Park by 44Pinguine, u.a. () [WPD11/K48/12190]
-
zugewandt, steht der Gebäudekomplex des Märkischen Museums. Die westliche Grenze wird beherrscht von einem Bürohaus mit fünf Etagen, das seit einigen Jahren von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung genutzt wird. Südlich steht das zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtete klinkerverblendete Gebäude, das als Hauptsitz der AOK-Filiale Berlin-Mitte dient. Direkt im Gelände des Köllnischen Parks befindet sich der Bärenzwinger, der seit 1939 das Gehege für mehrere Generationen Berliner Wappentiere bildet. Die Grünanlage erhielt im 20. Jahrhundert, nach der wesentlichen Umgestaltung durch den Gartendirektor
Köllnischer Park by 44Pinguine, u.a. () [WPD11/K48/12190]
-
plastische Fragmente von fünf Köpfen, die als Fensterschlusssteine vermutlich am alten Berliner Rathaus in der Spandauer Straße gedient hatten, außerdem zwei allegorische Reliefs, verschiedene Hauszeichen aus dem 17. und 18. Jahrhundert, ein spätgotischer Gewölbeschlussstein, ein Sandsteinrelief aus dem 16. Jahrhundert, das aus dem Berliner Stadtschloss stammt. Freistehende Objekte der Sammlung sind (Auswahl): Puttengruppe die überlebensgroße Sandsteinskulptur Herkules im Kampf mit dem Nemeischen Löwen, 1787 von Gottfried Schadow entworfen und 1791 von Conrad Nicolas Boy ausgeführt. Die Gruppe schmückte ursprünglich eine Brücke
Köllnischer Park by 44Pinguine, u.a. () [WPD11/K48/12190]
-
hier aus sollte die Region elektrifiziert werden; insbesondere hoffte man auf die Ansiedlung energieintensiver Industrie entlang des neu gebauten Oder-Havel-Kanals. Geplant wurde das Werk von Georg Klingenberg, Direktor bei AEG; der architektonische Entwurf stammte von Werner Issel. Mit dem Kraftwerk, das - für die damalige Zeit ungewöhnlich - als Steifrahmenkonstruktion ausgeführt wurde, setzten die Planer erstmals ein innovatives Konzept um, bei dem sich Aufbau und Anordnung der Gebäude streng sachlich an der technischen Funktion orientierten. Dieses Konzept wurde in den nächsten Jahren auf
Kraftwerk Heegermühle by Tetris L, u.a. () [WPD11/K48/09813]
-
einen Anschluss an die Eberswalde-Finowfurter Eisenbahn. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde aus dem MEW die Brandenburgisch-Mecklenburgische Elektrizitätswerke AG (BMEW), aus der kurz darauf der DDR-Staatsbetrieb Energiebezirk Nord wurde. Hieraus entstand 1958 der VEB Energieversorgung und einige Zeit später ein Energiekombinat, das das Kraftwerk führte. Nach der „Wende“ kam das ehemalige MEW mit dem Kraftwerk Heegermühle in die Verwaltung der Treuhandanstalt und wurde an die PreussenElektra verkauft, aus der schließlich E.ON edis wurde. Das Kraftwerk kam in die Hände der Stadtwerke
Kraftwerk Heegermühle by Tetris L, u.a. () [WPD11/K48/09813]
-
Kumā (jap. {{lang|ja|クマー}}) ist eine aus dem Forum 2channel hervorgegangene fiktive Figur in Form eines Bären.Entstanden ist sie aus einer ASCII-Art-Zeichnung, genauer einem Monā ({{lang|ja|モナー}}, auch Shift_JIS-Art genannt), das am 28. Juli 2003 gepostet wurde. Charakteristisch für diesen Bären ist sein Ausruf „Kumā!!“ ({{lang|ja|クマーー!!}}) von dem sich auch der Name ableitete. Außerhalb Japans wurde die ursprünglich harmlose Figur innerhalb von 4chan pervertiert und als Pedobear (englisches Kofferwort
Kumā by Pittimann, u.a. () [WPD11/K48/09596]
-
heutigen Figur enthielt.({{internetquelle |url=http://2se.dyndns.org/test/readc.cgi/aa.2ch.net_kao_1046353580/#date_590 |titel={{lang|ja|くまくま━━━━━━ヽ( ・(ェ)・ )ノ━━━━━━ !!!}} |zugriff=20. Mai 2010 |kommentar=Beitrag Nummer 590 |sprache=Japanisch}}{{Toter Link}}) Ausgehend davon entstanden verschiedene Variationen des Bären. Begünstigt wurde diese Entwicklung durch das PlayStation-2-Spiel Kumauta, das im November 2003 erschien und in Japan vorübergehend populär wurde. In diesem musste der Spieler einem Eisbären das Enka-Singen beibringen, was dazu führte, dass sich vermehrt solche singenden Bären als Motiv in den Foren wiederfanden.({{internetquelle |url=http://www.gamespot.com/ps2/puzzle/kumauta/news.html?sid=6084871&mode=previews |titel=Kumauta
Kumā by Pittimann, u.a. () [WPD11/K48/09596]
-
auf Lebenszeit ernannt. Offenkundig überfordert, wurde er Anfang 1941 von der Universität entlassen. 37 der 112 von ihm operierten Patienten waren gestorben. Der Dekan der Medizinischen Fakultät schrieb dem Reichsprotektor von Böhmen und Mähren: „Diese postoperative Mortalität übersteigt das Maß, das das Ansehen des Vorstandes einer großen operativen Klinik zu ertragen vermag.“(Rüdiger Hachtmann: Wissenschaftsmanagement im "Dritten Reich". Geschichte der Generalverwaltung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft. Band 2, Göttingen 2007, S. 936f.) Als Berufungen nach Köln und Münster scheiterten, wurde Strauß Leiter eines 1942/43
Kurt Strauß by Miraki, u.a. () [WPD11/K48/08269]
-
von Habsperg. Danach bis 1848 seitens des großherzoglichen Domänenärars durch Verpachtung; im Jahre 1853 durch Zahlung von 49 Gulden und 12 Kreuzern an die Stadtgemeinde abgetreten. Diese verpachtet seither die Fischerei. Hochwasservorsorge Zwischen Niederweiler und Müllheim befindet sich ein Hochwasserrückhaltebecken, das so genannte Tritschlerbecken (nach dem gleichnamigen ehemaligen Sägewerk am Nordufer)(Regierungspräsidium Freiburg: K 2.1 Signifikante Abflussregulierung). Rückhaltevolumen derzeit ca. 80.000 m³. Dies soll in den nächsten Jahren durch Auskofferung, Dammerhöhung und Erweiterung auf 180.000 m³ „ertüchtigt“ werden. RunzenRunzen sind von
Klemmbach by Hungchaka, u.a. () [WPD11/K48/07345]
-
des Weltverbandes ITTF berufen, wo er in sechs Arbeitsgruppen tätig war, unter anderem leitete er das Materialkomitee. Der ITTF-Kongress wählte ihn 1957 zum Vizepräsidenten als Nachfolger des zurückgetretenen Marcel Corbillon.( Zeitschrift DTS, 1957/8 Ausgabe West S.4) Eckardts Hauptverdienst besteht darin, das nach dem Zweiten Weltkrieg isolierte Deutschland wieder in die international Gemeinschaft eingegliedert zu haben.( Zeitschrift DTS, 1965/21 Ausgabe West S.2) Ableben Im Oktober 1957 starb Eckardt an den Folgen einer Lungenembolie, nachdem er einige Wochen vorher eine Magenoperation überstanden hatte
Karl-Heinz Eckardt by Baumfreund-FFM, u.a. () [WPD11/K48/06960]
-
Pohlisch (* 28. März 1893 in Remscheid; † 6. Februar 1955 in Bonn) war deutscher Psychiater und Neurologe, zur Zeit des Nationalsozialismus T4-Gutachter sowie Professor an der Universität Bonn.Leben Pohlisch besuchte zwischen 1899 und 1903 die Volksschule und wechselte danach zum Realgymnasium, das er 1912 abschloss. Anschließend absolvierte er ein Medizinstudium, das er an der Universität Bonn begann und an der Kaiser-Wilhelm-Akademie für das militärärztliche Bildungswesen fortführte. Zwischen April 1912 und September 1912 leistete Pohlisch dort als Sanitätsgefreiter Militärdienst und erhielt bis 1920
Kurt Pohlisch by SteMicha, u.a. () [WPD11/K48/04566]
-
in Bonn) war deutscher Psychiater und Neurologe, zur Zeit des Nationalsozialismus T4-Gutachter sowie Professor an der Universität Bonn.Leben Pohlisch besuchte zwischen 1899 und 1903 die Volksschule und wechselte danach zum Realgymnasium, das er 1912 abschloss. Anschließend absolvierte er ein Medizinstudium, das er an der Universität Bonn begann und an der Kaiser-Wilhelm-Akademie für das militärärztliche Bildungswesen fortführte. Zwischen April 1912 und September 1912 leistete Pohlisch dort als Sanitätsgefreiter Militärdienst und erhielt bis 1920 eine Ausbildung zum Sanitätsoffizier. Während des Ersten Weltkrieges war
Kurt Pohlisch by SteMicha, u.a. () [WPD11/K48/04566]
-
entbunden, wahrscheinlich weil ihre Gutachten nicht den Erwartungen der Zentraldienststelle entsprachen.(Ralf Forsbach: Die Medizinische Fakultät der Universität Bonn im „Dritten Reich“, München 2006, S. 493f.) Mitte 1940 arbeitete Pohlisch an einem Euthanasiegesetz („Gesetz über Sterbehilfe bei unheilbar Kranken“) mit, das im Oktober 1940 verabschiedet aber nie rechtsgültig wurde.(Heinz Schott und Rainer Tölle: Geschichte der Psychiatrie. Krankheitslehren, Irrwege, Behandlungsformen, München 2006, S. 543) Am 4. Dezember 1940 fordert Pohlisch in einem Vortrag über die „Erbpflege im Dritten Reich“ an der
Kurt Pohlisch by SteMicha, u.a. () [WPD11/K48/04566]
-
rund 13 km südöstlich von Castres. Geschichte Eine Benediktinergemeinschaft bestand in Ardorel bereits 1114. 1124 bat Cécile de Provence, die Gräfin von Béziers, den Abt von Kloster Cadouin um Entsendung einer Gruppe von Mönchen. 1138 und 1139 wurden von Ardorel, das damals noch dem Benediktinerorden angehört haben dürfte, die Klöster Valmagne (das sich 1144 als Tochter von Kloster Bonnevaux (Dauphiné) dem Zisterzienserorden anschloss) und Saint-Sauveur de Sira gegründet, das Letztere wurde aber bereits neun Jahre später wieder aufgelöst. Spätestens 1147 erfolgte
Kloster Ardorel by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K48/02366]
-
um Entsendung einer Gruppe von Mönchen. 1138 und 1139 wurden von Ardorel, das damals noch dem Benediktinerorden angehört haben dürfte, die Klöster Valmagne (das sich 1144 als Tochter von Kloster Bonnevaux (Dauphiné) dem Zisterzienserorden anschloss) und Saint-Sauveur de Sira gegründet, das Letztere wurde aber bereits neun Jahre später wieder aufgelöst. Spätestens 1147 erfolgte der Beitritt von Ardorel zum Zisterzienserorden als Tochterkloster des zu einem nicht bekannten Zeitpunkt ebenfalls zisterziensisch gewordenen Klosters Cadouin. Ardorel gehörte damit der Filiation der Primarabtei Pontigny an
Kloster Ardorel by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K48/02366]
-
rund 34 km südöstlich von Perpignan. Geschichte Das im Jahr 1242 von Mönchen aus Kloster Fontfroide gegründete Kloster gehörte der Filiation der Primarabtei Clairvaux an. Das Tal, in dem das Kloster liegt, gehörte dem Kloster Sant-Quirc de Colera in Spanien, das es an die Abtei Fontfroide verkaufte. Der Konvent zählte nie wesentlich mehr als 12 Mönche. 1293 erhielt das Kloster von König Jakob II. von Mallorca Weiderechte im gesamten Tal. Vom 15. bis zum 16. Jahrhundert verließen die Mönche das Kloster
Kloster Valbonne by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K48/01589]
-
verwenden und den Namen Glaucidium mooreorum als ungültiges Synonym zu betrachten. Dieser Vorschlag wurde 2008 vom SACC abgelehnt, da sich Königs Argumentation lediglich auf die Beschreibung von Prinz zu Wied-Neuwied bezieht, aber nicht auf eine eingehende genetische Untersuchung des Typusexemplars, das in Bahia aufgesammelt wurde und somit auch nicht aus dem bekannten Verbreitungsgebiet des Pernambuco-Zwergkauzes stammt.(SACC: Change the name of Least Pygmy-Owl to Glaucidium sicki)(SACC: Recognize Glaucidium mooreorum)(A classification of the bird species of South America) Im Gegensatz
Kleinst-Zwergkauz by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K47/99917]
-
da das Germanische Nationalmuseum die Kunstwerke beanspruchte, die die Entwicklung der deutschen Malerei bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zeigten, die Galerie hingegen sich auf die damalige Gegenwartskunst spezialisieren sollte. Das herausragendste Gemälde war die Amazonenschlacht des Malers Anselm Feuerbach, das dessen Witwe der Stadt Nürnberg 1889 vermacht hatte. Es wurde nach dem Umzug an prominenter Stelle im großen Oberlichtsaal des Künstlerhauses ausgestellt. Neben einigen wenigen älteren Werken, wie Joachim von Sandrarts Das Friedensmal im großen Rathaussaal zu Nürnberg oder Johann
Künstlerhaus Nürnberg by RonMeier, u.a. () [WPD11/K48/04755]
-
muzej) untergebracht. Bilder von Häusern File:Kropa1.JPG| File:Kropa2.JPG| File:Kropa3.JPG| File:Kropa4.JPG| Sakralbauten Pfarrkirche Heiliger Leonhard Sie wurde 1481 erbaut. Der ursprüngliche Baukörper ist gotisch. Der Glockenturm, der mit dem Kirchenschiff im Norden verbunden ist, hat ein neogotisches Dach, das mit Schiefer-„Plattln“ gedeckt ist. Die Inneneinrichtung wurde von Künstlern des 18., 19. und 20. Jahrhunderts geschaffen: Matija Bradaška, Miha Maleš, der Tiroler Maler Josef Plank, Henrieta Langus, Ivana Kobilca, Janez Krstnik Potočnik, Jožef Šubic, Leopold Layer, beziehungsweise seine Werkstätte
Kropa by Ciciban, u.a. () [WPD11/K48/02630]
-
bis 200 v. Chr. datiert werden.(Webster: The Cornovii, S. 9) Ein kleineres Hillfort wurde auf dem Wrekin angegraben. Es fanden sich wiederum Befestigungen, aber auch Siedlungsspuren, die zeigen, dass der Ort bewohnt war. Der Ort wurde durch Feuer zerstört, das aus chronologischen Gründen wahrscheinlich auf die römische Eroberung zurück geht.(Webster: The Cornovii, S. 11-12) Neben den Hillforts gibt es auch Reste von Siedlungen auf dem flachen Land. Bei Weeping Cross wurde eine dieser Siedlungen zum Teil ausgegraben. Die dortigen
Kornen by EmausBot, u.a. () [WPD11/K47/98188]
-
die wenig vom römischen Lebensstil beeinflusst war. Die meisten dieser Bauernhöfe sind nur von Luftphotographien bekannt und deshalb schwer datierbar. Ein ausgegrabenes Beispiel ist ein Bauernhof (oder Teil eines Dorfes), der bei dem Sharpstones Hill gefunden wurde. Innerhalb eines Rechteckes, das von einem Graben umgeben war, stand eine runde Hütte, die später durch eine quadratische Hütte ersetzt wurde. Viele dieser Bauernhöfe sind wahrscheinlich schon in vorrömischer Zeit besiedelt gewesen.(Webster: The Cornovii, S. 103-107) Wirtschaft Die Landwirtschaft war sicherlich die wirtschaftliche
Kornen by EmausBot, u.a. () [WPD11/K47/98188]