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eine kommunale Statistik in Ausübung ihres Rechts und in Wahrnehmung ihrer Pflicht betrieben, die Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft in eigener Verantwortung zu regeln (Art. 28 Abs. 3 GG). Die Städte verschaffen sich und ihren Bürgern damit das zahlenmäßig fundierte Wissen, das sie für die kommunalen Planungen und Entscheidungen brauchen. Dabei sind die Kommunen grundsätzlich und ohne speziellen gesetzlichen Auftrag für alle Bereiche der örtlichen Gemeinschaft zuständig, so weit der Staat Aufgaben nicht durch Gesetze an sich gezogen hat. Entsprechend umfasst das
Kommunalstatistik by Schreiben, u.a. () [WPD11/K44/84223]
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und Methoden Ein zentrales Instrument der kommunalen Statistik ist ihr System der innerstädtischen, sog. Kleinräumigen Gliederung. Die zu Zeiten der manuellen Bearbeitung notwendigerweise starre Gebietseinteilung in statistische Bezirke und Stadtteile ist generell einem flexiblen DV-gestützten Gliederungssystem, dem statistischen Raumbezugssystem gewichen, das von der einzelnen Adresse über die Blockseite und den Block bis zum Stadtteil reicht und eine automatisierte problembezogene Gruppierung der gebietlichen Gliederungselemente sowie der ihnen zugeordneten Daten erlaubt. Während die Kompetenz für die exakte Feststellung von Koordinatenpunkten bei den Vermessungsverwaltungen
Kommunalstatistik by Schreiben, u.a. () [WPD11/K44/84223]
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Sächsischen Landtages. Leben Klaus-Dieter Kühnrich besuchte die Grund- und Mittelschule in Chemnitz beziehungsweise Karl-Marx-Stadt. Danach absolvierte er eine Berufsausbildung mit Abitur. Von 1963 bis 1968 folgte ein Studium in der Fachrichtung Angewandte Mechanik an der ingenieur-wissenschaftlichen Fakultät der TH Karl-Marx-Stadt, das er als Diplom-Ingenieur abschloss. Zwischen 1970 und 1990 war Kühnrich Mitarbeiter der Forschung und Entwicklung im Forschungszentrum des Werzeugmaschinenbaus Karl-Marx-Stadt sowie Informatiker und Berechnungsingenieur für Festigkeitsberechnungen im Werkzeugmaschinenbau. Von 1972 bis 1990 war Kühnrich Angehöriger eines Sanitätszuges der Territorialen Einsatzkräfte
Klaus-Dieter Kühnrich by Miebner, u.a. () [WPD11/K44/80227]
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Gebäudeteil an der Brüderstraße. Die beiden linken Gebäude gehören zur Klostermühle Bruno Pohl, betrachtet aus Richtung Nordenwall. Die Klostermühle Pohl ist eine immer noch in Betrieb befindliche historische Mühle für Futtermittel in Hamm. Sie ist nach dem Franziskanerkloster Hamm benannt, das ganz in der Nähe lag. 1880 wurde die zweigeschossige Mühle mit einer Fassade aus Feldbrandziegeln errichtet. 1913 kam das Wohnhaus, 1927 das Lagerhaus in expressionistischer Ziegelbauweise hinzu. Der gesamte Komplex mit Mühle, Speicher, Geschäfts- und Wohnhaus sowie verbindender Grundstücksmauer und
Klostermühle Pohl by Solon de Gordion, u.a. () [WPD11/K44/80043]
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Das Kandidatenturnier Amsterdam 1956 war das dritte Kandidatenturnier des Schachweltverbandes FIDE, das den Herausforderer des Schachweltmeisters ermittelte. Das doppelrundige Turnier fand vom 27. März bis 1. Mai in Amsterdam mit zehn Teilnehmern statt. Neben dem unterlegenen Finalisten der Schachweltmeisterschaft 1954, Wassili Smyslow, nahmen diejenigen Spieler teil, die sich beim Interzonenturnier Göteborg 1955
Kandidatenturnier Amsterdam 1956 by RedBot, u.a. () [WPD11/K44/79563]
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verdient gemacht hat.Er promovierte mit einer nach dem Krieg erschienen Arbeit über Die Funde der älteren Bronzezeit in Pommern. Zu nennen ist seine langjährige Arbeit im Forschungsprojekt Funde der älteren Bronzezeit des nordischen Kreises in Dänemark, Schleswig-Holstein und Niedersachsen, das bis 2004 durch die DFG gefördert wurde und nun von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz (Projektleiter Karl-Heinz Willroth) getragen wird. Im Rahmen der archäologischen Landesaufnahme Schleswig-Holstein hat Kersten mehrere Landkreise bearbeitet. Seit Oktober 1937 war er an
Karl Kersten by JackieBot, u.a. () [WPD11/K44/78629]
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beschäftigt, die dem Museum vorgeschichtlicher Altertümer (bis 1936 Museum vaterländischer Alterthümer) in Kiel angegliedert war, dessen Direktion Kersten 1944 von Herbert Jankuhn übernahm. 1946 wurde es nach Schleswig (heute Schloss Gottorf) verlegt. Im Nationalsozialismus war Kersten im Kommando Jankuhn tätig, das den völkerrechtswidrigen Kunstraub organisierte (Pringle 2006). Nach dem Krieg war er von 1959 bis 1973 Mitherausgeber der Zeitschrift Offa. Publikationen (Auswahl) K. Kersten, Die Funde der älteren Bronzezeit in Pommern (Hamburg 1958). K. Kersten, Vorgeschichte des Kreises Herzogtum Lauenburg. Die
Karl Kersten by JackieBot, u.a. () [WPD11/K44/78629]
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Mai 1945 geriet Gildisch bei der Schlacht um Berlin in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der er im August 1946 entlassen wurde. Nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft musste Gildisch sich sein rechtes Bein infolge einer im Krieg erlittenen Verwundung amputieren lassen, das durch eine Prothese ersetzt wurde. Nachkriegszeit (1945 bis 1956) Nach dem Zweiten Weltkrieg war Gildisch noch längere Zeit arbeitsunfähig. Aufgrund seiner politischen Belastung konnte er nur beschränkt Arbeit finden. Er fand schließlich nach einer Umschulung zum Buchbinder als Schwerbeschädigter in
Kurt Gildisch by Elefantikus, u.a. () [WPD11/K44/78998]
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Cytokinese. Hier wird die Plasmamembran von den Rändern her eingeschnürt, ähnlich wie es bei Tierzellen der Fall ist. Noch nach der Kernteilung besteht ein Netz von Mikrotubuli quer zur Teilungsachse (Spindelapparat), der die Tochterkerne voneinander trennt. Dies ist ein Merkmal, das sie mit den höheren Charophyceen teilen. Es wird jedoch kein Phragmoplast ausgebildet( P.H. Raven, F.E. Ray, S.E Eichhorn,: Biologie der Pflanzen. 3. Aufl. de Gruyter 2000, S. 413.), wie bei höheren Charophyceen und Pflanzen. Bei diesen wird
Klebsormidium by Density, u.a. () [WPD11/K44/75861]
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Edwin Jackson Kyle, ein Professor für Gartenbau, der 1899 an der Texas A&M University seinen Studienabschluss machte, zum Präsident des Sportverbandes gewählt. Da die Universität keine finanziellen Mittel für einen Sportfeld zur Verfügung stellen wollte, umzäunte er kurzerhand ein Gelände, das ihm die Universität für landwirtschaftliche Zwecke zur Verfügung gestellt hatte. Mit 650 USD seines eigenen Geldes kaufte er eine überdeckte Tribüne und baute aus Holze weitere unüberdachte Tribünenplätze um eine Kapazität von 500 Zuschauern zu erreichen. Die Universitätsleitung setzte das
Kyle Field by Sebbot, u.a. () [WPD11/K44/75464]
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auslösen kann, andererseits hat BMP1 enzymatische Aktivität: als Peptidase spaltet es die Vorstufen der Collagene I, II und III sowie von Apolipoprotein A1. Es ist daher wichtig für die Knorpelbildung und den reversen Cholesterintransport. BMP1 ist das einzige knochenmorphogenetische Protein, das nicht zur TGF-beta-Superfamilie von Zytokinen gehört. BMP1 gehört zu den Metalloproteasen.({{UniProt|P13497}})(H. Ibelgaufts/COPE: ''BMP'')({{cite journal |author=Chau P, Fielding PE, Fielding CJ |title=Bone morphogenetic protein-1 (BMP-1) cleaves human proapolipoprotein A1 and regulates its activation for
Knochenmorphogenetisches Protein 1 by Orci, u.a. () [WPD11/K44/75299]
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einen Anspruch auf Sondersubventionen zur Aufrechterhaltung und Ausbau der wissenschaftlichen Einrichtungen begründet, erhielt Kolzowo am 17. Januar 2003 mit einer Befristung bis Ende 2025. Wirtschaft und Verkehr Ein neues Wohnviertel Der wichtigste Arbeitgeber in Kolzowo ist das ehemalige molekularbiologische Forschungsinstitut, das heute den Namen GNZ WB „Wektor“ (Staatliches Forschungszentrum für Virologie und Biotechnologie „Vektor“) trägt und eine landesweite Bedeutung für die Forschung in Bereichen wie Bakteriologie, Virologie, Biotechnologie und Gentechnik hat. Mit diesen Wissenschaften ist auch die Arbeit weiterer in Kolzowo
Kolzowo (Nowosibirsk) by Amga, u.a. () [WPD11/K44/75232]
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Ebenso gehören alle Lehrer der katholischen Kirche an und sollen den katholischen Glauben bewusst leben. Organisation und Struktur Die Kölner Domsingschule ist eine Schule für Jungen und Mädchen. Jede Jahrgangsstufe wird zweizügig geführt. Die Schule ist in das Kardinal-Höffner-Haus integriert, das auch den Domchor, den Mädchenchor am Kölner Dom sowie die Musikschule des Kölner Domchores beherbergt. Ein Internat ist der Domsingschule nicht angegliedert. Schulgeld wird nicht erhoben. Die meisten Schüler wechseln nach dem vierten Schuljahr an die Liebfrauenschule, die ebenfalls vom
Kölner Domsingschule by CactusBot, u.a. () [WPD11/K44/74670]
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in Berlin) erstmals im September 2008 vorgestellt und wird von Frau Elisabeth Freyre von der französischen Nationalbibliothek geleitet. <ref name="CORDIS FP7">{{internetquelle Motivation (Langzeitarchivierung) Bisherige Ansätze zur Langzeitarchivierung basieren auf Migration der digitalen Objekte. Ein Grund hierfür könnte sein, das es sehr aufwendig ist Emulatoren zu entwickeln oder diese auf eine neue Plattform bzw. ein anderes Betriebssystem zu portieren. Im Projekt KEEP wird ein Framework für Emulatoren entwickelt, welches eine möglichst genaue Wiedergabe von statischen, sowie dynamischen Objekten (z.B.
Keeping Emulation Environments Portable by SchroedingersKatze, u.a. () [WPD11/K44/74788]
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advanced tongue root haben, sowie ein Schwa. Alle Vokale erscheinen auch in einer nasalierten Form. Konsonanten Koromfe verfügt über 17 phonemische Konsonanten. Außerdem gibt es noch folgende Allophone: der Tap /{{IPA-Text|ɾ}}/ ist (außer in Fremdwörtern) ein Allophon von /d/, das nur am Wortanfang und nach nasalen Konsonanten als [d] erscheint, der Frikativ /{{IPA-Text|ɣ}}/ ist ein Allophon von /g/, das am Wortanfang, nach nasalen Konsonanten und in der Nähe eines hohen Vokals mit advanced tongue root als [g] erscheint, die
Koromfe by 84.57.8.73, u.a. () [WPD11/K44/73608]
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phonemische Konsonanten. Außerdem gibt es noch folgende Allophone: der Tap /{{IPA-Text|ɾ}}/ ist (außer in Fremdwörtern) ein Allophon von /d/, das nur am Wortanfang und nach nasalen Konsonanten als [d] erscheint, der Frikativ /{{IPA-Text|ɣ}}/ ist ein Allophon von /g/, das am Wortanfang, nach nasalen Konsonanten und in der Nähe eines hohen Vokals mit advanced tongue root als [g] erscheint, die Konsonanten /j,w,h/ erscheinen auch in den nasalierten Formen [ĵ,ŵ,ĥ]. Literatur {{cite book | author=Rennison, John | title
Koromfe by 84.57.8.73, u.a. () [WPD11/K44/73608]
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Treu erst spät, als er nach dem Tode Friedrich Zuckers die Herausgabe des Archivs für Papyrusforschung übernahm. 14 Folgen dieser Zeitschrift gab er von 1969 bis 1989 heraus. Zu seinen größten Unternehmen zählte das Corpus Griechische literarische Papyri christlichen Inhalts, das er gemeinsam mit Johannes Diethart herausgab. Der zweite Band, den Treu noch kurz vor seinem Tode abschließen konnte, erschien postum 1993. Auch die Übersetzungen griechischer Dichter aus der Feder Kurt Treus wurden vielfach gelesen. Er übersetzte die Briefe Alkiphrons und
Kurt Treu by 134.76.163.4, u.a. () [WPD11/K44/72966]
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wurde er als Major in die deutsche Wehrmacht übernommen. Hier wurde er als Ausbilder an der Infanterieschule Bruckneudorf eingesetzt und später Kommandeur eines Bataillons im Infanterie-Regiment 131. Anfang 1939 wurde Karl Eibl zum Oberstleutnant befördert und Kommandeur des Infanterie-Regiments 131, das der überwiegend aus Österreichern bestehenden 44. Infanterie-Division (XVII. Armeekorps) unterstand und im Polenfeldzug eingesetzt war. Dort erhielt er das Eiserne Kreuz II. und I. Klasse. Im Westfeldzug wurde Karl Eibl in das Infanterie-Regiment 132 versetzt, dessen Kommandeur er im Juni
Karl Eibl (Militär) by MystBot, u.a. () [WPD11/K44/72469]
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ein Manga der Autorin Rika Tanaka und der Zeichnerin Nao Kodaka, der ab 2005 in Japan erschien.Das Werk lässt sich in die Genres Romantik und Fantasy einordnen und ist ein Crossover mit dem Disney-Princess-Franchise. Handlung Kilala ist ein verträumtes Mädchen, das die sechs Disney-Prinzessinnen über alles liebt. Doch sie lebt allein, da ihre Eltern in einem weit entfernten Land sind, wo Kilalas Mutter wieder gesund werden soll. Eines Tages nach der Schule liegt bei Kilala ein mysteriöser Junge mit einem wunderschönen
Kilala Princess by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K44/71654]
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industrialisiert, was durch den Bau der Eisenbahnstrecken begünstigt wurde. In Kaltwasser wurden unter anderem zwei Ziegeleien aufgebaut, von denen eine bis 1935, die andere bis 1991 betrieben wurde. Nach dem Ersten Weltkrieg übernahm die Hugo Stinnes OHG das Gut Kaltwasser, das sie bis zur Enteignung im Rahmen der Bodenreform nach dem Zweiten Weltkrieg führte. 1947 wurde das Dorf von Rothenburg ins näher gelegene Horka umgepfarrt. Durch die Verwaltungsreform von 1952 wurde die seit 1945 wieder sächsische Gemeinde dem Kreis Niesky angeschlossen
Kaltwasser (Oberlausitz) by Inkowik, u.a. () [WPD11/K44/70976]
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Hafer aus Mitteln der Stadt zu erhöhen. Das einstige Wohnhaus von Konrad Erckenbrecht in Eppingen Erckenbrechts Anerkennung und Wohlstand drückten sich im Bau seines großen Wohnhauses in der Brettener Vorstadt aus. Von 1781 bis 1784 wurde das stattliche Haus fertiggestellt, das nach dem Fall des Erbauers 1814 an die Stadt Eppingen ging, die es dem neu geschaffenen Bezirksamt Eppingen als Amtssitz zur Verfügung stellte.(Edmund Kiehnle: Eppingen von 1803–1933. In: Rund um den Ottilienberg, Band 2. Heimatfreunde Eppingen, Eppingen 1982, S.
Konrad Erckenbrecht by SDB, u.a. () [WPD11/K44/69626]
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Stadterweiterung gelobt. Erckenbrecht engagierte sich auch dafür, dass eine Chaussee gebaut wurde, und vergab dazu ein städtisches Darlehen. In Anerkennung seiner Verdienste wurde ihm der Titel Hofkammerrat verliehen. 1797 begann Erckenbrechts Fall. Er war Verwalter eines kurpfälzischen Erbbestandsgütleins (Fehsenbeckisches Gütlein), das dem in Rossach bei Adelsheim wohnenden Johann Horsch gehörte. In dessen Namen führte der Schultheiß einen langwierigen Prozess gegen die Regierung, ohne dass der Besitzer ihn dazu bevollmächtigt hätte. Erckenbrecht hatte nicht nur eine Vollmacht für die Prozessführung gefälscht, sondern
Konrad Erckenbrecht by SDB, u.a. () [WPD11/K44/69626]
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Zierenberg bei Kassel geboren. Er verwaiste früh und wurde von weiblichen Verwandten erzogen. Er besuchte das Friedrichsgymasium in Kassel (zur gleichen Zeit besuchte der drei Jahre jüngere Wilhelm II. dieselbe Schule). 1875 begann er ein Jurastudium an der Universität Heidelberg, das er nach Universitätswechseln an die Universität Leipzig, Universität Marburg und Universität Straßburg 1878 beendete. 1878 wurde er an der Universität Straßburg promoviert. Danach war er als Referendar (u.a. bei Otto Bähr) und kurze Zeit als Richter tätig. 1883 wurde
Konrad Hellwig by Androl, u.a. () [WPD11/K44/69229]
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Katernberg haben eine ähnlich alte urkundlich belegbare Tradition, wenn auch andere Wuppertaler Höfe wie beispielsweise Wichlinghausen siedlungsgeschichtlich deutlich älter sein dürften.(Paul Reising, S. 35) Der westliche Hof Katernberg befand sich im heutigen Eingangsbereich des Pharmazeutischen Forschungszentrums der Bayer HealthCare, das in den 1960er Jahren durch die Bayer AG erbaut wurde und in den Folgejahren stetig bis auf die heutige Größe erweitert wurde.<ref name="Paul Reising, S. 39">Paul Reising, S. 39 Mit der Wachsen des Forschungszentrum musste der Hof
Katernberg (Wuppertal) by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K44/69290]
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und Straße (an der heutigen Kreuzung Pahlkestraße / In den Birken / In der Beek / Aprather Weg). Später wurden die Höfe mit den Namen Katernberg nach ihren Besitzer unterschieden. Der alte westliche Hof wird in den 1930er Jahren nun Lipges Katernberg genannt, das Katernberg östlich des Höhenwegs heißt nun Hosfeld Katernberg und besitzt einen Abspliss namens Herberts Katernberg. Auf den Katernberg wurde in alter Zeit Bergbau betrieben, neben Alaunschiefer schürfte man noch bis 1840 nach Steinkohle. Eine Hofschule auf den Katernberg wird in
Katernberg (Wuppertal) by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K44/69290]