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Ort Mergene und Mergnew die Rede. Am 8. September 1396 wurde die Stiftung vom Schweriner Bischof Rudolf bestätigt, der dem Kloster einen Ablass verlieh, es von der bischöflichen Gerichtsbarkeit befreite und der Schenkung ein Haus in der Stadt Rostock hinzufügte, das das Neue Hospital genannt wurde. Rudolf war ein Vetter des Herzogs Albrecht III. und wollte mit dieser Unterstützung des Klosters der glücklichen Befreiung des Herzogs im Jahr 1395 gedenken. Dieser war bei kriegerischen Auseinandersetzungen in Dänemark unter Margarethe I. mehrere
Kartäuserkloster Marienehe by Schiwago, u.a. () [WPD11/K43/90303]
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Bayerische Landesamt für Denkmalpflege durchgeführt, konnten die Flüchtigkeit des Lagers auch aufgrund der schwachen Umwallung als gesichert feststellen. Dietwulf Baatz nahm an, dass die Besatzung des frühen Theilenhofener Lagers aus dem gleich großen, im Ries gelegenen Kastell Munningen stammen könnte, das in etwa zur gleichen Zeit aufgegeben worden ist. Als gesichert gilt, dass spätestens in der ersten Hälfte der Regierungszeit des Kaisers Antoninus Pius (138–161 n. Chr.) die einst in Braga in Nordportugal(Jochen Garbsch: Theilenhofen/Iciniacum. In: Walter Sölter (Hrsg.
Kastell Theilenhofen by Mediatus, u.a. () [WPD11/K43/88557]
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Band 3. Kommissionsverlag – Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2008. ISBN 978-3-8062-2251-7. S. 158.) Als Besonderheit wurden vor dem rückwärtigen Südtor, der Porta decumana, noch Reste der einstigen Bohlenbrücke aufgefunden, die über den ersten Graben reichte. Hinter dem Südtor begann der Vicus, das zur Befestigung gehörende Lagerdorf. Die Porta decumana von Theilenhofen, zeigt architektonisch eine für Kastelle am Obergermanisch-Rätischen Limes sehr seltene Bauweise, da sich der dort vorhandenen eintorige Einlass halbkreisförmig nach innen wölbt („Nischentor“). Ein solcher sich trichterförmig zum Torverschluss verengender Zugang
Kastell Theilenhofen by Mediatus, u.a. () [WPD11/K43/88557]
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als „Bad“ erwähnt. Im 20. Jahrhundert geriet die Stelle zu einer wilden Müllkippe, die erst im Zuge der Flurbereinigung saniert wurde. Bei der damaligen Neuanlage von Weihern für den Wasserrückhalt fand die „Wiederentdeckung“ des anschließend restaurierten und teilrekonstruiertem Kastellbades statt, das seitdem zu einem bekannten Besucherziel wurde. Die heute sichtbaren, 16,5 × 28,5 m großen Überreste sind in der Art römischer Reihenbäder ausgeführt. Es lassen sich sieben Räume ausmachen. Betreten wurde die Therme, deren Boden mit ansprechendem Solnhofener Plattenkalk(Britta Rabold, Egon
Kastell Theilenhofen by Mediatus, u.a. () [WPD11/K43/88557]
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ibens) l(aetus) m(erito) Übersetzung: ''Für die heilige Fortuna Augusta hat die 3. Bragaer Kohorte, welche Vetellius befehligt, ihr Gelübde gern, freudig und nach Gebühr eingelöst. Vielleicht ebenfalls aus dem Bad stammte ein 1820 „auf der Weil“ entdecktes Relief, das einen Flußgott zeigte. Dieser Stein, der sich einst im Kreis- und Stadtmuseum von Ansbach befand, ist heute verschollen.(Corpus Signorum Imperii Romani. Deutschland I,1. Raetia (Bayern südlich des Limes) und Noricum (Chiemseegebiet). Aus dem Nachlaß von Friedrich Wagner. Rudolf Habelt
Kastell Theilenhofen by Mediatus, u.a. () [WPD11/K43/88557]
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Theilenhofen gefundene pseudoattische Kavalleriehelm vom Typus Guisborough/Theilenhofen Einer der beiden im Kastellvicus aufgefundenen Helme ist mit Treibarbeiten überreich verziert und in seiner Art äußerst selten und gehört zum maskenlosen Typus Guisborough/Theilenhofen. Ein ähnliches, nicht so gut erhaltenes Stück, das im Unterschied zum Theilenhofener Helm zwei Adlerprotome aufwies, befand sich in der unter Fachleuten als einzigartig beschriebenen Privatsammlung des Berliners Axel Guttmann (1944 – 2001), die nach dessen Tod aufgelöst und versteigert worden ist. Stücke von geringer Materialstärke wie der aus
Kastell Theilenhofen by Mediatus, u.a. () [WPD11/K43/88557]
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ältere, nicht mehr gebräuchliche Formen zurückgriffen, um „vom Prestige des klassischen Vorbildes“(Marcus Junkelmann: Die Legionen des Augustus. Verlag Philipp von Zabern, Mainz 1986, ISBN 3-8053-0886-8, S. 170.) zu zehren. Ähnliches kann man noch heute beim Militär vieler Länder beobachten, das zu Paraden historische oder historisierende Uniformen trägt. Die verzierte Wangenklappe eines weiteren Reiterhelmes wurde bereits im ORL publiziert und befindet sich heute im Heimatmuseum Gunzenhausen. Das auf der Klappe sichtbare Relief zeigt einen stehenden Bacchant, dessen linke Hand eine Schale
Kastell Theilenhofen by Mediatus, u.a. () [WPD11/K43/88557]
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identifizieren. Dieser Truppengattung gehörte auch die in Theilenhofen stationierte Kohorte an. Wie die noch sehr filigran angebrachte kreuzförmige Verstärkung auf der Kalotte zeigt, wurde der Helm in der 1. Hälfte des 2. Jahrhunderts gefertigt. Ein datierbares frühes Vergleichsstück dieser Bauweise, das allerdings einem Legionär gehörte (Kaiserlich-Italisch Typ Hebron), ging während des Bar-Kochba-Aufstandes (132–135) verloren.(Daniel Peterson: Die römischen Legionen. Barett Verlag, Solingen 1994, ISBN 3-924753-42-3, S. 32.) Mit Aufkommen der kreuzförmigen Verstärkungen wurde auch der traditionelle Helmbusch für Legionäre und – wo
Kastell Theilenhofen by Mediatus, u.a. () [WPD11/K43/88557]
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Kurze Straße folgt eine Zeitlang ungefähr der Nordmauer des Kastells. Forschungsgeschichte Nach seiner Entdeckung 1895 durch einen Oberförster wurde die Anlage von der Reichs-Limes-Kommission (RLK) teilweise ergraben. Dabei wurde festgestellt, dass das 236 m × 181 m (= 4,3 ha) große Westkastell, das damals noch fast unüberbaut am Ortsrand lag, zu den größten Anlagen am Obergermanisch-Rätischen Limes gehört. Schon im ausgehenden 19. Jahrhundert, besonders aber nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das antike Areal zur anhaltenden Überbauung und damit zur fast völligen Zerstörung freigegeben
Kastelle von Welzheim by Mediatus, u.a. () [WPD11/K43/92211]
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{{All Coordinates}} {{Infobox Limeskastell Das Kastell Oberhochstatt ist eines der am wenigsten bekannten ehemaligen römischen Kastelle, das nahe dem Obergermanisch-Rätischen Limes errichtet worden ist und nordöstlich des Dorfes Oberhochstatt im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen in Bayern gelegen hat. Die vielleicht für einen Numerus erbaute Befestigung ging mit dem Limesfall im Jahr 260 n. Chr. unter. Lage Die lange Zeit
Kastell Oberhochstatt by Mediatus, u.a. () [WPD11/K43/83969]
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selben Jahr gewann Karl Gall das Hamburger Stadtparkrennen sowie das AVUS- Rennen in Berlin. Auf der Hannoveraner Eilenriede musste er nur seinem Teamkollegen Schorsch Meier den Vortritt lassen. Im weiteren Saisonverlauf stürzte er bei der Vorbereitung auf die Tourist Trophy, das damals schwierigste Motorradrennen der Welt, schwer und musste verletzungsbedingt alle weiteren Rennen auslassen. Tödlicher Unfall Am 2. Juni 1939 verunglückte Karl Gall im Abendtraining zur Tourist Trophy auf der Isle of Man, an der er in der 500-cm³-Klasse, der
Karl Gall (Rennfahrer) by GT1976, u.a. () [WPD11/K43/82456]
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dem Meer, auf der der Ort ungefähr 15 Kilometer südlich von Saranda liegt. Die bis Ksamil sehr schmale Halbinsel verbreitert sich südlich des Orts und formt eine attraktive Küste mit vielen Buchten mit Sandstrand und einigen kleinen Inseln. Von Ksamil, das an der engsten Stelle der Straße von Korfu liegt, sind es keine vier Kilometer zur griechischen Insel Korfu. Die Gemeinde, zu der auch das Dorf Manastir gehört, hat 7716 Einwohner. Vier Kilometer weiter südlich, ganz am Ende der Halbinseln, finden
Ksamil by Albinfo, u.a. () [WPD11/K43/81713]
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{{Infobox EishockeyspielerKalle Sahlstedt (* 25. August 1973 in Rauma) ist ein ehemaliger finnischer Eishockeyspieler. Karriere Kalle Sahlstedt begann seine Karriere als Eishockeyspieler bei Lukko Rauma, für das er von 1991 bis 1997 in der SM-liiga aktiv war. In dieser Zeit wurde er 1994 und 1996 jeweils Dritter mit seiner Mannschaft. Anschließend wechselte Sahlstedt zu deren Ligarivalen TPS Turku, mit dem er in den Jahren 1998, 1999 und
Kalle Sahlstedt by Vicente2782, u.a. () [WPD11/K43/80160]
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Jacobiweihers ist der Bachverlauf wieder unbegradigt, und dem Königsbach fließt als letzter Zufluss vor der Mündung von rechts das stark schwefel- und eisenhaltige Wasser einer Königsbrünnchen genannten, in Stein gefassten Quelle zu. Dieser Abschnitt des Bachverlaufs durchquert das Cleeische Wäldchen, das den größten und bedeutendsten Bereich mit Auwald- und Quellwald-Vorkommen im Frankfurter Stadtwald bildet.(Kleine Senckenberg-Reihe 50: Natur vor der Haustür – Stadtnatur in Frankfurt am Main (verschiedene Autoren), S. 112. E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung (Nägele u. Obermiller), Stuttgart 2009. ISBN 978-3-510-61393-9
Königsbach (Main) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K43/80502]
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auffallend gelb gefärbter Unterseite). Trivia Theodor W. Adorno schreibt in seiner Negativen Dialektik (1966): {{Zitat|Unbewußtes Wissen flüstert den Kindern zu, was da von der zivilisatorischen Erziehung verdrängt wird, darum ginge es: die armselige physische Existenz zündet ins oberste Interesse, das kaum weniger verdrängt wird, ins Was ist das und Wohin geht es. Wem gelänge, auf das sich zu besinnen, was ihn einmal aus den Worten Luderbach und Schweinstiege ansprang, wäre wohl näher am absoluten Wissen als das Hegelsche Kapitel, das
Königsbach (Main) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K43/80502]
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Wissen flüstert den Kindern zu, was da von der zivilisatorischen Erziehung verdrängt wird, darum ginge es: die armselige physische Existenz zündet ins oberste Interesse, das kaum weniger verdrängt wird, ins Was ist das und Wohin geht es. Wem gelänge, auf das sich zu besinnen, was ihn einmal aus den Worten Luderbach und Schweinstiege ansprang, wäre wohl näher am absoluten Wissen als das Hegelsche Kapitel, das es dem Leser verspricht, um es ihm überlegen zu versagen.(Theodor W. Adorno: Negative Dialektik. In
Königsbach (Main) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K43/80502]
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das kaum weniger verdrängt wird, ins Was ist das und Wohin geht es. Wem gelänge, auf das sich zu besinnen, was ihn einmal aus den Worten Luderbach und Schweinstiege ansprang, wäre wohl näher am absoluten Wissen als das Hegelsche Kapitel, das es dem Leser verspricht, um es ihm überlegen zu versagen.(Theodor W. Adorno: Negative Dialektik. In: Gesammelte Schriften, Bd. 6, Frankfurt/Main 1970, S. 359.)}} Weblinks {{Commonscat|Königsbach (Main)}} Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie: Retentionskataster für das Flußgebiet des
Königsbach (Main) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K43/80502]
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den Franzosen als Mannschaften dienenden senegalesischen Tirailleurs trugen einen dunkelblauen Waffenrock, roten Fez mit hellblauer Quaste, knickerbockerähnliche Hosen und Sandalen. Im Kampfeinsatz wurde die blaue Uniform durch eine weiße ersetzt. Bewaffnet waren sie mit dem zuverlässigen M.93 Lebel-Gewehr (Modell 1886), das in modifizierter Form bis in die 1960er Jahre hergestellt wurde, womit im Kampf etwa neun gezielte Schuss pro Minute möglich waren. Maschinengewehre kamen in diesen Feldzügen nicht zum Einsatz. Zur Ausrüstung gehörte auch eine Machete (panga). Offiziere trugen die übliche
Kolonialisierung des Wadai by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/K43/82304]
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{{Infobox EishockeyspielerKari Haakana (* 8. November 1973 in Outokumpu) ist ein ehemaliger finnischer Eishockeyspieler. Karriere Kari Haakana begann seine Karriere als Eishockeyspieler bei Lukko Rauma, für das er in der Saison 1992/93 in der SM-liiga aktiv war. Anschließend spielte er fünf Jahre lang für die Espoo Blues, für die er bereits im Nachwuchsbereich auf dem Eis gestanden hatte. In den Jahren 1998 bis 2000 stand der Finne
Kari Haakana by Vicente2782, u.a. () [WPD11/K43/79644]
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{{All Coordinates}} {{Infobox Limeskastell Das Kleinkastell „In der Harlach“ ist ein ehemaliges römisches Militärlager, das nahe der zum UNESCO-Weltkulturerbe erhobenen Rätischen Mauer errichtet wurde und heute südlich des Dorfes Burgsalach im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen in Bayern liegt. Die höchstwahrscheinlich für eine Hundertschaft (Centurie) errichtete steinerne Fortifikation ist eine der jüngsten Anlagen am obergermanisch-rätischen Limes und wurde
Kleinkastell „In der Harlach“ by Mediatus, u.a. () [WPD11/K43/79947]
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unter dem Namen der Teufelsmauer bekannten Römischen Landmarkung. Zweite Abtheilung, von Kipfenberg bis an die Strasse bei Ellingen. (1835) S. 36.) In den Jahren 1916 bis 1919 konnte unter der Leitung von Friedrich Winkelmann (1852–1934), einem Streckenkommissar der Reichs-Limes-Kommission (RLK), das zu dieser Zeit trotz allem noch sehr gut erhaltene, bis zu drei Meter (!) hohe Gemäuer systematisch ergraben und untersucht werden. Während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde der Bau dann endgültig ein Opfer der Witterung und insbesondere des Steinraubs
Kleinkastell „In der Harlach“ by Mediatus, u.a. () [WPD11/K43/79947]
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seiner Grabung 1805, dass die Wände im Inneren des Bauwerks verputzt und „marmorartig mit bunten, meistens aber mit rothen, und blendendweissen Farben überzogen“ vorgefunden. Die Böden bestanden aus Gips und waren gleichfalls farbig gehalten. Der Ausgräber stellte im Fahnenheiligtum fest, das der dortige, qualitativ hochwertiger Gipsfußboden, weiß und spiegelglatt war. Seine Oberfläche besaß noch einen matten Marmorglanz. In ähnlicher Weise fand er die Wände des Heiligtums vor.(Franz Anton Mayer: Genaue Beschreibung der unter dem Namen der Teufelsmauer bekannten Römischen Landmarkung
Kleinkastell „In der Harlach“ by Mediatus, u.a. () [WPD11/K43/79947]
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Ende des 18. Jahrhunderts. Beschreibung Der Grundriss des Kleinen Pounellenturms hatte die Form eines Halbkreises mit gerade verlängerten Enden. Er bedaß eine Breite von 10,60 m und eine Tiefe von 7,20 m. Das Gebäude war lediglich eingeschossig mit einem Halbkuppelgewölbe, das über der Verlängerung des Halbkreises in ein Tonnengewölbe überging. Die Rundmauer hatte drei Schießscharten, zwei seitlich zum Graben hin und die dritte aus der Mitte in Richtung Marschiertor versetzt. Das Dach bestand aus einem halben Kegeldach und ging dann in
Kleiner Pounellenturm by Woches, u.a. () [WPD11/K43/79276]
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{{All Coordinates}} {{Infobox Limeskastell Das Kastell Böhming ist ein ehemaliges römisches Kastell, das nahe am Obergermanisch-Rätischen Limes, einem UNESCO-Weltkulturerbe, errichtet wurde und westlich des Dorfes Böhming im Landkreis Eichstätt in Bayern liegt. Die höchstwahrscheinlich für eine 150 bis 200 Mann starke Besatzung (Numerus) zur Grenzsicherung errichtete Befestigung ging spätestens mit dem Limesfall 259/260
Kastell Böhming by Mediatus, u.a. () [WPD11/K43/81495]
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Wp 14/74–78. Bis Kipfenberg, dort quert der Limes das Altmühltal, sind es 2,5 km. Der Ausgräber Friedrich Winkelmann, ein Streckenkommissar der Reichs-Limes-Kommission (RLK), erläuterte die Lage des Kastells mit seinem Vicus folgendermaßen: Sehr auffallend ist die Lage des Kastells, das sich nur 2,2 m über den mittleren Wasserstand der Altmühl erhebt, also noch innerhalb des Bereiches der häufig auftretenden Hochwasser. Ein zwingender Grund, diese Lage zu wählen, kann wenigstens in den Terrainverhältnissen nicht gefunden werden, da hinter der Südostseite der
Kastell Böhming by Mediatus, u.a. () [WPD11/K43/81495]