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Jaguar E-Type Coupé Serie III (1972) Toyota Celica Supra (1985) Ein Kombicoupé ist ein geschlossenes Automobil mit festem Dach, das durch drei Paar Fahrzeugsäulen getragen wird. Es handelt sich dabei um ein Schrägheck-Coupé mit großer Heckklappe. Somit stellt das Kombicoupé eine Mischform aus dem Coupé und dem Kombi dar. Begriffsentwicklung Der Begriff entstand in den 1970er-Jahren, als insbesondere aus Japan
Kombicoupé by Urmelbeauftragter, u.a. () [WPD11/K45/27623]
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18. Jahrhundert bekannte und durch Friedrich Kofler untersuchte Kastellplatz beinhaltet das Kastell „Hungen-Inheiden“<ref group="A" name="Namen"/><ref group="A">Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=50/27/38.05 |EW=8/54/28.62 |type=landmark |dim=20 |region=DE-HE |name=Kastell Hungen-Inheiden}}., das mindestens zwei Bauphasen aufweist. Anfangs entstand ein annähernd quadratisches Holz-Erde-Kastell, das eine Fläche von rund 0,7 Hektar bedeckte. Es war von einem einfachen Graben umgeben und hatte vermutlich nur ein einziges Tor. An derselben Stelle entstand später ein rechteckiges Steinkastell
Kastell Inheiden by Mediatus, u.a. () [WPD11/K45/26003]
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Kastell „Hungen-Inheiden“<ref group="A" name="Namen"/><ref group="A">Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=50/27/38.05 |EW=8/54/28.62 |type=landmark |dim=20 |region=DE-HE |name=Kastell Hungen-Inheiden}}., das mindestens zwei Bauphasen aufweist. Anfangs entstand ein annähernd quadratisches Holz-Erde-Kastell, das eine Fläche von rund 0,7 Hektar bedeckte. Es war von einem einfachen Graben umgeben und hatte vermutlich nur ein einziges Tor. An derselben Stelle entstand später ein rechteckiges Steinkastell, das eine Fläche von nahezu 1,1 Hektar in Anspruch nahm. Es
Kastell Inheiden by Mediatus, u.a. () [WPD11/K45/26003]
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mindestens zwei Bauphasen aufweist. Anfangs entstand ein annähernd quadratisches Holz-Erde-Kastell, das eine Fläche von rund 0,7 Hektar bedeckte. Es war von einem einfachen Graben umgeben und hatte vermutlich nur ein einziges Tor. An derselben Stelle entstand später ein rechteckiges Steinkastell, das eine Fläche von nahezu 1,1 Hektar in Anspruch nahm. Es war von einem Doppelgrabensystem umgeben und verfügte über insgesamt vier Tore. Der Kastellplatz insgesamt befand sich auf einer leichten Anhöhe über der Horloff und war so gut vor Hochwasser geschützt
Kastell Inheiden by Mediatus, u.a. () [WPD11/K45/26003]
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befand sich auf einer leichten Anhöhe über der Horloff und war so gut vor Hochwasser geschützt. Genauere Strukturen der Innenbebauung erschlossen sich erst durch luftbildarchäologische Untersuchungen. Östlich, westlich und insbesondere südlich des Kastells erstreckte sich der Vicus, das zivile Lagerdorf, das bei nahezu jeder römischen Garnison anzutreffen ist und in der sich die Angehörigen der Soldaten, sowie Handwerker, Händler, Gastwirte, Bordellbetreiber und andere Dienstleister niederließen. Die aus dem Kastell durch den Vicus nach Süden führende Straße verlief bis zum Kastell Echzell
Kastell Inheiden by Mediatus, u.a. () [WPD11/K45/26003]
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die neue Industriesiedlung Neuhammer (später Kolonie Ratiborhammer), in der sich unter anderem die Nagelfabrik „Hoffnung“ ansiedelte. Der Anschluss an das Eisenbahnnetz 1846 leitete die Industrialisierung in Ratiborhammer endgültig ein. Um die Mitte des Jahrhunderts entstand das Dampfsägewerk Burschik und Mann, das 1916 einem Brand zum Opfer fiel, daraufhin aber von einem Berliner Unternehmen wiederhergestellt wurde. Außerdem wurden die technisch veralteten Frischhütten geschlossen, die 1893 durch eine moderne Eisengießerei ersetzt wurden. Ein weiterer großer Betrieb folgte 1845: die Hoffnungshütte, in deren Walzwerk
Kuźnia Raciborska by Xqbot, u.a. () [WPD11/K45/25003]
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sehen vor, dass das Kinderbegräbnis nach einer der Formen gehalten wird, die auch für das Begräbnis Erwachsener vorgesehen ist. Jedoch beinhaltet die Liturgie des Kinderbegräbnisses eigene Texte. Diese Ordnung gilt sowohl für ein getauftes Kind als auch für ein Kind, das vor der von den Eltern beabsichtigten Taufe verstorben ist. Für den zweiten Fall sind einige Anpassungen vorgesehen. Das Messbuch enthält für beide Fälle Messformulare, die je nach Situation angewendet werden können. Auch Fehl- und Totgeburten können im Rahmen einer liturgischen
Kinderbegräbnis by Aka, u.a. () [WPD11/K45/24156]
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Von 1988 bis 2001 wirkte er als Rektor des Pastoralkollegs der Evangelischen Kirche im Rheinland in Rengsdorf. Seinen Ruhestand verbringt er in Trier.(Thema Gottesdienst. 29. 2009 der Arbeitsstelle für Gottesdienst und Kindergottesdienst der Evang. Kirche im Rheinland) Veröffentlichungen Leiblichkeit, das Ende aller Werke Gottes: Die Bedeutung der Leiblichkeit des Menschen bei Paulus. Gütersloher Verlagshaus G. Mohn, Gütersloh 1971, ISBN 3-579-04095-2. Zwischen den Stühlen? Der politische Standort der christlichen Gemeinde. Schriftenmissions-Verlag, Gladbeck 1975, ISBN 3-7958-0219-9. Predigtamt ohne Pfarramt? Die „Illegalen“ im
Karl-Adolf Bauer by APPERbot, u.a. () [WPD11/K45/20805]
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Kornspeicher Der Kornspeicher am Hafen, häufig kurz als Speicher bezeichnet, war ein historisches Fachwerkgebäude in Wolgast im Landkreis Vorpommern-Greifswald, das zu den Wahrzeichen der Stadt gehörte. Er galt bis zu seiner Zerstörung durch einen Brand 2006 als größter Fachwerkspeicher Norddeutschlands. Der Wolgaster Getreidegroßhändler August Wilhelm Homeyer ließ den Speicher mit Sonnendarre in den Jahren 1835 und 1836 errichten. Für den
Kornspeicher am Wolgaster Hafen by Satyrios, u.a. () [WPD11/K45/20280]
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gekreuzte Schwerter aufgesetzt. Rückseite Im von einem Eichenlaubkranz eingefassten Zentrum die Inschrift: EHRENBUND DEUTSCH. WELTKRIEGSTEILNEHMER - E.V. -. Sonst keine Beschriftung oder Darstellung. Separataufnahme vom zugehörigen Trageband des Ehrenzeichens. Trageweise Getragen wurde die Auszeichnung auf der linken Brust, an einem Band, das rechts und links als einfassende Kante, die in Trikolorenform nebeneinanderliegenden Nationalfarben schwarz/weiß/rot zeigt. Mittig dazwischen, ein in den preußischen Farben schwarz/weiß geleiterter Streifen. Besonderes Der "Ehrenbund deutscher Weltkriegsteilnehmer e.V." und das mit ihm verbundene Kriegsehrenkreuz wurden
Kriegsehrenkreuz (Ehrenbund deutscher Weltkriegsteilnehmer) by 78.54.22.137, u.a. () [WPD11/K45/20178]
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den Mountains of Kong (auf dem 10. Breitengrad)]] [[Datei:1813_pinkerton.jpg|thumb|Karte von John Pinkerton aus dem Jahr 1813 mit den Mountains of Kong (rechts, Bildmitte, auf dem 11. Breitengrad).]] Die Kong-Berge ({{EnS|Mountains of Kong}}) sind ein fiktives Gebirge, das bis in das frühe 20. Jahrhundert hinein in fast allen Landkarten von Afrika eingezeichnet war. Ursprung der Wissenschaftsfälschung Der britische Geograph James Rennell (1742–1830) übernahm 1798 von Mungo Park geographische Daten, die auf dessen Entdeckungen basierten. Allerdings verfälschte er Parks
Kong-Berge by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K45/20704]
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ab 1408 «Kappelerhof». Er gehörte ursprünglich der Familie Manesse, die es als Erblehen von der Fraumünsterabtei erworben hatten. Hugo von Maness der Älteren und seine Kinder verkauften es dem Altdorfer Pfarrer Burkhard. Burkhard schenkte das Haus 1270 dem Klosters Kappel, das schon 1223 an der «Unteren Brücke» ein Haus besass. ( Paul Nussberger: Alt-Zürich ) ( Thomas Germann: Zürich im Zeitraffer Band I, Werd-Verlag Zürich, 1997 ) Der Kappelerhof auf dem Stadtmodell von 1790 Lage des Kappelerhofes vor und nach der Überbauung Die zwei letzten
Kappelerhof by Ulf Dietmar, u.a. () [WPD11/K45/21273]
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Jahr 1700. Aus dem Regimentsbuch von Gerold Escher. Verlag Hans Roth, Zürich 1954 ) 1538, nach der Reformation, beherbergte der Kappelerhof zuerst eine Knabenschule, die aus dem Kloster Kappel hierher verlegt worden war, 1567 wurde darin das «Amt im Kappelerhof» eingerichtet, das die Güter des früheren Klosters verwaltete. Nach 1576 wurde der Amtmann von den führenden stadtbürgerlichen Familien bestellt. Der bekannteste Amtsmann war Hans Conrad Gyger, der Schöpfer der bekannten Gygerkarte von 1667. Mit dem Beginn der Helvetischen Republik wurde das Amt
Kappelerhof by Ulf Dietmar, u.a. () [WPD11/K45/21273]
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einfacher Fahrweg der Ostküste entlang bis zum Kepi Gjuhëzës. Fauna und Flora Aufgrund der Abgeschiedenheit und der militärischen Nutzung ist die Natur noch weitgehend unberührt. Fauna und Flora in diesem Gebiet sind reichhaltig und vielfältig. Ein Gebiet von 20.000 Hektar, das sich vom Nordende der Karaburun-Halbinsel bis nach Llogara erstreckt, ist als Naturreservat geschützt. Es gibt Pläne den Llogara-Nationalpark um dieses Naturreservat zu erweitern. Die Flora des Akroceraunischen Gebirges ist vor allem von Macchie und Wäldern geprägt, die sich vor allem
Karaburun (Albanien) by Stickedy, u.a. () [WPD11/K45/19655]
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Zum anderen ist der Eigenbrötler Guido, ein unentschlossener Charakter, vermutlich zu dem beabsichtigten Parforceritt unfähig. Genau so kommt es. Der Schriftsteller reist nach mehrwöchiger Abwesenheit an, ahnt die Absicht des „Paares“ und redet unablässig von seinem neuen Stück „Das Bacchusfest“, das er in der Sommerfrische verfasst hat. Zwar setzt Guido immer einmal zu seiner grundsätzlichen Erklärung an, doch er kommt einfach nicht zum Zuge. Agnes, erst so sehr entschlossen zum ehelichen Widerstand, ist auf einmal Felix hörig. Guido tritt nur noch
Komödie der Worte by Jed, u.a. () [WPD11/K45/22891]
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Status einer provisorischen Bischofskirche. In den Jahren 1960 und 1976/1977 erfolgten Renovierungen der Kirche, die letztere vor allem nach den Empfehlungen des Zweiten Vatikanischen Konzils führte zu einer Vereinfachung des Innenraumes. Auch in der DDR gab es ein aktives Gemeindeleben, das immer wieder durch ungewöhnliche Ereignisse bereichert wurde, wie beispielsweise am 17. April 1988 vom Auftritt einer Gospelgruppe der US Army in der Kirche. Im Jahr 1990 erhielt die Kirche seit ihrem Neuaufbau nach dem Brand von 1915 wieder einen Glockenturm
Kirche Ss. Corpus Christi (Berlin-Prenzlauer Berg) by Sebbot, u.a. () [WPD11/K45/20850]
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Über dem Marienaltar ist an der Wand ein hölzernes Kruzifix angebracht. Der Heldenaltar wurde 1916 von Martin Feuerstein geschaffen und ist „Den im Weltkrieg 1914-1918 gefallenen Helden“ (Sockelinschrift) gewidmet. Bei dem Altar handelt es sich im Wesentlichen um ein Gemälde, das den am Boden liegenden toten Jesus zeigt, der von zwei Frauen betrauert wird. Der Heldenaltar wurde 1915 von der Gemeinde bestellt. Wandbilder, Taufstein und Kanzel Marienikone In den Seitenschiffen befinden sich geschnitzte Darstellungen des Kreuzweges, die aus dem Jahr 1920
Kirche Ss. Corpus Christi (Berlin-Prenzlauer Berg) by Sebbot, u.a. () [WPD11/K45/20850]
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betrauert wird. Der Heldenaltar wurde 1915 von der Gemeinde bestellt. Wandbilder, Taufstein und Kanzel Marienikone In den Seitenschiffen befinden sich geschnitzte Darstellungen des Kreuzweges, die aus dem Jahr 1920 stammen. Unter der Empore zeigt ein großes Ölbild die Beweinung Christ, das - ebenfalls - von Martin Feuerstein gemalt wurde. Links neben dem Hochaltar, an der Stirnseite des Seitenschiffes, befindet sich ein Taufstein aus Sandstein, sein hölzerner Deckel wurde später ergänzt. Die Kanzel im Hauptschiff wurde aus Eichenholz geschnitzt und datiert aus den Jahren
Kirche Ss. Corpus Christi (Berlin-Prenzlauer Berg) by Sebbot, u.a. () [WPD11/K45/20850]
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dem freigelegten Stück wurden in dem 1,50 m tiefen und auf dem Grabengrund 50 cm breiten Graben insgesamt neun 20 cm durchmessende und noch 25 cm hoch erhaltene Eichenstümpfe nachgewiesen werden. Vier davon waren in Form eines Viereckes angeordnet, an das sich die übrigen reihenförmig anschlossen. Alle Pfosten waren mindestens von einer Seite her mit Steinen verkeilt worden. Der kleinere, westliche Turm besaß einen quadratischen Grundriss von 3,40 m Seitenlänge. Die Mauerstärke betrug 50 cm. Außerhalb des Steinturms wurden vier Pfostenlöcher
Kleinkastell Adolfseck by Mediatus, u.a. () [WPD11/K45/21683]
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Irland eingereiht waren. Einzig das „Régiment de Yoel“ und sein Nachfolgeverband, das „Régiment Royal-Danois“ führten allein die Bezeichnung „Régiment danois“.(Für das Reg. Nassau-Saarbrücken gibt es mehrere Schreibweisen, so: Rég de Nassau-Saarbrück oder Rég de Nassau-Sarrebruck – ebenso das Reg. Fürstenberg, das auch unter Rég de Furstemberg erwähnt wird.) Bei den Schweizer Regimentern findet sich mehrmals der Zusatz „des grisons“ (Graubündner) oder „de bâlois“ (Basler). Hier aufgelistet finden sich die ausländischen Regimenter der königlich französischen Linien-Infanterie des 17. und 18. Jahrhunderts mit
Königlich französische Fremdenregimenter by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/K45/18940]
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Das Kandidatenturnier Montpellier 1985 war ein Kandidatenturnier des Schachweltverbandes FIDE, das im Oktober/November 1985 in Montpellier stattfand. Bereits zwischen 1950 und 1962 hatte es fünf Kandidatenturniere gegeben, dessen Sieger das Recht erhielten, den Schachweltmeister zu einem Titelkampf herauszufordern. Nach Protest des amerikanischen Weltklassespielers Bobby Fischer, der eine Benachteiligung und Absprachen
Kandidatenturnier Montpellier 1985 by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/K45/17197]
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ein dunkles breites Band. Es wird etwas heller auf dem Halsschild fortgesetzt, dessen Seitenlappen weißlich gefärbt und nur schwach gepunktet sind. Die Unterschenkel und Schenkelinnenseiten der Beine sind dunkel graubraun. Über die Hinterleibsseiten zieht sich je ein dunkelgraues breites Band, das sich auf jedem Segment nach hinten etwas verschmälert, wodurch eine Zickzack-Musterung entsteht. Das Weibchen besitzt einen geraden Legebohrer. Die Cerci des Männchens sind abgeflacht und tragen innen eine plättchenartige Erweiterung mit winzigem Zahn. Die Korsische Schildschrecke erreicht eine Körperlänge von
Korsische Schildschrecke by Mps, u.a. () [WPD11/K45/16610]
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Die Cerci des Männchens sind abgeflacht und tragen innen eine plättchenartige Erweiterung mit winzigem Zahn. Die Korsische Schildschrecke erreicht eine Körperlänge von 20 bis 32 Millimetern. Lebensweise und Verbreitung Die Korsische Schildschrecke bewohnt vorwiegend niedriges und sehr dichtes Gebüsch, in das sie sich bei Gefahr schnell zurückziehen kann. Sie kommt im westlichen Mittelmeerraum vor. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich von der Iberischen Halbinsel über Südfrankreich bis in die Randgebiete der Südwestalpen. Isolierte Vorkommen finden sich auf Korsika und Sardinien. Systematik Es werden
Korsische Schildschrecke by Mps, u.a. () [WPD11/K45/16610]
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wieder mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Musikwissenschaftlichen Instituts der Universität Köln betraut, seine Einsetzung als Professor erfolgte aber erst am 27. Juni 1949. In der Folgezeit förderte er in erheblichem Umfang den weiteren Ausbau des Musikwissenschaftlichen Instituts der Universität, das seitdem eine der größten derartigen Einrichtungen ist. Die Bibliothek wurde umfassend erweitert, es wurden Abteilungen für Musikethnologie und musikalische Akustik eingerichtet. In den Jahren 1956-1958 war Fellerer Dekan der Philosophischen Fakultät, von 1967 bis 1968 war er Rektor der Universität
Karl Gustav Fellerer by SDB, u.a. () [WPD11/K45/16254]
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Kamenski (auch Kamensky, {{RuS|Каме́нские}}) ist ein russisches Adels- und Grafengeschlecht, das von einem Deutschen namens Radscha stammt, welcher unter Alexander Newski nach Russland eingewandert ist.Wappen der Familie Kamenski Wappen von Grafen Kamenski Bekannt gewordene Mitglieder der Familie sind Michail Fedotowitsch Kamenski, Feldmarschall Nikolai Michailowitsch Kamenski (1776–1811), General im Krieg gegen
Kamenski (Adelsgeschlecht) by ElKa, u.a. () [WPD11/K45/14542]