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der Stadt Shijak sowie Klubi Sportiv angeschlossen, zusammen heißt der Verein KS Shijak. Ein Jahr später kam der Name Pune (Arbeit) in der Stelle von Klubi Sportiv Shijak. Im Jahre 1958 wurde der Name des Vereins zum letzten mal verändert, das auch heute KF Erzeni Shijak heißt. Weblinks Weitere Spielstatistiken (Englisch) {{DEFAULTSORT:Shijak, KF Erzeni}}
KF Erzeni Shijak by Albinfo, u.a. () [WPD11/K45/01314]
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Nach Auflösung der Kurpfalz (1803) durch den Reichsdeputationshauptschluss und dreijähriger Zugehörigkeit (1803-1806) zum Fürstentum Leiningen kam das Oberamt Mosbach und mit ihm die Kellerei Eberbach zu Baden. In Eberbach entstand ab 1806 eine neues badisches Amt, das spätere Bezirksamt Eberbach, das bis 1924 bestand. Literatur Rüdiger Lenz: Entstehung, Entwicklung und Funktionen der pfälzischen Kellerei Eberbach. In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins 147 (1999) (ISSN 0044-2607), S. 405−422.
Kellerei Eberbach by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K45/01191]
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die Welle zu drehen, wirkt der andere Motor quasi als Bremse. Ohne Vorwiderstand wird ein reines Drehfeld gebildet und der Motor läuft mit normalem Anlaufdrehmoment an. Bei Widerstandswerten, die zwischen den beiden Extremen liegen, entsteht in der Maschine ein „Drehfeld“, das umso schwächer wird, je größer der Wert des Anlaufwiderstandes ist. Dieses Feld verändert dann je nach Größe des Vorwiderstandes die kreisrunde Drehfeldform in eine Ellipsenform.(Klaus Fuest, Peter Döring: Elektrische Maschinen und Antriebe. 6. Auflage, Friedrich Vieweg Sohn Verlag/GWV
KUSA-Schaltung by Pittimann, u.a. () [WPD11/K45/00551]
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Ajvide Lindqvist, ist Anfang der 1980er Jahre in einer schwedischen Trabantenstadt angesiedelt und erzählt die Geschichte eines von seinen Klassenkameraden terrorisierten 12-jährigen Schülers, der die Bekanntschaft mit einem neu hinzugezogenen Nachbarskind macht. Zwischen dem gleichaltrigen Mädchen (gespielt von Lina Leandersson), das sich als Vampir entpuppt, und dem Außenseiter entwickelt sich eine enge Beziehung, die dem Jungen Anschluss und Schutz gewährt. Hedebrant wurde durch ein Casting an seiner Schule für den Part des Oskar entdeckt.(Bochenski, Matt: Lina Leandersson and Kare Hedebrant
Kåre Hedebrant by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K44/99977]
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wandte sich der Sänger mit der charakteristischen warmen Stimme und der Begleitung auf der klassischen Gitarre mehr seinen Jazz-Wurzeln zu und erreichte damit eine treue Fangemeinde. Mit seinen Begleitmusikern Alan Broadbent, Mike Wofford und Bill Watrous entwickelte er ein Live-Programm, das von Latin Jazz über sanfte Balladen bis hin zu Up-Tempo-Swing Nummern reichte. Er war mehr als 20 Mal Gast in der Tonight Show von Johnny Carson, der ein großer Verehrer von Rankin war und 1967 die Liner Notes zu dessen
Kenny Rankin by Ebrambot, u.a. () [WPD11/K44/99477]
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Union. Eingepfarrt waren fünf Nachbarorte, unter ihnen die Filialgemeinde Naulin (heute polnisch: Nowielin). Das Kirchenpatronat oblag zuletzt den staatlichen Behörden. 1940 zählte das Kirchspiel 1617 Gemeindeglieder, davon 1012 in der Muttergemeinde Köselitz. Seit 1945 wohnen mehrheitlich katholische Kirchenglieder in Kozielice, das wieder Pfarrsitz ist und nun zum Dekanat Banie (Bahn) im Erzbistum Stettin-Cammin der Katholischen Kirche in Polen gehört. Hier lebende evangelische Kirchenglieder gehören heute zum Kirchspiel Stettin, dessen nächstgelegener Kirchort Kłodzino (Kloxin) ist, und gehört zur Diözese Breslau der Evangelisch-Augsburgischen
Kozielice (Powiat Pyrzycki) by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/K44/99452]
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unterstützt Automation Framework: Plattform zur Entwicklung .NET-basierter Programmiertools und zur Integration bestehender COM-basierter Programmiertools ProConOS: Laufzeitsystem, das SPS-Funktionalität sowohl für Standard-Hardwareplattformen (Industrie-PC) als auch für spezifische Hardwareplattformen zur Verfügung stellt ProConOS eCLR (embedded CLR): .NET-basiertes SPS-Laufzeitsystem für spezifische und Standard-Hardwareplattformen, das sowohl in IEC 61131 als auch in C# programmierte Steuerungsanwendungen unterstützt Softwarelösungen für die Sicherheitstechnik (zertifiziert gem. IEC 61508 bis SIL3): SAFEPROG: Sicheres IEC 61131 Programmiersystem für die Erstellung von Steuerungsanwendungen für freiprogrammierbare und konfigurierbare Sicherheitssteuerungen SafeOS: 2-kanaliges, diversitäres SPS-Laufzeitsystem
KW-Software by 178.203.4.181, u.a. () [WPD11/K44/98626]
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{{All Coordinates}} {{Infobox Limeskastell Das Kastell Aalen ist ein ehemaliges römisches Militärlager, das nahe am Obergermanisch-Rätischen Limes, einem UNESCO-Weltkulturerbe, errichtet wurde und heute teilweise bereits überbaut in der Flur Maueräcker auf dem Gebiet der Kreisstadt Aalen im Ostalbkreis in Baden-Württemberg liegt. Als größte Garnison am Rätischen Limes gewinnt das für eine berittene Eliteeinheit
Kastell Aalen by Veleius, u.a. () [WPD11/K45/02659]
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Junkelmann: Die Reiter Roms, Teil I. Verlag Philipp von Zabern, Mainz 1990, ISBN 3-8053-1006-4, S. 32ff.) WirtschaftsbautenHorreum Außer den Principia sind bisher nur zwei weitere Steinbauten aus dem Kastellinneren im Bereich der Latera Praetorii, dem Lagermittelteil, bekannt. Eines dieser Bauwerke, das sich zwischen dem Stabsgebäude und dem Nordwesttor am Rand der Via Principalis entlangzieht, konnte erst durch die Ausgrabungen 2004 eindeutig identifiziert werden. Planck, der den Bau bereits teilweise angeschnitten hatte, dachte an ein großes Magazin (Horreum) vom sogenannten Hoftypus. Andere
Kastell Aalen by Veleius, u.a. () [WPD11/K45/02659]
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die speziell für die Pferde ein besonders großes Futterdepot benötigten.(Markus Scholz: Zwei Wirtschaftsbauten im Limeskastell Aalen. In: Andreas Thiel (Hrsg.): Forschungen zur Funktion des Limes, Band 2. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8062-2117-6, S. 112.) Gegen ein Valetudinarium, das grundsätzlich einen gleichartigen Grundriss aufweist, spricht das Fehlen entsprechender Einrichtungen wie eines Wasserbeckens im Innenhof, einer eigenen Wasserversorgung des Gebäudes sowie von Latrinen. Zudem war für den Ausgräber Scholz der in Aalen angetroffene Bau selbst für eine tausend Mann starke
Kastell Aalen by Veleius, u.a. () [WPD11/K45/02659]
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Funden aus dem Reiterkastell. Im Aalener Heiligtum wurden wahrscheinlich Jupiter bzw. die capitolinische Trias verehrt. Dazu hatte bereits die RLK 1895 ein ehemals vergoldetes Bronzeblech mit der Abbildung der dolichenischen Götter (Iupiter Dolichenus, Iuno Regina, Minerva) aus dem Aerarium geborgen, das ins fortgeschrittene 2./frühe 3. Jahrhundert datiert wird. Auch eine 1973 bei Renovierungsarbeiten an der direkt vor der einstigen Porta praetoria gelegenen St.-Johannis-Kirche wiederverwendete Weiheinschrift des Decurios Titus Vitalius Adventus der Ala II Flavia für Iupiter Dolichenus könnte aus
Kastell Aalen by Veleius, u.a. () [WPD11/K45/02659]
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Acutianus eine Person: Scribonius Acutianus.(Karl Heinz Dietz: Die Erneuerung des Limeskastells Aalen vom Jahr 208 n.Chr. In: Acta Praehistorica et Archaeologica 25, 1993. Verlag Marie Leidorf, Rahden 1993. S. 243–252) Vicus, Thermen und Gräberfeld Der Vicus, das Lagerdorf, das sich rasch um die meisten Kastelle entwickelte, bot in seinen Frühphasen zunächst der jeweiligen Garnison jene zusätzliche Infrastruktur, die das militärische und private Leben der Soldaten ergänzte. Unter anderem lebten dort die Familien der Stationierten, boten Schankwirte, Handwerker, Händler und
Kastell Aalen by Veleius, u.a. () [WPD11/K45/02659]
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zurückgenommen. Erstmals in der Provinz Raetia wird die II Flavia Pia Fidelis Milliaria durch das Weißenburger Militärdiplom vom 30. Juni 107 n. Chr. genannt. Ihr damaliger Standort kann im 5,28 ha großen und 20 Kilometer südlichen Kastell Heidenheim festgemacht werden, das um 90 n. Chr. – wohl bereits von der flavischen Ala II – erbaut worden war. Dort fand sich das Bruchstück eines Reitergrabmals dieser Truppe. Mit der Vorverlegung des Limes in den Raum des Remstals erhielt auch die Ala II Flavia milliaria
Kastell Aalen by Veleius, u.a. () [WPD11/K45/02659]
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Fragmente von Paraderüstungen, ein Schwertriemenhalter und bronzene Verbindungselemente eines Schienenpanzers (Lorica Segmentata) gefunden, die der Ausgräber Markus Scholz dem Typ Alba Iulia zuschrieb. Das vollständige Aussehen dieses Typs ist nur von einem fragmentierten Relief aus Alba Iulia in Dakien bekannt, das zumeist dem 3. Jahrhundert zugeschrieben wird. Es zeigt einen Infanteristen mit rechteckigem Legionsschild (Scutum), der einen Panzer aus vier breiten, den Leib waagrecht bedeckenden Metallschienen trägt. Um Hals und Schultern liegt ein Schuppenpanzer, der mit einem zweiteiligen Brustschließblech geschlossen ist
Kastell Aalen by Veleius, u.a. () [WPD11/K45/02659]
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Um Hals und Schultern liegt ein Schuppenpanzer, der mit einem zweiteiligen Brustschließblech geschlossen ist. Der Schwertarm mit dem Langschwert, der Spatha, ist ebenfalls durch Metallschienen geschützt. 1981 wurde am nördlichen Rand der Retentura zwischen Holzbaracken das Bruchstück eines Militärdiploms entdeckt, das in die Zeit von 140 bis 186 n. Chr. datiert. Ein weiteres Bruchstück wurde 1986 geborgen. Beide Stücke lassen keine näheren Aufschlüsse zu den Truppenstationierungen, Kommandeuren und entlassenen Soldaten zu. Ziegel Neben den Inschriften bestätigen auch mit AL(a) II
Kastell Aalen by Veleius, u.a. () [WPD11/K45/02659]
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Kirche erwarb. Dieser wurde nach dem erfolgreichen Krieg gegen Herzog Heinrich den Löwen (1180-81) Herr über die Grafschaft Schwalenberg. Er erwarb 1184 von Wittekind II. von Schwalenberg das Eigengut Oesdorf bei Pyrmont und den lehensfreien Grundbesitz des Grafen in Kollerbeck, das in dieser Zeit offenbar schon als Dorf bestand. 1231 erscheint Kollerbeck im Archidiakonatsverzeichnis des Bistums Paderborn als Pfarrort. Die Pfarrei gehörte damals zum Archidiakonat Steinheim. Aus dem Jahr 1240 besteht eine Urkunde, die von Johannes, Priester von Kollerbieke als Zeuge
Kollerbeck by Harry8, u.a. () [WPD11/K44/96966]
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des dänischen Königs Christian IV. zurück, von dem heute noch der sogenannte Wiebke-Kruse-Turm den Glückstädter Hafen überragt. Der Königshof war das erste Wohnhaus des dänischen Königs in der 1617 gegründeten Stadt. Er nutzte es bis zur Fertigstellung seines Glückstädter Schlosses, das bis 1631 in unmittelbarer Nähe errichtet wurde. 1638 ging das Palais als Geschenk an seine Geliebte Wiebke Kruse. Das Gebäude wurde nach einem Brand im 19. Jahrhundert abgebrochen, lediglich der Turm und die Kellerräume blieben erhalten. Auf den Fundamenten wurde
Königshof (Glückstadt) by Allgaiar, u.a. () [WPD11/K44/96419]
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von Wolf Biermann von dem SED-Funktionär und Vorsitzenden des FDGB Harry Tisch angegriffen wurde, gab er im Jahre 1977 die Leitung des Verlages auf. Reich arbeitete seitdem vor allem als Autor. Unter anderem erschien von ihm Das große plattdeutsche Bilderbuch, das auch in der damaligen Bundesrepublik veröffentlicht wurde. Nach der Wende in der DDR gründete Reich 1990 einen eigenen Verlag, den Konrad-Reich-Verlag. Schwerpunkt waren vor allem Bildbände und Kalender zu regionalen Themen, sowie Belletristik. Am 1. Januar 2006 wurde das Programm
Konrad Reich by Matlueth, u.a. () [WPD11/K44/95713]
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Homburg vor der Höhe. Es ist im Kurpark direkt neben der bekannten Spielbank und nahe dem Elisabethenbrunnen gelegen. Geschichte Der Namensgeber Eingangskuppel Eingang des Bades und Statue Kaiser Wilhelms I. Louis Jacobi erbaute im Zeitraum 1887 bis 1890 das Kaiser-Wilhelms-Bad, das als Theraphiehaus fungierte. Der frühere Name des heutigen Bades war Fürstenbad. Im Innern befinden sich weite, hohe Räume, die mit kostbaren Fliesen und Mosaiken ausgestattet sind. Einige bekannte Besucher des Fürstenbades waren Albert Eduard (Prinz von Wales), Bismarck (1890) und
Kaiser-Wilhelms-Bad by 87.144.86.165, u.a. () [WPD11/K44/95380]
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Die Kapelle Sant'Agostino de Chera liegt bei dem Ort Chera im Süden Korsikas, etwa 12 km nördlich von Bonifacio. Sie ist heute eine Ruine. Leicht rosafarbener Granit und weißer Kalkstein erzeugen ein Farbspiel des Baumaterials, das einen Hinweis auf die stilistische Entwicklung zum polychromen Mauerwerk bildet. Die Kapelle vom Ende des 9. oder Anfang des 10. Jahrhunderts ist möglicherweise eine Herrenstiftung. Beachtenswert ist der große Halbkreisbogen der Chorwand mit seinen sorgfältig behauenen Keilsteinen. Die Westfassade erhöht
Kapelle Sant’Agostino de Chera by Schizoschaf, u.a. () [WPD11/K44/95100]
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und Lehreinrichtung mit der Universität verbunden. Standorte Mit der Fusion der beiden Uniklinika „Innenstadtkliniken“ und „Klinikum Großhadern“ im Jahre 1999 gingen eine Neustrukturierung der medizinischen Patientenversorgung und die Zusammenfassung der Verwaltung einher. Mit der Fusion wurde ein neues Leitungsgremium etabliert, das die vier Säulen universitärer Krankenhausführung spiegelt: der Ärztliche Direktor für die medizinisch-ärztlichen Belange, der Kaufmännische Direktor für die administrativen Aufgaben, der Pflegedirektor für das Pflegepersonal und die medizinische Zuarbeit sowie der Vertreter der Medizinischen Fakultät in Person des Dekans für
Klinikum der Universität München by Markus Schulenburg, u.a. () [WPD11/K44/96161]
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und in München auch als Klinikum links der Isar geläufig. In technischer Hinsicht bewies Häberl auch hier sein Genie. Schon im Vorgängerbau, dem Spital der Barmherzigen Brüder (1752-1794) hatte er ein von ihm entwickeltes Ventilationssystem zur Belüftung der Krankensäle eingebaut, das zu einer technischen Sehenswürdigkeit avancierte und 1806 sogar von Napoleon besichtigt wurde. Ein weiterer wichtiger Beitrag zur Hygiene im Neubau des Allgemeinen Krankenhauses von 1813, ebenfalls von Häberl entwickelt, waren die wassergespülten Toiletten und die Konstruktion spezieller Leibstühle mit hermetisch
Klinikum der Universität München by Markus Schulenburg, u.a. () [WPD11/K44/96161]
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aller Kliniken unter einem Dach. Den ersten Preis erhielt 1954 der Entwurf der Architektengemeinschaft Godehard Schwethelm und Walter Schlempp. Der Bayerische Ministerrat folgte den Empfehlungen des Preisrichtergremiums. Die Wahl des Standorts fiel auf ein 70 ha großes Gelände in Großhadern, das auch Raum für zukünftige Erweiterungen ließ. Ein wichtiger Aspekt bei der Planung war, dass ein Universitätsklinikum mit seiner Hochleistungsmedizin adäquates Personal in Krankenpflege, Operationsassistenz, Physiotherapie und Labor benötigte. Hinzu kamen die diagnostischen Einrichtungen, für die gut ausgebildete MTAs und MTRs
Klinikum der Universität München by Markus Schulenburg, u.a. () [WPD11/K44/96161]
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Blick auf den winterlichen Bad Kissinger Kurgarten und Arkadenbau mit dem Eingang zum Rossini-Saal Der Kissinger Winterzauber, das Festival zur 4. Jahreszeit, ist ein internationales Musikfestival in Bad Kissingen, das seit 1999 jährlich von Mitte Dezember bis Mitte Januar stattfindet. Veranstalter ist die Bayer. Staatsbad Bad Kissingen GmbH. Das Festival findet in den historischen Räumen des Arkaden- und Regentenbaues statt wie z.B. dem Max-Littmann- oder dem Rossini-Saal. Der „Kissinger
Kissinger Winterzauber by Seeteufel, u.a. () [WPD11/K44/93056]
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um den vaterländischen Gedanken“ sowie zur Erinnerung, für dem Stifter besonders nahe stehende Persönlichkeiten. Es war quasi eine persönliche Anerkennungsmedaille des Kronprinzen und daher entsprechend hoch angesehen. Die Qualität der Auszeichnung kam auch deutlich zum Ausdruck durch das gewählte Medaillenband, das dem des Ritterordens vom Hl. Georg, dem höchsten Hausorden der Wittelsbacher, entsprach. Es wurden vergeben: 15 goldene Medaillen (Silber, vergoldet) für Personen höchsten Ranges; 252 silberne Medaillen (Mattsilber); 1381 bronzene MedaillenVorderseite: Der nach links gewendete Kopf des Stifters mit der
Kronprinz Rupprecht Medaille by Aka, u.a. () [WPD11/K44/93113]